Die EU arbeitet angeblich an einem Masterplan, um Kontoinhaber stärker mit in die Bankensanierung einzubeziehen. Um einen Banken-Run zu verhindern, sollen Konten übers Wochenende in eine mögliche Bankensanierung einbezogen werden. Im Klartext: Die Einlagen können zur Rettung der Banken ausgebucht werden.

Glaubt man den sich verstärkenden Gerüchten, so arbeitet die EU bereits an einem Masterplan, um die Kontoinhaber stärker mit in die Bankensanierung einzubeziehen. Für die EU intern heisst das, es solle mit Hochdruck ein Plan zur schnelleren Bankenrestrukturierung erarbeitet werden.

Hier die Vorgaben: Von Freitagabend bis Montag soll das Ganze abgeschlossen werden können. Im Idealfall merken das die Kontoinhaber gar nicht. Denn sie würden frühestens am Montagmorgen sehen, dass ihr Konto entsprechend belastet wurde. So wollen die Experten in Brüssel verhindern, dass ein Banken-Run ausgelöst wird und/oder dass die Banken vorübergehend geschlossen werden müssten. Optimisten unter den treibenden Kräften in Brüssel rechnen gar damit, dass noch in diesem Jahr eine entsprechende Richtlinie erlassen werden könnte.

Das größte Fragezeichen: die Höhe der bisher stets in den Vordergrund gestellten Einlagensicherung. Bisher hatten alle Europäer gedacht, ihre Einlagen seien automatisch bis 100’000 Euro gesichert.

Denkste: In Wahrheit ist überhaupt nichts generell gesichert….

Und die Banken drohen bereits, nicht mehr weiter in eine nebulöse Einlagensicherung einzahlen zu wollen. Tatsächlich sind die Sparer bereits seit vielen Jahren am Risiko einer Bank beteiligt, und zwar sowohl als Sparer wie auch als Bankaktionär. Seit Jahren gibt es eine EU-Richtlinie zur Einlagensicherung – und diese sieht eigentlich klar einen Selbstbehalt von zehn Prozent für Sparer vor. So würde sich schlussendlich jeder Sparer an der Sanierung seiner Bank mit zehn Prozent seiner Einlagen beteiligen müssen. Und ob das dann eine einmalige „Abgabe“ ist oder sein wird, steht in den Sternen geschrieben.

Ein Experte meint denn auch freimütig: Es wird sicherlich „Absicherungs-Methoden“ geben. Die gängigste wäre, alle Sparguthaben in Bargeld umzumünzen. Aber erstens gibt es keine Zinsen, es besteht die Gefahr des Zwangsumtausches mit dann zumal zu erhebenden „Gebühren“, auch die Aufbewahrung solcher Bargeldhortungen ist problematisch. Auf keinen Fall in einem Banksafe, denn diese werden gleichzeitig gesperrt werden und unterliegen dann einem behördlichen Offenbarungseid, indem sie von Beamten minutiös inspiziert und katalogisiert werden.

Das gleiche gilt für die Flucht in Gold und Silber. Lässt man es in Papiergold oder Papiersilber, ist eine Beschlagnahmung gleichwohl jederzeit möglich. Die Flucht in Land und Immobilien ist – da unbeweglich – gleichfalls eine sichere Beute der gierigen Institutionen. Und der physische Besitz ausserhalb eines Banksafes hat auch so seine Probleme.

Das Wort Substanzerhaltung erhält damit für Sparer klar einen ganz neuen Stellenwert!

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Bericht aus dem TTIP-Leseraum für Abgeordnete

Transparenz und Beteiligung bei TTIP eine Farce?

Lange Zeit hatten nicht mal die Bundestagsabgeordneten die Chance die Unterlagen zum Freihandelsabkommen TTIP anzuschauen. Mit großem Getöse sollte dieser Missstand nun behoben werden. Dazu wurde im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ein Leseraum eingerichtet. Ich wollte mir dort einen eigenen Eindruck verschaffen. Hier mein Bericht:

In der kontrollierten Stube

Zunächst einmal ist es sehr aufwendig, einen Termin zu vereinbaren, denn natürlich gibt es nur reglementierte Besuchszeiten. Nach Überwinden dieser Hürde mache ich mich also auf den Weg. Es begleitet mich mein Mitarbeiter, der aber nur bis zum Eingang kommt. Zutritt nur für angemeldete Abgeordnete. Handy, Tasche, jedwede Elektronik muss ich abgeben. Abschriften und Aufzeichnungen sind nicht erlaubt, allein handschriftliche Kurznotizen sind möglich. Über den Inhalt muss ich absolutes Stillschweigen bewahren. Die vorgelegten handelsrechtlichen Texte sind in Englisch. In der Stube stehen einige PC, an denen man sich die Dateien zu TTIP durchlesen kann. Zudem ist ein Sicherheitsbeamter anwesend, der uns kontrolliert. Ich komme mir schon vor, als würde ich etwas Verbotenes tun, als würden mir hochsensible militärische Geheimnisse offenbart werden.

Bei den Schriftstücken handelt es sich angeblich um „konsolidierte EU-US-Texte, die Verhandlungsvorschläge der USA, wie auch andere relevante EU-Dokumente enthalten“. Wenn ich die Seitenzahl von allen Dokumenten addiere, komme ich 350. Sie sind in einem bürokratischen, teilweise sehr fachspezifischen Englisch geschrieben. Stetig wird auf andere Unterlagen, Beschlüsse, Verordnungen und Verträge hingewiesen, die man natürlich nicht zur Hand hat. Man müsste diese Vorlagen alle kennen, zudem Jurist sein, perfektes Englisch können und dann fachlicher Experte bei den Einzelpunkten sein. Wie gerne würde ich einige Passagen mit spezialisierten Mitarbeitern, mit anderen Abgeordneten besprechen und analysieren. Das ist mir aber bei Androhung von Strafen untersagt. Man will also anscheinend nicht, dass wirklich analysiert wird, was sich da in den Texten, hinter Bezugnahmen und Querverweisen verbirgt.

Ich versuche dennoch so viele Informationen wie möglich zu speichern, aber es fällt mir schwer mich auf diese technische Sprache zu konzentrieren. Mein Kopf schwirrt, mein Ärger über diese große Täuschung wächst. Aufgrund der Verbote ist es für mich nicht mal möglich, einen wirklichen Überblick über den Verhandlungsstand bei TTIP zu erhalten. Es fehlen Erläuterungen und Ergebnisse der ersten Verhandlungsrunden. Man kann also im Ergebnis auch nach Akteneinsicht keine Debatte über die Vertragsinhalte führen. Ich werde somit also nicht in die Lage versetzt, mein Amt als Abgeordneter so auszuüben, wie ich es normalerweise tun kann.

Ich nutze die Zeit aus. Mit beklommenem Gefühl bin ich reingegangen, mit Kopfschütteln verlasse diesen Raum. Ich wollte TTIP und seinen Verfechtern zumindest die Chance geben, zu beweisen, dass sie Lehren aus der Intransparenz ziehen und auf die Kritik der Gegner eingehen. Aber hier wurde mir nur eine Täuschung offenbart.

Fazit: Unwürdig und intransparent!!

Mehr denn je bin ich dazu entschlossen, dass dieses Handelsabkommen so nicht durchkommen darf. Dabei geht es längst nicht nur um die Inhalte, sondern auch die Art und Weise wie hier Demokratie und Transparenz mit Füßen getreten wird. Die Bedingungen, unter denen selbst ich als Bundestagsabgeordneter die Verhandlungstexte zwischen der Europäischen Union und den USA zum Handelsabkommen TTIP einsehen darf, sind einer Demokratie unwürdig.

Eine Elite handelt Verträge zu ihrem eigenen Nutzen aus und will um jeden Preis, Bürger, Medien und legitimierte Politik außen vorlassen. Lobbyisten von einigen Großkonzernen geben die Leitlinien der Politik vor und zementieren sie in internationalen Verträgen. Am Ende haben Nationalstaaten und ihre Volksvertreter höchstens noch die Chance an einigen Details herumzudoktern. Die Beschlüsse wird man dann nicht wieder zurückholen können, egal wie schädlich und wie fatal ihre Auswirkungen sein werden.

Quelle :http://www.marco-buelow.de/neuigkeiten/meldung/artikel/2016/februar/mein-bericht-aus-dem-ttip-leseraum-fuer-abgeordnete.html

Staat schafft Privatbesitz de facto ab

Sie haben noch einen recht großen Garten und nutzen diesen nicht vollständig selbst? Sie haben ungenutzte Räume oder gar freie Etagen in ihrem Eigenheim, z.B. weil die Kinder schon ausgezogen sind?

VORSICHT!!! SAGEN SIE DAS BLOSS NIEMANDEM!!!

Denn sonst werden Sie ganz schnell ein Opfer neuester staatlicher Zwangsmaßnahmen zur Unterbringung fremder Asylantenhorden (BRD-Neusprech „Flüchtlinge“).

In Hamburg hat der Senat am 02.10.2015 das „Gesetz zur Flüchtlingsunterbringung in Einrichtungen“ beschlossen. Schon die Bezeichnung ist bewusst irreführend, denn diese „Einrichtungen“ sind nicht etwa Asylantenheime, sondern IHRE Wohnung, IHRE Gewerbeimmobilie und IHR Grundstück!

Gesetz vom 02.10.2015 in Hamburg

SIE können jederzeit für unbestimmte Zeit genötigt werden, fremde Horden in ihren eigenen vier Wänden und auf Ihrem eigenen Grundstück zu erdulden. Dazu wurde das Gesetz zum Schutz der öffentlichen Sicherheit und Ordnung durch § 14a – „Sicherstellung privater Grundstücke und Gebäude oder Teile davon zur Flüchtlingsunterbringung“ – ergänzt.

Angeblich sei die Sicherstellung zwar nur dann zulässig, wenn Grundstück, Gebäude oder TEILE davon „ungenutzt“ seien, aber hier hat der Gesetzgeber schon gleich einen Fallstrick ausgelegt, denn: Als „ungenutzt“ gilt es auch dann, wenn die Behörde der Meinung ist, dass eine Scheinnutzung vorliegt, um die Sicherstellung zu verhindern. Ob eine solche Scheinnutzung vorliegt, entscheidet die Behörde ganz willkürlich nach eigenem Gusto. Wie in einer Bananenrepublik.

Da der Staat diese Zwangsmaßnahme ganz raffiniert in das Gesetz zum Schutz der öffentlichen Sicherheit und Ordnung integriert hat, können die zuständigen Behörden praktisch machen, was sie wollen. Ihre Widersprüche und Klagen dagegen haben keine aufschiebende Wirkung! Sie können nicht wirksam verhindern, dass sich fremde Horden auf Ihrem privaten Besitz breitmachen. Sollten Sie irgendwann mal vor einem Gericht Recht bekommen – was unwahrscheinlich ist – dann ist es längst zu spät.

Diese Zwangsmethode kommt einer Abschaffung des Privatbesitzes gleich, denn wer auch nur ein kleines bisschen mehr Grund oder Raum besitzt, als er selbst unbedingt braucht, wird einfach enteignet. Zwar angeblich nur befristet, aber Sie wissen ja selbst, wie schnell solche Fristen und Gesetze geändert bzw. verlängert werden können. Geben Sie also nichts auf die Behauptung, dass der § 14a in Hamburg automatisch am 31. März 2017 außer Kraft tritt. Es ist nur eine Schutzbehauptung, um nicht noch mehr Unruhe beim Bürger zu verursachen.

Haben Sie in den etablierten Medien etwas von diesen Zwangsmaßnahmen gehört? Wurden Sie dort ausführlich informiert und gewarnt, was auf Sie zukommen kann? Wohl kaum, denn dann würde sich die Wut vieler Bürger über die Asylantenflut noch weiter steigern und das wäre nicht im Interesse der Machteliten, deren Helfershelfer die Leitmedien nun mal sind.

In welchem Zustand sich Ihr beschlagnahmter Privatbesitz befinden wird, wenn die fremden Horden eines Tages weitergezogen sind, das können Sie sich bestimmt an fünf Fingern ausrechnen. Es gibt bereits genügend glaubhaft belegte Erfahrungen damit, dass diese fremden Horden nicht viel mit unserer Zivilisation und Kultur anfangen können. Schon nach kurzer Zeit machen sich Dreck, Zerstörung, Verwüstung und schlimme unhygienische Zustände breit. Aber glauben Sie nicht, dass die Stadt Ihnen das einfach so bezahlt und ersetzt. Das geschieht – wenn überhaupt – nur auf Antrag. Die Kosten für die Handwerker oder Kammerjäger, die Sie rufen müssen, um wenigstens noch den Rest Ihres Besitzes zu retten, werden Sie schön selbst bezahlen dürfen.

http://blog.ivd.net/2015/10/gesetz-zur-fluechtlingsunterbringung

Es drängt sich ja irgendwie der Verdacht auf, dass der Staat hier zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen möchte. Möglicherweise kommen die Asylanten ganz gelegen, um etwas durchzusetzen, was schon lange geplant war. Denn diese Form der Zwangsbeschlagnahme von Privatbesitz ist zweifellos einer der feuchtesten Träume der Machtelite in unserem Land. Natürlich nur, solange sie die Macht besitzen, solche Maßnahmen gegen das normale Volk zu richten und sich selbst dabei schadlos zu halten.

In Kreisen der Machtelite wird fraglos die Auffassung vertreten, dass viel zu viele gewöhnliche Bürger aus dem Volk in den letzten Jahrzehnten des Wohlstandes sich zu viel privaten Besitz geschaffen haben. Der kann mit solchen Zwangsbeschlagnahmungen – die wahrscheinlich nur der Anfang sind – längerfristig wieder entrissen werden. Am Ende wird wirklich unverletzlicher Privatbesitz wieder ein ausschließliches Privileg der Mächtigen sein – wie einst im Mittelalter.

Glyphosat: Dem deutschen Bier geht es an den Kragen

Folgt jetzt endlich der überfällige Aufschrei?

Was nicht sein kann, geschieht nunmehr, obwohl manch einer sich wundern sollte, warum nicht schon viel eher. Forscher finden das Pestizid Glyphosat im deutschen Bier. Dabei wurden bei allen 14 getesteten Biersorten Spuren dieses erbgutschädigenden und krebserzeugenden Unkrautvernichtungsmittels gefunden. Folgt jetzt endlich der überfällige Aufschrei in der Bevölkerung?

Monsanto, heute ein längst in Verruf geratener Weltkonzern für Saatgut und Herbizide, synthetisierte 1970 die Verbindung Glyphosat, welche schließlich als Segnung gegen Unkräuter vier Jahre später unter dem Namen Roundup auf dem Markt kam. Obwohl jahrelange Studien zunächst zu dem Ergebnis gelangten, Glyphosat sei nicht krebserregend, haben schließlich verschiedene andere genau dies widerlegt. In etlichen bestätigten sich berechtigte Zweifel, inzwischen wird darüber gestritten, ob man das Unkrautvernichtungsmittel in die erste oder zweite Krebskategorie nach der GHS (Global harmonisiertes System zur Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien) einstufen solle.

Wider der Natur – was zählen schon berechtigte Bedenken

Hauptsache der Profit stimmt, so die allgemeine Handhabe der verantwortlichen Politik gegenüber seinen Bürgern. Das gilt in sofern erst recht beim Glyphosat. Zumal längst nahezu Dreiviertel Bundesbürger den Einsatz dieses Unkrautvernichtungsmittels strikt ablehnen, fühlt sich unser Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt nicht berufen, es schlicht vom Markt zu nehmen, er hält stattdessen lieber an den Geschäften mit Monsanto fest. Hier kann beim Campact-Aufruf unterzeichnet werden.

Eine latent vorhandene Argumentation bekräftigt den Einsatz dieses giftigen Unkrautvernichtungsmittels. Dabei wird behauptet, es würde andere wesentlich schädlichere Mittel gegen die Umwelt verhindern und sei daher ein Gewinn. Welch frapante Fehleinschätzung sowie Ignoranz gegenüber Mensch und Natur. Während in den USA und Europa weiterhin Glyphosat bedenkenlos angewandt wird, haben Kolumbien und Ecuador das Sprayen von diesem Unkrautvernichtungsmittel gänzlich eingestellt.
Deutsches Reinheitsgebot erheblich gefährdet

Der 23. April dieses Jahres, an dem die Deutschen ihr Reinheitsgebot zum Bierbrauen feiern, das 500. Jahresjubiläum ansteht, könnte erheblich gefährdet werden aufgrund der festgestellten Glyphosat-Spuren im Bier. Oder spielt die Politik mal wieder solche Tatbestände einfach herunter, bescheinigt den Kritikern gar Hysterie, wie dies schon so oft in der Vergangenheit geschehen?

Wir dürfen gespannt sein, was da noch in nächster Zeit geschieht. Jetzt gilt daher, erst recht äußerst akribisch zu beobachten. Schlimm genug, daß Monsanto und Co. weltweit ihr Unwesen treiben dürfen, ohne dafür wirklich belangt zu werden.

BKA-Studie: 275.000 Asylbewerber als Straftäter überführt

Das Ausmaß der Flüchtlingskriminalität sprengt jegliche Befürchtungen und gibt Kritikern und besorgten Bürgern nun offiziell recht. Dabei ist die Arbeitsweise der BKA-Studie noch unseriös und tendenziös und wirkt wie direkt aus dem Kanzleramt bestellt. Denn weder Tatverdächtige, noch angezeigte Strafanzeigen werden hier aufgeführt, sondern nur aufgeklärte Straftaten von Asylbewerbern. Die suizidale Politik von CDU, SPD und Grünen hat nicht nur diese Verbrechenslawine verursacht, sondern trägt auch die Verantwortung für 275 000 Opfer dieser Straftaten.

Straftat FlüchtlingeDie Lageübersicht des BKA für das Jahr 2015 – »Kriminalität im Kontext von Zuwanderung« – scheint unmittelbar aus der Hexenküche der politisch Korrekten zu stammen. Selbst der Titel ist schon irreführend und falsch, denn das Bundeskriminalamt verwendet den Begriff »Zuwanderer« für Asylbewerber. Wobei nach allgemeinem Duktus Zuwanderer keine Asylsuchenden sind, sondern Migranten, die zum Arbeiten nach Deutschland einreisen.

Aber bevor die Studie die Bundesbehörde verlassen hat, scheint noch die Sprachpolizei von Heiko Maas eingeschritten zu sein. Kriminalität und Asylbewerber in einem Satz zu verwenden, dies entspricht zwar immer öfter der Realität, verhält sich aber konträr zur politischen Meinung der Parallelwelt von Berlin-Mitte.

Manipulierte Studie

Ich beschäftige mich schon seit Jahren mit polizeilichen Kriminalitätsstatistiken und bin Manipulationen und Taschenspielertricks leidlich gewohnt. Unter anderem eine brutale Raub- und Überfallserie mit mehr als zwei Dutzend Taten und Opfern, die jedoch nur als eine Tat Eingang in die Kriminalitätsstatistiken gefunden hat.

Beim Auffliegen der Manipulation sprach die zuständige Polizeibehörde von einem Versehen, da es sich ja um die gleiche Tätergruppe gehandelt habe. So wurden 28 Raubüberfälle kurzerhand zu einer einzigen Tat erklärt. Wer nähere Hintergründe dazu wissen möchte, der kann dies in meinem Sachbuch Gangland Deutschland nachlesen.

Oder wie dieser Tage ein Polizeibeamter resignierend schilderte, dass seine Anzeige über ein versuchtes Tötungsdelikt, ein Asylbewerber hatte einem Mitbewohner sein Messer in den Brustkorb gerammt, vom zuständigen Staatsanwalt zu einer gefährlichen Körperverletzung runtergestuft wurde. So bleibt die Tathandlung zwar gleich, aber jetzt wird in der Kriminalitätsstatistik ein Tötungsdelikt weniger aufgeführt.

Das erstellte Lagebild des BKA ist vor allem dazu geeignet, die Flüchtlingskriminalität kleinzurechnen. Denn völlig untypisch werden hier nur aufgeklärte Straftaten durch Flüchtlinge aufgezählt. Hunderttausende Anzeigen, wo Flüchtlinge als Tatverdächtige geführt werden oder noch nicht mal als Tatverdächtige ermittelt wurden, bleiben in dieser »Studie« damit völlig außer Betracht.

static.evangelisch.deSo wird in Deutschland sowieso nur jede zweite Straftat aufgeklärt, bei Wohnungsdiebstahl beträgt die Aufklärungsquote magere 15,9 Prozent. Dass bedeutet, dass 84,1 Prozent der 152 123 Einbrüche ungeklärt bleiben und demnach auch keinen Eingang in die BKA-Studie gefunden haben, obwohl Flüchtlinge bei Eigentumsdelikten überproportional vertreten sind.

Die Studie unterschlägt auch völlig eine immer größere Dunkelziffer nicht angezeigter Straftaten, da der Bürger es immer häufiger aufgegeben hat, Straftaten noch anzuzeigen, da der stundenlange Verwaltungsakt meist ohne jegliche Konsequenzen im Sande verläuft.

»Lügenpresse« beim Lügen erwischt?

So ist es nicht verwunderlich, dass die Studie dazu verwendet wird, wozu sie augenscheinlich eigens erstellt wurde: der Bevölkerung zu suggerieren, die Kriminalität steige nicht proportional zur stattfindenden Masseneinwanderung an. So verwendet der Axel-Springer-Verlag dann auch die Überschrift: »Mehrheit begeht keine Straftaten«.

Auf die vielen Ungereimtheiten des BKA-Berichts wird mit keiner Silbe eingegangen. Die sich immer wieder als Qualitätsmedien selbstlobende publizistische Elite versagt hier total, oder schaut aus politischer Opportunität bewusst weg. So werden die dort genannten 208 000 aufgeklärten Straftaten als Beweis für eine geringe Kriminalitätsrate der Flüchtlinge im Allgemeinen weiterverbreitet.

Auch unterlassen es einige Medien, beispielsweise der zum Bertelsmann-Konzern gehörende Nachrichtensender n-tv, darauf hinzuweisen, dass drei rot-grün regierte Länder (NRW, Hamburg und Bremen) schlicht dem BKA keine Daten übermittelt haben. Schlampige Arbeit der Redaktion oder die »Lügenpresse« beim Lügen erwischt? Entscheiden Sie selbst.

Gerade Nordrhein-Westfalen mit seinen rechtsfreien Räumen ist unter Innenminister Jäger zu einem einzigen großen Kriminalitätsschwerpunkt verkommen. Dessen Zahlen haben keinen Eingang in die BKA-Studie gefunden, genauso wie der widerliche Sex-Mob von Köln mit über 1000 angezeigten Straftaten, davon über 400 Sexualdelikte.

Man muss kein Pessimist sein, wenn man davon ausgeht, dass 95 Prozent dieser Taten niemals aufgeklärt werden und somit auch bei der nächsten BKA-Studie unterschlagen werden. Wenn man das Straftatenaufkommen aus NRW, Hamburg und Bremen mit ein- und hochrechnet, dann kommt man auf die 275 000 Straftaten durch Asylbewerber, die ich in meiner Schlagzeile verwendet habe.

AngriffIn der BKA-Statistik sind auch 28 vollendete Tötungsdelikte durch Asylbewerber aufgelistet (nach meiner Hochrechnung sogar 36 Fälle). Dies sind drei ermordete Menschen durch Flüchtlinge jeden Monat. Haben sie dazu etwas in überregionalen Medien gelesen oder gar bei ARD und ZDF gesehen? Ich nicht.

275 000 Taten bedeuten: Jeden Tag werden 750 Straftaten von Asylbewerbern begangen. Und das sind nur die aufgeklärten Verbrechen. Es wird gemordet, vergewaltigt, sexuell bedrängt, geraubt, geschlagen, gestochen und dem Bürger die Wohnung aufgebrochen – Tag für Tag.

275 000 Straftaten bedeuten auch 275 000 Opfer. Oder mehr. Die illegale Masseneinwanderung des vergangenen Jahres, die durch die Bundesregierung begünstigt und geduldet wird, verschlingt nicht nur Milliarden an Steuergeldern. Es bleibt auch festzustellen, dass in Deutschland dadurch mindestens 275 000 Menschen das Opfer einer Straftat geworden sind, die es ohne die Flüchtlinge nicht gegeben hätte….

Vereinte Nationen fordern Bevölkerungsaustausch von Deutschland

Die Vereinten Nationen fordern für die EU-Länder wie Deutschland, Frankreich und Italien einen »Bevölkerungsaustausch« mit Migranten aus Nahost und Nordafrika. Offenkundig ist der Asyl-Tsunami von langer Hand geplant.

In dem erst jetzt bekannt gewordenen UN-Bericht »Replacement Migration« (ST/ESA/SER A./206) der Bevölkerungsabteilung der UN (UN Population Division) aus dem Jahr 2001 wird die Öffnung Deutschlands für 11,4 Millionen Migranten gefordert, auch wenn das innerhalb Deutschlands zu sozialen Spannungen (»rise to social tensions«) führen werde.

http://www.un.org/esa/population/publications/migration/migration.htm

Der Kampf gegen Widerstände in der Bevölkerung beim Bevölkerungsaustausch sei jedoch erforderlich, um Wirtschaftswachstum zu erzielen. Das alles diene den Interessen der Industrie. Weltweit unterstützen Wissenschaftler dieses Ziel.

Auch Jim Yong Kim, Präsident der zur UN gehörenden Weltbank, hat im Oktober 2015 verkündet, dass der »Bevölkerungsaustausch« in Europa ein »Motor des Wirtschaftswachstums« werde (»engine of economic growth«), um mit allen Mitteln im Sinne der Weltwirtschaft den demografischen Wandel zu bekämpfen.

Die Bundesregierung hat vor wenigen Tagen bei einem vertraulichen Treffen in St. Augustin bei Bonn intern klargemacht, worauf sich die Ministerien künftig einstellen müssen: Man erwartet bis Ende 2016 in Deutschland bis zu zehn (!) Millionen Asylanten. Was auf den ersten Blick für den durchschnittlichen Bürger noch völlig absurd klingt, kann man allerdings schon jetzt mit Fakten belegen.

Man muss nur dazu wissen, dass die Bundesregierung für jeden Asylanten mit (mindestens) zwei Familiennachzüglern rechnet. Die Rechnung lautet also: 2014 gab es insgesamt 300 000 Asylanten (das sind mit Nachzüglern etwa 900 000).

2015 werden es deutlich mehr als eine Million (mit Familiennachzug also mindestens drei Millionen) sein und für 2016 rechnet man mit ähnlich hohen oder gar noch steigenden Zahlen (also abermals inklusive Nachzug mindestens drei Millionen Menschen. Es können aber auch leicht vier oder fünf Millionen Menschen werden.

Die Vereinten Nationen nennen das alles verharmlosend »Replacement Migration«. Dabei werden Völker mit dem Segen der UN einfach von anderen verdrängt und ersetzt. Man hat im Umfeld der UN auch schon einen Vorschlag, wie das alles finanziert werden soll: Die Deutschen sollen das Rentenalter im ersten Schritt auf 72 und im zweiten Schritt auf 77 Jahre hoch setzen.

Nur so kann man die vielen neuen Mitbürger dann im »Mekka Deutschland« ernähren und betüddeln. Die Deutschen, die sich so selbst verdrängen, haben schließlich auch etwas davon:

Sie dürfen Fähnchen schwenken, die Neubürger willkommen heißen und ihnen Brote schmieren…..