Widerstand in Deutschland – Ziele & Wege

Regierung betreibt Politik gegen das Volk und dessen berechtigte, verfassungsmäßige Interessen

Christoph Hörstel im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt beim 2. Quer-Denken.TV-Kongreß. Die Bundesregierung Deutschlands ist laut Grundgesetz dem Willen des Volkes unterworfen. Genau dessen Wünschen aber widersetzen sich Regierung und Bundestag vehement. Asylkrise, Freihandelsabkommen, Euro-Desaster – die Regierung handelt jedesmal genau entgegengesetzt zu den Volksinteressen. Daraus nun ergibt sich das Recht zum Widerstand nach Artikel 20 Grundgesetz, Absatz 4. Diese Krise und die mögliche Lösung diskutiert Publizist und Regierungsberater Christoph Hörstel im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt auf dem 2. Quer-Denken.TV-Kongreß.

Deutschland hat sich bereits zu einem faschistischen Staat entwickelt, erklärt Christoph Hörstel. Nach der offiziellen Definition, daß dafür Regierung und Wirtschaft verschmolzen sein müssen, ist der neue Faschismus in Deutschland in Form einer Finanz-, Wirtschafts-, Rüstungs-, Pharma-Mafia und weiteren großen Mafia-Zweigen bereits angekommen. Auch haben Regierung und Regierungspolitik bereits längst faschistoide Züge angenommen: Der Volkswille wird ignoriert, Gesetze gebrochen und die Bevölkerung mittels Presse & Propaganda gleichgeschaltet.

Und die Politik der Bundesregierung scheint an diesem Umstand keinen Zweifel zu lassen, so Christoph Hörstel. Am Beispiel der Einwanderungskrise läßt sich verdeutlichen, daß die Regierung zugunsten der Wirtschaft und geopolitischer US-Interessen die Zuwanderungswelle selbst begünstigt und angetrieben hat: Abzug des BNDs von Schlepper-Vereitelungsaufgaben, Hilfe bei der Syrien-Zerstörung, Passivität bei der Gelderkürzung der UN auf unmenschliche Zustände für Flüchtlingscamps im Mittleren Osten. Die Merkel-Regierung muß als Komplize des Einwanderungsdesasters gelten, so Christoph Hörstel.

Auch die sogenannten Freihandelsverträge, die geeignet sind, die rechtliche und freiheitliche Ordnung in Deutschland abzuschaffen, werden von der Bundesregierung grundgesetzwidrig und gegen den absolut mehrheitlichen Willen der Bevölkerung durchgesetzt.

Auch die Euroeinführung erweist sich mit den mittlerweile bekannt gewordenen Manipulationen bei der Einführung, wie dem später festgelegten astronomischen Schwankungsspielraum, als Katastrophe für alle Beteiligten außer den Profiteuren in Wirtschafts- und Finanzmafia.

Und die Zerstörung des guten Verhältnisses zu Rußland durch Sanktionen, politische Fehlgriffe und politische und mediale Angriffe sind Elemente der diktatorischen Politik der Bundesregierung gegen das eigene Volk.

Christoph Hörstel erklärt: Der Widerstand gegen die Regierung ist durch die aufgeführten Fakten nun sogar vollends juristisch legitim. Und es gibt mehrere Möglichkeiten, diesen Widerstand zu beginnen. Zum Beispiel sollten sich die bereits aktivierten Widerständler nicht nur im Internet organisieren, sondern sich privat in kleinen Gruppen, z. B. Fünfergruppen, zusammenschließen. So kann man einen effektiven Widerstand organisieren. Auch sollte ein Art Dauercamp von Widerständlern in Berlin eingerichtet werden, das zur Machtdemonstration des Volks dient, um die Regierung zum Einlenken zu zwingen. Auch Petitionen seien sinnvoll, so Christoph Hörstel, indem sie bei Ignoranz der Bundesregierung einen Beweis liefern, daß die Bundesregierung die Rechtsordnung abschaffen möchte, was wiederum das Widerstandsrecht nach Artikel 20, Absatz 4 des Grundgesetzes ganz offiziell legitimiert. Auch Unternehmer von familiengeführten Unternehmen sollten einbezogen werden.

Christoph Hörstel ruft auf: Es ist an der Zeit, sich zu wehren. Widerstand ist heute zur Notwendigkeit geworden. Die Ausrede, man hätte von nichts gewußt, ist längst durch das Internet hinfällig geworden. Nun gelte es, das Wissen in die Tat umzusetzen und in Deutschland einen Widerstand stark zu machen, der die faschistische, diktatorische, fremdbeherrschte Regierung beendet.

Enthüllung: Hamburger Rosenmontagsumzug wegen Flüchtlingen abgesagt

Hamburg – Eigentlich haben es alle schon längst gewusst: Die Absage des Hamburger Umzugs am heutigen Rosenmontag erfolgte nicht wie zunächst behauptet wegen des Sturmtiefs, das uns angeblich bis zu 85 km/h schnelle Böen bescheren soll. Aus Polizeikreisen ist nun bei Facebook durchgesickert, dass in Wirklichkeit die Flüchtlinge daran schuld sind, wenn dieses Jahr für fast zwei Millionen begeisterte norddeutsche Jecken, die zu dem Spektakel erwartet werden, der traditionelle Prachtumzug um die Aussenalster ausfällt. „Hamburg ohne kaneval das ist völlig Unvorstellbar! Die Stadt ist voller flüchtlingsmasssen da ist kein Platz für unsren Norddeutschen Kaneval!!!!!!!!“, heisst es glaubwürdig in dem anonymen Facebook-Kommentar, der laut einem anderen Kommentar vermutlich Insiderwissen besitzt.

So stauten sich heute mittag Punkt zwölf alle 153 kunstvoll geschmückten Karnevalswagen am Millerntor, weil die Polizei den Zug nicht losfahren lassen wollte. Zur Stunde warten Millionen verkleidete und enttäuschte Menschen entlang der Aussenalster vergeblich auf das traditionelle Schauspiel, das dieses Jahr eigentlich unter dem Motto „Merkel muss weg“ stattfinden sollte. Hubert Brauner (71), Gauleiter des traditionsreichen Karnevalsvereins „Elbjecken e.V.“ ist verzweifelt: „Für die Asylanten gibt’s jede Menge leerstehende Baumärkte und wir echten Hamburger bekommen nicht mal die Innenstadt für unseren Umzug, wir gehen natürlich mal wieder leer aus. Beschiss ist das!“. Da passt es doch perfekt ins Bild, wenn die Innenbehörde auf Nachfrage leugnet, dass überhaupt ein Karnevalsumzug geplant war. Abgeordnete der AfD stufen den Vorgang bereits als „Vertuschung durch Altparteienfilz und Lügenpresse ein“. Schliesslich habe Hamburg momentan sehr viele Flüchtlinge und keinen Rosenmontagsumzug, das könne kein Zufall sein.