Steuerzahler finanzieren Kindersex am Wochenende

Überall in Europa ist es strafbar, Geschlechtsverkehr mit Minderjährigen zu haben. Ganz anders ist das, wenn Asylbewerber Kinderbräute nachholen. Das wird sogar noch staatlich unterstützt.

In Dänemark sorgte vor wenigen Tagen ein Bericht der auflagenstarken Zeitung Metro Express für Aufsehen. Es geht darin um minderjährige und allein reisende Flüchtlingskinder, die in speziellen Einrichtungen untergebracht und dort kostenintensiv von Erziehern betreut werden. In solchen Heimen gibt es kleine Mädchen und Jungen.

In letzter Zeit melden sich Flüchtlinge, die neu eingetroffen sind und nachweisen können, dass sie mit in solchen Einrichtungen lebenden jungen Mädchen oder Jungen nach dem Recht ihres Heimatlandes ganz legal verheiratet sind.

Vor diesem Hintergrund führt Dänemark an Wochenenden die Kinderbräute auf Wunsch des »Gatten« mit diesen Zusammen, damit dieser Geschlechtsverkehr mit ihnen haben kann. Freitag bis Sonntag ist dann Kindersex-Tag.

Die dänischen Steuerzahler kommen dabei für alle Kosten auf. Viele Leser glaubten ihren Augen nicht zu trauen. Eine ganze Reihe von dänischen Politikern wollte das sofort unterbinden lassen, denn solche Ehen sind schließlich »arrangiert« oder gar Zwangsehen und mit dänischen Gesetzen nicht vereinbar.

In Dänemark kann man erst mit 18 heiraten und Geschlechtsverkehr unter 15 Jahren ist ebenfalls verboten. Immer mehr dänische Zeitungen berichten jetzt, für Flüchtlinge gebe es an Wochenenden Sonderregelungen für Kindersex.

Wer sich darüber als deutscher Leser aufregt, der sei darauf hingewiesen, dass es solche Regelungen im Mekka Deutschland schon viel länger gibt.

Dahinter steckt schließlich die milliardenschwere Asylindustrie, die daran auch noch verdient. Und ohne sie wären solche Zustände erst gar nicht möglich.

Wer die Zustände kritisiert, der wird als »rechts« diffamiert. Und deshalb werden an Wochenenden auch weiterhin auf Wunsch der zugewanderten Gatten Kinder und Asylbewerber zusammengeführt.

Unsere korrupten Politnutten haben alle Wertmaßstäbe verloren und sind auch noch stolz auf diese »Bunte Republik«……

Schweiz bereitet sich auf Abwehr von Flüchtlingsströmen in Europa vor

Vor genau 31 Monaten hat der Schweizer Armeechef vor dem Hintergrund der Euro-Krise über den möglichen Einsatz der Armee gegen Flüchtlingsströme in Europa gesprochen. Er zeichnete ein Bild der künftigen Bürgerkriege. Man lachte ihn aus. Der Schweizer Verteidigungsminister Ueli Maurer sieht die Lage allerdings noch dramatischer. Ein Zusammenbruch der staatlichen Strukturen in der EU wird jetzt nicht mehr ausgeschlossen

Erinnert ihr euch noch an das Gelächter, als der Schweizer Armeechef André Blattmann im März 2010 über künftige Flüchtlingsströme in Europa sprach, die es an Schweizer Grenzen mit militärischer Gewalt abzuwehren gelte? Der Informationsdienst Kopp Exklusiv berichtete im

In der ruhigen Schweiz herrscht derzeit innenpolitische Unruhe. Die Sicherheitspolitische Kommission (SiK) des in Bern ansässigen Schweizer Nationalrats ist von der Schweizer Armeeführung über erwartete mögliche innere Unruhen und Flüchtlingstrecks in der Europäischen Union unterrichtet worden. Die Zukunft der EU sieht demnach völlig anders aus, als es Politiker behaupten. ›Auch in Europa können Situationen entstehen, die wir uns heute gar nicht vorstellen können.‹ Das hat der Schweizer Armeechef André Blattmann bei einer vertraulichen Darstellung der sich abzeichnenden Lage der Europäischen Union in der Sicherheitskommission (SiK) des Schweizer Nationalrats in Bern gesagt. Demnach könnten neben Griechenland auch in Spanien, Frankreich, Italien und Portugal immer neue schwere innere Unruhen ausbrechen. Die Folge? Die Armeen der anderen europäischen Staaten müssen sich auf Kampfeinsätze vorbereiten, auch in der Schweiz. Denn entstehende Flüchtlingsströme könnten zur Abwehr auch einen Schweizer Armeeeinsatz notwendig werden lassen. Bürger aus Ländern mit einer schwierigen finanziellen Lage könnten massenhaft in die Schweiz einwandern. Armeechef Blattmann sagt wörtlich: ›Auch große Migrationsströme könnten einen Einsatz nötig machen. Denken Sie nur an die wirtschaftliche Situation in Griechenland: Plötzlich steht in einem EU-Land der Staat vor dem Bankrott!‹«

Alle führenden Medienvertreter haben darüber gelacht, als der Schweizer Armeechef damals vor den möglichen Folgen des bevorstehenden Bankrotts der Griechen warnte. Man nannte die politisch nicht korrekte Aussage »unbedachte Äußerungen« oder schlicht »kurios«. Kurz: Man machte Blattmann lächerlich. Wie schön, dass Menschen noch lachen können. An Bord der Titanic haben die Menschen auch getanzt, bis das Schiff im Eismeer unterging. Wer über die möglichen Gefahren von Bürgerkriegen in Europa spricht, der darf derzeit nicht ernst genommen werden. Es ist doch alles so schön, sagen jedenfalls unsere Politiker.

Und nun also auch der Schweizer Verteidigungsminister Ueli Maurer. Er schließt jetzt nicht mehr aus, dass die Schweizer Armee in den nächsten Jahren zum Einsatz kommt. Und das Schweizer Verteidigungsdepartement VBS teilt Maurers Ansichten. Die Kernaussagen lauten: Die Euro-Krise verschärfe das Gewaltpotenzial. In Ländern wie Spanien, Griechenland und Italien drohten immer größere Massenarbeitslosigkeit und die weitere Radikalisierung der Bevölkerung. Die Schweiz müsse ein Übergreifen der Unruhen auf ihr Gebiet fürchten. Und deshalb müsse sie aufrüsten. Sie brauche 100.000 Soldaten, fünf Milliarden Franken im Verteidigungshaushalt und den Kampfjet Gripen zur Verteidigung. Es geht um potenzielle Unruhen, Massendemonstrationen und um Flüchtlingsströme aus den umliegenden europäischen Nachbarländern – also aus Ländern wie Frankreich oder Deutschland und Österreich. Die Abwehr solcher Flüchtlingsströme haben die 2.000 höchsten Offiziere mit dem Manöver »Stabilo Due« schon einmal geprobt. Die Schweizer Armee will vier neue Militärpolizei-Bataillone, die mit insgesamt 1.600 Soldaten strategisch wichtige Punkte in allen vier Landesteilen bewachen und schützen sollen. Das Motto lautet: Vorsicht Bürgerkrieg.

Geheimarmee Gladio – Die dunkle Seite des Westens

Dr. Daniele Ganser im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt darüber, wie „Demokratien“ zu Staatsterroristen werden. Gehen rechts- und linksextremistische Terroranschläge in Wahrheit auf das Konto von verdeckt operierender Geheimarmeen der NATO und der westlichen Geheimdienste? Dr. Daniele Ganser, Historiker und Friedensforscher an der Universität Basel, wirft einen erschreckenden Blick auf die dunkle Seite des Westens.

Als 1980 das Oktoberfestattentat verübt wurde, stand sofort die Einzeltäterschaft eines Neonazis aus der Wehrsportgruppe Hoffmann fest. Offiziell hat man das abgehakt als ein Anschlag einer isolierten Gruppe. Nicht untersucht aber hat man, inwiefern rechtsextreme Gruppen einer NATO-Geheimarmee in dieses Verbrechen involviert und integriert waren.
Daniele Ganser ist in seiner mehrjährigen Forschungsarbeit auf brisante Dokumente gestoßen, die belegen, daß die von den USA angeführte NATO-Militärallianz nach dem Zweiten Weltkrieg in allen Ländern Westeuropas geheime Armeen aufgebaut hat, die von den Geheimdiensten CIA und MI6 trainiert wurden.
Gladio (vom lateinischen „gladius“ für Schwert) oder auch Stay-Behind-Organisation war der Name dieser „Unternehmung“. Ihr ursprüngliches Ziel: im Falle einer sowjetischen Invasion als Guerilla zu kämpfen, um die besetzten Länder wieder zu befreien. Doch dabei ist es nicht geblieben. Gezielt wurden Attentate gegen die eigene Bevölkerung ausgeführt, um Unsicherheit zu erzeugen und den Ruf nach einem starken Staat zu unterstützen.
Daß die Geheimarmeen des Westens unverändert tätig seien, davon geht Dr. Ganser aus: Das bedeute zwar nicht, daß hinter jedem Terroranschlag Gladio stecken müsse, aber dies sei einfach ein Feld, dem man sich stellen sollte, so Ganser.