Wie viel ist den USA die Destabilisierung Europas wert?

Ist das Chaos in Europa 5 Milliarden wert, wie das Chaos in der Ukraine? Oder mehr?

Es gibt keinen einzigen Grund, die USA nicht für die Flüchtlingswellen in Europa verantwortlich zu machen und entsprechende Konsequenzen zu ziehen. Wer das ausblendet und sich auf humanitäre Phrasen oder Trauerminuten zurückzieht, ist ein Träumer!

Die Situation ist brandgefährlich, die Lunte brennt, zehntausende strömen weiter Richtung Zentraleuropa. Am Bahnhof in Budapest rufen hunderte Männer „Deutschland, Deutschland!“, auf dass sie Mutti Merkel hören möge! Und auch wenn westliche Medien von der nicht enden wollenden Freude der Gastländer berichten, der Großteil der hier lebenden Menschen hat ein mulmiges Gefühl und steht den Flüchtlingswellen skeptisch gegenüber. Irgendetwas stimmt nicht – dafür hat der angeblich „hässliche Deutsche“ ein Gespür, auch wenn er dafür von den Mainstream-Medien belächelt und angefeindet wird.

Es gibt zahlreiche Hinweise, dass die USA Europa mit der Flüchtlingswelle gezielt destabilisieren wollen – erste US-Vorfeldorganisationen wurden bereits enttarnt.

Europa soll offenbar für einen nächsten Schachzug am globalen Spielfeld vorbereitet werden.

„Regime Change“

Vor ein paar Jahren analysierte der „Spiegel“, von der Öffentlichkeit wenig beachtet, wie ein von den USA initiierter Putsch funktioniert. Kernaussage: „Dabei wird deutlich, dass der Sturz einer Regierung von Außen, im Gegensatz zu früher, nur noch selten mit brachialer Waffengewalt versucht wird. Ein moderner Putsch wird mit Unterstützung korrupter Medienkonzerne durchgeführt und hat den Charakter einer exakt getimeten Image- bzw. Werbekampagne.“ Der Springer-Verlag muss es ja wissen, ist man versucht zu schlussfolgern!

Ein Regimewandel mit friedlichen Mitteln wurde in Ägypten und Tunesien bereits seit Jahren trainiert. Unter den Revolutionären des Arabischen Frühlings wurde eine Art Gebrauchsanweisung verteilt, die bereits bei der „Orangen Revolution“, dem ersten Umsturzversuch in der Ukraine im Jahr 2004 und in anderen osteuropäischen Staaten zum Einsatz gekommen war.

Tunesien, Libyen, Syrien, Ägypten, Ukraine, Jugoslawien und so weiter. Die Liste der attackierten Staaten ist lange. Auch Lateinamerika kann ein Lied von den US-Operationen gegen die südamerikanische Souveränität singen. Argentiniens Präsidentin, Cristina Fernández de Kirchner, sieht die Gefahren klar und spricht sie an: „Es ist sicher, dass mittlerweile subtilere Wege eingeschlagen werden, um unsere Regierungen zu beeinflussen und dort zu intervenieren. Eine Taktik die auch als sogenannter weicher Putsch bekannt ist, bei dem sie massiv über multinationale Medien, falsche Behauptungen […] Konspiration betreiben.

Russland wehrt sich

Bis heute versuchen „westliche Organisationen“ (getarnt als harmlose NGOs) sich in die inneren Angelegenheiten einzumischen. Doch Russland weiß sich zu wehren, hat es doch ausreichend Erfahrung mit Destabilisierungsversuchen von innen und außen. Im Sommer diesen Jahres definierte der russische Föderationsrat eine Liste mit ausländischen, zum großen Teil US-amerikanischen NGOs, die nach dessen Einschätzung russische Interessen gefährden. Es handelt sich um eine „patriotische Stopp-Liste“, die Organisationen wie der „Open Society Foundation“ von George Soros die Arbeitsgrundlage in Russland entziehen soll. Russland wolle nicht länger dulden, dass „ausländische Agenten“ das Lang von innen heraus angreifen.

Was kostet der EU-Kollaps?

In die Vorbereitung des Konflikts in Jugoslawien investierten die USA zumindest 40 Millionen. Über die aktuellen Kosten für die mediale Beeinflussung und aktive Lenkung der Flüchtlingswellen kann nur gemutmaßt werden. Unser Info-DIREKT Redakteur Felix Müller erklärte gegenüber russischen TV-Sendern: „Victoria Nuland, Europabeauftragte des US-Außenministeriums, musste zugeben, dass den USA der Putsch in der Ukraine mehr als 5 Milliarden Dollar wert war. Was denken Sie, ist den USA die Destabilisierung Europas wert?

Die Ausgangslage ist allerdings eine komplett andere: In Europa müssen nicht die Staatsführer und Regierungen ausgetauscht werden, die „funktionieren“ im Sinne der US-Hegemonie bestens. In Europa müssen die Menschen und Völker ins Chaos gestürzt werden.

Die „Migrationswaffe“ scheint hier ein geeignetes Mittel zu sein …

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4 Kommentare zu „Wie viel ist den USA die Destabilisierung Europas wert?“

  1. VIEL ! – denn es geht um Alles oder Nichts – nach all den Jahrhunderten/Jahrtausenden im Kampf zwischen „Gut und Böse“.

    Erweiterter Kommentar dazu unter (zuerst entdeckt) „Erwache“ gepostet.

    WER ist denn die „USA“ ?
    Woher kamen die „Eliten“ ? WEN missbrauchten sie von jeher ?

    „Es gibt keine „Freundschaften/Partnerschaften“, sondern nur Interessen !
    Und wenn sich im Heute das „Christentum“ mit dem Islam „vermählt“ … – bedeutet das nichts anderes das ein – sterbendes – System sich in das nächste System zu retten versucht !

    Deutlicher gesagt : aus „ans Kreuz“ wurde „auf den Scheitrerhaufen“ und nun „Köpfen“. … …

    Alles stets unter dem heiligen Willen … (?) eines „unbekannten Vaters“ gegen den Willen einer – realen – Mutter-Erde !

    Ich sehe wenig HEIL, eher eine sehr, sehr traurige, leidende Mutter.
    Aber damit stehe ich weder im Heute, noch in der Vergangenheit, alleine – wie viele kluge „Sprüche“ und Warnungen ja in Mengen(!) zeugen.

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