Hamburg weitet Zwangsenteignungen aus

Das Recht an privatem Eigentum und der Schutz dieses Rechts war bislang ein wesentliches Grundrecht des deutschen Bürgers und daher im Grundgesetz verbrieft. Der Hamburger Senat hat dieses elementare Recht in unglaublicher Weise ausgehöhlt und Anfang Mai damit begonnen, Eigentümern deren Privateigentum zu entziehen. Nun geht die Enteignungsorgie in die nächste Runde.

Ganz dem sozialistischen Gedanken verhaftet, ging Hamburgs Bezirksamtsleiter in Hamburg-Mitte, Falko Droßmann (SPD) gegen den Eigentümer eines Mehrfamilienhauses im Stadtteil Hamm vor

Wohnhaus zwangsrenoviert- und vermietet – Rechnung geht an Eigentümer

Diesen enteignete der Sozialdemokrat mit der Begründung, dass er sein Eigentum seit 2012 leerstehen gelassen habe. Ein Zustand, den man nicht hinnehmen könne, so Droßmann, der nun per Staatsgewalt die insgesamt sechs Wohnungen zwangsvermietet und vorher – auf Kosten des Eigentümers – sanieren lässt. Die Rechnung gehe an den Eigentümer, der seine Immobilie erst dann zurückbekommen soll, wenn die Wohnungen vermietet sind und die Mieter durch entsprechende Mietverträge auch eine Bleibeperspektive haben.

Beklatscht wurde die unglaubliche Aushöhlung des Grundrechts auf Eigentum vom Mieterverein von Hamburg. Der SPD-Mann hatte es laut WeltOnline „satt“, dass in Hamburg Immobilien „verrotten“, während gleichzeitig Menschen auf der Suche nach Wohnungen verzweifeln würden.

Beschlagnahme, um Wohnraum für die hereinströmenden Migrantenmassen zu schaffen

Die Grundlage für diese Enteignungsaktion des Staates hatte der Hamburger Senat bereits Ende 2015 in ein Gesetz gegossen, um den ungebremst hereinströmenden Migrantenmassen Wohnraum zur Verfügung stellen zu können.

Nach dem Willen von SPD, Grünen und Linken können damit entsprechende Gebäude auch gegen den Willen der Eigentümer als Unterkünfte für Immigranten genutzt werden. CDU, AfD und FDP stimmten damals gegen das umstrittene Gesetz. Vorbild für die Enteignungsmaßnahme war Bremen, das kurze Zeit vorher das Grundrecht auf die Unverletzlichkeit der Wohnung und des Eigentums einschränkte, um leerstehende Immobilien gegen den Willen der Eigentümer für Immigranten nutzen zu können.

Enteignungsorgie wird ausgeweitet

Für den bekennenden Schwulen Droßmann – er feierte Ende August seine Traumhochzeit auf der Rickmer Rickmers – scheint indes die Enteignungsorgie gerade erst am Anfang. Wie WO weiter berichtete, wolle der SPD-Funktionär nun auch gegen den Gewerbeleerstand vorgehen und angeblichen Spekulanten ihre Objekte „entziehen“.

Rechtlich sei das Vorhaben kompliziert. Das wisse Falko Droßmann, so WO. Denn: während Wohnungsleerstand in Hamburg unter gewissen Voraussetzungen per Gesetz verboten sei, gebe es für Gewerbeflächen keine derart klare Regelung.

„Man werde sehen, was rechtlich möglich ist und den Handlungsrahmen ausschöpfen“, so die Ankündigung des Bezirksamtsleiters, der sich, ganz in sozialistischer Manier ohne jegliche Bedenken am Eigentum anderer Leute vergreift und dies mit der dreisten Ansage, er sei ein „Freund der Signalwirkung“, garniert.

http://www.journalistenwatch.com/2017/10/16/hamburg-weitet-zwangsenteignungen-aus/

EU-Richtlinie: Kein warmes Essen mehr für Kinder und Obdachlose – Kinderschutzbund schreibt Offenen Brief

Die Wuppertaler Tafel stoppte die Auslieferung warmer Mahlzeiten an Kinder und Obdachlose. Der Grund: Komplizierte neue Richtlinie der Europäischen Union.

Die Wuppertaler Tafel kann kein warmes Essen mehr an Obdachlose und Einrichtungen für Kinder ausliefern. Durch eine sehr komplizierte neue Richtlinie der Europäischen Union ist das nicht mehr möglich.

Die Richtlinie besagt:

Wer mehr als ein Drittel seiner warmen Mahlzeiten an andere Einrichtungen liefert, gilt als Gewerbebetrieb und muss strenge Auflagen erfüllen. Dazu gehören hygienische Maßnahmen, Dokumentationen und Eigenkontrollen.“

Für Obdachlose gibt es deshalb nur noch belegte Brötchen.
EU-Richtlinie nicht erfüllt

Das Bergische Lebensmittelamtes hatte bei einer Kontrolle festgestellt, dass die EU-Richtlinie von der Wuppertaler Tafel nicht eingehalten wurde, berichtet der WRD.

Demnach wurden mehr als 400 Mahlzeiten nicht nur an Obdachlose, sondern auch an andere soziale Einrichtungen geliefert. Darunter auch der Kinderschutzbund.

Damit überschreite die Tafel die EU-Grenze deutlich, sagte Wolfgang Nielsen, Erster Vorsitzender der Wuppertaler Tafel, dem Sender.
EU-Anforderungen zu hoch

Betroffen sind nun unter anderem der Kinderschutzbund an der Schloßbleiche in Elberfeld sowie der Hof Hipkendahl in Cronenberg.

„Um das Angebot weiter aufrecht zu erhalten, müßten wir eine Zulassung beantragen“, sagt Wolfgang Nielsen, Erster Vorsitzender der Wuppertaler Tafel zu „rga“. Nielsen zufolge seien die Anforderungen aber so hoch, daß sich die Tafel das mit seinem größtenteils ehrenamtlichen Personal nicht leisten könne.

Der Kinderschutzbund hat sich nun in einem Offenen Brief an die Stadtverwaltung gewandt:

„Der Kinderschutzbund OV Wuppertal muß aktuell mit vielfältigen Problemen klar kommen. Neben den Wasserschäden durch den durch Beton verstopften Kanal und die damit verbundene Sperrung der Schloßbleiche ist der Kinderkleiderladen nur noch eingeschränkt zu erreichen. Damit bleiben sowohl Kundinnen und Kunden als auch Spenderinnen und Spender aus. Der Erlös aus den Kleiderläden macht aber erst möglich, dass wir unsere Projekte, wie z.B. die Elberfelder Kinder- Ma(h)lZeit, den Eltern- Kind- Treff, das Kinder- und Jugendtelefon, das Elterntelefon, die Elternkurse, etc. anbieten können.

Darüber hinaus stellt nun auch noch die Wuppertaler Tafel die kostenlose Lieferung des Mittagessens ab Montag, 16. Oktober, komplett ein. Nach unserer Information gibt es wohl neue Richtlinien vom Gesundheitsamt Wuppertal, die es der Tafel unmöglich machen, weiterhin zubereitetes warmes Essen sowie Essen mit tierischen Inhalten im Stadtgebiet auszufahren. Auch die Tafelwagen und weitere Kinder- und Jugendeinrichtungen (z.B. das Jugendzentrum Röttgen und die Jugendfarm) sind davon betroffen.

So muss der Kinderschutzbund ab Montag das Essen für die Kinder aus der Elberfelder Kinder-Ma(h)lZeit, deren Anzahl in den letzten Wochen auch noch deutlich angestiegen ist, ab nächster Woche selber zahlen.

Der Oberbürgermeister von Wuppertal, Herr Mucke, hat gerade erst das ,Bündnis gegen Armut‘ ausgerufen. Nun sorgt anscheinend ein Beschluss des städtischen Gesundheitsamtes dafür, dass vor allem diejenigen, die es am nötigsten brauchen, durch bürokratische Hürden zukünftig wieder hungern müssen. Alternativ müssten wir andere Projekte mit Kindern stark eingeschränkt oder sogar eingestellt werden. Wie passt das zusammen?

Wir möchten an die Stadtverwaltung appellieren, für den Kinderschutzbund und die anderen betroffenen Projekte eine schnelle und für alle tragbare Lösung zu finden!

Wir möchten alle Wuppertaler bitten, weiterhin unseren Kinderkleiderladen aufzusuchen und Spenden vielleicht zu Fuß vorbei zu bringen. Eine Anlieferung mit dem Auto ist auch bis 11 Uhr über die Alte Freiheit möglich. Stellplätze zum Be- und Entladen sind vor dem Schwebebahnhof am Beginn der Schloßbleiche eingerichtet worden. Alternativ können die Kleiderspenden aber auch in den Kleiderläden Laurentiusstraße 26 und Westkotter Straße 184 abgeben werden. Wir sorgen dann selber für den Transport in die Schloßbleiche.

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/eu-richtlinie-kein-warmes-essen-mehr-fuer-kinder-und-obdachlose-kinderschutzbund-schreibt-offenen-brief-a2243501.html?fb=1

Hat Frau Chebli etwa gelogen?

Berlins hoch umstrittene SPD- Staatssekretärin, die bekennende Muslima Sawsan Chebli scheint sich bei dem durch sie hervorgebrachten, „sexistischen Vorfall“ nicht nur erheblich verhoben, sondern – so nun der Vorwurf – sogar gelogen haben.

Chebli hatte am Samstag auf ihrem Facebook-Account unter der Überschrift „Unter Schock – Sexismus“ einen Beitrag über einen -ihrer Ansicht nach unangemessenen Kommentar – auf einer Versammlung der Deutsch-Indischen Gesellschaft (DIG) in Tiergarten gepostet (JouWatch berichtete) und diesen zum Sexismus hochstilisiert.

Die palästinensischstämmige, bekennende und praktizierende Muslima – aktuell unter Berlins Regierendem Bürgermeister Michael Müller (SPD) „Bevollmächtigte des Landes Berlin beim Bund und Beauftragte für Bürgerschaftliches Engagement“ – erhebt darin einen Vorwurf gegen den ehemalige Botschafter Hans-Joachim Kiderlen. Er habe, während sie in der ersten Reihe saß, unmittelbar vor ihrem Grußwort, folgende Aussage getätigt: „Die Staatssekretärin ist nicht da. Ich würde sagen, wir fangen mit den Reden dennoch an.“

Sexismus? Chebli erkennt ihn zielgenau

Chebli habe ihm daraufhin geantwortet: „Die Staatssekretärin ist da und sitzt vor Ihnen“.

„Ich habe keine so junge Frau erwartet. Und dann sind Sie auch so schön“, so die Antwort des Botschafters a.D. Wer darin „Sexismus“ erkennen will, tut sich zwar schwer, aber Chebli meint diesen erkannt zu haben und schreibt weiter: „Klar, ich erlebe immer wieder Sexismus, aber so etwas wie heute habe auch ich noch nicht erlebt“, teilt sie auf Facebook und Twitter mit.

Chebli vermerkt, dass sie „geschockt“ gewesen sei- und es immer noch ist. Danach sei sie unmittelbar ans Rednerpult getreten und habe ihre Rede mit den Worten „Sehr geehrter Herr Botschafter a.D., es ist schön, am Morgen mit so vielen Komplimenten behäuft zu werden“, – eröffnet und ihren Vortrag danach frei in deutscher und englischer Sprache gehalten.

Mehrfachlüge: Weder pünktlich noch frei vorgetragene Rede

Und genau hier scheint es Frau Chebli mit der Wahrheit nicht ganz so genau genommen zu haben. Denn Cornelia von Oheimb, Vertreterin der Deutsch-Indischen Gesellschaft (DIG) wandte sich an die Berliner Morgenpost und stellte den Sachverhalt erheblich anders dar.

Von Oheimb gibt an, dass auch sie auf dem Podium gesessen habe und die Grußrednerin Chebli zum einen zu spät gekommen sei und zudem auf einen Stuhl gesetzt habe, der kein Reservierungsschild hatte. Die von Chebli getwitterte Antwort an den Botschafter sei so ausgefallen. Jedoch habe Chebli mitnichten ihre Rede frei gehalten. Sie habe diese von einem Blatt abgelesen, so die DIG-Vertreterin gegenüber der Berliner Morgenpost.

Sie könne Frau Chebli „nur empfehlen, bei künftigen Veranstaltungen pünktlich zu kommen und sich wie üblich mit dem Veranstalter vor Beginn der Veranstaltung bekannt zu machen“, so von Oheimb abschließend.

Cheblis islamische Welt

Die „schöne“ Chebli ruderte, wie die Morgenpost berichtete, auch bereits zurück. Es sei durchaus möglich, dass sie die Situation wie auch den Zusammenhang falsch wahrgenommen habe, was ihr bereits mehrfach auf dem Posten der stellvertretende Sprecherin des Auswärtigen Amtes, auf den sie Frank-Walter Steinmeier (SPD) gehievte- hatte unterlaufen ist.

Es sei ihr darum gegangen eine Debatte anzustoßen. Außerdem wünsche sie sich, dass es jeder Frau überlassen werde, was sie als Kompliment wahrnehme und was nicht. Ganz Ähnliches möchte Frau Chebli auch für ihre muslimischen Geschlechtsgenossinnen. Da das muslimische Kopftuch nach Cheblis Ansicht eine religiöse Pflicht ist, sollte jede Muslima dieses unkommentiert tragen und sich so folgerichtig der Scharia beugen dürfen. Denn das islamische Recht ist, ja nach Ansicht der sozialdemokratischen Islamfunktionärin mit dem Grundgesetz vereinbar.

Massengebete von polnischen Katholiken, die für den Schutz ihrer Heimat bitten, sind in den islamischen Augen der „Bevollmächtigte des Landes Berlin beim Bund und Beauftragte für Bürgerschaftliches Engagement“ jedoch „islamfeindlich“

http://www.journalistenwatch.com/2017/10/17/chebli-warum-luegst-du/

Neue Volkskränkung: Bundesamt nennt Deutsche jetzt „Beheimatete“

Laut Angela Merkel sind wir ja schon seit einiger Zeit nur noch „die, die schon länger hier leben“. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge hat nun umformuliert

Schlimm genug, daß der deutsche Steuerzahler so einen Mist finanzieren muß: Eine durchs Land ziehende Multi-Kulti-Begegnungsküche beschreibt das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) auch noch als ein Projekt, „das Geflüchtete und Beheimatete da zusammenzubringen will [sic], wo es am gemütlichsten ist: am Küchentisch“.

Jupp. Deutsche, oder wie Merkel es im Januar ausdrückte, „die, die schon länger hier leben“ sind jetzt „Beheimatete“. Die Formulierung, „Gekocht werden Rezepte, die sowohl Geflüchtete als auch Deutsche mitbringen“, kommt den Staats-Integratoren anscheinend irgendwie zu rassistisch rüber.

Streng genommen liegt aber selbst in der Formulierung „Beheimatete“ noch jede Menge Sprengsatz: „Heimat ist ein ausgrenzender Begriff“, schrieb die Grüne Jugend kürzlich. Und Frank-Walter Steinmeier warnte am Tag der Deutschen Einheit, die „Sehnsucht nach Heimat“ dürfe nicht jenen überlassen werden, „die eine heile deutsche Vergangenheit beschwören“. Die habe es nämlich so nie gegeben.

Beheimatet sein, ja bitte. Aber nicht im gestern oder heute! Heimat sei ein Ort der Zukunft und nicht der Vergangenheit, so Steinmeier. Dann wird’s rund: Die Zukunft gehört bekanntlich den Goldstücken. Schon Morgen können die „Geflüchteten“ von heute wie wir ebenfalls „Beheimatete“ sein!

Damit können auch Antideutsche leben: „Das grüne Heimatverständnis steht eben gerade nicht für Abschottung“, so die Fraktionschefin der Ökofaschisten, Katrin Göring-Eckhardt, am Mittwoch in der taz.

Ludwig Wittgenstein wußte: „Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt.“

Umgemünzt auf die heutige Situation heißt das in etwa: Wo Deutsche verbal in „Beheimatete“ umgemünzt werden, da spielen sie schon bald auch real keine Rolle mehr…

https://www.compact-online.de/neue-volkskraenkung-bundesamt-nennt-deutsche-jetzt-beheimatete/

Pädo-Skandal um Thomas de Maizière (CDU): Richter und Anwälte beim Sex mit Kindern gefilmt

Das Bestechen und Erpressen von wichtigen Protagonisten des Systems ist eine bewährte Taktik um kriminelle Wirtschaftszweige und unmoralische Strategien voranzutreiben. Wir erinnern uns an den Pedogate-Skandal im letzten US-amerikanischen Wahlkampf. Da die Elite ein internationales Netzwerk bildet, werden diese kriminellen „Spielchen“ auf der ganzen Welt betrieben. Macht durch Erpressung und Bestechung war bereits im 18. Jahrhundert eine bewährte Methode, für die mitunter der Gründer des Illuminatiordens, Adam Weishaupt bekannt war.

Im „Sachsensumpf“ ging es auch um Pädophilie, ein typisches Merkmal des satanistischen Kultes der Elite. Der rituelle Kindesmissbrauch ist offensichtlich ein zweischneidiges Schwert. Während viele immer noch denken, dass es sich bloss um eine kranke Veranlagung handelt, erfahren wir nun immer öfters, dass es zum einen ein fester Bestandteil des Monarch-Programms (durch massive Folter erzeugte Dissoziation, um anschiessend eine neue Persönlichkeit zu programmieren) ist und zum anderen gezielt als Druckmittel verwendet wird. Diesen Sachverhalt muss man sich unbedingt zu Gemüte führen, wenn man verstehen will, warum auf der Welt so vieles schief läuft und wie eine so kleine Minderheit (0,1% der Menschheit) so viel Macht haben kann.

Was konkret den „Sachsensumpf“ angeht, ist die Geschichte schnell erzählt: Politiker, Rechtsanwälte, Staatsanwälte, Richter, Wirtschaftsbosse haben sich im Kinderbordell „Jasmin“ vergnügt. Und natürlich wurden kompromittierende Bilder von ihnen aufgenommen, um sie erpressbar zu machen. Die zuständigen Polizisten wussten von den Schweinereien ihrer Vorgesetzten und haben nichts dagegen unternommen. Im Gegenteil war sogar mindestens ein Polizist direkt in die Beschaffung der Mädchen involviert, die mit KO-Tropfen und Prügel gefügig gemacht wurden. Jeder normale Mensch hat bei diesen unappetitlichen Fakten jetzt schon die Schnauze voll, doch es wäre nicht die BRD, wenn es nicht noch schlimmer kommen würde. Denn irgendwann flog die Sache auf und die Opfer versuchten, auf dem Rechtsweg Gerechtigkeit zu bekommen. Da die BRD ein faschistischer Willkürstaat ist, haben die Opfer allerdings Pech gehabt; die grösste Ironie besteht darin, dass ehemalige Kunden allen Ernstes als Richter in den Prozessen arbeiten.

Dass de Maizière als Innenminister für die Sicherheit und Migration in Deutschland verantwortlich ist, überrascht nun auch keinen mehr. Traurig aber wahr …

Quelle : https://www.legitim.ch/single-post/2017/08/23/P%C3%A4do-Skandal-um-Thomas-de-Maizi%C3%A8re-CDU-Richter-und-Anw%C3%A4lte-beim-Sex-mit-Kindern-gefilmt

Kirchhof prangert Merkel als Verbrecherin an!

Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichts, Prof. Ferdinand Kirchhof, hat nun Merkels Verbrechen offiziell gemacht!

Es gibt derzeit so gut wie keinen Auftritt der Verbrecherin Merkel, bei dem ihre Lügenaufführung nicht in Schmähungen, Pfeifkonzerten und „Merkel-muss-weg-Rufen“ untergehen würde.

Und das zu recht, wie nun der Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichts, Prof. Ferdinand Kirchhof, öffentlich versichert. Kirchhofs Aussage hat eine neue Qualität, er ist noch im Dienst, im Gegensatz zu den anderen Systemfeiglingen und Mittätern, die das Recht bis zu ihrer Pensionierung verschlucken. Kirchhof hingegen hat Merkels Verbrechen jetzt offen angeprangert: Die planmäßige illegale Flutschleusenöffnung und die illegalen Grenzübertritte.

Nach dem Sturz des Merkel-Systems muß sie dafür den Rest ihres Lebens hinter Gitter verbringen.

So gut wie niemand, der über unser Land herfallenden Invasoren hat ein Recht, bei uns zu sein, sagt der zweit höchste Richter am höchsten Gericht der BRD.

„Den wenigsten, die zu uns kommen, steht das Grundrecht auf Asyl zu.“
http://plus.faz.net/politik/2017-08-29/den-wenigsten-die-zu-uns-kommen-steht-das-grundrecht-auf-asyl-zu/48241.html

Es sind nur 0,5 Prozent „Bleibeberechtigte“, selbst nach BRD-„Recht“. Gemäß der Lügenzahl von einer Million Invasoren 2015 hätten gerade mal 5.000 von ihnen Asyl bekommen dürfen, aber Hunderttausende erhielten verbrecherisch Asyl gewährt, was das Anschluss-Unrecht des Familiennachzugs zur Folge hat. Gestern berichtete der FOCUS, dass derzeit jährlich nahezu 300.000, gemäß Kirchhof, unrechtmäßig ihre Familien nachholen dürfen (pro Eindringling mindestens 5 Nachzüge).

Es fallen also allein 1,5 Millionen Syrer aus dem Flutjahr 2015 über uns her. Und jedes Jahr kommen weitere Millionen und Abermillionen Nachzugs-Invasoren hinzu, wofür wir Existenz, Gesundheit und Leben opfern müssen. Da die zugrundeliegende Asylgewährung gemäß Kirchhof sogar BRD-Unrecht darstellt, handelt es sich bei den anschließenden Familienbachzügen quasi um die Vorbereitung von Mord und schwersten Verbrechen an uns Deutschen, denn alles, was mit dem Kommen dieser furchtbaren Menschenmassen zu tun hat, war, ist und bleibt Unrecht. Und gemäß Kirchhof geht vom Islam religiöser Terror und Massenmord aus.

Kirchhof sagt:

„Notwendig wird allerdings eine neue Gewichtung von Freiheit und Sicherheit wegen der steigenden Bedrohung der Gesellschaft durch einen islamistischen Terrorismus. … Zu denken gibt, daß aus den Kreisen des Islam aus religiöser Motivation der Terror entsteht.“

(FAZ, 29.08.2017, S. 4) Quelle : http://www.brd.uy/kirchhof-prangert-merkel-als-verbrecherin-an

Schwierigkeiten/Integration von Moslems“

Eine iranische Christin schreibt:

„Ihr alle braucht einen Grundkurs für Islam. Viele von Euch haben kein ausreichendes Wissen über diese „Religion“ Ihr seid zu schnell bereit die „Seiten“ zu wechseln, wenn einer mit gut klingenden Argumenten kommt.

Ich bin iranische Christin und seit über 36 Jahren in Deutschland. Mittlerweile lebe ich in der Schweiz weil sie mir politisch stabiler erschien. Aber ich muss feststellen, dass es auch hier sehr viel Dummheit und Naivität in Bezug auf den Islam gibt.

Ich kenne den Islam aus nächster Nähe. Ich bin nach dem Sturz des Schahs Mohammed Reza Pahlavi vor dem Islam nach Deutschland geflohen. Ich habe hier studiert, geheiratet und Kinder bekommen. Ich habe mich vollständig integriert, und mich den Regeln des Gastlandes angepasst. Das war und ist für mich immer eine Frage des Respekts und Anstands gewesen!

Der „gläubige“ Moslem kann das nur sehr schwer, denn es würde bedeuten sich unterzuordnen.

Das aber verbietet ihm seine Religion. Er kann aber so tun. als ob, denn das erlaubt ihm die Taqiiya (bitte googeln)!

Der Islam kommt nicht nach Europa um zu bereichern, sondern um zu erobern! Das ist einer der Gründe, warum überwiegend junge Männer im kampffähigen Alter kommen.
Der Moslem glaubt, ihm gehöre die ganze Welt. Das hat ihnen Mohammed so versprochen. Dabei ist es den Muslimen erlaubt, alle andersdenkenden zu ermorden. Das ist Islam legitimes Wissen und Praxis.

Der Islam hat dem Westen den Krieg erklärt – hier hat es nur noch keiner wirklich vernommen!

Zur Erklärung: Schauen Sie sich bitte den Koran und die Geschichte des Islam an. Ich habe als Iranerin Zugang zu Moscheen, und höre dort immer wieder erschreckende Dinge, die definitiv nicht Grundgesetzkonform sind. Dort wird gepredigt, daß die Welt NUR Allah und NUR seinen Gläubigen gehört. Dieses Recht sollen alle Muslime einfordern, auch mit Gewalt.

Das ist deren einziger Antrieb im Leben. Dies verfolgen sie geradezu fanatisch (wie man ja überall gut sehen kann)!

Im Islam hat man jedoch heute erkannt, daß eine kriegerische Eroberung des Westens nicht mehr möglich ist. Es fehlt ganz einfach die militärische Stärke. Daher hat man sich auf „friedliche“ Invasion verlegt.

Ich war als Iranerin unerkannt schon in vielen Moscheen, und habe immer wieder radikale imperialistische Töne gehört. So sollen sich die Muslime in fremde Länder begeben, sich dort ruhig und friedlich verhalten, sich reichlich vermehren, und auf den Tag Allahs warten.

Und nun schauen Sie sich die Geschichte der 57 islamischen Länder auf der Welt an. Ein Teil wurde kriegerisch erobert, aber ein nicht geringer Teil wurde durch Verdrängung in Besitz genommen.

Die Taktik ist immer die Gleiche:

– Einwandern,
– ruhig verhalten,
– vermehren,
– Moscheen bauen,
– Islamverbände gründen,
– in die Politk gehen,
– Übernahme

Deutschland und auch die Schweiz und einige andere europäische Länder stehen gerade am vorletzten Punkt…

Wenn Sie das nicht erkennen, haben Sie verloren.

Ihnen kann ich also nur dringend empfehlen auch mal über den Tellerrand zu schauen…!

Aufruf an alle CDU-Mitglieder: Treten Sie aus dem Merkel-Vasallen-Verein aus!

Eine Nation kann ihre Narren überleben – und sogar ihre ehrgeizigsten Bürger. Aber sie kann nicht den Verrat von innen überleben. Verräter aber, liebe CDU-Mitglieder, mag niemand. Ziehen Sie daher endlich ihre Konsequenzen und treten Sie aus dieser Partei aus! Denn: es gibt kein richtiges Leben im falschen.

Die deutsche Wiedervereinigung war etwas Gutes

Liebe CDU-Mitglieder, Ihrer Kanzlerin und etlichen ihrer Vasallen mangelt es an den elementarsten Unterscheidungen, ganz besonders aber an der wichtigsten überhaupt, wenn sie die sogenannte „Flüchtlingskrise“ – gemeint ist die Massenimmigration von Kulturfremden, zu einem beachtlichen Teil solche, die der freiheitlich-demokratischen, menschenrechtsorientierten Grundordnung vollkommen fremd gegenüberstehen – mit der deutschen Wiedervereinigung gleichsetzt:

Die deutsche Wiedervereinigung war etwas Gutes, weil die Deutschen über viele, viele Jahrhunderte eine Nation, eine Kulturnation ausgebildet haben (das Volk der Dichter und Denker) mit gemeinsamer Sprache, mit gemeinsamen Traditionen, mit gemeinsamen ethisch-moralischen Wertvorstellungen. Diese Trennung war daher eine künstliche und auch sehr ungerechte.

Der Multikulturalismus-Wahn ist etwas Schlechtes

Dieser grün-linke Multikulturalismus-Wahn aber, die Vermischung von verschiedenen Kulturen, die sich auf einem völlig unterschiedlichen Niveau bewegen, vor allem was die Ethik anbelangt, insbesondere die Stellung von Frauen und Mädchen und deren Unterdrückung (schwerer Verstoß gegen den Gleichheitsgrundsatz des Art. 3 GG!)
und das Verhältnis zu Andersdenkenden (schwerer Verstoß gegen den Freiheits- und Brüderlichkeitsgrundsatz!),aber auch was das Verhältnis zu Bildung, Wissenschaft, kritischem, reflexiven Denken, mithin zur europäischen Moderne anbelangt (ebenfalls schwere Verstöße gegen den Freiheitsgrundsatz!),

was daher unweigerlich zu einer schweren Schädigung der weit höher entwickelten freiheitlich-demokratischen, menschenrechtsbasierten Kultur, wahrscheinlich auf lange Sicht deren Vernichtung respektive Selbstabschaffung führen wird, ist nichts Gutes, sondern etwas Schlechtes, etwas hochgradig Gefährliches, weil Destabilisierendes.

Die Multi-Kulti-Ideologie beruht auf einem schweren Denkfehler, der philosophisch längst widerlegt ist: dem Kulturrelativismus respektive dem ethischen Relativismus.
Keine Vermischung mit moralisch minderwertigen Weltanschauungen!

Kulturen und Moralen sind nicht per se gleichwertig, was Sie schon alleine daran erkennen können, dass kaum jemand auf die Idee käme, die nationalsozialistische Moral und Kultur mit der menschenrechtsorientierten auf eine Stufe zu stellen, weil jene nicht verallgemeinerbar ist, ähnlich wie die Mafia-Moral (Ehrenkodex untereinander, nicht aber gegenüber Nichtmafiosi).

Ähnliches gilt für die islamische Kultur und Moral, die alle Nichtmuslime und auch Frauen systematisch diskriminiert und die mit unserem Grundgesetz, welches auf den universalen Menschenrechten fußt, nicht kompatibel ist. Solche Moralen sind immer nur günstig für einen ausgewählten Personenkreis. Sie sind also nicht vereinbar mit dem kategorischen Imperativ, wonach jede Handlungsmaxime verallgemeinerbar sein muss:

Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde (Immanuel Kant).

Um ethisch (nicht moralisch, sondern ethisch) legitimiert zu sein, muss man also wollen können, dass alle Menschen sich immer an diese Maxime halten. Die Schlüsselfrage für jede moralisch relevante Handlung lautet somit: Was, wenn jeder diese Maxime, diesen Grundsatz hätte und alle immer dementsprechend handeln würden? Will ich in so einer Welt leben? Kann ich in so einer Welt leben wollen?

Wenn diese Frage verneint werden muss, ist die Handlung ethisch nicht gerechtfertigt. Und zwar nicht relativ oder subjektiv, sondern objektiv und absolut. Hieraus sind alle Menschenrechte ableitbar. Genau das macht den Unterschied aus zwischen historisch und kulturell bedingter, relativer Moral und von aller Subjektivität befreiter Moralität beziehungsweise Ethik.
Die Zerstörung der Solidarität führt zur Destabilisierung der Gesellschaft, langfristig in den Bürgerkrieg

Menschen, die sich auf eine frühmittelalterliche arabische Moral berufen (historisch und kulturell bedingt), die Dinge vorschreibt wie:

Personen, die vom angeblich „rechten Glauben“ abfallen (Apostaten) mit dem Tode zu bedrohen,

Dieben die Hand abzuhacken (Körperstrafen),

Menschen bei „Unzucht“ öffentlich auszupeitschen oder sexuell untreue Frauen zu Tode zu steinigen (bis zum Hals eingraben und dann solange große Steine in Gesicht und auf den Kopf werfen, bis die Frau tot ist),

die glauben, die Frau stünde immer unter dem Mann, dieser dürfe mehrere Frauen gleichzeitig haben, sie aber nicht mehrere Männer,

der Mann dürfe auch kleine Mädchen heiraten und „die Ehe mit dem Kind vollziehen“, so wie auch Mohammed selbst, der als der ideale Mensch ausgegeben wird, dies nach islamischer Überlieferung mit einem kleinen Mädchen getan hat,

eine Moral, die alle Nichtmuslime als Menschen dritter (Juden und Christen) oder vierter Klasse ansieht (Polytheisten, Atheisten, Agnostiker),

die keine Ächtung der Sklaverei kennt,

die die Menschenrechte unter den Vorbehalt der Scharia stellt usw. usf.,

solche Menschen haben eine Weltanschauung und eine Moral, die nicht annähernd mit der modernen europäischen, menschenrechtsbasierten auf einer Stufe steht. Können wir solch eine Weltanschauung, solche Wertvorstellungen und solch eine Moral im eigenen Land haben wollen?

Hunderttausend- oder gar millionenfach solche Personen noch dazu völlig unkontrolliert ins Land strömen zu lassen, wird auf mittlere und längere Sicht unweigerlich zu einer weiteren Bildung von Parallelgesellschaften mit Parallelmoral und Parallelgerichtsbarkeit führen, wird die politische Gleichheit und somit die innere Solidarität der Bevölkerung Deutschlands, die ohnehin schon schwer angeschlagen ist, vollends zerstören und langfristig unvermeidlich in den Bürgerkrieg führen.

Der Verrat an Verfassung, Aufklärung und Humanismus

Die Reduzierung der Problematik auf die Machbarkeitsfrage unter Abstrahierung der Frage, ob das, was man meint, es sei machbar – und selbst hier unterliegt Ihre Kanzlerin einem schweren Irrtum, der ebenfalls der Ignoranz oder Dummheit geschuldet sein dürfte, wenn nicht der Hybris -, überhaupt gut und sinnvoll ist, kann nicht anders als verantwortungslos und selbstzerstörerisch bezeichnet werden. Außerdem verräterisch an den Werten der europäischen Moderne, an Aufklärung und Humanismus (nicht Humanitarismus, sondern Humanismus!), an unserer eigenen Verfassung, an unserem Grundgesetz, über dem niemand steht, auch nicht die gerade Regierenden. Verräter aber, liebe CDU-Mitglieder, mag niemand.

Wer den Verrat mitträgt, sollte sich über die Konsequenzen im Klaren sein. Er kündigt die Loyalität, mithin die Grundlage von Solidarität in der Gemeinschaft auf. Das hat Folgen für das friedliche Zusammenleben!

„Eine Nation kann ihre Narren überleben – und sogar ihre ehrgeizigsten Bürger. Aber sie kann nicht den Verrat von innen überleben.“ (Millard F. Caldwell aus „Cicero’s Prognosis“)

Was ist aus der Partei Konrad Adenauers geworden?

Die Quittung für diesen Verrat am eigenen Volk und an den eigenen Werten hat die CDU inzwischen bekommen. Weitere werden folgen. Ein Absturz in Mecklenburg-Vorpommern, dem Bundesland, in welchem Ihre Kanzlerin ihren Wahlkreis hat, auf 18,99 Prozent. Nur noch Platz 3, deutlich hinter SPD und AfD. Dann der Absturz bei der Landtagswahl in Berlin auf 17,6 Prozent. Und das in der Hauptstadt unseres Landes! Und nun der Absturz bei der Bundestagswahl auf 32,9 Prozent. Das schlechteste Ergebnis, welches die Union seit 1949 erzielt hat.

Was ist aus der Partei Konrad Adenauers geworden, der für die Union 1957 über 50 Prozent holte? Mehr als alle anderen Parteien zusammen. Viele von Ihnen wissen es innerlich längst: Ihre Parteivorsitzende, die am meisten überschätzte Person auf diesem Planeten, zerstört Ihre Partei, sei es aus Illoyalität oder Inkompetenz. Sie fügt unserem Land und auch Europa schwersten Schaden zu. Aufrechte und mutige Parteimitglieder wie Wolfgang Bosbach ziehen sich zunehmend zurück, Erika Steinbach und andere sind längst ausgetreten. Tun Sie es ihnen gleich!
Ziehen bitte auch Sie ihre Konsequenzen!

Wenn Prinzipien- und Verfassungstreue für Sie keine Fremdworte sind, wenn Ihnen die Ideen der Aufklärung, insbesondere die von Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit wirklich etwas bedeuten und sie diese nicht weiter gefährden wollen, dann sollten Sie sich von dieser Kanzlerin, ihrem grenzenlosen Opportunismus und ihrem schäbigen Verrat an Deutschland, am eigenen Volk, an der Verfassung und den Werten der europäischen Moderne lossagen. Die CDU hat ihre demokratische und liberale, ihre ethisch-moralische Unschuld verloren. Seien Sie bitte konsequent und treten Sie, auch wenn es Ihnen nicht leicht fällt, aus dieser Partei aus! Es ist angesichts der Entwicklung der letzten Jahre und speziell der letzten 25 Monate das einzig Richtige, denn:

„Es gibt kein richtiges Leben im falschen“. (Theodor W. Adorno: Minima Moralia)

Haben Sie bitte den Mut und die Courage und beteiligen Sie sich nicht länger an diesem Verrat unseres Landes, unserer Kultur, unserer Werte, unserem wunderbaren Grundgesetz, das da fußt auf den Leitideen von Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit!

Euer Admin

Warum Sie mit psychopathologisch gestörten grün-linken Gutmenschen nicht diskutieren sollten

Eine offene und ehrliche Diskussion setzt voraus, dass beide sich von besseren Argumenten und Fakten potentiell überzeugen lassen. Ansonsten hat die Diskussion ja gar keinen Sinn. Sie setzt die Bereitschaft zum Denken, zur kritischen Überprüfung der eigenen Position und den gemeinsamen Willen zur Wahrheitsfindung voraus. Genau dazu sind psychopathologisch gestörte Gutmenschen aber nicht fähig.

Normalerweise liegt es mir vollkommen fern, Menschen zu pathologisieren. Damit sollte man äußerst vorsichtig sein und wenn immer möglich davon absehen. In diesem speziellen Fall erscheint es mir aber notwendig, da ansonsten nicht verständlich wird, was in nahezu allen westlichen Gesellschaften seit einigen Jahrzehnten so gewaltig schief läuft. Und da ich hier keine Einzelpersonen anspreche respektive diagnostiziere, sondern ein gesamtgesellschaftliches Phänomen, möchte ich mir heute diese Freiheit nehmen, von meinem Grundsatz ausnahmsweise abzurücken.
Grün-linke Gutmenschen haben sich partiell völlig von der Realität abgekoppelt, schweben gleichsam in einer Welt des Wunschdenkens

Grün-linke Gutmenschen sind – und ich sage das nicht einfach so dahin – krank. Nicht körperlich, sondern geistig-psychisch. Daher ist es auch weder sinnvoll noch empfehlenswert, sich auf größere Diskussionen mit ihnen einzulassen. Warum nicht?

Eine offene und ehrliche Diskussion setzt voraus, dass beide sich von besseren Argumenten und Fakten potentiell überzeugen lassen. Ansonsten hat die Diskussion ja gar keinen Sinn. Sie setzt die Bereitschaft zum Denken, zum Nachdenken, zur kritischen Überprüfung der eigenen Position und den gemeinsamen Willen zur Wahrheitsfindung voraus. Andernfalls sind es reine Machtkämpfe, in denen der Eine sich selbst, dem Anderen und Umstehenden seine Überlegenheit demonstrieren und sich mit allen Mitteln durchzusetzen versucht.

Ersteres funktioniert bei psychopathologisch gestörten Gutmenschen aber nicht. Sie haben sich partiell von der Realität abgekoppelt und schweben in einer Welt des Wunschdenkens, genauer: der Illusionen, der Negation jeglicher Negationen, was natürlich ein Widerspruch in sich ist, dessen sie aber wiederum nicht gewahr werden, weil sie nicht kritisch denken, vor allem sich selbst nicht reflektieren können.
Grün-linke Gutmenschen lehnen jegliche Bewertungen und Negationen ab

Sie können Differenzierungen und Bewertungen von Menschen, die immer auch mit Negationen einhergehen, auch solche rein sachlicher Art, innerlich nicht ertragen, weil sie rein gefühlsgesteuert agieren und ihnen die Vorstellung, dass Menschen unterschiedlich, auch für die Gesellschaft unterschiedlich wertvoll, ja, viele sogar schädlich sind, unangenehme Gefühle bereitet und dies für sie der höchste und im Grunde einzige Maßstab ist, wie sich etwas anfühlt. Ganz wie beim Tier oder beim Kleinkind.

Grün-linke Gutmenschen meinen, wenn sie die Vorstellung unterschiedlicher Bewertungen, damit auch der Wertigkeit, mithin das Negieren von etwas zulassen, dass dann das Negative in sie hinein käme und da dies ihr Harmoniebedürfnis und ihr Bedürfnis mit allem verbunden, mit allem eins zu sein (Verschmelzungssehnsucht) und ihr Bedürfnis, das eigene Ich aufzulösen, konterkariert, lehnen sie dies ab, was natürlich wiederum eine Negation darstellt, die ihnen aber nicht bewusst wird, da sie nicht denken, sondern primär fühlen.
Ursachen: Gestörtes Verhältnis zum eigenen Ich, Minderwertigkeitsgefühle, Realitätsverlust plus Unfähigkeit zur Selbstkritik

Dem liegt ein tief gestörtes Verhältnis zum eigenen Ich, welches sich allererst aus Abgrenzung konstituiert und entwickelt, dem liegt Angst vor Bewertung, vor dem Gefühl der Minderwertigkeit sowie Realitätsverlust zu Grunde und schwere Traumatisierungen, die nie verarbeitet wurden, sowie die völlige Unfähigkeit der kritischen Selbstreflexion.
Warum Diskussionen mit grün-linken Gutmenschen meist keinen Sinn haben

Mit derart gestörten Personen sollte man nicht großartig diskutieren. Man muss sie behandeln. Aber das müssen spezialisierte Fachärzte machen. Dies würde wiederum voraussetzen, dass die davon Betroffenen ihre Krankheit selbst erkennen und vor sich selbst eingestehen. Einem Alkoholiker kann man nur helfen, wenn er sich a) eingesteht, ein solcher zu sein, und b) die Bereitschaft und den festen Willen aufbringt, das ändern zu wollen, was alles andere als leicht ist.

Da dies bei den psychisch gestörten Gutmenschen fast nie der Fall ist – sie halten sich ja für gesund und die anderen für böse, zeichnen sich regelrechte Feindbilder (alle, die ihre Negation aller Negationen nicht teilen) – kann ihnen wahrscheinlich nicht geholfen werden, zumal wenn sie auch noch in der Mehrheit sind und sich permanent ihrer selbst gegenseitig versichern und sich so immer tiefer in die Pathologie hineintreiben. Ein Ausbrechen aus dieser Spirale wird in den meisten Fällen kaum möglich sein.

Mit ihnen diskutieren, ist daher sinnlos und wenn man sie argumentativ aushebelt und sie der Argumentation folgen können, was allerdings fast nie der Fall ist, da sie das Denken a priori und per se abwerten, da sie es nicht so gut können, dann schotten sie sich von einem ab, weil das ihr von der Realität partiell losgelöstes Konstrukt stören, sie in ein inneres Ungleichgewicht (kognitive Dissonanzen) bringen würde, was unangenehme Gefühle verursacht und genau die versuchen sie ja rund um die Uhr zu vermeiden.
Chronisches Infanitilitätssyndrom

Da sie rein gefühlsgesteuert sind und angenehme Gefühle zum absoluten Maßstab ihres eigenen wie jedes anderen Daseins erheben, wollen sie dem, wenn immer möglich, aus dem Weg gehen. Dadurch stagnieren sie natürlich kognitiv und überhaupt seelisch, bleiben bis zu ihrem Tode im Grunde auf dem personal-psychisch-emotionalen Niveau von Kleinkindern. Insofern könnte man auch von einem chronischen Infantilitätssyndrom sprechen.

Und mit Kleinkindern kann man nicht auf Augenhöhe diskutieren. Man muss sich um sie kümmern und für sie sorgen, ihnen die Welt erklären, was aber voraussetzt, dass sie zuhören und lernen wollen. Bei kleinen Kindern ist das nahezu immer der Fall. Sie sind geradezu lern- und wissbegierig und dankbar für Anstöße und Erklärungen. Wenn sie auf kognitive Dissonanzen stoßen, bauen sie ihr Weltbild so lange um, bis es wieder zur Realität passt. Jean Piaget, der Vater der Entwicklungspsychologie, nannte diesen Vorgang: Akkomodation. Kinder passen also ihr Inneres, ihre Vorstellungswelt immer mehr der Realität, der tatsächlichen Welt an, so dass eine innere Entwicklung stattfindet, sowohl kognitiv wie auch emotional.

Genau das wollen die psychopathologisch gestörten Erwachsenen, die übrigens unsere Gesellschaft inzwischen weitgehend dominieren, aber nicht. Jemand, der nicht dazulernen will, der „so bleiben will, wie er ist“, ist geistig-seelisch im Grunde schon tot. Und mit so jemand diskutieren zu wollen, ist vergebliche Liebesmüh. Schonen Sie also bitte Ihre Nerven und tun Sie es nicht.
Lieber mit geistig offenen Erwachsenen diskutieren

Reden Sie lieber mit denen, die geistig offen, die – abgesehen von kleinen psychischen Störungen, die wir wohl alle haben – innerlich weitgehend gesund sind. Das ist a) befriedigender für einen selbst und b) kann man so etwas Positives bewirken, indem man gegenseitig voneinander lernt, so dass beide vorankommen und sich weiterentwickeln können, was wohl neben dem Genießen des Lebens und dem sich für eine bessere Welt einzusetzen eine weitere Sinndimension unseres Daseins darstellt und unserer Existenz mehr Tiefe verleihen kann.

http://www.gam-online.de/texte.html

Dieser Essay erschien zuerst auf Tichys Einblick. Dort wurde er nach zwei Tagen von Roland Tichy gelöscht, nachdem über eine angedrohte Xing-Kündigungswelle enormer Druck auf ihn ausgeübt, später (nach der Löschung) sogar Morddrohungen gegen ihn und seine Familie ausgesprochen wurden. Zu diesem Zeitpunkt war der Text bereits etliche zigtausend-, wenn nicht hunderttausendfach gelesen und mehr als 11.000 mal mit „gefällt mir“ gewürdigt worden, war nach nur zwei Tagen bereits einer der erfolgreichsten Artikel, die jemals auf Tichys Einblick publiziert wurden.

Anschließend wurde der Essay auf mehreren anderen Portalen veröffentlicht, insbesondere auf Philosophia perennis, auf Compact online, auf Saale Journal, auf Juwelen – Das Magazin und anderen. Allein auf Philosphia perennis hatte er dann nochmals 45.000 Leser und mehrere tausend „gefällt mir“ (auf meinem Blog hier auch nochmals einige tausend Leser). Nun ist er auch in Printversion in ‚HINTERGRUND – Zeitschrift für kritische Gesellschaftstheorie und Politik‘ der Gesellschaft für wissenschaftliche Aufklärung und Menschenrechte erschienen.

Warum Sie mit psychopathologisch gestörten grün-linken Gutmenschen nicht diskutieren sollten