Enthüllung: Hamburger Rosenmontagsumzug wegen Flüchtlingen abgesagt

Hamburg – Eigentlich haben es alle schon längst gewusst: Die Absage des Hamburger Umzugs am heutigen Rosenmontag erfolgte nicht wie zunächst behauptet wegen des Sturmtiefs, das uns angeblich bis zu 85 km/h schnelle Böen bescheren soll. Aus Polizeikreisen ist nun bei Facebook durchgesickert, dass in Wirklichkeit die Flüchtlinge daran schuld sind, wenn dieses Jahr für fast zwei Millionen begeisterte norddeutsche Jecken, die zu dem Spektakel erwartet werden, der traditionelle Prachtumzug um die Aussenalster ausfällt. „Hamburg ohne kaneval das ist völlig Unvorstellbar! Die Stadt ist voller flüchtlingsmasssen da ist kein Platz für unsren Norddeutschen Kaneval!!!!!!!!“, heisst es glaubwürdig in dem anonymen Facebook-Kommentar, der laut einem anderen Kommentar vermutlich Insiderwissen besitzt.

So stauten sich heute mittag Punkt zwölf alle 153 kunstvoll geschmückten Karnevalswagen am Millerntor, weil die Polizei den Zug nicht losfahren lassen wollte. Zur Stunde warten Millionen verkleidete und enttäuschte Menschen entlang der Aussenalster vergeblich auf das traditionelle Schauspiel, das dieses Jahr eigentlich unter dem Motto „Merkel muss weg“ stattfinden sollte. Hubert Brauner (71), Gauleiter des traditionsreichen Karnevalsvereins „Elbjecken e.V.“ ist verzweifelt: „Für die Asylanten gibt’s jede Menge leerstehende Baumärkte und wir echten Hamburger bekommen nicht mal die Innenstadt für unseren Umzug, wir gehen natürlich mal wieder leer aus. Beschiss ist das!“. Da passt es doch perfekt ins Bild, wenn die Innenbehörde auf Nachfrage leugnet, dass überhaupt ein Karnevalsumzug geplant war. Abgeordnete der AfD stufen den Vorgang bereits als „Vertuschung durch Altparteienfilz und Lügenpresse ein“. Schliesslich habe Hamburg momentan sehr viele Flüchtlinge und keinen Rosenmontagsumzug, das könne kein Zufall sein.

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2 Kommentare zu “Enthüllung: Hamburger Rosenmontagsumzug wegen Flüchtlingen abgesagt”

  1. Da das Motto „Merkel muss weg“ lautete, bedarf es keiner weiteren Frage. Die Tatsache, dass diese Mottowagen via TV rund um den Globus gesendet worden wären, war für unsere Diktatorin ausreichend Anlass, diese Veranstaltung zu unterbinden. Die lebenden Diktatoren anderer Länder hätten die Wagenbauer noch vor Bekanntwerden „kassiert“. Von daher können wir glatt noch froh sein, dass der Zug „nur verboten“ wurde.

    Meinungsfreiheit ade – Merkel muss weg!

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