Ein Gedanke zu „Heiliger Krieg gegen Europa“

  1. Die CDU startet eine Aktionswoche gegen Antisemitismus. Generalsekretärin Kramp-Karrenbauer findet zu Beginn scharfe Worte über das Phänomen, der ihrer Meinung nach inzwischen in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist.

    Admin: Und wer ist wieder mal an Allem schuld…? Na sicher, die alten Nazis in der AFD, die zuvor CDU/CSU wählten und dann abgewandert sind? Sind nicht etwa die Schuld, die dieses Land mit „flüchtenden“ Antisemiten aus aller Herren Länder fluten und fürstlich alimentieren, statt diese nach Kriegsende wieder nach Hause, also Syrien, Tunesien, Marokko, Afghanistan und Botswana zu schicken…? Ein kleiner Tip von mir: Keine Nichtjuden mehr mit einer Kippa durch muslimische NoGo-Areas in Berlin-Neukölln schicken und mit dem Gürtel verprügeln lassen…und schon nehmen die Übergriffe massiv ab!

    Zu Beginn einer Aktionswoche ihrer Partei gegen Antisemitismus hat CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer der AfD vorgeworfen, „Antisemitismus in die Parlamente“ zu bringen. „Alte Nazis, Neonazis und Rechtspopulisten. Sie sehen den Menschen nicht in seiner Würde als Individuum. Diese Leute sind eine Bedrohung für jüdisches Leben in Deutschland“, schrieb Kramp-Karrenbauer in einem Gastbeitrag für die „Bild am Sonntag“. Die „Rattenfänger“ der AfD würden zwar versprechen, jüdisches Leben in Deutschland schützen zu wollen. Allerdings gebe es in der Partei „an allen Ecken und Enden Antisemitismus“.

    Scharf verurteilte Kramp-Karrenbauer in ihrem Gastbeitrag auch Boykottaufrufe gegen Israel. „Der Antisemitismus kommt unter dem Deckmantel der Israel-Kritik daher. Linke und linksextreme Antisemiten sprechen von vermeintlich legitimer Israelkritik aber verneinen das Existenzrecht Israels. Die Aktivisten der BDS-Bewegung (Boycott, Divestment and Sanctions) haben ‚Kauft nicht bei Juden‘ in linken Kreisen salonfähig gemacht. Wir müssen eine Grenze ziehen.“

    >>> Admin: Fortlaufende Verstöße gegen das internationale Völkerrecht und Kopfschüsse auf palästinensische Kinder sind scheinbar im Mainstream angekommen und völlig akzeptiert…? <<>> Admin: Was ist denn mit den abertausenden Antideutschen Übergriffen und Einzelfällen seit 2015…? Völlig OK oder nicht sooo wichtig, also Kollateralschäden im Namen Allahuhus…? <<<

    Folgendes habe ich zum Thema nach kurzer Recherche gefunden:

    Anlaß zu dieser Abhandlung gab der englische (ungarisch-deutscher Herkunft) Historiker und Schriftsteller, Arthur Koestler. Stützend auf umfangreicher Fachliteratur, beschreibt er, in seinem Buch: „Der dreizehnte Stamm – Das Reich der Khasaren und sein Erbe“ (Deutsche Ausgabe 1989; englische Originalausgabe 1976 – „The Thirteenth Tribe“), detailliert den Aufstieg und Niedergang des Khasarenreiches.

    Koestlers verblüffende These: Die Khasaren sind die Vorfahren der jüdischen Siedler in Osteuropa und damit der meisten heute lebenden Juden. Ziel ist zunächst, ein fern verdrängtes Geschichtsereignis, über die Herkunft der Juden Europas, wieder auf der Tagesordnung zu setzen und zu beleuchten.

    Des Weiteren wird ein Augenmerk auf die Tatsache focusiert, dass die Volksstämme der Khasaren während einer langen Geschichtsepoche existent waren und geherrscht haben, dann die Beziehung zwischen den Khasaren und den heute lebenden Juden soll hergestellt und, anhand historischer Fakten, nachgewiesen werden…:

    https://lupocattivoblog.com/2010/05/25/das-judische-konigreich-der-khasaren/

    Zum Schluss wird der Frage nachgegangen:
    „Sind khasarische Juden als die Vorfahren der jüdischen Siedler in Osteuropa und damit der meisten heute lebenden europäischen und amerikanischen Juden?“

    Ein historisches Faktum wird für die These Israel Shahaks gesucht, dass: „92 Prozent der weltweit 13 Millionen Juden keine Semiten sind und aus der khasarischen Bevölkerungsschicht in Europa bzw. Rußland stammen“, womit die Behauptung der Juden von der „Rückkehr nach Palästina“ sich lediglich als ein „Mythos“ erweist…!

    Auch wenn wir davon ausgingen, dass die europäischen und die amerikanischen Juden semitischer Abstammung wären, könnten sie keinen historisch-religiösen oder moralischen Anspruch auf eine Rückkehr erheben. Das liegt darin begründet, dass sie zunächst als Eroberer nach Palästina kamen und zweitens, waren sie etwa 1.400 Jahre von dort abwesend. Welche Logik kann darin liegen, wenn Völker solche Ansprüche erheben? Wie würde heutzutage die Weltkarte aussehen? Und drittens, aus einem Glauben kann kein Anspruch auf ein fremdes Land abgeleitet werden. Und nun kommen wir zu der Schlußfolgerung, dass:

    „Die zionistische Ideologie nichts anders als ein expansionistisch-kolonialistisches Siedlerprojekt ist.“

    Epilog
    Juden erheben den Anspruch auf Palästina, mit der Begründung: „Wir kommen nicht nach Palästina, wir kehren zurück“. Nach den obigen kurzen Ausführungen ist diese Behauptung bar jeder Bedeutung. Dies bekommt eine plastische Vorstellungsdimension, wenn man sich die Frage stellt:

    „Kann Sammy Davis jr., ein zum Judentum konvertierter berühmter (Sänger und Schauspieler) schwarzer Amerikaner, Anspruch auf Palästina erheben und behaupten, „er käme nicht nach Palästina, sondern er kehre dorthin zurück?“

    Wenn es dem so wäre, dass Sammy Davis jr. aus seiner Konvertierung zum jüdischen Glauben Anspruch auf Palästina erheben dürfte, dann hätten auch die Milliarden Christen und Muslime dieser Gotteserde sogar noch viel mehr Anspruch auf Palästina, denn Jesus Christus und seine Mutter Maria lebten und starben dort. Ihre Geburts- und Grabstätten kann man dort heute auch noch besuchen und besichtigen. Auch der Prophet Mohammed startete seine (vermeintliche) Himmelsreise von Jerusalem aus.

    Es scheint mir an dieser Stelle dringlich angebracht zu erwähnen, dass: „Aus Religions- und Glaubensgründen kein Anspruch auf ein fremdes Land oder Gebiet abgeleitet werden kann.“
    Dieser mythischen Forderung der Zionisten, „Nach Palästina zurück zu kehren“ soll noch einmal hier weiter beleuchtet werden.
    Der Widerstand der Einheimischen gegen das zionistische Projekt war kein Geheimnis. [Noam Chomsky, 2002].

    Die tiefe Ursache lag aber darin begründet, – berichtete die King-Crane-Kommission 1919, entsandt von Präsident Wilson -, dass die Zionisten die praktisch vollständige Enteignung der gegenwärtigen nicht-jüdischen Einwohner Palästinas anstreben. Sie (die Kommission) warnte, dass die Durchsetzung des zionistischen Programms, „eine grobe Verletzung des Prinzips (der Selbstbestimmung) und des Völkerrechts wäre.“

    Diese Warnung wurde von den Großmächten, die USA eingeschlossen, in den Wind geschlagen.

    Trotz der „tiefen Sympathie der Kommission für die jüdische Sache“ empfahl die Begrenzung der jüdischen Einwanderung und riet, vom Ziel der Errichtung eines jüdischen Staates Abstand zu nehmen.
    Die Empfehlungen blieben ohne Einfluß auf die offizielle Politik und werden in den meisten geschichtlichen Darstellungen nicht einmal erwähnt.

    Ben Gurion, angesprochen auf den Widerstand der Palästinenser gegen das zionistische Projekt, sagte in interner Diskussion, dass
    „wir bei unserer politischen Argumentation im Ausland den arabischen Widerstand kleinreden“, doch müssen „wir unter uns die Wahrheit ins Auge blicken“: Politisch nämlich „sind wir die Aggressoren, während sie sich selbst verteidigen … Das Land gehört ihnen, weil sie es bewohnen, während wir ankommen und uns hier niederlassen, und aus ihrer Perspektive wollen wir ihnen ihr Land wegnehmen, noch bevor wir hier richtig angekommen sind.“
    [Der Aufstand wurde 1938 von den Briten mit beträchtlicher Brutalität niedergeschlagen.]

    Mir scheint es angebracht zu sein, am Schluß dieser Ausführungen, die Schlußfolgerung unter der Einleitung hier noch einmal zu wiederholen, dass:

    „Die zionistische Ideologie nichts anders als ein expansionistisch-kolonialistisches Siedlerprojekt sei.“ (Auf Kosten der dort lebenden Palästinenser wohlgemerkt, an den Grenzen werden Kinder und Jugendliche mit Kopfschüssen niedergestreckt…aber PSSSSSST!!!)

    Literaturhinweise:
    1. Becker, Hans-Juergen (übersetzt und kommentiert): Der Jerusalemer Talmud; Sieben ausgewählte Kapitel, Reclam jun., Stuttgart, 1995
    2. Finkelstein, Norman G.: The Holocaust Indsutry – Reflections of the Exploitation on Jewish Suffering; Verso, London-New York, 2000
    3. Glagau, Erich: Der babylonische Talmud – Ein Querschnitt; Teil 1 und 2, Verlag Neue Versionen, Schweiz, 1996
    4. Koestler, Arthur: Der dreizehnte Stamm – Das Reich der Khasaren und sein Erbe; Gustav Lübbe Verlag, 1989. Lizenzausgabe 1991 für Manfred Pawlak Verlagesellschaft.Titel der englischen Originalausgabe: „The Thirteenth Tribe“,
    5. Poliak, A.N.: Khasaria. Die Geschichte eines jüdischen Königreiches in Europa; Tel Aviv, 1944 und 1951
    6. Information zur politischen Bildung, Heft 140, 4. überarbeitete Auflage, 1985; Hrsg.: Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn
    7. Manuskript zur Sendereihe des WDR: Die Araber und Europa; TR-Verlagsunion, München, 1991

    Quelle: https://lupocattivoblog.com/2010/05/25/das-judische-konigreich-der-khasaren/

    Gefällt 1 Person

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s