Mafia liquidiert 120 Afrikaner per Kopfschuß

In Italien regiert angeblich mittlerweile der Mob. In Rom, Neapel und im sizilianischen Catania ziehen Afrikaner marodierend durch die Straßen. Ganze Straßenzüge sind angeblich mittlerweile unter Kontrolle schwerkrimineller afrikanischer Banden. Polizei und Militär sind nicht mehr Herr der Lage. Für Ordnung sorgt nun die Mafia.

Die „Camorra“ hat in Neapel bereits 120 Afrikaner mit Kopfschüssen hingerichtet. Die letzte Gewaltorgie ereignete sich erst am vergangenen Donnerstag. Auf einen Platz, mitten im Stadtzentrum von Rom, liefern sich sich mehrere Hundert Migranten, zwischen Touristen und angestammter Bevölkerung, einen blutigen Krieg mit der Polizei. Sie versuchten dort, ein illegales Camp zu errichten, nachdem Beamte zuvor ein von rund 1.000 Afrikanern besetztes Haus geräumt hatten.

Als es zur Räumung des besetzten Hauses kam, haben die Migranten mit „massiver Gewalt“ reagiert, berichtet die Nachrichtenagentur Ansa. Die illegalen Einwanderer haben Gasflaschen und Steine auf die Polizisten geworfen und brennende Barrikaden errichtet. Daraufhin versuchten die Einsatzkräfte mit Wasserwerfern, die Lage auf dem Platz in der Nähe des Hauptbahnhofs unter Kontrolle zu bekommen. Die Räumung sei notwendig geworden, weil die Migranten eine alternative Unterbringung der Stadt nicht akzeptiert hätten, berichtet die italienische Tageszeitung Il Giornale.

In der nach Palermo zweitgrößten sizilianischen Stadt Catania kam es zu einer blutigen Auseinandersettzung zwischen angestammter Bevölkerung und illegal eingereisten Afrikanern.

Eine Gruppe von italienischen Kaufleuten, die auf dem Markt ihre regulär gemeldeten Stände aufgestellt hatte, und mehrere Afrikaner, die auf dem Gehsteig illegal ihre Waren feilboten, bekamen sich dermaßen in die Haare, dass sie mit Stühlen, Eisenstangen, Tischen und anderen Gegenständen aufeinander einzuschlagen begannen. Auf dem Höhepunkt der wilden Prügelei startete ein italienischer Kaufmann seinen Kleinlastwagen der Marke Iveco Daily und überfuhr mit diesem im Vor- und Rückwärtsgang mehrere illegale Stände der Migranten. Ein Anwohner filmte das ganze Szenario.

In Neapel kommt es seit geraumer Zeit ebenfalls zu blutigen Massenaufständen und Straßenschlachten zwischen Afrikanern, Polizei und Militär. Grund: Die illegalen Migranten aus Afrika wollen keine Gebühren bezahlen, wenn sie mit dem Zahlungsdienstleister „Money Gram“ Geld in ihre Herkunftsländer überweisen.

Der italienische Fernsehsender RaiNews24 berichtet, dass Polizei und Militär zunhemend Schwierigkeiten haben, die Lage unter Kontrolle zu bekommen. Ganze Straßenzüge sind mittlerweile unter Kontrolle afrikanischer Banden. Für Ordnung sorgt nun die Mafia. Die in Neapel beheimatete „Camorra“, hat nach Angaben von RaiNews24 zufolge, bereits 120 Afrikaner liquidiert. Täglich finden die Behörden neue, durch Kopfschüsse hingerichtete, afrikanische Migranten am Straßenrand.

Aufnahmen stammen aus Vasto, im Zentrum Neapels, nahe der Piazza Garibaldi. Soldaten überwältigen einen Migranten und drücken ihn zu Boden. Kurz darauf kommen andere Afrikaner dazu umringen die Soldaten und versuchen, ihn zu befreien. Die Anwohner machen sich in den sozialen Netzwerken Luft und schildern die unhaltbaren Zustände in ihrer Umgebung. „Verlassen und verraten“, postet Lello Cretella, auf dessen Facebook-Account auch das Video veröffentlicht wurde. „Solche Szenen spielen sich täglich hier in unserer Nachbarschaft ab. Und jeder bevorzugt es, einfach wegzusehen. Wir fühlen uns allein und verlassen. Wir haben Angst um unsere Familien.“

Auch Politiker hat das Video inzwischen erreicht.

Einer von ihnen ist Matteo Salvini von der Liga Nord: „Männer unserer Armee werden von Dutzenden Immigranten umringt und angegriffen, die die Verhaftung eines anderen verhindern wollen. Wir befinden uns in einem städtischen Kriegsgebiet“, postet er. „Die Spannung hier ist jeden Tag hoch“, kommentiert der Bürgermeister Neapels Alessandro Gallo die Szenen. „Es ist etwas sehr Ernstes passiert und die Soldaten werden umringt. Es ist unerlässlich einzugreifen.“

Die Armee patrouilliert im Zuge der „Operation sichere Straßen“ bereits seit geraumer durch Neapel und soll die lokalen Sicherheitskräfte gegen kriminelle Migranten unterstützen. Während die Lage in Rom, Neapel und anderen Städten immer weiter eskaliert, rechnet die internationale Organisation für Migration (IOM) der UN mit 700.000 bis 1 Million weiterer Afrikaner, die in Libyen bereits darauf warten, nach Italien überzusetzen

Quelle : http://derwaechter.net/italien-fluechtlinge-fuehren-blutigen-krieg-gegen-militaer-und-polizei-mafia-liquidiert-120-afrikaner

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BKA vertuscht Straftaten von 600.000 Flüchtlingen!

Seit der Flüchtlingskrise wird der Bevölkerung eingetrichtert, dass »Zuwanderer nicht krimineller als Deutsche sind«, wie beispielsweise die Zeit titelte. Alle Belege dieser Behauptungen werden stets mit Erkenntnissen der betreffenden BKA-Studie begründet. Doch blickt man hinter diese Studie, recherchiert die Zusammenstellung und die vorsätzliche Nichtberücksichtigung von Flüchtlingsgruppen, offenbart sich eine gigantische Statistikmanipulation…..

Wenn es nach Angela Merkel ginge, würde das Thema der Flüchtlingskriminalität auch im Wahlkampf komplett totgeschwiegen werden. Doch egal ob beim TV-Duell mit Martin Schulz oder bei repräsentativen Umfragen, eines wird deutlich, es ist das Thema welches sämtliche gesellschaftlichen Debatten überlagert. Umso strikter wurde ein öffentlicher Druck aufgebaut, der die Meinung der Bevölkerung in entsprechende Bahnen lenken soll.

Bei tagesschau.de heißt es etwa, »Vertraulicher BKA-Bericht. Zuwanderer begehen weniger Straftaten« und auch bei der Süddeutschen Zeitung ist dies zu lesen. Mit ähnlich klingenden Schlagzeilen könnte man einen separaten Artikel füllen. Aber kommen wir zu dem »vertraulichen BKA-Bericht«, von der Tagesschau, der so vertraulich ist, daß das Bundeskriminalamt die Studie quartalsweise auf ihrer Internetseite veröffentlicht, wo es auch für jedermann als PDF-Dokument zum Download zur Verfügung steht.

Unterschiedliche Manipulationsarten

In der Studie werden nach Auskunft des BKA nur »aufgeklärte Straftaten« durch Flüchtlinge erfaßt. Auf Seite 4 der BKA-Studie heißt es dazu »Grundlage … des Lagebildes sind… lediglich aufgeklärte Fälle… bei denen mindestens ein Zuwanderer als Tatverdächtiger ermittelt wurde.« Also Anzeigen gegen Unbekannt und Straftaten, bei denen Flüchtlinge zwar als Tatverdächtige beschuldigt sind, aber nicht identifiziert wurden, bleiben in dieser Studie unerwähnt.

Auch der Titel, »Bundeslagebild 2016 – Kriminalität im Kontext von Zuwanderung« ist irreführend. Denn das Bundeskriminalamt verwendet den Begriff »Zuwanderung« im Zusammenhang mit Asylbewerbern, obwohl nach allgemeinem Duktus Zuwanderer keine Asylsuchenden sind, sondern Migranten, die zum Arbeiten nach Deutschland einreisen. Aber bleiben wir bei den harten Fakten.

Flüchtlinge verüben jeden Tag 804 Straftaten

Die in der Studie offiziell eingeräumte Flüchtlingskriminalität hat sich im Vergleich zum Vorjahr um 42 % auf 293.467 Straftaten gesteigert, die von 174.438 ermittelten Tatverdächtigen begangen wurden. Dies bedeutet, daß jeden Tag 804 Straftaten durch Flüchtlingen begangen wurden. Jede Stunde kommen 33 weitere Straftaten dazu. Hinter diesen Zahlen verbergen sich so schwerwiegende Fälle, wie 385 Straftaten gegen das Leben und 3.404 Sexualstraftaten.

Doch meine nachfolgenden Recherchen belegen, daß diese Zahlen nur einen Teil der tatsächlichen Flüchtlingskriminalität wiedergeben. In den Vorbemerkungen zur Studie bin ich auf Seite 2 über folgendem Passus gestolpert, »Tatverdächtige mit positiv abgeschlossenem Asylverfahren („international/national Schutzberechtigte und Asylberechtigte“) werden in der PKS unter dem Sammelbegriff „sonstiger erlaubter Aufenthalt“ erfasst. Sie können im vorliegenden Lagebild nicht berücksichtigt werden.«

Als erstes stellt sich die Frage, wie viele Personen sich hinter diesen behördlichen Umschreibungen verstecken. Die Beantwortung stellte sich jedoch schwieriger heraus als gedacht, da das BKA andere Begrifflichkeiten als das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) verwendet.

Warum das BKA hier andere Begriffe benutzt, ist eine entscheidende Frage, ist dies einem anhaltendem Behörden-Chaos geschuldet oder handelt es sich um eine gezielte Irreführung der Öffentlichkeit, um die eigene Statistikmanipulation zu verschleiern?

Es bedurfte mehrere Anfragen an die Pressestelle des BKAs, die sich zudem über Wochen hinzogen, um eine genaue Definition der einzelnen Flüchtlingsgruppen in Erfahrung zu bringen, die das BKA nicht in der Studie zur Flüchtlingskriminalität erfasst. Im Anschluss lieferte die Pressestelle des BAMF die exakte Personenanzahl, die sich hinter den Umschreibungen des Bundeskriminalamtes verstecken, denn das BKA selbst behauptete nicht über diese Zahlen und Kenntnisse zu verfügen. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge beantwortete die angefragten Zahlen, indem sie die Zahlen aus der Bundesdrucksache 18/11388 des Deutschen Bundestages verwendete.

Ein Dokument welches sicherlich auch dem BKA bekannt sein dürfte.

Bei der Bundesdrucksache handelt es sich um eine Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Fraktion Die Linke, über in Deutschland lebende Flüchtlinge zum Stand des 31. Dezember 2016.

BKA-Studie verliert jegliche Aussagekraft

Im Anschluss folgen ausschließlich Flüchtlingsgruppen, die in der BKA-Studie zur Flüchtlingskriminalität, nach eigenen Angaben des BKA, nicht berücksichtigt werden:

39.783 Personen mit einer Asylberechtigung,

452.023 Personen mit Flüchtlingsschutz,

37.301 Personen mit einer Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Absatz 3 AufenthG und

73.506 Personen mit einer Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Absatz 2 AufenthG (subsidiärer Schutz).

Dies ergibt in der Gesamtsumme 602.613 Flüchtlinge, die in der BKA-Studie »Kriminalität im Kontext von Zuwanderung – Bundeslagebild 2016« vorsätzlich nicht berücksichtigt werden.

Jede Straftat, jede Vergewaltigung, jede sexuelle Belästigung, jede Messerstecherei, jede Körperverletzung, jeder Raub, jeder Totschlag und jeder Mord, den einer dieser 602.613 Flüchtlinge begeht, wird dadurch in der BKA-Statistik zur Flüchtlingskriminalität nicht aufgeführt.

Die Taten werden so vor der Öffentlichkeit vertuscht.

Mit der Antwort auf eine eingeforderte Stellungnahme zu diesem Skandal, ließ das BKA einen zugesagten Termin mehrfach verstreichen. Doch die verspätet eingegangene Antwort hätte sich die Leitung des Bundeskriminalamtes auch sparen können. So gut wie jede Frage blieb unbeantwortet, dabei hatte ich den Fragekatalog bewusst kurz und knapp gehalten.

Fragen zur Stellungnahme an das BKA:

Bestätigt das BKA diese Zahlen des BAMF?

Sind und wenn ja, seit wann sind dem BKA diese Hintergründe bekannt?

Wie lautet Ihre Erklärung auf 600.000 nicht berücksichtigte Flüchtlinge?

Welche Bewegründe hat das BKA zu der Entscheidung veranlasst, 600.000 Flüchtlinge in der Studie zur Kriminalität im Kontext von Zuwanderung nicht zu berücksichtigen?

Wie hoch schätzen Sie die Aussagekraft der Studie jetzt noch ein?

Steht diese Entscheidung in einem Zusammenhang mit der stattfindenden Bundestagswahl?

BKA-Präsident Holger Münch ist nicht mehr tragbar !!!

Im Wesentlichen ist festzustellen, dass es vonseiten des BKA keinerlei Dementi gab, die Pressestelle sich jedoch konkreter Antworten verweigerte. Die Stellungnahme des BKA beschränkte sich inhaltlich auf einen Satz:

»Auf die Einschränkungen hinsichtlich der Extraktion entsprechender Daten wird umfangreich in den Vorbemerkungen der jeweiligen Lagebilder eingegangen.«

Die gigantische Statistikmanipulation wird somit eingeräumt, jedoch fallen nicht Begriffe wie Manipulation, Lüge oder Betrug, sondern das feine Wort der Extraktion wird als Ausrede missbraucht. Das aus dem lateinischen stammenden Wort wird meist zur Erklärung von physikalischen Verfahren gebraucht und bedeutet so viel wie »herausziehen« oder »entnehmen«. Bei dieser Statistikmanipulation handelt es sich also nicht um eine Manipulation, sondern um eine »Extraktion«, so die Rechtfertigungsversuche des BKA.

Dabei wäre es ein leichtes für das BKA Transparenz für die Öffentlichkeit und den Steuerzahler herzustellen, der im Übrigen diese Studie und die Gehälter der BKA-Führung auch noch bezahlen darf. Diese Statistikmanipulation wurde genauso bereits im Jahr 2015 durchgeführt, das BKA verfügt somit über vergleichbare Daten, die die Behörde hätte öffentlich machen können, wenn es denn ein Wille für eine ehrliche Studie gegeben hätte.

Zum Stichtag 31.12.2015 wurden zuvor 530.000 Flüchtlinge vom BKA aus der Statistik zur Flüchtlingskriminalität entfernt, ohne dass dies der Bevölkerung kenntlich gemacht wurde.

So wirken diese Manipulationen auf mich, wie eine gezielte Desinformationskampagne des Bundes, um vor der Bundestagswahl, das erschreckende Ausmaß der Flüchtlingskriminalität vor der Bevölkerung zu vertuschen.

Der BKA-Präsident Holger Münch gilt in Sicherheitskreisen als 100% SPD-Mann, der eng mit Angela Merkels Kanzleramt zusammenarbeitet. Die verhängnisvolle Politik der großen Koalition steckt also auch hinter dieser Statistikmanipulation.

Resümee

Der gesamte Vorgang ist ein ungeheuerlicher Skandal. BKA-Präsident Holger Münch ist untragbar und muß umgehend entlassen werden.

Die Bundesbehörde vertuscht in der Statistik zur Flüchtlingskriminalität die Straftaten von 600.000 Flüchtlingen und verbreitet dann diese manipulierte Studie über alle Kanäle im gesamten Land. Die Medien erweisen sich in der Flüchtlingskrise einmal mehr als regierungskonforme Handlanger und verbreiten ungeprüft verfälschte Regierungspropaganda eins zu eins millionenfach weiter.

Für interessierte Journalisten oder selbsternannte Fake News Jäger stelle ich gerne meine Rechercheergebnisse und Korrespondenz mit dem BKA und dem BAMF zur Verfügung.

Stefan Schubert, Ex-Polizist und Bestsellerautor, ist bundesweit als Experte für Themen rund um die innere Sicherheit bekannt. Sein aktuelles Buch lautet: »No-Go-Areas: Wie der Staat vor der Ausländerkriminalität kapituliert«

Es sind nicht Buddhisten, die in Myanmar Moslems töten, es sind Rohingya Moslems, die seit 1947 Buddhisten töten

Es gibt ein großes Mißverständnis über die Gewalt in Burma, die sowohl den Rohingya-Muslimen als auch den burmesischen Buddhisten schwere Verluste zugefügt hat. Deshalb ist es wichtig, daß eine faire Bewertung dieser Frage vorgenommen wird, um Licht in die Grauzonen zu bringen und diejenigen, die keine Ahnung davon haben, aufzuklären.

Die Rohingyas sind eine muslimische Minderheit, die aus Bangladesch eingewandert ist und in Myanmar lebt. Die Gemeinschaft hat sich innerhalb kürzester Zeit ohne jegliche Familienplanung und ohne Rücksicht auf begrenzte Ressourcen ungezügelt vermehrt, wodurch die einheimische Gemeinschaft in der Gegend zur Minderheit geworden ist und ihres eigenen Landes beraubt wurde, das durch die wachsende Bevölkerung der Rohingyaner übernommen wurde.

Laut den Rohingyans sind sie indigenes Volk des Bundesstaates Rakhine, während die burmesischen Historiker sagen, dass sie hauptsächlich während der Zeit der britischen Herrschaft in Burma und in geringerem Umfang nach der burmesischen Unabhängigkeit 1948 und dem Befreiungskrieg von Bangladesch 1971 aus Bengalen nach Burma eingewandert sind.

General Né Win’s Regierung hat 1982 das burmesische Staatsbürgerschaftsgesetz erlassen, das den Rohingyas die Staatsbürgerschaft verweigerte und damit die Meinung der überwiegenden Mehrheit der Burmesen honorierte (96%). Die Entscheidung kam auch als Folge dessen, dass die Rohingyas gegen die Regierung mehrere Jahrzehnte lang mit der Unterstützung externer Kräfte, hauptsächlich von Separatistenbewegungen und extremistischen Gruppen einschließlich Al Qaida, rebellierten.

Der Rohingya-Aufstand im Westen Myanmars war ein Aufstand im nördlichen Bundesstaat Rakhine (auch bekannt als Arakan), der von Aufständischen der Rohingya-Minderheitsethnie geführt wurde. Die meisten Zusammenstöße ereigneten sich im Landkreis Maungdaw, der an Bangladesch grenzt.

Lokale Mudschaheddin-Gruppen rebellierten von 1947 bis 1961 gegen Regierungstruppen, um die meist von Rohingya besiedelte Mayu-Halbinsel im nördlichen Bundesstaat Rakhine von Myanmar abzutrennen und von Ost-Pakistan (heute Bangladesch) annektieren zu lassen. Ende der 1950er Jahre verloren sie den größten Teil ihrer Unterstützung und ergaben sich den Regierungskräften.

Der moderne Rohingya-Aufstand im Norden von Rakhine begann 2001, obwohl Shwe Maung, der damalige Abgeordnete der Rohingya-Mehrheit, Behauptungen zurückwies, dass neue islamistische Rebellengruppen entlang der Grenze zu Bangladesch zu operieren begonnen hätten.

Der jüngste Zwischenfall, über den berichtet wurde, war im Oktober 2016, als es an der Grenze zwischen Myanmar und Bangladesch zu Zusammenstößen mit aufständischen Rohingya kam, die mit ausländischen Islamisten in Verbindung standen, die verdächtigt wurden, die Täter zu sein.

Allerdings sind Rohingyas seit mehreren Generationen in Burma und machen fast 4% der Bevölkerung Myanmars aus.

Andererseits löste der Vorfall, bei dem brutale Vergewaltigung und Ermordung einer buddhistischen Frau aus Rakhine durch muslimische Männer, gefolgt von der Ermordung von Rohingya-Muslimen (als Vergeltung), die kommunalen Unruhen zwischen Rakhine-Buddhisten und Rohingya-Muslimen aus. Dies war nicht gerade ein einseitiges Massaker, sondern ein kommunaler Aufstand mit Opfern auf beiden Seiten.

Das Problem wurde schlimmer, als Rohingyas anfingen, auch Mönche zu töten. Oft durch Enthauptung. Mindestens 19 solcher Mönchsmorde wurden innerhalb weniger Monate gemeldet, als Mönche begannen, sich auf die Seite der einheimischen Gruppen zu stellen, die gegen die Rohingyas kämpften.

Nun stellt sich die Frage, die jeder von uns stellen muss: Warum töten Muslime Christen? Warum töten Muslime Muslime? So ziemlich überall auf der Welt. Keiner der Buddhisten, die wir kennen, tat/tut/will Muslime töten, zumindest nicht aus religiösen Gründen. Aber in Myanmar finden wir eine geringe Toleranz gegenüber der Missionierung, was bedeutet, dass es kein Problem gibt mit irgendeiner Religion, die man vielleicht hat, solange man sich daran hält und nicht versucht, andere zu bekehren. Die Christen haben ihre Lektion vor langer Zeit gelernt, obwohl sie es weiterhin tun, aber ohne aggressiv zu sein, die Hindus hatten nie solche Ambitionen, die Buddhisten haben sich nie darauf eingelassen, jedoch die Muslime… Nun… Nun… Nun.…

Andererseits neigen die Rohingya-Gemeinschaften dazu, sehr konservativ mit interreligiösen Ehen umzugehen, in denen sie ihre Frauen bestrafen und manchmal sogar töten, wenn sie jemanden außerhalb der Rohingyas heiraten. Während sie bereit sind, buddhistische Frauen zu heiraten und sie zum Islam zu bekehren. Das passt aus offensichtlichen Gründen einigen konservativen Fraktionen der buddhistischen Mehrheit nicht.

Christen und Hindus, die zweit- und viertgrößte Gemschaft nach Bevölkerungszahl, integrieren sich trotz vieler christlicher Ethnien, die sich gegen den buddhistischen Bamar engagieren (Kachin, Chin, Karen usw.), aber die Streitigkeiten sind historisch, territorial und ressourcenbasiert, niemals religiös. Auch ist Religionsbeleidigung, JEDE Religion, aus welchem Grund auch immer, in Myanmar illegal und würde Sie innerhalb von Stunden ins Gefängnis bringen. Und das wird aktiv durchgesetzt, wahrscheinlich aus gutem Grund.

Rohingyas Muslime wurden anfangs als Gäste begrüßt, so Historiker. Am Anfang gab es wenig oder keine Probleme. Probleme wie Rebellion kamen später, doch es wurde eine Einigung erzielt und sie haben anfang der 60er Jahre abgerüstet. Obwohl es zwischen den beiden Gemeinschaften zu kleineren Konflikten kam, gab es nichts Ernstes bis vor etwa 5 Jahren, als Muslime sich in großer Zahl versammelten und durch die Straßen liefen und die Minderheitseinheimischen in ihrem Gebiet töteten. Deshalb begannen die burmesischen Buddhisten mit dem Gegenangriff auf die Muslime, die ihre Brüder und Schwestern in Rohingya-Land töteten. Das untenstehende Video ist selbsterklärend und zeigt, wie sich Muslime zu

Daher ist es von entscheidender Bedeutung, dass man verstehet, dass nicht Buddhisten Muslime töten, sondern die Einheimischen reagieren auf die Rebellen, die im Bundesstaat Rakhine praktisch auf einer Völkermord-Mission sind. Wenn es die Schuld der Buddhisten wäre, dann würden sie wahrscheinlich auch Christen angreifen. Zumindest gäbe es irgendeine Form der Diskriminierung von Christen, der zweitgrößten Religionsgemeinschaft in Burma, die es aber nie gegeben hat.

Es muss auch darauf hingewiesen werden, dass niemand die Unruhen mit Religionskrieg in Verbindung bringen sollte. Es ist ein politischer Krieg, in dem Eingeborene versuchen, ihr Leben vor Rebellen zu schützen, die einer eingewanderten Gemeinschaft angehören. Die nicht nur versuchen, sich mit verstörender Geschwindigkeit fortzupflanzen, sondern auch mit direkten und indirekten Mitteln versuchen, Eingeborene gewaltsam zu ihrem Glauben zu bekehren. Um es noch schlimmer zu machen, fördern sie Ehen zwischen Rohingya-Männern und Buddhisten, haben aber Rohingya-Frauen verboten, Buddhisten zu heiraten. Es ist ein Aufruhr, den die Rohingyas begonnen haben, indem sie Buddhisten angriffen und umgekehrt, wie es offensichtlich überall sonst in der Welt zutrifft. Es sind Rohingyas, die Menschen töten, während sie Allahu Akbar schreien und kein einziger Buddhist, weil Buddhisten das Töten nach ihrer Lehre niemals rechtfertigen können. Doch ihr Überleben ist zu einer Priorität geworden, die sie zwingt, sich zu wehren.

Buddhisten in Burma haben zugesehen, wie Rohingyas über ein halbes Jahrhundert lang ohne ersichtlichen Grund Randale machten, abgesehen von ihrem Wunsch, in Burma eine eigene Islamregion zu schaffen mit den Geldern, die von extremistischen Organisationen und aus dem Nahen Osten kommen, zusätzlich zu der Unterstützung, die sie vom benachbarten Pakistan und Bangladesch haben. Es ist ihr letzter Ausweg, für den sie sich entschieden haben, um mit dem offensichtlichen Problem umzugehen, das vor ihnen liegt. Es stellte sich einfach den Buddhisten die Frage, ob sie bereit waren, in den Händen der muslimischen Separatisten zu sterben oder ob sie versuchen würden, dank energischem Widerstand zu überleben…..

Enthüllt: Die Liste der Selbstbediener wird immer länger – der Bundestagsskandal!

Bald sind Wahlen. Zahltag für uns als Herdenwähler. Zahlreiche Abgeordnete scheiden aus. Zahlreiche Abgeordnete ziehen ein, es werden so viele wie nie zuvor. Und kassieren so viel Geld wie nie zuvor. Bezahlt aus der Steuerkasse. Von den Wahl-Schafen.

Die Abkassiere-Liste

http://www.goettinger-tageblatt.de/Goettingen/Themen/Thema-des-Tages/Was-ein-Bundestagsabgeordneter-verdient

Die Zahl der Bundestagsabgeordneten wird im nächsten Bundestag aller Voraussicht nach so hoch sein wie nie zuvor. Experten, die sich mit dem deutschen Wahlrecht auskennen – und das sind die wenigsten -, gehen von etwa 700 Abgeordneten aus, die wir alle zahlen müssen

(vgl. http://www.goettinger-tageblatt.de/Goettingen/Themen/Thema-des-Tages/Was-ein-Bundestagsabgeordneter-verdient).

Alle haben Anspruch auf sogenannte Diäten, die weit höher liegen als der Durchschnittsverdienst in Deutschland. Haushalten in Deutschland steht im Durchschnitt ein Einkommen von weniger als 40.000 Euro zur Verfügung.

Am 1. Juli hat der Deutsche Bundestag neue Vergütungsstrukturen erhalten. Abgeordnete erhalten demnach nunmehr 114.500,88 Euro als „Grundbetrag“. Das sind also ungefähr dreimal so viel wie durchschnittliche Haushalte in Deutschland erwirtschaften können. Eine seltsame Geschichte……

Stürzt diese Drecksregierung !!!

Obergrenze für Bargeldzahlung seit Montag in Kraft

Sie werden es vielleicht nicht mitbekommen haben, weil die Mainstreammedien sich allesamt darüber ausgeschwiegen haben. Aber: In Deutschland gilt ab Montag eine Bargeld-Obergrenze. Wer Zahlungen über 10.000 Euro in bar abwickeln möchte, muss sich zukünftig ausweisen.

Wer Barzahlungen über 10.000 Euro in Deutschland tätigen will, muss sich seit Montag mit seinem Personalausweis oder Reisepass ausweisen. So will es die EU-Geldwäscherichtlinie, die nun in deutsches Recht übernommen wurde und die ausweisungsfreie Bargeldobergrenze von 15.000 auf 10.000 Euro abgesenkt hat.

Weitere Vorboten für die Abschaffung unseres Bargeldes

Betroffen hiervon ist der sogenannte Güterhandel wie beispielsweise Goldhändler, Schmuckhändler, Autohäuser oder der Kunsthandel. Und auch hier wird, wie bei der Bemühung, das Bargeld gänzlich abzuschaffen, von den Verantwortlichen der Kampf gegen Geldwäsche und Terrorismus in Feld geführt, was von Kritikern als billiges Argument bezeichnet wird, um die schlussendliche Kontrolle über die finanzielle Freiheit der Bürger zu erlangen.

Die Abschaffung des 500 Euroscheins wie auch das angepeilte Verbot von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU), Bargeschäfte in Höhe von mehr als 5.000 Euro zu tätigen, sind weitere Vorboten in eine, von der politischen Klasse geforderte, bargeldlose Gesellschaft.

Schritt für Schritt in die totale Abhängigkeit

Bereits seit Jahren schaffte die EU und deren Funktionäre leise aber effektiv eine Reihe von Gesetzen, die den Bargeldgebrauch einschränken. Die Propagandisten der Bargeldabschaffung verfolgen die klassische Salami-Taktik. Langsam, Schritt für Schritt, werden wir herangeführt an einen Punkt, an dem es kein Zurück mehr geben wird.

Bereits 2012 titulierte Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) unser Bargeld als »intransparentes Zahlungsmittel«. Die EU zog nach. Die demokratisch nie legitimierte Kommission bespielte wie Schäuble die immer gleichen, schlichtweg falschen Argumente, die eine Bargeldeinschränkung und schlussendliche Abschaffung rechtfertigen sollen. Zeitgleich starteten die italienischen Banken die Kampagne »Krieg gegen das Bargeld«, die vom Chef der Vereinigung der italienischen Banken (ABI), Giovanni Sabatini, als Segen für die Zivilisation gefeiert wurde. Die Idee fruchtete und ab 2013 wurden in Italien Bargeldzahlungen über 50 Euro für unzulässig erklärt.

Neben vorgeschobenen angeblichen Vorteilen der bargeldlosen Gesellschaft wie der Eindämmung und Bekämpfung von Steuerflucht, Korruption, Terrorismus, Drogenhandel und Menschenschmuggel – demnächst kommt – darauf darf gewettet werden- das Argument der vermehrten Übertragung von Krankheiten hinzu – droht uns bei einer Bargeldabschaffung vor allem eins: Wir werden zu totalen Geiseln der Regierenden und deren Machenschaften.

»Das geht viel schneller als alle dachten«

Sollten die uns Regierenden mit der Umsetzung des Bargeldverbots erfolgreich sein, dann sind wir Bürger endgültig in diesem maroden und irrsinnigen Finanzsystem gefangen. Die unverantwortliche Geldpolitik der EZB mit Negativzinsen wird beispielhaft neben der Geldentwertung dazu führen, dass die Bürger »Verwahr-Entgelt« für Bankguthaben bezahlen werden müssen. Jede Ausgabe ist ab diesem Moment zu hundert Prozent kontrollier- und überwachbar.

Im Zusammenspiel mit den Datenmengen, die bereits jetzt über jeden von uns gehalten werden, ist es ohne Bargeld durchaus möglich, Ihnen anhand Ihrer Gesundheitsdaten den Erwerb von Genuss- oder Lebensmitteln zu verweigern, die nach Ansicht bestimmter Interessensgruppen für Sie nicht zuträglich sind. Und dies ist nur ein Effekt, den eine bargeldlose Gesellschaft zu erwarten hat. Das Bargeldverbot wird kommen.

Die Frage ist nicht ob, sondern wann, wenn wir es nicht stoppen.

US-Sanktionen: Die Willkür ersetzt das Völkerrecht

Die US-Sanktionen gegen Russland, den Iran und Nordkorea sind so weit gefasst, dass im Grunde jeder ins Visier der US-Ermittler geraten kann

Die US-Sanktionen gegen Russland, Nordkorea und den Iran liefern eine neue Qualität im internationalen Wirtschaftsleben: Im Grunde kann der US-Präsident mit ihnen jeden, der im Wirtschaftsleben aktiv ist, verfolgen lassen. Der Gesetzestext hebelt an mehreren Stellen die fundamentalen Rechtsgrundsätze aus, nach denen auch das Völkerrecht funktionieren sollte.

Das Gesetz ist in zwei Punkten besonders kritisch.

So kann der US-Präsident die gefürchteten US-Strafermittler losschicken, wenn „glaubhafte Informationen“ vorliegen, dass jemand gegen die Sanktionen verstoßen hat. Ausdrücklich soll dies im Bereich der „Cyber-Kriminalität“ möglich sein. Das bedeutet: Wenn die US-Geheimdienste zur Auffassung gelangen, dass jemand als Hacker tätig geworden ist, reicht dies, um die Ermittlungen einzuleiten. Das Problem: Die Wikileaks-Enthüllungen über das Cyberarsenal der CIA haben gezeigt, dass die US-Dienste in der Lage sind, die Urheberschaft bei Cyber-Attacken zu verschleiern. Die Dienste sind in der Lage, selbst einen Angriff durchzuführen und die Spuren so zu verfälschen, dass jemand anders als Täter erscheint. Für Beschuldigte ist es kaum möglich, sich zu wehren. Denn der Hebel ist eine unzulässige Beweisumkehr: Der Beschuldigte muss seine Unschuld beweisen. Der Grundsatz „in dubio pro reo“ ist außer Kraft gesetzt. Wie das konkret funktioniert, hat das angebliche Hacking der Russen bei der US-Wahl gezeigt: Obwohl die Dienste bis heute keine unabhängig überprüfbaren Beweise vorgelegt hat, gilt es als Faktum, dass die russische Regierung die US-Wahlen gehackt hat.

Der zweite Punkt betrifft die im „Kampf gegen den Terror“ bereits in vielen Ländern, auch im deutschen Strafrecht, eingeführte Praxis, dass die Vermutung einer Straftat ausreicht, um verfolgt zu werden. So heißt es in dem Gesetz, dass jeder, der „sich an einer Verschwörung beteiligt“, um die Sanktionen zu umgehen, verfolgt werden kann. In zivilisierten Rechtsordnungen gilt, dass ein an objektiv überprüfbare Tatsachen anknüpfendes Gesetz bestimmt, was strafbar ist. Das Abstellen auf den Plan einer Tat ist seiner Natur nach eine reine Spekulation. Der Ansatz missachtet die Grundlage jedes Rechtssystems, wonach im Gesetz Tatbestände formuliert werden, die von einem Gericht objektiv überprüft werden können. Der Richter ist, wie dies Peter Vonnahme, früherer Richter am Bayerischen Verwaltungsgerichtshof, in einem Beitrag für die Deutschen Wirtschafts Nachrichten formuliert hat, „in erster Linie Tatsachenbeurteiler und nicht Hellseher“.

Das Sanktionsgesetz gibt dem US-Präsidenten die Rolle eines globalen Super-Staatsanwalts. Er kann im Grunde nach Gutdünken Unternehmen, Manager und Privatpersonen überall auf der Welt verfolgen. Diese Konstellation wird vor allem dazu führen, dass sich jeder Investor hüten wird, in Unternehmen zu investieren, die auch nur ansatzweise ins Visier der US-Behörden geraten können. Wie effizient diese Behörden arbeiten, hatte der Fifa-Skandal gezeigt, wo das FBI in der Schweiz eingerückt war, um die der Korruption beschuldigten Manager hochgehen zu lassen. In einer arbeitsteiligen, vernetzten Weltwirtschaft kann niemand zweifelsfrei ausschließen, dass ein Produkt oder eine Dienstleistung nicht auch von Russen, Nordkoreanern oder Iranern genutzt wird. Die Komplexität dieser Zusammenhänge hat sich bei den Siemens-Turbinen gezeigt, die von Russland für Kraftwerke auf der Krim verwendet wurden. Unter dem neuen Sanktionsregime müsste Siemens mit einer Verfolgung rechnen. In der Regel enden solche Verfahren mit hohen Zahlungen. Ob diese als Strafzahlungen oder nur zur Einstellung des Verfahrens geleitet werden, ist nebensächlich. Der wirtschaftliche Schaden ist erheblich.

Mit dem Völkerrecht ist eine solche Willkür-Herrschaft nicht in Einklang zu bringen. Der Beschluss des US-Repräsentantenhauses erscheine „völkerrechtswidrig“, erklärte daher auch folgerichtig die französische Außenamtssprecherin Agnès Romatet. Die französische Regierung werde „Vorkehrungen“ treffen, um sich gegen die Auswirkungen der US-Gesetzgebung zu „wappnen“.

Die Bundesregierung scheint sich dieser Gefahr nicht in vollem Umfang bewusst zu sein: Sie modifizierte am Mittwoch ihre ursprünglich von Bundesaußenminister Sigmar Gabriel harsch formulierte Ablehnung und will laut AFP „Bewegung“ erkannt haben: Zwar gebe es keinerlei Abstriche an den bisher erhobenen Kritikpunkten. Aber der jetzt verabschiedete Gesetzentwurf enthalte belegbare Fortschritte, sagte ein Sprecher des Auswärtigen Amtes am Mittwoch in Berlin. Der Text habe sich „deutlich verbessert“, zitiert die dpa den Sprecher.

An vielen Stellen sei nun vermerkt, dass sich der US-Präsident vor Sanktionen mit den europäischen Partnern konsultieren müsse – auch in der wichtigen Frage russischer Energielieferungen nach Europa.

Tatsächlich ist der Passus über die Konsultationen im Gesetz vollkommen unverbindlich: Weder die Form noch das Ausmaß der „Konsultationen“ ist geregelt. Wenn der US-Präsident am Ende zum Ergebnis kommt, dass Sanktionen verhängt werden sollen, kann er dies ohne Einschränkungen veranlassen.

Die Sanktionen werden, wenn das Gesetz in Kraft tritt, den USA die Möglichkeit geben, ihre wirtschaftlichen Interessen mit Hilfe der amerikanischen Strafverfolgungsbehörden durchzusetzen. Die EU-Staaten könnten allenfalls versuchen, die Zusammenarbeit mit den US-Behörden zu verweigern. Unklar ist, wie das in Nato-Staaten gehandhabt werden soll. Hier würde der Hinweis der US-Behörden genügen, dass es sich bei den Ermittlungen um einen Teil des „Kampfs gegen den Terror“ handelt.

In diesem Falle könnten die US-Behörden – etwa in Deutschland – ohne Mitwirkung der deutschen Behörden tätig werden. Der frühere Chef des österreichischen Verfassungsschutzes, Gert Polli, schrieb dazu im Zusammenhang mit der US-Spionage in Deutschland: „Nach wie vor sind … die Einschränkungen der deutschen Souveränität durch das Zusatzabkommen zum NATO-Truppenstatut gültig. Damit sind für die amerikanischen Dienste auf deutschem Boden viele Privilegien und Sonderrechte verbunden. Zu diesen Rechten gehört unter anderem die Geltung amerikanischen Rechts auf deutschem Boden.“

Der tiefere Grund für die weitreichende Ermächtigung, der US-Präsident Donald Trump im Zuge seiner „America first“-Strategie vermutlich gerne zustimmen wird, ist in der aktuellen Schwäche der US-Wirtschaft zu suchen. Folker Hellmeyer, Chefvolkswirt der Bremer Landesbank: Die finanzökonomische Machtachse habe sich in den vergangenen Jahren „massiv zu Gunsten der aufstrebenden Länder verschoben“. Die USA seien ein „Hegemon“, der „seine Gutmütigkeit verloren“ habe. Als Reaktion empfiehlt Hellmeyer den Ausstieg aus dem Dollar.

Sollten die von den Sanktionen betroffenen Staaten diesen Schritt wirklich gehen, würde sich das globale Gleichgewicht massiv ändern. Die Amerikaner stünden am Ende nicht zwingend auf der Seite der Sieger.

Quelle : https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/07/27/us-sanktionen-die-willkuer-ersetzt-das-voelkerrecht/

Jetzt geht es schon los… Rassenunruhen in Italien

Die „Einwanderer“ aus Afrika fühlen sich diskriminiert und schreien durch die Botanik, dass die Carabinieri Rassisten und Italiener allesamt Mafiosi sind, die sie vernichten wollen.

Italien ist ein rassistisches Land“, „Die Polizei tötet uns wie die Tiere“, „Italiener sind Mafiosi“… so skandieren die illegalen schwarzen Invasoren und drohen Randale zu machen wenn sie nicht so behandelt würden wie es ihnen zustünde.

Auslöser dieses Sturms im Wasserglas war, dass einer dieser Illegalen seine Dankbarkeit mit einem Messer in einem Carabinieri zeigen wollte, der jedoch diesen „vom Krieg traumatisierten“ Flüchtling daraufhin erschoss.

Doch die Schwarzen haben Hetzer in ihren Reihen, die sich zu Scharfrichtern aufspielen und den Kopf des angeblichen Täters fordern, nur weil er sich gegen einen der ihren erwehrte.

„Keine Gerechtigkeit, kein Frieden“ wird dann lauthals geschrieen, es wird randaliert und die Gastgesellschaft als Rassisten beschimpft. Man stellt sich als armes schwarzes Schaf hin und den bösen weißen Wolf, der nur morden will, muss man bekämpfen und das bringt natürlich weitere Ausschreitungen zu Tage.

Bekannt geworden sind solche Unruhen in den USA. Immer wieder wird dort der Rassismusvorwurf laut, wenn ein Schwarzer Schaden durch einen Weißen nimmt. Dabei spielt es überhaupt keine Rolle welches Verbrechen der Schwarze vorher begangen hat. Die Weißen hätten mal wieder überreagiert und den armen…. jaja, wir wissen es.

Anstatt glücklich zu sein, endlich im Paradies Europa angekommen zu sein und fürs Nichtstun auch noch fürstlich bezahlt zu werden, eine Justiz an seiner Seite zu haben, die den Kuschelkurs eingeschlagen hat und um endlich in Frieden leben zu können, sofern man wirklich verfolgt war und hier nicht nur den Paranoiden spielt, sollte man doch Verbrecher verdammen, und froh sein, dass die Polizei ihre Pflicht tut und sich bei Angriffen entsprechend wehrt.

Aber nein – jetzt werden weitere und wahrscheinlich noch schlimmere Unruhen folgen, da es die bösen Rassisten gewagt haben, einen der unschuldigen Flüchtlinge umzubringen!

Es gibt nur eine Lösung, um die Eskalation noch zu vermeiden…….

Die Grenzen müssen geschlossen werden und Massenabschiebungen !!!!

Quelle : http://alpenschau.com/2016/06/15/fluechtlingskrise-jetzt-geht-es-schon-los-rassenunruhen-in-italien/

Europa statt EU !!!