Europa ist umzingelt

Die Unruhen, die seit einigen Jahren im Irak, in Libyen, Syrien und weiteren Staaten stattfinden, scheinen offensichtlich darauf abzuzielen, eine geplante Vorbereitung zur Destabilisierung Deutschlands/Europas zu sein, es in den Kriegszustand zu versetzen und diktatorisch zu beherrschen.

Eine Entmachtung Europas öffnet die Türen zur Weltherrschaft. Sehen wir uns an, warum. Durch Merkels Willkommenskultur können nicht nur die Flüchtlinge, sondern es kann auch der IS, der Teile des Nahen Ostens beherrscht, ungehindert über die offenen Grenzen nach Europa eindringen. Laut Peter Orzechowski gibt es seit einigen Jahren sogar mehrere uneinsehbare Trainingslager in Bosnien, wo die Kämpfer, die zunehmend auch aus europäischen Ländern kommen, ausgebildet werden. »Saudische Milliarden und CIA-Waffenausbildung für die syrischen Rebellen«“, schreibt Orzechowski.

Dies ist ein weiterer Hinweis darauf, dass die USA mit Saudi-Arabien zusammenarbeiten, was den Schluss zulässt, dass wir uns mit großen Schritten auf die entscheidende Auseinandersetzung zwischen Ost und West zubewegen – unabhängig von der Glaubensrichtung.

Die Spaltung zwischen Christen und Muslimen wird nur geschürt, um das Volk gemäß dem Motto »Teile und herrsche« aufzuwiegeln. In Wahrheit geht es um die Weltmacht – unabhängig von der religiösen Orientierung.

Sie ist nur Mittel zum Zweck, um die Menschen gegeneinander auszuspielen. Mit Attentaten (oft unter falscher Flagge) wird das Volk verunsichert, in Angst versetzt und aufgehetzt.

Die Taktik ist klar erkennbar:

Die nordafrikanischen Staaten sind in Aufruhr, der Nahe Osten noch mehr. Sieht man sich die Lage dieser Staaten auf der Landkarte an, sieht man einen Viertelkreis um Europa. Im Norden und Westen ist Europa vom Atlantik sowie der Nord- und Ostsee begrenzt, im Osten vom russischen Territorium, von dem sich die europäischen Staatsoberhäupter distanzieren.

Und im gesamten restlichen Bereich grenzt es an Staaten, in denen große Unruhen herrschen. Wenn nun die Menschen aus den Unruhegebieten fliehen, gehen sie dorthin, wo sie willkommen sind.

In den arabischen Ländern sind sie unerwünscht, obwohl sie sich dort aufgrund derselben religiösen Orientierung wesentlich besser eingliedern könnten.

Sie wandern in Richtung Norden bzw. Nordwesten nach Europa, und seltsamerweise wissen sie ganz genau, dass sie sich in Deutschland oder Schweden registrieren lassen möchten, weil dort die Leistungen am höchsten sind.

Einige tragen sogar ein Bild von Frau Merkel bei sich. Diese Menschen müssen demnach bereits in ihren Heimatländern eine gezielte Einladung erhalten haben, nach Deutschland/Europa zu kommen…

Ein Physiotherapeuten erzählte, dass dieser einen syrischen Asylanten auf der Behandlungsbank liegen hatte, der sich darüber beschwerte, dass er mit seiner vierköpfigen Familie in einem Zimmer in einem Asylantenheim hausen müsse, obwohl ihm doch in Syrien von einem Deutschen versprochen worden war, dass er ein Haus, ein Auto und eine Arbeitsstelle bekommen würde.

Auch die Leiterin der LAE Rosenheim bestätigte, dass sie von Flüchtlingen immer wieder gefragt werde, wann sie denn endlich ihr Haus und ihr Auto bekommen würden. Offensichtlich gibt es jemanden vor Ort in diesen Ländern, der diesen Leuten genau das verspricht.

Noch eine weitere offensichtliche Manipulation kommt hinzu:

Focus.de berichtet, die Polizei habe Anweisung, bei ihren Berichten die Nationalität zu verschweigen. »Hintergrund sei, dass Beamte angehalten seien, die Nationalität nicht zu nennen.

Auch der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft Rainer Wendt kritisierte in der ARD-Talkrunde Hart, aber fair, dass »Beamte in ihren Berichten ›eine politische Erwartungshaltung‹ zu erfüllen hätten«. Aufgrund der zunehmenden Vorkommnisse in Deutschland und Europa ist damit zu rechnen, dass das europäische Volk in Kürze ebenfalls in Massen auf die Straße gehen und protestieren wird, wie es teils in den oben genannten Staaten seit 2010/2011 der Fall ist.

Diese provozierte instabile Lage könnte der IS nutzen, um nun massiv selbst aktiv zu werden – ein Bürgerkrieg/Krieg wäre somit schneller Realität, als wir denken könnten. Die Folgen wären die Ausrufung des Ausnahmezustands, Ausgangssperren, Versammlungsverbote und Außerkraftsetzung der Grundrechte wie Pressefreiheit, Postgeheimnis, Schutz der Wohnung usw. Was heute noch undenkbar erscheint, könnte bereits morgen Realität sein.

Tragen wir diese Fakten zusammen, sehen wir folgendes Bild:

Rings um Europa werden Unruhen erzeugt.

Frau Merkel lädt die fliehenden Menschen ganz bewusst ein.

Die Menschen fliehen nach Europa.

Erste Unruhen durch Übergriffe und Wegsehen der Medien.

Der IS hat bereits Trainingslager in Bosnien errichtet.

Manipulation der Pressemeldungen.

All dies weist deutlich darauf hin, dass das Ziel darin besteht, Deutschland und Europa in den Krieg zu führen. Damit wäre das wirtschaftsstarke und dadurch mächtige Europa in die Knie gezwungen und der Weg für die weltweite Umbildung, wie David Rockefeller es nennt, geebnet. Dass dies alles von langer Hand geplant wurde, zeigt seine Aussage 1994 vor dem Wirtschaftsausschuss der Vereinten Nationen (UN Business Council):

»Wir stehen am Rande einer weltweiten Umbildung. Alles, was wir brauchen,

ist die richtige allumfassende Krise, und die Nationen werden in die neue

Weltordnung einwilligen.«

David Rockefeller

Diese richtige, allumfassende Krise steht uns allem Anschein nach direkt bevor. Der Finalkampf um die Erde hat begonnen. Wie sich Russland dazu verhält, lässt sich schwer vorhersagen.

Derzeit scheint es (noch) relativ zurückhaltend…..

Die Rückkehr des Nationalismus- Der Preis der Globalisierung

Unter dem Eindruck von Eurokrise, Griechenlanddesaster und Massenmigration entdecken die Völker Europas die Nation wieder. Das neue Interesse an der Nation ist ebenso das Produkt der Globalisierung. Man könnte auch sagen: ihr Preis. Wir sollten es aber nicht vorschnell verteufeln. Denn ohne Nationen wird eine friedliche Globalisierung auf Dauer nicht zu haben sein

Totgeglaubte leben länger: Es ist noch gar nicht so lange her, da gehörte es zum politischen und wissenschaftlichen Allgemeingut, dass sich die Idee der Nation überlebt habe. Und nicht nur das: Angesichts der Abermillionen von Toten, die im 19. und 20. Jahrhundert im Namen hysterischer Nationalismen weltweit zu verantworten waren, verwundert es nicht, dass das Konzept der Nation nicht nur als historisch überholt, sondern vor allem als moralisch diskreditiert galt.

Für die modernen Gesellschaften des Westens, so der über Jahrzehnte etablierte Glaube bei Intellektuellen, Wissenschaftlern und Regierenden, gebe es nur eine historische Richtung: weg vom Nationalstaat und hin zur Schaffung transnationaler Organisationen.
Die Idee der EU droht zu scheitern

So kann man sich irren. Denn der Nationalstaat ist alles andere als tot und die Idee der Nation erweist sich als überaus zählebig. Europaweit sind national gesonnene Parteien auf dem Vormarsch. Das ambitionierteste transnationale Projekt der Weltgeschichte, die Europäische Union, droht zu scheitern.

Schlimmer noch: Sogar traditionelle Nationalstaaten sind in der Krise. Katalanen oder Schotten pochen darauf, eigenständige Nationen zu sein und streben einen eigenen Staat an. Manchmal hat man den Eindruck, man habe es mit einem historischen Rollback zu tun.
Nationen sind nicht beliebig austauschbar

Viele Vertreter nicht nur der politischen Eliten hat diese Entwicklung kalt erwischt. Der Grund: Ihr Weltbild basiert zumeist auf der Annahme, „Nationen“ seien kulturelle oder soziale Konstruktionen und daher beliebig und austauschbar. Also könne man sie auch dekonstruieren und durch neue, politisch genehmere Konstrukte ersetzen.

Moralisch legitimiert erschien diese Sicht der Dinge angesichts der Katastrophen des 20. Jahrhunderts ohnehin – zumal aus deutscher Sicht.

Doch Konstruktionen, auch historisch zufällige Konstruktionen sind nicht vollkommen beliebig. Auch sie folgen Parametern. Im Falle der Nation etwa Sprache, Brauchtum und Tradition. Und nur aus der Tatsache, dass Nationen nicht exakt definiert werden können, folgt nicht gleichzeitig ihre Beliebigkeit oder Irrationalität. Geschichte ist keine Ingenieurswissenschaft.
Globalisierung befeuert neuen Nationalismus

Wenn man aus der Geschichte des Nationenbegriffs etwas lernen sollte, dann, dass Nationen nicht in Stein gemeißelt sind. Wie alle historischen Konfigurationen sind sie dynamisch und in permanenter Bewegung. Deshalb ist auch das Konzept der Nation nicht zwangsläufig und von Natur aus aggressiv, verbrecherisch und auf Überlegenheit angelegt. Ohne Probleme lässt sich ein liberales und kooperatives Konzept von Nation denken, dass einen offenen Nationenpluralismus ermöglicht, der nationale Eigenständigkeit ebenso umfasst wie friedliches und konstruktives internationales Miteinander.

Man muss nicht meterweise Hegel oder Marx gelesen haben, um zu wissen, dass auf jede historische Aktion eine Reaktion erfolgt. Das neue Interesse an der Nation ist das Produkt der Globalisierung. Ohne Nationen wird eine friedliche Globalisierung auf Dauer aber nicht zu haben sein.
Nationen stiften Identität

Menschen brauchen ein Identitätsbewusstsein. Andernfalls haben sie das Gefühl in einem anonymen Meer globaler Austauschbarkeit zu versinken. Den dafür notwendigen Identifikations- und Zugehörigkeitsraum bietet das Konzept der Nation, da es auf Sprache, Traditionen, Landschaften und Erinnerungsorten basiert. Hier fühlen sich Menschen geborgen, zugehörig und beheimatet. Durch einen blutleeren Verfassungspatriotismus etwa ist das kaum zu ersetzen.

Das Problem am Nationenbegriff ist nicht so sehr die Nation selbst, sondern die im 19. und 20. Jahrhundert mit ihr verknüpfte Erzählung von Machtanspruch und Überlegenheit. Doch Nation und Superioritätsanspruch sind nicht notwendigerweise und untrennbar miteinander verbunden.

Wir brauchen einen pluralistischen Nationenbegriff

Im Gegenteil, gerade das Konzept der Nation scheint am ehesten geeignet, den Menschen jene emotionale Verortung zu bieten, ohne die das Zeitalter der Globalisierung gefährliche Zentrifugalkräfte entwickeln kann. Das Ergebnis wäre ein verhängnisvolles Erstarken von Chauvinismus und Separatismus.

Um dem entgegenzuwirken, brauchen wir einen Begriff von Nation, der eng mit einem liberalen Nationenpluralismus verbunden ist und damit chauvinistische Überlegenheitsansprüche ebenso ausschließt wie einen ausufernden Superstaat. Sonst droht Europa, und alles, was in seinem Namen erreicht wurde, zu scheitern…

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