Im nächsten Schritt werden die Deutschen von ihrem Grund- und Bodenvermögen für die Wall-Street „befreit“ werden

„Merkel schreckt auch vor dem finalen bolschewistischen Terror-Instrument nicht zurück…… Sie hat die Enteignung der Deutschen zugunsten der Wall-Street unterschrieben- Alles für Goldman-Sachs lautet Merkels Credo!

Was unter der Regierung Schröder/Fischer eingeleitet wurde, setzt Merkel mit größerer Schärfe und Vernichtungswillen fort. Die Banken Europas dürfen weiterhin mit Goldman-Sachs/Rothschild wetten, und natürlich verlieren. Durch das normale Bankgeschäft würde es keine Bankpleiten geben, nur die nicht zu gewinnenden Wetten erlauben die Belastung der Deutschen in Billionenhöhe

So hatte der Finanz-Holo******) begonnen:

Mehrere deutsche Banker erzählten dem Dokumentarfilmer Andres Veiel, in der zweiten Amtszeit des SPD-Bundeskanzlers Schröder seien sie aufgefordert worden, ihre Risikogeschäfte gefälligst massiv auszubauen. Einer der unmittelbar Beteiligten berichtete, ‚dass alle Vorstandsvorsitzenden der großen deutschen Banken nach Berlin zitiert wurden und dass uns die Leviten gelesen wurden. Dass der Finanzplatz Deutschland gegenüber London und New York zurückfällt und dass wir mehr ins Risiko gehen müssen, die Derivate und die strukturierten Finanzierungen ausbauen, dass wir endlich modern werden, das, was die Amerikaner uns mit den großen Investmentbanken vormachen

Nicht wenige Vorstandsmitglieder durchschauten die waghalsigen Geschäfte, haben sich aber im entscheidenden Moment dem Druck der Investmentbanker gebeugt‘, so Veiel. Es habe immer die Möglichkeit gegeben, auch anders zu handeln. ‚Jeder wusste zum Zeitpunkt der Entscheidung, dass der eine oder andere Deal ein Milliardengrab sein würde. Jeder hätte eingreifen können und sagen müssen, das geht nicht, das dürfen wir nicht, das ist unverantwortlich.

Aber alle hoben die Hand und stimmten zu….

Unter Merkel wurde dieses Tributsystem noch viel weiter ausgebaut. Die Banken mussten sich mit mindestens fünf bis sechs Billionen Euro bei der Wall-Street durch verlorene Wetten verschulden.“Im Jahresbericht der EZB und der EU-Kommission steht: ‚Die Gesamtsumme an öffentlichen Geldern zur Unterstützung des Finanzsektors ist in ungekannte Höhen geschnellt‘, heißt es in dem Bericht: ‚Zwischen Oktober 2008 und Oktober 2012 hat sie 5,1 Billionen Euro erreicht, das steht für 40 Prozent des Bruttoinlandsprodukts der EU‘.“

Denn schließlich hatte Merkel der Wall-Street den Tribut durch „Bankenrettungen“ versprochen.

Die sogenannte EZB, das Instrument von Goldman-Sachs, hat diese Gelder von der BRD drucken lassen, sie an die Wall-Street weitergeleitet und lässt die Summen jetzt bei den Deutschen durch Beschlagnahme ihrer Konten eintreiben. Im nächsten Schritt werden die Deutschen von ihrem Grund- und Bodenvermögen für die Wall-Street „befreit“ werden.

Aber es ist längst nicht mehr die von jedem Deutschen abverlangte Garantie für die Wetten mit Goldman-Sachs, die zum Tragen kommen. Vielmehr stehen jetzt auch die Wetten der Kommunen mit Goldman-Sachs, J.P. Morgan und anderen zu Einlösung an. Das ergibt ein weiteres Sümmchen von mehreren Billionen Euro, für das der „deutsche Trottel“ (Lippman über den BRD-Steuerzahler) sein Vermögen abliefern muss. Ein Beispiel für diesen eingeleiteten Finanz-Holo******) liefert der neue Berliner Flughafen BER. Ursprünglich waren die Kosten mit 1,7 Milliarden Euro veranschlagt worden, was schon vollkommen überzogen war. Heute wird zugegeben, dass mindestens 8 Milliarden Euro zu bezahlen seien. Selbstverständlich sind die Kosten für Arbeit und Material so gut wie gar nicht gestiegen. Schon gar nicht zwischen Dezember 2012 (4,3 Mrd.) und heute, also 18 Monate später, wo noch einmal 4 Milliarden Euro hinzugekommen sind.

Wie das funktioniert zeigt ein weiteres Beispiel aus Berlin.

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) gingen 2007 unter dem damaligen Finanzsenator Thilo Sarrazin mit dem Wall-Street-Institut J. P. Morgan eine Zinswette ein, die sich bis jetzt auf 200 Millionen Dollar aufgebläht hat. Weder Sarrazin noch der Chef der BVG, Andreas Sturmowski, haben verstanden, wie so eine Wette funktioniert. Sarrazin wörtlich: „Ich wäre ein Angeber, wenn ich behaupten würde, ich hätte sie vollständig verstanden.“ Sturmowski verstand auch nicht mehr davon, verlangte aber von Sarrazin, dass er die Wette absegne, wie aus den Dokumenten und Tonmitschnitten hervorgeht:

Denn auch Sturmowski schien von dem Deal, den er selbst vorschlug, kaum Ahnung zu haben: ‚Es geht hier darum, dass eine Umschuldung vorgenommen wird, ähm, in diesem Kreis, dass es darum geht, dass, äh, die US-Bilanzierung, ähm, wie das in Deutschland übrigens auch nicht anders ist, gebundene Mittel, äh, berücksichtigt, von der Credit Suisse runterkommen möchte, ähm, und aus diesem Grund diese Umschichtung erfolgt

Natürlich, versichert der BVG-Chef, werde „das Ganze auf hohem Sicherheitsniveau stattfinden“. Und so bitte er vor diesem Hintergrund „um die Genehmigung dieser Transaktion“.

Das Berliner Unternehmen ist bereits mit Investmentbanken Tributablieferungsverträge im Bereich des „Cross Border Leasing“ eingegangen, indem es seine Straßen- und U-Bahnen usraelischen Wall-Street-Instituten übereignete und zu horrenden Kosten zurückmieten muss. Ein Grund für die ständigen Fahrpreiserhöhungen. Dadurch treten auch vermehrt schwere Unfälle auf, da kein Geld mehr für die Wartung der Schienen und der Bahnen mehr vorhanden ist.

Im Mai 2006 kam es wegen der anstehenden Zinswette-Kredit-Risiko-Wette zu einem Gespräch zwischen einem Vertreter von J.P. Morgan und dem zuständigen Finanzmanager der BVG, der, anders als sein Chef, anfangs offenbar noch Bedenken hatte.

Die usraelischen Finanz-Haie sprachen sogar am Telefon darüber, die die „deutschen Deppen“ am besten rein gelegt werden könnten. „Er ist sehr risikoscheu“, mailte der J.-P.-Morgan-Verkäufer danach seinem Chef in London. Allerdings sei man „auf einem guten Weg, wir sollte darüber reden, wie wir das Geschäft am besten anpreisen“. Das stärkte Argument, so stellte sich bald heraus, war die Prämie, welche die Berliner für die Übernahme des Kreditrisikos kassieren sollten. Diese Prämie hänge von der Zusammensetzung des CDO-Portfolios ab, erfuhr der BVG-Manager laut Gerichtsunterlagen von seinem Geschäftspartner:

Je höher die Bonität, desto geringer die Vorauszahlung. … „‚Ich bin sicher, die können keine CDO durchrechnen‘, erklärte der J.-P.-Morgan-Verkäufer seinem Chef. Schließlich wurden der BVG 7,8 Millionen Dollar gezahlt. … Mit dem Kollaps des US-Hypothekenmarkts, der die globale Finanzkrise auslöste, wurden 15 Monate später aus dem theoretischen Risiko reale Verluste, die letztlich der CDO-Käufer zu tragen hatte. Die BVG hatte ihre Wette verloren. Aus 7,8 Millionen Dollar Gewinn wurden 204 Millionen Dollar Verlust, mit denen die BVG für faule Kredite [in allen Ecken der Welt] einstehen soll.“ [4] Und die Wette läuft noch immer, denn diese Wetten enden nicht. Ein Beispiel von Hunderten von kommunalen Wetten.

Genauso verhält es sich mit Beschlagnahme der deutschen Bankkonten im Rahmen der Bankenunion zur Bezahlung der Kredit-Zinswetten der Banken mit der Wall-Street. Hinzu kommen noch die garantierten Billionen von Euro für die verschiedenen Länderrettungspakete, die hauptsächlich aus Garantien für die CDS-Wetten bestehen. Die tatsächlichen Kreditschulden der Länder sind im Vergleich zu den CDS-Wetten gegen die Kredite gering. Die BRD garantiert die Wetten.

So stimmte Ende März 2014 die Bundes-Trulla der sogenannten Europäischen Bankenunion zu. Damit hat sie sich nicht nur den totalen Zugriff auf die deutschen Konten gesichert, sondern auch noch die Bankguthaben der Deutschen Goldman-Sachs übereignet.

Selbstverständlich wurde die beschlossene Ausraubung der Deutschen mit der Lüge verkündet, die Deutschen müssten nicht länger für Pleite-Banken bezahlen. In der Presse hieß es: „Steuerzahler sollen künftig nicht mehr für Pleiten haften.

Die SPD-Fraktion log in ihrer Pressemitteilung vom 20. März 2014 sogar noch brutaler: „Banken müssen für ihre Geschäfte haften – nicht der Steuerzahler.“

Tatsächlich müssen zuerst die Bankkunden ihre Ersparnisse ab 100.000 Euro einfach abliefern. Im zweiten Durchgang werden dann alle Ersparnisse ab 10.000 drankommen. „Bankpleiten:

Das Geld der Sparer nicht mehr sicher. Zahlen sollen in erster Linie die Sparer. Nur Guthaben bis 100.000 Euro geschützt.

Und wenn dann die Konten abgeräumt sind und die Wettschulden der Banken gegenüber Goldman-Sachs noch nicht abgedeckt sind, muss der beraubte Konto-Inhaber dann auch noch einmal als Steuerdepp dafür bezahlen, so die Vereinbarung, wie Finanzminister Schäuble unumwunden eingestand. Schäuble:

Und erst wenn die Gläubigerbeteiligung [das sind die Sparer] ausgeschöpft ist, wird der Steuerzahler zur Kasse gebeten werden

Welche Bank in Europa auch immer Wetten bezahlen muss, spielt keine Rolle mehr. Für alle Banken Europas haftet der Deutsche mit seinem Bankvermögen, und im zweiten Schritt auch mit seinem Grundvermögen. Er muss für die Zockereien der Banken auf den internationalen Finanzmärkten bezahlen. Auch die Banken in der BRD häufen mit der Bürgschaft ihrer Kunden (Einlagegelder) satte Summen an, die sie an die Wall-Street abliefern können. Alle Verluste durch Fehlspekulationen werden die auf Bankkunden abgewälzt. Dabei gehen sowohl die Rentenansparungen kaputt wie auch die Krankenversorgung. Alles für Merkel, die versprochen hat, Goldman-Sachs bis ans Ende ihrer Tage zu dienen und alles Vermögen der Deutschen entsprechend umzuschichten.

Für diese Tributleistungen wird die Steuerpolitik der BRD zum totalen Überwachungsmechanismus ausgeweitet, wie er noch nicht einmal von Orwell erdacht hätte werden können. Die BRD-Regierung organisiert mit diesem Steuerraub für die Wall-Street und für die Alimentierung der Bereicherer einen bandenmäßigen Steuerdiebstahl am Volk. Deshalb ist die Nichtabführung von BRD-Steuern für viele zum letzten Mittel der Notwehr geworden, um nicht auch noch im Zuge der Zwangseintreibung des schwer verdienten Geldes die Verbrechen dieser ausländischen Politik bezahlen zu müssen.

Mit sogenannter Steuerehrlichkeit, die von diesen Lobby-Vasallen gefordert wird, macht sich jeder Deutsche an den Verbrechen USraels mitschuldig. Selbst USraels Mord-Drohnen, die in Zukunft von deutschem Boden aus starten, werden mit der eingeforderten Steuerehrlichkeit bezahlt. „Die US-Basis Ramstein sei eine Schnittstelle für Planung und Steuerung der völkerrechtlich umstrittenen Luftangriffe in Pakistan, Jemen und anderen Ländern“, berichtet die FR. Aber nicht nur das, die sogenannte souveräne Bundesrepublik sieht angeblich keine rechtliche Möglichkeit, die Mordflüge von Ramstein aus zu unterbinden: „Was die Rolle der US-Stützpunkte bei den Drohnen-Einsätzen angeht, scheint Berlin weitgehend machtlos. So sieht ein Gutachten des wissenschaftlichen Dienstes des Bundestags keine Möglichkeit, rechtlich gegen eine Steuerung der Drohnen von Deutschland aus vorzugehen.“

Selbstverständlich könnte man die Drohnennflüge von deutschem Boden aus verbieten, wenn man wollte, aber die Bundes-Trulla will das nicht. Sie will, dass USrael seine Todes-Aktionen von deutschem Boden aus ausübt, und sie will, dass die Deutschen mit ihren Kontenguthaben bei den Banken die Betrugswetten von Goldman-Sachs bezahlen…

Euer Admin

Advertisements

7 Kommentare zu „Im nächsten Schritt werden die Deutschen von ihrem Grund- und Bodenvermögen für die Wall-Street „befreit“ werden“

  1. Vom Autor gut auf den entscheidenden Punkt gebracht: Enteignung als Endziel!
    Doch, glaubt hier wirklich jemand das klein Gretie & Bleti in großer Zahl zusammen kommen um das nicht geschehen zu lassen: s. „V – wie Vendetta“?

    Oh ja, ich würde es mit Freude begrüßen… Doch nur ein kleiner Blick in die (veröffentlichte) Geschichte zeigt, daß das vor Jahrhunderten bei Monsör & Madämlich eingepflanzte „Virus“ der Gier noch immer im größten Teil der Bevölkerung ungestört seiner Arbeit nachgeht … und „wählen“ dürfen die jetzt – man stelle sich das mal vor!???

    Damit ist für den Urnenpöbel allerdings wieder alles i.O. und die Konsumfahrt kann weitergehen. ER/SIE/ES schalten schnell wieder in ihren gewohnten Tagesablauf mittels jeder Art Sportveranstaltungen, TV-Seriendialogen, Talkshow-Gelaber, Werbebotschaften und „Umwelt-Umwelt-über-alles“-Aktionen der selbst erwählten Qualitätsmedien. Sie bemerken nicht mal den grenzdebilen Zustand in dem sie sich gefangen halten, und zu wirklich eigenständigen Überlegungen überhaupt nicht mehr fähig sind! Aber hey, die Welt dreht sich doch weiter.

    Somit können die eigentlichen Pläne hinter den Kulissen weiter betrieben werden:
    „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“

    À propos Pläne:
    Alles was diese Psychopaten für ihren „Streichelzoo WELT“ beschließen lassen, muß vor der Umsetzung von ihren Mietmäulern veröffentlicht werden s.o. – das WIE allerdings ist nicht definiert!

    Hier zwei Beispiele:
    Dialog aus „Der Fall Serrano“ (1977).

    Und: „The world is a bisiness, Mr. Beale“

    In diesem Sinne…

    mfg

    Gefällt 2 Personen

  2. @Wolfgang

    Der Videohersteller liegt ja mit dem Deutschen Kaiserstaatenbund und der Staatsangehörigkeit im Heimatstaat (KGR Preussen, KGR Bayern… usw.) und des Wahlbetrugs richtig. Doch jetzt kommt es auf das WIE an!?

    Eine Staatsangehörigkeit aus dem Kaiserstaatenbund bekommen die betreffenden Personen mit den entsprechenden Nachweisen einer Person des Vorfahren im AUSLÄNDERAMT ihres Kreises – und das nach Artikel 116,1 GG!!!

    Das ist im von den Alliierten „anempfohlenen“ GG für die BRiD so bestellt worden. Natürlich geht den Volkszertretern darob in der Pack-Station der diätengestopfte Arxxx auf Grundeis. Wenn der Urnenpöbel nämlich diese einfache Möglichkeit in Betracht ziehen würde könnte es hässlich werden. Und dafür bedienen die sich der Obrigkeitshörigkeit ihrer Bediensteten und einem juristischen Trick. Größtenteils kommen die einem dann mit es würde ausreichen bis in die 20er oder 30er Jahre abzuleiten, dann würde Mann/Frau/Kind seinen „gelben Schein“ bekommen… blablabla.

    WICHTIG ist aber ein Person vor RuSTAG 1913 zu finden… und JA, Mann/Frau/Kind bekommen nur „ist deutsche(r) Staatsangehörige(r)“ wie jeder „Schwarzfuß“ der im vereinigten Besatzungsgebiet entsprechenden Aufenthalt nachweisen kann. Denn wie wir wissen geht es JA um dIe NACHWEISE der deutschen Staatsangehörigkeit – und die finden sich bei den Akten! Und so können die beide Male einen „gelben Schein“ ausstellen mit dem Spruch „ist deutsche(r) Staatsangehörige(r)“. Somit begehen die keinen Rechtsbruch.

    Das alles findet der geneigte Leser unter „Die Bedeutung des uns vorenthaltenen Wissens vom Recht“ und von 1 – 9 Punkt für Punkt abarbeiten …

    mfg

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s