Unfassbar: Flüchtlinge erhalten das dreifache Einkommen eines deutschen Hartz-IV-Empfängers

Mehr Verachtung gegenüber dem eigenen Volk geht nicht

Wie pervers die Willkommenskultur ist – ja wie sehr sie von einer tiefen Verachtung gegenüber dem Souverän, dem deutschen Volk – geprägt ist, zeigt die unfassliche Tatsache, dass wildfremde Flüchtlinge, die nie auch nur einen Cent in die Volkswirtschaft Deutschland gesteckt haben, nie am Aufbau und Erhalt der deutschen Ökonomie, geschweige denn der deutschen Kultur beteiligt waren, das Dreifache (!) eines deutsche Hartz-IV-Empfängers erhalten.

Mehr Verachtung und Häme gegenüber dem eigenen Volk geht nicht. Dass sich die Deutschen dies gefallen lassen, ohne die Verantwortlichen durch die Gassen zu jagen und zu entmachten, ist jedoch nicht weniger unfasslich. Was eigentlich muss noch geschehen, bis die Deutschen ihre Feinde aus dem Land jagen?

Flüchtlinge erhalten doch mehr Geld als Hartz-IV-Empfänger. Aber wieso?

Seit Langem tobt die Streitfrage, ob Flüchtlinge vom Staat privilegiert werden, also mehr Unterstützung erhalten als hiesige Arbeitslose. Das Berliner Journal hat dazu jetzt aufgelistet:

„In Berlin werden 11 Euro, in München bis zu 16 Euro und in Kleve in Nordrhein-Westfalen 16 Euro pro Tag (480 Euro im Monat) und Person für das Essen eines Flüchtlings bezahlt. Davon bleibt das zusätzliche Taschengeld von 147 Euro, das beispielsweise einem alleinstehenden erwachsenen Flüchtling pro Monat bar ausbezahlt wird, unberührt.“Das sei fast das dreifache Einkommen eines Hartz-IV-Empfängers, dem nach Auskunft der Nürnberger „Bundesagentur für Arbeit“ nur 4,72 Euro pro Tag (143,42 Euro im Monat) pro Person für Nahrungsmittel und Getränke zur Verfügung stehe.

In Kleve übersteige das monatliche Essensgeld eines Flüchtlings (480 Euro) sogar den kompletten Regelsatz eines Hartz-IV-Empfängers von 404 Euro monatlich. Letzterer enthalte lediglich 143,42 Euro für Nahrung und Getränke.

In Berlin liege der Essenssatz pro Flüchtling niedriger, also – laut Auskunft des Kreisvorsitzenden des Berliner Awo-Verbands, Manfred Nowak, im vergangenen November – bei ca. 11 Euro pro Tag, das bedeutet 330 Euro im Monat. Diese lokalen Differenzen erklärten sich aus den unterschiedlichen Preisstandards der Regionen und aus qualitativen und quantitativen Auflagen der Essenszubereitung.

Nein, hier soll keine Neid-Debatte befeuert werden. Die träfe die Falschen. Stattdessen muss die Regierung sich fragen lassen: Warum eine Zweiklassen-Gesellschaft bei Hilfsbedürftigen? Oder: Wenn die Hilfsleistung für Flüchtlinge das Minimum für ein menschenwürdiges Leben darstellt, warum liegen Hartz-IV-Empfänger darunter? Brutal-Armut als „Anreiz“ zur Selbstversklavung im neoliberalen Billiglohnsektor?

Bei Flüchtlingen würde dieses Druckmittel tatsächlich wegfallen, da die ja noch nicht arbeiten dürfen. Aber, liebe Regierung, habt ihr schon mal darüber nachgedacht: Wenn die Flüchtlinge ihre Anerkennung, aber anschließend keine Arbeit bekommen sollten (was vielen leider passieren dürfte), erhalten die ja auch bloß noch Hartz-IV. Das bedeutet: Sie werden dann zurückgestuft. Was die davon wohl halten werden? Aber dann sind sie euch als neue Markt-Sklaven ja längst egal geworden.

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7 Kommentare zu “Unfassbar: Flüchtlinge erhalten das dreifache Einkommen eines deutschen Hartz-IV-Empfängers”

  1. Das Ziel ist von den Verantwortlichen gewollt: Anstacheln der niedersten Instinkte auf beiden Seiten: Hass und Neid, der zum Zerfall der Gesellschaft führen soll. Den Hartz 4 Empfängern wird ein menschenwürdiges Leben schon lange verweigert! Der Staat ist zum Gegner der eigenen Bevölkerung mutiert. Für wie dumm hält er eigentlich die Bürger? Im Wesentlichen stecken hinter diesen Agenden die Dämonen der Macht und Kontrolle! Zerstörung als probates Mittel, um Vormachtstellungen zu sichern! Wo bleibt da die Entlarvung durch die öffentlichen Medien? Wo bleibt eine fundierte Wertediskussion?

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    1. [Zitat:]“Für wie dumm hält er eigentlich die Bürger?“[Zitat-Ende]
      Der Staat hält den Bürger für so dumm, wie viele esleider tatsächlich sind! Denn wo bleiben denn Massen die sich eigentlich gegen die aktuelle Politikerelite stellen müsste? WO?

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      1. Das wollte ich auch gerade antworten. Die Leute sind halt schlicht dumm. Und der Ruf nach „freien“ Medien ist genauso dumm. Medien waren noch nie frei. Und zu Werten muss man ja wohl gar nichts mehr schreiben. Werte sind dermaßen außer Mode gekommen, die Frage nach Werten würde den meisten Deutschen nur noch ein müdes Gähnen entlocken.

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  2. 70 Jahre lang indoktriniertes „Du Nazi! Du Schuld!“ haben tiefe Spuren in der Volksseele hinterlassen, das kann nicht in ein paar Jahren wieder ungeschehen gemacht werden.

    Die Nazikeule verliert zwar zweifelsohne bei immer mehr Menschen ihre Totschlagwirkung, aber noch sind es zu wenige, die das Spiel der Mächtigen durchschaut haben.

    So lange es Leute vom Schlage eines „Eisenfresser“ – mal googlen, Leute! – gibt, die mit welcher fragwürdigen „Motivation“ (Geld stinkt nicht) diejenigen, die gerade erwachen und nach Antworten suchen wieder zurück in den Dämmerschlaf zu befördern beabsichtigen, verzögert sich das Erreichen der – im wahrsten Sinne des Wortes – kritischen Masse unnötig.

    Das Problem ist ja nicht, dass oder ob die Herren aus dem Süden das Doppelte oder Dreifache des H4-Satzes erhalten. Auch nicht, dass sie überhaupt etwas bekommen. Das Problem – für das deutsche Volk – ist, dass diese auf Geheiß der vom Volk Gewählten ins Land gelockt wurden!

    Das Perfide daran ist jedoch wiederum, dass diese Heerscharen der deutschen Kultur diametral gegenüber stehende Verhaltensweisen und „Traditionen“ mitbringen. Somit sind sie in den Augen des einfachen Volkes der Feind. Der eigentliche Feind bleibt hingegen unerkannt im Hintergrund: Es sind diejenigen, die für diese Einwanderungswelle verantwortlich zeichnen; in erster Linie (aus Sicht des Volkes) die Politmarionetten, in zweiter Linie diejenigen, die deren Fäden in der Hand halten.

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    1. Das liegt nicht an der Indoktrination. Es liegt daran dass die meisten Deutschen keine Werte mehr haben, sie haben sie auf dem Altar des Geldes geopfert, und dass es den weitaus meisten noch viel zu gut geht.

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