EU-Diktatur plant Internierungslager für Andersdenkende

Man ist ja schon viel gewohnt von den willfährigen Helfern des militärisch-industriellen Komplexes, diesem moralisch verwahrlosten, faschistoiden Konglomerat von korrupten US-Vasallen in Brüssel; doch jetzt schlägt ein neues Dokument, das vom „EU-Ausschuss für Toleranz“ erarbeitet wurde, dem Fass endgültig den Boden aus. Inhalt des zwölf seitigen Papiers: Ende der Meinungsfreiheit und Etablierung der Diktatur auf allen Ebenen.

Von Marcello Dallapiccola

„European Council on Tolerance and Reconciliation“, also „Rat für Toleranz und Versöhnung“ nennt sich der Ausschuss, der dieses Papier erarbeitet hat. Damit treibt der Bürokraten-Moloch die Verhöhnung der EUntertanen auf eine neue Stufe, denn was hier erarbeitet wurde, hat mit Toleranz und Versöhnung etwa soviel am Hut wie die US-Außenpolitik mit der Schaffung und Wahrung von Frieden auf der Welt.

Es sei an dieser Stelle ausdrücklich gewarnt: Das Lesen dieser zwölf Seiten hier könnte Ihnen den Tag nachhaltig versauen. Das „Statut zur Förderung der Toleranz“ ist nämlich – Orwell schau herunter – genau das Gegenteil dessen, was es vorgibt zu sein. Oberflächlich betrachtet geht es um die „Etablierung toleranzfördernder Maßnahmen innerhalb der Gesellschaft“, womit vor allem die Toleranz gegenüber verschwindend kleinen gesellschaftlichen Gruppen wie etwa homo-, trans- und sonstwie-sexuellen gemeint sein dürfte, vor allem aber – natürlich – Toleranz gegenüber religiösen Minderheiten. Sektion 3, Punkt B 1 (frei übersetzt):
„Religions- und Glaubensfreiheit, allein oder in Gemeinschaft zum Ausdruck gebracht, einschließlich der Freiheit diesen Glauben mitsamt Riten, Ritualen, Praxis und Lehre auszuüben“.

Heißt übersetzt: Muezzin, ick‘ hör dir jodeln. Das bedeutet noch mehr Tiere, die entgegen aller Tierschutzregeln für Halal-Fleisch grausam zu Tode gequält werden und die Burka wird man uns vermutlich bald als Zeichen religiöser Freiheit anzudrehen versuchen. Ein erneuter Kniefall vor dem islamischen Fanatismus; wieder einmal wird der intolerantesten aller Ideologien im Kuschelmodus und mit Samthandschuhen begegnet. Allein unter Sektion 3 geht es noch weiter mit Rechten, die den erwähnten Minderheiten (und hier sind in erster Linie Zuwanderer gemeint) einzuräumen sind – im Prinzip alles Dinge, die vor wenigen Jahren noch ausschließlich den Bürgern eines jeweiligen Staates vorbehalten waren.

So weit, so katastrophal, doch damit hat es sich leider nicht. Unter Sektion 4 Punkt B wird die Demonstrationsfreiheit eingeschränkt, Punkt C definiert praktischerweise was Toleranz bedeutet und was nicht und in Punkt F-2 wird nochmal klargestellt, dass Meinungsfreiheit nicht dazu missbraucht werden darf, andere Gruppen zu diffamieren. Das ist im Prinzip ein Maulkorb für alle, die sich zum Beispiel kritisch mit dem Islam auseinandersetzen oder, um ein anderes Beispiel zu bemühen, den grassierenden Gender-Irrsinn hinterfragen.

Logischerweise befasst sich dann Sektion 5 auch ausschließlich mit Migranten – diese liegen den Verfassern des Papiers offenbar besonders am Herzen, da Ihnen gleich ein ganzer Abschnitt gewidmet wird. Im Gegensatz übrigens zur einheimischen Bevölkerung, deren Rechte keine besondere Erwähnung finden, wohingegen ihr sehr wohl Pflichten aufgebürdet und Sanktionen bei deren Nicht-Einhaltung angedroht werden.

Gutes Stichwort – Sanktionen. Damit befasst sich nämlich die gesamte Sektion 7 – ja, ja, darin, die eigene Bevölkerung zu gängeln, von deren Steuergeldern man auch noch wie die Made im Speck lebt, war das Endlager für Politversager in Brüssel immer schon spitze. Penibel werden also noch einmal die „strafbaren Verbrechen“ aufgelistet – also praktisch alle Staatsbürgerrechte, die uns bisher zu halbwegs freien Menschen machten – um dann unter Punkt b endlich konkret zu werden: „Es ist nötig, dass Straftäter, die nach Punkt a verurteilt wurden, sich einem Rehabilitationsprogramm unterziehen, welches in ihnen eine Kultur der Toleranz erweckt.“

Bummmmm. Das ist nichts anderes als die Androhung von Internierungslagern zur geistigen Umerziehung missliebiger Kommentatoren – nordkoreanische Standards also. Weit haben wir’s gebracht …

Der Rest des Papiers beschäftigt sich dann noch mit dem Schulwesen und den Medien; abgesehen davon, dass in den Köpfen unserer Kinder herum gepfuscht werden soll um sie noch drastischer zu Meinungslosen Robotern zu erziehen als dies eh schon der Fall ist, müssen nach dieser totalitaristischen EU-Doktrin natürlich auch die Medien an die Kette genommen werden: Sowohl öffentlich-rechtliche als auch private haben sich der Agenda zu unterwerfen, ihre Programme entsprechend anzupassen und darüber hinaus auch noch Sendezeit zur „Bewerbung eines Klimas der Toleranz“ einzuräumen.

Ein kluger Mensch sagte einst: „Wenn der Faschismus wiederkommt, wird er nicht sagen ‚Ich bin der Faschismus‘, nein, er wird sagen ‚Ich bin der Antifaschismus’“. Nun, es ist soweit, wie dieses offizielle Papier des EU-Parlaments beweist – und solange sich die Bürger diese Frotzeleien gefallen lassen, wird das immer so weitergehen.

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