Erneute Speere bei Facebook ……

Diesmal war ein Antikriegsvideo über die Ukraine der Auslöser der erneuten Sperre !Also wer gegen den Krieg in der Ukraine ist,muß mit einer FB-Sperre rechnen

Facebook versucht die Meinung der Bürger zu beeinflussen und löscht alles was mit Islam oder den kriminellen/korrupten Machenschaften unser US Regierung zu tun…..

Aber das wird uns nicht aufhalten und wir werden jeden Tag stärker

AHU AHUUU 😉

Tausende wollen weiter gen Westen

In Bosnien-Herzegowina sind in den letzten Monaten tausende sogenannter Flüchtlinge eingereist, die auf dem Weg nach Europa bzw. Deutschland sind. Im letzten Jahr waren es insgesamt nur 755 illegale Einwanderer, in diesem Jahr sind es bereits rund 4000 Syrer, Iraker, Algerier, Türken und Afghanen, die es gen Westen zieht.

Die meisten von ihnen hoffen, über die kroatische Grenze nach Westeuropa zu kommen, etwa 1500 von ihnen sitzen nun in Bosnien fest, ihnen wird die Weiterreise verwehrt.

Das Land habe keine Unterbringungsmöglichkeiten. Im Asylzentrum von Sarajevo gäbe es nur 200 Betten, zuwenig angesichts von 80 bis 150 Neuankömmlingen pro Tag, erklärte der bosnische Sicherheitsminister Dragan Mektic vor zwei Tagen. Dutzende zukünftige Einwanderer campen in Zelten in einem Park in der Hauptstadt Sarajevo. Sie werden von Einwohnern mit Kleidung und Essen versorgt, berichtet RadioFreeEurope.

„Wo sollen wir das Geld hernehmen?“ fragt sich Minister Mektic angesichts der schwachen bosnischen Wirtschaft in einem Interview im staatlichen Fernsehen und rief die EU und die anderen Balkan-Staaten um Hilfe an. „Die Route wächst und wir können dadurch in eine Krise geraten“, so Mektic.

Nachdem die ursprüngliche Balkanroute durch Ungarn geschlossen worden ist, kommen die illegalen Einwanderer in diesem Jahr über die Türkei, Griechenland und ziehen über Albanien, Montenegro und nun Bosnien, Kroatien und Slowenien weiter ins „gelobte Land“.

Nachdem im vergangenen Jahr zwischen Serbien und Iran Visa-Freiheit vereinbart wurde, nutzen Iraner nun die Chance, um über Serbien nach Bosnien zu kommen. Etwa 200 bis 250 sogenannte Migranten seien in einem verlassenen Studentenwohnheim in Bihac, einer Stadt im Nordwesten des Landes vorerst untergekommen. Auch sie werden von Einheimischen und Behörden mit dem Notwendigsten versorgt.

„Ibrahim aus Syrien“ klagt, er sei beim Versuch mit Gleichgesinnten die serbische Grenze zu überqueren von Polizisten geschlagen worden. Sie hätten ihre Handys zerstört und ihnen ihr Geld abgenommen, behauptet er. Auch „Omar aus dem Irak“ jammert: „Ich bin schon sechsmal aus Kroatien zurückgeschickt worden.“ Er sei mit seinem Bruder in Bosnien gelandet, nachdem sie zwei Jahre in Griechenland waren.

„Ich muss weiter nach Deutschland – dort ist meine Familie“, erklärt der 19-jährige Omar

https://www.journalistenwatch.com/2018/05/16/neue-fluechtlingsroute-bosnien-tausende-wollen-weiter-gen-westen/

EZB-Chef Draghi will Euro-Länder stärker verzahnen

EZB-Präsident Mario Draghi will die Euro-Staaten stärker verzahnen und nennt das neue Vehikel laut Reuters „Kriseninstrument“. Mit diesem solle verhindert werden, dass die Länder im Fall schwerer wirtschaftlicher Schocks auseinanderdrifteten, sagte der Italiener am Freitag bei einer Veranstaltung in Florenz. So werde „eine Extraschicht an Stabilisierung“ geschaffen. Die rechtliche Ausgestaltung sei aber schwierig. Geltende Verträge müssten beachtet werden. Auch die politische Umsetzung sei nicht leicht. Dies gelte für die verschiedensten Formen von Maßnahmen bis hin zu einem vollwertigen Haushalt.

Das neue Instrument zielt auf eine Vergemeinschaftung der Schulden ab, weil sich die Finanzmärkte vor allem im Hinblick auf Italien unwohl fühlen. Renditen für Italo-Bonds stiegen in dieser Woche deutlich an, weil sich eine Koalition aus den Fünf Sternen und der Lega abzeichnet. Beide Parteien lehnen die EU-Defzitit-Grenzen ab. Lega-Chef Salvini hatte ausdrücklich erklärt, eine Regierung mit Lega-Beteiligung werde sich nicht an die EU-Regeln halten.

„Unsere Arbeit an der Gestaltung und an dem passenden Zeitplan für solch ein Instrument sollten weitergehen“, sagte Draghi, ohne jedoch konkreter zu werden. Finanzmärkte seien in der Lage, Länder stark unter Druck zu setzen. Dies könne dazu führen, dass das Wirtschaftswachstum gebremst werde und sich die Haushaltssituation verschlechtere. Für derartige Situationen sei eine solche Eingriffsmöglichkeit erforderlich.

Mit seinen Überlegungen springt Draghi Frankreichs Präsident Emmanuel Macron zur Seite, der zur Weiterentwicklung der Währungsunion ein eigenes Euro-Zonen-Budget vorgeschlagen hat. Damit stößt Macron allerdings in der großen Koalition in Berlin auf Skepsis. Insbesondere in Teilen der Unionsfraktion wird bezweifelt, ob es notwendig sei, durch eine Art gemeinsamen Haushalt für den Währungsraum Schocks in einzelnen Ländern abzufedern.

Ähnliche Ideen waren bereits während der Euro-Schuldenkrise vorgebracht worden. In Deutschland stießen sie schon damals auf Widerstand. Denn es wurde befürchtet, dass Deutschland womöglich für die Verbindlichkeiten hoch verschuldeter Länder wie Italien einstehen muss. Solche Sorgen dürften angesichts der jetzt anbahnenden Regierungskoalition in Rom aus populistischer 5-Sterne-Bewegung und der rechtsextremen Lega erneut aufkommen. Denn die 5-Sterne-Bewegung will großzügige Sozialleistungen einführen und die Lega Steuern senken. Italiens Schulden liegen bereits bei 130 Prozent im Verhältnis zur Wirtschaftsleistung. Eigentlich gilt hier in der EU eine Obergrenze von 60 Prozent.

Die Menschen in Europa vertrauten dem Euro, sagte der EZB-Chef. „Aber sie erwarten auch, dass der Euro wie versprochen Stabilität und Wohlstand bringt.“ Daher sei es eine Pflicht der Entscheidungsträger dort anzusetzen, wo die Union noch unvollendet sei. So fehle etwa weiter eine Letztabsicherung für den Bankenabwicklungsfonds. Die Währungshüter hatten unlängst den Vorschlag unterstützt, den Euro-Rettungsschirm ESM künftig die Aufgabe zu übertragen, als Auffangnetz für den Banken-Abwicklungsfonds SRF zu dienen.

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2018/05/12/ezb-chef-draghi-will-euro-laender-staerker-verzahnen/

Orban: Vereinigte Staaten von Europa sind ein Alptraum

Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban lehnt größere Integrationsschritte in der Europäischen Union strikt ab. Die EU müsse auf den Boden der Realität zurückkehren und die „wahnhaften Alpträume von den Vereinigten Staaten von Europa aufgeben“, sagte der Politiker am Donnerstag nach seiner Wiederwahl zum Regierungschef im Parlament.

Ein erster Schritt sei, sich Gedanken über die Einwanderungspolitik zu machen. Orban bekräftigte seine Ablehnung einer EU-Quote für die verpflichtende Verteilung von Flüchtlingen auf die Mitgliedstaaten und betonte die Notwendigkeit, Grenzen zu schützen.

Orban wurde im April bei der Parlamentswahl von einer Mehrheit der Ungarn gewählt und konnte sich eine dritte Amtszeit sichern. In seiner Rede sagte er, das Zeitalter der liberalen Demokratie sei vorbei. Er befürworte eine „christliche Demokratie“, die Freiheit und Sicherheit der Bürger schütze. Zudem unterstütze sie ein traditionelles Familienmodell mit Mann und Frau.

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2018/05/10/orban-vereinigte-staaten-von-europa-sind-ein-alptraum/?ls=fp

Europa statt EU !!!