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Deutscher Größenwahn hat einen Namen: Angela Merkel

Merkel lobt Seenotrettung, und sie lässt durchblicken, für sie ist es völlig okay, wenn DE das Sozialamt der Welt ist. „Als Teil einer gemeinsamen Welt kann DE nicht nur den eigenen Wohlstand pflegen!“ Das lässt an ihrer Zurechnungsfähigkeit zweifeln..

Diese Kanzlerin wird zunehmend zur Gefahr für Deutschland. Die von ihr angerichteten Schäden sind bereits irreparabel, doch Einsicht oder Selbstkritik sind bei Angela Merkel Fehlanzeige. Erarbeitetes Volksvermögen und Wohlstand sind für Merkel globales Gemeingut: „Als Teil einer gemeinsamen Welt kann Deutschland nicht nur seinen eigenen Wohlstand pflegen„, sagte die Kanzlerin laut „JF„. Und dass diese gemeinsame Welt sich längst aufgemacht hat – und weiterhin aufmacht -, nach Deutschland zu kommen und hier vor Ort an dessen Wohlstand zu partizipieren, geht für sie anscheinend in Ordnung, denn: „Wir können nicht an uns alleine denken“. Eigentlich ist es weltweit der Regelfall, dass Regierungen zu allererst an ihr Volk denken – und dann an den Rest der Erde. Nicht so bei Merkel.

Moralischer Wahn

Auch die Klimajugend-Bewegung „Fridays for Future“, deren Wesensmerkmal der fortgesetzte Bruch der gesetzlichen Schulpflicht ist, erhielt von Deutschlands Regierungschefin (die einst schwor, die „Gesetze des Bundes zu wahren und zu verteidigen“) erneut die sozusagen höchstoffizielle Absolution: „Ich freue mich, wenn sich die Jugend eine Stimme gibt und sie zur Gehör bringt!

Dass Merkel „FFF“ lobt, ist kein Zufall: Sie und die Klimaschützer teil derselbe moralische Größen- und Machbarkeitswahn, dass den winzigen – und globalökologisch vernachlässigbaren – Deutschland die heilige göttliche Mission auferlegt sei, den Planeten zu retten. Auch wenn der Rest des Planeten davon nichts wissen will. Merkel pocht unverdrossen auf die weitere Vorreiterrolle Deutschlands beim Klimaschutz: „Wenn wir uns nicht vernünftig verhalten, wie sollen wir es dann von Ländern mit geringerem Lebensstandard verlangen? Wir müssen Vorreiter sein„, zitiert „dts“ die Kanzlerin. Und obwohl der juristische wissenschaftliche Dienst des Bundestages zuletzt die geplante CO2-Besteuerung als verfassungswidrig eingeschätzt hat, spricht sich Merkel unverdrossen weiterhin für eine CO2-Bepreisung aus: Diese werde man brauchen, ihre Regierung werde bis zum 20. September ein „Maßnahmenpaket“ erarbeiten. Wenn es über Steuern nicht klappt, soll dies über CO2-Zertifikate geregelt werden. Überhaupt müssten die Deutschen „umdenken„: Es gehe darum, „unser ganze Leben in einem Kreislauf zu denken„, so Merkel in einem ihrer schiefen Sätze. Man dürfe aus der Erde nicht mehr „herauszerren„, als durch Regeneration ausgeglichen werden könne.

Hohn und Spott für Kritiker – und die Medien klatschen

Über ihre vernichtende und zerstörerische Politik der offenen Grenzen und aktiven Ermutigung zur Einladung von Wirtschaftsmigranten kam der Kanzlerin kein Wort über die Lippen. Die gesellschaftlichen Gräben, die sie aufgerissen hat und die ihr Kritiker vorwerfen, sieht sie nicht; sie räumt lediglich „Kontroversen“ ein über den eingeschlagenen Weg, der jedoch grundsätzlich richtig sei. Wie wenig die Frau vom geistigen Klima begriffen hat, das inzwischen in Deutschland herrscht, wurde sinnbildlich klar, als gestern ein Lokalpolitiker im Stralsunder Publikum die Fragerunde nutzte, um Merkel zu fragen, ob sie mit ihrer Migrationspolitik das Land gespalten habe; wörtlich warf der Mann ihr vor, Deutschland „im Namen der Toleranz in eine Diktatur“ geführt zu haben, weil Kritiker der Flüchtlingspolitik – etwa AfD-Anhänger – keine echte Meinungsfreiheit hätten. Merkel fiel dazu nur dies ein: Die Tatsache, dass der Mann seine Frage überhaupt stellen dürfe, ohne sich damit „einer Gefahr auszusetzen„, sage schon genug. „Focus“ feierte anschließend diese Merkel-Parade als „ruhig-pointierte Entgegnung„.

In Wahrheit ist es eine unsäglich dumme, zynische Antwort: Natürlich erfolgt die Einschränkung der Meinungsfreiheit heute nicht durch staatliche Behörden wie Zensurbehörden, Schutzhaft, Gestapo oder Gedankenpolizei – sondern durch sozialen Druck, als subsidiäres Phänomen. Wer sich als „rechts“ outet, riskiert entweder Isolation oder öffentliche Hinrichtung, Ausgrenzung und Mundtotmachung. Ohne die Politik Merkels gäbe es gar keine AfD, gäbe es keine Pegida, gäbe es keine zu Recht besorgten Bürger, deren Zahl täglich anwächst. Und es gäbe folglich auch nicht die Anfeindungen eines linken Mainstreams gegen alles und jeden, der aus der bunt-indoktrinierten Reihe tanzt.

Noch eine Randbemerkung zu Merkels Selbstverständnis als Weltenretterin: Wer beim Spielen der Nationalhymne nicht einmal aufrecht stehen kann, seine Vitalität und Gesundheit jedoch ebenso schönredet wie seine angeblichen politischen Erfolge, ist vermutlich nicht die Idealbesetzung als moralischer Oberlehrer auf der internationalen Bühne…..

Euer Admin

Quelle : https://www.journalistenwatch.com/2019/08/14/deutscher-groessenwahn-namen/

Lyme Disease: Die Zeckenseuche kommt aus dem Labor!

Das kaltblütige Forschen nach der biologischen Superwaffe gepaart mit sorgloser Dummheit machten eine unscheinbare Insel vor der amerikanischen Ostküste zur Büchse der Pandora. Vieles deutet darauf hin, dass dort ein Bakterium in die Umwelt entwich, das zur Seuche der letzten Jahrzehnte wurde: Borreliose.

Vor hundert Jahren war Plum Island ein kleines Paradies mit 340 Hektar fast unberührter Wildnis, ideal zum Fischen und Faulenzen. Heute ist die nicht einmal drei Kilometer vor der Ostküste Long Islands gelegene Insel ein Sperrgebiet der US-Regierung. So geheim, dass sie auf vielen Karten nicht einmal eingezeichnet ist.

Das idyllische Plum Island beherbergt nämlich nicht nur jungfräuliche Bäche, Teiche, Wäldchen und Klippen, sondern auch „die tödlichsten Keime, welche die Erde je unsicher machten“, behauptet Michael Christopher Carroll, ein Anwalt und leidenschaftlicher Wanderer, der in New York und auf Long Island lebt. Sieben Jahre lang hatte er recherchiert, um die Schleier zu lüften, welche seit Jahrzehnten über der mysteriösen Insel vor seiner Haustür liegen.

Sechs Mal durfte er Plum Island besuchen, beim siebten Mal wurde ihm der Zutritt verweigert, aus Gründen der ‚Nationalen Sicherheit’. Denn auf der Insel befindet sich das Plum Island Animal Disease Center, der einzige Ort in den USA, wo es erlaubt ist, an hoch ansteckenden Keimen zu forschen, welche Tierseuchen auslösen.

„Die Leute von Plum Island sind in mancher Hinsicht eine Bande, der man nicht trauen konnte“, schreibt Michael Carroll im Vorwort seines Enthüllungsbuchs Lab 257 – The Disturbing Story of the Government’s Secret Plum Island Germ Laboratory.1 Mit der Publikation warf Carroll so große Wellen, dass selbst nationale Massenmedien das Thema nicht länger ignorieren konnten. Wie zu erwarten war, drehte man den Autor durch die Mangel, denn was er behauptet, lässt sich – solange die US-Regierung nicht alle relevanten Dokumente der Öffentlichkeit zugänglich macht – nicht hieb- und stichfest beweisen. Die Indizien sind trotzdem erdrückend. Wohl deshalb waren die Behörden in den vergangenen zehn Jahren nicht in der Lage, Carrolls Schlussfolgerungen zu widerlegen. Stattdessen schafften von der Regierung beauftragte Spezialteams jahrelang Unmengen giftigen Abfalls heimlich von der Insel, darunter „Hunderte Tonnen medizinischer Reststoffe“, wie die Nachrichtenagentur Associated Press 2010 berichtete.

Wenn Michael Christopher Carroll tatsächlich recht hat, dann geht eine der heimtückischsten Infektionskrankheiten, die heute Mensch und Tier heimsucht, auf das Konto der Plum Island-Forscher: Lyme Disease – bei uns bekannt als die Zeckenkrankheit Borreliose.

Shoreham ist ein 500-Seelen Dorf an der Nordküste von Long Island, das wegen zwei Dingen bekannt ist: 1901 baute dort der Energie-Pionier Nikola Tesla seinen Wardenclyffe Tower, einen Sendeturm für die drahtlose Übermittlung von Energie und Information. 1984 sollte in derselben Gegend nach elfjähriger Bauzeit ein Atomkraftwerk ans Netz gehen, das jedoch kommerziell nie genutzt wurde, weil die Bevölkerung dagegen Sturm lief und 1989 die definitive Stillegung durchsetzte. Den Unfall von Three Mile Island zehn Jahre zuvor, als es in einem anderen amerikanischen Atomkraftwerk zu einer teilweisen Kernschmelze kam, hatten die Menschen nicht vergessen.

Im Oktober 1987 erlebte der Wachmann Steve Nostrum seine ganz persönliche Kernschmelze. Er gehörte zur 175 Kopf starken paramilitärischen Schutztruppe, die das Shoreham-AKW vor Unbefugten schützen sollte. Jeweils fünfzig bis an die Zähne bewaffnete Männer patrouillierten das unwegsame Waldgelände rund um den Reaktor, das als Kontrollzone galt. Doch weder die Uzi-Maschinenpistole noch die schweren Militärstiefel konnten Nostrum vor jenem Eindringling schützen, der tatsächlich in den Wäldern von Long Island lauerte. Das Brennen am Fußgelenk führte er auf das neue und noch nicht weich gelaufene Schuhwerk zurück, ebenso wie die am Feierabend entdeckte Rötung. Am nächsten Morgen hatte sich die vermeintliche Wundblase vergrößert und plötzlich bewegte sich etwas darin. Erst jetzt realisierte Nostrum, dass ihn eine Zecke gebissen hatte. Sofort versuchte er, den Blutsauger zu entfernen. Doch der Kopf blieb stecken und die Körpersäfte des winzigen Parasiten vermischten sich mit dem Blut seines Opfers. Drei Tage später lag der Mann mit einer Grippe im Bett. Nach einer Woche begannen die Gelenkschmerzen.

Nicht allzu weit von Shoreham entfernt widmete sich der Insektenkundler Richard Endris zur gleichen Zeit seinem liebsten Forschungsobjekt, der Zecke. Als der Wissenschaftler 1981 auf Plum Island ankam, baute er als Erstes eine Zeckenkolonie auf, wie es der wissenschaftliche Aufsichtsrat von Plum Island im Jahr zuvor gefordert hatte: Der Bau „eines modernen, vorschriftsmäßigen Insektariums“ sei ebenso vorrangig wie die Anstellung eines „richtig ausgebildeten medizinischen Entomologen“, damit man künftig wieder forschen könne. Die Berater des US-Landwirtschaftsministeriums, das damals für die Insellabors verantwortlich war, äußerten nämlich große Bedenken hinsichtlich der primitiven Sicherheitsstandards früherer Zeckenversuche auf der Insel. Endris selbst gab zu, dass Plum Island vor seiner Ankunft „überhaupt nicht dazu eingerichtet war, mit Zecken umzugehen“. Trotzdem hatte man eben dort bereits in den Sechziger- und Siebzigerjahren im großen Stil und mit erschreckender Sorglosigkeit an Zecken und den von ihnen übertragenen Krankheiten geforscht, wie Carroll in seinem Buch belegt.

Von alledem hatte der mittlerweile verzweifelte Wachmann Steve Nostrum keine Ahnung, als er sich im Frühjahr 1989 an Ann Landers wandte. Ask Ann Landers („Frag’ Ann Landers“) war eine landesweit bekannte Ratgeberkolumne, die in vielen amerikanischen Zeitungen fast sechzig Jahre lang erschien. „Liebe Ann, hast du schon mal was von Lyme Disease gehört? Ich schreibe diesen Brief im Wissen, dass du Tausenden von Menschen helfen kannst, wenn du sie über diese grauenhafte Krankheit aufklärst. Ich kämpfe schon seit achtzehn Monaten dagegen an.

Ganz ehrlich, es geht mir nicht gut. Es wäre für mich ein Ding der Unmöglichkeit, die emotionale und körperliche Pein beschreiben zu wollen, die hinter mir liegt. Ich bin ein 42-jähriger Mann, fast zwanzig Jahre verheiratet und habe eine Familie. Die Tage, da ich einen 50-Kilo schweren Sack mit Vogelfutter auf meine Schulter wuchten und in den Garten hinaus tragen konnte, sind vorüber. Heute kann ich nicht einmal mehr zwei Kilo Mehl hochheben. Einst spielte ich neun Musikinstrumente. Ich sang im Kirchenchor und betrieb mein eigenes kleines Geschäft. Heute mache ich nichts mehr davon. Ich brauche all meine Energie, um die Borreliose zu bekämpfen. Die Behandlungskosten sind schwindelerregend.

Wir haben gerade eine dritte Hypothek auf unser Haus aufnehmen müssen. (…) Wäre ich mir von Anfang an über die Symptome klar gewesen, hätte eine einfache fünfzehn Dollar teure Behandlung mit Antibiotika ausgereicht. S.J.N., Mattituck, NY.“

Steven J. Nostrum hatte mit dem Leben abgeschlossen. Vor seinem Tod wollte er nur noch die Menschen aufrütteln, damit sie nicht dasselbe Schicksal erlitten, das ihn mit voller Wucht getroffen hatte: „Die Schmerzen von Kopf bis Fuß waren schlimmer als alles, was ich je erlebt habe. Ich fühlte mich, als ob ich ganz aus Glas wäre und mich dann jemand mit einem Baseball-Schläger in Tausend Scherben zersplittert.“ Seine Hände verkrampften sich zu Krallen, die Stimmbänder versagten unter Lähmungserscheinungen ihren Dienst, die linke Körperseite wurde taub. Der Arzt stellte die Fehldiagnose Rheumatische Arthritis, da er noch nie etwas von Lyme Disease (Borreliose) gehört hatte.

Als die neurologischen Symptome einsetzten, zusammen mit den extremen und gewalttätigen Stimmungsschwankungen, wurden Nostrums Augen so lichtempfindlich, dass er nur noch im verdunkelten Haus dahinvegetieren konnte. Seine Sensibilität auf Geräusche hatte sich so gesteigert, dass bereits die Erschütterungen einer im Zimmer vorbeigehenden Person schier unerträglich wurden. Und erst der reflexartige Husten: Drei Rippen brach er sich dabei und spuckte Blut.

Später stellte sich heraus: Der ehemalige Wachmann von Shoreham wies einen der höchsten je gemessenen Blutwerte von Borreliose-Bakterien auf. Nachdem er endlich ins Krankenhaus eingeliefert worden war, verabreichte man ihm so hohe Dosen von Antibiotika, dass sein Herz ins Straucheln kam. Die Gelenkschmerzen wurden immer schlimmer. Schließlich bettelte er die Ärzte mit kaum wahrnehmbarer Stimme an, ihm doch wenigstens den am schlimmsten pochenden Finger abzuschneiden.

Quelle : https://www.zeitenschrift.com/artikel/lyme-disease-die-zeckenseuche-kommt-aus-dem-labor?fbclid=IwAR21UWnzCdHGmWuEOp27misiCUaVrVoD9X7Lldb_w7GEVz8cIsre9fDAWm8

Wie Rot-Rot-Grün in Berlin Drogendealer schont

Mitten in der deutschen Hauptstadt kapituliert der Staat vor dem Drogenhandel. Hier gilt die deutschlandweit einmalige zulässige Ober-Grenze von 15 Gramm Cannabis zum „Eigenbedarf“. Wer den Park besucht, findet allerorten vor allem afrikanische Dealer. Viele sind als Flüchtlinge eingereist. Wenn die Polizei überhaupt jemanden festnimmt, müssen die Beamten Tage später zuschauen, wie dieselben Personen wieder dealen. Sexistische Übergriffe sind keine Seltenheit – vor allem nachts kommt es häufig zu Gewalttaten. Für die Polizeibeamten vor Ort ist der Job unzumutbar: denn sie fühlen sich umzingelt: von Dealern, von Kreuzbergern, die Polizei generell ablehnen, und linken und grünen Stadtpolitikern, die das Problem klein reden.

https://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/kontraste/videosextern/wie-rot-rot-gruen-in-berlin-drogendealer-schont-104.html?fbclid=IwAR0ftN6v2TDSYBxEE7J4ksoRC-aJ4NwsB2ViG4kafoTHVShWqFIwqe89y2E

Bundes­lage­bild Schleusungs­krimi­nalität

Das Bundeslagebild „Schleusungskriminalität“ betrachtet die Lage und Entwicklung im Bereich der Schleusungskriminalität in Deutschland und wird gemeinsam vom Bundeskriminalamt und der Bundespolizei erstellt.

https://www.bka.de/SharedDocs/Downloads/DE/Publikationen/JahresberichteUndLagebilder/Schleusungskriminalitaet/schleusungskriminalitaetBundeslagebild2017.html?nn=28046

Neuer Youtube Kanal …. !

Die Dauerzensur nervt langsam….. es wird gelöscht und Zensiert das sich die Balken biegen ! ABER das wird uns nicht davon abhalten die diversen Probleme , in diesem uns aufgezwungenen US Vasallenstaat weiter anzuklagen …..

Wir werden in den nächsten Tagen alle Videos wieder hier hochladen! Reinschauen und Liken nicht vergessen 😉 https://www.youtube.com/channel/UCqL0Z886F4QR_jacC8pLGKA

Euer Admin