De Maizière und Chef-Kriminologe versichern: Es gibt kaum noch Kriminalität in Deutschland

An die Damen und Herren von ARD extra 3, insonderheit Hr. Christian Ehring, an die Damen und Herren von ZDF heute-show sowie an all die anderen opportunistischen Flachbildschirme und mit einem speziellen Gruß an den Obereinknicker Dieter Nuhr: So geht Satire!

Die Kriminalität wird immer geringer

Was hat man nicht alles gelesen und gehört die letzten Wochen und Monate. Die Kriminalität, vor allem die Anzahl der Gewaltverbrechen sei sprungartig in die Höhe gegangen seit die Bundeskanzlerin in einem einmaligen heroischen Akt ganz alleine beschlossen habe, die Grenzen Deutschlands für alle Schutzsuchenden und auch für alle anderen, die irgendetwas suchen, sofern es nicht gerade die Autoschlüssel seien, völlig zu öffnen. Doch dem sei gar nicht so, konnten nun Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) und der dreifach pensionierte sowie fünffach reanimierte Chef-Kriminologe Prof. Pfeifffer (SPD) in einer extra anberaumten Pressekonferenz sehr glaubwürdig nachweisen. Genau das Gegenteil sei der Fall.

Alles nur Einzelfälle, die es schon immer gab

Es würde zwar noch ein paar Verbrechen geben, darunter auch sehr schlimme, doch dies seien alles Einzelfälle und diese hätten mit nichts irgendetwas zu tun. Schon gar nicht wären sie Folgen der Politik der Bundesregierung. Deutschland ginge es, wie der unabhängige Fachmann Peter Altmaier glaubhaft bestätigte, noch nie so gut wie unter Kanzlerin Merkel.Säureanschläge und dass Frauen hinter Autos her geschleift oder der Kopf abgeschnitten werde, habe es, wie Professor Pfeiffer in einer Langzeitstudie nachweisen konnte, in Deutschland schon immer gegeben. Schon vor Jahrtausenden, als es Deutschland, Säuren und Autos mit Anhängerkupplung noch gar nicht gab. Das sei also kein neues Phänomen.

Unser Land wird immer sicherer

Im übrigen gelte, was schon die Beinahe-Bundespräsidentin Gesine wo ist mein Kamm Schwan (SPD) gesagt hat: Die meisten Verbrechen begehen immer deutsche Männer. Wenn irgendwo nur Deutsche sind, dann seien auch alle Verbrecher Deutsche. Das sei erschreckend, war aber schon immer so und das sei ein Naturgesetz, so dass weitere

Untersuchungen im Grunde obsolet wären.

Wenn man sich die Kriminalitäts-Statistiken genauer anschaue, so Professor Pfeiffer, aber das könne eben nur ein Fachmann und in Deutschland sei außer ihm selbst dazu keiner qualifiziert, man könne da nicht einfach so die Zahlen vergleichen, wie der Laie vielleicht meine, wenn man sich also die Kriminalitäts-Statistiken mit einmalig geschultem Blick – man müsse so ein bissel schräg gucken – genauer anschaue, dann könne man sogar feststellen, dass Deutschland von Jahr zu Jahr, von Monat zu Monat, von Woche zu Woche, ja von Minute zu Minute immer sicherer werden. Dem sei ganz sicher so! Nur bei der Frage, unter welcher Partei, CDU oder SPD, unser Land noch schneller immer sicherer werde, da gingen die Meinungen ein wenig auseinander.

Deutsche müssen lernen, sich besser zu integrieren

Einig war man sich dann wieder, dem Vorschlag von Renate Künast (Die Grünen) folgen zu wollen und ein entsprechendes Gesetz umgehend zu verabschieden, dass Polizisten, wenn sie einen Säure-, Kopfabschneid- oder hinter dem Auto Herschleif-Attentäter verfolgen und er in eine Wohnung oder in eine Moschee flüchtet, diese erst betreten dürfen, wenn alle Polizisten die Schuhe ausgezogen haben. Und wenn der männliche (muslimische) Immigrant sagt, dass die Frau mit der jeweiligen Prozedur einverstanden gewesen war – sie selbst kann ja eventuell nicht mehr sprechen, vor allem ohne Kopf gestaltet sich das oftmals eher schwierig -, weil das dort, wo sie herkamen, gute Sitte sei, so sollten wir hier kein unnötiges Misstrauen aufbringen, welches das Zusammenleben ja nur stören würde.

Nein, wir, die wir schon länger hier leben, müssen denen, die jetzt auch hier sind, laut Merkels Neudefinition damit bereits zum Staatsvolk gehören und in absehbarer Zeit in der Mehrheit sein werden, mit viel mehr Vertrauen begegnen. Das erwarten unsere Immigranten so und wir müssen lernen, uns ihnen anzupassen. Nichts anderes meine ja Integration, so de Maizière und Pfeiffer abschließend. Außerdem hätte Deutschland ja schließlich einen Ruf zu verlieren als das weltoffenste und dämli … ääähhh … freundlichste Land der Welt….

http://www.journalistenwatch.com/2017/05/04/de-maiziere-und-chef-kriminologe-versichern-es-gibt-kaum-noch-kriminalitaet-in-deutschland/

Afrikaner schleifen Frau an Haaren aus Bahnhof und vergewaltigen sie ….

Brutale Gruppenvergewaltigung: Zwei afrikanische Armutsflüchtlinge auf Raubzug vergewaltigten gemeinschaftlich eine Frau (42) am Tübinger Bahnhof und berauben sie danach, dass Erschreckende: Der Mittäter war erst 12 Jahre alt!

Tübingen: In Merkels neuem Deutschland ist scheinbar alles möglich, auch Zustände wie in der Subsahara, wo Vergewaltigungen zur Normalität gehören. Es ist bereits die zweite Gruppenvergewaltigung durch Armutsflüchtlinge an diesem Freitag, nachem zuvor am gleichen Tag eine Jugendliche in Bayern von Arabern vergewaltigt wurde.

Am Freitagnachmittag zeigte eine 42-jährige Frau bei der Kriminalpolizei Tübingen an, dass sie in der Nacht von Donnerstag auf Freitag beraubt und vergewaltigt worden sei. Die 42-Jährige befand sich zum Ereigniszeitpunkt im Hautbahnhof Tübingen, saß auf einer Bank gegenüber einem Fast-Food-Restaurant und war dort immer wieder eingeschlafen. Gegen 23.30 Uhr bemerkte sie dann einen ca. 12-jährigen Jungen, der sich an ihrem daneben stehenden Rucksack zu schaffen machte. Nachdem sie den Jungen angesprochen hatte, mischte sich ein ca. 30- jähriger Armutsmigrant ein. Nach den Angaben der Frau wurde sie von diesem Mann im weiteren Verlauf an den Haaren gezogen und über den Bahnhofsflur in Richtung Ausgang gezerrt.
Wie Vieh zogen sie die afrikanischen Vergewaltiger an den Haaren durch den Bahnhofsflur ins Freie und da vergewaltigte der Erwachsene (ca. 30) das Opfer brutalst – danach klauen sie Spiegelreflexkamera, Smartphone, Schmuck und Bargeld

Neben der Außentreppe des Bahnhofgebäudes soll es schließlich zu der Vergewaltigung gekommen sein. Die 42-Jährige gab an, dass sie dem unbekannten Täter aufgrund ihrer Gegenwehr während der Tatausführung mehrere Kratzer im Gesicht zufügte. Als die Geschädigte anschließend wieder zu ihrem Rucksack zurückkam, bemerkte sie, dass ihr Geldbeutel mit Bargeld, ihr Mobiltelefon und eine Spiegelreflexkamera sowie eine silberne Halskette mit Anhänger fehlten. Die beiden Tatverdächtigen sollen in unbekannte Richtung geflüchtet sein. Sie werden wie folgt beschrieben: Der Vergewaltiger soll ca. 30 Jahre alt und ca. 178 cm groß sein. Er hatte eine schlanke Statur und braune Haare mit bis zur Brust reichenden Rasta-Zöpfen, zudem einen dunklen Teint. Bekleidet war er mit einer grün, gelb, roten Mütze, einer schwarzen Hose sowie einer dunklen Jeansjacke. Der Junge soll ca. 12 Jahre alt und ca. 140 cm groß sein, er hatte braune Haare, welche vorne kurz und hinten lang geschnitten sind sowie braune Augen und helle Hautfarbe. Er war bekleidet mit einer dunklen Jeanshose, einem braunen Pullover und braunen Adidas Turnschuhen. Die Kriminalpolizei Tübingen sucht unter der Telefonnummer 07071/9728660 nach Zeugen, die Hinweise zu den Tatverdächtigen und den Straftaten machen können.
Gruppenvergewaltigungen, Morde und massenhaft Totschlag seit 2015: laut BKA Statistik sind fast ausschließlich Muslime und Schwarzafrikaner verantwortlich

Seit dem massenhaften Zustrom durch Armuts- und Terrormigration aus Afrika und Arabien seit der unkontrollierten Grenzöffnung für Jedermann in Deutschland, hat dort die Kriminalität rasant zugenommen, insbesondere Sexualverbrechen und Morde, aber auch Diebstahl und Betrugsdelikte werden fast ausschließlich durch die neuen Armutsmigranten begangen, ein weiterer Teil durch bereits länger dort lebende Muslime.

http://news-for-friends.de/bub-12-und-rasta-afrikaner-schleifen-frau-an-haaren-aus-bahnhof-und-vergewaltigen/

http://archive.is/8m8OU

Muslim ruft alle Flüchtlinge zum Marsch nach Europa auf!

Die Flüchtlinge, die in Griechenland festsitzen haben genug. Behörden lassen sie nicht weiter gen Norden reisen und sie fühlen sich im Stich gelassen. Aus diesem Grund ruft jetzt ein Muslim namens Omar Alagha auf Facebook alle Flüchtlinge in Griechenland auf, sich im November zu sammeln und nach Nordeuropa zu marschieren.

Bei Facebook und Youtube kursiert seit gestern ein Aufruf, der an alle Flüchtlinge gerichtet ist, die sich in Griechenland befinden. Sie sollen sich gemeinsam per pedes auf den Weg nach Nordeuropa machen.

Der ein oder andere mag sich vielleicht noch an den Film „Der Marsch“ aus dem Jahr 1990 erinnern. Das britische Drama zeigte damals einen Afrikaner, der sich dazu entschliesst, als Klimaflüchtling nach Europa zu laufen, um dort zu leben. Erst gehen wenige mit ihm, dann folgen ihm hunderte, später tausende und als sie vor den Außengrenzen Europas ankommen, sind es Millionen Menschen, die ihre Zukunft auf dem alten Kontinent sehen.

Der Film zeigt ein Schreckensszenario, das Europa am Ende verliert. Aus humanitären Gründen endet der Film damit, dass die westlichen Nationen es zulassen, dass das Abendland überrannt wird. Schon mehrfach wurde seit Merkels Fehlentscheidung die Grenzen zu öffnen auf den Film hingewiesen, da bereits der Ansturm auf die ungarische Grenze 2015 an Szenen im Film erinnerten.

„Der Marsch“ beginnt am 15.11.2017 in Griechenland

Auf Facebook erschien gestern ein Aufruf, der von einem User gleich in mehreren Facebookgruppen, die teilweise mehr als 70.000 Mitglieder haben, gepostet wurde.
Wieder handelt es sich um arabisch sprachige Gruppen, in denen unter anderem auch echte Krankenversicherungskarten, Aufenthaltstitel und Pässe gehandelt werden (Jouwatch berichtete).

Der Aufruf zum Marsch geht seitdem viral und verbreitet sich im Netz in Windeseile.

Es folgt die Übersetzung des Posts von Omar Alagha, der am 25.10.2017 in einer geschlossenen Facbookgruppe gepostet wurde:

„An alle, die sich angesprochen fühlen

Flüchtlinge aller Nationen, kommt am 15. November 2017 nach Saloniki zum Pidgeon Square (Taubenplatz) und sammelt euch in Griechenland.

So wie es Allahs Wille ist, werden wir gemeinsam zu Fuß nach Nordeuropa aufbrechen. Der Weg wird durch Mazedonien führen und Allah wird uns auf unserem Marsch begleiten.

Ich rufe alle Flüchtlinge auf den griechischen Inseln auf, rechtzeitig vor dem Aufbruch nach Saloniki zu kommen. Allah möge uns Glück wünschen.

Bitte teilt diesen Aufruf so oft ihr könnt.

Viel Glück!“

Omar Alagha hat auch ein Video dazu auf Youtube veröffentlicht, was bereits von Youtube wieder gelöscht wurde. https://www.youtube.com/watch?v=n9zsD5RAy_k)

http://www.journalistenwatch.com/2017/10/26/muslim-ruft-alle-fluechtlinge-zum-marsch-nach-europa-auf/

Italien: Immer mehr „geistesgestörte“ Asylbewerber!

Italien – Die Mehrheit aller Dritte-Welt-Migranten die sich in Italien aufhalten, leidet an „Geistesstörung“ stellten jetzt Psychologen in einer Studie fest. Daraus resultiere „aggressives Verhalten“ und „psychotische Schübe“.

Die Psychologen untersuchten den Geisteszustand von Asylbewerbern im norditalienischen Padua und fanden heraus, daß 54% von ihnen klare Anzeichen von „posttraumatischen Belastungsstörungen“ zeigen, auch PTBS genannt.

„Durch unsere Untersuchungen ist ein hoher Level an Traumata und Beschwerden herausgekommen, die Grund für das asoziale Verhalten der Migranten sein können“, so der Forscher und Journalist Cristiano Draghi. Die Asylbewerber mit den „geistigen Störungen“ stammen vor allem aus Nigeria, Gambia, der Elfenbeinküste und Guinea.

„Die psychischen Störungen bereiten den Boden für aggressives Verhalten und können auch ein Grund für die Integrationsverweigerung sein“, erklärt die Psychologin und Co-Autorin der Studie Laura Baccaro. In schweren Fällen seien die Migranten, wenn sie nicht behandelt würden, eine Gefahr für die Gesellschaft, so Laura Baccaro.

Schon im vergangenen Jahr erschien in The Local ein Artikel über Schwedens „gestörte“ Migranten. Diese leiden im Vergleich zur einheimischen schwedischen Bevölkerung dreimal häufiger an Schizophrenie, Depressionen und psychotischen Schüben.

Auch dort macht sich die Erkenntnis breit, daß die illegalen Einwanderer aus afrikanische Staaten, mit ihrer vielfältigen „geistigen Verwirrung“ eine Gefahr für die Bevölkerung sein können. Im August 2016 metzelte u.a. ein somalischer 19jähriger „Verwirrter“ aus Norwegen in London auf der Straße fünf Menschen mit einem Messer nieder. Eine ältere Amerikanerin überlebte den Angriff nicht.

http://www.journalistenwatch.com/2017/10/26/italien-immer-mehr-geistesgestoerte-asylbewerber/

EU plant die „Überflutung“ Europas!

Der ungarische Premierminister Viktor Orbán hat die EU in seiner Rede wegen der Änderungen der Dublin Regeln schwer angegriffen. Sie setze damit den Soros-Plan um, den Kontinent mit Migranten aus Dritte-Welt-Ländern regelrecht zu überfluten.

Vor wenigen Tagen hat der Ausschuss für Bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres des EU-Parlaments (LIBE) die Änderungen des bisherigen Dublin-Abkommens beschlossen. Die neue Regelung zwingt alle Mitgliedstaaten zur Aufnahme von Migranten – auch gegen den Willen ihrer Bürger.

EU-Staaten, die die Aufnahme von Migranten in nun unbegrenzter Höhe verweigern, werden von der Vergabe von EU-Fördergeldern ausgeschlossen.

„Die Flinte ist nicht nur scharf, sondern auch geladen: In Zukunft wird in Europa ein permanentes und rechtsverbindliches Umverteilungssystem von Migranten ohne Begrenzung nach oben eingeführt,“ so der ungarische Premierminister.

„Es stimmt, wir stehen hüfthoch im Kampf um unsere nationale Souveränität, aber bisher waren wir erfolgreich, wie wir bisher immer noch diejenigen sind, die bestimmen, wer auf ungarischem Gebiet leben kann und wer nicht“, erklärte Orban. „Aber der Angriff auf unsere Souveränität, den das EU-Parlament jetzt gestartet hat, ist erbitterter als jeder vorangegangene Kampf.“

„Flüchtlinge“ überall und ohne Grenze nach oben

Und das sind einige der Änderungen, die jetzt zur endgültigen Abstimmung im November in Straßburg vorgelegt werden sollen und in denen es keine Zahl der Begrenzung nach oben gibt:

Die Regelung, nach der das Land für den Asylantrag verantwortlich ist, in das der Migrant seinen Fuß zuerst gesetzt hat, wird aufgehoben.

Wünsche der Migranten hinsichtlich ihres bevorzugten Landes werden berücksichtigt.
Asylbewerber sollen zukünftig zwischen vier Ländern wählen dürfen, die bis dahin die wenigsten Migranten aufgenommen haben.

Asylbewerber, die in einem Mitgliedsstaat bereits Familienangehörige oder sonstige „Beziehungen“ haben, sollen umgehend in dieses Land gebracht werden. Damit soll die „Wanderbewegung“ verhindert und eine bessere Integration ermöglicht werden. Auch frühere Aufenthalte und Studienzeiten in einem bestimmten Land, verpflichten jetzt zur Aufnahme des Asylbewerbers.

Asylbewerber, die keine „Beziehungen“ zu einem EU-Mitgliedsstaat haben, werden umverteilt. Vorher sollen im Ankunftsland „zur Sicherheit“ die Fingerabdrücke genommen werden.

Asylanträge sollen zukünftig auch für ganze Gruppen von bis zu 30 Personen in Europa gestellt werden dürfen. Damit möchte man dem Asylbewerber das Gefühl geben, nicht allein, sondern umgeben von Menschen aus seiner ursprünglichen Umgebung zu sein.

Alle Mitgliedsstaaten sind verpflichtet, Asylbewerber aufzunehmen und für sie die Verantwortung zu übernehmen

Mitgliedsstaaten, die es ablehnen, an der Umsiedlung der Antragsteller teilzunehmen, wird der Zugang zu EU-Fonds verwehrt.

Die Abgeordneten der Fraktionen der gemäßigten rechten EVP, der Sozialdemokraten S&D, der liberalen Alde, der Grünen/EFA, sowie die Vereinten Linken GUE/NGL winkten die neuen Regeln mit 43 zu 16 Stimmen durch.

Zur Umsetzung der neuen Regeln soll eine dreijährige Übergangszeit gelten.

Das endgültige „Aus“ für Europa?

Dieser „Sprengstoff“ geht dank der Mainstream-Medien völlig am Bürger vorbei. Statt über die Beweggründe von Viktor Orbán und seinen Mitstreitern aus den Visegard-Staaten zu berichten, arbeiten sie sich fleißig an dessen Diskreditierung ab und werfen dem ungarischen Premier neben einer „skandalösen Rede“ nun auch noch „antisemitische“ Motive gegenüber dem US-Milliardär George Soros vor.

Viktor Orbán weist immer wieder auf einen 10-Punkte-Plan hin, den George Soros auf dem bisherigen Höhepunkt der sogenannten Flüchtlingskrise selbst ins Spiel brachte und veröffentlichte, der aber von den Mainstream-Medien lieber ins Reich der „rechten Verschwörungstheorien“ und Fake-News verbannt wird (JouWatch berichtete).

Der ungarische Premier gibt sich nicht geschlagen: “Solange diese Regierung an der Macht ist und ich das Sagen habe, wird es keine Umsiedlung oder Quote in Ungarn geben“, beharrt er kämpferisch.

Die ungebrochene Haltung der Mitglieder im Osten der Europäischen Union gepaart mit den Änderungen der Dublin-Regeln könnten der Sprengstoff sein, der den von Macron, Merkel & Co geplanten Superstaat endgültig zum Explodieren bringen.

http://www.journalistenwatch.com/2017/10/25/eu-beschliesst-die-ueberflutung-europas/

Europas nächster Weltkrieg startet in Frankreich

Der französische Innenminister Gerard Collomb hat es offiziell gemacht: Frankreich befindet sich „in einem Kriegszustand“. Das ist nicht einfach bloße Rhetorik. Bomben explodieren in einem vornehmen Pariser Vorort. Zwei junge Frauen werden an einem Bahnhof abgeschlachtet. Es ist eine weitere Woche, in der der islamische Weltkrieg lll in Frankreich ausgefochten wird.

Von Daniel Greenfield / Übersetzung Marilla Slominski

Seit den November-Attacken 2015 mit 130 Toten und mehr als 400 Verletzten bis hin zum Nationalfeiertag, dem Tag des Sturm auf die Bastille, im vergangenen Jahr, als bei einer Lastwagen-Attacke 86 Menschen getötet und 458 verletzt wurden, ist dieser Krieg Realität.

Die Opferzahlen in Frankreich sind schlimmer als die in Afghanistan. Die Franzosen verloren 70 Staatsbürger durch islamische Terrorattacken in Afghanistan. Und 239 durch islamische Terrorattacken in Frankreich.

Die französischen Verluste beim Einsatz in Afghanistan erstreckten sich über einen Zeitraum von 10 Jahren. Die Verluste in Frankreich innerhalb von zwei Jahren.

Es läuft etwas falsch, wenn Afghanistan sicherer ist als Paris.

10.000 französische Soldaten waren nach den Charlie Hebdo Attentaten 2015 in ihrem eigenen Land auf den Straßen im Einsatz. Tausende Soldaten patrouillieren auch heute, schützen und schießen in französischen Städten, die inzwischen gefährlicher als Afghanistan geworden sind.

Frankreich befindet sich im Krieg

Als die Franzosen in Mali eingriffen, um die islamische Übernahme zu stoppen, erlitten sie eine Handvoll Verluste. 4000 Soldaten nahmen an der Opération Serval in Mali teil, 9 Tote waren zu beklagen. Bei der Opération Barkhane, die seit 2014 im Kampf gegen den Islamischen Terror in Afrika stattfindet, starben bisher 5 Menschen. Der Golf-Krieg? Weitere 9 Tote. Es ist heute sicherer, als französischer Soldat Al-Qaida in einem afrikanischen Land zu bekämpfen, als für Pariser Zivilisten ein Konzert in ihrer eigenen Stadt zu besuchen.

Die Opferzahlen im Kampf gegen den islamischen Terror reichen in den letzten zwei Jahre an die 300 Toten während des Korea Krieges heran.

Frankreich befindet sich im Krieg. Deshalb sind Soldaten auf den Straßen.

Ein neues Anti-Terrorgesetz erlaubt den permanenten Ausnahmezustand. Verdächtige Extremisten können in ihren eigenen Häusern unter behördlichen Hausarrest gesetzt, die Nachbarschaft darf von der Polizei beobachtet und überwacht werden.

Kontrollpunkte, Sicherheitszonen genannt, können auf öffentlichen Plätzen eingerichtet und jeder gestoppt und kontrolliert werden. Moscheen dürfen für 6 Monate geschlossen und öffentliche Versammlungen verboten werden…

…Einige dieser Maßnahmen kommen einem vertraut vor. Frankreich ist das neue Israel.

Frankreichs Innenminister nannte das Gesetz „die dauerhafte Antwort auf die dauerhafte Bedrohung“.

Die Wortwahl zeigt, der islamische Terrorismus wird bleiben.

Der Ausnahmezustand ist ein permanenter. Und Frankreich hat keinen Plan, wie es diesen Krieg gewinnen soll. Stattdessen versucht es, in der Verteidigung besser zu werden. Das sind die Anstrengungen, die westlichen Gesellschaften im Kampf gegen den Terror zu bieten haben.

Frankreich übernimmt nur die Führung, weil es das größte Problem hat…

…Es ist eine Sache, die belagerten algerischen Christen und Juden dem islamischen Terror zu überlassen. Es ist eine andere, sie das zweite Mal nach ihrer Flucht in Frankreich der Verfolgung durch ihre alten muslimischen Nachbarn zu überlassen, die sich in Marseille niedergelassen haben. Aber kann Frankreich die Franzosen im Stich lassen?

Muslime sind die neuen Kolonialisten

Das Thema ist wieder einmal der Kolonialismus. Aber die neuen Kolonialisten sind Algerier, Tunesier und andere islamische Imperialisten, die sich in Frankreich niedergelassen haben und die schwarze Flagge des Dschihad über ihren No-Go-Zonen in den französischen Städten wehen lassen. Und sie haben hinreichend klargemacht, dass sie es nicht dabei belassen werden.

Im vergangenen Jahr sagte der damalige Premierminister Manuel Valls: „Jeden Tag werden Terror-Attacken vereitelt. Jetzt, in diesem Moment, während wir sprechen.“

Das ist kein Wunder. Tausende Muslime haben Frankreich Richtung Syrien und Irak verlassen, um zu kämpfen. Valls sah sich 15.000 einheimischen „Gefährdern“ gegenüber.

Frankreich hat die größte Moslempopulation in Europa. Wir wissen nicht genau, wie viele Millionen Muslime sich in Frankreich niedergelassen haben. Aber wir können die Zunahme anhand der wachsenden Terrorbedrohung erahnen. Islamischer Terror ist, entgegen aller Beteuerungen, reduzierbar auf den Islam.

Es gibt keinen islamischen Terror ohne den Islam. So wie sich der Islam ausbreitet, so breitet sich der islamische Terror aus.

Frankreich ist mitten in einem Bürgerkrieg. Der Bürgerkrieg basiert auf religiösen Differenzen.

Der Westen wird alles verlieren

Je größer die religiöse Abgrenzung zwischen den islamischen Kolonialisten und der säkularen französischen Regierung ist, desto schlimmer wird die Gewalt. Der Ausgang dieses Krieges wird zeigen, ob Frankreich eine säkulare Republik oder ein islamischer Staat sein wird. Die Dschihadisten haben vor, den Krieg zu gewinnen. Die französische Regierung hingegen nicht.

Und was für Frankreich gilt, gilt für Westeuropa und den gesamten Westen…

…Die demografische Entwicklung zeigt, dass das Terror-Problem in Frankreich weiterwachsen wird. Die Französischen Behörden haben das verstanden. Deshalb spricht die Regierung von dem andauernden islamischen Terror.

Unser Krieg gegen den Terror hat unendlich viel Blut und Schätze gekosten, weil vermieden wird, die Ursache zu bekämpfen. Die westlichen Gesellschaften müssen große Armeen bereitstellen, um kleine Terrornetzwerke zu vernichten, die sich mit ihren Unterstützern aus den Golfstaaten zusammengetan haben. Soldaten patrouillieren durch die Städte und warten auf einen oder mehrere islamischen Terroristen, die bereit zum Angriff sind. Dieselben Soldaten beschützen die Moscheen, in denen Hass verbreitet und zur Ermordung der Ungläubigen aufgerufen wird.

So gewinnt man keinen Krieg. So verliert man alles.

http://www.journalistenwatch.com/2017/10/24/europas-naechster-weltkrieg-startet-in-frankreich/

„Schleichende Einführung der Scharia“ in der Türkei: Furore um Kinderehen- und Polygamie-Gesetz

In der Türkei können ab sofort auch Muftis – Rechtsgelehrte des Islam – rechtsgültige Trauungen durchführen. Die Tür zu Kinderehen und zur Polygamie wird dadurch noch weiter geöffnet.

Die türkische Regierung hat ein Gesetz durchgebracht, das Muftis erlaubt rechtsgültige Trauungen in der Türkei durchzuführen, berichtet die WAZ. Muftis sind Rechtsgelehrte des Islam und durften bisher rechtlich keine Eheschließungen vollziehen.

Damit werde die Tür zu Kinderehen und zur Polygamie noch weiter geöffnet, beklagen Kritiker.

„Ob ihr es wollt oder nicht, das Gesetz wird kommen,“ sagte der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdogan vor einigen Tagen in Ankara mit Blick auf die Einführung islamischer Ehen.
Islamischer Geistlicher ersetzt Standesbeamten

Mit dem Gesetz dürfen sich Paare künftig von einem Mufti trauen lassen. Er ersetzt den Standesbeamten. Bisher durften nur Standesbeamte rechtsgültige Trauungen vollziehen.

„Dieser Gesetzentwurf…

Der Entwurf wurde am 25. Juli dem türkischen Parlament vorgelegt, das ihn durchgewinkt hatte. Das berichtete die türkische Zeitung „Hürriyet“ am vergangenen Dienstag.

Bereit 2015 entschied das Verfassungsgericht, dass durch Imame geschlossene Ehen rechtsgültig seien, schreibt das österreichische Nachrichtenportal „oe24“. Bis zu diesem Zeitpunkt mussten Standesbeamte die Trauungen durchführen und registrieren, erst danach durfte eine religiöse Ehe geschlossen werden.
Staat wird Kontrolle an religiöse Instanzen abgeben: Weg zu Kinderehen und Polygamie frei

Das neue Gesetz könnte den Weg zu Kinderehen und zur Polygamie freimachen, befürchten Kritiker. Denn durch die geplante Änderung würde die Türkei, als säkularer Staat, die Kontrolle an religiöse Instanzen abgeben.

„Wenn dieser Gesetzesentwurf Gesetzeskraft bekommt, werden in unserer Gesellschaft Kinderehen legal und gesetzmäßig“, befürchtet die Juristin Müjde Tozbey Erdem. „Das bedeutet, daß in diesem Fall junge Mädchen ohne staatliche Kontrolle durch die religiöse Trauung verkauft werden und Mißbrauch durch die Hand des Staates erfahren“, so die Juristin weiter.

Registrierung von Geburten auch ohne offiziellen Geburtsschein möglich

Ein weiteres Thema des Gesetzesentwurfs ist, dass Geburten ohne einen offiziellen Geburtsschein eingetragen werden können – die mündliche Aussage der Eltern werde genügen. Dadurch könnten Hausgeburten vereinfacht werden.

Diese sind bei minderjährigen Müttern weit verbreitet, da nach geltendem Recht der Vater eines Kindes als Vergewaltiger gilt und zu einer Gefängnisstrafe verurteilt wird, wenn die Mutter des Kindes bei der Geburt minderjährig ist.
Vergewaltiger bleiben straffrei, wenn sie ihr Opfer heiraten

Diese Tatbestand solle abgeschafft werden, fordern einige Politiker der Regierungspartei AKP. Dafür reichten sie im vergangenen Jahr einen Antrag im Parlament ein, laut dem eine Vergewaltigung straffrei bleiben sollte, wenn der Täter sein Opfer heiratet.

„Es geht darum: Es gibt Leute, die nicht das passende Alter haben, die früh heiraten. Die kennen die Gesetze nicht. Deswegen bekommen sie ein Kind, der Vater geht ins Gefängnis und die Kinder sind mit der Mutter alleine. Wir haben festgestellt, dass es 3.000 solcher Familien gibt. Es geht dabei darum, diese Opfersituation zu beenden“, begründeten Ministerpräsident Binali Yildirim und Justizminister Bekir Bozdag laut „oe24“ ihren Antrag.

Dieser Antrag stieß auf den Widerstand der Bevölkerung und wurde vorerst zurückgezogen.

Türkei erlaubt Sex mit Kindern: Verfassungsgericht annulliert Mißbrauchs-Gesetz

Ein anderes Gesetz wurde im letzten Jahr aber durchgesetzt. Im Juli 2016 hat das türkische Verfassungsgericht eine Bestimmung aufgehoben, die alle sexuellen Handlungen an Kindern unter 15 Jahren als „sexuellen Mißbrauch“ unter Strafe stellte. Hürriyet berichtete am 14. Juli in einer Meldung der staatlichen Anadolu-Agentur. (Durch den Putschversuch, der kurz danach stattfand, bekam das Thema kaum Aufmerksamkeit.)

Das Verfassungsgericht verhandelte das Thema auf Antrag eines Bezirksgerichtes. Dieses hatte bemängelt, daß laut dem bisher geltenden Gesetz bei sexuellem Mißbrauch kein Unterschied zwischen Altersgruppen gemacht werde und 14-Jährige darin wie 4-Jährige behandelt würden.

Die Antragsteller argumentierten, das bisherige Gesetz habe ein mögliches „Einverständnis“ der Opfer nicht in Betracht gezogen. Im Alter zwischen 12 und 15 Jahren sei es Kindern bereits möglich, die Bedeutung des sexuellen Aktes zu verstehen. Strafrechtliche Differenzierung sollte deshalb möglich sein.

Die Koordinatorin der Istanbuler Frauenvereine Nazan Moroğlu sagte damals: „[Den Ermessensspielraum des Richters] auf diese Weise zu ignorieren und die Bestimmung außer Kraft zu setzen, wird zu großen Problemen führen. Es wird Kinder wehrloser gegen sexuellen Missbrauch und Vergewaltigung machen und zu noch mehr Mädchen führen, die ohne Ausbildung jung verheiratet werden“, so die Juristin.

Sie hob hervor, dass Kinderbräute in der Türkei bereits ein akutes Problem seien – schon jetzt gibt es bereits rund 3,5 Millionen [bei 75 Mio. Einwohnern, Stand 2013]. Eine weitere Verschärfung des Problems sei vorprogrammiert, so Moroğlu.
Politiker: Durch Muftis könnte Zahl der Eheschließungen steigen

Was die Eheschließungen durch Muftis angeht, könnte die Änderung die Zahl der neu geschlossenen Ehen in die Höhe treiben, meint der stellvertretende Vorsitzende der nationalen Partei MHP, Erhan Usta. Die „Hürriyet“ berichtete Ende Juli.

„Wir müssen standesamtliche Trauungen popularisieren. Wird dieser Gesetzesentwurf dazu beitragen? Ja, wir er. Das ist ein kritisches Thema“, so Usta.

Dabei werde es aber keine Kinderehen geben, meinte die türkische Familienministerin Fatma Betül Sayan Kaya am 4. August. Außerdem werde es keine Änderungen des offiziellen Alters für Eheschließungen geben und die Polygamie werde ebenfalls nicht legalisiert, so die Ministerin weiter.

Frauenrechtlerinnen: Scharia wird durch die Hintertür eingeführt

Frauenrechtlerinnen protestieren gegen die Gesetzesinitiative – es gebe gar keine Probleme mit der Eheschließung im Land, meinen sie. Eher wird durch die Änderung die Situation der Frau schlechter. Außerdem sei der Gesetzesentwurf ein weiterer Schritt in Richtung Scharia.

„Die Bürgerinnen und Bürger hatten doch gar kein Problem mit der Eheschließung. Überall im Land kochen die Probleme, aber die Staatsführung beschäftigt sich mit diesem Thema! Der Grund, warum man so auf dieser Eheschließung durch die Muftis beharrt, kann kein anderer sein, als dass man eine weitere Stufe auf dem Übergang von der Republik Türkei zur Islamischen Republik, vielleicht auch dem Sultanat, also vom laizistischen Rechtsverständnis zum Islamischen, nehmen möchte“, erklärt die Akademikerin und Autorin Erendiz Atatsü laut „oe24“.

http://www.epochtimes.de/politik/europa/schleichende-einfuehrung-der-scharia-in-der-tuerkei-furore-um-kinderehen-und-polygamie-gesetz-a2239488.html

BKA vertuscht Straftaten von 600.000 Flüchtlingen!

Seit der Flüchtlingskrise wird der Bevölkerung eingetrichtert, dass »Zuwanderer nicht krimineller als Deutsche sind«, wie beispielsweise die Zeit titelte. Alle Belege dieser Behauptungen werden stets mit Erkenntnissen der betreffenden BKA-Studie begründet. Doch blickt man hinter diese Studie, recherchiert die Zusammenstellung und die vorsätzliche Nichtberücksichtigung von Flüchtlingsgruppen, offenbart sich eine gigantische Statistikmanipulation.

Wenn es nach Angela Merkel ginge, würde das Thema der Flüchtlingskriminalität auch im Wahlkampf komplett totgeschwiegen werden. Doch egal ob beim TV-Duell mit Martin Schulz oder bei repräsentativen Umfragen, eines wird deutlich, es ist das Thema welches sämtliche gesellschaftlichen Debatten überlagert. Umso strikter wurde ein öffentlicher Druck aufgebaut, der die Meinung der Bevölkerung in entsprechende Bahnen lenken soll. Bei tagesschau.de heißt es etwa, »Vertraulicher BKA-Bericht. Zuwanderer begehen weniger Straftaten« und auch bei der Süddeutschen Zeitung ist dies zu lesen. Mit ähnlich klingenden Schlagzeilen könnte man einen separaten Artikel füllen. Aber kommen wir zu dem »vertraulichen BKA-Bericht«, von der Tagesschau, der so vertraulich ist, dass das Bundeskriminalamt die Studie quartalsweise auf ihrer Internetseite veröffentlicht, wo es auch für jedermann als PDF-Dokument zum Download zur Verfügung steht.

Unterschiedliche Manipulationsarten

In der Studie werden nach Auskunft des BKA nur »aufgeklärte Straftaten« durch Flüchtlinge erfasst. Auf Seite 4 der BKA-Studie heißt es dazu »Grundlage … des Lagebildes sind… lediglich aufgeklärte Fälle… bei denen mindestens ein Zuwanderer als Tatverdächtiger ermittelt wurde.« Also Anzeigen gegen Unbekannt und Straftaten, bei denen Flüchtlinge zwar als Tatverdächtige beschuldigt sind, aber nicht identifiziert wurden, bleiben in dieser Studie unerwähnt.

Auch der Titel, »Bundeslagebild 2016 – Kriminalität im Kontext von Zuwanderung« ist irreführend. Denn das Bundeskriminalamt verwendet den Begriff »Zuwanderung« im Zusammenhang mit Asylbewerbern, obwohl nach allgemeinem Duktus Zuwanderer keine Asylsuchenden sind, sondern Migranten, die zum Arbeiten nach Deutschland einreisen. Aber bleiben wir bei den harten Fakten.

Flüchtlinge verüben jeden Tag 804 Straftaten

Die in der Studie offiziell eingeräumte Flüchtlingskriminalität hat sich im Vergleich zum Vorjahr um 42 % auf 293.467 Straftaten gesteigert, die von 174.438 ermittelten Tatverdächtigen begangen wurden. Dies bedeutet, dass jeden Tag 804 Straftaten durch Flüchtlingen begangen wurden. Jede Stunde kommen 33 weitere Straftaten dazu. Hinter diesen Zahlen verbergen sich so schwerwiegende Fälle, wie 385 Straftaten gegen das Leben und 3.404 Sexualstraftaten.

Doch meine nachfolgenden Recherchen belegen, dass diese Zahlen nur einen Teil der tatsächlichen Flüchtlingskriminalität wiedergeben. In den Vorbemerkungen zur Studie bin ich auf Seite 2 über folgendem Passus gestolpert, »Tatverdächtige mit positiv abgeschlossenem Asylverfahren („international/national Schutzberechtigte und Asylberechtigte“) werden in der PKS unter dem Sammelbegriff „sonstiger erlaubter Aufenthalt“ erfasst. Sie können im vorliegenden Lagebild nicht berücksichtigt werden.«

Als erstes stellt sich die Frage, wie viele Personen sich hinter diesen behördlichen Umschreibungen verstecken. Die Beantwortung stellte sich jedoch schwieriger heraus als gedacht, da das BKA andere Begrifflichkeiten als das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) verwendet.

Warum das BKA hier andere Begriffe benutzt, ist eine entscheidende Frage, ist dies einem anhaltendem Behörden-Chaos geschuldet oder handelt es sich um eine gezielte Irreführung der Öffentlichkeit, um die eigene Statistikmanipulation zu verschleiern?

Es bedurfte mehrere Anfragen an die Pressestelle des BKAs, die sich zudem über Wochen hinzogen, um eine genaue Definition der einzelnen Flüchtlingsgruppen in Erfahrung zu bringen, die das BKA nicht in der Studie zur Flüchtlingskriminalität erfasst. Im Anschluss lieferte die Pressestelle des BAMF die exakte Personenanzahl, die sich hinter den Umschreibungen des Bundeskriminalamtes verstecken, denn das BKA selbst behauptete nicht über diese Zahlen und Kenntnisse zu verfügen. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge beantwortete die angefragten Zahlen, indem sie die Zahlen aus der Bundesdrucksache 18/11388 des Deutschen Bundestages verwendete.

Ein Dokument welches sicherlich auch dem BKA bekannt sein dürfte.

Bei der Bundesdrucksache handelt es sich um eine Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Fraktion Die Linke, über in Deutschland lebende Flüchtlinge zum Stand des 31. Dezember 2016.

BKA-Studie verliert jegliche Aussagekraft

Im Anschluss folgen ausschließlich Flüchtlingsgruppen, die in der BKA-Studie zur Flüchtlingskriminalität, nach eigenen Angaben des BKA, nicht berücksichtigt werden:

39.783 Personen mit einer Asylberechtigung,

452.023 Personen mit Flüchtlingsschutz,

37.301 Personen mit einer Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Absatz 3 AufenthG und

73.506 Personen mit einer Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Absatz 2 AufenthG (subsidiärer Schutz).

Dies ergibt in der Gesamtsumme 602.613 Flüchtlinge, die in der BKA-Studie »Kriminalität im Kontext von Zuwanderung – Bundeslagebild 2016« vorsätzlich nicht berücksichtigt werden.

Jede Straftat, jede Vergewaltigung, jede sexuelle Belästigung, jede Messerstecherei, jede Körperverletzung, jeder Raub, jeder Totschlag und jeder Mord, den einer dieser 602.613 Flüchtlinge begeht, wird dadurch in der BKA-Statistik zur Flüchtlingskriminalität nicht aufgeführt.

Die Taten werden so vor der Öffentlichkeit vertuscht.

Mit der Antwort auf eine eingeforderte Stellungnahme zu diesem Skandal, ließ das BKA einen zugesagten Termin mehrfach verstreichen. Doch die verspätet eingegangene Antwort hätte sich die Leitung des Bundeskriminalamtes auch sparen können. So gut wie jede Frage blieb unbeantwortet, dabei hatte ich den Fragekatalog bewusst kurz und knapp gehalten.

Fragen zur Stellungnahme an das BKA:

Bestätigt das BKA diese Zahlen des BAMF?

Sind und wenn ja, seit wann sind dem BKA diese Hintergründe bekannt?

Wie lautet Ihre Erklärung auf 600.000 nicht berücksichtigte Flüchtlinge?

Welche Bewegründe hat das BKA zu der Entscheidung veranlasst, 600.000 Flüchtlinge in der Studie zur Kriminalität im Kontext von Zuwanderung nicht zu berücksichtigen?

Wie hoch schätzen Sie die Aussagekraft der Studie jetzt noch ein?

Steht diese Entscheidung in einem Zusammenhang mit der stattfindenden Bundestagswahl?

BKA-Präsident Holger Münch nicht mehr tragbar

Im Wesentlichen ist festzustellen, dass es vonseiten des BKA keinerlei Dementi gab, die Pressestelle sich jedoch konkreter Antworten verweigerte. Die Stellungnahme des BKA beschränkte sich inhaltlich auf einen Satz:

»Auf die Einschränkungen hinsichtlich der Extraktion entsprechender Daten wird umfangreich in den Vorbemerkungen der jeweiligen Lagebilder eingegangen.«

Die gigantische Statistikmanipulation wird somit eingeräumt, jedoch fallen nicht Begriffe wie Manipulation, Lüge oder Betrug, sondern das feine Wort der Extraktion wird als Ausrede missbraucht. Das aus dem lateinischen stammenden Wort wird meist zur Erklärung von physikalischen Verfahren gebraucht und bedeutet so viel wie »herausziehen« oder »entnehmen«. Bei dieser Statistikmanipulation handelt es sich also nicht um eine Manipulation, sondern um eine »Extraktion«, so die Rechtfertigungsversuche des BKA.

Dabei wäre es ein leichtes für das BKA Transparenz für die Öffentlichkeit und den Steuerzahler herzustellen, der im Übrigen diese Studie und die Gehälter der BKA-Führung auch noch bezahlen darf. Diese Statistikmanipulation wurde genauso bereits im Jahr 2015 durchgeführt, das BKA verfügt somit über vergleichbare Daten, die die Behörde hätte öffentlich machen können, wenn es denn ein Wille für eine ehrliche Studie gegeben hätte.

Zum Stichtag 31.12.2015 wurden zuvor 530.000 Flüchtlinge vom BKA aus der Statistik zur Flüchtlingskriminalität entfernt, ohne dass dies der Bevölkerung kenntlich gemacht wurde.

So wirken diese Manipulationen auf mich, wie eine gezielte Desinformationskampagne des Bundes, um vor der Bundestagswahl, das erschreckende Ausmaß der Flüchtlingskriminalität vor der Bevölkerung zu vertuschen.

Der BKA-Präsident Holger Münch gilt in Sicherheitskreisen als 100% SPD-Mann, der eng mit Angela Merkels Kanzleramt zusammenarbeitet. Die verhängnisvolle Politik der großen Koalition steckt also auch hinter dieser Statistikmanipulation.

Resümee

Der gesamte Vorgang ist ein ungeheuerlicher Skandal. BKA-Präsident Holger Münch ist untragbar und muss umgehend entlassen werden.

Die Bundesbehörde vertuscht in der Statistik zur Flüchtlingskriminalität die Straftaten von 600.000 Flüchtlingen und verbreitet dann diese manipulierte Studie über alle Kanäle im gesamten Land. Die Medien erweisen sich in der Flüchtlingskrise einmal mehr als regierungskonforme Handlanger und verbreiten ungeprüft verfälschte Regierungspropaganda eins zu eins millionenfach weiter.

Für interessierte Journalisten oder selbsternannte Fake News Jäger stelle ich gerne meine Rechercheergebnisse und Korrespondenz mit dem BKA und dem BAMF zur Verfügung.

Stefan Schubert, Ex-Polizist und Bestsellerautor, ist bundesweit als Experte für Themen rund um die innere Sicherheit bekannt. Sein aktuelles Buch lautet: »No-Go-Areas: Wie der Staat vor der Ausländerkriminalität kapituliert«

https://www.journalistenwatch.com/2017/09/19/bka-vertuscht-straftaten-von-600-000-fluechtlingen/

Entfesselter Migranten-Mob mißbraucht Frau in Schorndorf

Es wird gelogen, betrogen, verschwiegen, besänftigt und vertuscht, wenn es um ein heikles Thema geht: kriminelle Delikte durch unsere „Flüchtlinge“. D.h. das Wort Flüchtlinge ist rechtlich eine verlogene, irreführende Bezeichnung, denn zum einen wurden sie von unserer Kanzlerin direkt aus aller Welt großzügig in unser angebliches Schlaraffenland eingeladen, und zum anderen sind sie über mindestens 6 sichere Länder nach Deutschland eingereist. Richtiger ist also, wenn man von den Armen und Gescheiterten spricht, die sich hier ein Leben in der sozialen Hängematte erhoffen…

Auf einem Stadtfest in Schorndorf kam es am Wochenende zu zahlreichen sexuellen Übergriffen durch Migranten. Rund 1000 von ihnen, zumeist Iraker und Afghanen, haben sich laut Polizeiangaben im Schlosspark von Schorndorf versammelt und dort randaliert. Als die Polizei eingriff, seien die Beamten mit Flaschen beworfen worden. Verstärkung aus benachbarten Landkreisen musste hinzugezogen werden, um die Lage unter Kontrolle zu bekommen. Dazu erklärt AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel:

„Wurde zunächst in der Hauptsache von Übergriffen durch Migranten berichtet, scheint sich die Nationalität vieler Täter über Nacht geändert zu haben. So berichtet der Focus, mit Bezug auf Polizeiquellen, unter den rund 1.000 Randalierern seien weniger als die Hälfte Migranten gewesen. Man will uns also erklären, hier hätten Deutsche und Einwanderer gemeinsam randaliert und Frauen begrapscht.

Das ist absolut unglaubwürdig. Nicht nur, daß in den ersten Berichten über Schorndorf die Täter ganz klar skizziert wurden, auch die Erfahrung der vielen anderen Übergriffe in Deutschland spricht eine andere Sprache.

Massenhafte Übergriffe, insbesondere auf Frauen und Mädchen, sind ein Phänomen, das über die immer noch offenen Grenzen nach Deutschland eingewandert ist. Kurz vor der Bundestagswahl ist man augenscheinlich darum bemüht, die nicht zu übersehene Entwicklung im Lande zu relativieren. In der Realität sind nicht einmal mehr Volksfeste vor Merkels Gästen sicher.

Die Justiz muß endlich handeln und Urteile fällen, die den rechtlichen Rahmen ausnutzen und vor allen Dingen vor weiteren Straftaten abschrecken. Wo immer möglich, sind solche Täter auszuweisen. Ein Staat, der Straftäter mit Migrationshintergrund wie rohe Eier behandelt, öffnet nicht nur sexuellen Übergriffen Tür und Tor, sondern hat die Kontrolle über die Innere Sicherheit bereits verloren.“ Alternative für Deutschland

Der Zustrom von Asylsuchenden nach Deutschland hält weiterhin an.

In den Jahren 2015/2016 wurden im EASY-System des BAMF insgesamt 1.413.265 Asylsuchende anlässlich ihrer Verteilung
auf Einrichtungen in den Ländern erfasst, davon 1.091.894 im Jahr 2015 und 321.371 im Jahr 2016. Dies bedeutet, dass die Gesamtzahl der 2015 und 2016 im EASY-System des BAMF registrierten Asylsuchenden um 490 % gegenüber dem Jahr 2014 angestiegen ist.

Deutliche Steigerung der Zahl tatverdächtiger Zuwanderer

Der Anteil der tatverdächtigen Zuwanderer an der Gesamtzahl der registrierten Tatverdächtigen stieg von 6 % (2015) auf 9 % (2016). Die Gesamtzahl aller ermittelten Tatverdächtigen lag unverändert bei rund zwei Millionen. Ohne Berücksichtigung der Altersgruppe der Kinder (unter 14 Jahre) ist die demografische Struktur der Gruppe der tatverdächtigen Zuwanderer in weiten Teilen deckungsgleich mit der der Gruppe der Asylerstantragsteller. Abweichend davon beträgt der Anteil weiblicher tatverdächtiger Zuwanderer nur 14 %, während der Anteil der Asylerstantragstellerinnen bei 35 % liegt.10 Die überwiegende Mehrheit (86 %) der tatverdächtigen Zuwanderer war männlich, 67 % der tatverdächtigen Zuwanderer waren jünger als 30 Jahre.

Jeder dritte tatverdächtige Zuwanderer war Mehrfachtatverdächtiger

Rund ein Drittel der tatverdächtigen Zuwanderer (31 %) beging im Berichtsjahr mehr als eine Straftat und war für mehr als zwei Drittel aller durch Zuwanderer begangenen Straftaten verantwortlich. Die überwiegende Mehrheit (83 %) der Mehrfachtatverdächtigen trat zwei- bis fünfmal im Zusammenhang mit einer Straftat in Erscheinung.

Totschlag dominiert bei Straftaten gegen das Leben

Waren Zuwanderer an einer Straftat gegen das Leben beteiligt, dann handelte es sich überwiegend um Totschlag (2016: 77 %, 2015: 81 %), bei 19 % um Mord (2015: 15 %).
Insgesamt wurden 296 Fälle von Totschlag registriert, 264 davon waren versuchte und 32 vollendete Taten. Die Steigerung der Zahl der Straftaten gegen das Leben mit mindestens einem tatverdächtigen Zuwanderer ist maßgeblich auf einen Anstieg im Bereich des Totschlags zurückzuführen (+57 %). Darüber hinaus ist auch im Bereich des Mordes ein überdurchschnittlicher Anstieg zu verzeichnen (+121 %; 2016: 75 Straftaten, 2015: 34 Straftaten). Die weit überwiegende Mehrzahl blieb aber im Versuchsstadium (80 %).

Bei insgesamt gestiegenen Tatverdächtigen zahlen (+8 %) ist der Anteil der tatverdächtigen Zuwanderer an der Gesamtzahl aller registrierten Tatverdächtigen im Bereich der Straftaten gegen das Leben auf 12 % gestiegen. Wurden im Jahr 2015 noch 286 tatverdächtige Zuwanderer im Bereich der Straftaten gegen das Leben registriert, lag die Zahl dieser im Berichtsjahr 2016 bei insgesamt 453. Dies entspricht einer Zunahme von 58 %.

Deutliche Zunahme gegenüber dem Vorjahr bei den Sexualdelikten mit mindestens einem tatverdächtigen Zuwanderer

Im Jahr 2016 wurden 3.404 Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung erfasst, bei denen mindestens ein Zuwanderer als Tatverdächtiger ermittelt wurde. Gegenüber dem Vorjahr, in dem
1.683 Straftaten erfasst wurden, entspricht dies einer Zunahme von 102 %. Der Anteil der Versuche im Jahr 2016 lag bei 13 % (428 Straftaten).

Insgesamt wurden im Jahr 2016 37.442 Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung erfaßt.

Der Anteil der Straftaten mit beteiligten Zuwanderern an der Gesamtzahl der Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung beträgt 9 % (2016: 3.404) und ist somit im Vergleich zum Vorjahr erneut angestiegen (2015: ca. 4,6 %, 1.683 von insgesamt 36.532 Sexualdelikten). Im Fünf-Jahres-Vergleich (2012–2016) ist die Zahl der Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung, an denen Zuwanderer beteiligt waren, kontinuierlich gestiegen. Auch der Anteil dieser Straftaten an der Gesamtzahl der Sexualdelikte hat sich von 1,8 % in 2012 auf 9,1 % im Jahr 2016 erhöht.

Erhebliche Steigerung der Zahl tatverdächtiger Zuwanderer im Bereich der Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung

Analog der starken Zunahme der Straftaten stieg auch die Zahl der registrierten tatverdächtigen Zuwanderer: Wurden im Jahr 2015 noch 1.548 tatverdächtige Zuwanderer im Bereich der Sexualdelikte registriert, lag die Zahl dieser im Berichtsjahr 2016 bei insgesamt 3.329. Dies entspricht einer Zunahme von 115 %. Die Gesamtzahl aller im Zusammenhang mit Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung ermittelten Tatverdächtigen ist im Vergleich zum Vorjahr um 4,5 % gestiegen (2016: 33.533; 2015: 32.079). Tatverdächtige Zuwanderer stellten hierbei im Jahr 2016 einen Anteil von rund 10 % an der Gesamtzahl der Tatverdächtigen im Bereich der Sexualdelikte.

Quelle: Bundeskriminalamt

Das österreichische Volk hat richtig gewählt!

The world’s youngest leader, newly-elected Sebastian Kurz, has informed George Soros that his Open Society Foundation has 28 days to cease and desist operations in Austria or face legal action for “attempting to undermine the democracy of the nation.”

Der jüngste Führer der Welt, der neugewählte Sebastian Kurz, hat George Soros davon in Kenntnis gesetzt, dass seine Stiftung Open Society 28 Tage hat, um Operationen in Österreich einzustellen oder zu unterlaufen, oder sich juristischen Maßnahmen zum „Versuch der Unterminierung der Demokratie der Nation“ zu stellen.

31-year-old Sebastian Kurz, Austria’s youngest ever leader, has told colleagues that action must be taken immediately, after news broke that George Soros has donated $18 billion of his $24 billion dollar fortune to his Open Society Foundation.

Der 31-jährige Sebastian Kurz, Österreichs jüngster Anführer, hat seinen Kollegen mitgeteilt, dass sofort Maßnahmen ergriffen werden müssen, nachdem die Nachricht gebrochen ist, dass George Soros 18 Milliarden Dollar seines 24 Milliarden Dollar schweren Vermögens an seine Stiftung Open Society gespendet hat.

“The situation has become critical,” Kurz said. “Soros is throwing everything he has behind his push for global control. Misinformation and media manipulation has already increased exponentially overnight. We have no room for complacency.“

„Die Situation ist kritisch geworden“, sagte Kurz. „Soros wirft alles zurück, was er hinter seinem Willen zur globalen Kontrolle hat. Fehlinformation und Medienmanipulation haben bereits über Nacht exponentiell zugenommen. Wir haben keinen Raum für Selbstzufriedenheit.„

Kurz, a self-described truther who says he was “red pilled” by the 9/11 film Loose Change, claims that he understands the Soros agenda, and “there is no way in hell this country will be his fifth victim.”

Kurz, ein selbstbeschriebener Truther, der sagt, er sei vom dem – 9/11-Film „Loose Change“ „red pilled“ gewesen, behauptet auch, dass er die Soros-Agenda verstehe und „in der Hölle wird kein Land sein fünftes Opfer sein“.

It is understood the Austrian chancellor is referring to the number of national economies Soros has crashed in order to gain enormous personal profit and political influence.

Es versteht sich, dass der österreichische Bundeskanzler sich auf die Anzahl der Volkswirtschaften bezieht, die durch Soros gestürzt wurden, um einen enormen persönlichen Profit und politischen Einfluss zu erlangen.

Asked why he was banning George Soros’s Open Society Foundations, Kurz said, “Because it’s 2017.“

Auf die Frage, warum er George Soros ‚Open Society Foundations verbiete, sagte Kurz: „Weil es 2017 ist.“

The news that Soros has released 75% of his vast fortune to push his political and social agenda has caused shockwaves around the world, with many democratically elected leaders expressing fear that the sheer weight of his billions, used to buy politicians and journalists, will be difficult to fight against.

Die Nachricht, dass Soros 75% seines riesigen Vermögens veröffentlicht hat, um seine politische und soziale Agenda voranzutreiben, hat weltweit Schockwellen ausgelöst. Viele demokratisch gewählte Führer äußern die Befürchtung, dass das Gewicht seiner Milliarden, die Politiker und Journalisten kaufen, schwer zu bekämpfen sei.

Kurz agrees. This is why he has taken fast action.

Kurz stimmt dem zu. Deshalb hat er auch schnelle Maßnahmen ergriffen.

“The specter of Soros is the greatest challenge humanity is facing in the world in 2017. He is a great vampire squid wrapped around the face of humanity, relentlessly jamming his blood funnel into anything that smells like money, using this money to corrupt politicians, journalists and the public sector, and attempting to create the world in his image.

„Das Gespenst Soros ist die größte Herausforderung für die Menschheit der Welt im Jahr 2017. Er ist ein großer Vampir-Tintenfisch, der sich um das Gesicht der Menschheit wickelt und seinen Bluttrichter unerbittlich in alles steckt was nach Geld riecht, dazu gehören korrupte Politiker und Journalisten und der öffentliche Sektor allgemein, sowie Versuche die Welt nach seinem Bild zu schaffen.

“The people of Austria have rejected the New World Order, and it is my duty and my privilege to uphold their will.”

„Die Menschen in Österreich haben die Neue Weltordnung abgelehnt, und es ist meine Pflicht und mein Vorrecht, ihren Willen zu wahren.“

Quelle: http://yournewswire.com/youngest-leader-george-soros/

Danke Sebastian Kurz!