So ticken Muslime…..

In Frankreich wird eine 85-jährige Holocaustüberlebende von Moslems brutal abgestochen und angezündet. In Deutschland werden Kinder von muslimischen Mitschülern massivst bedroht und attackiert.

Woher kommt das alles?

Um das zu verstehen, muß man sich anschauen, wie Mohammedaner innerlich ticken, was wiederum mit der islamischen Weltanschauung zu tun hat, von der sie oft zutiefst und für immer geprägt sind.
Islam und Muslime

Zunächst eine wichtige Unterscheidung.

Wenn wir vom Islam sprechen, sollten wir unterscheiden:

I. die objektiv vorgegebene Weltanschauung bzw. Lehre des Islam und

II. die Anhänger dieser Weltanschauung – Muslime, Moslems oder Mohammedaner genannt.

Bei I. handelt es sich um ein System von Vorstellungen, Sichtweisen, Glaubenssätzen, Wertvorstellungen, Normen und Restriktionen, die objektiv vorgegeben sind durch die sogenannten „heiligen Schriften“ des Islam, 1. den Koran, 2. a) Hadithsammlung und b) Prophetenbiographie (Sira), beides zusammen auch Sunna genannt.

Hadithe sind Überlieferungen der Aussprüche und Handlungen des sogenannten „islamischen Propheten“ Mohammed (sowie der Aussprüche und Handlungen Dritter, die Mohammed stillschweigend gebilligt haben soll). 1. Koran plus 2. Sunna (a. Hadithe und b. Sira) bilden also das Fundament der Weltanschauung.

Hinzu kommt 3. die Scharia, das islamische Recht, welches wiederum primär aus Koran und Sunna abgeleitet wird, konkretisiert in vier sunnitischen Rechtsschulen und einigen schiitischen mit der dschafaritischen als der wichtigsten.

Und schließlich kommt 4. als objektive Vorgabe der Weltanschauungslehre hinzu die dominanten Auslegungsdogmen der Religionsgelehrten.

Diese vier objektiven Vorgaben definieren quasi die Weltanschauung (I.) und geben der Gemeinschaft der Muslime (II.), auch Umma genannt, vor, wie ihr Weltbild auszusehen hat.

Während es sich also bei I. um eine religiöse Weltanschauung, eine Lehre, mithin ein System von Sätzen handelt, welche Aussagen über die Wirklichkeit, Bewertungen und Normen enthalten, handelt es sich bei II. um eine Menge von Menschen, ontologisch also eine ganz andere Kategorie. Denn Sätze sind keine Menschen und Menschen sind keine Sätze.

Islamkritik = Weltanschauungs-/Ideologiekritik

Nun bedeutet Kritik an einer Weltanschauung zunächst einmal Kritik an diesem Satz- und Glaubenssystem, indirekt aber natürlich auch an denen, die dieses internalisiert haben. Menschen sind aber nicht generell unfähig, ihre Glaubenssysteme zu ändern, z.B. wenn sie merken, dass diese irgendwie gar nicht schlüssig sind oder nicht tragen. Das mag für viele schwierig sein, ist aber nicht unmöglich. Seine Weltanschauung kann man ändern, bei der Hautfarbe oder seiner Herkunft ist dies dagegen nicht möglich.

Die Negierung einer Weltanschauung ist also nicht eine Negierung der Menschen, die sich diese auf welche Weise auch immer zu eigen gemacht haben und die nicht geändert werden könnte. Negiert wird bei der Kritik einer Weltanschauung nicht der Mensch als Ganzes, sondern nur seine Vorstellungen und Wertungen. Und Kritik an diesen, inbesondere wenn es sich um eine fundierte, qualifizierte solche handelt, eröffnet dem Kritisierten zugleich die Möglichkeit, sich geistig-seelisch weiterzuentwickeln, sofern er geistig offen ist, was wiederum Voraussetzung ist, um sich in eine offene Gesellschaft zu integrieren bzw. genauer: zu assimilieren.

Welche Arten von Muslimen gibt es?

Nun käme kaum jemand auf die Idee zu behaupten, daß eine kritische Auseinandersetzung mit der Ideologie des Nationalsozialismus oder des Stalinismus eine Diskriminierung aller Nazis oder aller Stalinisten darstelle.

Auch wäre es absurd, davon auszugehen, daß es zwischen den objektiven Inhalten der vorgegebenen Weltanschauung und dem subjektiven Bewußtsein der Anhänger dieser (hier der sogenannten „Religionsgemeinschaft“) kein hohes Maß an Übereinstimmung gäbe.

Denn genau diese Übereinstimmung wirkt ja identitätsstiftend und erzeugt zugleich eine Solidarität der Mohammedaner untereinander.

Wie kann der einzelne Muslim sich nun gegenüber den objektiven Vorgaben der islamischen Lehre verhalten?

Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten.

Er kann

die objektiven Vorgaben in radikalisierender Weise nochmals überbieten (Fundamentalisten und „Islamisten“ = radikale Muslime),
sich rigoros und dogmatisch an die objektiven Vorgaben halten (orthodoxe Muslime),

diese aus Mangel an Disziplin, Bequemlichkeit etc. nur partiell befolgen, obschon er sie glaubt und für richtig hält und dann bisweilen ein schlechtes Gewissen hat, die Regeln nicht streng genug zu befolgen (Teilzeitmuslime),

Koran, Sunna, Scharia und Auslegungsdogmen wie einen Steinbruch benutzen, aus dem er sich einen Teil herausholt, der ihm gefällt, und mit anderen Vorstellungen kombiniert, die gar nicht aus dem Islam entspringen, dabei die brisanten, gefährlichen, anstößigen, problematischen und unliebsamen Aussagen einfach voluntaristisch ausblenden und so tun, als sei dieser subjektivistisch konstruierte

Do-it-yourself-Islam der eigentliche (Self-Made-Muslime), oder

die objektiven Vorgaben einfach ignorieren, also gar nicht an sie glauben, ohne das nach außen zu zeigen, z.B. aus Angst vor schweren Repressalien (Scheinmuslime), oder aber

sich öffentlich distanzieren und aus der Weltanschauungsgemeinschaft austreten (Apostaten, „Abtrünnige“). Das erfordert auf Grund der extremen Rigidität der Lehre bisweilen sehr viel Mut. Im Extremfall kann dies von echten Muslimen mit dem Tode bestraft werden.

Die Untergruppen 5 und 6 sind im Grunde gar keine Moslems beziehungsweise reine kulturelle, aber keine weltanschaulichen Muslime.

Und auch die Gruppe 4, die Self-Made-Muslime sind keine echten Mohammedaner und werden von den orthodoxen und fundamentalen Muslimen nicht selten mit dem Tode bedroht, während die Gruppe 3 zu mehr Disziplin angehalten wird.

Bei den Self-Made-Muslimen handelt es sich um solche, die sich quasi eine eigene Religion bzw. Weltanschauung basteln, die islamische Elemente enthält.
Welche Einstellungen haben Muslime in Deutschland?

Die vom Bundesinnenministerium herausgegebene Studie „Muslime in Deutschland“ (2007) klassifiziert die Befragten etwas ungenauer und gröber, weniger adäquat und fundiert in folgende vier Gruppen:

Fundamental orientierte Muslime: 40,6 %.
Orthodox-religiöse Muslime: 21,7 %.
Traditionell-konservative Muslime: 19 %.
Gering religiöse Muslime (was immer genau das heißen soll): 18,8 %.

Die Fundis und die Orthodoxen machen demnach in Deutschland über 62 Prozent der Muslime aus, zusammen mit den traditionell-konservativen sogar über 81 Prozent. Die „gering Religiösen“ spielen im Grunde kaum eine Rolle.

Wohlgemerkt: Bei diesen Untersuchungen wurde nicht genau unterschieden und es wurden höchstwahrscheinlich auch Teilzeit-, Self-made- und kulturelle Muslime als Mohammedaner mitgezählt. Bei einer korrekten Rubrizierung wären die Zahlen – bei kleinerem Nenner – also wohl noch höher! Hinzu kommt, daß in den letzten zehn Jahren klar eine Entwicklung zum Negativen zu sehen ist, siehe beispielsweise die Entwicklung in der Türkei, so dass die heutigen korrekten Zahlen gleich doppelt höher sein dürften.

45 Prozent der Muslime in Deutschland waren laut dieser Studie der Meinung, „Nur der Islam ist in der Lage, die Probleme unserer Zeit zu lösen“ .

Der Aussage „Die Befolgung der Gebote meiner Religion ist für mich wichtiger als Demokratie“ stimmten 46,7 Prozent zu, also fast die Hälfte.

50,6 Prozent waren der Überzeugung „Auf lange Sicht wird sich der Islam in der ganzen Welt durchsetzen“.

Der Aussage „Der Islam ist die einzig wahre Religion“ stimmten 65,6 Prozent „völlig“ (53,4%) oder „eher“ (12,2%) zu. Rund zwei Drittel aller Muslime in Deutschland erkennt also keine einzige andere Religion wirklich an!

Vergleichsstudie: Deutsche – Türken in Deutschland – Türken

In einer Vergleichsstudie zur Wertewelt a) der Deutschen, b) Deutsch-Türken (Türken in Deutschland/TiD) und c) Türken (Liljeberg Research International 2009) wird festgestellt, daß

20 Prozent der Deutschen, 79 Prozent der Deutsch-Türken und 93 Prozent der Türken an die Hölle glauben.

An die Evolutionslehre nach Darwin glauben 61 Prozent der Deutschen (Was ist hier bei den restlichen 39 Prozent bildungsmäßig schief gelaufen?), aber nur 27 Prozent der Deutsch-Türken und 22 Prozent der Türken.

Ferner kommt die Vergleichsstudie zu dem Resultat: „Die religiöse Toleranz findet insgesamt ihr Ende, wenn es um ein mögliches Einheiraten in die eigene Familie geht: 28 Prozent der Deutschen fänden es unangenehm, wenn ein gläubiger Moslem in ihre Familie einheiraten würde. Dagegen fänden es 49 Prozent der TiD und 63 Prozent der Türken unangenehm, einen gläubigen Christen in die Familie aufnehmen zu müssen.

Noch schlimmer wäre ein gläubiger Jude
(Ablehnung bei 48 Prozent der TiD und 72 Prozent der Türken),

der Gipfel wäre jedoch ein bekennender Atheist
(Ablehnung von 69 Prozent der TiD und 87 Prozent der Türken).“

Die Entwicklung wird seit 2009/10 nicht besser, sondern immer noch schlimmer

Im Jahre 2010 stimmten 69 Prozent der Türken in Deutschland (TiD) der Aussage zu:

„Der Islam ist die einzig wahre Religion“. Bis 2012 war der Anteil der TiD, die dieser Aussage zustimmten, auf 72 Prozent angestiegen.

2010 stimmten 33 Prozent der TiD der folgenden Aussage zu: „Ich wünsche mir, dass in Deutschland irgendwann mehr Muslime als Christen wohnen.“ 2012 waren es bereits 46 Prozent.

Betrug die Zustimmungsrate für „Juden empfinde ich als minderwertige Menschen“ 2010: 14 Prozent, so ist sie bis 2012 bereits auf 18 Prozent angestiegen.

Noch krasser die Sichtweise der Türken in Deutschland in Bezug auf Nicht-Gott-Gläubige: „Atheisten empfinde ich als minderwertige Menschen“. Zustimmungsrate 2010: 22 Prozent, 2012: 25 Prozent.

Bereits 2012 sagte also jeder vierte Türke in Deutschland, dass Atheisten per se minderwertig wären. Bei den Türken in der Türkei dürfte die Quote noch höher gewesen und in den letzten sechs Jahren dürfte sie noch weiter angewachsen sein.

Dies entspricht exakt dem islamischen Menschenbild respektive der mohammedanischen Herrenmenschen-Lehre, wonach ganz oben in der Skala die Mohammedaner stehen (die sich selber gerne Muslime nennen), dann folgen Christen und Juden („Schriftbesitzer“ bzw. ebenfalls Monotheisten = Ein-Gott-Gläubige), dann Polytheisten (Viel-Gott-Gläubige) und zuletzt die Atheisten, die an gar keine Götter glauben. Und innerhalb der Rangordnung die Männer immer über den Frauen. Ganz oben also der mohammedanische Mann, ganz unten die atheistische Frau.

Bemerkenswert ist auch folgender Befund.

Der Aussage:

„Wenn ich in Deutschland im Falle der Arbeitslosigkeit keine Sozialleistungen bekommen würde, würde ich sofort in die Türkei gehen“, stimmten 2010 noch 31 Prozent zu, 2012 aber bereits: 46 Prozent.

So viel zum Thema Integration von Türken und wo sie sich zugehörig fühlen.

Muslime, egal woher, zeigen sehr starke autoritäre Einstellungen

Die den Mohammedanern mit Sicherheit sehr wohlwollende Auftragsstudie des Bundesministeriums des Innern (BMI) mit dem Titel „Lebenswelten junger Muslime in Deutschland“ vom November 2011 kommt zu folgenden Ergebnissen:

Die untersuchten 14- bis 32-jährigen „muslimischen Immigranten aus arabisch- und türkischsprachigen Ländern … und muslimischen Deutschen“ , lassen ein deutlich stärker ausgeprägtes autoritäres Einstellungsprofil erkennen als die deutschen Nichtmuslime:

„Deutlich sind die wesentlich stärker ausgeprägten autoritären Einstellungen der Muslime gegenüber denen der Nichtmuslime. Dass aber mehr als 50 Prozent der nichtdeutschen Muslime den autoritären Aussagen auf der entsprechenden Skala zustimmen, dürfte besonders bemerkenswert sein.“

Hervorhebenswert ist auch folgendes Ergebnis:

„Innerhalb der Muslime fanden sich bei Betrachtung verschiedener Herkunftsregionen (zum Beispiel Türkei, Balkan) und auch bei Betrachtung verschiedener Glaubensrichtungen (zum Beispiel Schiiten, Sunniten) keine Unterschiede in den Mittelwerten autoritärer Einstellungen.“

Dazu der Vorsitzende der Gesellschaft für wissenschaftliche Aufklärung und Menschenrechte Hartmut Krauss:

„Dieser Befund spricht deutlich gegen das stereotype Abwehrideologem, den Islam (in seiner orthodox-dogmatischen Grundgestalt) gäbe es nicht bzw. der Islam zerfalle in unterschiedlichste, im Grunde unvergleichbare, länderspezifische und konfessionelle Varianten.“

Muslime in Deutschland bzw. Europa: sehr starke Neigungen zu religiösem Fundamentalismus

Darüber hinaus weisen die untersuchten Muslime u. a. deutlich höhere Werte im Hinblick auf „religiösen Fundamentalismus“ und „Demokratiedistanz“ auf und zeigen insgesamt signifikant größere „Vorurteile gegenüber Juden“ als deutsche Nichtmuslime.

Hartmut Krauss: „Insgesamt ergibt diese von gravierenden theoretisch-konzeptionellen Ungereimtheiten gekennzeichnete Studie“ (bitte bedenken, wer sie in Auftrag gegeben hat: das BMI), dass

52,3 Prozent der befragten deutschen Muslime und
75,9 Prozent der befragten nichtdeutschen Muslime in starkem Ausmaß auf dem

Bewahren der traditionell-islamischen Herkunftskultur bestehen.

Wie dies mit der Übernahme der deutschen Kultur in Übereinstimmung gebracht werden soll, bleibt wohl das bestens gehütete Geheimnis der Multikulturalismus- und Diversität-Anhänger.

In einer im Dezember 2013 von Koopmans vorgestellten Studie wurde erneut nachgewiesen, dass „religiöser Fundamentalismus“ unter den in Europa lebenden Muslimen deutlich weiter verbreitet ist als unter Christen.

„Fast 60 Prozent stimmen der Aussage zu, dass Muslime zu den Wurzeln des Islam zurückkehren sollten (Anmerkung Jürgen Fritz: also ins frühe Mittelalter);
75 Prozent meinen, dass nur eine Auslegung des Korans möglich ist, an die sich alle Muslime halten sollten;
und 65 Prozent sagen, dass ihnen religiöse Regeln wichtiger sind als die Gesetze des Landes, in dem sie leben“ (Koopmans 2013, S. 22).

Koopmans‘ Studie kommt zu dem Ergebnis, daß nur

4 Prozent der Christen als „konsistent fundamentalistisch“ zu bezeichnen sind,
aber 44 Prozent der europäischen Muslime (in Österreich sogar 55 Prozent).

Und es deutet rein gar nichts darauf hin, dass dies im Laufe der nächsten Jahre besser zu werden verspricht, eher wohl im Gegenteil. Während man bei jungen Christen deutlich seltener fundamentalistische Einstellungen findet wie unter älteren (hier wirkt die Aufklärung, die das Christentum widerwillig durchgemacht hat, dann wohl doch), so sieht dies bei den Mohammedanern völlig anders aus. Bei jungen Muslimen sind fundamentalistische Einstellungen in gleichem Maße verbreitet wie bei den älteren. Da tut sich also rein gar nichts.

Enorme islamische Ressentiments gegenüber Homosexuellen und Juden

Zudem ist auch die Fremdgruppenfeindlichkeit unter Muslimen deutlich stärker ausgeprägt als unter Christen.

So lehnen bei Christen 13 Prozent Homosexuelle als Freunde ab (in Deutschland sogar nur 10 Prozent),

aber knapp 60 Prozent der Muslime in Europa.

Hinzu kommen starke Ressentiments gegenüber Juden.

9 Prozent der Christen (in Deutschland 11 Prozent) meinen, daß man Juden nicht trauen kann,

bei den Muslimen sind es dagegen: 45 Prozent – fünf mal so viele!

Die muslimische „Abendlandphobie“

Die Islamkritikunterdrücker operieren ja immer wieder gerne mit dem Ausdruck „Islamophobie“, welchen übrigens die OIC (Organisation für islamische Zusammenarbeit = Zusammenschluss von 56 bzw. 57 islamischen Staaten) erfunden und der EU vorgegeben hat, sie solle ihn in Europa den Bürgern förmlich ins Hirn einbrennen, was diese seither über sämtliche Kanäle auch artig tut. Wie sieht es hier in Wahrheit aus, wer fürchtet wen mehr?

23 Prozent der einheimischen Christen (in Deutschland 17 Prozent) sind der Auffassung, daß die Muslime die westliche Kultur zerstören wollen.

Umgekehrt meinen, 45 Prozent der Muslime, daß der Westen den Islam zerstören wolle.

Also doppelt so viele, bezogen auf Deutschland 2,65 mal so viele. Koopmans spricht daher von einer muslimischen „Abendlandphobie“.

Die Irrsinns Strategie der EU

Daß die EU in einem Zerfallsprozeß ist, ist unübersehbar. Osteuropäer, Franzosen, Skandinavier, Griechen und Deutsche verfolgen jeweils höchst unterschiedliche Interessen während der EU-Apparat mehr und mehr eine Herrschaftsform kultiviert, die eher einer Fürsorge-Diktatur ähnelt, als einer Demokratie.

Die Führer der EU versuchen jetzt dem Untergang durch Expansion zu entgehen. Die kriselnde EU plant die Aufnahme von Mazedonien, Serbien, Montenegro und dem Kosovo. Wer alte Probleme nicht lösen kann, holt sich zur Rettung neue Problemfälle. Welch eine Irrsinns-Strategie…..