Welle von Vergewaltigungen durch Migranten

Obwohl sich die Vergewaltigung schon im Juni ereignete, verschwieg die Polizei sie fast drei Monate lang, bis die lokalen Medien darüber berichteten. Wie das Westfalen-Blatt schreibt, lehnt die Polizei es ab, Verbrechen öffentlich zu machen, an denen Flüchtlinge und Migranten beteiligt sind, weil sie Kritikern der Masseneinwanderung keine Legitimation verleihen will.

In einer Flüchtlingseinrichtung in Detmold wurde ein 13-jähriges muslimisches Mädchen von einem anderen Asylbewerber vergewaltigt. Berichten zufolge waren das Mädchen und seine Mutter aus ihrem Heimatland geflohen, um einer Kultur sexueller Gewalt zu entkommen.

Gut 80 Prozent der Flüchtlinge/Migranten in der Münchener Aufnahmeeinrichtung sind männlich. … Der Preis für Sex mit weiblichen Asylsuchenden beträgt 10 Euro. (Bayerischer Rundfunk)

In der bayerischen Stadt Mering, wo am 12. September in 16-jähriges Mädchen vergewaltigt wurde, hat die Polizei Eltern davor gewarnt, ihre Kinder ohne Begleitung aus dem Haus zu lassen. Im bayerischen Pocking ruft die Schulleitung des Wilhelm-Diess-Gymnasiums Eltern dazu auf, ihre Töchter keine freizügige Kleidung tragen zu lassen, um „Missverständnisse“ zu vermeiden.

„Wenn minderjährige muslimische Jungs ins Freibad gehen, sind sie völlig überfordert damit, Mädchen in Bikinis zu sehen. Die Jungen, in deren Kulturkreis nackte Haut von Frauen völlig verpönt ist, laufen den Mädchen nach und bedrängen sie – ohne das zu beabsichtigen, aber das löst natürlich Ängste aus“, wird ein bayerischer Lokalpolitiker in der Tageszeitung Die Welt zitiert.

Eine Polizeirazzia in der Münchener Flüchtlingseinrichtung brachte zutage, dass die Wachleute, die eingestellt worden waren, um in der Einrichtung für Sicherheit zu sorgen, mit Drogen und Waffen handelten und die Prostitution duldeten.

Gleichzeitig ist die Vergewaltigung deutscher Frauen durch Asylsuchende gang und gäbe.

Immer mehr Frauen und junge Mädchen, die in deutschen Aufnahmeeinrichtungen für Flüchtlinge untergebracht sind, werden von männlichen Asylbewerbern vergewaltigt, oder anderweitig sexuell missbraucht und sogar zur Prostitution gezwungen – das berichten Sozialverbände, die über Informationen aus erster Hand verfügen.

Viele der Vergewaltigungen werden in gemischtgeschlechtlichen Unterkünften verübt, in denen die deutschen Behörden aus Platzmangel Tausende Männer und Frauen dazu zwingen, gemeinsam dieselben Schlafräume und sanitären Einrichtungen zu benutzen.

In einigen Einrichtungen ist die Lage für Frauen und Mädchen so gefährlich, dass Frauen dort als „Freiwild“ bezeichnet werden, die sich gegen Angriffe muslimischer Männer zur Wehr setzen müssen. Viele Opfer schweigen darüber – aus Angst vor Rache – sagen Sozialarbeiter.

Unterdessen werden in Städten und Dörfern überall im Land deutsche Frauen von Asylbewerbern aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten vergewaltigt. Oft werden diese Verbrechen von den Behörden und den überregionalen Medien verharmlost, offenbar, um zu vermeiden, dass sie die Stimmung gegen Einwanderung befeuern könnten.

Ein Bündnis von vier Sozialverbänden und Frauenrechtsorganisationen sandte am 18. August einen zwei Seiten langen Brief an die frauenpolitischen Sprecherinnen der Fraktionen im Hessischen Landtag, in dem sie angesichts der sich immer weiter verschlimmernden Lage von Frauen und Kindern in Flüchtlingsunterkünften Alarm schlugen. In dem Brief heißt es:

„Der stetig wachsende Zustrom von Flüchtlingen hat zur Folge, dass sich die Situation in der Giessener Erstaufnahmeeinrichtung (HEAE) und ihren Außenstellen insbesondere für Frauen und Mädchen weiter zuspitzt.“

„Die Unterbringung in Großzelten, nicht geschlechtergetrennte sanitäre Einrichtungen, nicht abschließbare Räume, fehlende Rückzugsäume für Frauen und Mädchen – um nur einige räumliche Faktoren zu nennen – vergrößern die Schutzlosigkeit von Frauen und Kindern innerhalb der HEAE. Diese Situation spielt denjenigen Männern in die Hände, die Frauen ohnehin eine untergeordnete Rolle zuweisen und allein reisende Frauen als ,Freiwild‘ behandeln.“

„Die Folge sind zahlreiche Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe, zunehmend wird auch von Zwangsprostitution berichtet. Es muss deutlich gesagt werden, dass es sich hierbei nicht um Einzelfälle handelt.“

„Frauen berichten, dass sie, aber auch Kinder, vergewaltigt wurden oder sexuellen Übergriffen ausgesetzt sind. So schlafen viele Frauen in ihrer Straßenkleidung. Frauen berichten regelmäßig, dass sie nachts nicht zur Toilette gehen, weil es auf den Wegen dorthin und in den sanitären Einrichtungen zu Überfällen und Vergewaltigungen gekommen ist. Selbst am Tag ist der Gang durch das Camp bereits für viele Frauen eine angstbesetzte Situation.“

„Viele Frauen sind – neben der Flucht vor Kriegen oder Bürgerkriegen – auch aus geschlechtsspezifischen Gründen auf der Flucht, wie beispielsweise drohender Zwangsverheiratung oder Genitalverstümmlung. Diese Frauen sind auf der Flucht besonderen Gefährdungen ausgesetzt, insbesondere wenn sie allein oder nur mit ihren Kindern unterwegs sind. Die Begleitung durch männliche Angehörige oder Bekannte sichert jedoch nicht immer Schutz vor Gewalterleben, sondern kann auch zu besonderen Abhängigkeiten und sexueller Ausbeutung führen.“

„Die meisten geflüchteten Frauen haben eine Vielzahl von traumatisierenden Erlebnissen im Herkunftsland und auf der Flucht erlebt. Sie wurden Opfer von Gewalt, waren Entführungen, Folterungen, Schutzgelderpressungen und Vergewaltigung teilweise über Jahre ausgesetzt.“

„Das Gefühl, hier angekommen zu sein – in Sicherheit – und sich angst frei bewegen zu können, ist für viele Frauen ein Geschenk. … Daher bitten wir Sie, sich … unserer Forderung nach der sofortigen Einrichtung von Schutzräumlichkeiten (abgeschlossene Wohneinheiten oder Häuser) für allein reisende Frauen und Kinder … anzuschließen.“

„Diese Räumlichkeiten müssen so ausgestattet sein, dass Männer keinen Zugang zu den Räumlichkeiten der Frauen haben, ausgenommen sind Rettungskräfte und Sicherheitspersonal. Zudem müssen Schlafräume, Aufenthaltsräume, Küchen und Sanitärräume so verbunden sein, dass sie eine abgeschlossene Einheit bilden – und damit nur über den abschließbaren und überwachten Zugang zum Haus bzw. der Wohnung erreicht werden können.“

Nachdem zahlreiche Blogs auf den Brief aufmerksam gemacht hatten (hier, hier und hier), entfernte der LandesFrauenRat (LFR) Hessen – jene Frauenlobbyorganisation, die das politisch nicht korrekte Dokument ursprünglich auf ihre Website gesetzt hatte – ihn am 14. September plötzlich und ohne Erklärung aus dem Internet.

Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe in Flüchtlingsunterkünften sind ein bundesweites Problem.

In Bayern werden Frauen und Mädchen, die in einer Flüchtlingsunterkunft in der Bayernkaserne, einer ehemaligen Bundeswehreinrichtung in München, untergebracht sind, täglich Opfer von Vergewaltigung und Zwangsprostitution, berichten Frauenrechtsgruppen. Zwar hat die Einrichtung getrennte Schlafsäle für Frauen, doch deren Türen können nicht abgeschlossen werden und Männer kontrollieren den Zugang zu den sanitären Einrichtungen.

Wie der Bayerische Rundfunk berichtet, sind gut 80 Prozent der Flüchtlinge/Migranten in der Münchener Aufnahmeeinrichtung männlich. Der Preis für Sex mit Asylbewerberinnen liege bei 10 Euro, heißt es in dem Bericht. Ein Sozialarbeiter beschreibt die Einrichtung mit den Worten: „Wir sind das größte Bordell in München.“

Die Polizei beteuert, für Vergewaltigungen gebe es keine Beweise – obwohl eine Polizeirazzia zutage brachte, dass die Wachleute, die eingestellt worden waren, um in der Einrichtung für Sicherheit zu sorgen, mit Drogen und Waffen handelten und Prostitution duldeten.

Am 28. August wird ein 22-jähriger Asylbewerber aus Eritrea zu einer Gefängnisstrafe von einem Jahr und acht Monaten verurteilt, nachdem er versucht hatte, in der Flüchtlingsunterkunft im bayerischen Höchstädt eine 30-jährige irakisch-kurdische Frau zu vergewaltigen. Die Strafe war auf dieses Maß reduziert worden, weil der Verteidiger den Richter davon überzeugt hatte, dass die Situation seines Mandanten in der Unterkunft trostlos sei: „Seit einem Jahr sitzt er herum und macht sich Gedanken – über das Nichts.“

Am 26. August versucht ein 34-jähriger Asylbewerber, eine 34-jährige Frau in der Waschküche einer Einrichtung für Flüchtlinge in Stralsund zu vergewaltigen.

Am 6. August gibt die Polizei bekannt, dass ein 13-jähriges muslimisches Mädchen von einem anderen Asylsuchenden in einem Flüchtlingsheim in Detmold vergewaltigt wurde. Das Mädchen und seine Mutter waren aus ihrer Heimat geflohen, um einer Kultur sexueller Gewalt zu entkommen. Wie sich herausstellte, kam der Vergewaltiger des Mädchens aus demselben Land. Obwohl sich die Vergewaltigung schon im Juni ereignete, verschwieg die Polizei sie zwei Monate lang, bis die lokalen Medien darüber berichteten. Wie ein Journalist des Westfalen-Blatt in einem Kommentar schreibt, lehnt die Polizei es ab, Verbrechen öffentlich zu machen, an denen Flüchtlinge und Migranten beteiligt sind, weil sie Kritikern der Masseneinwanderung keine Legitimation verleihen will. Polizeichef Bernd Flake entgegnet, das Stillschweigen diene dem Schutz des Opfers. „Bei dieser Linie [die Öffentlichkeit nicht zu informieren] bleiben wir, wenn die Taten in Asylbewerberunterkünften passieren.“

Am Wochenende vom 12. bis 14. Juni wird ein 15-jähriges Mädchen, das in einem Flüchtlingsheim in Habenhausen bei Bremen untergebracht ist, wiederholt von zwei anderen Asylbewerbern vergewaltigt. Weil die Gewalt zwischen rivalisierenden Jugendbanden aus Afrika und dem Kosovo dort eskaliert, wird die Einrichtung das „Horrorhaus“ genannt. Insgesamt leben in dem Heim, das eine Kapazität für 180 Personen und eine Cafeteria mit 53 Sitzplätzen hat, 247 Asylbewerber.

Gleichzeitig ist die Vergewaltigung deutscher Frauen durch Asylsuchende gang und gäbe. Im Folgenden einige wenige ausgewählte Fälle, die sich alle allein im Jahr 2015 ereigneten.

Am 12. September wird ein 16-jähriges Mädchen von einem unbekannten „dunkelhäutigen Mann mit gebrochenem Deutsch“ in der Nähe eines Flüchtlingsheims im bayerischen Mering vergewaltigt. Der Übergriff ereignet sich, als das Mädchen auf dem Heimweg vom Bahnhof ist.

Am 13. August verhaftet die Polizei zwei irakische Asylbewerber im Alter von 23 und 19 Jahren. Sie sollen hinter einem Schulhof im Nordrhein-westfälischen Hamm eine 18-jährige deutsche Frau vergewaltigt haben.

Am 26. Juli kommt es bei Heilbronn in der Toilette eines Regionalzugs zu einem sexuellen Übergriff auf einen 14-jährigen Jungen. Die Polizei fahndet nach einem „dunkelhäutigen“ Mann zwischen 30 und 40 Jahren mit „arabischem Aussehen“. Am selben Tag vergewaltigt ein tunesischer Asylbewerber in der Dornwaldsiedlung im Kreis Karlsruhe eine 20-jähre Frau. Die Polizei verheimlicht das Verbrechen bis zum 14. August, als eine Lokalzeitung die Nachricht an die Öffentlichkeit bringt.

Am 9. Juni werden zwei somalische Asylbewerber im Alter von 20 und 18 Jahren zu siebeneinhalb Jahren Gefängnis verurteilt. Sie hatten am 13. Dezember 2014 in Bad Kreuznach eine 21-jährige Deutsche vergewaltigt.

Am 5. Juni wird ein 30-jähriger somalischer Asylbewerber namens „Ali S.“ wegen versuchter Vergewaltigung einer 20-jährigen Frau in München zu vier Jahren und neun Monaten Gefängnis verurteilt. Ali hatte zuvor eine siebenjährige Haftstrafe wegen Vergewaltigung abgesessen und war erst seit fünf Monaten wieder auf freiem Fuß, als er wieder zuschlug. Mit dem Ziel, die Identität von Ali S. zu schützen, wird er von einer Münchner Zeitung politisch korrekter „Joseph T.“ genannt.

Am 22. Mai wird ein 30-jähriger Marokkaner wegen der versuchten Vergewaltigung einer 55-jährigen Frau in Dresden zu vier Jahren und neun Monaten Gefängnis verurteilt. Am 20. Mai wird ein 25-jähriger Asylbewerber aus dem Senegal verhaftet; er hatte versucht, auf dem Stachus (Karlsplatz) in München eine 21-jährige deutsche Frau zu vergewaltigen.

Am 16. April wird ein 21-jähriger Asylbewerber aus dem Irak zu einer Haftstrafe von drei Jahren und zehn Monaten verurteilt. Er hatte im August 2014 bei einem Fest in der bayerischen Stadt Straubing eine 17-Jährige vergewaltigt. Am 7. April wird in Alzenau ein 29-jähriger Asylbewerber wegen der versuchten Vergewaltigung eines 14-jährigen Mädchens verhaftet.

Am 17. März werden zwei afghanische Asylbewerber im Alter von 19 und 20 Jahren wegen der von ihnen in Kirchheim bei Stuttgart am 17. August 2014 verübten „besonders abscheulichen“ Vergewaltigung einer 21-jährigen deutschen Frau zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt.

Am 11. Februar wird ein 28-jähriger Asylbewerber aus Eritrea wegen der Vergewaltigung einer 25-jährigen deutschen Frau in Stralsund im Oktober 2014 zu vier Jahren Haft verurteilt.

Am 1. Februar wird ein 27-jähriger Asylbewerber aus Somalia verhaftet, nachdem er versucht hatte, im bayerischen Reisbach Frauen zu vergewaltigen.

Am 16. Januar wird eine 29-jährige Frau in Dresden von einem 24-jährigen marokkanischen Einwanderer vergewaltigt.

Dutzende weiterer Fälle von Vergewaltigungen und versuchten Vergewaltigungen – Fälle, bei denen die Polizei ausdrücklich nach ausländischen Tätern sucht (wobei die deutsche Polizei die Täter oft als „Südländer“ bezeichnet), bleiben unaufgeklärt. Im Folgenden eine unvollständige Liste allein aus dem August 2015:

Am 23. August versucht ein „dunkelhäutiger“ Mann, eine 35-jährige Frau in Dortmund zu vergewaltigen. Am 17. August versuchen drei „Südländer“, eine 42-jährige Frau in Ansbach zu vergewaltigen. Am 16. August vergewaltigt ein „Südländer“ eine Frau in Hanau.

Am 12. August versucht ein „Südländer“, eine 17-jährige Frau in Hannover zu vergewaltigen. Ebenfalls am 12. August entblößt sich ein „Südländer“ vor einer 31-jährigen Frau in Kassel. Wie die Polizei sagt, war es in derselben Gegend am 11. August bereits zum einem ähnlichen Vorfall gekommen.

Am 10. August versuchen fünf Männer „türkischer Herkunft“, ein Mädchen in Mönchengladbach zu vergewaltigen. Ebenfalls am 10. August versucht ein „Südländer“ in Rinteln, ein 15-jähriges Mädchen zu vergewaltigen. Am 8. August versucht ein „Südländer“, eine 20-jährige Frau in Siegen zu vergewaltigen.

Am 3. August vergewaltigt ein „Nordafrikaner“ in einem Park in Chemnitz am helllichten Tag ein siebenjähriges Mädchen. Am 1. August versucht ein „Südländer“, in der Stuttgarter Innenstadt eine 27-jährige Frau zu vergewaltigen.

Unterdessen werden Eltern dazu angehalten, auf ihre Töchter aufzupassen. In der bayerischen Stadt Mering, wo am 12. September ein 16-jähriges Mädchen vergewaltigt wurde, warnt die Polizei Eltern davor, ihre Kinder ohne Begleitung aus dem Haus zu lassen. Zudem weist sie Frauen an, nicht allein vom oder zum Bahnhof zu gehen, da dieser in der Nähe einer Flüchtlingsunterkunft liegt.

In der bayerischen Stadt Pocking ruft die Schulleitung des Wilhelm-Diess-Gymnasiums Eltern dazu auf, ihre Töchter keine freizügige Kleidung tragen zu lassen, um „Missverständnisse“ unter den 200 muslimischen Flüchtlingen zu vermeiden, die in Notunterkünften neben der Schule untergebracht sind. In dem Brief heißt es:

„Die syrischen Bürger sind mehrheitlich Muslime und sprechen arabisch. Die Asylbewerber sind von ihrer eigenen Kultur geprägt. Da unsere Schule in direkter Nachbarschaft ist, sollte eine zurückhaltende Alltagskleidung angemessen sein, um Diskrepanzen zu vermeiden. Durchsichtige Tops oder Blusen, kurze Shorts oder Miniröcke könnten zu Missverständnissen führen.“

Ein in der Tageszeitung Die Welt zitierter Lokalpolitiker sagt:

„Wenn minderjährige muslimische Jungs ins Freibad gehen, sind sie völlig überfordert damit, Mädchen in Bikinis zu sehen. Die Jungen, in deren Kulturkreis nackte Haut von Frauen völlig verpönt ist, laufen den Mädchen nach und bedrängen sie – ohne das zu beabsichtigen, aber das löst natürlich Ängste aus.“

Eine Rekordzahl von 104.460 Asylsuchenden traf im August in Deutschland ein, wodurch die Gesamtzahl für die ersten acht Monate des Jahres 2015 auf 413.535 kletterte. Deutschland erwartet in diesem Jahr insgesamt 800.000 Flüchtlinge und Migranten, viermal so viele wie 2014.

Laut einer jüngsten Schätzung des Zentralrats der Muslime in Deutschland (ZMD) sind mindestens 80 Prozent der eintreffenden Flüchtlinge/Migranten Muslime.

Die Asylsuchenden sind zudem zum allergrößten Teil Männer. Von den 411.567 Flüchtlingen/Migranten, die dieses Jahr auf dem Seeweg in die Europäische Union kamen, waren 72 Prozent männlich, 13 Prozent Frauen und 15 Prozent Kinder. Das geht aus Berechnungen der UN-Flüchtlingsagentur UNHCR hervor. Informationen über die Geschlechterverteilung unter denjenigen, die auf dem Landweg kommen, sind bislang nicht verfügbar.

Laut der Statistik des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge waren von den Asylsuchenden, die 2014 in Deutschland eintrafen, 71,5 Prozent der 16- bis 18-Jährigen männlich; unter den 18- bis 25-Jährigen waren es 77,5 Prozent, unter den 25-bis 30-Jährigen 73,5 Prozent. Daten für das Jahr 2015 liegen noch nicht vor.

Straftaten und nicht natürliche Todesfälle in Asylunterkünften

Straftaten gegen die körperliche Unversehrtheit sind die Straftaten des 17. Abschnitts des StGB, §§ 223 bis 231 StGB, die nicht selten in Tateinheit mit anderen Delikten (z. B. Raub, Nötigung) begangen werden.

Recherchiert wurden daher im Polizeilichen Auskunftssystem Sachsen (PASS) die Rohheitsdelikte sowie die Straftaten gegen die persönliche Freiheit im Freistaat Sachsen mit der Tatörtlichkeit „Asylbewerberheim“ für den Zeitraum vom 1. Januar 2015 bis 30. November 2015.

Im Ergebnis wurden 1. 006 Straftaten ermittelt. Detaillierte Informationen zu den einzelnen Straftaten sind der Anlage zu entnehmen.

Die Auswertung im PASS zu Straftaten mit der Tatörtlichkeit „Asylbewerberheim“ lässt keine Aussage zu, in welchem konkreten Heim die Tat begangen wurde. Die sächsische Polizei führt auch keine Statistiken in diesem Sinne.
WERBUNG

Frage 2:
Wie viele Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung wurden in den Unterbringungseinrichtungen für Asylbewerber in Sachsen seit dem 1. Januar 2015
begangen?
(Bitte aufschlüsseln nach Straftatbeständen, Ort, Datum, Unterbringungseinrichtung)

Recherchiert wurde im PASS nach Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung im Freistaat Sachsen mit der Tatörtlichkeit „Asylbewerberheim“ für den Zeitraum vom 1. Januar 2015 bis 30. November 2015.
Das Ergebnis mit Bezeichnung der Straftat, Gemeinde und Tatzeit ist in der folgenden Tabelle dargestellt:

Straftat Gemeinde Tatzeit
StGB § 176/1 sexueller Missbrauch von Kindern Schneeberg 28. 03. 2015
StGB § 183 exhibitionistische Handlungen Regis-Breitingen 23. 04. 2015
StGB § 177/11/1 – Beischlaf oder ähnl. sex. Handlungen Dresden 27. 04. 2015
StGB § 177/1 – Vergewaltigung, sexuelle Nötigung Leipzig 04. 06. 2015
StGB § 176/1 sexueller Missbrauch von Kindern Bautzen 01. 07. 2015
StGB § 176/1 sexueller Missbrauch von Kindern Chemnitz 23. 07. 2015
StGB § 177/1 – Vergewaltigung, sexuelle Nötigung Chemnitz 06. 09. 2015
StGB § 176/1 sexueller Missbrauch von Kindern Meißen 12. 10.2015
StGB § 177/11/1 – Beischlaf oder ähnl. sex. Handlungen Brand-Erbisdorf 21. 10.2015
StGB § 176/1 sexueller Missbrauch von Kindern Schneeberg 05. 11. 2015
StGB § 176/1 sexueller Missbrauch von Kindern Dresden 09. 11. 2015

Im Weiteren wird auf die Antwort auf die Frage 1 , Absatz 4, verwiesen.

Frage 3:

Wie viele Tötungsdelikte wurden in den Unterbringungseinrichtungen für Asylbewerber in Sachsen seit dem 1. Januar 2015 begangen?
(Bitte aufschlüsseln nach Straftatbeständen, Ort, Datum, Unterbringungseinrichtung)

Frage 4:

Wie viele Tötungsdelikte waren davon erfolgreich im tatbestandlichen Sinne und wie viele sind im Versuchsstadium stecken geblichen?

Zusammenfassende Antwort zu den Fragen 3 und 4:

Recherchiert wurde im PASS nach Straftaten gegen das Leben im Freistaat Sachsen mit der Tatörtlichkeit „Asylbewerberheim“ für den Zeitraum vom 1. Januar 2015
bis 30. November 2015.

Das Ergebnis mit Bezeichnung der Straftat, Gemeinde, Tatzeit sowie VersuchA/ ollendung ist in der folgenden Tabelle dargestellt.

Straftat Gemeinde Tatzeit Versuch/Vollendung
StGB§ 212 Totschlag Werdau 06. 01. 2015 Versuch
StGB§ 212 Totschlag Borna 19. 02. 2015 Versuch
StGB§ 212 Totschlag Rötha 07. 03. 2015 Versuch
StGB§ 212 Totschlag Flauen 11. 03. 2015 Vollendung
StGB§ 212 Totschlag Chemnitz 25. 04. 2015 Versuch
StGB§ 212 Totschlag Dresden 26. 04. 2015 Vollendung
StGBg 212 Totschlag Zittau 07. 05. 2015 Versuch
StGB§211 Mord Grimma 23. 05. 2015 Versuch
StGB§ 212 Totschlag Frohburg 27. 05. 2015 Versuch
StGB§ 212 Totschlag Freiberg 09. 06. 2015 Versuch
StGB§ 212 Totschlag Großenhain 29. 07. 2015 Versuch
StGB§ 212 Totschlag Delitzsch 06. 08. 2015 Versuch
StGB§ 212 Totschlag Grimma 14. 08. 2015 Versuch
StGB§ 212 Totschlag Delitzsch 01. 09. 2015 Vollendung

Im Weiteren wird auf die Antwort auf die Frage 1 , Absatz 4, verwiesen.

Frage 5:

Wie viele nicht natürliche Todesfälle gab es in den Unterbringungseinrichtungen für Asylbewerber in Sachsen seit dem 1. Januar 2015 und durch welche Umstände wurden sie verursacht?

Im PASS werden nicht natürliche Todesfälle – sofern es sich nicht um Straftaten handelt – grundsätzlich nicht erfasst. In der Integrierten Vorgangsbearbeitung (IVO) sind im

Freistagt Sachsen für den Zeitraum vom 1. Januar 2015 bis 30. November 2015 keine Vorgänge zu nicht natürlichen Todesfällen mit der Tatörtlichkeit „Asylbewerberheim“ erfasst, bei denen es sich nicht um Straftaten gehandelt hat. Diese Straftaten sind der Antwort aß die Fragen 3 und 4 zu entnehmen.

Anlage zu 6/3329

Straftat Gemeinde Tatzeit
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 01.01.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 01.01.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 01.01.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Grimma 01.01.2015
StGB § 241 Bedrohung Plauen 01.01.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 02.01.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 03.01.2015
StGB § 226 schwere Körperverletzung Rötha 03.01.2015
StGB § 241 Bedrohung Chemnitz 04.01.2015
StGB § 223 Körperverletzung Brand-Erbisdorf 05.01.2015
StGB § 223 Körperverletzung Weinböhla 05.01.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Plauen 05.01.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Weinböhla 05.01.2015
StGB § 223 Körperverletzung Oschatz 07.01.2015
StGB § 223 Körperverletzung Oschatz 07.01.2015
StGB § 223 Körperverletzung Oschatz 07.01.2015
StGB § 241 Bedrohung Riesa 07.01.2015
StGB § 223 Körperverletzung Brand-Erbisdorf 08.01.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Bad Schandau 08.01.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Bad Schandau 08.01.2015
StGB § 252 räuberischer Diebstahl Aue 08.01.2015
StGB § 223 Körperverletzung Brand-Erbisdorf 09.01.2015
StGB § 223 Körperverletzung Brand-Erbisdorf 09.01.2015
StGB § 223 Körperverletzung Riesa 09.01.2015
StGB § 241 Bedrohung Brand-Erbisdorf 09.01.2015
StGB § 223 Körperverletzung Aue 10.01.2015
StGB § 223 Körperverletzung Chemnitz 10.01.2015
StGB § 223 Körperverletzung Chemnitz 10.01.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Aue 10.01.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Aue 11.01.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Niesky 11.01.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dippoldiswalde 12.01.2015
StGB § 250 schwerer Raub Chemnitz 12.01.2015
StGB § 241 Bedrohung Döbeln 13.01.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dippoldiswalde 14.01.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Leipzig 14.01.2015
StGB § 241 Bedrohung Chemnitz 14.01.2015
StGB § 241 Bedrohung Dresden 14.01.2015
StGB § 241 Bedrohung Dresden 14.01.2015
StGB § 223 Körperverletzung Chemnitz 15.01.2015
StGB § 223 Körperverletzung Chemnitz 15.01.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 15.01.2015
StGB § 250 schwerer Raub Rötha 15.01.2015
StGB § 223 Körperverletzung Rötha 16.01.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Rötha 16.01.2015
StGB § 223 Körperverletzung Brand-Erbisdorf 17.01.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Leipzig 17.01.2015
StGB § 255 räuberische Erpressung Dresden 17.01.2015
StGB § 223 Körperverletzung Chemnitz 18.01.2015
StGB § 223 Körperverletzung Neschwitz 18.01.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 19.01.2015
StGB § 240 Nötigung Neschwitz 19.01.2015
StGB § 241 Bedrohung Bad Schandau 19.01.2015
StGB § 241 Bedrohung Haselbachtal 19.01.2015
StGB § 223 Körperverletzung Niesky 20.01.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Dresden 20.01.2015
StGB § 241 Bedrohung Dresden 20.01.2015
StGB § 241 Bedrohung Kamenz 20.01.2015
StGB § 223 Körperverletzung Frohburg 21.01.2015
StGB § 223 Körperverletzung Frohburg 21.01.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Niesky 21.01.2015
StGB § 229 fahrlässige Körperverletzung Kamenz 21.01.2015
StGB § 223 Körperverletzung Olbernhau 22.01.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Aue 22.01.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Werdau 22.01.2015
StGB § 241 Bedrohung Kamenz 22.01.2015
StGB § 223 Körperverletzung Borna 23.01.2015
StGB § 223 Körperverletzung Chemnitz 23.01.2015
StGB § 223 Körperverletzung Plauen 23.01.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 23.01.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Dippoldiswalde 23.01.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Oschatz 23.01.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Riesa 23.01.2015
StGB § 225 Misshandlung von Schutzbefohlenen Chemnitz 23.01.2015
StGB § 229 fahrlässige Körperverletzung Riesa 23.01.2015
StGB § 240 Nötigung Chemnitz 23.01.2015
StGB § 240 Nötigung Chemnitz 23.01.2015
StGB § 241 Bedrohung Schneeberg 24.01.2015
StGB § 223 Körperverletzung Gröditz 25.01.2015
StGB § 223 Körperverletzung Kamenz 25.01.2015
StGB § 223 Körperverletzung Riesa 25.01.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Dresden 25.01.2015
StGB § 241 Bedrohung Riesa 25.01.2015
StGB § 255 räuberische Erpressung Dippoldiswalde 25.01.2015
StGB § 223 Körperverletzung Neustadt i. Sa. 26.01.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 26.01.2015
StGB § 241 Bedrohung Kamenz 27.01.2015
StGB § 241 Bedrohung Kamenz 27.01.2015
StGB § 241 Bedrohung Plauen 27.01.2015
StGB § 223 Körperverletzung Werdau 28.01.2015
StGB § 223 Körperverletzung Chemnitz 29.01.2015
StGB § 241 Bedrohung Werdau 29.01.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 30.01.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 30.01.2015

StGB § 241 Bedrohung Chemnitz 01.02.2015
StGB § 223 Körperverletzung Kamenz 02.02.2015
StGB § 223 Körperverletzung Striegistal 02.02.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 02.02.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 03.02.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Hoyerswerda 03.02.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Meißen 03.02.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Plauen 03.02.2015
StGB § 241 Bedrohung Neschwitz 03.02.2015
StGB § 223 Körperverletzung Schneeberg 04.02.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Grimma 04.02.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Grimma 04.02.2015
StGB § 223 Körperverletzung Aue 05.02.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 05.02.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Dresden 05.02.2015
StGB § 223 Körperverletzung Aue 06.02.2015
StGB § 223 Körperverletzung Delitzsch 06.02.2015
StGB § 223 Körperverletzung Rötha 06.02.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 07.02.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Striegistal 07.02.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Werdau 07.02.2015
StGB § 223 Körperverletzung Bautzen 08.02.2015
StGB § 223 Körperverletzung Kamenz 08.02.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Leipzig 09.02.2015
StGB § 241 Bedrohung Leipzig 09.02.2015
StGB § 223 Körperverletzung Brand-Erbisdorf 10.02.2015
StGB § 223 Körperverletzung Frohburg 10.02.2015
StGB § 223 Körperverletzung Schneeberg 10.02.2015
StGB § 223 Körperverletzung Schneeberg 10.02.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Aue 11.02.2015
StGB § 223 Körperverletzung Gröditz 12.02.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Riesa 12.02.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Aue 12.02.2015
StGB § 241 Bedrohung Schneeberg 12.02.2015
StGB § 223 Körperverletzung Kamenz 13.02.2015
StGB § 223 Körperverletzung Niesky 13.02.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 13.02.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Leipzig 13.02.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Niesky 13.02.2015
StGB § 241 Bedrohung Chemnitz 13.02.2015
StGB § 241 Bedrohung Niesky 13.02.2015
StGB § 223 Körperverletzung Chemnitz 14.02.2015
StGB § 241 Bedrohung Chemnitz 14.02.2015
StGB § 223 Körperverletzung Drebach 16.02.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 16.02.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Kamenz 16.02.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Plauen 16.02.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Plauen 16.02.2015
StGB § 223 Körperverletzung Chemnitz 17.02.2015
StGB § 223 Körperverletzung Schneeberg 17.02.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Zwickau 17.02.2015
StGB § 241 Bedrohung Leipzig 17.02.2015
StGB § 241 Bedrohung Leipzig 17.02.2015
StGB § 250 schwerer Raub Werdau 17.02.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 18.02.2015
StGB § 223 Körperverletzung Hoyerswerda 19.02.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Freiberg 19.02.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Schneeberg 19.02.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Werdau 19.02.2015
StGB § 255 räuberische Erpressung Werdau 19.02.2015
StGB § 223 Körperverletzung Hoyerswerda 20.02.2015
StGB § 255 räuberische Erpressung Bautzen 20.02.2015
StGB § 223 Körperverletzung Kamenz 21.02.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Kamenz 21.02.2015
StGB § 241 Bedrohung Dresden 22.02.2015
StGB § 223 Körperverletzung Aue 23.02.2015
StGB § 223 Körperverletzung Chemnitz 23.02.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Aue 23.02.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 23.02.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 23.02.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Zittau 23.02.2015
StGB § 241 Bedrohung Kamenz 23.02.2015
StGB § 241 Bedrohung Löbau 23.02.2015
StGB § 223 Körperverletzung Aue 24.02.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 24.02.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Dresden 24.02.2015
StGB § 241 Bedrohung Aue 24.02.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 25.02.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 25.02.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Großenhain 26.02.2015
StGB § 223 Körperverletzung Großenhain 28.02.2015
StGB § 240 Nötigung Rötha 28.02.2015

StGB § 223 Körperverletzung Freiberg 01.03.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 01.03.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Freiberg 01.03.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Leipzig 01.03.2015
StGB § 223 Körperverletzung Rathmannsdorf 02.03.2015
StGB § 223 Körperverletzung Werdau 02.03.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Radebeul 02.03.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Radebeul 02.03.2015
StGB § 240 Nötigung Pirna 02.03.2015
StGB § 223 Körperverletzung Bautzen 03.03.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 03.03.2015
StGB § 223 Körperverletzung Niesky 03.03.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Niesky 03.03.2015
StGB § 241 Bedrohung Niesky 03.03.2015
StGB § 223 Körperverletzung Rötha 05.03.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Aue 06.03.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Aue 06.03.2015
StGB § 241 Bedrohung Chemnitz 06.03.2015
StGB § 223 Körperverletzung Chemnitz 07.03.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Aue 07.03.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Kamenz 07.03.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Kamenz 07.03.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Leipzig 07.03.2015
StGB § 241 Bedrohung Leipzig 07.03.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Dresden 08.03.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Kamenz 08.03.2015
StGB § 241 Bedrohung Riesa 09.03.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 10.03.2015
StGB § 223 Körperverletzung Schneeberg 10.03.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Aue 10.03.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Schneeberg 10.03.2015
StGB § 241 Bedrohung Leipzig 11.03.2015
StGB § 223 Körperverletzung Bautzen 12.03.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dippoldiswalde 12.03.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 12.03.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 13.03.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Hoyerswerda 13.03.2015
StGB § 255 räuberische Erpressung Chemnitz 13.03.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Dresden 14.03.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Dresden 14.03.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Dresden 14.03.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Schneeberg 14.03.2015
StGB § 223 Körperverletzung Chemnitz 16.03.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 16.03.2015
StGB § 223 Körperverletzung Chemnitz 17.03.2015
StGB § 223 Körperverletzung Kamenz 17.03.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 18.03.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 19.03.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Leipzig 19.03.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Dresden 19.03.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Rötha 19.03.2015
StGB § 223 Körperverletzung Plauen 21.03.2015
StGB § 223 Körperverletzung Striegistal 21.03.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Plauen 21.03.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Rötha 21.03.2015
StGB § 240 Nötigung Bautzen 21.03.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Pirna 22.03.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Pirna 22.03.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Zwickau 23.03.2015
StGB § 223 Körperverletzung Zittau 24.03.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Plauen 24.03.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Plauen 24.03.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Dresden 25.03.2015
StGB § 240 Nötigung Rötha 25.03.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 26.03.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 27.03.2015
StGB § 223 Körperverletzung Kamenz 27.03.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Dresden 27.03.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Dresden 27.03.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Dresden 27.03.2015
StGB § 223 Körperverletzung Kamenz 28.03.2015
StGB § 241 Bedrohung Leipzig 28.03.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 29.03.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 29.03.2015
StGB § 223 Körperverletzung Chemnitz 30.03.2015
StGB § 241 Bedrohung Chemnitz 30.03.2015
StGB § 223 Körperverletzung Freital 31.03.2015
StGB § 223 Körperverletzung Grimma 31.03.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Freital 31.03.2015
StGB § 241 Bedrohung Bautzen 31.03.2015
StGB § 241 Bedrohung Leipzig 31.03.2015

StGB § 223 Körperverletzung Chemnitz 01.04.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Radebeul 01.04.2015
StGB § 241 Bedrohung Löbau 01.04.2015
StGB § 250 schwerer Raub Plauen 02.04.2015
StGB § 249 Raub Radebeul 03.04.2015
StGB § 223 Körperverletzung Flöha 04.04.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Rötha 04.04.2015
StGB § 240 Nötigung Werdau 04.04.2015
StGB § 223 Körperverletzung Werdau 05.04.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Kamenz 05.04.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Löbau 05.04.2015
StGB § 223 Körperverletzung Freital 06.04.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Dippoldiswalde 07.04.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Dresden 07.04.2015
StGB § 240 Nötigung Bautzen 07.04.2015
StGB § 241 Bedrohung Chemnitz 07.04.2015
StGB § 249 Raub Plauen 07.04.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 08.04.2015
StGB § 223 Körperverletzung Werdau 09.04.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Drebach 09.04.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Werdau 09.04.2015
StGB § 223 Körperverletzung Freital 10.04.2015
StGB § 223 Körperverletzung Meißen 10.04.2015
StGB § 241 Bedrohung Meißen 10.04.2015
StGB § 241 Bedrohung Oschatz 11.04.2015
StGB § 223 Körperverletzung Bischofswerda 12.04.2015
StGB § 223 Körperverletzung Löbau 12.04.2015
StGB § 223 Körperverletzung Löbau 12.04.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 12.04.2015
StGB § 241 Bedrohung Oschatz 12.04.2015
StGB § 223 Körperverletzung Bautzen 13.04.2015
StGB § 223 Körperverletzung Schneeberg 13.04.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Heidenau 13.04.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Neustadt i. Sa. 13.04.2015
StGB § 223 Körperverletzung Freital 14.04.2015
StGB § 223 Körperverletzung Freital 14.04.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 14.04.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Pirna 14.04.2015
StGB § 241 Bedrohung Freital 14.04.2015
StGB § 223 Körperverletzung Chemnitz 15.04.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 15.04.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 15.04.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Zwickau 15.04.2015
StGB § 241 Bedrohung Bautzen 15.04.2015
StGB § 241 Bedrohung Neustadt i. Sa. 15.04.2015
StGB § 223 Körperverletzung Bautzen 16.04.2015
StGB § 223 Körperverletzung Freital 16.04.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 16.04.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 16.04.2015
StGB § 223 Körperverletzung Riesa 16.04.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 17.04.2015
StGB § 223 Körperverletzung Freital 17.04.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 17.04.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 17.04.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Freital 17.04.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Freital 17.04.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Kamenz 17.04.2015
StGB § 241 Bedrohung Kamenz 17.04.2015
StGB § 241 Bedrohung Leipzig 17.04.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Leipzig 18.04.2015
StGB § 241 Bedrohung Drebach 18.04.2015
StGB § 223 Körperverletzung Döbeln 20.04.2015
StGB § 223 Körperverletzung Freital 20.04.2015
StGB § 223 Körperverletzung Werdau 20.04.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Kamenz 20.04.2015
StGB § 223 Körperverletzung Bad Schandau 21.04.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Kamenz 21.04.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Kamenz 21.04.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Leipzig 21.04.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Plauen 22.04.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Plauen 22.04.2015
StGB § 241 Bedrohung Dresden 22.04.2015
StGB § 241 Bedrohung Niesky 22.04.2015
StGB § 223 Körperverletzung Regis-Breitingen 23.04.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Aue 23.04.2015
StGB § 241 Bedrohung Freiberg 23.04.2015
StGB § 223 Körperverletzung Bautzen 24.04.2015
StGB § 223 Körperverletzung Werdau 24.04.2015
StGB § 223 Körperverletzung Werdau 24.04.2015
StGB § 223 Körperverletzung Zwickau 24.04.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 25.04.2015
StGB § 241 Bedrohung Schneeberg 25.04.2015
StGB § 241 Bedrohung Zschopau 25.04.2015
StGB § 223 Körperverletzung Grimma 27.04.2015
StGB § 223 Körperverletzung Löbau 27.04.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 28.04.2015
StGB § 223 Körperverletzung Regis-Breitingen 28.04.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Görlitz 28.04.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Riesa 28.04.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Schneeberg 28.04.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Dresden 29.04.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Weinböhla 29.04.2015
StGB § 223 Körperverletzung Kamenz 30.04.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Freital 30.04.2015
StGB § 241 Bedrohung Kamenz 30.04.2015

StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Kamenz 01.05.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 03.05.2015
StGB § 223 Körperverletzung Rötha 03.05.2015
StGB § 250 schwerer Raub Bad Schandau 03.05.2015
StGB § 223 Körperverletzung Freital 04.05.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Dresden 04.05.2015
StGB § 241 Bedrohung Dresden 04.05.2015
StGB § 223 Körperverletzung Freital 05.05.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 05.05.2015
StGB § 241 Bedrohung Oschatz 05.05.2015
StGB § 241 Bedrohung Zittau 05.05.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Leipzig 06.05.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Leipzig 06.05.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Zschopau 06.05.2015
StGB § 223 Körperverletzung Chemnitz 07.05.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Zittau 07.05.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Zittau 07.05.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Zschopau 07.05.2015
StGB § 241 Bedrohung Schneeberg 08.05.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 09.05.2015
StGB § 223 Körperverletzung Striegistal 10.05.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Riesa 11.05.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Zwickau 11.05.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Zwickau 11.05.2015
StGB § 223 Körperverletzung Delitzsch 12.05.2015
StGB § 223 Körperverletzung Zeithain 12.05.2015
StGB § 241 Bedrohung Zeithain 12.05.2015
StGB § 223 Körperverletzung Drebach 13.05.2015
StGB § 223 Körperverletzung Drebach 13.05.2015
StGB § 223 Körperverletzung Glauchau 13.05.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 13.05.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Riesa 13.05.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Glauchau 13.05.2015
StGB § 241 Bedrohung Kamenz 13.05.2015
StGB § 223 Körperverletzung Plauen 15.05.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 16.05.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 16.05.2015
StGB § 223 Körperverletzung Chemnitz 17.05.2015
StGB § 241 Bedrohung Chemnitz 17.05.2015
StGB § 223 Körperverletzung Chemnitz 19.05.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Dresden 19.05.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Pirna 19.05.2015
StGB § 255 räuberische Erpressung Dresden 20.05.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 22.05.2015
StGB § 223 Körperverletzung Schneeberg 22.05.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Böhlen 22.05.2015
StGB § 241 Bedrohung Flöha 23.05.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Kamenz 24.05.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Kamenz 24.05.2015
StGB § 223 Körperverletzung Frohburg 25.05.2015
StGB § 241 Bedrohung Chemnitz 25.05.2015
StGB § 249 Raub Chemnitz 26.05.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Oschatz 27.05.2015
StGB § 241 Bedrohung Rötha 27.05.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 28.05.2015
StGB § 241 Bedrohung Chemnitz 28.05.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 29.05.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 29.05.2015
StGB § 223 Körperverletzung Niesky 29.05.2015
StGB § 223 Körperverletzung Niesky 29.05.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Oschatz 29.05.2015
StGB § 241 Bedrohung Plauen 29.05.2015
StGB § 223 Körperverletzung Bautzen 30.05.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dippoldiswalde 30.05.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Dippoldiswalde 30.05.2015
StGB § 223 Körperverletzung Freiberg 31.05.2015

StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 01.06.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Leipzig 01.06.2015
StGB § 223 Körperverletzung Aue 02.06.2015
StGB § 223 Körperverletzung Roßwein 02.06.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Schneeberg 02.06.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 02.06.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 02.06.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 02.06.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 02.06.2015
StGB § 241 Bedrohung Chemnitz 02.06.2015
StGB § 241 Bedrohung Roßwein 02.06.2015
StGB § 241 Bedrohung Roßwein 02.06.2015
StGB § 223 Körperverletzung Hoyerswerda 04.06.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Freiberg 04.06.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 05.06.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Leipzig 05.06.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Leipzig 05.06.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Leipzig 05.06.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Schneeberg 05.06.2015
StGB § 241 Bedrohung Bautzen 05.06.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 06.06.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Leipzig 06.06.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Kamenz 06.06.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Regis-Breitingen 07.06.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Rötha 08.06.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Glauchau 09.06.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Schneeberg 09.06.2015
StGB § 240 Nötigung Regis-Breitingen 09.06.2015
StGB § 223 Körperverletzung Freiberg 10.06.2015
StGB § 223 Körperverletzung Kamenz 10.06.2015
StGB § 223 Körperverletzung Rötha 10.06.2015
StGB § 240 Nötigung Haselbachtal 10.06.2015
StGB § 241 Bedrohung Borna 10.06.2015
StGB § 223 Körperverletzung Radebeul 11.06.2015
StGB § 223 Körperverletzung Roßwein 11.06.2015
StGB § 255 räuberische Erpressung Delitzsch 11.06.2015
StGB § 223 Körperverletzung Regis-Breitingen 12.06.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Dresden 12.06.2015
StGB § 241 Bedrohung Chemnitz 12.06.2015
StGB § 241 Bedrohung Leipzig 13.06.2015
StGB § 223 Körperverletzung Chemnitz 15.06.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Regis-Breitingen 17.06.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Leipzig 18.06.2015
StGB § 223 Körperverletzung Freiberg 19.06.2015
StGB § 223 Körperverletzung Löbau 21.06.2015
StGB § 223 Körperverletzung Striegistal 21.06.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 21.06.2015
StGB § 223 Körperverletzung Chemnitz 22.06.2015
StGB § 223 Körperverletzung Kamenz 22.06.2015
StGB § 223 Körperverletzung Schneeberg 22.06.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 22.06.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Schneeberg 22.06.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Pirna 23.06.2015
StGB § 223 Körperverletzung Olbernhau 24.06.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Niesky 24.06.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Schneeberg 24.06.2015
StGB § 241 Bedrohung Kamenz 24.06.2015
StGB § 241 Bedrohung Weinböhla 24.06.2015
StGB § 241 Bedrohung Kamenz 25.06.2015
StGB § 241 Bedrohung Weinböhla 26.06.2015
StGB § 240 Nötigung Oschatz 27.06.2015
StGB § 223 Körperverletzung Zwickau 28.06.2015
StGB § 241 Bedrohung Frankenberg/Sa. 28.06.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 29.06.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 29.06.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Leipzig 29.06.2015
StGB § 241 Bedrohung Bautzen 29.06.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 30.06.2015

StGB § 223 Körperverletzung Plauen 01.07.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Böhlen 01.07.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Plauen 01.07.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Rötha 01.07.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 03.07.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Freital 03.07.2015
StGB § 241 Bedrohung Freital 03.07.2015
StGB § 241 Bedrohung Leipzig 03.07.2015
StGB § 223 Körperverletzung Hoyerswerda 04.07.2015
StGB § 223 Körperverletzung Kamenz 06.07.2015
StGB § 223 Körperverletzung Plauen 06.07.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 06.07.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 06.07.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Plauen 06.07.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 07.07.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Hoyerswerda 07.07.2015
StGB § 223 Körperverletzung Chemnitz 09.07.2015
StGB § 223 Körperverletzung Chemnitz 09.07.2015
StGB § 223 Körperverletzung Freital 09.07.2015
StGB § 223 Körperverletzung Rochlitz 09.07.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Drebach 09.07.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Drebach 09.07.2015
StGB § 223 Körperverletzung Freital 10.07.2015
StGB § 223 Körperverletzung Freital 10.07.2015
StGB § 223 Körperverletzung Kamenz 10.07.2015
StGB § 223 Körperverletzung Kamenz 10.07.2015
StGB § 223 Körperverletzung Meißen 10.07.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Böhlen 10.07.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Freital 10.07.2015
StGB § 223 Körperverletzung Löbau 11.07.2015
StGB § 223 Körperverletzung Chemnitz 12.07.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 12.07.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 12.07.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Leipzig 12.07.2015
StGB § 240 Nötigung Freital 13.07.2015
StGB § 223 Körperverletzung Chemnitz 14.07.2015
StGB § 223 Körperverletzung Freiberg 14.07.2015
StGB § 223 Körperverletzung Aue 15.07.2015
StGB § 223 Körperverletzung Regis-Breitingen 15.07.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 16.07.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Neustadt i. Sa. 17.07.2015
StGB § 223 Körperverletzung Freital 18.07.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 18.07.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Freital 18.07.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Löbau 18.07.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Regis-Breitingen 18.07.2015
StGB § 223 Körperverletzung Chemnitz 19.07.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 19.07.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 19.07.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Weinböhla 19.07.2015
StGB § 229 fahrlässige Körperverletzung Roßwein 19.07.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dippoldiswalde 20.07.2015
StGB § 223 Körperverletzung Hoyerswerda 20.07.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 20.07.2015
StGB § 241 Bedrohung Werdau 20.07.2015
StGB § 223 Körperverletzung Chemnitz 21.07.2015
StGB § 241 Bedrohung Freital 21.07.2015
StGB § 223 Körperverletzung Chemnitz 22.07.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 22.07.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Dresden 22.07.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Zwickau 22.07.2015
StGB § 223 Körperverletzung Niesky 23.07.2015
StGB § 223 Körperverletzung Zittau 23.07.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Plauen 23.07.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Regis-Breitingen 23.07.2015
StGB § 223 Körperverletzung Frankenberg/Sa. 24.07.2015
StGB § 229 fahrlässige Körperverletzung Crimmitschau 24.07.2015
StGB § 241 Bedrohung Frankenberg/Sa. 24.07.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 25.07.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 25.07.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Plauen 25.07.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 26.07.2015
StGB § 223 Körperverletzung Neschwitz 26.07.2015
StGB § 223 Körperverletzung Neschwitz 26.07.2015
StGB § 223 Körperverletzung Regis-Breitingen 26.07.2015
StGB § 229 fahrlässige Körperverletzung Regis-Breitingen 26.07.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dippoldiswalde 27.07.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Tharandt 27.07.2015
StGB § 241 Bedrohung Bautzen 27.07.2015
StGB § 249 Raub Döbeln 27.07.2015
StGB § 223 Körperverletzung Chemnitz 28.07.2015
StGB § 223 Körperverletzung Aue 29.07.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Roßwein 29.07.2015
StGB § 241 Bedrohung Löbau 29.07.2015
StGB § 223 Körperverletzung Freital 30.07.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Dresden 30.07.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Zwickau 30.07.2015
StGB § 241 Bedrohung Löbau 30.07.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Rötha 31.07.2015

StGB § 223 Körperverletzung Regis-Breitingen 01.08.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 02.08.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 02.08.2015
StGB § 223 Körperverletzung Neukirch/Lausitz 02.08.2015
StGB § 223 Körperverletzung Görlitz 04.08.2015
StGB § 223 Körperverletzung Striegistal 04.08.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Neustadt i. Sa. 04.08.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Striegistal 04.08.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Meißen 05.08.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Plauen 05.08.2015
StGB § 223 Körperverletzung Freiberg 06.08.2015
StGB § 223 Körperverletzung Pirna 06.08.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 06.08.2015
StGB § 241 Bedrohung Leipzig 06.08.2015
StGB § 223 Körperverletzung Chemnitz 07.08.2015
StGB § 241 Bedrohung Leipzig 07.08.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Dresden 08.08.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Borna 08.08.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 09.08.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 10.08.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 10.08.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Freital 10.08.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 10.08.2015
StGB § 223 Körperverletzung Chemnitz 11.08.2015
StGB § 223 Körperverletzung Chemnitz 11.08.2015
StGB § 223 Körperverletzung Görlitz 11.08.2015
StGB § 223 Körperverletzung Plauen 11.08.2015
StGB § 223 Körperverletzung Werdau 11.08.2015
StGB § 223 Körperverletzung Borna 12.08.2015
StGB § 240 Nötigung Frohburg 12.08.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 13.08.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Leipzig 13.08.2015
StGB § 223 Körperverletzung Freital 14.08.2015
StGB § 223 Körperverletzung Freital 14.08.2015
StGB § 223 Körperverletzung Kamenz 15.08.2015
StGB § 223 Körperverletzung Hoyerswerda 16.08.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 16.08.2015
StGB § 223 Körperverletzung Radebeul 16.08.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 16.08.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 16.08.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 16.08.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Dresden 16.08.2015
StGB § 223 Körperverletzung Zschopau 17.08.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Zschopau 17.08.2015
StGB § 240 Nötigung Chemnitz 18.08.2015
StGB § 241 Bedrohung Hoyerswerda 18.08.2015
StGB § 241 Bedrohung Hoyerswerda 19.08.2015
StGB § 223 Körperverletzung Zittau 20.08.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Kamenz 20.08.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Plauen 20.08.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Rochlitz 20.08.2015
StGB § 223 Körperverletzung Chemnitz 21.08.2015
StGB § 223 Körperverletzung Hoyerswerda 21.08.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Dresden 21.08.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Plauen 21.08.2015
StGB § 241 Bedrohung Hoyerswerda 21.08.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 22.08.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Dresden 22.08.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Leipzig 22.08.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Meißen 22.08.2015
StGB § 255 räuberische Erpressung Leipzig 22.08.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 23.08.2015
StGB § 223 Körperverletzung Haselbachtal 23.08.2015
StGB § 223 Körperverletzung Haselbachtal 23.08.2015
StGB § 223 Körperverletzung Haselbachtal 23.08.2015
StGB § 223 Körperverletzung Riesa 23.08.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Lunzenau 23.08.2015
StGB § 241 Bedrohung Aue 24.08.2015
StGB § 252 räuberischer Diebstahl Döbeln 24.08.2015
StGB § 223 Körperverletzung Oschatz 25.08.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Leipzig 25.08.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 26.08.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 26.08.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Zittau 26.08.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Drebach 26.08.2015
StGB § 241 Bedrohung Zwickau 26.08.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 27.08.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Dresden 27.08.2015
StGB § 223 Körperverletzung Aue 28.08.2015
StGB § 223 Körperverletzung Boxberg/O.L. 28.08.2015
StGB § 223 Körperverletzung Heidenau 28.08.2015
StGB § 223 Körperverletzung Heidenau 28.08.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Heidenau 28.08.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Heidenau 28.08.2015
StGB § 239 Freiheitsberaubung Wurzen 28.08.2015
StGB § 241 Bedrohung Dresden 28.08.2015
StGB § 223 Körperverletzung Chemnitz 29.08.2015
StGB § 223 Körperverletzung Neukirch/Lausitz 29.08.2015
StGB § 223 Körperverletzung Rochlitz 29.08.2015
StGB § 223 Körperverletzung Rochlitz 29.08.2015
StGB § 223 Körperverletzung Werdau 29.08.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Leipzig 29.08.2015
StGB § 241 Bedrohung Dresden 29.08.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Leipzig 30.08.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Leipzig 30.08.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Leipzig 30.08.2015
StGB § 223 Körperverletzung Chemnitz 31.08.2015
StGB § 223 Körperverletzung Heidenau 31.08.2015
StGB § 223 Körperverletzung Heidenau 31.08.2015
StGB § 223 Körperverletzung Zwickau 31.08.201
StGB § 223 Körperverletzung Zwickau 31.08.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Heidenau 31.08.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Hoyerswerda 31.08.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Hoyerswerda 31.08.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Leipzig 31.08.2015
StGB § 241 Bedrohung Chemnitz 31.08.2015
StGB § 241 Bedrohung Zittau 31.08.2015

StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Drebach 01.09.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Weinböhla 01.09.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Zwickau 01.09.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Zwickau 01.09.2015
StGB § 241 Bedrohung Drebach 01.09.2015
StGB § 241 Bedrohung Hoyerswerda 01.09.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Weinböhla 02.09.2015
StGB § 241 Bedrohung Heidenau 02.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Meißen 03.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Borna 04.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Heidenau 04.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 04.09.2015
StGB § 241 Bedrohung Dresden 04.09.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Zwickau 05.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Wurzen 06.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 07.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 07.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 07.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Löbau 08.09.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Löbau 08.09.2015
StGB § 241 Bedrohung Löbau 08.09.2015
StGB § 255 räuberische Erpressung Plauen 08.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Chemnitz 09.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Chemnitz 09.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Chemnitz 09.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Freital 09.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 09.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Meißen 09.09.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 09.09.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 09.09.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Leipzig 09.09.2015
StGB § 241 Bedrohung Leipzig 09.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Chemnitz 10.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Heidenau 10.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Rochlitz 10.09.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 11.09.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Dresden 11.09.2015
StGB § 241 Bedrohung Heidenau 11.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 12.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Meißen 12.09.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Olbernhau 12.09.2015
StGB § 241 Bedrohung Heidenau 12.09.2015
StGB § 241 Bedrohung Zittau 12.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Chemnitz 13.09.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Döbeln 13.09.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Freiberg 13.09.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Zwickau 13.09.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Zwickau 13.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 14.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 14.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Rochlitz 14.09.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Meißen 14.09.2015
StGB § 241 Bedrohung Dresden 14.09.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Leipzig 15.09.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Freiberg 15.09.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Rochlitz 15.09.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Schneeberg 15.09.2015
StGB § 241 Bedrohung Meißen 15.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Glauchau 16.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 16.09.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Meißen 16.09.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Zwickau 17.09.2015
StGB § 241 Bedrohung Niesky 17.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 18.09.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 18.09.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Leipzig 18.09.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Leipzig 18.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Plauen 19.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Zwickau 19.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Zwickau 19.09.2015
StGB § 240 Nötigung Glauchau 19.09.2015
StGB § 240 Nötigung Meißen 19.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 20.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 20.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 20.09.2015
StGB § 241 Bedrohung Boxberg/O.L. 20.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Werdau 22.09.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Leipzig 22.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 23.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 24.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Heidenau 24.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 24.09.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Leipzig 24.09.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Leipzig 24.09.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Leipzig 24.09.2015
StGB § 241 Bedrohung Leipzig 24.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Chemnitz 25.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Zwickau 25.09.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Dippoldiswalde 25.09.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Dresden 25.09.2015
StGB § 240 Nötigung Niederau 25.09.2015
StGB § 241 Bedrohung Heidenau 25.09.2015
StGB § 241 Bedrohung Regis-Breitingen 25.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Bischofswerda 26.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Chemnitz 26.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 26.09.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Dresden 26.09.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Dresden 26.09.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Löbau 26.09.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Dresden 27.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Aue 28.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Chemnitz 28.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Chemnitz 28.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Heidenau 28.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Niesky 28.09.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 28.09.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 28.09.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 28.09.2015
StGB § 241 Bedrohung Dresden 28.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Chemnitz 29.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Chemnitz 29.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 29.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 29.09.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Schneeberg 29.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Bischofswerda 30.09.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 30.09.2015
StGB § 241 Bedrohung Zittau 30.09.2015

StGB § 223 Körperverletzung Flöha 01.10.2015
StGB § 223 Körperverletzung Zschopau 01.10.2015
StGB § 241 Bedrohung Borna 01.10.2015
StGB § 241 Bedrohung Riesa 01.10.2015
StGB § 250 schwerer Raub Kamenz 01.10.2015
StGB § 255 räuberische Erpressung Chemnitz 01.10.2015
StGB § 223 Körperverletzung Regis-Breitingen 02.10.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Leipzig 02.10.2015
StGB § 223 Körperverletzung Chemnitz 03.10.2015
StGB § 223 Körperverletzung Kamenz 03.10.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 04.10.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 04.10.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 04.10.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 04.10.2015
StGB § 241 Bedrohung Kamenz 04.10.2015
StGB § 223 Körperverletzung Freital 05.10.2015
StGB § 223 Körperverletzung Kamenz 05.10.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 05.10.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Freital 05.10.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Kamenz 05.10.2015
StGB § 241 Bedrohung Kamenz 05.10.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 06.10.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 06.10.2015
StGB § 223 Körperverletzung Freiberg 06.10.2015
StGB § 223 Körperverletzung Heidenau 06.10.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 06.10.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Leipzig 06.10.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Schneeberg 06.10.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Heidenau 06.10.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Zwickau 06.10.2015
StGB § 241 Bedrohung Dresden 06.10.2015
StGB § 223 Körperverletzung Bischofswerda 07.10.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 07.10.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Meißen 07.10.2015
StGB § 240 Nötigung Bischofswerda 07.10.2015
StGB § 241 Bedrohung Dresden 07.10.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Glauchau 08.10.2015
StGB § 241 Bedrohung Zwickau 08.10.2015
StGB § 255 räuberische Erpressung Dresden 08.10.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 09.10.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Dresden 09.10.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Dresden 09.10.2015
StGB § 241 Bedrohung Niesky 09.10.2015
StGB § 249 Raub Dresden 09.10.2015
StGB § 240 Nötigung Delitzsch 10.10.2015
StGB § 223 Körperverletzung Zwickau 12.10.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Leipzig 13.10.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Leipzig 13.10.2015
StGB § 249 Raub Riesa 13.10.2015
StGB § 223 Körperverletzung Chemnitz 14.10.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 14.10.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Dresden 14.10.2015
StGB § 235 Entziehung Minderjähriger Leipzig 14.10.2015
StGB § 223 Körperverletzung Heidenau 15.10.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 15.10.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Dresden 15.10.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Leipzig 16.10.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Freital 16.10.2015
StGB § 223 Körperverletzung Plauen 17.10.2015
StGB § 223 Körperverletzung Zwickau 17.10.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Leipzig 17.10.2015
StGB § 241 Bedrohung Oschatz 18.10.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Dresden 19.10.2015
StGB § 241 Bedrohung Dresden 19.10.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 20.10.2015
StGB § 223 Körperverletzung Großröhrsdorf 20.10.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 20.10.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 20.10.2015
StGB § 223 Körperverletzung Niederau 20.10.2015
StGB § 223 Körperverletzung Niederau 20.10.2015
StGB § 223 Körperverletzung Riesa 20.10.2015
StGB § 223 Körperverletzung Riesa 20.10.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Bischofswerda 20.10.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Dresden 20.10.2015
StGB § 240 Nötigung Schneeberg 20.10.2015
StGB § 241 Bedrohung Leipzig 20.10.2015
StGB § 241 Bedrohung Leipzig 20.10.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 21.10.2015
StGB § 241 Bedrohung Dresden 21.10.2015
StGB § 241 Bedrohung Kamenz 21.10.2015
StGB § 241 Bedrohung Leipzig 21.10.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 22.10.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 22.10.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Leipzig 22.10.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Neukirch/Lausitz 24.10.2015
StGB § 239 Freiheitsberaubung Weinböhla 24.10.2015
StGB § 241 Bedrohung Tharandt 24.10.2015
StGB § 241 Bedrohung Tharandt 24.10.2015
StGB § 249 Raub Dippoldiswalde 24.10.2015
StGB § 241 Bedrohung Chemnitz 25.10.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Leipzig 26.10.2015
StGB § 241 Bedrohung Bischofswerda 26.10.2015
StGB § 223 Körperverletzung Bautzen 27.10.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Oschatz 27.10.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 28.10.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Leipzig 28.10.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Niesky 28.10.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Schneeberg 28.10.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Radeberg 29.10.2015
StGB § 223 Körperverletzung Chemnitz 30.10.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 30.10.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 30.10.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 30.10.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Leipzig 30.10.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Bischofswerda 30.10.2015
StGB § 225 Misshandlung von Schutzbefohlenen Ottendorf-Okrilla 30.10.2015
StGB § 223 Körperverletzung Chemnitz 31.10.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 31.10.2015

StGB § 223 Körperverletzung Dresden 01.11.2015
StGB § 223 Körperverletzung Freiberg 01.11.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 02.11.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 02.11.2015
StGB § 241 Bedrohung Bischofswerda 02.11.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 03.11.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 03.11.2015
StGB § 223 Körperverletzung Görlitz 04.11.2015
StGB § 223 Körperverletzung Görlitz 04.11.2015
StGB § 223 Körperverletzung Kamenz 04.11.2015
StGB § 223 Körperverletzung Rodewisch 04.11.2015
StGB § 240 Nötigung hland a. d. Spree 04.11.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 05.11.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 05.11.2015
StGB § 241 Bedrohung Dresden 05.11.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 06.11.2015
StGB § 223 Körperverletzung Schneeberg 06.11.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Leipzig 06.11.2015
StGB § 255 räuberische Erpressung Leipzig 06.11.2015
StGB § 223 Körperverletzung Kamenz 07.11.2015
StGB § 223 Körperverletzung Niederau 07.11.2015
StGB § 223 Körperverletzung Zwickau 07.11.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Zeithain 07.11.2015
StGB § 241 Bedrohung Borna 07.11.2015
StGB § 223 Körperverletzung Schneeberg 08.11.2015
StGB § 241 Bedrohung Bischofswerda 08.11.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 09.11.2015
StGB § 223 Körperverletzung Schneeberg 09.11.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Meißen 09.11.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Freital 10.11.2015
StGB § 241 Bedrohung Dresden 10.11.2015
StGB § 241 Bedrohung Dresden 10.11.2015
StGB § 241 Bedrohung Dresden 10.11.2015
StGB § 223 Körperverletzung Roßwein 11.11.2015
StGB § 223 Körperverletzung Zwickau 11.11.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Leipzig 11.11.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Aue 12.11.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Schneeberg 12.11.2015
StGB § 241 Bedrohung Heidenau 12.11.2015
StGB § 223 Körperverletzung Plauen 14.11.2015
StGB § 241 Bedrohung Freiberg 14.11.2015
StGB § 223 Körperverletzung Boxberg/O.L. 15.11.2015
StGB § 238 (1) Nachstellung Kamenz 15.11.2015
StGB § 223 Körperverletzung Görlitz 16.11.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Leipzig 16.11.2015
StGB § 241 Bedrohung Leipzig 16.11.2015
StGB § 241 Bedrohung Leipzig 16.11.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Freital 17.11.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Freital 17.11.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Leipzig 17.11.2015
StGB § 241 Bedrohung Görlitz 17.11.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Kamenz 18.11.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Zwickau 18.11.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 19.11.2015
StGB § 223 Körperverletzung Freital 19.11.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Freiberg 19.11.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Freital 19.11.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Freital 19.11.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Leipzig 19.11.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 20.11.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 20.11.2015
StGB § 223 Körperverletzung Niederau 20.11.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Böhlen 20.11.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Chemnitz 20.11.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Dresden 20.11.2015
StGB § 223 Körperverletzung Chemnitz 21.11.2015
StGB § 223 Körperverletzung Freital 21.11.2015
StGB § 223 Körperverletzung Niesky 21.11.2015
StGB § 223 Körperverletzung Niesky 21.11.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Freital 21.11.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 22.11.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Dresden 22.11.2015
StGB § 223 Körperverletzung Chemnitz 23.11.2015
StGB § 223 Körperverletzung Görlitz 23.11.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 23.11.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Döbeln 23.11.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Leipzig 23.11.2015
StGB § 241 Bedrohung Heidenau 23.11.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Dresden 24.11.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Dresden 24.11.2015
StGB § 241 Bedrohung Leipzig 24.11.2015
StGB § 249 Raub Zwickau 24.11.2015
StGB § 223 Körperverletzung Neustadt i. Sa. 25.11.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Gröditz 25.11.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Zwickau 25.11.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Zwickau 25.11.2015
StGB § 223 Körperverletzung Borna 26.11.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Borna 26.11.2015
StGB § 241 Bedrohung Borna 26.11.2015
StGB § 223 Körperverletzung Borna 27.11.2015
StGB § 223 Körperverletzung Döbeln 27.11.2015
StGB § 223 Körperverletzung Leipzig 27.11.2015
StGB § 224 gefährliche Körperverletzung Leipzig 27.11.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 28.11.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 28.11.2015
StGB § 240 Nötigung Boxberg/O.L. 28.11.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 29.11.2015
StGB § 223 Körperverletzung Dresden 29.11.2015
StGB § 223 Körperverletzung Freiberg 29.11.2015

Quelle: Hit-TV.eu /Innenministerium Freistaat Sachsen
maxresdefault

Merkel ist nicht Deutschland, sondern eine Verräterin an unserer Nation und ganz Europa

Die so genannte €urokrise war geplant, die voraussehbaren Konsequenzen der Währungsunion den verantwortlichen Politikern bestens bekannt. Spitzenpolitiker aller Länder belügen ihre Völker und kooperieren mit der Hochfinanz.

Ähnlich wie bei den beiden Weltkriegen sollen die Deutschen abermals den Sündenbock spielen. Daher muss die Welt wissen: Merkel ist nicht Deutschland, sondern eine Verräterin an unserer Nation und ganz Europa. Der folgende Artikel wird Ihnen helfen, die dem €urobetrug zugrundeliegenden Mechanismen zu verstehen.

Ohne den Zweiten Weltkrieg wäre die europäische Währungsunion undenkbar. Die Niederlage Frankreichs (1940), Italiens (1943) und Deutschlands (1945) sowie die Vorherrschaft der USA über Europa waren notwendige Voraussetzungen, um den Widerstand zu brechen, den souveräne Nationen einem solchen Projekt entgegengebracht hätten.

Das Nationen mit einem Rest nationaler Autonomie wie Großbritannien, die Schweiz und Norwegen den €uro nicht eingeführt haben, bestätigt diese Tatsache.

Deutschland verlor seine Autonomie vollständig und hat sie bisher nicht zurückerlangt. Der Sozialist Carlo Schmidt, welcher an der Ausarbeitung des „Grundgesetzes“ für die BRD beteiligt war, äußerte sich folgendermaßen über diesen neuen Satellitenstaat der USA:

Diese Organisation als Staats ähnliches Wesen kann freilich sehr weit gehen. Was aber das Gebilde von echter demokratisch legitimierter Staatlichkeit unterscheidet, ist, daß es im Grunde nichts anderes ist als die Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft; denn die trotz mangelnder Freiheit erfolgende Selbstorganisation setzt die Anerkennung der fremden Gewalt als übergeordneter und legitimierter Gewalt voraus

Als die USA 1947 ihr „European Recovery Program“ (bei uns v.a. als „Marshall-Plan“ bekannt) starteten, nötigten sie den teilnehmenden Staaten einen begleitenden Wirtschaftsplan auf. Die Kredite wurden unter der Auflage vergeben, dass die amerikanische Wirtschaft von den Ausgaben profitierte.

Die BRD war von 1949 bis 1952 gezwungen, 6,4 Milliarden DM an Krediten aufzunehmen (ca. ein Zehntel der Gesamtsumme) und von 1953 bis 1962 13 Milliarden DM zurückzuzahlen. Das „European Recovery Program“ bereitete den Boden für eine gemeinsame europäische Wirtschaftspolitik und damit verbundene Institutionen vor.

1950 schlug der französische Außenminister Robert Schuman vor, „die gesamte Kohle- und Stahlproduktion Deutschlands und Frankreichs unter eine gemeinsame Oberaufsicht zu stellen“. Im folgenden Jahr wurde die Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl („Montanunion“) gebildet, durch die Frankreich Kontrolle über die deutsche Kohle- und Stahlindustrie erhielt.

1957 wurde die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft ins Leben gerufen. Sie beinhaltete die Abschaffung von Handelsbarrieren zwischen Frankreich, Deutschland, Italien, Belgien, Holland und Luxemburg, die Befolgung einer gemeinsamen Wirtschaftspolitik gegenüber Drittstaaten und die Schaffung supranationaler Institutionen.

Für die völlige Abschaffung der nationalen Selbstbestimmung der europäischen Staaten war der erste Schritt getan. Die EW wurde dann zur Europäischen Union, welche seither ständig erweitert wurde. Seitdem ist die BRD, ein besetztes Land (noch heute mit ca. 100 000 amerikanischen und britischen Besatzungssoldaten, für welche die deutschen Steuerzahler aufzukommen haben), stets der Zahlmeister gewesen und nie die bestimmende Kraft, auch wenn die Massenmedien einen anderen Eindruck zu erwecken versuchen

Welches Interesse mögen wohl die USA (bzw. die dort ansässigen tonangebenden Kreise) an der Schaffung der „Vereinigten Staaten von Europa“ gehabt haben? Die Hintergründe der €urokrise werden es ans Licht bringen.

Die offiziellen Führungs­personen der EU wie José Manuel Barroso (President der EU-Kommission) oder Jean Claude Juncker (Präsi­dent der €urogruppe) wurden nie von europäischen Bürgern gewählt. Die EU ist alles andere als demokratisch.

Offiziell werden die großen Linien der EU-Politik vom Europäischen Rat festgelegt, einem zweimal jährlich stattfindenden Gipfel der Regierungschefs der Mitgliedstaaten. Dabei muss man wissen, dass die einflußreichen Politiker wie Barroso, Juncker und die Regierungschefs der großen Staaten sich ständig mit Politikern von außerhalb der EU und mit internationalen Wirtschaftsführern (d.h. den Gästen in Davos und auf der Bilderberger Konferenz) hinter verschlossenen Türen treffen.

Das einzige Organ, das einen Gesetzgebungsprozeß starten kann, ist die Europäische Kommission. Die Kommissare sind nicht gewählt, sondern werden von den Mitgliedstaaten entsendet. Natürlich sind sie weisungsgebunden.

Über die Gesetzesentwürfe wird dann im Rat der EU, dessen Mitglieder ebenfalls entsendet und weisungsgebunden sind, abgestimmt. Wichtig zu wissen ist, dass das Stimmgewicht der einzelnen Mitgliedstaaten nicht ihrer wahren Bedeutung, d.h. ihrer Bevölkerung und ihrem finanziellen Beitrag zur EU, entspricht.

Zwei Organe (Kommission und Rat), welche von einigen wenigen Persönlichkeiten dominiert werden, haben also alle Macht. Die einzige demokratisch legitimierte Institution, das Europaparlament, hat bei bedeutenden Entscheidungen nichts zu melden; es handelt sich um eine reine Quasselbude.

Da EU-Recht über nationalem Recht steht, werden die demokratisch gewählten nationalen Parlamente ihrer Macht beraubt. Oft kann man von einer regelrechten Vergewaltigung der einzelnen Mitgliedstaaten sprechen.

Dominiert Deutschland die EU?

Das Stimmgewicht ist folgendermaßen verteilt:

Je 29 Stimmen haben: BR-Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien

Je 27 Stimmen: Polen, Spanien

14 Stimmen: Rumänien

13 Stimmen: Niederlande

Je 12 Stimmen: Belgien, Griechenland, Portugal, Tschechei, Ungarn

Je 10 Stimmen: Österreich, Schweden, Bulgarien

Je 7 Stimmen: Dänemark, Finnland, Irland, Litauen, Slowakei

Je 4 Stimmen: Estland, Lettland, Luxemburg, Slowenien, Zypern

3 Stimmen Malta

Wie erwähnt entspricht das Stimmgewicht nicht der Bevölkerung und den finanziellen Beiträgen der einzelnen Staaten. Laut Franz-Ulrich Willeke (Deutschland, Zahlmeister der EU, 2011) hat Deutschland seit der Wiedervereinigung 324 Milliarden €uro an die EU gezahlt (das entspricht 45,1 % des gesamten EU-Etats!) und nur 178 Milliarden €uro von ihr erhalten – der „Rettungsschirm“ ist hier nicht berücksichtigt.

Das heißt:

Deutschland hat anderen Ländern in diesem Zeitraum 146 Milliarden Euro geschenkt. Aber obwohl die BRD mehr als alle anderen Länder zahlt und der bevölkerungsreichste Mitgliedstaat der EU ist (82 Millionen Einwohner versus 65 in Frankreich, 63 in Großbritannien und 61 in Italien), hat sie nur so viel Stimmgewicht wie die erwähnten Nachbarn und nur eine Stimme mehr als Spanien und Polen. Es ist offensichtlich, dass die BRD immer von Staaten, welche von unserer Rolle als Zahlmeister profitieren, überstimmt werden wird. Seltsamerweise stellen die Massenmedien trotzdem Angela Merkel als starke Frau der EU und Deutschland als die dominante Nation dar.

Der €uro, welcher 2002 als Bargeld eingeführt wurde und der inzwischen die offizielle Währung von 22 Staaten ist, hat der internationalen Hochfinanz dazu gedient, die gegenwärtige „Krise“ auszulösen und damit ganze Nationen zu enteignen. Im Folgenden werden Sie lernen wie dies möglich ist.

Wie funktioniert eine Währung?

Grundsätzlich gibt es zwei Arten von Währungen: solche mit Goldstandard, und solche ohne. Goldstandard bedeutet, dass für jeden Geldschein eine entsprechende Menge Gold (d.h. ein wirklicher Wert) bei der Zentralbank hinterlegt ist. In beiden Fällen reflektiert die Währung die wirtschaftliche Kraft und Stabilität eine Staates.

Ohne Goldstandard hängt die Stabilität der Währung allein vom Vertrauen der Teilnehmer am Wirtschaftskreislauf in die Verläßlichkeit des nationalen Wirtschafts- und Geldsystems ab.

Die wirtschaftliche Situation in Europa vor der Währungsunion

Der Wohlstand der verschiedenen Staaten wurde durch ihre Währungen reflektiert. Vor allem die BRD und Großbritannien hatten starke Währungen. Dies bedeutete, dass sie günstig importieren konnten, aber dass sie hochwertige Qualität herstellen mussten, um ihre vergleichsweise teuren Produkte exportieren zu können. Wirtschaftlich schwache Staaten wie Griechenland und Portugal hatten dagegen hohe Inflation: Sie exportierten günstig vergleichsweise minderwertige (bzw. einfache) Produkte und mussten sich verschulden, um hochwertige Produkte zu importieren.

Staaten mit einer gesunden Wirtschaft und einer starken Währung erhalten Kredite mit niedrigen Zinsen. Staaten mit einer schwachen Wirtschaft, Inflation und vielen Schulden müssen hohe Zinsen zahlen, da es ein Risiko ist, ihnen Geld zu leihen. Dieser natürliche Mechanismus hinderte Staaten der zweiten Kategorie daran, in einen Teufelskreis der Verschuldung zu geraten.

Vor dem Hintergrund der beschriebenen Gesetzmäßigkeiten waren folgende Konsequenzen der Währungsunion voraussehbar:

Staaten mit starker Wirtschaft bringt der €uro Inflation und Verarmung der Unterschicht , da sie die Schwäche der anderen Staaten ausgleichen müssen.

Staaten mit schwacher Wirtschaft erhalten Deflation und niedrige Zinsen, wodurch sie Gefahr laufen, in einen Teufelskreis der Verschuldung zu geraten.

Der €uro hat Deutschland Inflation und Verarmung gebracht !

In der BRD war der Wechselkurs ca. 1€ für 2 DM. Vor 2002 kostete ein Brötchen ca. 30 Pfennig und ein Bier in der Kneipe ca. 2,40 DM. Mit Einführung des €uros kostete das Brötchen dann 30 Cent (also 60 Pfennig) und das Bier 2,40 € (also 4,80 DM), jemand der zuvor monatlich 2000 DM verdiente, erhielt nun aber nur 1000 €. Wir alle haben das gespürt, und v.a. Menschen mit geringem Einkommen haben seit Einführung des €uro noch mehr zu kämpfen.

€urolügen und Propaganda

Von deutschen Politikern und den Massenmedien wird eine Reihe an Scheinargumenten ständig wiederholt, um die Bürger von der „Alternativlosigkeit“ des €uros zu überzeugen. Die beiden wichtigsten sind folgende:

„Der €uro ist notwendig für den Frieden in Europa.“ Sehr interessant! Wer würde ohne den €uro wem den Krieg erklären? Frankreich, Großbritannien, die USA oder die internationale Hochfinanz der BRD, weil diese sich nicht mehr ausbeuten lässt?

„Unsere Exporte hängen vom €uro ab. Deutschland hat wirtschaftliche Vorteile.“ Selbst wenn dies wahr wäre: Wir Deutschen haben keine Vorteile; wir sind am verarmen. Allerdings stimmt das Argument überhaupt nicht: Deutsche Firmen hatten nie Probleme, hochwertige Produkte wie Autos oder Maschinen in die ganze Welt zu exportieren. China braucht auch keine Währungsunion, um die Welt mit seinen Waren zu überschwemmen. Argumente zu Gunsten des €uros sind reine Propaganda.

ie Verfassungsklage gegen den €uro

Aufgrund der vorhersehbaren Konsequenzen reichten vier deutsche Professoren (Wilhelm Hankel, Wilhelm Nölling, Karl Albrecht Schachtschneider und Joachim Starbatty) eine Verfassungsklage gegen die Einführung des €uros ein. Die Massenmedien berichteten kaum darüber, und anstatt die Argumente der Professoren wiederzugeben, stellten sie diese als „rechtslastig“ und als „Feinde Europas“ dar. Die Klage wurde abgewiesen.

Betrug, Korruption, Goldman Sachs

Die Währungsunion hätte ohnehin negative Folgen für alle teilnehmenden Staaten gehabt. Diese wurden durch Betrug und Korruption noch verschlimmert. Der signifikanteste Fall ist der Griechenlands, einem Staat, der nicht die minimalen Voraussetzungen wirtschaftlicher Stabilität aufwies und daher normalerweise nicht an der Währungsunion hätte teilnehmen dürfen. Goldman Sachs, eine der mächtigsten Banken weltweit, half Griechenland dabei, mit gefälschten Zahlen in die €urozone zu kommen. Mittlerweile gehört Griechenland praktisch Goldman Sachs.

Nach geltendem EU-Recht (Lissabon-Vertrag, 2007) sollte es keinen „bail out“, d.h. keine Haftung eines Lands der €urozone für die Schulden eines anderen Landes, geben. Der „bail out“ und damit das Brechen eigenen Rechts ist in der EU jedoch eine gängige Praxis. Als Griechenland 2009 dem Staatsbankrott nahe war, wurde entschieden, dass die anderen Mitgliedstaaten für die griechischen Schulden garantieren. Als wirtschaftlich stärkster Staat in der EU hat die BRD inzwischen mehr als alle anderen Länder für die Schulden Griechenlands, Irlands, Portugals etc. bezahlt. Das Geld geht von Deutschland (und anderen wirtschaftlich starken Staaten) nach Griechenland (Portugal etc.) und von dort an die Banken.

Gleichzeitig werden Griechenland (Irland, Portugal etc.) dazu gezwungen, Staatsbesitz wie Flughäfen, Autobahnen und sogar die öffentliche Wasserversorgung zu privatisieren (d.h., es an Goldman Sachs und andere „Investoren“ zu verscherbeln). Da die Bürger für diese Infrastruktur mit ihren Steuern bezahlt haben, handelt es sich um nichts anderes als Enteignung und Raub.

Überdies werden durch den „bail out“ nicht einmal die Schulden selbst beglichen, sondern nur ein Teil der Zinsen. Die Schulden sind so hoch, dass sie gar nicht zurückbezahlt werden können. Folglich dient der „bail out“ dazu, weitere Länder in den Teufelskreis der Verschuldung zu treiben und Goldman Sachs et al. Macht über den ganzen Kontinent zu verschaffen.

Den ausländischen Massenmedien zufolge ist Angela Merkel (d.h. wir Deutschen), die „starke Frau der EU“, für diesen Ausverkauf ganzer Nationen verantwortlich. Während Deutschland keinerlei Vorteile hat, sondern sich im Gegenteil immer mehr verschuldet, wird es von anderen Ländern (bzw. den Medien und den Handlangern der Hochfinanz) für die Krise verantwortlich gemacht. Die Deutschen müssen wieder einmal den Sündenbock spielen, wobei die antideutsche Propaganda auf typische Klischees zurückgreift, welche bereits seit dem Ersten Weltkrieg bekannt sind.

Die Version der Medien ist insofern wahr, als daß deutsche Spitzenpolitiker mit der Hochfinanz kooperieren und ihrem Volk ohne Skrupel schaden.
Sie sind Verräter, genauso wie alle anderen europäischen Politiker, die ihre Seele der Hochfinanz verkauft haben.

Die Macht der Hochfinanz tritt deutlich zutage, denn viele Spitzenpositionen wie die Leitung der Europäischen Zentralbank und der Regierungen Griechenlands und Italiens wurden an Goldman-Sachs-Angestellt wie Draghi, Papademos und Monti vergeben.

Der €urobetrug ist notwendig, um die Neue Weltordnung zu errichten

Politiker wie Mario Monti und Wolfgang Schäuble sagen es ganz ungeniert:

Die Krise ist notwendig, um die Europäer dazu zu bringen, eine politische Union und die Abschaffung ihrer Nationen zu schlucken.

Das Ziel ist die „Neue Weltordnung“: eine Welt, eine Regierung

Wie wir gesehen haben, waren die politisch Verantwortlichen (d.h. letztendlich die internationale Hochfinanz) bestens über die voraussehbaren Konsequenzen der Währungsunion informiert. Diese Konsequenzen sind erwünscht und notwendig, um das Ziel der „Neuen Weltordnung“ zu verwirklichen. Wie wir es bereits am eigenen Leib erfahren müssen, bedeutet die „Neue Weltordnung“ Folgendes:

Keine Demokratie, sondern Autoritarismus

Verarmung der gewöhnlichen Bürger versus immenser Reichtum und Macht für eine internationale Elite.

Hass zwischen den Völkern und Kulturen.

In allen europäischen Staaten wurden bereits anti-EU und anti-€uro Bewegungen ins Leben gerufen.

Diese müssen sich gegen die Hochfinanz, das politische Establishment und die Massenmedien durchsetzen. In den nächsten Jahren wird es sich zeigen, ob die „Neue Weltordnung“ in Europa verwirklicht wird, oder ob sie scheitert.

Bitte helft mit, damit letzteres eintritt, indem meine Informationen verbreitet werden !

Deutschland und die EU werden nach Gutdünken Merkels gelenkt, nicht regiert. Demokratie war vorvorgestern.

Heute haben wir in der BRD und der EU ein US-höriges totalitäres Befolgen von Anweisungen

Der Fall Ukraine belegt das jeden Tag. Der Fall Iran ebenso. Der Fall Balkan auch. Der Fall Kaukasus wieder. Merkel ist der Hanswurst der Kriegstreibenden USA, aber ein hochgefährlicher, weil sie gar nicht überblickt, welche zukünftigen internationalen Verstrickungen sie als BRD-Kanzlerin schafft.

– Sie verspielt das Image Deutschlands komplett.

– Sie löst die Nation auf.

– Sie demontiert unsere Wirtschaft.

– Sie verschenkt Geld des deutschen Steuerzahlers an Nazis.

– Sie paktiert mit Nazis.

– Sie unterstützt aber über das Frauenministerium die AntiFa, die besonders gut für Revolten und Schlägereien bei Demonstrationen einzusetzen ist.

– Sie verschenkt Geld des deutschen Steuerzahlers an dubiose EU-Projekte. Sie verschenkt Geld an noch dubiosere Projekte überall auf der Welt – im Namen und im Auftrag der USA.

– Sie agiert nicht nur wie ein europäischer Diktator, sondern auch wie ein hündischer Vasall der USA. Warum eine deutsche Kanzlerin so etwas macht, blieb bis vor wenigen Monaten unergründlich.

– Sie lügt die deutsche Bevölkerung brutalst an hinsichtlich BND und NSA – eine Bruderschaft im Geiste und durch bindende Verträge!

– Sie lügt die Bevölkerung an hinsichtlich des Bundeshaushalts, sie lässt Milliardensummen in Nebenhaushalten versickern. Der offizielle Schuldenstand (inkl. Verpflichtungen der Euro-Rettung) beträgt mittlerweile fast 9 Billionen Euro.

Nun ahnt man es:

Merkels Dossier bei der CIA ist so heiß, dass niemand wagt, auch nur eine Silbe offen darüber zu schreiben.

Sie muss wahrscheinlich eine Agentin für Rußland und für die USA, also eine Doppelagentin mit Kontakten zu allerhöchsten Stellen gewesen sein. Deswegen auch ihre Speed-Karriere, die von keinem Politiker übertroffen wird. Denn ihre bisherigen politischen Leistungen bleiben selbst bei hohem Wohlwollen hinter allen anderen Ministerien zurück. Sie hat bisher ganze Arbeit für Lobbygruppen, Konzerne sowie für die USA geleistet. Ihr Wesensmerkmal ist Wankelmut, Umfall-Option, öffentliches Lügen und Verneinen von Tatsachen, die offensichtlich sind. Sie redet nicht nur dummes Zeug in blöden Halbsätzen, sondern sie versteht auch nicht was sie vorträgt. Egal, ob bei der Cebit, IAA oder anderswo: ihre Ausführungen überschreiten das Niveau von Mittelschülern nie.

Aber sie ist emsig und agil, wenn es um die Sache der USA geht.

Jeder dringende Befehl aus den USA – via Berlin oder via Brüssel – wird sogleich umgesetzt….

Das einzige, das sie bisher einigermaßen rational hinbekommen hat war Minsk-II

– aber selbst dabei hat sie vergessen, die Drahtzieher der Ukraine effektiv an die Kette zu legen; im Gegenteil.

Jeden Tag hören wir neue Botschaften von weiteren Unterstützungen, von weiteren Geldern die fließen, von weiteren Krediten, die gewährt werden, von weiteren Kämpfen, von weiteren Nicht-Einhaltungen aus Kiew.

Sie hat unsere russische Entente zerstört, jahrelange Investments in den Eimer getreten, wohlwollende Politiker diffamiert und auf Dauer in ein „nicht mit Deutschland“ hinein manövriert.

Sie hat auf Geheiß der USA millionenfach Flüchtlinge aus allen Kriegs-Herren Ländern in die Bundesrepublik strömen lassen und forciert das sogar noch, um uns einen wirtschaftlichen Schaden in Billionen anzuhängen.

Sie betreibt die illegitime Vertiefung der EU auf Geheiß der USA, obwohl alle Indikatoren der EU auf negativ zeigen. Die Wirtschaftskraft ist weg, sie ist negativ und anhaltend sinkend. Die politische Einigung ist nicht herzustellen weil die Länder und Völker das nicht wollen. Die Schulden wachsen in allen Ländern. Die Tragfähigkeit am BIP sinkt in allen Ländern.

Die Gesamtsituation aller EU-Länder ist katastrophal.

Selbst die BRD ist davon nicht ausgenommen.

Die gefälschten Wohlstands- und Wachstumszahlen der Kanzlerin sind astreine DDR-Produkte, ebenso wie der Arbeitsmarkt. Wenn 50 Prozent aller Arbeitnehmer keinen Dauerarbeitsvertrag mehr haben, dann ist dies das erste Zeichen für einen ungeregelten part-time-Markt nach USA-Version<.

Das ihre Rentenpolitik dazu führt, dass in nur 14 Jahren von heute wahrscheinlich die Hälfte aller Rentner auf Grundsicherungs-Niveau landet, verschärft die Lage dramatisch, selbst wenn wir nur 4 Prozent Inflation im Wohnungsmarkt haben sollten. Dann können sich ca. 65 Prozent aller Rentner das tägliche Wohnen in der eigenen Wohnung nicht mehr leisten und werden wohnsitzlos.

Die Merkel-Politik führt zwangsläufig zur Demontage Deutschlands<, führt zwangsläufig zu Unruhen in Deutschland, führt zwangsläufig zu innerdeutschen Zwangsmaßnahmen von der Sorte wie sie "drüben" an der Tagesordnung waren. Auch das ein Planziel der USA!

Erst wenn Deutschland demontiert ist, kann die USA schalten und walten wie sie will.

Merkel wird es machen !

Wie moralisch verwerflich ihre Politik ist, konnte man in ihrer Jahresansprache hören, als sie friedliche Demonstranten öffentlich diffamierte und somit das Grundgesetz ad absurdum führte, denn noch gilt Artikel 5 GG.

Meinungsfreiheit – aber in Paris bei dem scheinheiligen Auftritt der europäischen Unpolitiker in der ersten Reihe in einer Nebenstraße für Charlie Hebdo auftreten!

Der Artikel 23 GG wird vorsätzlich, anhaltend und jeden Tag nicht eingehalten. Die EU wird von Merkel maßgeblich stimuliert und gerichtet, ohne dass ein deutscher Parlamentarier auch nur den Hauch Wissen hätte, was "Deutschland" und die Kanzlerin vorhat.

Dabei sind der Artikel 23 und das Integrationsveranwortungsgesetz, das EUZBBG und das EUZBLG zwingend, wenn es um Verhandlungen mit der EU geht. Merkel aber betrachtet die EU nur als Lenkungsinstrument der US-Außenpolitik, das durch Sie als Statthalterin der USA manipulieren darf.

Sie verkennt die geopolitische Brisanz völlig, sie mißachtet die demokratischen Notwendigkeiten komplett.

Merkel ist auf dem besten Weg, aus 28 souveränen Staaten Europas 28 echte Vasallen der USA zu machen und sie ist darauf auch noch stolz. Das bringt nur eine FDJ-Sekretärin fertig! Sie zerstört Europa.

Sie regiert für eine andere Nation, sie ist im Auftrag der USA unterwegs.

Sie begeht Hochverrat an Europa, an allen Nationen in Europa und sie treibt Europa in den Krieg.

Wir sind bereits auf dem besten Weg in die totalitäre Abhängigkeit zu den USA

Wir sind auf dem besten Weg in den Krieg der USA mit Rußland<.

Frau Merkel betreibt eine Zerstörungs-Politik einmaliger Art.

Das hat es noch nie in Europa gegeben:

Eine Kanzlerin eines nicht-souveränen Staates (BRD) treibt das ganze souveräne Europa in die insouveräne Abhängigkeit zum größten Verbrecher-Kriegsstaat USA.

Ein Kontinent wird von dieser Diktatorin zum Vasall einer Oligarchen-Diktatur reformiert. Die Menschen in ganz Europa werden durch diese Diktatorin all ihrer Rechte, ihrer Würde, Ihrer Selbständigkeit, ihres Eigentums, ihres freien Willens beraubt und sie werden alle in der Hölle der Hegemonial-Politik der USA schmoren, denn egal wie lange es dauert mit einer EU bis zum Kaukasus: Merkel ist beauftragt, dieses Europa für die USA zu schaffen und gleichzeitig alle Kosten dieser Reform den Bürgen aufzubürden.

Die Diktatorin hat schon den höchsten Orden dafür angeheftet bekommen. Würde sie ihre Orden aus Ihrer Zeit vor 1990 auch anheften, wüßte man wenigstens konkret, wer sie honoriert hatte und wofür.

So aber bleibt uns Bürgern nur übrig, selbst höchst wachsam zu sein und anhaltend Widerstand zu leisten – noch ist es uns erlaubt.

Denn die „gewählte“ Kanzlerin ist in Wahrheit gar keine solche, sie ist nur das Schemen aller Lügen, die uns aufgetischt werden…..

Euer Admin

Migration in die EU ist Teil der Militärstrategie der USA!

Meinung und politische Analyse by Admin “ Fuck the EU “

Die Beamten der Europäischen Union irren sich komplett bei den islamistischen Anschlägen in Europa und bei der Migration der vor den Kriegen fliehenden Menschen in die EU. Thierry Meyssan zeigt, daß das alles nicht die unbeabsichtigte Folge der Konflikte im Nahen und Mittleren Osten und in Afrika ist, sondern ein strategisches Ziel der Vereinigten Staaten.

Die Führer der Europäischen Union sind plötzlich mit unerwarteten Situationen konfrontiert. Zum einen mit Angriffen oder Angriffsversuchen, die von Personen außerhalb von identifizierten politischen Fraktionen begangen oder vorbereitet wurden; zum anderen mit einem Zustrom von Migranten über das Mittelmeer, von denen mehrere tausende vor ihren Toren sterben.

Mangels strategischer Analyse werden diese beiden Erscheinungen von vornherein als voneinander unabhängig betrachtet und von verschiedenen Behörden behandelt. Die ersten vom Geheimdienst und der Polizei, die zweiten vom Zoll und der Verteidigung. Sie haben aber einen gemeinsamen Ursprung: die politische Instabilität in der Levante und in Afrika.
Die Europäische Union hat auf ihre Möglichkeiten zum Verständnis der Situation verzichtet.

Wenn die Militärakademien der Europäischen Union ihre Arbeit getan hätten, würden sie seit 15 Jahren die Lehre des amerikanischen ’Big Brother’ studiert haben. In der Tat veröffentlicht das Pentagon schon seit sehr vielen Jahren alle Arten von Dokumenten über die “Chaostheorie”, die dem Philosophen Leo Strauss entlehnt wurde. Vor ein paar Monaten noch hatte Andrew Marshall, ein Beamter, der seit mehr als 25 Jahren in Ruhestand sein müßte, ein Budget von jährlich $ 10 Millionen, um an diesem Thema zu forschen [1]. Aber keine Militärakademie der Union hat die Lehre und ihre Folgen ernsthaft studiert. Weil sie eine Form eines barbarischen Krieges ist und auch weil sie von einem Meister der amerikanischen jüdischen Elite entwickelt wurde. Aber es ist ja allgemein bekannt, daß die USA-die-uns-vom-Nazismus-gerettet-haben solche Grausamkeiten nicht befürworten können.

Eine unbestimmte Anzahl an Migranten starb im Mittelmeer. Manchmal schwemmen die Wellen Körper an die italienischen Strände oder der Zoll beschlagnahmt ein Boot voller Leichen.

Wenn die EU-Politiker ein wenig gereist wären, nicht nur in den Irak, nach Syrien, nach Libyen, an das Horn von Afrika, nach Nigeria und Mali, sondern auch in die Ukraine, hätten sie mit ihren eigenen Augen die Umsetzung dieser strategischen Doktrin sehen können. Aber sie begnügten sich damit, in einem Gebäude der grünen Zone in Bagdad, auf einem Podium in Tripolis oder auf dem Kiewer Maidan-Platz zu diskutieren. Sie ignorierten, was die Bevölkerung durchmachen mußte und haben auf Wunsch ihres “big Brother” oft ihre Botschaften geschlossen, so dass sie auf ihre eigenen Augen und Ohren vor Ort verzichtet haben. Noch besser und wieder auf Wunsch ihres “big Brother” stimmten sie Embargos zu, so daß kein Geschäftsmann vor Ort sehen konnte, was dort passiert.
Das Chaos ist kein Zufall, es ist das Ziel!!!!

Im Gegensatz zu dem, was Präsident François Hollande gesagt hat, ist die Auswanderung der Libyer nicht das Ergebnis mangelnder Konsequenz der Operation “Vereinigte Beschützer”, sondern das durch diesen Vorgang angestrebte Ergebnis, an dem sein Land eine führende Rolle spielte. Das Chaos hat sich nicht gebildet, weil es den “libyschen Revolutionären” nicht gelungen ist, nach dem “Sturz” von Muammar el-Gaddafi untereinander eine Vereinbarung zu treffen, vielmehr war es das strategische Ziel der USA. Und sie waren erfolgreich. Es hat niemals eine “demokratische Revolution” in Libyen gegeben, sondern eine Abspaltung der Kyrenaika. Es hatte niemals eine Durchführung des Mandats der Vereinten Nationen zum “Schutz die Bevölkerung” gegeben, sondern das Massaker von 160 000 Libyern, drei Viertel davon Zivilbevölkerung, durch die Bomben der NATO (Zahlen vom Internationalen Roten Kreuz).

Leo Strauss:

Ich erinnere mich, bevor ich in die Regierung der Dschamahirija kam, gebeten worden zu sein, als Zeuge bei einem Treffen in Tripolis zwischen einer US-Delegation und libyschen Vertretern zu dienen. Während dieses langen Gesprächs erklärte der Leiter der US-Delegation seinen Gesprächspartnern, dass das Pentagon bereit wäre, sie vor dem sicheren Tod zu retten, aber verlangte, dass ihnen der Führer ausgeliefert werde. Er fügte hinzu, dass, wenn Gaddafi tot sein würde, die Stammesgesellschaft mindestens eine Generation bräuchte, bis sie einen neuen Führer hervorbringen könnte, und das Land deswegen in einem bisher nie gekannten Chaos versinken würde. Ich habe dieses Gespräch bei vielen Gelegenheiten erwähnt und habe sofort nach dem Lynchmord an Gaddafi im Oktober 2011 immer wieder vorhergesagt, was heute passiert.

Leo Strauss

Leo Strauss (1899 – 1973) war Spezialist der politischen Philosophie. Er versammelte um sich eine kleine Gruppe von Studenten, von denen die meisten später für das Verteidigungsministerium arbeiteten. Sie bildeten eine Art Sekte und inspirierten die Pentagon-Strategie.

Die “Chaostheorie” !

Als die amerikanische Presse im Jahr 2003 begann, die “Chaostheorie” auszurufen, reagierte das Weiße Haus mit einem “Konstruktivem Chaos“, was bedeuten sollte, daß man unterdrückende Strukturen aufbrechen müßte, um Leben ohne diese Einschränkungen zu ermöglichen. Aber nie hatten Leo Strauss oder das Pentagon zuvor diesen Begriff verwendet. Im Gegenteil, ihrer Meinung nach sollte das Chaos dergestalt aussehen, daß sich nichts strukturieren kann, außer der neuen Ordnung der Vereinigten Staaten.

Das Prinzip dieser strategischen Doktrin läßt sich so zusammenfassen: die einfachste Methode, die natürlichen Ressourcen eines Landes über einen langen Zeitraum zu plündern, ist nicht die Besetzung, sondern die Zerstörung des Staates. Ohne Staat, keine Armee. Ohne feindliche Armee, kein Risiko für eine Niederlage. Deshalb ist das strategische Ziel der US-Armee und der von ihr geleiteten Allianz, der NATO, die Staaten zu zerstören. Was aus der betroffenen Bevölkerung wird, ist nicht Washingtons Problem.

Dieses Projekt ist für Europäer unvorstellbar, die seit dem englischen Bürgerkrieg durch den Leviathan von Thomas Hobbes überzeugt wurden, daß es notwendig ist, gewisse Freiheiten aufzugeben, oder sogar einen tyrannischen Staat zu akzeptieren, um nicht ins Chaos gestürzt zu werden.

Die Europäische Union gesteht ihre Mitschuld an den Verbrechen der USA nicht ein…

Die Kriege in Afghanistan und Irak haben bereits 4 Millionen Menschen das Leben gekostet [4]. Sie wurden im Sicherheitsrat als notwendige Rückschläge “aus Notwehr” dargestellt, aber heute wird zugegeben, daß sie lange vor dem 11. September in einem viel breiteren Kontext der “Umgestaltung des Nahen und mittleren Osten” geplant wurden und die für ihre Implementierung gegebenen Gründe nur Propaganda-Fabrikationen waren.

Es ist üblich, die Völkermorde durch den europäischen Kolonialismus als solche anzuerkennen, aber selten sind jene, die heute diese 4 Millionen Toten zugeben, trotz der wissenschaftlichen Studien die sie bestätigen. Es ist nun so, daß unsere Eltern “schlecht” waren, aber wir sind “gut” und können nicht Komplizen dieser Schrecken sein.

Es ist üblich, das arme deutsche Volk zu verspotten, das bis zum Ende Vertrauen in seine Nazi-Führer hatte und erst nach seiner Niederlage sich der in seinem Namen begangenen Verbrechen bewußt wurde. Aber wir handeln genauso. Wir vertrauen weiterhin unserem “big Brother” und wollen die Verbrechen nicht sehen, in die er uns verwickelt. Sicherlich werden unsere Kinder über uns lachen…
Die Fehler der Europäischen Union bei der Auslegung

– Kein westeuropäischer Staatsmann, absolut keiner, wagte öffentlich zu sagen, daß die Flüchtlinge aus dem Irak, Syrien, Libyen, aus Somalia, Nigeria und Mali nicht den Diktaturen entfliehen, sondern dem Chaos, in das wir ihre Länder absichtlich, aber unbewußt, gestürzt haben.

– Kein westeuropäischer Staatsmann, absolut keiner, wagte öffentlich zu sagen, daß die ’islamistischen’ Attentate, die auf Europa einbrechen, keine Erweiterung der Kriege im ’erweiterten Nahost’ sind, sondern von denjenigen gesponsert werden, die auch das Chaos in dieser Region finanziert haben. Wir glauben lieber weiter, daß die “Islamisten” den Juden und Christen Böses antun wollen, obwohl die überwiegende Mehrheit ihrer Opfer nicht jüdisch oder christlich, sondern muslimisch ist. Mit Überzeugung werfen wir ihnen vor, den “Krieg der Zivilisationen” anzuheizen, obwohl dieses Konzept im nationalen Sicherheitsrat der USA geschmiedet wurde und ihrer Kultur fremd ist .

– Kein westeuropäischer Staatsmann, absolut keiner, wagte öffentlich zu sagen, daß der nächste Schritt die “Islamisierung” der Drogen-Vertriebsnetze sein wird, nach dem Modell der Contras in Nicaragua, welche die Drogen in der schwarzen Gemeinschaft von Kalifornien mit Hilfe und unter dem Kommando der CIA verkauften [6]. Wir haben beschlossen zu ignorieren, daß die Karsai-Familie den Vertrieb des afghanischen Heroins der Kosovo-Mafia entzogen und an Daesh (ISIS) übergeben hat.

Nuland :

Die Stellvertretende Außenministerin, Victoria Nuland, und der US-Botschafter in Kiew, Geoffrey R. Pyatt. In einem von den Befürwortern der Legalität abgehörten Telefongespräch offenbart sie ihm, sie wolle ’die Europäische Union ficken“ (SIC!).

Die Vereinigten Staaten wollten nie, daß die Ukraine der Union beitritt!

Die Militärakademien der EU haben die “Chaostheorie” nicht studiert, weil es ihnen verboten wurde. Die wenigen Lehrer und Forscher, die sich auf dieses Gebiet gewagt hatten, sind stark bestraft worden, während die Presse zivile Autoren, die daran interessiert waren, als “Verschwörer” bezeichnet hat.

Die Politiker der EU glaubten, daß die Ereignisse auf dem Maidan-Platz spontan gewesen waren und daß die Demonstranten die russische autoritäre Welt verlassen und ins Paradies der Union eintreten wollten. Sie waren verblüfft, als die Konversation der Stellvertretenden Außenministerin Victoria Nuland veröffentlicht wurde, die ihre geheime Kontrolle der Ereignisse zugab und bestätigte, daß es ihr Ziel sei , “die EU zu ficken“ (SIC!) . Von diesem Moment an haben sie nicht mehr verstanden, was geschah.

Wenn sie der Forschung in ihren Ländern frei gelassen hätten, hätten Sie auch kapiert, daß durch ihre Intervention und ihren organisierten “Regimewechsel” in der Ukraine die Vereinigten Staaten dafür gesorgt haben, daß die Europäische Union in ihrem Dienst bleibt. Die große Angst von Washington seit der Rede von Wladimir Putin in 2007 auf der Münchner Sicherheitskonferenz war, daß Deutschland versteht, wo seine Interessen liegen: nicht in Washington, sondern in Moskau . Der Hauptkanal der Verständigung zwischen der EU und der Russischen Föderation wurde von den Vereinigten Staaten durch die schrittweise Zerstörung des ukrainischen Staates abgeschnitten. Wie Sie auch die Folge der Ereignisse drehen und wenden mögen, Sie werden keinen anderen Sinn dafür finden. Washington will nicht, dass die Ukraine Mitglied der EU wird, wie die Worte von Frau Nuland bezeugen. Ihr einziges Ziel ist, dieses Gebiet in eine gefährliche Zone zu verwandeln.

Jarosch:

JaroschAm 8. Mai 2007 (Jahrestag des Zusammenbruchs des deutschen Nazi-Regimes), erstellen nazi- und islamistische Gruppierungen in Ternopil (westliche Ukraine) eine sogenannte antiimperialistische Front, um gegen Russland zu kämpfen. Organisationen von Litauen, Polen, Ukraine und von Russland sind daran beteiligt, darunter auch die islamistischen Separatisten von der Krim, von Adygeja, aus Dagestan, Inguschetien, Kabardino-Balkarien, Karatschai-Tscherkessien, Ossetien und Tschetschenien. Da Dokka Umarov wegen der internationalen Sanktionen nicht kommen konnte, wird sein Beitrag vorgelesen. Die Front wird von Dmytro Jarosch, dem jetzigen Berater des ukrainischen Verteidigungsministeriums geleitet.

Die US-militärische Planung

Wir sind hier also mit zwei Problemen konfrontiert, die sehr schnell wachsen: die “islamistischen” Attentate stehen erst am Anfang. Die Auswanderungen haben sich im Mittelmeer in einem einzigen Jahr verdreifacht.

Wenn meine Analyse richtig ist, werden wir im nächsten Jahrzehnt ’islamistische’ Attentate sehen, die mit dem Erweiterten Nahen Osten und Afrika verbunden sind und ähnliche “Nazi”-Attentate, die mit der Ukraine in Verbindung stehen. Dann werden wir entdecken, daß Al-Kaida und die ukrainischen Nazis seit ihrer gemeinsamen Konferenz in 2007 in Ternopil (Ukraine) miteinander verbunden sind. Tatsächlich kannten sich ihre Großeltern seit dem zweiten Weltkrieg. Die Nazis hatten damals sowjetische Moslems gegen Moskau (es war das Programm von Gerhard von Mende im Ostministerium) eingestellt. Am Ende des Krieges wurden die einen und die anderen von der CIA (das Programm von Frank Wisner mit der AmComLib) zur Durchführung von Sabotage-Operationen in der Sowjetunion zurückgewonnen.

Die Migrationen im Mittelmeer, die im Moment nur ein humanitäres Problem (300.000 Personen im Jahr 2014) sind, werden weiter wachsen, bis sie ein ernstes ökonomisches Problem werden. Die jüngsten Entscheidungen der EU, Schiffe von Menschenhändlern in Libyen zu versenken, werden der Eindämmung der Migration nicht dienen, sondern nur neue militärische Operationen starten, um das Chaos in Libyen aufrechtzuerhalten und zu rechtfertigen (und nicht um es zu beheben).

All das verursacht erhebliche Probleme in der Europäischen Union, die heute eine Oase der Ruhe zu sein scheint. Es kommt für Washington nicht in Frage, diesen für die USA wichtigen Markt zu zerstören, aber man möchte seine Entwicklung einzugrenzen, um sicherzustellen, daß er sich nie im Wettbewerb mit den USA befindet.

Im Jahr 1991 beauftragte Präsident Bush Senior einen Schüler von Leo Strauss, Paul Wolfowitz (damals in der breiten Öffentlichkeit noch unbekannt), mit der Entwicklung einer Strategie für die post-sowjetische Ära. Die “Wolfowitz-Doktrin” erklärte, daß die Gewährleistung der US-Hegemonie über den Rest der Welt die Zügelung der Europäischen Union erfordere [10]. Im Jahr 2008, während der Finanzkrise in den Vereinigten Staaten, erklärte die Präsidentin des Wirtschaftsrates des Weißen Hauses, die Historikerin Christina Rohmer, daß der einzige Weg zur Rettung der Banken die Sperrung der Steueroasen in Drittländern sei; anschließend müsse man Probleme in Europa schaffen, damit das Kapital in die Vereinigten Staaten zurückfließe. Letztlich schlägt Washington heute vor, die EU mit der NAFTA, den Dollar mit dem Euro zu fusionieren und die Mitgliedstaaten der EU auf das Niveau von Mexiko zu senken.

Leider sind sich weder die Völker der Europäischen Union noch ihre korrupten Führer dessen bewußt, was Präsident Barack Obama für sie vorbereitet..

Hussein Obama erwägt Atomschläge gegen Russland!

Während gerade tausende NATO-Soldaten mit schweren Kriegsgerät an den Grenzen zu Russland aufmarschiert sind, um ein mehrwöchiges Manöver der NATO abzuhalten, wird bekannt, dass Obama ganz offen einen Atomschlag gegen Russland prüfen lässt.

Unser Kommentar dazu – Fuck you USA !

Wer angesichts der äußerst angespannten Lage, derartige Aussagen tätigt, der macht unmissverständlich klar, was er beabsichtigt -einen Krieg mit Russland auf europäischen Boden. Der US-Verteidigungsminister Ashton Carter traf sich am vergangene Freitag im Hauptquartier der US-Streitkräfte in Europa mit zwei Dutzend amerikanischen Militärkommandanten und europäischen Diplomaten, um über die Verschärfung ihrer wirtschaftlichen und militärischen Kampagne gegen Russland zu diskutieren. Sie bewerteten außerdem die Auswirkungen der aktuellen Wirtschaftssanktionen und der Strategie der Nato, die Krise in der Ostukraine für die Stationierung von Soldaten und Kriegsgerät in Osteuropa auszunutzen, und drohten Russland mit Krieg.

Ein Vertreter des US-Verteidigungsministeriums erklärte gegenüber Reuters, dass es bei dem Treffen hauptsächlich darum gehe, „zu bewerten und Strategien zu entwerfen, wie die Vereinigten Staaten und ihre wichtigsten Verbündeten auf die verschärften Spannungen mit Russland im Laufe des letzten Jahres reagieren sollten“. Der Vertreter sagte außerdem, dass Carter der Lieferung von tödlichen Waffen an das ukrainische Regime positiv gegenüber stehe. Dieser Vorschlag war bereits Anfang des Jahres vorgebracht worden.

Besonders provokant war ein Bericht von Associated Press, der am Donnerstag veröffentlicht wurde. Laut diesem Bericht erwägt das Pentagon den Einsatz von Atomraketen gegen militärische Ziele in Russland als Reaktion auf angebliche Verstöße gegen den Vertrag über nukleare Mittelstreckensysteme (INF-Vertrag) von 1987. Die USA behaupten, Russland habe gegen den INF-Vertrag verstoßen, indem es Flugerprobungen von bodengestützten Marschflugkörpern durchgeführt habe, deren Reichweite die Beschränkungen des Vertrags überschreite. Russland dementierte dies.

Das Pentagon diskutiert über drei Optionen: die Stationierung von Raketenabwehrsystemen in Europa, um russische Raketen abschießen zu können, eine „Gegenschlag“-Option, die nichtatomare Präventivschläge gegen russische Militäranlagen beinhalten würde und schließlich die Möglichkeit eines „Ausgleichsschlags“, der den präventiven Einsatz von Atomraketen gegen Ziele in Russland beinhalten würde.

AP bezieht sich auf einen Mitarbeiter, der angedeutet habe, dass Optionen bis hin zur „Verbesserung der Fähigkeit amerikanischer Atomwaffen, militärische Ziele in Russland zu zerstören“ geprüft würden. Mit anderen Worten, die USA bereiten einen Atomkrieg gegen Russland vor.

Robert Scher, einer von Carters atompolitischen Beratern, sagte im April vor dem Kongress, dass der Einsatz von „Gegenkräften“ bedeuten würde, dass „wir losschlagen und die Raketen in ihren Basen in Russland zerstören“.

Andere Vertreter des Pentagon erklärten, diese Option würde die Stationierung bodengestützter Marschflugkörpern in ganz Europa erfordern.

Der Pentagonsprecher Leutnant Oberst Joe Skewers erklärte gegenüber AP: „Alle Optionen, über die wir diskutieren, sollen sicherstellen, dass Russland keinen nennenswerten militärischen Vorteil aus seinem Fehlverhalten ziehen kann.“

Die Rücksichtslosigkeit und Fahrlässigkeit der amerikanischen Außenpolitik ist atemberaubend. Ein Großteil der russischen Streitkräfte ist in der Nähe von dicht besiedelten Gebieten stationiert. Ein präventiver Atomschlag könnte in Sekunden Millionen Menschen in den Tod reißen und einen Atomkrieg auslösen, in dem die Menschheit ausgerottet würde. Selbst wenn die US-Regierungsvertreter mit ihren Drohungen gegen Russland nicht wirklich dieses Ziel verfolgen und nur versuchen, Moskau einzuschüchtern, liegt solchen Drohungen eine düstere objektive Logik zugrunde.

Inmitten militärischer Spannungen und strategischer Unsicherheit erhöht die atomare Kriegstreiberei der US-Regierungsvertreter in dramatischer Weise die Gefahr eines unabsichtlichen Kriegs. Nato-Truppen führen entlang der russischen Grenzen, vom Nordmeer über die Ostsee bis zum Schwarzen Meer und dem Mittelmeer, Militärübungen durch. Alle nationalen Streitkräfte in der Region sind in höchster Alarmbereitschaft.

Die amerikanischen Regierungsvertreter wissen nicht, wie der Kreml auf ihre Drohungen reagieren wird. Da die russische Regierung einen plötzlichen Nato-Angriff befürchten muss, ist es wahrscheinlicher geworden, dass sie auf vermeintliche Anzeichen für eine Nato-Militäraktion mit dem Abschuss ihrer Raketen reagiert. Sie muss fürchten, dass die Raketen andernfalls am Boden zerstört werden. Die Gefahr, dass eine fehlerhafte Annahme oder ein Kommunikationsfehler zu einem offenen Krieg führt, ist drastisch gestiegen.

Die WSWS hatte schon letztes Jahr gewarnt, dass die Entscheidungen der Nato, einen von faschistischen Kräften angeführten Putsch in Kiew zu unterstützen und Russland ohne jeden Beweis die Schuld am Abschuss des Fluges MH17 zu geben, die Kriegsgefahr erhöht hat. Sie schrieb damals: „Wollen wir wirklich zulassen, dass es zwischen den USA, Europa und Russland zu einem Krieg kommt, bei dem Atomwaffen eingesetzt werden könnten? Diese Frage muss sich jeder stellen, der die Ereignisse seit dem gewaltsam herbeigeführten Absturz des Malaysian-Airlines-Flugs MH17 verfolgt hat.“ Diese Warnungen werden von Schers und Carters Aussagen bestätigt.

Im März hatte Putin erklärt, dass er nach dem Putsch in Kiew das russische Militär, inklusive der Atomstreitkräfte, in Alarmbereitschaft versetzt habe, da er einen Nato-Angriff auf Russland fürchtete. Jetzt hat das US-Militär durch seine eigenen Aussagen bestätigt, dass die Politik der USA das Risiko eines Krieges birgt.

Putin: Nur ein nicht gesunder Mensch glaubt an Angriff Russlands auf NATO

Nur ein nicht gesunder Mensch kann sich vorstellen, dass Russland etwa die NATO angreift. Das sagte Russlands Präsident Wladimir Putin in einem Interview für die italienische Zeitung „Il Corriere della Sera“ im Vorfeld seines an diesem Mittwoch beginnenden Italien-Besuchs.

In einigen Ländern werde mit solchen Ängsten spekuliert. „Einige wollen ja auch die Rolle von Frontstaaten übernehmen und erhoffen sich dafür militärische, ökonomische, finanzielle und sonstige Zusatzhilfe.“

„Es absolut sinnlos, diese Idee (des russischen Angriffs) weiter zu fördern, weil sie weder Hand noch Fuß hat. Aber manch einer bleibt doch noch daran interessiert, um solche Ängste weiter zu schüren. Ich kann nur vermuten, wer dahinter steckt“, sagte Putin und warf den USA vor, mit derartigen Befürchtungen zu spielen und Feindbilder aufzubauen. Ziel sei, den eigenen Führungsanspruch in der Welt zu untermauern. Den Amerikanern würde eine Annäherung Russlands und Europas nicht zupasse kommen.

Der Iran als Feindbild reiche nicht mehr aus, weil Teheran nicht mehr so erschreckend wirke. Womit sollte dieses Feindbild ersetzt werden? „Und da brach die Ukraine-Krise aus, worauf Russland reagieren musste. Ich muss Ihnen sagen, dass Sie keine Angst vor Russland zu haben brauchen. Die Welt hat sich derart geändert, dass Menschen mit gesundem Verstand sich heute keinen so groß angelegten militärischen Konflikt vorstellen können. Ich versichere Ihnen, dass wir vieles andere zu tun haben“, sagte Putin.

Druck und Provokationen

Vor der Bevölkerung wurden diese Bedrohungen weitgehend geheim gehalten. Viele Menschen in den USA, Europa und auf der ganzen Welt haben immer wieder gezeigt, dass sie die Kriege der USA im Irak und Afghanistan ablehnen. Doch fast fünfzehn Jahre nach dem Beginn dieser Kriege steht die Welt am Rande eines noch blutigeren und verheerenderen Konflikts. Doch die Medien und herrschenden Eliten verheimlichen die Gefahr eines Atomkriegs.

Wahrscheinlich hat US-Präsident Obama beim G7-Gipfel am Wochenende den Druck auf Russland weiter verschärft und die europäischen Regierungschefs dazu gedrängt, die Wirtschaftssanktionen beizubehalten. Diese wurden im letzten Jahr gegen Russland verhängt, nachdem es die Krim in die russische Föderation aufgenommen hatte. Als Vorwand für die Fortführung der Sanktionen soll der erneute Ausbruch von Kämpfen in der Ukraine dienen, für den die USA Russland verantwortlich machen.

Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko warnte am Donnerstag in einer Rede im Parlament vor der „immensen Gefahr erneuter schwerer Kämpfe mit russischen und terroristischen Kräften“. Er behauptete, ohne einen Beweis zu liefern, dass in den von Rebellen kontrollierten Gebieten Donezk und Lugansk in der Ostukraine 9000 russische Soldaten präsent seien.

Poroschenko sagte: „Das ukrainische Militär sollte sich auf eine neue feindliche Offensive und eine Großinvasion entlang der gesamten Grenze zur Russischen Föderation vorbereiten. Wir müssen darauf wirklich vorbereitet sein.“ Er erklärte, das ukrainische Militär habe mindestens 50.000 Soldaten im Osten stationiert und sei bereit, das Land zu verteidigen.

Einen Tag vor Poroschenkos Äußerungen kam es in der Ostukraine erneut zu Kämpfen zwischen Regierungstruppen und prorussischen Separatisten mit Dutzenden von Todesopfern. Die Kämpfe in dieser Woche waren der bisher schwerste Verstoß gegen den Waffenstillstand, der im Februar unterzeichnet wurde.

Kremlsprecher Dimitri Peskow erklärte am Donnerstag vor der Presse, Russland sei davon überzeugt, dass die Kampfhandlungen am Mittwoch von Kiew provoziert worden waren, um die Diskussionen auf dem G7-Gipfel und dem EU-Gipfel in Brüssel Ende Juni zu beeinflussen. „Dieses provokante Vorgehen geht von den ukrainischen Streitkräften aus und das beunruhigt uns“, sagte er.

Beide Seiten gaben der jeweils anderen die Schuld am Ausbruch der Kämpfe in Marjinka, etwa vierzehn Kilometer westlich der Rebellenhochburg Donezk. Poroschenkos Berater Juri Birjukow sagte am Donnerstag, dass bei den Kämpfen fünf ukrainische Soldaten getötet und weitere 39 verwundet worden seien. Der stellvertretende Verteidigungsminister und Sprecher der Volksrepublik Donezk (DNR) Eduard Basurin erklärte gegenüber Interfax, dass sechzehn Rebellenkämpfer und fünf Zivilisten getötet worden seien.

Ukrainische Truppen hatten am Mittwoch außerdem die Innenstadt von Donezk mit Artillerie beschossen. In den südwestlichen Stadtteilen Kirowski und Petrowski wurden sechs Menschen durch Granaten getötet und weitere 90 verwundet. Der städtische Marktplatz Sokol wurde schwer beschädigt, mehrere Ladenstraßen brannten nieder.

Als Reaktion auf die Entwicklungen am Mittwoch wurden Mitglieder des faschistischen Rechten Sektors angewiesen, sich auf den Kampfeinsatz vorzubereiten. Der Oberbefehlshaber des paramilitärischen Bataillons der Organisation, Andrei Stempitzki, rief in einem Post auf Facebook alle Mitglieder, die während des Waffenstillstands zu Hause waren, dazu auf, „zu ihren Kampfeinheiten“ zurückzukehren. Er drohte, der Rechte Sektor werde „Krieg führen, egal was die Anhänger des Waffenstillstands tun werden.“

Bitte teilt diesen Beitrag größtmöglich im Internet, in Foren und Blogs und natürlich auf VKontakte, Facebook und Twitter. Gerade jetzt ist es wichtig, dass wir uns von der deutschen Lügenpresse nicht beirren lassen und eine angemessene Gegenöffentlichkeit herstellen.

Quelle

P.S. Montenegro tritt der NATO am Donnerstag 19.05.2016. bei.

Europa statt EU !!!