Kirchhof prangert Merkel als Verbrecherin an!

Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichts, Prof. Ferdinand Kirchhof, hat nun Merkels Verbrechen offiziell gemacht!

Es gibt derzeit so gut wie keinen Auftritt der Verbrecherin Merkel, bei dem ihre Lügenaufführung nicht in Schmähungen, Pfeifkonzerten und „Merkel-muss-weg-Rufen“ untergehen würde.

Und das zu recht, wie nun der Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichts, Prof. Ferdinand Kirchhof, öffentlich versichert. Kirchhofs Aussage hat eine neue Qualität, er ist noch im Dienst, im Gegensatz zu den anderen Systemfeiglingen und Mittätern, die das Recht bis zu ihrer Pensionierung verschlucken. Kirchhof hingegen hat Merkels Verbrechen jetzt offen angeprangert: Die planmäßige illegale Flutschleusenöffnung und die illegalen Grenzübertritte.

Nach dem Sturz des Merkel-Systems muß sie dafür den Rest ihres Lebens hinter Gitter verbringen.

So gut wie niemand, der über unser Land herfallenden Invasoren hat ein Recht, bei uns zu sein, sagt der zweit höchste Richter am höchsten Gericht der BRD.

„Den wenigsten, die zu uns kommen, steht das Grundrecht auf Asyl zu.“
http://plus.faz.net/politik/2017-08-29/den-wenigsten-die-zu-uns-kommen-steht-das-grundrecht-auf-asyl-zu/48241.html

Es sind nur 0,5 Prozent „Bleibeberechtigte“, selbst nach BRD-„Recht“. Gemäß der Lügenzahl von einer Million Invasoren 2015 hätten gerade mal 5.000 von ihnen Asyl bekommen dürfen, aber Hunderttausende erhielten verbrecherisch Asyl gewährt, was das Anschluss-Unrecht des Familiennachzugs zur Folge hat. Gestern berichtete der FOCUS, dass derzeit jährlich nahezu 300.000, gemäß Kirchhof, unrechtmäßig ihre Familien nachholen dürfen (pro Eindringling mindestens 5 Nachzüge).

Es fallen also allein 1,5 Millionen Syrer aus dem Flutjahr 2015 über uns her. Und jedes Jahr kommen weitere Millionen und Abermillionen Nachzugs-Invasoren hinzu, wofür wir Existenz, Gesundheit und Leben opfern müssen. Da die zugrundeliegende Asylgewährung gemäß Kirchhof sogar BRD-Unrecht darstellt, handelt es sich bei den anschließenden Familienbachzügen quasi um die Vorbereitung von Mord und schwersten Verbrechen an uns Deutschen, denn alles, was mit dem Kommen dieser furchtbaren Menschenmassen zu tun hat, war, ist und bleibt Unrecht. Und gemäß Kirchhof geht vom Islam religiöser Terror und Massenmord aus.

Kirchhof sagt:

„Notwendig wird allerdings eine neue Gewichtung von Freiheit und Sicherheit wegen der steigenden Bedrohung der Gesellschaft durch einen islamistischen Terrorismus. … Zu denken gibt, daß aus den Kreisen des Islam aus religiöser Motivation der Terror entsteht.“

(FAZ, 29.08.2017, S. 4) Quelle : http://www.brd.uy/kirchhof-prangert-merkel-als-verbrecherin-an

Jetzt warnt sogar der Bundesrechnungshof: Steuerzahler haften für Europas Pleitebanken

Die EU-Kommission plant, den Eurorettungsfonds ESM in einen europäischen Währungsfonds (EWF) umzuwandeln. Jean-Claude Juncker hatte vorgeschlagen, dass auch der EWF bei einer Krise einspringen soll, wenn vorhandene Gelder zur Abwicklung von Pleitebanken nicht mehr ausreichen.

Vor diesen Plänen warnte jetzt der Bundesrechnungshof. Die Pläne seien „nicht geeignet“ um gegen Krisen in der Eurozone gewappnet zu sein. Der Rettungsschirm müsse auf mögliche künftige Krisenbewältigung fokussiert bleiben und dürfe nicht zweckentfremdet werden.

Deutschland haftet mit 27 Prozent der Einlagen, mit rund 190 Milliarden Euro. Wie beim ESM wäre Deutschland auch beim EWF größter Zahler. Mit diesem Betrag würde Deutschland auch für Verluste haften. Die Prüfer des Bundesrechnungshofes haben ein Gutachten erstellt, das davon ausgeht, dass mit der geplanten EWF-Konstruktion Verluste wahrscheinlicher wären, als mit dem aktuellen ESM. Außerdem drohe die Gefahr, dass das Stammkapital im EWF erhöht werde. Dann sei Deutschlands Haftung nicht mehr „nur“ auf 190 Milliarden Euro begrenzt.

Geht es nach dem Willen Jean-Claude-Junckers und der EU-Kommission, sollen die Mehrheitserforderungee von Beschlussverfahren im EWF „vereinfacht“ werden. Konkret würde das bedeuten, dass Deutschland sein Vetorecht verlieren könnte. Das könnte im Fall einer Bankenpleite, beispielsweise in Italien, bedeuten, dass Deutschland voll dafür haften muss, ob es will oder nicht – denn es hätte ja dann kein Vetorecht mehr. Der EWF soll „Teil des Sicherheitsnetzes“ für Krisenbanken in der Eurozone werden. Das hätte zur Folge, dass die Haftung für Risiken bei Banken in der Eurozone vergemeinschaftet würde. Das heißt: der deutsche Steuerzahler darf dann auch für Pleitebanken in Europa zahlen.

https://www.watergate.tv/jetzt-warnt-sogar-der-bundesrechnungshof-steuerzahler-haften-fuer-europas-pleitebanken/

Europa statt EU !!!