Pack Deine Sachen, hau ab, morgen kommen die Asylanten.

Würden sich die Politiker dieses Landes an die Asylgesetzgebung halten, gäbe es hier nicht Hundert­tau­sende oder gar Millionen von Invasoren sondern wie in der Vergangenheit nur wenige Menschen, die auch tatsächlich ein Recht auf Asyl hätten.

Inzwischen weiß niemand mehr so genau, wie viele teilweise extrem gefährliche Invasoren hier bereits eingedrungen sind, weil das nicht wirk­lich kon­trol­liert wird. Konfliktpotentiale zu schaffen scheint die Devise zu sein. Recht und Gesetz in­te­res­siert un­se­re Politverbrecher nur noch, wenn es gerade opportun ist.

Es drängt sich der Eindruck auf, dass sie es regelrecht darauf anlegen, dass die Menschen mit Gewalt auf den Wahnsinn der von Washington fern­gesteuerten Politkriminellen reagieren, damit sie endlich den Ausnahmezustand ausrufen können ggf. sogar mit Militär im Inneren um dann endgültig machen zu können, was sie wollen, was exakt das ist, was das Kapital will.

Für die hoch qualifizierten Facharbeiter, die unsere geliebte Führerin zu Hunderttausenden mit Lügen und Versprechungen ins Land lockt, müssen Einheimische, vor allem Deutsche, immer öfter zurücktreten. Dafür hat jeder Bewohner von Deutsch sehr viel Verständnis.

Wer könnte es schon mit seinem Schuldgewissen vereinbaren, dass ein junger, gesunder, gut gebauter und wohlgenährter, meist gläubiger Facharbeiter, der es mit Smartphone und teilweise dicken Geldbündeln durch zig andere Länder endlich ins Gelobte Land geschafft, dann im Zelt leben muss?

Die Politverbrecher wissen sehr genau, was sie tun, warum sie es tun, und für wen sie es tun. Wenn dieser Sprengsatz hochgeht, dann Gnade uns Gott…..

Der helle Wahnsinn ist, dass Einheimische nun immer öfter Invasorenhorden weichen müssen, die teilweise na­gelneue Häuser zur Verfügung gestellt bekommen!

Für sog. „Flüchtlinge“ werden inzwischen völlig neue Städte geplant nicht selten mit Moscheen und allem, was dazu gehört – natürlich völlig kostenfrei für unsere Bereicherer, während Einheimische für eine Eigentumswohnung nicht selten ein Leben lang arbeiten gehen müssen und sie dann verlieren, wenn sie in Hartz IV rutschen.

Derweil sind Immobilienbesitzer regelrecht in Gold­gräberstimmung; sie bekommen das Geld von den wild­ge­wor­de­nen Mitarbeitern der Firmen-Kommunen – das sind fast alles private Unternehmen im Handelsrecht! – förmlich hinterhergeschmissen.

Sollen die Einheimischen bleiben, wo der Pfeffer wächst, wenn nur die Invasoren jeden Luxus bekommen.

»Pack Deine Sachen, hau ab, morgen kommen die Asylanten.«

[..] sämtlichen Mietern per Einschreiben gekündigt wurde, um 200 Flüchtlingen Platz zu machen.

Ende September 2014 wurde 30 Mietern eines Wohnheims in Osnabrück gekündigt, weil die Stadt Wohnungen für Kriegsflüchtlinge brauchte. Der Vermieter war so »nett« und setzte eine großzügige dreiwöchige Frist zum Auszug, was er jedoch zurücknehmen musste und hinterher als einen »Fehler« darstellte. Die Stadt Osnabrück hält sich natürlich an die gesetzlich geregelte dreimonatige Kündigungsfrist: »Wir halten uns natürlich an die gesetzlichen Vorgaben und machen auch keinen Druck auf die Mieter«, versicherte die Stadträtin Rita Maria Rzyski. Oh, wie gnädig von der Frau Stadträtin, »keinen Druck auf die Mieter« auszuüben.

Dass die Leute dabei teilweise neue Schulden für den Umzug aufnehmen bzw. nicht unerhebliche, zusätzliche Kosten stemmen müssen, interessiert die Kommunen anscheinend wenig. Vom ganzen privaten und beruflichen Stress, der mit einem ungewollten und ungeplanten Umzug verbunden ist, ganz zu schweigen. Hier werden lange ansässige Menschen einfach woanders hin vertrieben und ihre Lebenssituationen auf den Kopf gestellt.

Andernorts werden Familienferienstätten beschlagnahmt, denn lokale Freizeit- und Kulturangebote braucht der Deutsche auch nicht mehr. Und solche Praktiken finanzieren wir natürlich mit unseren Steuergeldern…

In den meisten Fällen kommt die Stadt bzw. der Landkreis für die Mietkosten auf und zahlt willigen Vermietern, die »Platz schaffen«, sogar rund 250 Euro pro Kopf, laut der Augsburger Allgemeinen. Wenn wir von einer durchschnittlichen Monatsmiete in Höhe von 500 Euro ausgehen und ein Vermieter seine Wohnung beispielsweise einer vierköpfigen Flüchtlingsfamilie zuweist, so erhält er von der Stadt 1000 Euro im Monat (vier mal 250 Euro). Individuelle Nebenkosten und Strom mal außen vor, ist das eine 100-prozentige Steigerung gegenüber den vorigen marktüblichen Mieteinnahmen.

Demnach ist es kein Wunder, wenn Immobilienbesitzer und Investoren hier eine neue Goldgrube für sich entdeckt haben (in manchen Fällen werden zwischen 19 und 25 Euro pro Kopf und pro Tag bezahlt)

300 000 Obdachlose im eigenen Land

Vor dem bitteren Hintergrund, dass wir allein im so reichen Deutschland rund 300 000 Obdachlose haben (darunter mehr als 30 000 Kinder), ist die Aufnahme ganzer Flüchtlingsströme nicht nur völlig ungerechtfertigt, sondern von schier aberwitziger Absurdität gekrönt.

Hält dieser angefangene Trend an, scheint diese Entwicklung in den kommenden Monaten und Jahren in einen neuen Gipfel der Perversion und eines gewollt geschaffenen Chaos samt Bürgerkriegen zu münden.

Völkerwanderung nach Deutschland

Die „Flüchtlingskrise“ hat nichts mit Flüchtlingen zu tun!

Denn die Welt ist nicht plötzlich weniger friedlich geworden.

Die vielen meist kräftigen jungen Männer, die eine lange und oft gefährliche Reise vom Nahen Osten, aus Afrika oder Asien nach Europa und insbesondere Deutschland antreten, suchen schlicht ein besseres Leben.

Die Bundesregierung animierte sie zum illegalen Kommen. Und es werden immer mehr.

Die Völkerwanderung ist kein Naturereignis, sondern Politikversagen.

Unser Land riskiert seine Existenz, unsere polit-mediale Elite hat versagt.

In einer ehrlichen (und also subjektiven) Analyse werden Missstände hier knallhart aufgedeckt und mögliche Auswege aus der Krise vorgezeichnet.

http://www.lichtschlag-buchverlag.de/programm/joachim-kuhnle/voelkerwanderung-nach-deutschland

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2 Kommentare zu „Pack Deine Sachen, hau ab, morgen kommen die Asylanten.“

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