Zensur auf Facebook

Ein Artikel aus der Welt über die Türkei verstößt also gegen die “ Facebookrichtlinien “ ……. Ist klar Facebook ….

Das wird die Unternehmens-PR von Facebook Deutschland in Aufruhr versetzen.

In der Freitags-Ausgabe schreibt das SZ Magazin ausführlich zu den Arbeits- und Löschpraktiken von Facebook, die sie an die Bertelsmann-Tochter Arvato ausgelagert haben. Den Journalisten wurden die geheimen Lösch-Vorgaben zugespielt, über die sie ausführlich schreiben.

Unter anderem kommt in dem Artikel heraus, dass:
– Türkei kritische Inhalte von türkischen Mitarbeitern zensiert werden

– Inhalte auch gelöscht werden, wenn sie viele andere Nutzer von der FB-(Werbe)plattform vertreiben könnten. Die Türkei liegt weltweit auf Platz 7 der meisten Facebook-Nutzer, Deutschland nur auf Platz 10. Klar, in welche Richtung sich die Zensur dann entscheidet

– Hetze gegen Migranten von Facebook erst als „löschungswürdig“ angesehen wurde, „als Deutschland damit drohte den Betrieb von Facebook in Deutschland zu stoppen“, sollte diese Praxis nicht geändert werden

– sich Facebook trotzdem weiterhin über den Gesetzgeber erhebt und festlegt, was zu löschen und was nicht zu löschen ist

– die Angestellten von Arvato vor allem Menschen mit Migrationshintergrund sind, sogar viele syrische Geflüchtete befinden sich darunter, die zu einem Hungerlohn von 1500€ brutto im Monat beschäftigt werden und dazu unter einem extrem hohen Arbeitsdruck stehen

– weltweit ca. 100.000 Menschen bei Sozialen Medien wie Facebook arbeiten, um Inhalte zu kontrollieren und ggf. zu löschen. Wieviele es bei Facebook genau sind, ist unklar. In Berlin bei Arvato sind ca. 600 Menschen angestellt, Tendenz steigend

– etliche dieser Löscharbeiter traumatisiert sind, aufgrund der Inhalte, die sie täglich zu sehen bekommen (Gewalt, Folter, Missbrauch etc.)

Besorgt euch diesen Artikel und teilt ihn so oft wie möglich 😉

http://www.sueddeutsche.de/digital/exklusive-sz-magazin-recherche-inside-facebook-1.3297138

Euer Admin

Töchter beschützt: Einwanderer verprügeln Vater

SCHWERTE. Mehrere Unbekannte haben einen Familienvater in einem Zug im nordrheinwest-fälischen Schwerte zusammengeschlagen, nachdem er versucht hatte, seine beiden kleinen Töchter zu beschützen. Bei den Angreifern handelte es sich um „zwei bis drei Männer mit offensichtlichem Migrationshintergrund“, sagte ein Polizeisprecher auf Nachfrage der JUNGEN FREIHEIT.

Der Familienvater war mit seiner Ehefrau, seinem Sohn und seinen beiden Töchtern Samstag nachmittag in der Regionalbahn 53 in Richtung Schwerte unterwegs, als die Unbekannten versuchten, seine beiden kleinen Töchter auf ihren Schoß zu setzen.
Täter greifen auch Sohn und Frau an

Als der 39 Jahre alte Schwerter die Männer zur Rede stellte, schlugen sie ihn unvermittelt zusammen. Selbst als er am Boden lag traten sie laut Polizei weiter auf ihn ein. „Als sein 13jähriger Sohn und seine Frau sich schützend vor ihn stellten, wurden auch diese verletzt“, teilte die Polizei am Montag mit.

Die Täter konnten unerkannt fliehen. Der Familienvater trug eine Platzwunde an der Nase, der Lippe und Verletzungen am Ohr und der Schläfe davon. „Wir haben eine Videoauswertung veranlaßt“, sagte der Sprecher. Ermittelt werde wegen gefährlicher Körperverletzung

Quelle : https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/einwanderer-wollen-toechter-auf-schoss-setzen-vater-verpruegelt/

Hamburg: 24-Jährige auf offener Straße vergewaltigt

Deutschland. Am Sonntagmorgen flüchtete eine 24-jährige Hamburgerin vor einem Zuwanderer, der sie verfolgte. Dabei stürzt sie zu Boden – und wird anschließend von ihm vergewaltigt.

Nach Angaben der Polizei verließ die junge Frau ein Lokal in der Max-Brauer-Allee und ging in Richtung Stresemannstraße. Im Bereich der Sternenbrücke wurde sie von einem Mann angesprochen.

Als sie ihren Weg fortsetzen wollte, trat der Mann überraschend von hinten an die 24-Jährige heran und berührte sie unsittlich.

Die junge Frau konnte sich losreißen und flüchtete in Richtung Stresemannstraße stadteinwärts. In Höhe der Hausnummer 108 stürzte die 24-Jährige. Anschließend vergewaltigte der Täter die am Boden liegende Frau.

Erst als ein bisher unbekannter Zeuge aufmerksam wurde, ließ der Täter von dem Opfer ab und flüchtete in Richtung Max-Brauer-Allee.

Der Täter kann wie folgt beschrieben werden:

– männlich
– hellbrauner Teint
– ca. 190 cm groß
– ca. 20 Jahre
– schlanke Gestalt/ schlankes Gesicht
– sprach gebrochen Englisch
– dunkelbeige Jacke

Das Fachkommissariat für Sexualdelikte übernahm die weiteren Ermittlungen.

Wer kann Angaben zu dem beschriebenen Täter machen bzw. Hinweise zu seiner Identität geben? Wer ist der bisher unbekannt gebliebene Zeuge, der in das Tatgeschehen eingriff? Hat jemand Beobachtungen zu dem besagten Tatablauf gemacht bzw. Beobachtungen, die mit diesem Tatablauf in Verbindung stehen könnten?

Die Polizei nimmt unter der Rufnummer 040-4286-56789 Hinweise entgegen.