Flüchtlinge sind eine Waffe bei den geostrategischen Plänen der USA

In einem Interview mit „Russia Today“ sagt der Gründer von WikiLeaks, Julian Assange, klipp und klar, daß die Massenbewegung von Flüchtlingen nach Europa eine bewußt eingesetzte Waffe der USA gegen Syrien (und gegen Europa) ist. Dies ergebe sich aus den WikiLeaks vorliegenden, geleakten, diplomatischen Depeschen. In Syrien führe das zu einer „strategischen Entvölkerung“ Syriens, in Europa zu einer grundlegenden Krise. Viele Millionen Menschen werden mittels Destabilisierung und gelenkter Massenflüchtlingsströme zu einer kalkuliert eingesetzten „Migrationswaffe“ der USA.

RT-Reporter Afschin Rattansi von „Going Underground“ führte ein Exklusiv-Interview mit dem WikiLeaks-Gründer Julian Assange, der wegen zweifelhaften Vergewaltigungsvorwürfen 2012 in die ecuadorische Botschaft in London floh und um politisches Asyl bat. Im Gespräch gibt Assange unter anderem Aufschluß über US-amerikanische Destabilisierungsabsichten in Syrien, die bis auf das Jahr 2006 zurückgehen, klärte aber auch über dubiose Netzwerke hinter der Suchmaschine Google auf.

So sagt Assange zum Beispiel: „Gegner des Landes initiieren eine strategische Entvölkerung, um so die kämpferischen Kapazitäten der Regierung zu beschränken. Es ist vor allem die Mittelklasse die aus Syrien flieht. Ingenieure, Manager, Angestellte, da sie über die notwendigen Sprachkenntnisse, Geld und Verbindungen verfügen. Genau diese Berufsgruppen braucht man, um einen Regierung am Laufen zu halten.“ Und weiter erläutert er, daß auf diese Weise die Syrer gleichzeitig aus ihrem Land durch Terror und Gewalt vertrieben werden und von deutschen Einladungen und falschen Versprechungen nach Europa und besonders Deutschland gelockt werden. Deutschland sendet ja das Signal aus, daß es keine Obergrenze der Aufnahme von Flüchtlingen gibt.
In diesem Zusammenhang erwähnt Assange auch, daß die gegenwärtige Flüchtlingswelle nicht der erste Einsatz der „Migrationswaffe“ ist. Den WikiLeaks vorliegenden Depeschen ist zu entnehmen, daß Schwedens Beitrag zum Irakkrieg im Interesse der USA ebenso eine sehr, sehr hohe Aufnahme von irakischen Flüchtlingen ind das Land war, wozu sich die Regierung verpflichten mußte, wie es heute die deutsche Regierung auf Druck der USA muß.

Die Bühne im Nahen Osten wurde schon lange vorbereitet und die Pläne bereits vor 10 Jahren umgesetzt. Die USA begannen Unruhe, Zwietracht und Feindschaft in der Region zu säen. Assange hierzu:

„2005 gab es eine sehr wichtige Depesche von Botschafter Robeck, der in Damaskus stationiert war. Er schreibt bei einer Diskussion bezüglich des Umsturzes der Assad-Regierung in Syrien zurück. Und in diesem Plan heißt es nicht, wir sollten die Opposition unterstützen mit ein wenig Medien und so weiter. Es geht darum, eine verschiedene Anzahl von Faktoren zu nutzen, um in der syrischen Regierung Paranoia zu erzeugen, um sie zu Überreaktionen zu bewegen. Sie soll das Gefühl haben, es gäbe einen Coup, damit sie gegen islamische Extremisten vorgeht. Wenn Syrien dann sagt, wir haben ein Problem mit islamischen Extremisten, die aus dem Irak kommen, wir werden gegen sie aktiv, dann nimmt man diese Informationen und läßt die syrische Regierung schwach aussehen durch die Tatsache, daß sie überhaupt mit islamischen Extremisten zu tun hat. Und dann – und das ist am gravierndsten – festigen sie die Spannungen zwischen Schiiten und Sunniten, speziell durch Gerüchte, von denen sie wissen, daß sie falsch sind“.

Bei der Sache ging es darum, zum Beispiel das Gerücht zu verbreiten, daß der Iran Sunniten zum Konvertieren zu bringen, Ziel dessen war es, die Sunniten aufzubringen gegen den Iran und so den Einfluß des Iran zu behindern, Saudi-Arabien und Ägypten wurden mit in diese Komplotte gezogen, um diesen Eindruck zu verstärken und zu zementieren und einen Keil zwischen die Bevölkerung und Regierung zu treiben.

Afschin Rattansi: „Robeck ist nun Botschafter in Bahrain. Er wurde also erwischt, als er absichtlich versuchte das zu konstruieren, was nun zur Flüchtlingskrise geführt hat“

Assange erzählt, daß es hierzu eine Depesche gibt, die nicht, wie sonst üblich, die wahren Botschaften zwischen den Zeilen versteckt oder beschönigt, sondern ganz „offen den macchiavellistischen Plan zeigt, die syrische Regierung zu stürzen“. Die ganzen Unruhen und Demonstrationen, der Zuwachs des islamischen Extremismus waren die Früchte dieses Treibens und führten zu all dem Blutvergießen und Hunderttausenden von toten Menschen.

Sehr aufschlußreich die Beschreibung, wie die ganze „genozidale“ Politik der USA mit all dem Foltern und Töten im Namen des „Liberalismus“ auf der ganzen Welt mit dem Freien Markt zusammenspielt.
Assange: „Dieses Zusammenspiel von großen, amerikanischen Firmen mit dem Außenministerium und dem US-Militär ist etwas, das in den Depeschen dokumentiert ist – und man sieht es rund um die Welt. Die US-Botschaften agieren als Verkaufsagenten für Boeing und Monsanto. Sie betreiben Lobbyarbeit, um europäische Gesetze zu justieren, sogar um Sanktionen und andere Strafen auszusprechen …“
Das neue, moderne Imperium der USA, so führt Assange aus, beruht nicht so sehr auf Landgewinn und Einverleibung. Seine Stützen sind das Militär und der Handel, der auch durch die überall installierten US-Botschaften überwacht und geführt wird, auch gegen die Interessen der Bevölkerungen. Und auf einer nicht zu vernachlässigenden, weiteren Säule: Den NGOs.

Assange: „Eines der wichtigsten Dokumente, die wir je veröffentlicht haben, ist das „Handbuch für unkonventionelle Kriegsführung“ […] Das ist ein Krieg, der mittels Stellverteter geführt wird, um eine Regierung zu stürzen. Im Wesentlichen infiltrieren, ausbilden und stürzen. Dieses Handbuch ist derzeit die aktive, US-amerikanische Politik, die aktive Militärdoktrin. Es beschreibt, daß – wenn die USA etwas tun möchten, dann ziehen sie die verschiedenen Waffen der amerikanischen Macht zusammen: Ja, das beinhaltet das MIlitär, das wir alle kennen. Dann der Geheimdienst, die Finanzabteilung, der Handel, die Informationsmacht und die diplomatische Macht. Sie bringen all das zusammen um ein Land zu bedrängen, damit es das tut, was die US-Regierung will …“

Nicht schwer zu erraten, warum Frau Merkel das tut,was sie tun muß.

Merkel ist Europa wichtiger als Deutschland

Die Prioritäten der Kanzlerin wurden dieser Tage endgültig entlarvt. Während in- und ausländische Experten, Rechtsgutachten und Verfassungsrichter Merkels Politik als eindeutig verfassungswidrig bezeichnen und als »historische Fehleinschätzung« einordnen und selbst Kabinettsmitglieder von »einer Schicksalsfrage« für Deutschland sprechen, sorgt sich Merkel lediglich um die Interessen Europas. Sie malt das Schreckgespenst eines beschädigten europäischen Binnenmarktes an die Wand und spricht von einer enormen Gefährdung Europas. Die zukünftigen Risiken und Kosten einer millionenfachen illegalen Einwanderung erwähnt sie dabei mit keinem Wort, ebenso wenig das Schutzbedürfnis der eigenen Bevölkerung. Deutschland kommt in Merkels Agenda nicht vor.

Es sind deutliche Worte, die Bundesverkehrsminister und Kabinettsmitglied Dobrindt im Münchner Merkur wählt. »Ich rate dringend: Wir müssen uns darauf vorbereiten, dass wir um Grenzschließungen nicht herumkommen. Ich würde uns allen dazu raten, Plan B vorzubereiten.« Weiter führt der Bundesminister aus:

Die Belastungsgrenze in Deutschland ist objektiv vorhanden – und erreicht. Es gibt doch Grenzen der Integrationsfähigkeit, wie es auch Grenzen am Arbeits- und Wohnungsmarkt gibt, übrigens auch des Sozialsystems.« So resümiert das Kabinettsmitglied folgerichtig, es gehe hier »um die Grundsatzfrage, um eine Schicksalsfrage für unser Land auch für die Unionsparteien«.

Auch der aufgebauten Drohkulisse von Merkel und Schäuble widerspricht der Bundesminister energisch. »Der Satz, die Schließung der Grenze würde Europa scheitern lassen, ist vor allem auch umgekehrt richtig: Das Nichtschließen der Grenze, ein ›Weiter so‹, würde Europa in die Knie zwingen.« Dobrindt fordert von Merkel die Grenzschließung, weil es, »das klare Signal an die Welt sei: Es kann nicht jeder nach Deutschland kommen, der auf der Suche nach einem besseren Leben ist«.

Dies alles sind Positionen, die Autoren auf KOPP Online schon seit Monaten eingefordert haben und dafür besonders von der SPD und den Mainstreammedien unter Druck gesetzt und diffamiert wurden.

Die Kanzlerin schweigt zu den Forderungen ihres Kabinettsmitglieds, genauso, wie sie sich dem Bundestag und der Bevölkerung seit Monaten verweigert hat, ihre epochale Fehlentscheidung zu begründen und ausführlich Rede und Antwort zu stehen. Durch ihren Starrsinn und den anhaltenden und vorsätzlichen Bruch des Grundgesetzes, ohne jegliche Legimitation durch eine Abstimmung im Bundestag oder gar eine Volksabstimmung, hat Merkel der Demokratie einen schweren, fast irreparablen Schaden zugefügt.

Staatsversagen und Kontrollverlust

Durch Angela Merkel hat das Land in nicht einmal einem Jahr eine unvorstellbare Islamisierung erfahren, die bis auf wenige Warner, wie mein Autorenkollege Udo Ulfkotte, wohl kaum niemand in dieser Schnelligkeit erwartet hat. Seit dem arabischen Sex-Mob von Köln und in fast einem weiteren Dutzend deutscher Städte beratschlagen sich im Jahre 2016 junge Frauen, die sich in die wohlverdiente Wochenendparty stürzen wollen, ob ihre Rocklänge angemessen sei oder ob sie doch besser gleich eine Hose anziehen sollten, damit sie bei einer sexuellen Belästigung besser geschützt seien.

Die kleinen mitgeführten Handtaschen werden jetzt auch nicht mehr nur nach modischen Aspekten ausgesucht, sondern danach, ob neben dem Handy und dem Wohnungsschlüssel auch eine Pfefferspraydose dort Platz findet, um wenigstens einen kleinen Rest von Sicherheitsgefühl aufrechtzuerhalten. Die Zahl der mutmaßlichen Opfer sexueller Übergriffe und Raubstraftaten ist mittlerweile auf unfassbare 833 angestiegen. Nur in Köln. Nur in der Silvesternacht.

Bis jetzt sitzt lediglich ein Tatverdächtiger wegen der Sexattacken in Untersuchungshaft. Es handelt sich dabei um einen 26-jährigen Algerier, der in einer Flüchtlingsunterkunft in Kerpen lebt. Eine beschämende Bilanz des Rechtsstaates, geradezu ein Offenbarungseid, sodass es nicht verwundert, dass sich deutschlandweit Bürgerwehren formieren, deren Kölner Selbstjustiz nicht nur in den sozialen Netzwerken offenen Zuspruch findet.

Merkels Kinderlosigkeit

Der englische Starautor Tony Parsons brachte anlässlich eines Interviews zu seiner Buchvorstellung einen typischen Vertreter der deutschen Mainstreampresse in arge Bedrängnis. Zum Ende des Gesprächs wechselte er dazu einfach das Thema und kam auf die aktuellen Geschehnisse zu besprechen:

»(…) Ich lebe im Exil. Sie wohl bald auch. Warum begehen sie eigentlich nationalen Selbstmord?«

»Wer, die Deutschen?«

»Wir haben eine Million Menschen ins Land gelassen, die vor Krieg geflohen sind, zumindest mehrheitlich.«

»Für mich ist das Verhalten Ihrer Regierung näher am nationalen Selbstmord als ein großartiger Akt menschlicher Barmherzigkeit.«

»Was haben Sie gegen Menschlichkeit?«

»Überhaupt nichts. Aber ich denke etwas ganz anderes, was sich Frau Merkel wahrscheinlich nicht denkt, weil sie keine Kinder hat. Die Auswirkungen auf die Gesellschaft werden nicht unbedingt jetzt spürbar sein, weil die meisten Aufgenommenen ja dankbar sind. Aber was passiert, wenn Deutschland es nicht schafft, die Menschen zu integrieren?

Dann erzeugen sie eine ganze Generation frustrierter, entwurzelter Menschen. Das ist gefährlich. Immigration ohne Integration funktioniert nicht. Ich hoffe natürlich sehr, dass meine Befürchtungen falsch sind, aber ich glaube, dass die deutsche Gesellschaft in 20 Jahren homophober, antisemitischer und frauenfeindlicher sein wird als heute. Und das wäre schrecklich.«

Die Kinderlosigkeit Merkels wird seit Längerem in den sozialen Medien kontrovers diskutiert, sie ist für viele Menschen ein Hauptgrund dafür, dass Merkel keinerlei Berührungspunkte zur realen Welt unterhält. Weder musste sie sich um einen adäquaten Kindergarten- oder Schulplatz bemühen noch sich mit dem hohen Ausländeranteil an den Bildungsstätten oder an ihrem Wohnort auseinandersetzen. Sorgen und Ängste der Eltern um ihre Kinder auf dem Schulweg sind der Bundeskanzlerin gänzlich fremd, genauso wie die Sorge, wie rapide sich gerade Deutschland negativ verändert und dass besonders die nächste Generation die Leidtragenden ihrer Politik sein werden.

Deren Lebensumfeld verschlechtert sich gerade nachhaltig, da die über eine Million Einwanderer auch den Islam, Kriminalität und ein verachtendes Frauenbild importieren.

Merkels Kontakt zur Außenwelt beschränkt sich hingegen auf die Claqueure innerhalb der CDU, einer gepanzerten Limousine und dem Personenschutzkommando des BKA.

Schock für Gabriel und Merkel: Asylbewerber werden lebenslange Hartz-IV-Empfänger

Wenige Wochen vor den deutschen Landtagswahlen erreichen die Bundesregierung Nachrichten, welche man um jeden Preis bis nach den Wahlen geheim halten will. Denn sie belegen, dass Merkel und Gabriel die Bevölkerung bislang beim Thema Asyl belogen haben.

Seit vielen Monaten schon behaupten SPD-Chef Gabriel und Angela Merkel (CDU), dass die vielen Asylanten mehrheitlich eine hohe Qualifikation haben und wir einfach nur deren Potenziale nutzen müssten. Merkel sagt etwa, aus Afrika kämen viele »Facharbeiter« und «Chemielaboranten«.

Sie forderte afrikanische Chemielaboranten dazu auf, die Koffer zu packen und nach Deutschland zu kommen, weil die Deutschen auf sie warteten. CDU-Politiker wie Armin Laschet sprangen Angela Merkel bei und behaupteten im ZDF: »Flüchtlinge haben Potenziale.

Und auch die Medien verbreiteten dieses Bild. Die Firmen müssten doch eigentlich nur zugreifen, und die Qualifikationen der Asylbewerber nutzen. Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) unterstützt derweilen Initiativen mit »Willkommenslotsen« für die großen Potenziale der Asylbewerber, damit die vielen gut qualifizierten Neubürger schnell vermittelt werden können. Angeblich kann man die Asylbewerber ganz schnell durch Arbeit integrieren. Soweit das von Politik und Medien verbreitete offizielle Bild.

Und die Realität? Das deutsche Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) hat gerade die Ergebnisse einer Befragung von Asylberechtigten aus mehreren Ländern, darunter Afghanistan, Irak, und Syrien, ausgewertet. Die Resultate fallen schlechter aus als es der deutschen Bundesregierung lieb sein kann.

Mehr als 90 Prozent der zu uns strömenden Syrer haben alles, aber garantiert nicht die von der Bundesregierung behauptete »hohe Qualifikation«. Und jeder vierte Iraker hat gar keine Qualifikation.

Zusätzlich kommt jetzt noch ein Hinweis vom deutschen Bildungsökonom Ludger Wößmann vom Münchner ifo-Institut. Der weist jetzt in einem Fachaufsatz darauf hin, wie schlecht die Bildungssysteme jener Länder sind, aus denen die meisten Flüchtlinge kommen.

Die brutale Realität: Wenn ein Asylwerber aus Syrien oder dem Irak angibt, einen Schulabschluss zu haben, dann hat das nichts mit einem Schulabschluss in einem Land wie Deutschland zu tun. So sind zwei Drittel der Syrer mit Schulabschluss aus deutscher Sicht selbst in ihrer Muttersprache funktionale Analphabeten.

Sie werden ihr ganzes Leben lang bei uns als Hartz-IV-Empfänger leben, weil man Potenziale, die es nicht gibt, auch nicht fördern oder nutzen kann. Im Mekka Deutschland begrüßen wir jetzt also Analphabeten mit einer Willkommenskultur. Aus der Sicht von Angela Merkel und Sigmar Gabriel ist das auch »normal« – schließlich stehen sie voll hinter der Asylindustrie.