Europa ist umzingelt

Die Unruhen, die seit einigen Jahren im Irak, in Libyen, Syrien und weiteren Staaten stattfinden, scheinen offensichtlich darauf abzuzielen, eine geplante Vorbereitung zur Destabilisierung Deutschlands/Europas zu sein, es in den Kriegszustand zu versetzen und diktatorisch zu beherrschen.

Eine Entmachtung Europas öffnet die Türen zur Weltherrschaft. Sehen wir uns an, warum. Durch Merkels Willkommenskultur können nicht nur die Flüchtlinge, sondern es kann auch der IS, der Teile des Nahen Ostens beherrscht, ungehindert über die offenen Grenzen nach Europa eindringen. Laut Peter Orzechowski gibt es seit einigen Jahren sogar mehrere uneinsehbare Trainingslager in Bosnien, wo die Kämpfer, die zunehmend auch aus europäischen Ländern kommen, ausgebildet werden. »Saudische Milliarden und CIA-Waffenausbildung für die syrischen Rebellen«“, schreibt Orzechowski.

Dies ist ein weiterer Hinweis darauf, dass die USA mit Saudi-Arabien zusammenarbeiten, was den Schluss zulässt, dass wir uns mit großen Schritten auf die entscheidende Auseinandersetzung zwischen Ost und West zubewegen – unabhängig von der Glaubensrichtung.

Die Spaltung zwischen Christen und Muslimen wird nur geschürt, um das Volk gemäß dem Motto »Teile und herrsche« aufzuwiegeln. In Wahrheit geht es um die Weltmacht – unabhängig von der religiösen Orientierung.

Sie ist nur Mittel zum Zweck, um die Menschen gegeneinander auszuspielen. Mit Attentaten (oft unter falscher Flagge) wird das Volk verunsichert, in Angst versetzt und aufgehetzt.

Die Taktik ist klar erkennbar:

Die nordafrikanischen Staaten sind in Aufruhr, der Nahe Osten noch mehr. Sieht man sich die Lage dieser Staaten auf der Landkarte an, sieht man einen Viertelkreis um Europa. Im Norden und Westen ist Europa vom Atlantik sowie der Nord- und Ostsee begrenzt, im Osten vom russischen Territorium, von dem sich die europäischen Staatsoberhäupter distanzieren.

Und im gesamten restlichen Bereich grenzt es an Staaten, in denen große Unruhen herrschen. Wenn nun die Menschen aus den Unruhegebieten fliehen, gehen sie dorthin, wo sie willkommen sind.

In den arabischen Ländern sind sie unerwünscht, obwohl sie sich dort aufgrund derselben religiösen Orientierung wesentlich besser eingliedern könnten.

Sie wandern in Richtung Norden bzw. Nordwesten nach Europa, und seltsamerweise wissen sie ganz genau, dass sie sich in Deutschland oder Schweden registrieren lassen möchten, weil dort die Leistungen am höchsten sind.

Einige tragen sogar ein Bild von Frau Merkel bei sich. Diese Menschen müssen demnach bereits in ihren Heimatländern eine gezielte Einladung erhalten haben, nach Deutschland/Europa zu kommen…

Ein Physiotherapeuten erzählte, dass dieser einen syrischen Asylanten auf der Behandlungsbank liegen hatte, der sich darüber beschwerte, dass er mit seiner vierköpfigen Familie in einem Zimmer in einem Asylantenheim hausen müsse, obwohl ihm doch in Syrien von einem Deutschen versprochen worden war, dass er ein Haus, ein Auto und eine Arbeitsstelle bekommen würde.

Auch die Leiterin der LAE Rosenheim bestätigte, dass sie von Flüchtlingen immer wieder gefragt werde, wann sie denn endlich ihr Haus und ihr Auto bekommen würden. Offensichtlich gibt es jemanden vor Ort in diesen Ländern, der diesen Leuten genau das verspricht.

Noch eine weitere offensichtliche Manipulation kommt hinzu:

Focus.de berichtet, die Polizei habe Anweisung, bei ihren Berichten die Nationalität zu verschweigen. »Hintergrund sei, dass Beamte angehalten seien, die Nationalität nicht zu nennen.

Auch der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft Rainer Wendt kritisierte in der ARD-Talkrunde Hart, aber fair, dass »Beamte in ihren Berichten ›eine politische Erwartungshaltung‹ zu erfüllen hätten«. Aufgrund der zunehmenden Vorkommnisse in Deutschland und Europa ist damit zu rechnen, dass das europäische Volk in Kürze ebenfalls in Massen auf die Straße gehen und protestieren wird, wie es teils in den oben genannten Staaten seit 2010/2011 der Fall ist.

Diese provozierte instabile Lage könnte der IS nutzen, um nun massiv selbst aktiv zu werden – ein Bürgerkrieg/Krieg wäre somit schneller Realität, als wir denken könnten. Die Folgen wären die Ausrufung des Ausnahmezustands, Ausgangssperren, Versammlungsverbote und Außerkraftsetzung der Grundrechte wie Pressefreiheit, Postgeheimnis, Schutz der Wohnung usw. Was heute noch undenkbar erscheint, könnte bereits morgen Realität sein.

Tragen wir diese Fakten zusammen, sehen wir folgendes Bild:

Rings um Europa werden Unruhen erzeugt.

Frau Merkel lädt die fliehenden Menschen ganz bewusst ein.

Die Menschen fliehen nach Europa.

Erste Unruhen durch Übergriffe und Wegsehen der Medien.

Der IS hat bereits Trainingslager in Bosnien errichtet.

Manipulation der Pressemeldungen.

All dies weist deutlich darauf hin, dass das Ziel darin besteht, Deutschland und Europa in den Krieg zu führen. Damit wäre das wirtschaftsstarke und dadurch mächtige Europa in die Knie gezwungen und der Weg für die weltweite Umbildung, wie David Rockefeller es nennt, geebnet. Dass dies alles von langer Hand geplant wurde, zeigt seine Aussage 1994 vor dem Wirtschaftsausschuss der Vereinten Nationen (UN Business Council):

»Wir stehen am Rande einer weltweiten Umbildung. Alles, was wir brauchen,

ist die richtige allumfassende Krise, und die Nationen werden in die neue

Weltordnung einwilligen.«

David Rockefeller

Diese richtige, allumfassende Krise steht uns allem Anschein nach direkt bevor. Der Finalkampf um die Erde hat begonnen. Wie sich Russland dazu verhält, lässt sich schwer vorhersagen.

Derzeit scheint es (noch) relativ zurückhaltend…..

Die Rückkehr des Nationalismus- Der Preis der Globalisierung

Unter dem Eindruck von Eurokrise, Griechenlanddesaster und Massenmigration entdecken die Völker Europas die Nation wieder. Das neue Interesse an der Nation ist ebenso das Produkt der Globalisierung. Man könnte auch sagen: ihr Preis. Wir sollten es aber nicht vorschnell verteufeln. Denn ohne Nationen wird eine friedliche Globalisierung auf Dauer nicht zu haben sein

Totgeglaubte leben länger: Es ist noch gar nicht so lange her, da gehörte es zum politischen und wissenschaftlichen Allgemeingut, dass sich die Idee der Nation überlebt habe. Und nicht nur das: Angesichts der Abermillionen von Toten, die im 19. und 20. Jahrhundert im Namen hysterischer Nationalismen weltweit zu verantworten waren, verwundert es nicht, dass das Konzept der Nation nicht nur als historisch überholt, sondern vor allem als moralisch diskreditiert galt.

Für die modernen Gesellschaften des Westens, so der über Jahrzehnte etablierte Glaube bei Intellektuellen, Wissenschaftlern und Regierenden, gebe es nur eine historische Richtung: weg vom Nationalstaat und hin zur Schaffung transnationaler Organisationen.
Die Idee der EU droht zu scheitern

So kann man sich irren. Denn der Nationalstaat ist alles andere als tot und die Idee der Nation erweist sich als überaus zählebig. Europaweit sind national gesonnene Parteien auf dem Vormarsch. Das ambitionierteste transnationale Projekt der Weltgeschichte, die Europäische Union, droht zu scheitern.

Schlimmer noch: Sogar traditionelle Nationalstaaten sind in der Krise. Katalanen oder Schotten pochen darauf, eigenständige Nationen zu sein und streben einen eigenen Staat an. Manchmal hat man den Eindruck, man habe es mit einem historischen Rollback zu tun.
Nationen sind nicht beliebig austauschbar

Viele Vertreter nicht nur der politischen Eliten hat diese Entwicklung kalt erwischt. Der Grund: Ihr Weltbild basiert zumeist auf der Annahme, „Nationen“ seien kulturelle oder soziale Konstruktionen und daher beliebig und austauschbar. Also könne man sie auch dekonstruieren und durch neue, politisch genehmere Konstrukte ersetzen.

Moralisch legitimiert erschien diese Sicht der Dinge angesichts der Katastrophen des 20. Jahrhunderts ohnehin – zumal aus deutscher Sicht.

Doch Konstruktionen, auch historisch zufällige Konstruktionen sind nicht vollkommen beliebig. Auch sie folgen Parametern. Im Falle der Nation etwa Sprache, Brauchtum und Tradition. Und nur aus der Tatsache, dass Nationen nicht exakt definiert werden können, folgt nicht gleichzeitig ihre Beliebigkeit oder Irrationalität. Geschichte ist keine Ingenieurswissenschaft.
Globalisierung befeuert neuen Nationalismus

Wenn man aus der Geschichte des Nationenbegriffs etwas lernen sollte, dann, dass Nationen nicht in Stein gemeißelt sind. Wie alle historischen Konfigurationen sind sie dynamisch und in permanenter Bewegung. Deshalb ist auch das Konzept der Nation nicht zwangsläufig und von Natur aus aggressiv, verbrecherisch und auf Überlegenheit angelegt. Ohne Probleme lässt sich ein liberales und kooperatives Konzept von Nation denken, dass einen offenen Nationenpluralismus ermöglicht, der nationale Eigenständigkeit ebenso umfasst wie friedliches und konstruktives internationales Miteinander.

Man muss nicht meterweise Hegel oder Marx gelesen haben, um zu wissen, dass auf jede historische Aktion eine Reaktion erfolgt. Das neue Interesse an der Nation ist das Produkt der Globalisierung. Ohne Nationen wird eine friedliche Globalisierung auf Dauer aber nicht zu haben sein.
Nationen stiften Identität

Menschen brauchen ein Identitätsbewusstsein. Andernfalls haben sie das Gefühl in einem anonymen Meer globaler Austauschbarkeit zu versinken. Den dafür notwendigen Identifikations- und Zugehörigkeitsraum bietet das Konzept der Nation, da es auf Sprache, Traditionen, Landschaften und Erinnerungsorten basiert. Hier fühlen sich Menschen geborgen, zugehörig und beheimatet. Durch einen blutleeren Verfassungspatriotismus etwa ist das kaum zu ersetzen.

Das Problem am Nationenbegriff ist nicht so sehr die Nation selbst, sondern die im 19. und 20. Jahrhundert mit ihr verknüpfte Erzählung von Machtanspruch und Überlegenheit. Doch Nation und Superioritätsanspruch sind nicht notwendigerweise und untrennbar miteinander verbunden.

Wir brauchen einen pluralistischen Nationenbegriff

Im Gegenteil, gerade das Konzept der Nation scheint am ehesten geeignet, den Menschen jene emotionale Verortung zu bieten, ohne die das Zeitalter der Globalisierung gefährliche Zentrifugalkräfte entwickeln kann. Das Ergebnis wäre ein verhängnisvolles Erstarken von Chauvinismus und Separatismus.

Um dem entgegenzuwirken, brauchen wir einen Begriff von Nation, der eng mit einem liberalen Nationenpluralismus verbunden ist und damit chauvinistische Überlegenheitsansprüche ebenso ausschließt wie einen ausufernden Superstaat. Sonst droht Europa, und alles, was in seinem Namen erreicht wurde, zu scheitern…

https://fucktheeublog.wordpress.com/eine-seite/

Putin lässt den gesprächsbereiten Erdogan abblitzen

Laut Türkei flog ein russischer Bomber trotz Warnungen in türkischen Luftraum. Der türkische Präsident Erdogan möchte reden. Präsident Putin aber nicht.

Vor wenigen Tagen war ein russischer Kampfjet trotz Warnung in türkischen Luftraum eingedrungen. Wegen des Vorfalls sucht der türkische Präsident Recep Erdogan das Gespräch mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin. Doch dieser hat daran kein Interesse, lässt der russische Pressesprecher Dmitri Peskow verlauten. Das meldet Sputniknews.
Anzeige

Der türkische Präsident Recep Erdogan hatte sich am 30. Januar bereit erklärt, Putin zu sprechen. Am 29. Januar war der Türkei zufolge ein russischer Kampfjet Su-34 trotz englisch- und russischsprachiger Warnung über der Provinz Gaziantep (an der Grenze zu Syrien) in den türkischen Luftraum eingeflogen und hatte sich dort 20-25 Sekunden aufgehalten.

Das Ereignis gehört in eine Serie spannungsreicher Vorfälle zwischen den beiden Staaten, die damit begonnen hatte, dass ein türkischer Kampfjet im November einen russischen Bomber Su-24 abgeschossen hatte. Der Bomber war über Syrien abgestürzt.

Russland dementiert, die Grenzen überflogen zu haben. Der Sprecher der Verteidigungsbehörde, Igor Konaschenkow, bezeichnet die Beschuldigungen des türkischen Außenministeriums als „unbegründete Propaganda“

TTIP: Deutscher Richterbund nennt Schiedsgerichte rechtswidrig

Der Deutsche Richterbund stemmt sich gegen einen öffentlichen Investitionsschiedsgerichtshof im Freihandelsabkommen TTIP. Damit gehen die Richter klar auf Konfrontationskurs zur EU-Kommission.

Das Konzept eines öffentlichen Investitionsschiedsgerichtshofes im Freihandelsabkommen TTIP ist laut dem Deutschen Richterbund nicht akzeptabel. Es gebe „weder eine Rechtsgrundlage noch eine Notwendigkeit für ein solches Gericht“, kritisieren die Richter in einem Schreiben und stellen sich damit ganz eindeutig gegen die EU-Kommission. EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström plant einen solchen Gerichtshof (ICS) im europäisch-amerikanischen Handelsabkommen TTIP. Ausländische Investoren sollen damit besondere Klagemöglichkeiten gegen Staaten erhalten.

Die Richter halten „die Schaffung von Sondergerichten für einzelne Gruppen von Rechtesuchenden“ jedoch für eine falsche Entscheidung. Ein öffentlicher Gerichtshof für Investoren würde die Rechtssitzungsbefugnis der Mitgliedsstaaten und der Union zu sehr eingrenzen, schreiben sie. Auch die erforderliche Rechtsgrundlage fehle. Zudem erfülle das Verfahren zur Ernennung der Richter nicht die internationalen Anforderungen an die Unabhängigkeit von Gerichten.

Die EU-Kommission will das umstrittene System der Schiedsgerichte für Investitionsschutzklagen in TTIP reformieren. Ihr sogenanntes Investment Court System sieht vor, ein System öffentlicher Gerichte einzuführen, das mehrere Instanzen umfasst. Die Richter sollen zudem öffentlich bestellt werden: Ihre Qualifikation soll der von Richtern am Internationalen Gerichtshof oder der Welthandelsorganisation entsprechen, versprach die EU-Kommissarin Cecilia Malmström.

Das aber genügt dem einflussreichsten Interessenverband der deutschen Richter nicht. Ihre Kritik an dem Kommissionsvorschlag ist ein starkes Signal an die Kommission. Diese möchte diese Form des Gerichtshofs als globale Alternative zu den umstritten privaten Schiedsgerichten etablieren. Brüssel zufolge soll er also nicht nur im TIPP-Vertrag verankert werden. Er findet sich so auch schon in einen Handelsvertrag mit Vietnam.

Im Fall von Kanada, mit dem im vergangenen Jahr der Ceta-Handelsvertrag geschlossen wurde, plant die Kommission jedoch, einige Vorgaben für den Investitionsschutz nachzubessern. Private Schiedsgerichte sollen auch darin durch das öffentliche Gericht ersetzt werden. Die Kommission erhofft sich, dadurch doch noch die Zustimmung der EU-Abgeordneten zu dem Vertrag zu erhalten.

Der Deutsche Richterbund stemmt sich gegen einen öffentlichen Investitionsschiedsgerichtshof im Freihandelsabkomen TTIP. Damit gehen die Richter klar auf Konfrontationskurs zur EU-Kommission.Das Konzept eines öffentlichen Investitionsschiedsgerichtshofes im Freihandelsabkomen TTIP ist laut dem…

Am Samstag treffen sich potenzielle Vergewaltiger, um Jagd auf Frauen zu machen

Roosh ist einer der weltweit führenden „Pick Up Artists“, oder besser: Vergewaltigungstrainer. Der Blogger und selbsternannte Motivationscoach für unterdrückte Männer hat ein Anliegen: Vergewaltigungen im Privaten zu legalisieren. Sein Vorschlag: “Das gewaltsame Nehmen einer Frau sollte straffrei bleiben, wenn es nicht im öffentlichen Raum geschieht.” Am Samstag, 6. Februar treffen sich seine Anhänger weltweit zu einem Meet-Up. Auch im deutschsprachigen Raum wird es zu solchen Treffen kommen. (UPDATE: Aufgrund der überwältigenden Kritik – oder wie er es ausdrückt: weil er die Sicherheit nicht Männer nicht mehr garantieren könne –, wurden die öffentlichen Meetups abgesagt)

Roosh V, gebürtig Daryush Valizadeh, ist der Gründer der Website Return of Kings, einer Anlaufstelle für Maskulisten jeglicher Couleur. Seine Haupteinnahmequelle sind Workshops, in denen er die „Kunst“ der Verführung (Seduction) lehrt sowie Reiseführer, in denen er länderspezifisch erklärt, wie man das Nein einer Frau überwindet. Dazu gehört der Ratschlag, die Situation betrunkener oder gar bewusstloser Frauen auszunutzen ebenso so zu seinem Repertoire, wie eigene Anekdoten über Gelegenheiten, als er bewusst eine Gefängnisstrafe in Kauf nahm, um eine Frau zu überwältigen. Unter anderem beschreibt er, wie er eine junge Frau zum nicht-einvernehmlichen Sex nötigte, bis sie “wie ein verletzter Welpe winselte“.
Daryush “Roosh” Valizadeh. Picture Credit: Bartek Kucharczyk

Zu seinen bevorzugten Taktiken gehört es auch, Frauen Egoismus und Schuldgefühle einzureden, wenn sie beim Sex die Führung übernehmen wollen. Er schreckt nicht vor Gewalt zurück — und wir reden hier nicht von einvernehmlichen Machtspielen, wie sie in BDSM-Partnerschaften auf Augenhöhe geschehen. Wir reden von sexualisierter Gewalt, von schwerer Nötigung, von Vergewaltigung.

Unter dem löchrigen Mantel des sogenannten Männerrechts-Aktivismus (MRA) versteckt sich eine menschenverachtende Ideologie:

Jeder Mann hat jederzeit Anspruch auf Sex mit jeder Frau. Roosh und seine Anhänger sind nicht bloß Sexisten, sie sind sexuelle Faschisten, die Frauen das Grundrecht auf Selbstbestimmung absprechen.

Sein Frauenbild lässt sich in seinen eigenen Worten zusammenfassen:

„Let’s make rape legal.“

Am Wochenende organisiert dieser Mann nun ein weltweites Treffen seiner Anhänger. In zahlreichen Städten treffen sich Männer, die in Roosh V einen Anführer gefunden haben. Männer, die er wie eine Sekte um sich schart, und die nur eins im Sinn haben: Lernen, wie man am geschicktesten eine Frau zu nicht-einvernehmlichen Sex zwingen kann. UPDATE: Nach dem weltweiten Backlash gegen diese Veranstaltungen hat Roosh die Treffen abgesagt. Begründung: Er könne die Sicherheit der Männer nicht mehr garantieren.

Die Liste der Treffpunkte im deutschsprachigen Raum liest sich wie folgt:

Aachen — In the center point of Katschhof

Berlin — In front of main entrance to Cafe Lichtburg. Behmstrasse, 13357 Berlin

Frankfurt am Main — Bank entrance of Frankfurt Dome / Frankfurter Dom, in front of the souvenir shop with the red sign

Hamburg — Hamburg Rathaus, in front of the main entrance

Munchen — München Olympiazentrum, BMW Welt, main entrance

Nurnberg — Willy-Brandt-Denkmal (monument) at the Willy-Brandt-Platz, next to statue. Image.

Würzburg — Warriors Memorial near the Wurzburg Residence.

Graz — In the dead center of Tummelplatz square

Wien — Museumsquartier, Treppe von Mumok (Stairs of Mumok). Museumsplatz 1, Wien 1010. Meet at bottom of steps.

Basel — Baarfuesserplatz Tram Stop, by the tall pole

Aufgezogen ist das Ganze wie das Treffen eines Geheimbundes, was sicherlich zur Erregung der anwesenden Vergewaltigungs-Sympathisanten beitragen wird:

Um deine Stammesgenossen zu erkennen, stelle potenziellen Teilnehmern die Frage: „Do you know where I can find a pet shop?“ Wenn dir diese Frage gestellt wird, bestätige sie und antworte: „Yes, it’s right here.“ Gebe dich dann zu erkennen und erhalte Instruktionen, wohin es um 20.20 Uhr geht. Falls der Gefragte von der Frage verwirrt ist oder dir eine Wegbeschreibung zu einem echten Pet Shop geben möchte, ist er kein Teilnehmer.

Screenshot von Return Of Kings

Wohin es nach dem ersten Treffen geht, ist nicht bekannt, aber es ist anzunehmen, dass Vertraute von Roosh V einen Crashkurs geben werden, wonach die Teilnehmer das Erlernte in der “freien Wildbahn” anwenden werden sollen, sprich: Partymeilen, Gastronomie, Clubs. Dass es nicht bei harmlosen Tipps zum galanten, harmlosen Flirten bleiben wird, steht außer Frage. Wer öffentlich über die Legalisierung von Vergewaltigungen spricht, mit eigenen Erfahrungen prahlt, in denen er Frauen gewaltsam zum Sex genötigt hat, und Männern beibringt, dass sie aufgrund ihres angeborenen Geschlechts einen Anspruch auf die körperliche Enteignung von Mitmenschen haben, wird es nicht dabei belassen, seinen Charme spielen zu lassen. Workshop-Teilnehmer aus Rooshs Workshops sind tickende Zeitbomben, von denen man nicht weiß, wie aggressiv sie reagieren, wenn die erlernten Verführungsstrategien auf Widerstand stoßen.
Nur “Satire”? Von wegen: Seine Ansichten gibt Roosh auch in anderen Interviews preis

Insofern kann man nur eine deutliche Warnung aussprechen: Am Samstag machen Gruppen von potenziellen Vergewaltigern im Laufe der Nacht Jagd auf Frauen.

UPDATE: Roosh behauptet bei Twitter, seine Forderung, Vergewaltigungen zu legalisieren sei “Satire”. Wie man das halt macht, wenn man merkt, dass man ins Klo gegriffen hat. Wer sich ausführlich mit seiner Ideologie auseinander gesetzt hat, weiß, dass diese Forderung nicht nur vollumfänglich zu seinen Ansichten und Ratschlägen passt, Roosh lebt diese Forderung im Alltag. Insofern mag der Artikel satirisch intendiert sein — an der Tatsache, dass Roosh und Konsorten solche Forderung gern umgesetzt sehen würden, kann kein Zweifel bestehen. Dafür muss man nur seine eigenen Texte lesen. #MakeRapeLegal ist kein Hoax, wie seine Anhänger es behaupten. Es ist die veröffentlichte Fantasie von Roosh V, die er im Nachhinein als Satire verstanden haben will.

Quelle :

View at Medium.com

Erdogan will einen großen Krieg gegen Russland

Es mehren sich derzeit die Anzeichen, dass die Türkei die militärische Konfrontation mit Russland sucht. Schon im vergangenen November wollte man mit dem Abschuss eines russischen Fliegers durch türkische Kampfjets im syrischen Luftraum einen großen Krieg provozieren. Wladimir Putin ist damals jedoch nicht in diese Falle getappt. Anstatt diesen kriegerischen Akt der Türken militärisch zu beantworten, hat Putin diese Situation lieber für einen weiteren taktischen und klugen Schachzug genutzt. Er ließ das derzeit beste Flugabwehrsystem S-400 nach Syrien verlegen. Dieser Schritt hätte im Westen ohne die türkische Provokation für einen Aufschrei gesorgt. Denn die S-400-Raketen haben die Kräfteverhältnisse im Syrienkonflikt grundlegend verändert. Der syrische Luftraum steht seitdem unter Kontrolle der russischen Streitkräfte und die Türkei war plötzlich aus dem Spiel!

Was wollte der türkische Präsident, Recep Tayyip Erdogan, mit dem Abschuss der russischen SU-24 im November bezwecken?

Durch den Kriegseintritt der Russen in Syrien haben die verschiedenen Terrorgruppen immer mehr an Boden verloren. Die Türkei sah deswegen ihre eigenen Interessen bedroht. Erdogan sah nur noch mit der NATO eine Möglichkeit, um den russischen Krieg gegen die von der Türkei unterstützten Terrorgruppen zu stoppen.

Die Türkei will unbedingt eine kriegerische Auseinandersetzung mit Syrien oder Russland provozieren. Man spekuliert in Ankara nämlich darauf, dann den Bosporus für russische Schiffe – und somit auch den Nachschub nach Syrien – schließen zu können. Im besten Fall würde sogar die NATO Erdogan zur Seite stehen, um die Kräfteverhältnisse in Syrien wieder gerade rücken zu können.

Die Erfolgsaussichten sind jedoch mehr als zweifelhaft. Die Russen brauchen nicht unbedingt den Bosporus um Nachschub nach Syrien verlegen zu können. Das geht auch mit großen Transportflugzeugen, die über das Kaspische Meer, Iran und Irak nach Syrien gelangen. Außerdem ist Russland ein riesiges Land, es gibt auch andere Möglichkeiten und Umwege mit Schiffen nach Syrien zu gelangen. Die Schließung des Bosporus hätte aber für die Türkei unangenehme Folgen. Russland würde seine Gaslieferungen in die Türkei stoppen. In diesem Fall will die Türkei ihren Gasbedarf aus Israel importieren.

Welche Rolle spielen die USA?

Erdogan würde eine Provokation gegen Russland jedoch niemals tun, wenn die USA vorher nicht dafür grünes Licht gegeben hätten.

Aus Sicht der USA ist Erdogan das beste, was den Kriegsstrategen in Washington passieren konnte. Erdogan scheint blöd genug zu sein, sein Land und die türkische Bevölkerung für die Interessen der NWO aufzuopfern. Ein Krieg zwischen der Türkei und Russland wäre das beste was den Kriegstreibern in Washington passieren könnte. Auch wenn am Ende nichts mehr von der Türkei übrig bleiben würde, hätte man zumindest Russland auf jeden Fall ein wenig geschwächt.

Damals hat man dem Irak unter Saddam Hussein eine ähnliche Falle gestellt und eine heimliche Rückendeckung versprochen, falls seine Truppen in Kuwait einmarschieren würden. Für die USA war das eine gute Gelegenheit eigene Truppen in Saudi Arabien zu stationieren, um die Königsfamilie vor dem bösen Saddam beschützen zu können. Die Amerikaner sind bis heute dort und die Saudis dürfen nicht einmal daran denken, den Ölexport in einer anderen Währung als den US-Dollar abzurechnen. Die derzeitigen Staatsschulden Washingtons von 19 Billionen Dollar, sind unter anderem dank der amerikanischen Truppen in Saudi Arabien möglich. Wären die Amerikaner nicht in Saudi Arabien und würde das Öl nicht mehr in Dollar abgerechnet werden, würde kein Land oder Bank der Welt den hochverschuldeten USA neue Kredite gestatten. Die USA wären pleite und zahlungsunfähig!

Die Türkei könnte nun dank Erdogan in eine ähnliche falle hineintappen. Den Strategen in Washington ist es egal, wenn die Türkei irgendwann mal Kurdistan heißen sollte. Die Hauptsache ist nur, dass dort Marionetten an der Macht sitzen, die den Petrodollar und amerikanische „Schutztruppen“ akzeptieren.

Große Koalition: Bundesverfassungsgericht „nicht mehr zeitgemäß“

Berlin/Karlsruhe (hw) – Die Berliner Regierungsfraktionen von CDU/CSU und SPD planen nach eigenen Aussagen „das Rechtssystem zu reformieren“.

Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) schloss dabei auch eine „Neuausrichtung des Bundesverfassungsgerichts und anderer Bundesgerichte nicht aus. Wir haben derzeit eine mehr als stabile und mit riesiger Mehrheit demokratisch legitimierte Regierung, da halten wir eine „Oberaufsicht“ nicht mehr für zeitgemäß.

Gleichwohl ist das Bundesverfassungsgericht eine wichtige Einrichtung in unserem Rechtsstaat, das soll selbstverständlich überhaupt nicht in Frage gestellt werden. Über die zukünftigen Aufgabenschwerpunkte werden wir sicher beraten. Denkbar wäre zum Beispiel eine eher wissenschaftliche Funktion sowie eine beratende Tätigkeit für die Regierung“.

Auch Bundeswirtschaftsminister Gabriel fordert ein „effektiveres Rechtssystem“. Nach seiner Auffassung blockierten die Gerichte in Deutschland mittlerweile zunehmend politischen Gestaltungswillen:

„Das höhlt ja die Demokratie regelrecht aus. Wenn eine mit großer Mehrheit ausgestattete Regierung nicht mehr frei entscheiden kann, weil sie Angst haben muss, dass ein paar Prozesshansels gültige Beschlüsse vom Verfassungsgericht kassieren lassen, dann muss ich sagen, hier läuft was schräg.“

Auch die Diskussionen um den Solidaritätszuschlag würden „ohne eine Klagemöglichkeit sachlicher geführt werden“.

Gabriel betonte allerdings, dass er – ebenso wie die Bundeskanzlerin – „grundsätzlich voll und ganz hinter unserem Rechtssystem“ stehe. Dazu gehöre aber eben auch, dass dieses sich immer wieder „neu erfinden“ müsse….

Quelle : http://www.neueste-nachrichten.eu/grosse-koalition-bundesverfassungsgericht-nicht-mehr-zeitgemaess/

Diesmal kann niemand sagen, er hätte es nicht gewusst

«Nie wieder!» hatte die Weltgemeinschaft im Oktober 1945 gesagt und die Vereinten Nationen gegründet. Nie wieder Völkermord und Konzentrationslager. Nie wieder heisst es am heutigen Gedenktag in Auschwitz. «Schon wieder!» heisst es dagegen in Nordkorea – und diesmal weiss die Weltgemeinschaft davon. Die Konzentrationslager können via «Google Earth» von jedem PC aus eingesehen werden.

70 Jahre ist es her, seit das Konzentrationslager Auschwitz am 27. Januar 1945 durch die Rote Armee befreit wurde. Zum Jahrestag reisen nun Staatschefs und Abgeordnete aus aller Welt an den Ort des Schreckens.

Nicht gewusst?

Kaum dabei sein wird heute Nordkoreas Diktator Kim Jong-un. In seinem verschlossenen Reich werden auch jetzt, in diesen Minuten und Stunden, Menschen in Konzentrationslagern geschunden. So berichtete zum Beispiel die österreichische «Kronen»-Zeitung: «Folter, Vergewaltigung, Mord – die Lage in nordkoreanischen Gefängnissen ist ähnlich schlimm wie in den Konzentrationslagern der Nazis, das hat unter anderem die UNO bereits festgestellt.»

Ein 372-seitiger UNO-Bericht sprach vor Jahresfrist von Vernichtung, Versklavung und dem Aushungern der eigenen Bevölkerung. Schon im Mai 2013 warf der UNO-Menschenrechtsrat der Führung in Pjöngjang vor, allein in vier grossen Lagern bis zu 120’000 politische Gefangene einzukerkern.

Seit über fünfzig Jahren existiert das System der nordkoreanischen Konzentrationslager, schrieb die Zeitung «die Welt» bereits im Jahr 2012. Und weiter: «Hunderttausende sind dort umgekommen; zur Zeit sollen rund 200’000 Menschen in den zerklüfteten Bergregionen eingesperrt sein.»

Der «Spiegel» berichtet ebenfalls von «Gulag» und «Konzentrationslagern». Mehr als zwanzig solcher Camps sollen in Nordkorea existieren. Sie seien billige Produktionsstätten, die sich vor allem im Norden des Landes auf mehrere hundert Quadratkilometer erstrecken würden. «Sie umfassen landwirtschaftliche Betriebe, Bergwerke und Fabriken, in denen die Häftlinge unter unmenschlichen Bedingungen Zwangsarbeit verrichten müssen. Verpflegung und Sicherheitsvorkehrungen sind unzureichend, die Zahl der Todesfälle ist entsprechend hoch.»

Schon wieder – und wir schauen zu

Nach Angaben von «Amnesty International» werden auch unter Kim Jong-un Internierungslager ausgebaut. Und «Open Doors» führt Nordkorea seit mehr als einem Jahrzehnt an der Spitze des jährlich erscheinenden Weltverfolgungsindex.

Durch «Google Earth» sind die Lager sogar von jedem PC aus einsehbar.

Niemand kann sagen, er hätte es nicht gewusst, was jetzt, zu dieser Stunde in Konzentrationslagern auf dieser Erde geschieht. 70 Jahre nach Auschwitz.

Hier können Sie selbst einen Blick in die nordkoreanischen Straflager werfen:

Straflager 14 in Kaechon

Straflager 15 in Yodeok

Straflager 18 in Pukchang

Straflager 22 in Haengyong

Straflager 25 in Chongjin

Quelle : http://www.livenet.ch/themen/gesellschaft/international/asien/268734-diesmal_kann_niemand_sagen_er_haette_es_nicht_gewusst.html

An der Grenze auf Flüchtlinge schießen ? Warum Frauke Petry Recht hat !

Es ist wieder eine dieser Diskussionen, die eigentlich gar keine sind. Denn bei der Welle der Entrüstung gegen die Aussage von AFD-Chefin Frauke Petry, „man müsse notfalls an der Grenze auch auf Flüchtlinge schießen“, geht es ganz offensichtlich nicht um die Auseinandersetzung mit Fakten, sondern im Grunde nur darum, die absolut im Aufwärtstrend stehende Politikerin zu diffamieren.

Denn das, was Petry da sagt, ist nichts Neues und zudem lässt man bei der Diskussion einen entscheidenden Punkt außer Acht: Petry sagte das unter der Prämisse einer eventuellen Grenzschließung !

Im Falle einer solchen Schließung der Grenzen, ist das „notfalls auf Flüchtlinge schießen“ überhaupt nichts Besonderes. Denn die Grenzsicherung setzt grundsätzlich voraus, dass die dort eingesetzten Beamten ihrem Auftrag, die Grenze geschlossen zu halten und niemanden ins Land zu lassen, der dazu nicht berechtigt ist, vollumfänglich nachkommen.

Der eventuelle Einsatz der Schusswaffe als absolute Notlösung für den Fall, dass die Beamten keine andere Wahl mehr haben, ihr Leben zu verteidigen oder ihren staatlichen Auftrag -in diesem Fall der Grenzsicherung umzusetzen, ist in einer Vielzahl von Gesetzen geregelt.

Mehr hat Frauke Petry nicht gesagt !

Diese Aussage jedoch, mit einem Schießbefehl an der ehemaligen DDR-Grenze zu vergleichen, ist derart abstrus, dass man das eigentlich gar nicht kommentieren sollte. Denn bei diesem Schießbefehl ging es darum, Menschen die das Land friedlich und ohne Gefahr für Leib und Leben der Grenzschützer oder die Sicherheit des Staates verlassen wollten, daran zu hindern und damit ihrer Freiheit zu berauben.

In dem hier vorliegenden Fall jedoch geht es genau um das Gegenteil: Es geht darum, die Souveränität, die Sicherheit und das Wohl unseres Landes zu schützen und vor einem Massenansturm von größtenteils Wirtschaftsmigranten zu bewahren.

Im Grunde ist die Tatsache, wenn uns Unmengen an Wirtschaftsflüchtlingen überrollen, eine Invasion. Man könnte sogar sagen, ein Angriffskrieg. Demnach wäre im Notfall der Einsatz von Schusswaffen eine selbstverständliche Schlusskonsequenz, Im Übrigen nicht nur gegen Flüchtlinge, sondern dann gegen jeden, der widerrechtlich und mit Gewalt die dann gesicherten Grenzen stürmen will.

Ich möchte auch gerne einmal folgendes zu bedenken geben: Ein Staat definiert sich durch Raum und Grenzen. Wenn man also die Grenzen gegen eine derartige Masseninvasion nicht mehr sichern kann und demnach nicht mehr in der Lage ist zu kontrollieren, wer überhaupt hier einreist und sich am Ende in unserem Land aufhält, dann hat der Staat kapituliert, hat sich quasi selbst aufgelöst.

Es ist keinesfalls so, dass ich es mir wünschen würde, dass Schüsse fallen. Ich hoffe sehr, dass es dazu nie kommen muss. Als letzte Notlösung jedoch ist dies eine Selbstverständlichkeit, zumal auch das Gesetz nichts anderes vorsieht. Das war übrigens auch schon vor der Flüchtlingskrise und vor Öffnung der nationalen Grenzen in Europa so geregelt.

Die ganze Diskussion ist daher im Grunde völlig überflüssig !

Dass jedoch sämtliche Mainstreamparteien, denen jetzt -gerade vor der Wahl- massivst die Felle wegschwimmen, diese Aussage von Frauke Petry dazu benutzen, weiter Hetze zu betreiben und die AFD mit sachfremden Argumenten und verdrehten Diskussionen zu diffamieren, zeigt mir, dass genau diese Parteien eines erkannt haben:

Eine junge, intelligente und zudem noch attraktive Frau mit klaren Ansagen punktet beim Wähler einfach deutlich mehr, als fettleibige teilweise schon alters senil wirkende Galionsfiguren des Mainstreams, die bereits nachweislich auf ganzer Linie versagt haben.