Das Milliarden-Tabu !

Das Milliarden-Tabu: Seit 50 Jahren kommen deutsche Steuerzahler für medizinische Versorgung von Millionen Türken in der Türkei auf

Mitversicherung von ausländischen Familienangehörigen in der Kritik

Besonders vor Landtagswahlen wird plötzlich über die angeblich überzogenen Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung für ausländische Staatsbürger und deren Familien diskutiert.

Im Jahr 2000 betrug die Pauschale für türkische Familien 17,70 im Monat. Alles in allem habe man im Jahr 2000 – wie im Vorjahr – 7,1 Millionen Euro an die Türkei überwiesen, sagt Ziesmer. Den starken Anstieg gegenüber 1998 (4,5 Millionen Euro) erklärt die Bundesregierung mit der hohen Inflation in der Türkei. Sie habe im Gesundheitssystem zu starken Kostensteigerungen geführt.

(FAZ)

Ausländer in Sozialsystemen bevorzugt: Wie Deutsche benachteiligt werden

Deutsche Krankenkassen müssen für Angehörige ausländischer Arbeitnehmer die Kosten für ambulante und stationäre Behandlungen bezahlen, auch wenn diese in ihrem ganzen Leben noch nie in Deutschland waren.

(info.kopp-verlag)

Krankenkassen müssen für Eltern von Ausländern in deren Heimat zahlen

Behandlung in der Türkei und auf dem Balkan – Deutsche benachteiligt

Deutsche Krankenversicherungen müssen für Familienmitglieder ausländischer Arbeitnehmer die Kosten für ambulante und stationäre Behandlungen bezahlen – selbst wenn diese gar nicht in Deutschland wohnen, sondern in ihrem Heimatland. Das gilt sogar für viele Eltern von in Deutschland krankenversicherten Ausländern aus der Türkei und den Nachfolgestaaten Jugoslawiens.

(die Welt)

Denn in Deutschland lebende Türken haben tatsächlich Anspruch darauf, dass auch ihre im Ausland lebenden Angehörigen kostenlos mitversichert werden.

Sie haben richtig gelesen: Wenn in Deutschland lebende Türken ihre minderjährigen Töchter in der Türkei zwangsverheiraten, dann sind diese in der gesetzlichen deutschen Krankenversicherung mitversichert.

In Deutschland lebende Türken haben Anspruch darauf, dass ihre in der Türkei lebenden Angehörigen Leistungen aus der deutschen Krankenversicherung erhalten. Und zwar auch dann, wenn diese niemals in Deutschland gewesen sind. Rechtsgrundlage dieser Regelung ist das deutsch-türkische Abkommen vom 30. April 1964 über soziale Sicherheit. Die Bevorzugung ausländischer Familienangehöriger in der kostenlosen Mitversicherung deutscher Krankenkassen widerspricht eigentlich dem Gleichbehandlungsgrundsatz und stellt Deutsche erheblich schlechter als in Deutschland lebende Türken. Den deutschen Krankenversicherten ist beispielsweise die kostenlose/beitragsfreie Einbeziehung von ihren Eltern in die Familienmitversicherung verwehrt.

(dwdpress)

Das Milliarden-Tabu: Seit 50 Jahren kommen deutsche Steuerzahlerfür medizinische Versorgung von Millionen Türken in der Türkei auf

50 Jahre ist es nun her, dass das “Deutsch-Türkische Sozialversicherungsabkommen” in Kraft getreten ist. 4 Jahre später traten auch Bosnien, Herzegowina, Serbien und Montenegro bei. Das Abkommen besagt, dass hier lebende krankenversicherte Türken einen Anspruch darauf haben, dass ihre im Ausland lebenden Angehörigen kostenlos mitversichert werden. Trotz leerer Kassen haben Ehefrauen, Kinder und auch ELTERN im Krankheitsfall Anspruch auf Leistungen aus der deutschen Krankenversicherung. Wohlgemerkt, – es handelt sich hier um türkische, serbische, bosnische usw. Staatsangehörige, die noch niemals deutschen Boden betreten haben und nicht den geringsten Bezug zu diesem Land haben! Die einzige Verbindung zu Deutschland ist ihre Kontoverbindung….Und wer bezahlt das? Jeder deutsche Steuerzahler! Die Bevorzugung ausländischer Familienangehöriger in der kostenlosen Mitversicherung deutscher Krankenkassen widerspricht dem Gleichstellungsgrundsatz und stellt uns Deutsche erheblich schlechter als in Deutschland lebende Türken. Schließlich ist deutschen Krankenversicherten die Einbeziehung von Eltern in die Familienversicherung verwehrt. Und gerade die älteren Menschen sind es doch, die besonders krankheitsanfällig sind.

De facto sind die in der Türkei lebenden Familienangehörigen eines hier versicherten Türken medizinisch besser versorgt als Deutsche in Deutschland

(Michael Mannheimer)

Krankenkassen müssen für Eltern von Ausländern in deren Heimat zahlen

Behandlung in der Türkei und auf dem Balkan – Deutsche benachteiligt

Deutsche Krankenversicherungen müssen für Familienmitglieder ausländischer Arbeitnehmer die Kosten für ambulante und stationäre Behandlungen bezahlen – selbst wenn diese gar nicht in Deutschland wohnen, sondern in ihrem Heimatland. Das gilt sogar für viele Eltern von in Deutschland krankenversicherten Ausländern aus der Türkei und den Nachfolgestaaten Jugoslawiens.

So funktioniert laut Thönnes die Hilfe: Die in den erwähnten Staaten lebenden Familienangehörigen erhalten im Krankheitsfall zunächst Leistungen der Krankenversicherung des Wohnsitzstaates. Die Kosten werden anschließend von der deutschen Versicherung erstattet. Das geschehe je Familie in monatlichen Pauschbeträgen, die jährlich vereinbart würden. Die Eltern eines Versicherten seien anspruchsberechtigt, wenn sie im Wohnsitzstaat nicht selbst auf Grund einer eigenen Versicherung oder der Versicherung einer anderen Person leistungsberechtigt sind und der Versicherte ihnen gegenüber unterhaltspflichtig ist. In der Türkei habe sich der vereinbarte Monatspauschbetrag für die Betreuung einer Familie 1999 auf umgerechnet 17,75 Euro belaufen. Wohnten die Angehörigen in Deutschland, ist es erheblich teurer. Die Gesamtsumme, wie viel die deutschen Krankenkassen jährlich auf Grund dieser Regelungen in das Ausland zahlen, nannte der Staatssekretär nicht.

(Zukunftskinder)

Deutschland: Türken werden gegenüber Deutschen im Versicherungssystem bevorzugt

Es klingt fast unglaublich:
Türken werden gegenüber Deutschen im Krankenversicherungssystem privilegiert.

1998 wurden allein gegenüber den türkischen Kassen Erstattungen für 33 630 Familien vorgenommen, was den deutschen Staat mehr als 7,1 Millionen Euro kostete (nachzulesen auf S. 50 der Drucksache 15/337 des Deutschen Bundestages).

Zum 1. Januar 2011 werden die Beitragssätze zur gesetzlichen Krankenversicherung von 14,9% auf 15,5% angehoben. Schon jetzt haben Geringverdiener in Deutschland im Zuge der Einführung von Praxisgebühr und Kassen-Zusatzbeitrag Probleme, ihre Gesundheit zu finanzieren. Zeit, das System zu reformieren und die Leistungen denen zukommen zu lassen, die das Geld eingezahlt haben. Quelle: Deutschland Echo

(derhonigmannsagt)

Gegen den Mainstream: Krankenkassen erhöhen die Beiträge

Deutsche Krankenkassen zahlen für türkische Angehörige in der Türkei mit

Seit 50 Jahren sind nach dem „Deutsch-türkischen Sozialversicherungsabkommen“ in der Türkei lebende Angehörige von hier lebenden krankenversicherten Türken kostenlos mitversichert – auch die Eltern.

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