Wer Wind sät,wird Sturm ernten

Wir können anhand von offiziellen Dokumenten beweisen dass wir samt und sonders zum Thema „Asyl“ hinters Licht geführt werden.

Mit Schlagworten wie „Humanität“ oder berührenden „Geschichten“ und der unsäglichen Willkommenskultur Merkels„ Wir schaffen das“ werden wir verarscht das sich die Balken biegen. Stehen uns schwedische Verhältnisse ins Haus?

Ob Wirtschaftsflüchtling oder Kriegsflüchtling spielt keine Rolle……

Wer kennt nicht die Bilder von verzweifelten Menschen die Grenzzäune einreißen wollen oder die übervollen Boote mit afrikanischen vorwiegend jungen männlichen Flüchtlingen.

Beide Flüchtlingsgruppen hätten per Definition von Artikel 1 der Genfer Flüchtlingskonvention von 1951 kein Recht auf „Asyl“.

Und doch entwickelt die EU seit langem Pläne „Flüchtlinge“ aus Drittstaaten in der Union dauerhaft anzusiedeln.

Mit dem Schlagwort „Humanität“ wird laufend an unser Gewissen appelliert, Hilfe zu leisten und „Flüchtlinge“ willkommen zu heißen. Wer nicht mit dem Strom schwimmt wird als „NAZI“ oder „PACK“ abqualifiziert.

Merkels „Wir schaffen das“ und ihre sture Haltung ist nichts anderes als das Festhalten an der lange vorbereiteten „Flutung“ Europas mit Menschen vornehmlich aus Afrika und als Draufgabe eben „Kriegsflüchtlinge“.

Das sind Fakten!!!

Diese Menschen sollen und werden in Europa dauerhaft neu angesiedelt.

Plan_1

Den Wörtern „siedeln“, „Ansiedeln“, „Umsiedeln“ und damit „Neuansiedlung“, kommt große Bedeutung zu wie wir später noch sehen werden es hat jedenfalls mit Asyl nicht zu tun.

Laut Duden jedenfalls werden diese nämlich als „sich niederlassen“, „sesshaft werden“ gedeutet. Das „Asyl“ wurde zwischenzeitlich derart aufgeweicht, das es nicht mehr der eigentlichen Bedeutung entspricht, nämlich einen temporär begrenzten Aufenthalt zu erhalten bis der Asylgrund entfällt.

Und die EU möchte sich dies einiges kosten lassen:

Plan_2

Die „Europäische Union“ will also auch noch verdammt viel Geld je Flüchtling in die Hand nehmen um den Nationalstaaten eine Neuansiedlung von „Asylwerbern“ sprich Ansiedlungswilligen schmackhaft zu machen.

Damit erklärt sich von selbst:

•das sich die Europäische Union selbst als größter Schlepper betätigt und „Flüchtlinge“ aus Afrika nicht wie am Beispiel Australien umgehend wieder nach Libyen zurückbringt.

Human wäre, bei „Rettung“ auf See sofort konsequent die Menschen zurück zu bringen und dies medial zu verbreiten. Trotz der „Rettung“ ertrinken jedoch bedauerlicher Weise mehr Menschen als vorher. Zuwenig Rettung oder nimmt man dies in Kauf um möglichst viele „Neusiedler“ nach Europa zu bringen?

•der überaus seltsame „Flüchtlingsdeal“ mit der Türkei.

•das abgelehnte Asylwerber in Deutschland (über 500.000)[2] nicht abgeschoben werden.

•das immer von schnellerer Integration in den Arbeitsmarkt besprochen wird.

•das man die Menschen so schnell als möglich in Deutschkurse schickt.

•dass Grenzzäune verteufelt werden, siehe Ungarn oder auch Österreich (Brenner).

Nimmt man die aus diesem Bericht hervorgehenden Zahlen aus den letzten sechs Monaten (162.000 „Flüchtlinge“) und pro bezahlter Ansiedlung (10.000) erhalten wird die unfassbare Summe von 1.620.000.000. Also 1,2 Milliarden die die EU dafür bezahlen würde. Die Folgekosten und Familienzusammenführung nicht mit eingerechnet.

Wie wir wissen ist das EU-Credo an Europa und die Nationalstaaten mehr Solidarität bezüglich der Aufnahme von „Flüchtlingen“.

Fakt ist auch,

dass sich die ehemaligen Ostblockstaaten vehement gegen eine Aufnahme von „Flüchtlingen“ wehren. Am 2. Oktober will gar Ungarns „rechtspopulistische“ Regierung gegen die EU-Flüchtlingspolitik und die von der Europäischen Union geplante Verteilung von Flüchtlingen auf die EU-Staaten abstimmen.

Es fällt zudem auf, dass die Anfangs erwähnte Pressemitteilung „Verbesserung der legalen Migrationskanäle:

Kommission schlägt EU-Neuansiedlungsrahmen vor]“ in keiner systemrelevanten Zeitung oder Nachrichten Erwähnung findet, also verschwiegen wird.

Das führt uns nun nach Schweden einem EU-Mitgliedsland seit 1995, einem Land indem Zustände herrschen von dem der Deutsche aus dem Mainstream ebenfalls nichts erfährt. Möglicherweise könnte das „Projekt Schweden“ ein Vorgeschmack dessen sein was uns im Rest Europas blühen könnte. Hierzu zitieren wir das „Gatestoneinstitut“ – eine über jeden Zweifel erhabene Quelle:

40 Jahre nachdem das schwedische Parlament einstimmig beschloss, das vormals homogene Schweden in ein multikulturelles Land umzuwandeln, haben Gewaltverbrechen um 300 Prozent und Vergewaltigungen um 1472 Prozent zugenommen.

Schweden ist inzwischen Nummer zwei der Länder mit der höchsten Rate an Vergewaltigungen und wird nur von dem im südlichen Afrika gelegenen Lesotho übertroffen.

Zieht man die Vorgänge in Schweden in Betracht muss man sich ernsthaft fragen, haben die EU-Politiker und das EU-Zentralkomitee (Kommission) keine Ahnung oder will man bewusst solche Zustände in ganz Europa herbeiführen und warum.

Dass an den Plänen schon länger gefeilt und gebaut wurde, beweisen die folgenden EU-Dokumente. Man könnte noch tiefer graben. Es sollte das kommende jedoch genügen um auszuführen, dass hier ein bereits länger gehegter Plan zu Neuansiedlung von Menschen anderer Hautfarbe und Religion vorliegt.

Um das zu erkennen, müssen wir einige Dokumente der EU näher ansehen und damit auf die „EU-Gesetzgebung“ eingehen.

Wir beginnen im Jahr 2010, also fünf Jahre vor dem „Flüchtlingsdrama“, mit der„VERORDNUNG (EU) Nr. 439/2010 DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES vom 19. Mai 2010 zur Einrichtung eines Europäischen Unterstützungsbüros für Asylfragen“.

http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:L:2010:132:0011:0028:DE:PDF

Artikel 5 regelt die Umsiedlung von Personen, die internationalen Schutz innerhalb der Union genießen.

„Hinsichtlich der Mitgliedstaaten, deren Asyl- und Aufnahmesysteme vor allem aufgrund ihrer geografischen oder demografischen Lage einem besonderen und unverhältnismäßigen Druck ausgesetzt sind, fördert, erleichtert und koordiniert das Unterstützungsbüro den Informationsaustausch und andere Maßnahmen in Verbindung mit der Umsiedlung innerhalb der Union.

http://www.bamf.de/DE/DasBAMF/EUFonds/AMIF/Rechtsgrundlagen/rechtsgrundlagen-node.html

Eine Umsiedlung innerhalb der Union erfolgt nur im Einvernehmen zwischen den Mitgliedstaaten und mit Zustimmung der betreffenden Person, die internationalen Schutz genießt, und gegebenenfalls in Absprache mit dem UNHCR.

Weiter in Artikel 7 wird dann bereits von „Neuansiedlung“ gesprochen:

Das Unterstützungsbüro koordiniert den Informationsaustausch und andere Maßnahmen zur Neuansiedlung vonseiten der Mitgliedstaaten im Hinblick auf die Berücksichtigung der Schutzbedürfnisse von Flüchtlingen in Drittländern und die Bekundung von Solidarität mit den Ländern, die sie aufnehmen.“

Eigenartigerweise brachen die Flüchtlingsdämme erst 2015, obwohl in Syrien bereits jahrelang Krieg herrschte und in Afrika an der dortigen Gesamtsituation keine erheblichen Veränderungen stattfanden. Niemand wollte etwas davon geahnt haben, die Politiker gaben sich allesamt überrascht.

Während wir ausspioniert werden bis zum geht nicht mehr, stürmten „Kriegs-Wirtschaftsflüchtlinge bewaffnet mit arabischsprachigen „Reiseführern“ Europa.

Wer an die Ahnungslosigkeit der Politik, Geheimdienste uns so weiter glaubt, glaubt auch ans Christkind….

Die RICHTLINIE 2011/95/EU DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES vom 13. Dezember 2011 hebelt dann unter KAPITEL V – VORAUSSETZUNGEN FÜR SUBSIDIÄREN SCHUTZ – Artikel 15 die Genfer Flüchtlingskonvention aus, indem man anführt:

Als ernsthafter Schaden gilt

1.Die Verhängung oder Vollstreckung der Todesstrafe oder

2.Folter oder unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Bestrafung eines Antragstellers im Herkunftsland oder

3.eine ernsthafte individuelle Bedrohung des Lebens oder der Unversehrtheit einer Zivilperson infolge willkürlicher Gewalt im Rahmen eines internationalen oder innerstaatlichen bewaffneten Konflikts.

Mit einem Wort im Kriegsfall.

Weder in der Genfer Flüchtlingskonvention von 1951 noch in der GFK Fassung nach dem „New Yorker Protokoll 1967 gilt Krieg als Asylgrund, ganz zu schweigen von Wirtschaftsflüchtlingen. Mit der obigen Richtlinie hat die Europäische Union also „Krieg“ als Asylgrund entgegen der GFK legitimiert.

http://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=uriserv%3AOJ.L_.2014.150.01.0168.01.DEU

In der VERORDNUNG (EU) Nr. 516/2014 wird als Ziel in Erwägung nachstehender Gründe:

(1) Das Ziel der Union, einen Raum der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts zu schaffen, soll unter anderem durch eine gemeinsame Politik in den Bereichen Asyl und Einwanderung verwirklicht werden, die sich auf die Solidarität der Mitgliedstaaten gründet und gegenüber Drittländern und deren Staatsangehörigen angemessen ist.

„Asyl“ und „Einwanderung“ in einem Satz beschert uns, wie wir nun gesehen haben, nichts anderes als eine gewollte, gelenkte dauerhafte Migration „Ansiedlung“, beziehungsweise „Neuansiedlung“ von Menschen unter einem Denkmantel.

Oder auch „Migration als Waffe“.

Ganz nach dem Geschmack der US-Agenda

Dass die Länder, eins nach dem anderen im Chaos versinken, so dass man sich von Marokko bis Syrien, von Mazedonien über den Donbass bis Kiew seines Lebens nicht mehr sicher ist, ist kein schmähliches Versagen einer ungeschickten US-Außenpolitik, sondern eine absichtsvoll umgesetzte Agenda.

Euer Admin

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