Warum ist es so wichtig, dieses Abkommen zu stoppen, das den Konzernen alle Macht gibt?

Zuerst einmal wird auch dieses völkerrechtliche Abkommen wieder einmal absolut im Geheimen verhandelt! Fast niemand außer den Konzernen, den Lobbyisten und den engsten Verhandlungsführern hat Zugang zu den Dokumenten. Wir werden gerade an die Konzerne verkauft, und niemand weiß es. Die Bundesrepublik wie auch die restlichen EU-Staaten gehören bald vor allem US-Konzernen, aber die Presse hält es für unnötig, darüber zu berichten.

TAFTA/TTIP höhlt das nationale Recht der beteiligten Staaten komplett aus, souveräne Staaten werden im Grunde zu Firmen (die BRiD nicht, denn sie ist ja schon eine), die dann nur noch die Namen behalten, vorerst.

„Merkel wurde eingesetzt, das Freihandelsabkommen (Trans-Atlantic Free Trade Agreement, TAFTA) zwischen den USA und Europa zustande zu bringen. Hinter dem als Wirtschaftsgenerator be­schrie­be­nen Abkommen verbirgt sich in Wirklichkeit ein Tributsystem, wie es das Universum noch nicht ge­se­hen hat. US-Firmen erhalten mit In­kraft­tre­ten des Abkommens den rechtlichen Status eines Staates, wenn sie sich in Europa nie­der­las­sen. Sie sind damit immun ge­gen­über jeglicher staatlicher Gesetzgebung. Diese Firmen fungieren dann unter einer eigenen Gesetzgebung mit ei­ge­nen Sondergerichten. Die europäischen Staaten haben keinerlei Mit­spra­che­recht. Die so­ge­nan­nten Richter in diesen Angelegenheiten sind ebenfalls ano­nym. Sobald ein als Staat fungierendes Unternehmen in der BRD zum Beispiel seine Gewinnchancen aus irgendeinem Grund als gefährdet ansieht, kann dieses Unternehmen die BRD auf Schadensersatz in unbegrenzter Höhe verklagen. Einspruch und Verteidigung gibt es für die BRD nicht, die Tribunale besitzen exterritorialen Status.“

TAFTA/TTIP sieht z. B. u. a. vor, dass im Falle von Streitigkeiten drei geheime „Richter“ – ernannt von den Kon­zer­nen statt von der Politik (die an­son­sten aber auch von Konzernen gelenkt wird, machen wir uns nichts vor) – Ent­schei­dun­gen treffen können mit der Mög­lich­keit die na­ti­o­na­le Ge­setz­ge­bung aus­zu­he­beln, TAFTA/TTIP-Recht gilt vor EU-Recht und nationalem Recht.

Jetzt die Petitionen bei campact! und beim Umweltinstitut zeichnen! https://www.campact.de/ttip/appell/teilnehmen/

Die Privatisierung ganzer Nationalstaaten würde mit TAFTA/TTIP die nächste Stufe er­rei­chen.

Monsanto könnte beispielsweise wegen entgangener Gewinne gegen die EU klagen, weil die EU sagt: „Wir wollen keine GMO!“ Nur, würden die korrupten EU-Politiker jemals GMO ver­bie­ten? Natürlich nicht, deshalb wird ja auch versucht, TAFTA/TTIP um jeden Preis auf EU-Ebene durchzudrücken, weil die Drahtzieher wissen, mit wem sie es bei den EU-Funk­ti­o­nä­ren, EU-Bürokraten, EU-Gou­ver­neu­ren und EU-Kommissaren neben den Handlangern in den nationalen Parlamenten zu tun haben. Das Wissen der Konzerne um die Mög­lich­kei­ten des TAFTA/TTIP-Vertrags könnte auch der Grund sein, warum Monsanto Europa angeblich in Bezug auf GMO aufgegebenen hat; wer’s glaubt.

TAFTA/TTIP betrifft alle US- und EU-Staaten; das ist nicht die Welt, aber ein großer Teil von ihr.

Mit am meisten beeindruckt wieder einmal, mit welch einer schier unfaßbaren Arroganz die Politik auf breiter Front meint, auch dieses Verbrecherabkommen – Verträge wie der ESM-Vertrag reichen noch nicht! – wieder einmal im Handstreich durchsetzen zu können. Alles ist geheim, alles wird verharmlost, es wird gelogen, daß sich die Balken biegen.

Es geht mit TTIP/TAFTA leider wieder einmal, das ist nicht übertrieben, um unseren Aller­wer­tes­ten, muss man sagen angesichts der ständigen menschen-, lebens- und frei­heits­feind­lichen und landes- und volksverräterischen Aktivitäten der größten Politgangster auf dem Planeten hier in der BRiD wie natürlich auch im Rest der EU; diese Brüder machen ein­fach immer weiter, wenn wir sie nicht stoppen und ihnen die rote Karte zeigen.

Meines Wissens ist es z. B. nur der Petition gegen die Privatisierung des Wassers in der EU zu verdanken, dass die Politiker vorerst klein beigegeben haben, aber die kommen wieder, da kön­nen Sie sicher sein, denn sie dienen einem anderen Herrn.

Jetzt die Petitionen bei campact! und beim Umweltinstitut zeichnen! https://www.campact.de/ttip/appell/teilnehmen/

Da die TTIP/TAFTA-Petitionen wie so viele andere wich­ti­ge Petitionen in der Ver­gan­gen­heit un­ver­ständ­li­cher­wei­se so schlep­pend ge­zeich­net werden, könnte das für die Fa­schis­ten insbesondere der EU-Kom­mis­si­on als grünes Licht in­ter­pre­tiert werden nach dem Motto: „Alles halb so wild, die Sklaven schlafen wie immer, wir machen einfach immer weiter.“

Also, bitte, bitte, mit Zucker und Sahne obendrauf, zeichnen Sie die Petitionen bei campact! und beim Umweltinstitut oder alle der weiter unter genannten Petitionen, es gibt keine anderen oder besseren.

Vielleicht können wir die Politiker vorerst doch noch irgendwie von diesem feigen, hin­ter­häl­ti­gen Anschlag gegen 500 Millionen Menschen in der EU, die sie wie ihre Leibeigenen betrachten, abhalten, wobei wir uns darüber im Klaren sein sollten, dass die Kapitalelite im Hintergrund nicht aufgeben wird, bis wir ihr endgültig klargemacht haben werden, wer das Sagen hat: sie, ein paar Tausend kriminelle Psychopathen, oder wir, über 7 Milliarden Men­schen, die sie meinen wie Leibeigene behandeln zu können.

https://www.youtube.com/watch?v=k5BsryfIxaE

https://www.youtube.com/watch?v=KtBJwQRSooI

https://youtu.be/rS4UxqsQmVY

Es gibt einige Petitionen gegen TTIP/TAFTA. Die derzeit wohl mit Abstand am aussichtsreichsten dürfte die Petition von Campact sein zurzeit knapp 350.000 Zeichnern, gefolgt vom Umwelt-Institut in München (~60.000), eine von Change.org und zwei von Avaaz (

Peitionen:

http://www.umweltinstitut.org/freihandelsabkommen/allgemeines/freihandelsabkommen-verhindern-1144.html

https://www.change.org/p/deutscher-bundestag-europäische-union-das-freihandelsabkommen-tafta-ttip-darf-nicht-unterzeichnet-werden

https://secure.avaaz.org/en/petition/European_Union_Stop_TAFTA_TTIP/

https://secure.avaaz.org/de/petition/Kein_Freihandelsabkommen_der_EU_mit_den_USA_Schluss_mit_den_Geheimverhandlungen_wir_fordern_Demokratie_und_Transpare/

https://www.change.org/p/deutscher-bundestag-europäische-union-das-freihandelsabkommen-tafta-ttip-darf-nicht-unterzeichnet-werden

Wie Sie sehen, haben diese Petitionen keine Millionen von Unterstützern und auch keine Hunderttausende – campact! könnte es schaffen! -, was zeigt, wie wichtig das Thema in der BRiD ist.

Ein ganz wichtiger Grund für die relativ geringe Anzahl von Stimmen dürfte in der Propaganda der Politik und der Medien zu suchen sein.

openPetition schreibt:

„Freihandelsabkommen TTIP/TAFTA verhindern

Wir wollen:

Die mühsam erkämpften europäische Verbraucherschutz und Gesundheitsstandards erhalten

Eine kleinbäuerliche und ökologische Landwirtschaft erhalten und schützen

Klima- und Umweltschutzauflagen sowie das Vorsorge- und Verursacherprinzip in Europa und in Deutschland aufrechterhalten

Dienstleistungen der Daseinsvorsorge wie Trinkwasserversorgung oder Bildung sollen in demokratisch legitimierter öffentlicher Hand bleiben

Unser Grundgesetz und Rechtssystem vor intransparenten Schiedsgerichten ohne Berufung oder Revision und demokratische Kontrolle schützen.

Deshalb wollen wir diese gravierenden Eingriffe für Verbraucher und Konsumenten verhindern und fordern daher einen STOPP der Freihandels-Verhandlungen!

Begründung:

Hinter verschlossenen Türen und unter Ausschluss der Öffentlichkeit verhandelt die Europäische Union seit Juli über das geplante Transatlantische Freihandels- und Investitionsabkommen (TTIP), um „Handelshemmnisse“ dies- und jenseits des Atlantiks abzubauen.

Ergebnisse der Verhandlungen sickern – wenn überhaupt – nur sehr dürftig nach außen. Die Folgen eines solchen Abkommens hätten jedoch fundamentale Auswirkungen auf unsere Verbraucherschutz- und Gesundheitsstandards, unsere Klima- und Umweltschutzauflagen, auf unsere Landwirtschaft sowie auf viele andere Bereiche.
Wir brauchen keine geheimen Verhandlungen und Abkommen, die zur Folge hätten, dass mit Chlor desinfizierte Hühnchen, Klon- oder Hormonfleisch, Milch von genmanipulierten Turbokühen oder gentechnisch veränderte Tiere und Pflanzen völlig legal per Import aus den USA auf unseren Tellern landen können. Auch eine Kennzeichnungspflicht für genmanipulierte Lebensmittel würde als „Handelshemmnis“ dem Freihandel zum Opfer fallen. Zulassungen von genmanipulierten Pflanzen und Tieren würden nach US-amerikanischem Recht noch schneller und völlig ohne Risikobewertung vonstatten gehen. Dumpingpreise für landwirtschaftliche Produkte aus der industriellen Landwirtschaft in den USA werden die kleinbäuerlichen Strukturen in Europa endgültig ruinieren.

US-Exporteure und Konzerne könnten gegen Umweltgesetze in der EU klagen, wenn sich durch Gesetzesänderungen oder höhere Umweltstandards Profiteinbußen für sie ergäben. Auch ein eventuelles Fracking-Verbot könnte unter diesem Vorwand zu Fall gebracht werden.

Der Koalitionsvertrag der schwarz-roten Regierungskoalition zielt ausdrücklich auf einen „erfolgreichen Abschluss“ der transatlantischen Verhandlungen. Dies darf auf keinen Fall Wirklichkeit werden!

Machen Sie mit, unterstützen Sie unsere Forderungen und unterzeichnen Sie den Appell an Bundeskanzlerin Merkel und EU-Handelskommissar Karel De Gucht!“

Wer bei campact! und beim Umweltinstitut die Petitionen gegen TTIP/TAFTA zeichnet, macht bestimmt nichts falsch, auch wenn campact! definitiv Mitglied der Klimakirche ist.

Wer bei campact! unterschreibt, fordert von der EU:

„TTIP: Verkauft nicht unsere Zukunft!

Das geplante Freihandels-Abkommen TTIP zwischen der EU und den USA dient den Interessen der Konzerne und nicht uns Bürger/innen:

– TTIP höhlt Demokratie und Rechtsstaat aus: Ausländische Konzerne können Staaten künftig vor nicht öffentlich tagenden Schiedsgerichten auf hohe Schadenersatzzahlungen verklagen, wenn sie Gesetze verabschieden, die ihre Gewinne schmälern.

– TTIP öffnet Privatisierungen Tür und Tor: Das Abkommen soll es Konzernen erleichtern, auf Kosten der Allgemeinheit Profite bei Wasserversorgung, Gesundheit und Bildung zu machen.

– TTIP gefährdet unsere Gesundheit: Was in den USA erlaubt ist, würde auch in der EU legal – so wäre der Weg frei für Fracking, Gen-Essen und Hormonfleisch. Die bäuerliche Landwirtschaft wird geschwächt und die Agrarindustrie erhält noch mehr Macht.

– TTIP untergräbt die Freiheit: Es droht noch umfassendere Überwachung und Gängelung von Internetnutzern. Exzessive Urheberrechte erschweren den Zugang zu Kultur, Bildung und Wissenschaft.

– TTIP ist praktisch unumkehrbar: Einmal beschlossen, sind die Verträge für gewählte Politiker nicht mehr zu ändern. Denn bei jeder Änderung müssen alle Vertragspartner zustimmen. Deutschland allein könnte aus dem Vertrag auch nicht aussteigen, da die EU den Vertrag abschließt.

Daher fordern wir : Beenden die Verhandlungen über das TTIP-Abkommen !!!

„Eigentlich ist ein Freihandelsabkommen nicht nur eine partnerschaftliche Beziehung, sondern kann auch eine moderne Form der Kriegsführung bedeuten und entspricht dabei der Eroberung ganzer Lebensräume.

Das Beispiel Mexiko zeigt, was auf uns zukommen kann. Dort werden sogar Maisfelder ganz bewusst mit genmanipulierten Maispollen infiltiert und fremd befruchtet, Setzlinge zwischen heimische Pflanzen gepflanzt, das Agrarsystem bewusst unterwandert. Das Problem ist dort so weit fortgeschritten, dass die Regierung inzwischen einen wichtigen Entschluss gefasst hat. Nach 30 Jahren des dortigen Freihandelsabkommens mit den USA wurde nun entschieden, dass der Anbau von genmanipulierten Pflanzen in Mexiko der Firmen: Monsanto, Bayer CropScience und Pioneer, per Gesetz verboten ist. Dieser Entschluss bedeutet zwar nicht die sofortige und völlige Verdrängung der Wirtschaftsriesen aus dem südamerikanischen Raum, aber es zeigt doch den mutigen Widerstand der Menschen. Damit verbunden ist nun auch die Möglichkeit, dass Bauern Strafanzeigen gegen die Verursacher stellen können, nachweisbare Saatverunreinigungen können also rechtlich geahndet werden.

Europa wird erkennen müssen, dass dies der Weg gegen Monsanto ist. Es ist zu bedauern, wenn die Regierungskommission dieses Kontinents vor dem Geschehen die Augen schließt, sich wegdreht und die Staatsvertreter Prämien kassieren oder aus der Wirtschaftslobby Karrieresprünge versprochen bekommen, eigene Revolfing Doors werden instaliert. Der Großteil der Menschen, also die Bevölkerung der EU-Länder wird sicher nicht dahinter stehen.“

„Freihandel mit Indien: Schweizer Regierung „vergisst“ Schutz der Patente

Pharma-, Chemie- und Uhrenindustrie müssen um ihr geistiges Eigentum für­chten. Die Regierung hat es versäumt, im Freihandelsabkommen mit Indien die Patente der heimischen Industrie zu schützen. Damit laufen die Schweizer Gefahr, vielfach Opfer von Plagiaten und geistigem Diebstahl zu werden.“ [Quelle]

Was wäre die richtige Konsequenz aus diesem „Versehen“ der Schweiz? Na, das Abkommen mit sofortiger Wirkung zu kündigen, auch wenn das Geld kosten mag, oder nicht? Wetten, dass das aber garantiert nicht passieren wird?
Aber, wenn den Schweizern so ein „Fehler“ passiert, die sich bisher immerhin noch der EU verweigern konnten, was werden den „Experten“ in Brüssel und Berlin wohl erst für „Fehler“ unterlaufen bei Abschluss des TAFTA-Abkommens?

Rechnen Sie nicht mit dem Schlimmsten, rechnen Sie mit dem Aller­schlim­msten, wenn TTIP/TAFTA kommt – es ist der endgültige Ausverkauf Gesamteuropas nicht nur der BRiD wie bisher!

„Es schien für die Israel-Lobby von entscheidender Wichtigkeit, China auf die eine oder andere Weise als Weltmacht aufzulösen. „Die Eliten von Washington und Wall-Street wissen, dass die Zukunft der Weltwirtschaft im Asien-Pazifik-Bereich entschieden wird.“

Denn mit China als weltwirkende Macht würde es nicht viel nützen, das Freihandelsabkommen TAFTA zwischen den USA und Europa auf den Weg zu bringen, was den Lobby-Mächtigen die Weltregierung über eine amerikanisch kontrollierte Weltwirtschaft garantieren soll. Nach diesem Abkommen genießen die globalistischen Unternehmen den Status eines Staates, können sich zu einem Weltunternehmen formen und so die Weltregierung bilden. Dieses Programm wurde bereits in Form eines amerikanischen Spielfilms (Network) schon 1976 den Insidern bekanntgegeben. Die Kernbotschaft im Film lautete (Jensen zu Beale): “

Die Welt ist ein einziges Unternehmen, Unsere Welt wird aus einer gewaltigen Aktiengesellschaft bestehen.“

Und mit dem TAFTA-Abkommen glaubt die Lobby ihr Ziel erreicht zu haben. Wenn aber die Weltmächte China und Russland mit ihren nationalen Wirtschaftsordnungen alles wieder zu Fall bringen können, nützen all diese „schönen“ Abkommen nichts. AIPAC gab somit folgerichtig den Auftrag, die neue „Herzland-Asien-Politik“ zu begründen. Ziel dieser Politik ist die Ausschaltung Chinas als Weltmacht.

Selbstverständlich wissen die Drahtzieher in Washington, dass sie mit ihrem Aufmarsch im Südchinesischen Meer China nicht zwangsläufig besiegen können, und dass sie für die gesamte Militäroperation unvorstellbare Geldmittel benötigen. Deshalb versuchen sie mit einer vollkommen neuen Tributpolitik ihre politisch-wirtschaftliche Machtposition durch einen ultimativen Raubzug in Europa zu sichern. Merkel wurde eingesetzt, das Freihandelsabkommen (Trans-Atlantic Free Trade Agreement, TAFTA) zwischen den USA und Europa zustande zu bringen. Hinter dem als Wirtschaftsgenerator beschriebenen Abkommen verbirgt sich in Wirklichkeit ein Tributsystem, wie es das Universum noch nicht gesehen hat. US-Firmen erhalten mit Inkrafttreten des Abkommens den rechtlichen Status eines Staates, wenn sie sich in Europa niederlassen. Sie sind damit immun gegenüber jeglicher staatlicher Gesetzgebung. Diese Firmen fungieren dann unter einer eigenen Gesetzgebung mit eigenen Sondergerichten. Die europäischen Staaten haben keinerlei Mitspracherecht. Die sogenannten Richter in diesen Angelegenheiten sind ebenfalls anonym. Sobald ein als Staat fungierendes Unternehmen in der BRD zum Beispiel seine Gewinnchancen aus irgendeinem Grund als gefährdet ansieht, kann dieses Unternehmen die BRD auf Schadensersatz in unbegrenzter Höhe verklagen. Einspruch und Verteidigung gibt es für die BRD nicht, die Tribunale besitzen exterritorialen Status.

Mit dem Fusionstrick wird am Ende nur noch eine gewaltige Lobby-AG in der BRD/EU mit dem Status eines Staates operieren (selbst wenn es zu Anfang mehrere sind). Diese Staats-Status-Unternehmen setzen dann vor einem anonymen (in closed-door negotiations) Gericht mit ihren eigenen, anonymen Richtern Milliarden-Strafen gegen die BRD durch (enabling them to more directly attack public interest policies“). Die BRD wiederum muss anschließend diese Milliarden-Strafen (Tribut) vom deutschen Arbeitssklaven eintreiben. So wie der BRD-Sklave derzeit für „Bankenrettungen“ und „Euro-Rettung“ bezahlen muss, auch seine Kindes und Kindeskinder, muss er dann in noch viel größerem Ausmaß für die von den usraelischen Unternehmen gegen die BRD verhängten Strafen bluten.

Warum auch nicht, das Tribut-System in Form von „Banken- und Euro-Rettung“ funktionierte bislang so hervorragend, dass sich die biblischen Strippenzieher geradezu genötigt sehen mussten, einen noch viel gewaltigeren Schlag gegen die
stiupid germans zu führen….

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