Draghi warnt Merkel vor neuen Risiken in Euro-Zone

EZB-Präsident Draghi sieht neue Risiken für die Wirtschaft in der Euro-Zone.

Der Präsident der Europäischen Zentralbank, Mario Draghi, hat Bundeskanzlerin Angela Merkel und andere in Brüssel versammelte Regierungschefs über die Hauptrisiken aufgeklärt, die die aus seiner Sicht günstigen Wirtschaftsaussichten gefährden, berichtet Bloomberg.

Draghi sagte in einer Präsentation, dass die Lage eigentlich sehr positiv sei: Die Investitionen seien auf ein Niveau gestiegen, das seit mindestens einem Jahrzehnt nicht mehr zu beobachten sei. Die Schulden des privaten Sektors sinken und die Kapitalquoten gesunder Banken seien fast 50 Prozent höher als zu Beginn der Krise.

Dennoch sieht Draghi neue Risiken für die Euro-Zone. Er nannte Handelsprotektionismus und eine Schwächung der multilateralen Institutionen, die Streitigkeiten beilegen, als die größten potenziellen Risiken. Zölle und Vergeltungsmaßnahmen würden das Vertrauen untergraben.

Angesichts der noch immer lockeren Geldpolitik könnte ein potenzieller Vorstoß zur Deregulierung der Finanzindustrie zu einer toxischen Mischung führen.

Eine potenzielle Neubewertung von Vermögenswerten in den USA hätte einen Dominoeffekt. Ein Warnschuss wurde zu Beginn des Jahres abgefeuert, als die US-Märkte kurzzeitig abstürzten.

Risiken sieht Draghi auch in der Finanzpolitik der Staaten. Erhöhungen der öffentlichen Ausgaben könnten in den USA und in der EU zu einer Überhitzung führen. Dies gelte auch für Steuersenkungen in den USA.

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2018/03/23/draghi-warnt-merkel-vor-neuen-risiken-euro-zone/?ls=ap

Pädo-Skandal um Thomas de Maizière (CDU): Richter und Anwälte beim Sex mit Kindern gefilmt

Das Bestechen und Erpressen von wichtigen Protagonisten des Systems ist eine bewährte Taktik um kriminelle Wirtschaftszweige und unmoralische Strategien voranzutreiben. Wir erinnern uns an den Pedogate-Skandal im letzten US-amerikanischen Wahlkampf. Da die Elite ein internationales Netzwerk bildet, werden diese kriminellen „Spielchen“ auf der ganzen Welt betrieben. Macht durch Erpressung und Bestechung war bereits im 18. Jahrhundert eine bewährte Methode, für die auch Adam Weishaupt (Gründer des Illuminatiordens) bekannt war.

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Im „Sachsensumpf“ ging es auch um Pädophilie, ein typisches Merkmal des satanischen Kultes der „Elite“. Der rituelle Kindesmissbrauch ist offensichtlich ein zweischneidiges Schwert. Während viele immer noch denken, daß es sich bloss um eine kranke Veranlagung handelt, erfahren wir nun immer öfters, daß es zum einen ein fester Bestandteil des Monarch-Programms (durch massive Folter erzeugte Bewusstseinskontrolle) ist und zum anderen gezielt als Druckmittel für Erpressung benutzt wird. Diesen Sachverhalt muss man sich unbedingt zu Gemüte führen, wenn man verstehen will, warum die Politik nicht den Menschen dient und warum eine so kleine Minderheit (0,1%) so viel Macht hat.

Was konkret den „Sachsensumpf“ angeht, ist die Geschichte meiner Meinung nach schnell erzählt: Politiker, Rechtsanwälte, Staatsanwälte, Richter, Wirtschaftsbosse haben sich im Kinderbordell „Jasmin“ vergnügt. Und natürlich wurden kompromittierende Bilder von ihnen aufgenommen, um sie erpreßbar zu machen. Die zuständigen Polizisten wußten offensichtlich von den Schweinereien ihrer Vorgesetzten und haben nichts dagegen unternommen.

Im Gegenteil dürfte sogar mindestens ein Polizist direkt in die Beschaffung der Mädchen involviert gewesen sein, welche mit KO-Tropfen und Prügel gefügig gemacht wurden. Jeder normale Mensch hat bei diesen unappetitlichen Erläuterungen jetzt schon die Schnauze voll, doch es wäre nicht die BRD, wenn es nicht noch schlimmer kommen würde. Denn irgendwann flog die Sache auf und die Opfer versuchten, auf dem Rechtsweg Gerechtigkeit zu bekommen. Da die BRD aber ein faschistischer Willkürstaat ist, haben die Opfer allerdings Pech gehabt; die größte Ironie besteht darin, daß ehemalige Kunden, allen Ernstes als Richter in den Prozessen arbeiten.

Daß de Maizière als Innenminister für die Sicherheit und Migration in Deutschland verantwortlich war, überrascht nun auch keinen mehr. Traurig aber wahr …