Verfassungsrechtler Prof. Rupert Scholz: Kein „Flüchtling“ hat Anspruch auf Asyl in Deutschland

Die „Bereicherungen“ durch sogenannte „Flüchtlinge“ oder möglicherweise schon Eingebürgerte reißen natürlich nicht ab.

Nachfolgend wieder einige Beispiele

Im Video unten erklärt der Verfassungsrechtler Prof. Rupert Scholz in einem N24-Interview vom November 2015 dezidiert, welche Rechtsverstöße die Bundesregierung unter Kanzlerin Angela Merkel in den letzten Monaten begangen hat.

Der Verfassungsrechtler Prof. Rupert Scholz sagt u.a.: Es sind erhebliche Rechtsverstöße durch die Bundesregierung begangen worden. Es wurde das Abkommen von Dublin missachtet. Wir haben den Vertrag von Schengen missachtet. Man hat das Asylverfahrensgesetz teilweise außer Kraft gesetzt. Man hat sogar den Artikel 16 a des Grundgesetz, den Asylartikel, auch nicht voll verfassungsmäßig gehandhabt, etwa mit der Aussage: alle Syrer erhalten Asyl.

Das Asylrecht ist ein Individualrecht. Hier muss jede Person individuell nachweisen, dass sie politisch verfolgt wird in seiner Heimat. Man kann also nicht pauschal sagen, alle Syrer erhalten bei uns Asyl. Der Artikel 16 a Grundgesetz sagt, dass bei uns niemand Anspruch auf Asyl hat, der aus einem sicheren Drittstaat kommt. Die Flüchtlinge, die zu uns kommen, kommen ALLE aus einem sicheren Drittstaat: Österreich, Kroatien, Ungarn, Italien, Griechenland, usw.. Das Asylverfahrensgesetz sagt das gleiche.

Das Asylverfahrensgesetz sagt des weiteren, dass die Bundespolizei wirksame Grenzkontrollen durchführen muss. Das ist nicht geschehen. (Deutsche Polizei „Haben nur zehn Prozent der Flüchtlinge kontrolliert“ (welt.de).) Das Abkommen von Dublin sagt das gleiche, wie Artikel 16 a: kein Asylrecht in einem (europäischen) Land, für den, der aus einem sicheren Drittstaat kommt. Auch das ist verletzt worden. Auch das Abkommen von Schengen, das die gemeinsamen Außengrenzen festlegt, ist in dem Sinne verletzt worden, in dem wir im Grunde genommen Menschen fast eingeladen haben, in unser Land zu kommen, unter Verletzung der Außengrenze, die Schengen festgelegt hat.

Summa, Summarum, die Rechtsverstöße liegen auf der Hand und wenn Bayern dies zum Thema einer solchen Klage macht, halte ich eine solche Klage möglicherweise auch für aussichtsreich.

BKA-Daten zeigen die existentielle Bedrohung unseres Gemeinwesens durch eine verbrecherische Flüchtlingspolitik unseres „Eliten“

Auswertung des Bundeskriminalamts:

Neue Zahlen zur Kriminalität von Asylbewerbern

Berlin – Die Zahl der von Asylbewerbern begangenen Straftaten ist nach einem Zeitungsbericht deutlich gestiegen.

So seien im vergangenen Jahr gut 38.000 Asylbewerber als Tatverdächtige ermittelt worden – gut doppelt so viel wie drei Jahre zuvor (knapp 16.000), schreibt die „Rheinische Post“ (Samstag) unter Berufung auf eine Auswertung des Bundeskriminalamts. Im selben Zeitraum vervierfachte sich aber die Zahl der gestellten Asylanträge von 53.000 auf 202.000.

Einen starken Anstieg gab es dem Bericht zufolge bei Körperverletzungen (von 3863 auf 9655) und bei den Ladendiebstählen (von 4974 auf 13 894). Die Zunahme der Gewalttaten hat nach Behördenangaben auch mit der Situation in den Flüchtlingsheimen zu tun. In den überfüllten Unterkünften komme es immer wieder zu Aggressionen zwischen den Asylbewerbern selbst.

https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/GesellschaftStaat/Rechtspflege/Strafverfolgung/Tabellen/AuslaendischeVerurteilte.html

Hier nun die “Bereicherungen”:

Passau:

Ein 30-jähriger Afghane attackierte am Samstag, 13.12.15, gegen 04.30 Uhr in der Spitalhofstraße zwei Personen auf sexuelle Art und Weise. Ein beherztes Eingreifen eines 20-Jährigen Bekannten der Frau verhindert Schlimmeres. Der erheblich alkoholisierte Beschuldigte konnte noch am Tatort vorläufig festgenommen werden. Beide Opfer zogen zum Teil erhebliche äußerliche Verletzungen davon. Die Kripo Passau hat die Bearbeitung des Falles übernommen.

Zur Tatzeit sprach der 30-jährige Asylbewerber auf offener Straße zuerst den 39-Jährigen in zudringlicher Weise an und forderte ihn zum Oralverkehr auf. Als sich dieser das verbat und mit seinem Handy die Polizei verständigen wollte, kickte der Beschuldigte mit dem Fuß das Handy des Opfers aus dessen Hand.

Anschließend wurde der 39-Jährige von seinem Angreifer massiv niedergeschlagen, sodass er stationär in ein Klinikum eingeliefert werden musste. Unmittelbar danach traf der 30-jährige Afghane auf der gegenüberliegenden Straßenseite auf eine 18-jährige Frau. Auch bei ihr forderte der Triebtäter Oralverkehr und zog dabei seine bereits geöffnete Hose herunter.

Dem Opfer gelang es noch rechtzeitig, mit ihrem Handy einen in der Nähe wohnenden 20-jährigen Bekannten zu alarmieren, der sich unverzüglich auf dem Weg zu ihr machte. Des Weiteren rief sie in ihrer Angst und Verzweiflung lautstark um Hilfe und äußerte, dass sie die Polizei anrufen werde. Daraufhin schlug der Täter auch auf die junge Frau massiv ein und warf sie zu Boden. Sie verletzte sich dabei erheblich im Kopf- und Oberkörperbereich.

Mittlerweile kam der 20-jährige, über Handy verständigte Bekannte der Geschädigten hinzu und sprach den 30-jährigen Afghanen an. Völlig unvermittelt ging der Beschuldigte auch auf diesen Mann los und schlug auf ihn ein. Größtenteils konnte der Helfer die Schläge des Angreifers abwehren und ihn sogar anfangs noch fixieren, wenig später gelang es dem Schläger jedoch, sich loszureißen und zu flüchten.

Der 20-jährige Helfer wurde leicht verletzt. Mittlerweile wurde bereits die Polizei verständigt. Im Zuge der sofort eingeleiteten Nahbereichsfahndung konnte der Tatverdächtige durch eine Streife der Bereitschaftspolizei in unmittelbarer Nähe zum Ort des Geschehens gesichtet und widerstandslos vorläufig festgenommen werden.

Kirchheim unter Teck:

18-Jährige sexuell angegriffen […] Eine 18-Jährige verlässt eine Disco in Kirchheim unter Teck, als ein Unbekannter sie anspricht. Plötzlich zieht er sie in einen Hinterhof und wird zudringlich. Der Täter hatte sich davon gemacht. Er soll nach Angaben des Opfers maximal 1,80 Meter groß sein und schmalen, aber athletisch gebaut sein. Er hat dunkles Haar und einen dunklen Teint und trug Jeans sowie eine dunkle Lederjacke. Außerdem sprach er Englisch.

Bad Hersfeld (ots) – ROTENBURG A.D. FULDA / BAD HERSFELD / FULDA. Die Staatsanwaltschaft in Fulda und die Kriminalpolizei in Bad Hersfeld ermitteln gegen einen 23jährigen afghanischen Asylbewerber wegen sexueller Handlungen an einem 9jährigen Jungen. Der Tatverdächtige soll, unter einem Vorwand, am Donnerstag, 16.12.15, in der Mittagszeit, das Kind in das Kellergeschoss in der Hessischen Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber in der Dickenrücker Straße gelockt haben.

Landshut: Am Montag, gegen 7.15 Uhr, befand sich eine 10-jährige Schülerin aus Landshut auf dem Weg zur Schule. Im Bereich Isargestade, in der Nähe des Maxwehrs, wurde das Mädchen von vier Männern angesprochen. Sie verlangten die Herausgabe der mitgeführten Tasche und untermauerten dies mit einer Drohung. In der Tasche waren Handschuhe und eine Brotzeit. Das Mädchen hatte aus Angst die Tasche an die vier Männer übergeben, trotzdem wurde sie zu Boden geschubst. Im Anschluss lief die 10-Jährige davon. Die Polizei sucht Zeugen, die im Bereich Isargestade und Isarweg verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben. Hinweise nimmt die Dienststelle unter Tel. 9252-0 entgegen. Eine vage Täterbeschreibung der vier Personen ist bekannt. Drei Männer waren dunkelhäutig, einer hatte eine hellere Hautfarbe. Die Männer waren Anfang bis Mitte 20 Jahre alt und ca. 180 cm groß. Sie waren komplett schwarz gekleidet und hatten eine schwarze Kapuze an. Einer der vier Männer trug eine Brille. Alle waren der deutschen Sprache mächtig. Die Polizei sucht Zeugen, die im Bereich Isargestade und Isarweg verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben. Hinweise nimmt die Dienststelle unter Tel. 9252-0 entgegen.

Mühldorf – Eine junge Frau wurde am 19. Dezember, in den frühen Morgenstunden, in einer Grünfläche am Inn-Stadt-Park, Opfer eines sexuell motivierten Übergriffs durch einen bislang unbekannten Mann. Der Vorfall ereignete sich gegen 5:30 Uhr kurz nachdem die 21-Jährige den „Sinners Club“ in der Mühldorfer Innenstadt in Richtung Luitpoldallee verlassen hatte. Gemeinsam mit ihrer 20-jährigen Freundin begab sie sich zu einem am Inn-Stadt-Park gelegenen Parkplatz. Als beide Frauen in einer danebenliegenden und mit Büschen versehenen Grünfläche ihre „Notdurft“ verrichteten, näherte sich in der Dunkelheit unbemerkt ein Mann von hinten und griff der 21-Jährigen zwischen die Beine. Nachdem die Geschädigte laut aufschrie flüchtete der Täter. Die beiden Frauen liefen zum Club „Sinners“ zurück und erzählten dort vor dem Lokal stehenden Personen von dem Vorfall. Hierbei bemerkten sie den Mann erneut auf der gegenüberliegenden Straßenseite hinter einem Gebüsch wie er offensichtlich an seinem Glied hantierte. Die Geschädigte schrie ihn an, worauf dieser zu Fuß in Richtung Innstraße flüchtete. Täterbeschreibung: Nach Opferangaben war der Mann dunkelhäutig, ca. 175 cm groß, hatte dunkle Haare und war zur Tatzeit mit einem Kapuzenpulli mit schwarz/weiß-quergestreiftem Muster auf der Brustseite oder Schal über dem Pulli in den genannten Farben, bekleidet. Er sprach bei der Tatausführung kein Wort. Zum vermutlichen Alter liegen keine Angaben vor.

Passau: Ein 30-jähriger Afghane attackierte am Samstag, 13.12.15, gegen 04.30 Uhr in der Spitalhofstraße zwei Personen auf sexuelle Art und Weise. Ein beherztes Eingreifen eines 20-Jährigen Bekannten der Frau verhindert Schlimmeres. Der erheblich alkoholisierte Beschuldigte konnte noch am Tatort vorläufig festgenommen werden. Beide Opfer zogen zum Teil erhebliche äußerliche Verletzungen davon. Die Kripo Passau hat die Bearbeitung des Falles übernommen. Zur Tatzeit sprach der 30-jährige Asylbewerber auf offener Straße zuerst den 39-Jährigen in zudringlicher Weise an und forderte ihn zum Oralverkehr auf. Als sich dieser das verbat und mit seinem Handy die Polizei verständigen wollte, kickte der Beschuldigte mit dem Fuß das Handy des Opfers aus dessen Hand. Anschließend wurde der 39-Jährige von seinem Angreifer massiv niedergeschlagen, sodass er stationär in ein Klinikum eingeliefert werden musste. Unmittelbar danach traf der 30-jährige Afghane auf der gegenüberliegenden Straßenseite auf eine 18-jährige Frau. Auch bei ihr forderte der Triebtäter Oralverkehr und zog dabei seine bereits geöffnete Hose herunter. Dem Opfer gelang es noch rechtzeitig, mit ihrem Handy einen in der Nähe wohnenden 20-jährigen Bekannten zu alarmieren, der sich unverzüglich auf dem Weg zu ihr machte. Des Weiteren rief sie in ihrer Angst und Verzweiflung lautstark um Hilfe und äußerte, dass sie die Polizei anrufen werde. Daraufhin schlug der Täter auch auf die junge Frau massiv ein und warf sie zu Boden. Sie verletzte sich dabei erheblich im Kopf- und Oberkörperbereich. Mittlerweile kam der 20-jährige, über Handy verständigte Bekannte der Geschädigten hinzu und sprach den 30-jährigen Afghanen an. Völlig unvermittelt ging der Beschuldigte auch auf diesen Mann los und schlug auf ihn ein. Größtenteils konnte der Helfer die Schläge des Angreifers abwehren und ihn sogar anfangs noch fixieren, wenig später gelang es dem Schläger jedoch, sich loszureißen und zu flüchten. Der 20-jährige Helfer wurde leicht verletzt. Mittlerweile wurde bereits die Polizei verständigt. Im Zuge der sofort eingeleiteten Nahbereichsfahndung konnte der Tatverdächtige durch eine Streife der Bereitschaftspolizei in unmittelbarer Nähe zum Ort des Geschehens gesichtet und widerstandslos vorläufig festgenommen werden.

Kirchheim unter Teck: 18-Jährige sexuell angegriffen […] Eine 18-Jährige verlässt eine Disco in Kirchheim unter Teck, als ein Unbekannter sie anspricht. Plötzlich zieht er sie in einen Hinterhof und wird zudringlich. Der Täter hatte sich davon gemacht. Er soll nach Angaben des Opfers maximal 1,80 Meter groß sein und schmalen, aber athletisch gebaut sein. Er hat dunkles Haar und einen dunklen Teint und trug Jeans sowie eine dunkle Lederjacke. Außerdem sprach er Englisch. […]

Bad Hersfeld (ots) – ROTENBURG A.D. FULDA / BAD HERSFELD / FULDA. Die Staatsanwaltschaft in Fulda und die Kriminalpolizei in Bad Hersfeld ermitteln gegen einen 23jährigen afghanischen Asylbewerber wegen sexueller Handlungen an einem 9jährigen Jungen. Der Tatverdächtige soll, unter einem Vorwand, am Donnerstag, 16.12.15, in der Mittagszeit, das Kind in das Kellergeschoss in der Hessischen Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber in der Dickenrücker Straße gelockt haben. Dort soll der 23jährige dann sexuelle Handlungen an dem Jungen vorgenommen haben. Die Ermittlungen dauern an. Der Tatverdächtige sowie der Junge mit seinen Eltern, ebenfalls Asylbeweber aus Afghanistan, wohnen derzeit in der Einrichtung. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde der Tatverdächtige gestern der Haftrichterin beim Amtsgericht in Bad Hersfeld vorgeführt. Sie erließ Untersuchungshaftbefehl. Im Anschluss wurde der junge Mann in eine Untersuchungshaftanstalt gebracht.

Bad Tölz – Eine Waakirchnerin ist am frühen Samstagmorgen von einem Asylbewerber sexuell belästigt worden. Ihre Freundin konnte den Eritreer in die Flucht schlagen. Der Vorfall ereignete sich nach Angaben der Polizei gegen 1.30 Uhr an der Jahnstraße in Bad Tölz. Dort war die 17-Jährige zusammen mit einer Tölzerin (18) zu Fuß unterwegs, als sie von einem jungen Mann angesprochen wurde. Der 18-Jährige fragte auf Englisch nach Zigaretten und einem Handy. Plötzlich forderte er einen Kuss von der 17-Jährigen, was diese abblockte. Daraufhin stellte sich der Mann hinter sie und umfasste mit beiden Händen den Oberkörper der jungen Frau. Die Waakirchnerin versuchte, sich aus der Umklammerung zu befreien, während ihre Freundin den Mann anschrie. Erst als die Tölzerin dem Mann eine runterhaute, so dass dieser seine Mütze verlor, ließ er von der Waakirchnerin ab und lief in Richtung Stadt davon. Die jungen Frauen kamen mit dem Schrecken davon, erstatteten aber Anzeige. Die Ermittlungen führten die Polizei zu dem Asylbewerber aus Eritrea.

Stuttgart-Weilimdorf (ots) – Ein bislang unbekannter Mann hat am Mittwoch (16.12.2015) an der Landauer Straße in exhibitionistischer Weise eine 33 Jahre alte Frau belästigt. Die 33-Jährige war gegen 23.00 Uhr in der Landauer Straße unterwegs. Auf Höhe der dortigen Kirche wurde sie auf einen Mann aufmerksam, der sie offenbar verfolgte. Als sie sich nach ihm umdrehte, sah sie, dass der Unbekannte die Hose geöffnet hatte und offenbar onanierte. Die 33-Jährige rief um Hilfe und rannte davon, der Exhibitionist flüchtete in Richtung Köstlinstraße. Er ist zirka 165 Zentimeter groß, 30 bis 35 Jahre alt, hat schwarze kurze Haare, einen dunklen Teint, einen Dreitagebart und trug eine hüftlange beige-braune Kapuzenjacke. Zeugen und weitere Geschädigte werden gebeten, sich bei den Beamtinnen und Beamten der Kriminalpolizei unter der Rufnummer 8990-5778 zu melden.

Weingarten: Die Polizei ermittelt gegen zwei Männer, die sich der Körperverletzung an einer 25 Jahre alten Frau strafbar gemacht haben. Die junge Frau wurde zunächst am Dienstagmorgen gegen 07.00 Uhr auf der Liebfrauenstraße von dem Duo in deren Landessprache angesprochen. Deren Sprache nicht mächtig fragte die Fußgängerin in englischer Sprache nach, worauf die beiden Männer zu lachen anfingen. Beim Versuch, sich zu entfernen und zwischen den Männern hindurchzugehen, wurde sie plötzlich derart gestoßen, dass sie ihr Gleichgewicht verlor und auf den Boden fiel. Nicht genug der Untat drückten sie die Frau nach unten, als diese versuchte, aufzustehen. Ein Autofahrer bemerkte die Situation, worauf sich die beiden Täter in Richtung Burachstraße entfernten. Die beiden etwa 20 bis 25 Jahre alten, dunkelhäutigen Männer (vermutlich Afrikaner) können wie folgt beschrieben werden: 1. Täter: Größe etwa 168 cm, sehr kurze schwarze Haare, bekleidet mit leicht gelber Jacke und dunkler Hose 2. Täter: Größe etwa 180 cm, schwarze ca. zehn Zentimeter lange Haare , trug dunkle hüftlange Daunenjacke und schwarze Nike Airmax-Schuhe Personen, insbesondere der unbekannte Fahrzeugfahrer, die sachdienliche Hinweise zur Ermittlung der beiden Täter geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier in Weingarten unter Tel.: 0751/803-6666 in Verbindung zu setzen.

Dietzenbach: Am Sonntagabend, gegen 22.05 Uhr, wurden ein 26-jähriger Mühlheimer und seine Freundin auf der Dietzenbacher Friedensstraße in Höhe der Nummer 22 schwer verletzt. Fest steht bislang, dass es offenbar zu Beginn der Auseinandersetzung ein kurzes Wortgefecht zwischen dem Pärchen, ihren beiden Begleitern und vier unbekannten jungen Männern gegeben haben muss. Dann aber hätte einer der Unbekannten aus dem Quartett den 26-jährigen Mühlheimer niedergeschlagen und auf ihn eingetreten. Die Begleiterin des Angegriffenen wollte zwar ihrem am Boden liegenden Freund zu Hilfe kommen, erhielt aber selbst mehrere heftige Schläge. Im Anschluss daran flüchteten die vier Täter in Richtung Hügelstraße und rannten dabei an mehreren Passanten vorbei, die den Vorfall mitbekommen haben müssten und sich bitte bei der Polizei melden sollen. Der niedergeschlagene junge Mann erlitt bei der Attacke schwere Kopfverletzungen und musste umgehend in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Fahndung der Polizei konzentriert sich nun auf den Haupttäter, der zwischen 16 und 25 Jahre alt und 1,70 bis 1,80 Meter groß ist. Er hat eine kräftige Figur, ein rundes Gesicht und kurze, schwarze Haare. Alle Mitglieder der Gruppe wurden als südländisch aussehend beschrieben. Die Beamten halten es durchaus für möglich, dass die jungen Leute bereits vor der Tat wegen ihres Verhaltens anderen Mitbürgern aufgefallen sind.

Regensburg: Afghane (18) schlägt Polizisten mit Stein – Beamter schwer verletzt[…] In Regensburg hat am Sonntagvormittag ein junger Afghane einen Polizisten mit einem Stein angegriffen. Der Beamte musste schwer verletzt ins Krankenhaus. Laut Polizeibericht hatte der 18-jährige Afghane zum wiederholten Male versucht, trotz Hausverbot in ein Jugendwohnheim in der Hans-Sachs-Straße zu gelangen. Die Betreuer hatten ihn jedoch rechtzeitig erkannt und deswegen die Türen verschlossen. Als der junge Mann merkte, dass er nicht hinein konnte, begann er zu randalieren und warf mit einem Stein die Scheibe der Eingangstür ein. Die Betreuer verständigten daraufhin die Polizei. Als eine Streife eintraf, trat der 18-Jährige sofort die Flucht an. Er konnte aber nach einer kurzen Verfolgungsjagd eingeholt werden. Bei der folgenden Konfrontation bewaffnete sich der Afghane plötzlich mit einem herumliegenden, über ein Kilogramm schweren Stein und ging mit diesem auf die Beamten los. Ein 28-jähriger Polizist wurde dabei am Kopf getroffen und schwer verletzt. Ein 25-jähriger Beamter erlitt leichte Verletzungen. Nur unter massiver Gegenwehr und durch Einsatz von Pfefferspray konnte der 18-Jährige schließlich überwältigt und festgenommen werden.

Michendorf: Ein junger Mann hatte einen Mitreisenden mit einem so genannten Cuttermesser verletzt und auf weitere Fahrgäste eingeschlagen. Nach bisherigen Erkenntnissen hatte der 19-jährige syrische Tatverdächtige im Bus Alkohol konsumiert und dann scheinbar völlig grundlos mehrfach mit der Faust auf einen schlafenden Reisenden (einen 40-jährigen italienischen Staatsbürger) eingeschlagen. Danach schlug er einem 18-jährigen aus Thüringen stammenden Mann mehrmals ins Gesicht. Kurz darauf zog der in Berlin lebende Asylbewerber das Messer aus seiner Hosentasche und verletzte damit einen 54-jährigen italienischen Reisenden im Gesicht. Der Geschädigte erlitt eine stark blutende Schnittverletzung, die in einem Potsdamer Krankenhaus versorgt werden musste.

Waldkraiburg: Drei dunkelhäutige Männer ziehen Waldkraiburger vom Rad. Am 5. November, gegen 23:55 Uhr, fuhr ein 28-jähriger Waldkraiburger mit dem Fahrrad von einer Kneipe nach Hause. Wie erst gestern bekannt wurde, versperrten ihm im Sparkassenpark drei unbekannte dunkelhäutige Täter den Weg und verlangten in englischer Sprache nach Geld. Als der Geschädigte verneinte und weiterfahren wollte, wurde er von einem der Männer vom Rad gezogen und stürzte daraufhin schwer. Als seine Erinnerung wieder einsetzte waren die Täter verschwunden, hatten aber keine Wertsachen entwendet. Der Mann erlitt bei dem Sturz schwere Verletzungen und musste mehrere Tage im Krankenhaus verbleiben. Die drei Täter werden als ca. 180 cm groß und normal bekleidet beschrieben.

Bayrischer Wald: Die Beamten der Polizeiinspektion Regen staunten am Dienstag, 8. Dezember, nicht schlecht, als gegen 16.30 Uhr der Geschäftsführer eines Hotels im Ortsbereich Bodenmais mitteilte, dass gerade ein nackter Mann mit einem Huhn in den Swimmingpool des Hotels gesprungen sei. Dabei habe er die Abdeckung des Pools beschädigt. Der Mann lief anschließend auf der Staatsstraße in Richtung einer Glasfirma. Auf der Straße konnte der 19-jährige malische Staatsangehörige von einer Streife der Polizeiinspektion Viechtach eingefangen werden. Seiner vorläufigen Festnahme widersetzte er sich mit körperlicher Gewalt. Die Beamten konnten ihn überwältigen und brachten ihn in seine Unterkunft. Das Huhn wurde unversehrt am Straßenrand entdeckt. Die Eigentümerin konnte ermittelt und verständigt werden. Sie fing das Huhn ein und brachte es zurück ins Gehege. Der 19-Jährige hatte noch eine Whiskey-Flasche dabei, deren Herkunft bisher ungeklärt ist. An der Abdeckung des Swimmingpools entstand ein Sachschaden in Höhe eines niedrigen vierstelligen Euro-Betrags. Gegen den malischen Asylbewerber wird nun wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, eines besonders schweren Diebstahls, Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch ermittelt.

Bodenmais: Vergangene Woche wurde in Böbrach der Bäckerei- und Cafébesitzer Walter Triendl von einem Asylbewerber niedergeschlagen, am Dienstag dieser Woche sprang ein 19-jähriger Asylbewerber nackt in einen Hotel-Pool in Bodenmais. Wie sich herausstellte und die Polizei am Donnerstag nun auch bestätigte, handelt es sich um denselben Mann.

Duisburg: Um 23.55 Uhr in der Nacht von Sonntag auf Montag wurde die Polizei zu einer Massenschlägerei in den Duisburger Stadtteil Homberg gerufen. Offenbar waren zwei Großfamilien in einen handfesten Streit geraten, den sie auf der Moerser Straße austrugen. Ersten Meldungen zufolge wurden dabei zwei Personen verletzt und zehn Beteiligte vorübergehend in Gewahrsam genommen. Gegen zwei besonders aggressive Männer (21 und 29 Jahre alt) wurden Anzeigen wegen gefährlicher Körperverletzung erstattet

Leipzig. Angriff in der Erstaufnahmeeinrichtung Friederikenstraße in Leipzig-Dölitz: Laut Polizeiangaben hat am Mittwoch ein 44-jähriger Flüchtling einen 40-jährigen Mitarbeiter des Malteser-Hilfsdienstes mit einer Kopfnuss niedergestreckt. In der Folge habe der Mann den Helfer auch mit der Faust gegen den Kopf geschlagen, woraufhin dieser zu Boden ging und verletzt wurde. Der Tatverdächtige habe zudem noch eine 40-jährige Mitarbeiterin des Hilfsdienstes obszön beleidigt, hieß es. Sie verständigte die Polizei, die die Ermittlungen aufnahm. Zum Grund des Angriffes wurden keine Angaben gemacht.

Chemnitz: Prozess-Abbruch im Landgericht: Wegen schweren räuberischen Diebstahls und gefährlicher Körperverletzung sollten sich drei Tunesier vorm Richter verantworten. Doch keiner der Angeklagten erschien zur Verhandlung.Die Männer sollen im August 2014 aus dem Döner-Imbiss in der Frankenberger Straße in Ebersdorf zwei Flaschen Bier und vier Flaschen Cola gestohlen haben. Als der Imbiss-Besitzer die Diebe verfolgte, zerschlug einer der drei Asylbewerber laut Anklage eine Bierflasche und ging mit den Glasscherben auf den Verfolger los. Dieser erlitt mehrere Schnittverletzungen am Arm.

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