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„Wenn Merkel die Wahl gewinnt, sind wir alle verloren!“ – Eine Insiderin aus der Migrationsbehörde erzähl

Flüchtlingsproblematik ohne Ende, weiterhin dramatische Bilder von der italienischen Küste, von der spanischen Grenze, aus all den Ecken vor unserer europäischen Haustür, vor denen sich wie nie zuvor in der Geschichte eine unglaubliche Völkerwanderung abspielt. Der Norden Afrikas, der gesamte südliche Mittelmeerraum und auch der Nahe Osten, das sind die Gebiete von denen sich seit 2015 Millionen (!) von Menschen aufmachen um nach Europa zu gelangen. Es ist eine „Flucht“ ins vermeintliche Glück, in den Wohlstand, in den Reichtum, in ein Leben, wo man ohne jede Anpassung und weitgehend ohne Sprachkenntnisse sein Ding machen kann. Das verkünden die Handys der heute weltweit vernetzten Erdenbürger pausenlos: In Germanistan ist demnach sogar die „Toleranz“ so groß, dass insbesondere Menschen mit Fanatismushintergrund und Spaß an der gelebten Intoleranz gegen alles und jede(n), der nicht den eigenen ethnisch-sozial-religiösen Vorstellungen entspricht, vollkommen begeistert und fasziniert sind. Insbesondere in Deutschland gibt es nicht unbedingt Arbeit, aber genügend Geld, ein Dach über dem Kopf und kostenlose medizinische Behandlung.

Polizei und Gerichte dort sind so harmlos und lächerlich, die alten Ureinwohner so wenig kampferprobt und eher feige, dass man schon mit einem alten Küchenmesser oder einer rostigen Schere munter metzeln kann – und dennoch auf freiem Fuß bleibt oder eine so lächerlich geringe Strafe erhält, dass sie denn eher lediglich Symbolcharakter hat. Über all dem kompletten gesellschaftlichen Irrsinn thront eine deutsche „Kanzlerin von Europa“, die „Weltkanzlerin“, welche klar und bestimmt und gegen alle Widerstände sagt: „Mit mir gibt es keine Obergrenze“. Das ist in etwa so, als wenn ein Bankdirektor zu einem Bankräuber sagen würde, nehmen Sie ruhig alles, es gibt keine Obergrenze hier im Safe, alles gehört Ihnen. Diese fatale Botschaft ist in allen Ecken der Welt angekommen. Von Eritrea über Kalkutta bis in den orientalischen Wüstenstaub – auf Europa und Deutschland ist ein RUN entstanden, der nur noch durch komplette Abschottung und einen totalen U-Turn in eine rigide und streng kontrollierte Einwanderungs- bzw. Ausweisungspolitik gestoppt und gedreht werden könnte. Daran aber glaubt keiner mehr. Vor allem keiner, der in deutschen Ämtern und Behörden mit dieser Problematik bereits jetzt konfrontiert ist.

Wer sich in den Fluren deutscher Behörden ein wenig auskennt, wer die Landratsämter kennt, die Ausländerbehörden, die Aufnahmestellen für sogenannte „Flüchtlinge“, der weiß, dass in diesen Tagen dort der schwarze Humor einen kräftigen Schub erhalten hat. Anders gesagt: In den für die unkontrollierte und vermutlich auch zunehmend unkontrollierbare Masseneinwanderung zuständigen deutschen Ämtern und Behörden ist der Teufel los. Das Chaos regiert und verschleißt die Mitarbeiter. Überall an den teuflischen „Hot Spots“, wo Übergriffe und Beschimpfungen der Mitarbeiter der Merkelsche „Wir schaffen das“-Alltag sind, häufen sich die Versetzungsanträge der Mitarbeiter, geht das „Burn Out Syndrom“ um wie der Schnupfen im Winter, landen die überstrapazierten Sachbearbeiter auf den Sofas der Psychiater oder brechen mit ihren Nerven komplett zusammen – oder schmeißen den Job hin und machen was ganz anderes.

JouWatch erhielt nun besonderen Einblick in die Lage vor Ort, was selbst dem hartgesottensten Kritiker von GroKo und Merkel die Sprache verschlägt und einen so richtig wütend machen kann. Aus einem Flächenbundesland kommt unsere Ansprechpartnerin, die verbeamtet ist und natürlich nichts sagen darf – in unserer deutschen „Demokratie“ wäre sie mit offenem Visier dann nämlich bereits ab morgen auf Hartz IV.

Diese Dame mittleren Alters gilt auch unter Kollegen als besonders engagiert, kümmert sich um Kinder und Greise, um Menschen mit erkennbaren Traumatisierungen oder körperlichen Verletzungen. Sie bearbeitet Anträge der sogenannten Flüchtlinge seit 2015. Doch in der jüngsten Zeit hat sich ihre Sichtweise auf all das erheblich verändert. „Da sind viele total in Ordnung und wirklich nett, aber da sind auch die anderen darunter, denen man überhaupt nicht konsequent begegnet.“ Diese ANDEREN sind laut Zeugin dieser Anklage vor allem diejenigen, die jetzt verstärkt kommen, jene Sorte von Menschen, die gerade mit Siegerposen einen spanischen Grenzposten überrannten. Es sind vorwiegend Afrikaner des nördlichen Bereichs, generell vielfach Muslime (aber nicht nur), die sich gezielt, geplant und clever an Recht und Gesetz vorbei benehmen.

„Es ist schon seltsam, wie das immer wieder hier abläuft, aber keiner sagt was, alle schweigen. Sagen dürfen wir nichts.“ Was die Öffentlichkeit nicht erfahren soll, läßt sich im Volksmund „Verarschung“ nennen. Da erhalten die Antragsteller auf Asyl einen Termin und werden zum klärenden und prüfenden Gespräch vorgeladen. Aber keiner kommt. Das wiederholt sich mehrfach (!) bis sich die endlos geduldigen deutschen Naivbehörden dann endlich mal zum Handeln entschließen, wenn man das denn noch „Handeln“ nennen kann. „Den Personen wird die Ablehnung ihres Antrags mitgeteilt oder angedroht …. und dann diese Ausreden … das Schreiben sei nicht angekommen, ihm sei an diesem Tag schlecht gewesen, man habe gedacht, das füllt dann der Sozialarbeiter aus usw….“ – unsere Beamtin an der deutschen Asylfront ist verzweifelt, denn in der Tat bräuchte man bei einem derart ausgehebelten Prüfungsverfahren gar keine Sachbearbeiter mehr. Einfach durchwinken, so wie an unseren sperrangelweit offenen Grenzen die Asylanten, das wäre ehrlicher – aber Ehrlichkeit und deutsche Politiker, die für diese gesammelten Rechtswidrigkeiten seit der ersten großen Einwanderungswelle zuständig waren und sind, das schließt sich gegenseitig aus wie Teufel und Weihwasser.

„Manchmal denke ich fast, die machen sich einen Spaß draus, denn die wissen ganz genau, das ihnen nichts passieren kann… dafür sorgen außerdem auch die zahlreichen Flüchtlingsanwälte, die die Antragsteller ja nicht bezahlen müssen und die uns überall bei diesen Verfahren gegenüber stehen.“ Was dann aber kommt, ist in der Tat heftig. Denn wird der Antrag nun wegen des Abtauchens vor Terminen bei dem jeweiligen „Asylanten“ abgelehnt, sitzt der kurz darauf beim Anwalt, der ihm gleich das nächste Formular überreicht, welches es – OH DEUTSCHE GRÜNDLICHKEIT – genau hierfür gibt. Ein Antrag auf Neubewertung des Vorganges und Wiederholung der Prüfung wird gestellt – und der Kandidat hat, Berechtigung her und hin, jede Menge Zeit in der neuen Heimat gewonnen, welche ihn sowieso letztlich kaum abschieben wird. Und so beginnt er sein heimtückisches Spiel von vorne. Dass das geht, weiß jeder Flüchtlingsanwalt mit seinem prall gefüllten TRICKKOFFER, und das wissen auch alle Zuwanderer vom Hindukusch über Senegal bis zu den ehemaligen Hochburgen der ISIS-Kämpfer, die auch gerade ein neues Heim suchen.

Fatal sind aber neben dem oft haarsträubenden Arbeitsbedingungen in unseren Ämtern und dem schlicht lediglich verwalteten Chaos einer völlig aus dem Ruder gelaufenen Zuwanderung, dann die Aussicht derjenigen vor Ort. Die Stimmung ist längst gekippt. We are only in it for the money. Man muß ja die Miete bezahlen. Augen zu und durch. Wird schon. Ich halte lieber den Mund und denke nicht darüber nach. Die Regierung wird das schon irgendwie richten. Irgendwann. Oder auch nicht. Der Fatalismus ist das letzte einigende Band der Deutschen, die sich offenkundig auch mental in Auflösung befinden. Der Blick zum Horizont aus einer deutschen Ausländerbehörde. Das dank Merkel-Regime untergegangene Prinzip Hoffnung, auch und offenbar nun gerade auch unter den einst Loyalsten und humanitär gesinnten Mitarbeitern, das lautet so: „Man kann niemandem mehr den Sinn unserer Arbeit vermitteln. Wir alle leiden unter einer Routine bei der alle Probleme von den Vorgesetzten ignoriert und ausgeblendet werden. Wobei es keiner wagt damit nach draußen zu gehen oder bei höheren Dienststellen die Probleme offen anzusprechen.“

Merkel schafft das alles. Aber das Schlimmste kommt noch: „Wir wissen das auch aus Gesprächen hier mit einigen Flüchtlingen, das vor Libyen und an den anderen Orten von denen man nach Europa kommen will, sich jetzt Hunderttausende, wenn nicht Millionen, sammeln. Hier spricht jeder darüber, aber kein Vorgesetzter macht das offen zum Thema, es heißt nur, wir sollten vorbereitet sein, dass wieder ‚mehr kommen‘. Diese Menschenmassen warten offenbar nur noch auf ein Signal, auf den Wahlsieg von Angela Merkel – wenn sie die Wahl im September gewinnt, dann überrollen sie uns, sie warten nur noch auf dieses Signal, dann gibt es kein Halten mehr, nirgends, das erwartet hier jeder….“

Quelle : https://www.journalistenwatch.com/2017/08/09/wenn-merkel-die-wahl-gewinnt-sind-wir-alle-verloren-eine-insidern-aus-der-migrationsbehoerde-packt-aus/

Flut, Seuchen, Tod, all das nennt man Bereicherung….

Die verbliebene Landmasse der BRD wird durch EU-Maßnahmen sowie gezielte politische Vernichtungsaktionen der de facto regierenden US-Finanz-Industrie deutscher Bauernhand entrissen und Giftproduzenten wie Monsanto überlassen. Mit dem in Arbeit befindlichem neuen Total-Unterwerfungs-Programm TTIP leitet Frau Merkel den Tod der Deutschen unumkehrbar ein. Selbst das Wasser wird „privatisiert“ werden. Unsere Urrechte in unserem eigenen Land hat man der Wall-Street übereignet.

Ein Doppelschlag wird gegen die Deutschen geführt. Auf der einen Seite wird die Vernichtung unserer landwirtschaftlichen Lebensgrundlagen durch die Vernichtung der deutschen Bauern vollendet, auf der anderen Seite türmen die Diener von Goldman-Sachs/Rothschild mit gigantischen finanziellen Lockmitteln eine Menschenflut von galaktischer Dimension auf, die Deutschland unter sich begraben soll.

Vor allem kommen die sogenannten Flüchtlinge aus Regionen (Irak, Syrien, Libyen usw.), die von unseren guten Freuden, USA und Israel, zielgerecht militärisch kaputt und damit „flüchtlingsreif“ gemacht wurden. Somit gibt es jetzt Milliarden von potentiellen Flüchtlingen, ein unversiegbares Tributeinkommen für das rothschildsche System der privatisierten Notenbanken. Schon jetzt kosten uns in der BRD die Bereicherer jährlich über 500 Milliarden Euro (Bund, Länder und Gemeinden), nun kommen jährlich zwischen zwei und sieben Millionen „Neubürger“ mit unvorstellbarem Finanzbedarf dazu, der vom Rothschild-System gedeckt wird (wir stellen das Geld her, geben es den „Märkten“ zu NULL-Prozent und leihen es mit Zinstribut und tausendfachen CDS-Wettaufschlägen zurück).

Das größte Schleuser-Kartell der Welt heißt also Rothschild, nicht Oman und Abdullah, damit können noch nicht einmal Schlepper-Verbrecher wie Rupert Neudeck konkurieren.

Wenn ein sogenannter Staat Gesetze gegen das Lebensrecht des eigenen Volkes erlässt, wenn er eine Politik gegen die Grundexistenzsicherung betreibt, dann weiß man, was sie vorhaben, was mit uns geschehen soll

Von dem Vordenker Joseph-Alfred Grinblat von den Vereinten Nationen wurden bereits 2000 die die weltweiten Menschenverschiebungen ausgeheckt, insbesondere wie sie nach Deutschland geleitet werden können. Vorbereitend wurde eine neue „Flüchtlings-Politik“ erdacht, die dem sogenannten BRD-Staat auferlegt, all seine Rechte als Staat an unüberschaubare Menschenmassen aus allen Erdteilen abzutreten. Nach diesen politischen Richtlinien darf nämlich kein „Flüchtling“ in der BRD abgelehnt werden. Mehr noch, jeder „Flüchtling“ muss sozial rundum versorgt werden.

Damit hat der sogenannte Staat sein nach den internationalen Gesetzen verbrieftes Recht auf die eigene Landeshoheit, also ein Recht, das den ethnischen Deutschen international verbrieft zusteht, endgültig und komplett an die behelfsmäßigen Menschenmassen des Erdenrunds abgetreten.

Merkel badet gerne unter den Bereicherern. Die Deutschen verachtet sie und nennt sie mit Gabriel „Pack“

Die heute über uns schwappende, galaktische Menschenflutwelle wurde mit einer von den Lobby-Regierungen im Auftrag der Park-Avenue-Boys abgesprochenen Politik erzeugt.

Dank der Lobby-Medien wissen überall in der Welt die Armen, alle Kriminellen und das gesamte Schmarotzertum auf dem Globus, dass sie in der BRD ein ewiges Bleibe- und Versorgungsrecht genießen, wenn sie nur in der BRD ankommen.

Warum sollen sie also nicht kommen? Übrigens definiert nur der sogenannte „Flüchtling“, ob er ein „Flüchtling“ ist, die BRD hat da überhaupt nichts mehr mitzureden, hat sich freiwillig das Recht genommen, eine Prüfung vorzunehmen. Es kann und soll nicht überprüft werden, ob die Angaben stimmen.

Begriff „Flüchtlinge“ ist selbstverständlich falsch, denn ein Flüchtling muss nach der Genfer Konvention (GK) als Flüchtling anerkannt sein in den Staaten, die sich verpflichtet haben, die Genfer Flüchtlingskonvention zu befolgen. Die BRD und die EU-Staaten haben die Genfer Konvention unterzeichnet, sie handeln also kriminell gegen ihre Völker, wenn sie Prüfungen nach der Genfer Flüchtlingskonvention nicht vornehmen.

Heute ist es tatsächlich so, dass gar nicht mehr nach den Richtlinien der Genfer Konvention geprüft wird, ob jemand einen Flüchtlings-Status verdient. Heute handelt man nach der politischen Maxime, dass jeder Mensch auf dieser Welt irgendwie von irgend jemandem oder von irgend etwas bedroht ist. In den wohlhabenderen Ländern werden politische Verhältnisse als Fluchtgrund vorgeschützt, besonders hilfreich sind da die angeblich nicht anerkannten sexuellen Neigungen, und in den anderen Weltregionen gilt die Armut als ausreichender Grund, sich ins Gelobte Land aufzumachen.

Mindestens drei Milliarden Bereicherer werden sich demnächst zu uns auf den Weg machen. Was soll da noch die Irrsinns-Phrase: „Wir haben die Pflicht, jedem Flüchtling Zuflucht zu gewähren“? Wir können keine drei Milliarden aufnehmen, dann würde sich die Bevölkerungsdichte um das 37-fache erhöhen.

Die gesamte BRD bestünde dann sozusagen aus einer einzigen Menschentraube. Also werden die Bereicherer selbst, nachdem sie uns abgemurkst haben, die Dinge in die Hand nehmen und alle Neuankömmlinge an den Grenzen und in den Straßen abknallen wie räudige Hunde. Damit steht fest: Hilfe kann man der Welt, die zu uns auf dem Weg ist, ohnehin nicht gewähren, außer der Hilfe, dass die lieben „Neubürger“ uns vernichten. Es handelt sich somit um nichts anderes, als um einen brutalen Völkermord, der da gegen uns Deutsche initiiert wurde. Und er tobt bereits überall.

Und dann treten die Lügner und Deutschen-Vernichter, die ferngesteuerten Politiker, im Fernsehen auf und verkünden ihre Phrasen, dass die Balkan-Flüchtlinge angeblich zurückgeschickt würden. In Wirklichkeit werden nur die Weißen Balkanesen zurückgeschickt, jene also, die uns wirklich bereichern könnten. Nicht zurückgeschickt werden die Zigeuner des Balkans wegen ihres „Verfolgungsschicksals“ im Dritten Reich. Die Dachpappe aus Afrika, die IS-Hälsedurchschneider und die Millionen anderer produktiver Welt-Terroristen, sofern sie nur einer dunkleren Ethnie angehören, dürfen weiterhin die von der BRD ausgesetzte „Willkommens-Prämie“ ewiger finanzieller Versorgung – zu Lasten des deutschen Todeskandidaten – in Anspruch nehmen.

Hier ein 5-Punkte-Plan einer Nationalen Rettungspolitik

1.

Asylanten- und Flüchtlingsaufnahmen werden in deutschen Wohngebieten nicht zugelassen.

2.

Alle internationalen Abkommen über Flüchtlings- und Asylanten aufnahmen werden aufgekündigt.

3.

Alle Asylanten und Flüchtlinge werden in bewachte Massenauffanglager gebracht und dürfen die Lager nicht verlassen. Wie in Australien

4.

Versorgung nur mit dem Lebensnotwendigen, ohne Bargeld und ohne Sachleistungen. Wie in Australien.

5.

Abkommen mit Kambodscha, Nauru und anderen asiatisch-pazifischen Staaten werden getroffen, gegen Bezahlungen die in der BRD gesammelten Lager-Flüchtlinge aufnehmen. Wie in Australien.

Nur wer in Auffanglagern versorgt wird, keine Bewegungsfreiheit im Land erhält, der wird schnellsten darum bitten, dorthin zurückkehren zu dürfen, wo er hergekommen ist.

Derzeit werden System-Provokateure vor Flüchtlingslager geschickt, die mit Brandsätzen um sich werfen. Sofort wird erklärt, es seien NPD-Aktivisten gewesen. Bei den Tätern handelt es sich aber um Staatsbedienstete.

Damit soll die nationale Opposition kriminalisiert werden, deshalb werden sie auch nicht gefaßt. Mit dieser Art NSU-Methoden sollen die Menschen von Demonstrationen abgehalten werden, damit sie behaupten können, nur verbrecherische Rechtsextremisten seien gegen die vernichtenden Massenaufnahmen. Denkt daran, mit Gewalt gegen die parasitären Eindringlinge können wir gar nichts erreichen, zudem werden sie ja vom System mit dem Versprechen ewiger Alimentierung hereingelockt. Wer würde da nicht kommen wollen?

Also keine Gewalt gegen die Bereicherer. Erst wenn 100.000 Deutsche durch die Straßen ziehen und fordern, daß die BRD-Polit-Verbrecher zuerst bei sich Zuhause Bereicherer aufnehmen, damit sie uns mit gutem Beispiel vorangehen, wird sich etwas ändern. Der Ober-Polit-Lump Gauck muß im Schloß Bellevue 2500 Bereicherer aufnehmen, dafür reicht der Platz.

Der Gipfel der Lüge ist wohl der, dass gegen sogenannte Schleuser und Schlepper im Fernsehen gewettert wird. Denn, wenn geschleust wird, dann entspricht das der BRD-Anlockungspolitik, dass „Flüchtlingen“ in jedem Fall „Zuflucht“ gewährt werden muss. Die Schleuser handeln also im Sinne und im Auftrag der Asyl- und Flüchtlingspolitik der BRD, weil sie die „Flüchtlinge“ dorthin bringen, wo sie die BRD-Politik haben will. Diese Schleuser müßten nach Gesetzeslage tatsächlich alle mit Medaillen ausgezeichnet werden. Der widerliche Deutschenhasser Rupert Neudeck wurde für seine kriminellen Schleuser-Aktionen schließlich auch mit Geldprämien und Medaillen geehrt. Und die BRD-Marine „rettet“ die Bereicherungs-Massen im Mittelmeer, um sie anschließend in die BRD zu schleusen.

Also, wenn es ernst gemeint wäre, daß man gegen „Schleuser“ vorgehen wolle, oder daß das Schleusergeschäft kriminell sei (was es aufgrund der BRD-Flüchtlingspolitik nicht sein kann), müsste zuerst der widerliche Rupert Neudeck verhaftet und bis zu seinem Lebensende eingesperrt werden. Dann müßten fast alle Grünen, fast alle Anhänger der LINKS-Partei weggesperrt werden.

Da müßte vor allem über Horst Seehofer (Bayerischer Ministerpräsident) ein lebenslanges Hafturteil verhängt werden, da er sich mit seiner Auslobung von Bargeldzahlungen an alle Parasiten der Welt als Super-Schleuser „schuldig“ gemacht hätte.

Um die Massenverdummten weiterhin zum Endsterben zu bringen, sich also gegen den Genozid nicht zu wehren, tritt auch Seehofers Lügen-Adjutant regelmäßig vor die Kameras und kommentiert die von seinem Chef erfundenen Bargeld-Anlockungs-Prämien so: „Diese Zahlungen sind ein Anreiz für viele Menschen vom Balkan, nach Deutschland zu kommen und das Geld mit nach Hause zu nehmen. …

Die Zuwendungen für diese Gruppe sind eine Zumutung für die deutschen Steuerzahler.“

Für die Dachpappen sind diese Zahlungen ein noch viel größerer Anreiz, da ihre Heimatländer von den heimgeschickten Euros ihren Fremdwährungsbedarf decken. Deshalb werden die Schlepperorganisationen auch offiziell von afrikanischen Regierungen und vom US-Geheimdienst bezahlt.

Aber der bayerische Innenminister Herrmann will nur bei den weißen Balkan-Menschen die Anlock-Versorgung kürzen oder streichen. Für alle Neger, alle nichtweißen Menschenmassen, für die Millionen von potentiellen IS-Terroristen soll nichts gekürzt werden, vielmehr sollen für diese Menschenmassen, die für uns die allergrößte Gefahr darstellenden, die Bargeld-„Hilfen“ sogar noch ausgeweitet werden.

Der Plan ist leicht durchschaubar. Weiße sollen abgeschreckt, der galaktische große Bestand des weltweiten, menschlichen Fremdmaterials aber ins Land gelotst werden.

Und selbstverständlich müßten alle führenden Systempolitiker hinter Kerker-Mauern verschwinden, weil sie die Deutschen willentlich und zielgerecht unter diesen galaktisch gewaltigen Menschenfluten ethnisch ersaufen lassen.

Deshalb:

Laßt diese Leute nach der Wende nicht entkommen !!!

Zeigt keine Gnade !!!!

Und immer wenn die Wut der Restdeutschen über die Vernichtungsanstrengungen des Systems spürbar zu vernehmen ist, zieht die verlogene, verbogene und vom Hass auf alles Deutsche zerfressene Bundes-Trulla vor die Fernsehkameras und quakt davon, „dass das Flüchtlingsproblem europäisch gelöst“ werden müsse, also nie! Hauptsache der „BRD-Depp“ kann ein weiteres mal ruhig gestellt werden, bis sein Schicksal unumkehrbar besiegelt ist.

Und so sieht die Lage in unseren Städten:

Wie ernst die Lage mittlerweile offenbar ist, macht ein vertraulicher Lagebericht des Duisburger Polizeipräsidiums deutlich …

In manchen Vierteln würden Anwohner und Geschäftsleute eingeschüchtert und schwiegen aus Angst. Polizisten und vor allem weibliche Beamte sähen sich „hoher Aggressivität und Respektlosigkeit“ ausgesetzt. Der GdP-Landesvorsitzende Arnold Plickert sagt, vor allem das Vordringen libanesischer Clans bereite der GdP Sorgen. Kriminellen Mitgliedern dieser Großfamilien gehe es darum, Viertel zu definieren, in denen sie nach eigenem Belieben schalten und walten könnten:

Es geht um die Vorherrschaft auf bestimmten Kriminalitätsgebieten wie dem Drogenhandel.

Nicht nur in Duisburg, sondern auch in Essen und Dortmund würden Polizisten immer wieder ohne erkennbaren Grund von größeren Gruppen bedroht oder angegriffen. Ihre Botschaft laute: „Haut ab, das ist unser Gebiet“, sagt Plickert. …

In Duisburg etwa kämpften mehrere rivalisierende Rockergruppen sowie libanesische, türkische, rumänische und bulgarische Gruppen um die Vorherrschaft auf der Straße. Die Politik dürfe das „Problem der No-Go-Areas“ nicht weiter verdrängen, so Plickert damals.(FAZ, 12.08.2015, S. 4)

Damit das Amt einen Flüchtling erkennungsdienstlich behandeln kann, muss der aber zunächst in seiner Erstaufnahmeeinrichtung eintreffen. Dorthin wird er fast nie von der Bundespolizei gebracht, der Transfer erfolgt meist per Bus, Bahn oder Taxi.

Taxifahrer aus Passau berichten, dass sie Flüchtlinge auf deren Kosten für mehrere Hundert Euro zu anderen Zielen im Bundesgebiet gefahren hätten. Wer in der Erstaufnahme ankommt, dem nimmt das Bamf oft erst nach Tagen oder Wochen Fingerabdrücke ab. Dass ein Flüchtling vorher verschwindet, lässt sich nicht verhindern; er könnte nach Skandinavien weiterreisen oder in Terrornetzwerken untertauchen.«
(Der Spiegel, Nr. 32/2015, S. 17)

Nach den Plänen des bayerischen Ministerpräsidenten Seehofer und seiner Dompteuse Merkel sollen für die Fluten teure Wohnungen gebaut und Deutsche aus ihren angestammten Wohnungen vertrieben werden.

Dem neuen Siedler ist ein Dasein „unter den Brücken“ nicht zuzumuten, den Deutschen schon…..

Deshalb „verschärfen Flüchtlinge die Wohnungsnot in Bayern.

Der Wohnraum in Bayern ist knapp.

Ein Problem, das durch Flüchtlinge und Asylbewerber noch vergrößert wird.

Die Enteignung des deutschen Besitzes wird gerade in die Wege geleitet. Das Goldman-Sachs-System in Berlin plant bereits hinter den Kulissen die ersten Schritte der Beschlagnahme von Eigentum.

Ausgeplaudert wurde dieses Geheimnis von dem der Grünen, Boris Palmer, der sich als Oberbürgermeister von Tübingen gegen die Deutschen so richtig austoben darf. Palmer plapperte öffentlich über die von Berlin geplanten neuen gesetzlichen Regelungen noch vor der offiziellen parlamentarischen Verabschiedung.

„Landkreise, Städte und Gemeinden suchen händeringend nach Unterkünften für Flüchtlinge – warum nicht auch leerstehende Privathäuser?

Diese Frage hat der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne) aufgeworfen. In der Tat haben die kommunalen Behörden die rechtliche Möglichkeit, leerstehenden und damit zweckentfremdeten Wohnraum zu beschlagnahmen.

Und im WELT-Interview vom 19. August 2015 wurde Rothschilds Palmer noch deutlicher: „Notfalls muss ich Häuser beschlagnahmen“. Was braucht der politisch-korrekte BRD-Trottel mehr zu seinem Anti-Nazi-Glück? Nichts.

Mit „leerstehendem und damit zweckentfremdetem Wohnraum“ sind zum Beispiel Zweitwohnungen, Ferienwohnungen oder Wohnraum gemeint, der über den eigenen Pro-Kopf-Wohnbedarf hinausgeht.

Selbstverständlich nimmt sich der GRÜNE von diesen Maßnahme selbst aus, denn in seinem eigenen, überschüssigen Wohnraum hat Herr Palmer noch keinen Bereicherer einquartiert. Auch die haßerfüllte Kampfhenne der Grünen, Claudia Roth, stellt keinen Quadratmeter Wohnraum ihrer luxuriösen Ferienwohnung in der Türkei den anstürmenden Bereicherern zur Verfügung.

Ihren überschüssigen Wohnraum in der BRD hat Frau Roth auch noch mit keinem Bereicherer geteilt. Aber sie verlangt von den Deutschen, dass sie sich freiwillig im brodelnden Gift-Sud der Bereicherung versenken und jämmerlich enden.

Unter Verschluß gehalten werden natürlich auch die bereits ausgebrochenen Bereicherungs-Seuchen, schließlich soll bis zum unumkehrbaren Ende der Deutschen keine Panik ausbrechen. Einiges sickert aber doch durch, wenn es auch nur die sichtbare Spitze des bereichernden Untergangs ist: „Im Zeltlager mit rund 1000 Bewohnern gab es unterdessen erste Krankheitsfälle. Bewohner haben die Krätze. Zudem gibt es drei TBC-Verdachtsfälle, die Betroffenen befinden sich in Krankenhäusern.“

Aber keine Sorge, das sind nur bereichernde Seuchen, die da über uns kommen.

Ebenso wird unter Verschluß gehalten, daß die Schändungen von kleinen deutschen Kindern epidemisch um sich greifen in den bereicherten Städten.

Es kommen immer nur einzelne Meldungen an die Öffentlichkeit. Die Masse der grauenhaften Ereignisse bleibt unter Verschluß: „7-jähriges Mädchen am Spielplatz mißbraucht. Gegen 18.30 Uhr lockte der Mann die 7-Jährige in einem unbeobachteten Moment ins Gebüsch. Dann hielt der Triebtäter dem Mädchen den Mund zu und verging sich an ihr. … Er hatte ein weißes Handy dabei und soll vom Typ her laut der Zeugenangabe Nordafrikaner gewesen sein.

Andere vergewaltigte oder belästigte junge deutsche Mädchen wurden von System-Funktionären (vielleicht Justiz) offenbar so unter Druck gesetzt, dass sie ihre Anzeigen zurückgenommen haben und später sagten, „es war nicht so schlimm gewesen“, wie kürzlich in Bayern geschehen. Außerdem sickerte als beeindruckendes Beispiel durch, daß zwei Marokkaner im sächsischen Dippoldiswalde gemäß sz-online vom 21. April 2015 eine 17-Jährige sexuell belästigt und ihre Helfer danach geschlagen und mit einem Messer bedroht haben.

Die tödlichen Segnungen der „Flüchtlings-Politik“ sind keine „Einzelfälle“, sondern mehr die tägliche Bereicherungs-Regel.

Wenn die politisch-korrekten Deutschen ihre Kinder, sofern sie welche haben, dieser Vernichtungszukunft überantworten, dann handeln sie nicht nur als aktive Völkermörder, sondern auch noch als Kindesmörder. Wer sich nicht wehrt, ist politisch-korrekt und damit verantwortlich für einen der schlimmsten Genozide der Menschheitsgeschichte, die Ausrottung des eigenen Volkes.

Und man könnte sich so leicht gewaltfrei wehren, höchst demokratisch sogar. Leider stehen die verdummten Deutschen nicht auf und ziehen zu Hunderttausenden durch die Straßen mit Transparenten, auf denen steht: „Erst wenn ihr da oben Bereicherer in eure Häusern holt, wenn in eurer Nachbarschaft Bereicherer angesiedelt werden, machen auch wir mit“. Ein solcher Protest wäre die demokratischste Art mit der höchstmöglichen Wirkung, und trotzdem wird sie nicht genutzt. Schade, denn der Vernichtungs-Spuk durch das Hereinlocken von Bereicherern wäre nach solchen Protesten schnell zu Ende.

Der Satanist Gauck könnte beispielsweise 2500 Bereicherer im Schloss Bellevue aufnehmen, in seinem privaten Haus würden bequem 20 Bereicherer Platz finden. Und so könnten alle, die uns ständig vorquatschen, wir müßten „helfen“, mit gutem Beispiel vorangehen. Aber sie verhalten sich alle exakt so, wie sie hetzerisch die Nationalen mit dem Begriff „Neonazis“ darstellen. Das heißt, die BRD-Systempolitiker, die Medien-Kriminellen, die Pfaffen, die hohen Gewerkschafter und sonstige Eliten entsprechen voll und ganz dem Bild der Lügenpresse vom sogenannten „Neonazi“, weil Bereicherer weit weg von ihnen bleiben müssen. Sie lassen sich vor der Bereicherung sogar mit Polizeikräften und Militär schützen, ihre Wohngebiete sind hermetisch von der Bereicherung abgeriegelt. Und der deutsche „Depp“ (Lippmann) sagt noch nicht einmal ein Wort dazu.

Wer unwissend ist, muß glauben.

Helft uns aufzuklären, die Zeit drängt !

Sollten die Deutschen noch einmal die Kraft aufbringen können, sich gegen ihre geplante Vernichtung zu erheben, dann werden für die Völkermörder von den Grünen und den LINKEN keine angenehmen Zeiten anbrechen.

Auch nicht für die Vernichtung predigende Pfaffen, denn wir wollen ein fürsorgliches Priestertum, kein satanisches. Die kommenden, rechtsstaatlichen Prozesse werden hart ins Gericht gehen mit den politisch-korrekten Völkermördern und keine Milde kennen.

Die Täter werden sich mit nichts herausreden können, denn ihre verruchten Verbrechen sind hinlänglich dokumentiert, alles wird ans Tageslicht kommen. Vor allem können sie sich nicht mehr auf die Lüge von der angeblichen „Humanität“ berufen, denn Humanität gegenüber den Deutschen haben sie nie gekannt.

Völkermord ist das Gegenteil von Humanität.

Und wenn Australien die sogenannten Flüchtlinge in bewachten Konzentrationslagern unterbringen kann, um für die parasitären Flutwellen keinen weiteren Anreiz zu schaffen, nach Australien zu kommen, was auch hervorragend gelingt, dann könnte das auch in der BRD praktiziert werden.

Der „Flüchtlings-Spuk“ wäre bei der Unterbringung in Konzentrationslagern wie in Australien über Nacht vorbei….

Es geht hier um unser aller Sicherheit und Zukunft !!!

Euer Admin

Deutschland: Infektionskrankheiten wandern ein

Ein neuer Bericht des Robert-Koch-Instituts (RKI), dem Bundesinstitut zur Überwachung und dem Schutz vor Seuchen, bestätigt, dass Infektionskrankheiten seit 2015, als Deutschland eine beispiellose Zahl von Migranten aufnahm, auf breiter Front zunehmen.

Einige Ärzte glauben, daß die tatsächliche Zahl der Tuberkulosefälle viel höher ist; sie beschuldigen das Robert-Koch-Institut, die Gefahr zu verharmlosen, um die Stimmung gegen Einwanderung nicht anzufachen.

Rund 700.000 bis 1.500.000 Asylanträge wurden gestellt. 300.000 Flüchtlinge sind aber verschwunden…..

Sind die untersucht worden?

Kommen sie aus Hochrisikoländern?

Ein abgelehnter Asylbewerber aus dem Jemen, dem in Schleswig-Holstein Unterschlupf in einer Kirche gegeben wurde, um seine Abschiebung zu verhindern, hat möglicherweise mehr als 50 deutsche Kinder mit einem hoch ansteckenden Stamm von Tuberkuloseerregern infiziert.

Der Mann, der zwischen Januar und Mai 2017 in einer Kirche in Bünsdorf (Kreis Rendsburg-Eckernförde) untergebracht war, war häufig in Kontakt mit Kindern gewesen, die eine Tagesstätte in der Einrichtung besuchen und von denen einige erst drei Jahre alt sind. Im Juni wurde er in ein Krankenhaus in Rendsburg eingewiesen, wo bei ihm Tuberkulose diagnostiziert wurde – eine Seuche, die erst seit kurzem wieder in das Bewusstsein der deutschen Öffentlichkeit gelangt ist.

Nach Angaben der kommunalen Gesundheitsbehörden werden nun neben den Kindern auch Eltern, Erzieher und Gemeindemitglieder auf die Krankheit hin untersucht, die sich noch Monate oder sogar Jahre nach dem Kontakt entwickeln kann. Es ist unklar, ob sich der Mann nach seiner Ankunft in Deutschland den vorgeschriebenen medizinischen Untersuchungen unterzogen hatte, oder ob er einer jener Hunderttausenden von Migranten ist, die durchs Netz geschlüpft sind.

Die Angst vor Tuberkulose wirft neuerlich ein Licht auf das erhöhte Risiko der Ausbreitung ansteckender Krankheiten in Deutschland, seit Bundeskanzlerin Angela Merkel mehr als zwei Millionen Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten ins Land gelassen hat.

http://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Jahrbuch/Jahrbuecher/2016.html?nn=2374622

Ein neuer Bericht des Robert-Koch-Instituts (RKI), dem Bundesinstitut zur Überwachung und dem Schutz vor Seuchen, bestätigt, dass Infektionskrankheiten seit 2015, als Deutschland eine beispiellose Zahl von Migranten aufnahm, auf breiter Front zunehmen.

Das Infektionsepidemiologische Jahrbuch – das am 12. Juli 2017 veröffentlicht wurde und Daten zur Verbreitung von mehr als 50 ansteckenden Krankheiten in Deutschland während des Jahres 2016 aufführt – bietet erste Anhaltspunkte dafür, welche Folgen der massive Zustrom von Migranten im Herbst 2015 für die Volksgesundheit hat.

http://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Jahrbuch/Jahrbuecher/2016.html?nn=2374622

Der Bericht verzeichnet ein häufigeres Auftreten von Adenovirus-Konjunktivitis, Botulismus, Windpocken, Cholera, Kryptosporidiose, Denguefieber, Echinokokkose, enterohämorrhagischem E. coli, Giardiasis, Haemophilus influenzae, Hantavirus, Hepatitis, hemorrhagischem Fieber, HIV/AIDS, Lepra, Läuserückfallfieber, Malaria, Masern, Meningokokkeninfektionen, Meningoenzephalitis, Mumps, Paratyphus, Röteln, Ruhr, Syphilis, Mumps, Rubella, Shigellose, Trichinellose, Tuberkulose, Tularämie, Typhus und Keuchhusten.

Das Worst-Case-Szenario ist in Deutschland – bislang zumindest – nicht eingetreten: Die meisten der tropischen und exotischen Krankheiten, die von Migranten ins Land gebracht werden, wurden unter Kontrolle gehalten; es gab keine massenhafte Ansteckung der Bevölkerung. Doch die gewöhnlicheren Krankheiten, von denen viele direkt oder indirekt mit der Massenmigration zusammenhängen, sind laut dem Bericht auf dem Vormarsch.

http://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2016/Ausgaben/38_16.html

Fälle von Hepatitis B etwa haben laut dem RKI in den letzten drei Jahren um 300 Prozent zugenommen. 2016 betrug die Zahl der gemeldeten Fälle 3.006 gegenüber 755 im Jahr 2014. Die meisten Fälle, so heißt es, beträfen nicht geimpfte Migranten aus Afghanistan, dem Irak und Syrien. Fälle von Masern nahmen von 2014 auf 2015 sprunghaft um 450 Prozent zu, und auch Windpocken, Meningitis, Mumps, Rubella und Keuchhusten breiten sich aus. Auf Migranten entfallen zudem mindestens 40 Prozent aller neuen Fälle von HIV/AIDS, die in Deutschland seit 2015 diagnostiziert wurden, wie aus einem anderen Bericht des RKI hervorgeht.

Die Statistiken des Robert-Koch-Insituts sind vielleicht nur die Spitze des Eisbergs. So ist etwa die Zahl der gemeldeten Fälle von Tuberkulose zwischen 2014 und 2016 von 4.488 auf 5.915 Fälle gestiegen, das ist ein Anstieg von über 30 Prozent; doch einige Ärzte glauben, dass die tatsächliche Zahl viel höher sein könnte – sie beschuldigen das Robert-Koch-Institut, die Gefahr zu verharmlosen, um die Stimmung gegen Einwanderung nicht anzufachen.

In einem Interview mit dem Focus warnt Carsten Boos, ein Facharzt für Orthopädie und Chirurgie, die deutschen Behörden hätten die Spur von Hunderttausenden möglicherweise infizierten Migranten verloren. Er weist zudem darauf hin, dass 40 Prozent aller Tuberkuloseerreger multiresistent seien und darum jeder einzelne Fall eine Gefahr für die Bevölkerung darstellt:

„Wenn Asylsuchende aus Hochrisikoländern für Tuberkulose-Infektionen stammen, darf das RKI als höchstes deutsches Gremium für Infektionsschutz die Gefahr nicht kleinreden. Verschweigt ein Bundesinstitut politisch korrekt die unangenehme Realität?“

„Die Medien melden, daß die Bundespolizei 2015 circa 1,5 Millionen Flüchtlinge registriert hat. Rund 700.000 bis 800.000 Asylanträge wurden gestellt. 500.000 Flüchtlinge sind aber verschwunden. Sind die untersucht worden? Kommen sie aus den Hochrisikoländern?“

„Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, daß im RKI die linke Hand nicht weiß, was die rechte tut.“

In deutschen Zeitungen ist inzwischen eine Fülle von Artikeln erschienen, in denen die von der Migrantenkrise ausgehende Gefahr für die Volksgesundheit thematisiert wird. Oft werden darin Mediziner zitiert, die selbst Erfahrung mit der Behandlung von Migranten haben. Viele von ihnen geben zu, daß die Massenmigration das Risiko der Verbreitung von Infektionskrankheiten in Deutschland erhöht hat. Einige der Schlagzeilen lauten:

„Flüchtlinge bringen häufig im Gastland unbekannte Krankheiten mit“; „Flüchtlinge bringen seltene Krankheiten nach Berlin“; Flüchtlinge in Hessen: Rückkehr seltener Krankheiten“; „Flüchtlinge schleppen häufig unbekannte Krankheiten nach Deutschland ein“; „Experten: Flüchtlinge bringen ‚vergessene‘ Krankheiten mit“; „Dreimal mehr Hepatitis-B-Fälle in Bayern“; „Bandwurmbefall in Deutschland um mehr als 30 Prozent angestiegen“; „Infektionskrankheiten: Flüchtlinge bringen Tuberkulose“; „Migration und Armut als Ursache: Tuberkulosefälle in Deutschland nehmen wieder zu – vor allem in den Großstädten“; „Mehr Erkrankungen in Deutschland: Die Tuberkulose ist zurück“; „Mediziner fürchtet Tuberkulosegefahr wegen Flüchtlingswelle“; „Deutlich mehr Tuberkulose-Erkrankungen in Baden-Württemberg: Oft Migranten betroffen“; „Experte: Flüchtlingspolitik schuld an Masernwelle“; „Krätze ist in NRW auf dem Vormarsch“; „Fast vergessene Krankheiten wie die Krätze kommen nach Bielefeld zurück“; „Sie haben Kontakt mit Flüchtlingen? Das sollten Sie beachten“ oder „Flüchtlinge: Breites Spektrum an Erkrankungen“.

http://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2016/Ausgaben/38_16.html

Auf dem Höhepunkt der Migrantenkrise im Oktober 2015 berichtete der Chefarzt der Universitätsklinik Regensburg, Michael Melter, in sein Krankenhaus kämen Migranten mit Krankheiten, die in Deutschland fast nie anzutreffen seien. „Einige der Erkrankungen habe ich seit 20 oder 25 Jahren nicht gesehen“, sagt er, „und viele meiner jüngeren Kollegen haben sie noch nie gesehen.“

Das bestätigte Marc Schreiner, Experte für internationale Beziehungen der Deutschen Krankenhausgesellschaft:

„In den Kliniken werden immer häufiger Patienten mit Krankheitsbildern vorstellig, die in Deutschland bereits als ausgeräumt galten, wie etwa Krätze. Diese Erkrankungen müssen verläßlich diagnostiziert werden, das ist eine Herausforderung.“

Christoph Lange, ein Tuberkuloseexperte am Forschungszentrum Borstel, sagt, deutsche Ärzte seien mit vielen Krankheiten, die von Migranten eingeführt werden, nicht vertraut: „Es wäre sinnvoll, wenn Tropenkrankheiten und andere bei uns seltene Erkrankungen in der Ausbildung von Ärzten wieder eine größere Rolle spielten.“

https://www.welt.de/politik/deutschland/article147170095/Kliniken-klagen-ueber-Belastung-durch-Fluechtlinge.html

Die Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs– und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) veranstaltete kürzlich ein fünftägiges Symposion in Hamburg, bei dem es darum ging, Medizinern zu helfen, in Deutschland wenig bekannte Krankheiten zu diagnostizieren. Darunter waren:

Läuserückfallfieber:

In den letzten zwei Jahren wurde bei mindestens 48 Personen das Läuserückfallfieber diagnostiziert, eine Krankheit, die in Deutschland bis zur Migrationskrise 2015 unbekannt war, wie es in dem Bericht des RKI heißt. Die Krankheit, die durch Kleiderläuse übertragen wird, tritt vor allem bei Migranten aus Ostafrika auf, die, um Deutschland zu erreichen, Monate lang in denselben Kleidern reisen. „Das Läuserückfallfieber hatten wir alle vergessen“, sagt Hans Jäger, ein Arzt aus München. „Es hat eine Sterberate von bis zu 40 Prozent, wenn man es nicht erkennt und nicht mit Antibiotika behandelt.“ Das Hauptproblem sei, die Krankheit zu diagnostizieren. „Die Symptome sind wie bei Malaria: Fieber, Kopfweh, Hautausschlag.“

Lassa-Fieber:

Im Februar 2016 wurde ein Patient, der sich in Togo, Westafrika, infiziert hatte, in Deutschland behandelt, wo er der Krankheit erlag. Nach seinem Tod wurde eine Lassa-Infektion bei einer weiteren Person bestätigt, die beruflichen Kontakt mit der Leiche des Verstorbenen gehabt hatte. Die Person wurde in einer Isolationseinrichtung behandelt und überlebte. Es war die erste dokumentierte Ansteckung mit dem Lassa-Virus in Deutschland.

Dengue-Fieber:

Bei fast tausend Personen in Deutschland wurde 2016 das Dengue-Fieber, eine von Moskitos übertragene Tropenkrankheit, diagnostiziert. Das waren 25 Prozent mehr als im Jahr 2014, als die Krankheit bei 755 Personen festgestellt worden war.

Malaria:

Die Zahl der Personen, bei denen Malaria diagnostiziert wurde, stieg deutlich in den Jahren 2014 (1.007) und 2015 (1.063), war aber 2016 leicht rückläufig (970). Die meisten der Betroffenen hatten sich in Afrika angesteckt, insbesondere in Kamerun, Ghana, Nigeria und Togo.

Echinokokkose:

Zwischen 2014 und 2016 wurde bei über 200 Personen in Deutschland die Bandwurminfektion Echinokokkose diagnostiziert, ein Anstieg der Fallzahlen von gut 30 Prozent. Die Betroffenen hatten sich in Afghanistan, Bulgarien, Griechenland, Kosovo, dem Irak, Mazedonien, Marokko, Syrien und der Türkei angesteckt.

Diphtherie:

Zwischen 2014 and 2016 wurde bei mehr als 30 Personen in Deutschland Diphterie diagnostiziert. Die Betroffenen hatte sich in Äthiopien, Eritrea, Libyen, Sri Lanka und infiziert.

http://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Jahrbuch/Jahrbuecher/2016.html?nn=2374622

Krätze:

In Nordrhein-Westfalen stieg die Zahl der Krätze-Patienten zwischen 2013 und 2016 sprunghaft um fast 3.000 Prozent.

http://www.rp-online.de/nrw/panorama/kraetze-in-nrw-ansteckende-krankheit-auf-dem-vormarsch-aid-1.6426497

Unterdessen wird Deutschland von einer Masern-Epidemie heimgesucht, die die Gesundheitsbehörden mit der Einwanderung aus Rumänien in Verbindung bringen. In den ersten sechs Monaten des Jahres 2017 wurden in Deutschland 700 Fälle von Masern gemeldet, verglichen mit 323 im Gesamtjahr 2016, so das Robert-Koch-Institut. Der Masernausbruch hat alle Bundesländer erfasst, mit Ausnahme von Mecklenburg-Vorpommern, einem Bundesland mit wenigen Migranten.

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/masern-welle-in-berlin-wer-nach-1970-geboren-ist–sollte-sich-dringend-impfen-lassen-25750122

https://www.svz.de/regionales/mecklenburg-vorpommern/mv-2017-als-einziges-land-masernfrei-id16913116.html

Epizentrum der Masern-Krise ist Nordrhein-Westfalen, das bevölkerungsreichste Bundesland und jenes mit der größten Zahl von Migranten. Fast 500 Fälle wurden in den ersten sechs Monaten des Jahres 2017 in NRW gemeldet, die meisten davon in Duisburg und Essen, wo im Mai eine 37 Jahre alte Mutter dreier Kinder an der Krankheit starb. Masernausbrüche wurden auch aus Berlin, Köln, Dresden, Hamburg, Leipzig, München und Frankfurt am Main gemeldet, wo die Krankheit bei einem neun Monate alten Säugling diagnostiziert wurde.

http://dipbt.bundestag.de/extrakt/ba/WP18/788/78838.html

http://www.bild.de/regional/frankfurt/masern/baby-an-masern-erkrankt-50296672.bild.html

Am 1. Juni 2017 billigte der Deutsche Bundestag ein umstrittenes Gesetz, das Kindergärten verpflichtet, die Behörden zu informieren, wenn Eltern keinen Nachweis darüber erbringen können, dass sie sich von einem Arzt über Impfungen von Kindern haben beraten lassen. Eltern, die dem nicht Folge leisten, droht eine Geldstrafe von bis zu €2.500. „Dass noch immer Menschen an Masern sterben, kann niemanden kalt lassen“, sagte Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU). „Deshalb verschärfen wir jetzt die Regelungen zum Impfschutz.“

Einigen geht das Gesetz nicht weit genug; sie fordern die Einführung einer generellen Impfpflicht. Anderen geht es zu weit, sie beklagen, es verletze den vom Grundgesetz garantierten Schutz der Privatsphäre; die Eltern, so sagen sie, und nicht die Regierung sollten entscheiden, was das Beste für ihr Kind sei.

Die Folgen von Merkels Einwanderungspolitik der offenen Tür gehen weiter…..

Euer Admin

ESM: Der ganz große Coup

Wie Merkel, Schäuble & Co. dem internationalen Großkapital dabei helfen die deut­schen Bürger bis auf das letzte Hemd auszurauben…….

170 deutsche Wirtschaftswissenschaftler warnen eindringlich davor, über den ESM einen gemeinsamen Haftungsverbund der Euroländer für Banken herzustellen1 (EU-Gipfel-Beschluß vom 29.06.2012).

Diese zusätzliche Bankenhaftung von rund 9,2 Billionen (neben der Haftung von „nur“ 3,3 Billionen für die Schulden schwacher Eurostaaten) werde die noch soliden Euroländer2, speziell Deutschland, überfordern. Auch sei grundsätzlich nicht einzusehen, weshalb Bürger für Schulden der Banken haften sollten. Die Anteilseigner und Gläubiger der Banken – und nicht die unbeteiligten Bürger – seien für Kreditrisiken und Rekapitalisierung der Banken zuständig. Sie hätten zu zahlen.

Schäuble und Merkel sind über diesen Apell empört. Alles Quatsch, sagen sie. Die Kritik der Elfenbeinturmbewohner sei unverantwortlich und verwirre die Öffentlichkeit.

Bundeskanzlerin Merkel meinte, es gehe bei den Gipfelbeschlüssen nur um eine Bankenaufsicht und nicht um zusätzliche, gemeinschaftliche Haftung für die Banken. Tendenz dieser und anderer Aussagen ist stets, der Euro bringe Deutschland nur Vorteile und müsse gerettet werden.

Bei Zusammenbruch des Euro drohe der Welt eine finanzielle Katastrophe. Alle Maßnahmen der Regierung würden hingegen dazu dienen das Vertrauen in die Eurowährung wieder herzustellen. Danach werde alles wieder gut.

Nun ist, laut Umfragen, Frau Dr. Merkel derzeit die beliebteste Politikerin in Deutschland und auch Dr. Schäuble ist noch vergleichsweise gut plaziert. Es hat allerdings den Eindruck, daß die Befragten noch nie etwas vom ESM und der daraus für sie herrührenden Haftung gehört haben.

Die Umfragen haben also wohl in einer Art geistigem Kindergarten der Nation stattgefunden. Andererseits kann man unterstellen, daß sich wenigstens die Schreiber von Leserbriefen zum ESM-Thema zumindest überhaupt mit dem ESM, der daraus folgenden, faktisch unbegrenzten, Bürgerhaftung sowie der Kritik der Professoren und der Gegenkritik von Merkel, Schäuble und Co. auseinandergesetzt haben.

Wertet man Leserzuschriften des etwas fachkundigeren (und keineswegs rechts- oder linkslastigen) Publikums zu einem Spiegel-Online-Artikel vom 06.07.20123 über die Kritik der Professoren aus, dann schrumpfen die beliebteste Politikerin Deutschlands und ihr Finanzminister und die Masse der Parteisoldaten von CDU/CSU/FDP/SPD sehr schnell auf Normalmaß. Öffentlich und ungestraft werden sie vom deutschen Leserpublikum wie folgt beschrieben (nur auszugsweise):

Gefährliche Politiker, Trickser, Bieger, Vertuscher, Schuldenauftürmer, Demokratieschänder, Pfui-Teufel-Politiker, Polit-Diktatoren, große Staatsratsvorsitzende, Volksverräter, feige Gestalten, schlimmer als Verbrecher/Terroristen, Egomanen, Stümper, Geldverschieber, Mob, Machthaber, Lügner, Fälscher, Betrüger, Amtseidsbrecher, Scheindemokraten, Verfolger von Wahnideen, Meineidler, verwirrt Fortgeschrittener, Vertreter korrupter Politiker und krimineller Banken, Hochverräter, Dilettanten, hergelaufener DM-100.000-Schmiergeldvergesser, moralvergessene Wichtigtuer, Vorsatztäter, Manipulatoren, Amokläufer, Demagogen, Bilderberger, Vaterlandsverräter, dicht am Hochverrat mit geringem ökonomischen Sachverstand, verwirrender Persönlichkeit, zudem inkompetent, senil, korrupt etc.

In den weniger zensierten Internet-Foren gehören die Ausdrücke „Pack“ und „Gesindel“ zu den eher lobenden Bezeichnungen für die deutsche Regierungs– und Oppositionsführung sowie die Masse der Bundestagsabgeordneten.

Daraus wird eines deutlich:

Wer den ESM, seine Folgen und die damit im Zusammenhang stehenden Handlungen der deutschen Politiker kennt, gewinnt offensichtlich ein gänzlich anderes Bild als derjenige, der sich mit dem ESM (eine für jeden Bürger finanziell extrem wichtige Sache!) aus Nachlässigkeit, Faulheit oder sonstigen Gründen nicht befaßt, treu an die Bundeskanzlerin glaubt und darüber beglückt ist, daß diese ein volkstümliches Vergnügen am Fußball zeigt.

Alles halb so schlimm?

Pessimistisches Geschwätz von Professoren?

Die Suppe wird nicht so heiß gegessen wie gekocht? Für Manchen, der nicht beizeiten anfängt zu denken, werden sich diese Fragen bald nicht mehr stellen:

Kommt der ESM, wird in Euroland die Suppe weder heiß noch warm, sondern überhaupt nicht mehr serviert!

Obschon wir uns als Verband über den ESM, den Fiskalpakt, Target-2, das ESM-Finanzierungsgesetz und andere Themen seit Monaten federführend äußern, unsere stellen wir fest, daß sich die Masse der europäischen Bürger nach wie vor über den ESM, den Fiskalpakt und Target-2 (das finanzielle Bermudadreieck) nicht oder nur höchst ungenügend informiert hat.

Dafür muß jeder halbwegs intelligente Bürger einige Stunden lesen und denken.

Geschieht dies nicht, werden sich später finanzielle Verluste einstellen, die den Einzelnen an den Rand seiner finanziellen Leistungsfähigkeit führen können, jedenfalls hundertfach mehr Arbeitszeit erzwingen als durch Nachlässigkeit oder gar Faulheit zunächst eingespart wurde.

Im Falle des ESM ist Denkfaulheit für die Masse und den Einzelnen finanziell tödlich: Für den Sozialhilfeempfänger bis zum Millionär, denn beide sind „ arme Leute“ gegenüber den wirklich „Reichen und Mächtigen“ dieser Welt, um deren Geld es bei der „Staaten-, Euro- und Bankenrettung“ in Wirklichkeit geht und die stets von der verantwortungslosen „Eurorettung“ profitiert haben.

Was „Eurokrise“ bedeutet, kann jeder verstehen, der sich bemüht, liest und scharf nachdenkt. Glauben Sie nicht der Mainstreampresse und den Politikern, die Ihnen vorgaukeln, es handele sich hier um hochkomplexe und für den Laien unverständliche Zusammenhänge. Die Eurounion ist nichts anderes als ein großes Mietshaus, das von 17 verschiedenen Familien mit unterschiedlicher Mentalität und Leistungsbereitschaft bewohnt wird.

Da treten Probleme zwangsläufig auf. Aber warum sollen ausgerechnet S I E für den Schlendrian des ganzen Hauses geradestehen ? Das Haus bleibt stehen und das Leben geht weiter, auch wenn einige Mieter pleitegehen und gemeinsame Abrechnungen wieder getrennt werden.

Die Eurokrise

Unter diesem Oberbegriff versteht man die finanzielle Krise im Bereich der 17 Eurostaaten.

Sie umfaßt (vereinfacht ausgedrückt)

a) die Staatsschuldenkrise,

b) die Bankenkrise und

c) die Wirtschaftskrise der jeweiligen Länder, wobei letztere zwangsläufige Folge von 1. und 2. ist und in einer Art Rückkopplung die Staatsschuldenkrise und die Bankenkrise verschärft.

Die Staatsschuldenkrise

Die Staatsschuldenkrise hat, wie in jedem überschuldeten Haushalt, ihre regelmäßige Ursache darin, daß der Staat mehr ausgibt als er einnimmt und sich somit die Staatsschulden anhäufen und deren Rückführung und Zinszahlungen zu massiven Problemen für den Staatshaushalt führen. Verantwortlich für Staatsschulden sind grundsätzlich und allein die Regierungen und die jeweils nach der Regierung drängelnden Oppositionen. Häufeln diese im Wechsel fortlaufend Schulden auf, anstatt sie abzubauen oder einen ausgeglichenen Haushalt zu führen, ziehen irgendwann schwere Jahre herauf.

Denn Staatsschulden, also Ausgaben ohne entsprechende Steuereinnahmen, müssen – wie bei Privatleuten auch -, mit (Bank-)Kredit finanziert werden. Jede Staatsanleihe ist ein solcher Kreditvertrag und für jede Milliarde Schulden müssen von den Bürgern Millionen Zinsen erwirtschaftet und gezahlt werden. Irgendwann ist auch die Hauptschuld oder eine Teilschuld zur Zahlung fällig. Je höher die Staatsschuld/die Summe der Staatsanleihen, je schwieriger und angespannter die wirtschaftliche Lage des betroffenen Schuldnerstaates.

In der Eurozone sind die Südländer stärker und die Nordländer etwas schwächer staatsverschuldet. Über Schuldenabbau wird ständig geredet, aber er erfolgt niemals. So bilden turnusmäßig anfallende Kreditverlängerungen, Krediterweiterungen und Zinsfestlegungen das permanente Problem der Staatsfinanzierung, genau wie bei den Kettenkreditproblemen jeden privaten Kleinschuldners.

Die Gläubiger von Staatsschulden sind nur an folgendem interessiert:

a) an höheren Zinsen,
b) an besserer Absicherung gegen den Kreditausfall,
c) an der Fortführung der Kredite und d) an Steigerung der Kreditabhängigkeit der Schuldner.

Die Beendigung des hochprofitablen Kreditgeschäftes liegt hingegen grundsätzlich nicht im Interesse des Gläubigers. Damit entspricht die Abhängigkeit von Staaten der von ewigen Kleinkreditschuldnern im Kettenkreditsystem. Der Bundesgerichtshof ist mit dieser Praxis vertraut. Es gibt immer nur einen Gewinner: Die Bank. Da praktisch nahezu alle Staate n der Eurozone die Höhe ihrer Verschuldung völlig überzogen haben, überall also massive Finanzprobleme lauern, sind die Staaten von den Großfinanziers völlig abhängig – auch starke Euroländer wie Deutschland.

Wenn aber etwa Deutschland für die relativ zum BIP weit höheren Schulden Griechenlands und anderer Euroländer zusätzlich haften oder garantieren muss – wie dies insbesondere die deutsche Kanzlerin und Herr Schäuble (M&S) so wollen und betreiben -, steigt die Belastung der deutschen Steuerzahler natürlich massiv an. Für M&S als Teil des Eurosyndikats scheint das in Ordnung zu sein. Was schert sie schon der deutsche Bürger!

Nun behauptet die deutsche Regierung, der Nachteil der Eurorettung werde durch die besseren Reisemöglichkeiten innerhalb Europas und die wirtschaftlichen Vorteile Deutschlands in der Eurozone kompensiert. Interessant! Andere Euroländer haben also Nachteile?

Auf die Freizügigkeit der Reisemöglichkeiten im modernen Europa wollen wir nicht eingehen. Dies Argument ist lächerlich, da die Europäer auch früher überall hin gereist sind, mit und ohne Grenzen. Die Reisefreiheit hängt nicht vom Euro ab. Gibt es keinen Euro zahlt man eben in Lire. Jeder der reist, kennt das. Die Behauptung, Deutschland profitiere wirtschaftlich vom Euro ist als generelle Behauptung unwahr (es mag wohl Ausnahmen für bestimmte Branchen Firmen geben): Der Export Deutschlands in die Eurozone betrug im Jahr 2000 45 %, 2010 nur 40 %, ist also gesunken.4

Was soll da das Gerede vom Europrofiteur! Und vor allem: Alle Euroländer haben den Euro, also hatten alle die gleiche Ausgangssituation um „vom Euro zu profitieren“. Wenn sich dann einige Euroländer seit Einführung des Euro einen Vorsprung erarbeitet haben sollten, worauf ist dann dieser zurückzuführen: Auf a) den Euro oder b) deren Fleiß, Präzision und wirtschaftliches Geschick?

Die behaupteten Vorteile der Deutschen aus dem Euro sind nichts als ein praktisches Märchen. Und ferner: wer hat denn in Deutschland vom Euro wirklich profitiert?

Es war (wenn überhaupt) doch nur eine kleine Gruppe von Exportfirmen mit begrenztem Absatzmarkt in der Eurozone.

Das Lohnniveau der deutschen Arbeiter und Handwerker hingegen ist nach Einführung des Euro – insbesondere im Vergleich zu den Südländern – nur unterproportional gestiegen. Arbeiter und Mittelstand haben also keine Vorteile aus der Eurounion gezogen, sondern ihre Einkommenssituation in der Eurozone hat sich relativ verschlechtert. Denn die Angleichung d es Lohnniveaus aller Euroländer ist natürlich zu Lasten deutscher Löhne erfolgt. Unbestreitbar sind die Löhne der Südländer überproportional gestiegen.

Wäre dies nicht der Fall, müßte Deutschland heute mit weitem Abstand die höchsten Löhne der Eurozone aufweisen – und genau das ist nicht der Fall. Aus griechischer Sicht ist der Euro überbewertet, aus deutscher Sicht unterbewertet, also eine Aufwertung überfällig. Griechen können deutsche Exportware billig kaufen. Umgekehrt wäre es besser.

Während uns also die Eurokraken das Märchen von den deutschen Vorteilen aus dem Euro auftischen, sind auch hier die wachen Bürger von Politikern nicht zu täuschen, wie ein feiner Artikel von Nikolaus Neuhaus für n-tv und die hierzu eingegangenen Leserbriefe zeigen.5 So ist es kein Wunder, daß beispielsweise Italien und Spanien weit mehr vom billigen Euro profitieren, als etwa Deutschland.6

Ferner ist die Staatsverschuldung seit Einführung des Euro massiv gestiegen und Deutschland schon deshalb 2012 relativ ärmer als 2001 (wer spürt das nicht!). Wer von Vorteilen spricht, darf eben nicht vergessen die Staatsschulden abzuziehen, denn diese sind eines Tages vom Bürger zu bezahlen.

Aber im Verdrängen und im Herausrücken mit der Wahrheit ist der Herr Finanzminister besonders erfahren, wie seine Affäre mit der ihm übergebenen Spende von DM 100.000 vom Waffenhändler Schreiber zeigt.7 Diese praktische Vergeßlichkeit qualifiziert ihn nun zum Finanzminister und Gouverneur der ESM-MEGA-Bank. Und die Kanzlerin hat damit natürlich kein Problem8, denn schließlich ist einer der beiden der Chef und beide sind seit langem auf Gedeih und Verderb aufeinander angewiesen.

Man kann es auch so sagen: Deutschland hat sich vermeintliche finanzielle Vorteile in der Zeit seit Euro-Einführung auf Pump erkauft. Seit ca. 2009 sind im Übrigen ungeheure Mengen fremden Geldes über Target-2 zu Lasten der Bundesbank, also der deutschen Bürger, in das deutsche Bankenwesen und die Realwirtschaft eingeflossen. Diese haben ihren „Aufschwung“ selbst bezahlt. Das sind die Auswirkungen der berüchtigten Target-2 -Transfers zu Lasten der Bundesbank. Daraus resultiert eine verhängnisvolle Scheinblüte der Bundesrepublik, die – ein trauriger Fakt – inzwischen die Bundesbank weitgehend ruiniert haben dürfte (siehe http://www.target-2.de).

Es stimmt natürlich, der Euro war und ist im praktischen Leben eine bequeme innereuropäische Abrechnungseinheit, mehr aber auch nicht und finanziell eindeutig nachteilig, etwa für Deutschlands Bürger. Nicht umsonst weigert sich etwa Schweden dem Euro beizutreten, obschon es dazu eigentlich vertraglich verpflichtet wäre. Warum wohl? Weil der Euro so super ist? Dem niederländischen, finnischen oder deutschen Bürger braucht ohnehin nicht erklärt zu werden, daß sich die Preise seit Euroeinführung im Schnitt weit mehr als verdoppelt haben. Abweichende Statistiken sind der übliche Schwindel.

2. a) Kreditkrise der Banken wegen Finanzierung verschuldeter Euro-Staaten

Die Bankenkrise ist – teilweise – das Spiegelbild der Staatsschuldenkrise.

Anstelle „Bankenkrise“ sollte es hier besser heißen, die Krise der finanzierenden Kreditgeber, denn nicht nur Banken finanzieren Staaten über Kredit, sondern auch Versicherungen, Privatleute, Hedgefonds, Firmen, internationale Institutionen etc. Aber wir verwenden den Begriff „Banken“ nachstehend nur zur Vereinfachung.

Auch inländische Banken nehmen Kredit bei ausländischen Banken auf (verschulden sich also) um dieses Geld mit Zinsaufschlag an den eigenen Staat bzw. die nationale Wirtschaftsunternehmen weiterzuleiten. Ein gutes Geschäft – vorausgesetzt, die Schuldner zahlen! Naivlinge glauben, der Staat könne sich auf Dauer durch Drucken eigenen Geldes selbst finanzieren.

Das wäre dann das finanzielle Perpetuum Mobile. So funktioniert das leider nicht.

Auch Staaten und Banken müssen ihre Kredite irgendwann zurückführen. Gerät nun der Staat oder ein ganzer Sektor seines Wirtschaftslebens (z.B. die Bauindustrie in Spanien) in Zahlungsschwierigkeiten, schlägt sich das unmittelbar in einer massiven Bankenkrise nieder. Die Kredite sind ausfallgefährdet.

Schuldet uns der Nachbar € 1.000 und kündigt er seine bevorstehende Privatinsolvenz an, stehen unsere € 1.000 im Feuer. Das Spiel ist immer das Gleiche. Im Großen wie Kleinen.

Wie bekannt und von den 170 Professoren dargelegt, haben sich die Staaten der (überwiegend) südlichen Euro-Krisenländer9 mit rund Euro 3,3 Billionen verschuldet (das ist ca. das 6-fache des jährlichen Steueraufkommens von Deutschland). Dafür kann man (theoretisch) eine Autobahn 8 x um die Erde bauen. Entsprechend haben die Club-Med-Länder Länder vor und nach der Einführung des Euro durch aktives Handeln ihrer Regierungen über ihre Verhältnisse gelebt. Die jeweils Regierenden waren immer Täter der Staatsverschuldung und nicht Opfer der Banken.

Die Banken selbst – sie sind Kaufleute – sahen die Kreditvergabe an Euroländer lange Zeit als lohnendes und völlig sicheres Geschäft an. Sie unterstellten, etwaige Kreditstörungen oder Kreditausfälle würden von den übrigen Euro-Ländern ausgeglichen.

Die Haftungsauschlussklausel aus dem Maastricht Vertrag (No-bail-out-Klausel:

kein Staat haftet für die Schulden eines anderen) wurde wissentlich ignoriert. Denn man kennt das verantwortungslose Verhalten von Politikern in Bankkreisen nicht erst seit gestern. Das einheitlich (zu) niedrige Zinsniveau innerhalb der Eurozone verleitete zusätzlich Kreditnehmer und Kreditgeber zu exzessiver Kreditaufnahme/-Vergabe.

Tatsächlich wurden diese Kredite seitens der Staaten häufig nicht sinnvoll verwendet, sondern in den Konsum (Wahlgeschenke für Staatsbürger und Staatsbedienstete) oder in überflüssige Infrastrukturmaßnahmen gesteckt bzw. sonstwie verschwendet und verpulvert.

So waren die Kredite vielfach verbraucht bevor die erste Zins- und Rückzahlungsrate fällig wurde. Kurz, die Banken haben die Kreditvergabe an schwache Eurostaaten ebenso überdehnt wie die Euro-Staaten die Kreditaufnahme. Staatsschuldenkrise = Gläubigerkrise!

2. b) Die Kreditkrise der Banken wegen Kreditierung der Wirtschaft der Euro-Länder

Die gemeinsame Euro-Wirtschaftszone und deren unterstellte dynamische Entwicklung verleiteten viele Banken weltweit ihr Geld im vermeintlich über proportional aufstrebenden Europa per Kredit zu „investieren“, bzw. anzulegen. Direkt, über innereuropäische Zweigstellen oder Partnerbanken, floß Kredit in Strömen schon vor und erst recht nach Einführung des Euro nach Europa, und zwar in solchen Mengen, daß Europa und seine Banken schier in Geld ertranken. Sonnig schien die europäische Zukunft und glücklich waren Kreditgeber und Kreditnehmer. Irland blühte mit geliehenem Geld auf, Griechenland erlebte einen überproportionalen, schuldenfinanzierten Aufschwung der Tourismusbranche, in Spanien kam es zu einem unerhörten Bauboom mit verheerenden

Folgen.

Portugal wurde Weltmeister im Zupflastern seiner Landschaft mit Autobahnen. Ende 2007 war schließlich auch die Kreditvergabe an die Wirtschaft der Eurostaaten vollkommen überdehnt. Es fehlte nur der Funken um das allgemeine Kreditrisiko zur Explosion zu bringen.

Die Euro-Wirtschaftskrise

Staatsschuldenkrise und Bankenkrise zusammen führen zu massiven Kreditstockungen und Problemen der Neukreditierung bzw. Kreditverlängerung, schlagen auf die Realwirtschaft durch und erhöhen auch dort die Kreditrisiken. Verständlicherweise wollen Großgläubiger auch für dieses erhöhte Risiko mehr Sicherheit und höhere Zinsen. Irgendwoher muss aber diese Zusatzsicherheit kommen.

Sie stammt – wie kann es anders sein – aus Garantieerklärungen der Regierungen der Euroländer zu Lasten aller Bürger der Eurozone.

Der ESM soll diese Garantierklärungen der europäischen Bürger – im vorrangigen Interesse der Großgläubiger – nun praktischerweise bündeln und rechtlich absichern, besser gesagt zementieren.

Das ist eine schwere Kost, die sich nur mühsam verkaufen, herunterwürgen und verdauen lässt. Denn richtigerweise wird die Vergabe von Rettungsgeldern an Sparauflagen geknüpft. Genau diese Sparauflagen würgen jedoch die Wirtschaft der schwachen Länder noch weiter ab und erschweren die Kreditrückführung zusätzlich.

Dies macht weitere „Rettungskredite“ notwendig und so geht es in einem fort. Nach Berechnungen der 170 Professoren resultiert allein aus dem Bankensektor ein weiteres, zusätzliches Risiko in Höhe von über Euro 9,2 Billionen. Und auch dafür sollen, geht es nach dem Willen der Regierenden, z.B. die deutschen Bürger über den ESM haften.

Wohl gemerkt:

Wir reden hier, zusammen mit den Staatsschulden der schwachen Club-Med-Länder, um eine Haftungssumme in Höhe von Euro 12,5 Billionen. Das ist fast das 25-fache Jahressteueraufkommens von Deutschland, dabei sind die eigenen Schulden Deutschlands in Billionenhöhe gar nicht inbegriffen!

Der Zusammenbruch 2007/2008

Der Funke, der die heutige europäische Kreditkrise zur Explosion brachte, war der Zusammenbruch des Geldhauses Lehman Brothers am 15.09.2008, das sich im amerikanischen Immobilienbereich verspekuliert hatte. Plötzlich erkannten alle Kreditgeber, daß große Teile ihrer Kredite an Staaten, Banken und sonstige Wirtschaftsunternehmen zu schwach oder gar nicht besichert und damit vom Ausfall bedroht waren.

Am meisten erschreckt waren allerdings die führenden Politiker der jeweiligen Eurostaaten und die Spitzenbeamten fast aller europäischen Institutionen, denn ihnen wurde sehr schnell folgendes klar:

Sie selbst waren zwar nicht ausschließlich (aber doch ganz überwiegend!), schuld, diese europäische Kreditkrise ausgelöst zu haben, insbesondere durch permanente und teils vorsätzliche Verletzung der Kriterien des Vertrages von Maastricht.

Sie wußten ferner, daß die (Groß-)Kreditgeber je derzeit eines der Euroländer in den Staatsbankrott treiben konnten, wenn nicht die anderen Euro-Länder für die Kredite dieses Landes aufkommen würden (z.B. Bail-out Griechenland s).

Das Euro-Spitzenpersonal erkannte in den Jahren 2008 – 2011 mit viel Mühe auch, dass über den verhängnisvollen innereuropäischen Zahlungsmechanismus Target-2 der Untergang eines mittelgroßen Eurolandes unweigerlich auch den Untergang der Euro-Union nach sich ziehen würde.

Wie alle anderen beteiligten europäischen Spitzenpolitiker erkannten schließlich auch die deutsche Kanzlerin und ihr Finanzminister, daß sie im Falle des Auseinanderbrechens der Euro-Union hochkant aus ihren Positionen fliegen könnten; denn als Mitverantwortliche und später Hauptverantwortliche der Eurokrise durften sie mit Nachsicht der Wähler nicht rechnen. Ihre Karriere wäre definitiv beendet gewesen. Sie haben über Jahre als deutsche Geschäftsführer eines Eurolandes die Geschäfte des Euro nachlässig und kaufmännisch unfähig geleitet und damit die Euro-Union an den Rand des Untergangs geführt.

5. Die feine Lösung

Politiker haben viel zu verlieren, wenn sie aus dem Amt gejagt werden. Aber sie haben auch viel zu bieten, um dies zu verhindern. Da der Zusammenbruch der Eurozone die derzeit regierende und „opponierende“ Klasse hinwegfegen könnte, ist die Bereitschaft zur Rettung der politischen Klasse auf dem Umweg über die „Rettung des Euro“ parteiübergreifend vorhanden. Gewissermaßen eine Opfergemeinschaft; bereit zu opfern nicht etwa sich selbst, sondern das der Regierung anvertraute finanzielle Vermögen der Bürger. Dieses Bürgervermögen wird nun – ohne jede Befragung der Bürger – durch diese Tätergemeinschaft ebenso bedenken- wie skrupellos in die finanzielle Waagschale der „Eurokrise“ geworfen um in ganz Europa ständig wechselnde Finanzlöcher der Staaten, Banken und einzelner Wirtschaftssektoren zu stopfen, womit jedes Mal das weltweite Großkapital seine Risiken auf die Schultern der normalen europäischen Steuerzahler und Bürger verlagert hat – mit tatkräftiger Unterstützung des Eurosyndikats!

Am Anfang sollten zweistellige Milliardenbeträge genügen um „das Vertrauen in den Euro“ wiederherstellen, so das ständige Sprüchlein von Kanzlerin Merkel und ihrem Finanzminister.

Angeblich handelt es sich ja nur um eine „Euro-Vertrauenskrise“ und nicht um eine Staatsschulden- und Bankenkrise. Aber das „fehlende Vertrauen“ ist beileibe nicht die Krankheit des Euro. Dann wurde es dreistellig und inzwischen erfordert die endlose „Bewältigung der Vertrauenskrise“ (Schäuble) Billionenbeträge, also das Hundertfache des ursprünglich behaupteten Einsatzes zur Bewältigung = Beendigung der Krise. Wie die erforderlichen Rettungssummen zeigen, ist die Krise heute, 2012, weitaus größer und gefährlicher als 2008, mag sie damals auf Grund des Überraschungseffekts auch dringlicher gewesen sein.

Um die auch für Deutschland absolut ruinösen Milliarden bzw. Billionenbeträge aus den Taschen der instinktiv widerstrebenden Bundesbürger abgreifen zu können, genügte bislang ein einfacher Trick:

Die deutsche Regierung hat für diverse Rettungsmaßen ahmen über verschiedene direkte und indirekte Notkreditbeschaffungswege (beschönigend „ Rettungsmaßnahmen“ genannt) wie etwa EFSF, ELA, Target-2 im Namen ihrer Bürger, also auf Rechnung der deutschen Bürger (die davon in der Masse nicht die geringste Ahnung haben), Zahlungszusagen und Zahlungsgarantien abgegeben. Die Bundesbank (BuBa) erhielt im Gegenzug für Auszahlungen aus ihrem (Bürger-)Vermögen wertlose Schuldscheine (IOU ́s) der EZB (Europäischen Zentralbank) von inzwischen weit über € 700 Milliarden (das sind die „positiven“ Target-2 Salden der BuBa gegenüber der EZB).

Es heißt: Wer bürgt, wird gewürgt! Weitgehend unbekannt ist aber, dass eine Zahlungsgarantie rechtlich weit grausamer ist als eine Bürgschaft. Und was bei ultimativer Explosion der Eurokrise Schuldscheine „smile“-Emoticon positive Target-2-Salden) der BuBa gegen die EZB wert sind, wird dann der Bundesfinanzminister schnell feststellen.

Aber er weiß es sicherlich heute schon: Nichts!

Die Kanzlerin (vorgebliche Verteidigerin deutscher Finanzinteressen, groß im Absondern ebenso optimistischer wie nichtssagender Sprechblasen und wohl deshalb ein wahrer Star im Mainstream) und der Finanzminister als ihr finanzpolitisches Superhirn (dieses setzt praktischerweise erst ab DM 100.001 ein) und auch die Mehrzahl der Bundestagsabgeordneten haben ab 2008 den Euro fortlaufend über Garantien zu Lasten der europäischen, vor wiegend finnischen, niederländischen und deutschen Bürger „gerettet“. Der ganz große, definitive Rettungsmechanismus soll nun mit der ESM- Mega-Bank installiert werden, die durch Bundestagsbeschluß vom 29.06.2012 genehmigt wurde.

Und trotz dieser Zustimmung ist der ESM nach unserer Auffassung von A – Z rechtswidrig !!!

Mehrere Verfassungsklagen zum ESM werden derzeit verhandelt. Der Bund der Steuerzahler (unsere deutsche Organisation) und der Unterzeichner sind natürlich beteiligt.

6. Die Gegenleistung

Einer der Gouverneure der ESM-Bank, die mit € 700 Milliarden Grundkapital die mit Abstand größte Bank der Erde sein wird, wird ausgerechnet der werte Herr Finanzminister Dr. Schäuble. Mit unbekanntem Gehalt, immun und rechtlich nicht kontrollierbar, kann er über dieses Vermögen mit seinen ebenso befähigten 16 weiteren Kollegen schalten und walten wie es ihm beliebt bzw. wie es die Großkreditgeber dieser Welt beschließen und vorgeben werden. Das ist ein Aufstieg! Das nennt man aus einem Nachteil (einer selbstverschuldeten Finanzkrise) einen Vorteil machen. Respekt!

Aber was bedeuten schon die unbekannten Millionengehälter der zukünftigen Gouverneure Schäuble & Co im ESM. Sie sind für die internationale Finanzoligarchie nur ein trickreicher Einfall, ein schlichter Vertragspassus, geradezu Taschengeld im großen Spiel, wenn über den ESM ihre Milliarden- und Billionenkredite „gerettet“, besser deren Risiken und Kosten auf die europäischen Bürger verschoben und verlagert werden können.

Und woher kommt diese glorreiche Idee eine ESM-Mega-Bank zu installieren? Etwa aus der Rechtsabteilung des Bundesfinanzministeriums? Wo denken Sie hin!

Der ganze – schon Jahre geplante – ESM-Vertrags-Coup wurde nach Sprache, Wortlaut und Zielrichtung in einer angloamerikanischen Kanzlei mit Groß-Kreditgeberbezug ausgearbeitet.

Deshalb bleiben die Verfasser für die Öffentlichkeit wohlweislich auch geheim, obschon wir seit Monaten deren namentliche Benennung öffentlich fordern. Doch das Finanzministerium verweigert jede Auskunft hierzu. Warum wohl? Kennte man die Verfasser, wären die wahren ESM-Erfinder dann endlich ans Licht gezerrt!

Die vertraglich fein installierten ESM-Posten mit unbekanntem Gehalt, großer Machtfülle und völliger Immunität sind der Speck, mit dem man Mäuse fängt. Ein ESM-Gouverneursposten:

Der Aufstieg in eine Position der Hochfinanz. Und daraus erklärt sich der Eifer, mit dem Finanzminister Schäuble und die übrigen Eurofinanzminister den ESM-Coup vorwärts treiben – sie selbst im Eigeninteresse, aber letztlich agierend im Hauptinteresse der weltweiten Großfinanz. Von dieser stammt die Idee des ESM, dieser soll und wird die ESM-Bank dienen.

So einfach ist das….

Mit Eurorettung hat das nichts zu tun. Die Eurorettung ist nur vorgeschoben, ein riesenhaftes Trojanisches Pferd.

Hauptziel des ESM ist vielmehr – unter Mitwirken der Mitglieder des Eurosyndikats – die Installation eines Systems, das

– bestehende Kredite des Großkapitals absichert,

– Groß-Kreditrisiken auf europäische Bürger verlagert, Gewinne aber dem
Syndikat zuweist,

– die zukünftige Kreditabhängigkeit Europas regelt und dauerhaft
festschreibt.

Der ESM – an inhaltlicher und juristischer Dreistigkeit schier unübertrefflich (www.esm-vertrag.com) – bietet insbesondere auch einen wunderbaren Rettungshafen für die verschiedensten Verantwortlichen des Eurodebakels (sofern sie nicht schon in EU- bzw. EZB-Positionen etc. vollversorgt und abgesichert sind).

Aber andererseits ist auch eines sicher: In diesen geschützten Hafen segelt man nicht ohne Gegenleistung.

Und genau darum – um diese Gegenleistung – geht es aktuell bei der Diskussion um die Bankenunion, die europäische Bankenaufsicht und die direkte Bankenrettung/Bankenrekapitalisierung über den ESM:

Die europäischen Bürger sollen über den ESM nicht nur (weiterhin!) unbegrenzt für die staatlichen Kreditschulden der schwachen Euroländer von Euro 3,3 Billionen einstehen, sondern sie sollen auch mental darauf vorbereitet werden, daß sie gegebenenfalls – über die unbegrenzte Haftung des ESM – auch für zusätzlich Euro 9.2 Billionen Schulden der Banken des Euroraums einzustehen haben, was bei der internationalen Verflechtung der Banken nicht anderes bedeutet, als Haftungsübernahme für weltweite Bankenrisiken.

Die deutsche Kanzlerin wird nicht müde, zu behaupten, es habe sich nichts geändert: Eine Haftung für Banken sei ebenso verboten wie eine Haftung für Staaten. Aber liebe Frau Kanzlerin, halten Sie Ihr Wahlvolk für völlig verblödet?

In Kapitel 4, Art. 12 – 20 ESM Gesetz sind die Rettungsmaßnahmen des ESM für notleidende Staaten geregelt. Art. 15 ESM sieht ausdrücklich Finanzhilfe zur Rekapitalisierung von „Finanzinstitutionen“ vor und Banken sind Finanzinstitutionen. Das Haftungskapital des ESM ist grundsätzlich unbegrenzt, was wir schon vor Monaten schriftlich kommentiert und unwidersprochen dargelegt haben.

Wenn aber das Haftungskapital des ESM unbegrenzt ist, andererseits die Masse der schwachen ESM-Mitglieder wegen Zahlungsunfähigkeit ausfällt (genau für diesen Fall sieht Art. 9 Abs. 3 ESM den Abruf weiteren Kapitals von [zunächst] Euro 620 Milliarden vor), dann sollen die deutschen/europäischen Steuerzahler/Bürger bluten, ob sie wollen oder nicht und sie werden, tritt der ESM in Funktion, bluten, denn von Anfang an ist die gesamte Konstruktion des ESM genau darauf ausgelegt.

Der ESM soll die Einstandspflicht der Gesamtheit aller Bürger der leistungsfähigen Eurostaaten11 für alle Kreditrisiken der weltweiten Finanzoligarchie zementieren: Haftung der Bürger für vergangene und zukünftige Kreditfinanzierung von Staaten, Banken und sonstige Finanzinstitutionen gleich welcher Art.

Wer aber als Zahlungspflichtiger für so ein Billionenrisiko bestimmt wird (nämlich der ahnungslose europäische Bürger), will natürlich nicht, dass sich das Risiko jemals verwirklicht. Dies aber bedeutet nichts anderes, als dass die bestehende Kreditbelieferung der Eurozone und damit die totale Kreditabhängigkeit aller europäischen Bürger mit dem ESM auf Dauer installiert werden soll, indem mit der Untergangsdrohung die permanente Kreditverlängerung, Kreditausweitung und Fortsetzung der „Eurorettung“ erzwungen wird. Die Eurozone soll über den ESM auf Ewigkeit in den Würgegriff der Finanzoligarchie gebracht werden (ESM = Ewiger Schulden Mechanismus).

Jeder Kleinkreditnehmer, der schon einmal mit seiner Bank über die Verlängerung seines Kettenkredits verhandelt hat, weiß was das bedeutet. Und bei einer solchen Schweinerei gegen alle europäischen Bürger wirken europäische Regierungen mit – es ist unfaßbar!

Wie kommt es zur Haftung, fragt sich der Leser. Recht einfach: Das Kapital der ESM-Bank ist in € 80 Milliarden einzuzahlende Aktien und € 620 Milliarden abzurufende Aktien aufgeteilt, Art 8, Abs. 2 ESM. Kommt der ESM in Zahlungsschwierigkeiten, haftet der deutsche/europäische Bürger, denn dann werden die € 620 Milliarden zur Einzahlung fällig und insbesondere ist auch Deutschland zur Zahlung verpflichtet.

Warum sollte der ESM nicht mehr zahlen können?

Weil er zu viel Kredit in Form von Eurobonds aufgenommen hat! Sind denn Eurobonds nicht verboten und Teufelswerk, wie die Kanzlerin vielfach getönt hat? Sie sind in der Tat für Deutschland brandgefährlich, aber dennoch sieht der ESM die unbegrenzte Ausgabe von Eurobonds (als gemeinsames Kredit- und Haftungsversprechen der Euroländer) in Art 21 ESM ausdrücklich vor und die Kanzlerin will den ESM.

Das gewohnte Bild:

Die Kanzlerin redet dem Volk nach dem Mund während sie das Gegenteil beschließt.

Physik in Theorie und Praxis!

Nimmt also die ESM-Mega-Bank durch Gouverneur Schäuble Kredit in Form von Eurobonds auf, um die Krise zu bekämpfen, haftet im Ergebnis vor allem der deutsche Steuerzahler unbegrenzt für den Fall, daß dies Experiment schief gehen sollte und der ESM in Zahlungsschwierigkeiten gerät. Und es wird schief gehen: Das lässt sich schon aus den bisherigen Versprechungen, Prognosen und Handlungen des deutschen Finanzministers herleiten.12 Zukünftiges Handeln als Gouverneur des ESM wird den gigantischen „Flurschaden“, den dieser Finanzminister inzwischen in Europa angerichtet hat, nur vergrößern.

6.
Freiwillig in die endlose Schuldsklaverei samt Verelendung und Verarmung?

Nun werden Sie sagen, es kann doch nicht sein, dass die deutsche Kanzlerin, ihr Finanzminister und die Mehrzahl der Abgeordneten etwa die gesamte deutsche Bürgerschaft sehenden Auges in solche Gefahren führen. Täuschen Sie sich nicht! Die können das und sie wissen (teilweise) auch was sie tun.

Die Kanzlerin und ihr Finanzminister müssen die Tragweite der ESM-Regelung weitgehend überblicken, zumal Dr. Schäuble Gouverneur dieser ESM-Mega-Bank sein wird. Bei der Kanzlerin kann man nicht ganz so sicher sein, ob sie mit den Details des ESM vertraut ist. Ihre Wortkargheit zu diesem Thema läßt eher vermuten, daß sie von diesen Angelegenheiten – wie die meisten deutschen Abgeordneten – nur nebulöse Vorstellungen hat und ihrem Finanzminister vertraut. Im Ergebnis kommt es jedoch auf den Wissenstand der Kanzlerin nicht an. Nur das Ergebnis des Handelns oder Nichthandelns zählt.

Nicht wenige sprechen inzwischen von Hochverrat!

Nehmen wir einmal an, Dr. Merkel und Dr. Schäuble14 wären die beiden Vorstände der deutschen „Rettungs AG“ (RETTAG), die im behaupteten Auftrag ihrer Aktionäre in der Eurozone an vom Aussterben bedrohte Staaten und Banken Überlebenskredite ausgibt.

Nach Jahren erfolgloser Tätigkeit stellen sie fest, dass die von ihnen über die RETTAG ausgegebenen Kredite faul und ausfallbedroht bzw. schon ausgefallen sind. Davon bekommt der Hauptkreditgeber G&S alsbald Wind und fordert sofortige Kreditrückführung, zumindest Kreditabsicherung. Er entwickelt, gemeinsam mit den beiden Vorständen, den Emergency Solvency Masterplan (ESM).

Danach haben Aktionäre und Belegschaft der RETTAG über vorrangige Garantieerklärung des Vorstandes alle Risiken der G&S-Kreditgewährung zu übernehmen. Aktionäre und Belegschaft, gehen dem nicht nach, da sie denken, alles sei in Ordnung, der Vorstand werde schon wissen was er tue. Die RETTAG selbst benötigt ständig weiteren Kredit; alte Kredite werden fällig und aus Unterdeckung aus laufendem Geschäft besteht zusätzlicher Kreditbedarf.

Diesen zusätzlichen Kredit beschafft sich der Vorstand von neuen Kreditgebern regelmäßig dadurch, dass erklärt wird, er sei bevollmächtigt im Namen der Aktionäre/Belegschaft nachrangige Garantie- und Haftungsversprechen abzugeben. Gleichzeitig bestehen sonstige Zahlungsrückstände und vor allem ungedeckte Pensionszusagen in abenteuerlicher Höhe.

Trifft in diesem Stadium ein Insolvenzantrag samt Insolvenzverwalter ein und nehmen die Dinge ihren natürlichen Lauf, dann dürfte das Strafmaß für die beiden Vorstände der RETTAG, M + S, wegen Konkursverschleppung, Veruntreuung, Gläubigerbegünstigung etc. auf je 5 – 7 Jahre Freiheitsentzug lauten.

Welches Strafmaß angemessen ist, wenn eine Regierung fremde Kreditrisiken von Multimilliardären und internationalen Großbanken in Billionenhöhe auf dem Umweg über eine unkontrollierbare supranationale ESM-Mega-Bank auf 80 Millionen deutsche Bürger, deren Kinder und Kindeskinder überträgt, mögen die deutschen und die übrigen betroffenen „Eurobürger“ selbst beurteilen.

7. Retten wir wirklich den Euro?

Die Bürger der Eurozone scheinen immer noch nicht begriffen zu haben, wie die „Euro-Rettung“ nach deren Vorstellung von M + S und ihren Vertragspartnern auf der Gläubigerseite – also den Mitgliedern des Eurosyndikats – funktioniert. Dazu drei Beispiele:

Beispiel 1)

In einem Leserbrief zu o.g. Artikel in „Spiegel O nline“ äußert sich ein Bürger wie folgt:

„Ehrlich gesagt habe ich auch nicht die geringste Lust, einen 30jährigen griechischen Beamten zu retten, der doppelt so viel verdient wie ich, null Steuern zahlt, noch keinen Tag im Büro war und mich mit Nazi beschimpft, weil ich nicht freudig statt 40 % Steuern 75 % Steuern zahlen möchte, damit er sein süßes Leben aufrecht erhalten kann, mit 55 in Rente gehen kann, die dann noch seine Urenkel kassieren. Nicht die geringste!“

Ein wacher Zeitgenosse entgegnet ihm wie folgt:

„Tun Sie auch gar nicht. Der bekommt genau 0 Cent von der Griechenlandrettung. Statt dessen alimentieren Sie einen 30jährigen Investmentbanker der City of London, der nicht doppelt, sondern 20 Mal so viel verdient wie Sie, und Sie ebenfalls als Nazi beschimpft, und der heute schon 0 Prozent Steuern zahlt und mit 40 schon nicht mehr arbeiten muss. Haben Sie darauf Lust?“

Beispiel 2)

Der reichste Mann Griechenlands ist angeblich Spiros Latsis, der abwechselnd in Bellevue bei Genf oder auf seiner 122-Meter-Yacht „Alexander“ zu Hause ist, auf der u. a. auch der heutige EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso samt Familie eine Woche Traumschiff genießen konnte – gratis, versteht sich.

Die Besitztümer der Familie Latsis aufzuführen, sprengt den Umfang dieser Seiten. Natürlich gehören wichtige Presseorgane dazu. Eine der Beteiligungsgesellschaften von Latsis, die EFG Eurobank Ergasias, hat in griechische Staatsanleihen investiert und private Schuldner schulden der Bank Euro 48 Milliarden. Die Latsis-Bank steckt also in Problemen. Latsis ist kein armer Millionär sondern ein Milliardär, also ein tatsächlich reicher und einflußreicher Mann dieser Welt mit einem geschätzten Vermögen von ca. 4 Milliarden Schweizer Franken. Das will er verständlicherweise gerne behalten und mehren.

Wohl deshalb erfolgte, wie der Schweizer Tagesanzeiger und die ARD berichteten, vor kurzem vom Euro-Rettungsschiff der Zuwurf einer Rettungsboje im Volumen von rund Euro 4,2 Milliarden an die EFG Eurobank Ergasias.15 Geht dieses Rettungsgeld verloren, muß es ersetzt werden.

Dafür sind nach dem Willen von Merkel und Schäuble u.a. die Verkäuferinnen von Aldi und Lidl mit ihren Steuern zuständig. Diese wissen es nur noch nicht und Latsis lacht auf seiner Yacht darüber, vor allem dann, wenn er mit den Rettungsgeldern von € 4,2 Milliarden zukünftig Gewinn machen sollte.

Der bleibt dann jedenfalls in seiner Tasche hängen! Wohl verstanden: Spiros Latsis ist kein besonders auffälliger Bösewicht. Täter sind vielmehr diejenigen Mitglieder des Euro-Syndikats, die so ein unsinniges System unterstützen, gutheißen, darin willentlich tätig sind, sich den Latsis dieser Welt andienen und ihnen für kaufmännische Risiken in Milliardenhöhe ungerechtfertigte Vorteile und Sicherheiten zu Lasten einer Masse von letztlich (vergleichsweise) vermögenslosen Bürgern zuschanzen. So etwas führt auf Dauer zu schweren sozialen Unruhen mit der Gefahr für Mord und Totschlag.

Beispiel 3)

Von Februar bis April 2012 ist der negativen Target-2-Saldo der BdF (Banque de France) bei der EZB um fast Euro 100 Milliarden stark gefallen. Kein Kleinbetrag, was steckt dahinter?

Während die negativen Target-2-Salden der BdF gefallen sind, sind die negativen Target-2-Salden der spanischen Zentralbank BdE (Banco de Espana) von ca. Euro 280 Milliarden (Ende März 2012) auf Euro 408 Milliarden (Ende Juni 2012) dramatisch (um rund Euro 130 Milliarden) gestiegen. Steffen Bogs hat dies auf http://www.querschüsse.de wie immer vorbildlich dokumentiert.

Die Target-2 Bewegungen der Monate Februar, März, April für die Banque de France zeigen eindeutig, daß die Kreditknappheit in Spanien durch die Banken in Frankreich (wohl in Abstimmung einiger Syndikatsbeteiligter) hervorgerufen wurde. Französische Banken haben ihre Kredite abgerufen und von Spanien nach Frankreich repatriiert. Zusätzlich wurde offensichtlich Anlage-Kapital von Spanien nach Frankreich abgezogen. Ein Zufall?

Einerseits sank dadurch die T2-Verbindlichkeit der BdF gegenüber der EZB drastisch. Andererseits wurde hiermit Spanien gezielt in eine Notsituation gebracht um potentielle EU-Rettungsgelder an Spanien von – ebenfalls 100 Milliarden – herauszubrechen. Gleichzeitig wurde vor dem Publikum großes Krisentheater veranstaltet.

Wie heißt es so schön im Gipfelbeschluß vom 29.06.2012: „Das bereits zugesagte Rettungsprogramm für spanische Banken soll schnellstmöglich beschlossen werden. Kredite der Euro-Partner haben keinen Vorrang vor Krediten der Privatgläubiger, wenn das Geld aus dem ESM kommt. Im Falle einer Pleite fallen die öffentlichen Geldgeber zusammen mit den privaten aus.“

Wer fällt aus, die öffentlichen Geldgeber?

Also Max Meier und Lieschen Müller aus Deutschland, denn die sind die „öffentlichen Geldgeber“, von denen hier gesprochen wird.

Und dies abgekartete Spiel bezahlen nun die europäischen Bürger – denen alle Rettungsgelder letztendlich gehören – mit einer „Rettungsaktion“ an spanische Banken in Höhe von Euro 100 Milliarden! Mit anderen Worten: Französische Banken haben ihr Kreditrisiko in Spanien (herrührend hauptsächlich aus leichtfertiger Kreditvergabe an den spanischen Immobiliensektor) in 3 Monaten um fast € 100 Milliarden reduziert und die dadurch dem spanischen Bankensektor fehlenden Gelder werden nun aus der Tasche der europäischen Kleinbürger ersetzt.

Das nennt man alternativlose Bankenrettung und Krisenbewältigung zur Wiederherstellung des Marktvertrauens à la Merkel, Schäuble und Co.

Für Kenner zeigt dies hingegen eines überdeutlich: Target-2 ist eindeutig der hypergefährliche Brandbeschleuniger der Eurokrise (siehe http://www.target-2.de Dokumente, Schreiben an die Bundesbank), wie dies Prof. Peter Garber schon vor über 14 Jahren warnend beschrieben hat.17 Gespannt warten wir nun darauf, dass dieses Manöver für Italien wiederholt wird. Die Herabstufung von Italien durch Moodys ist die erste Staubwolke kommender Ereignisse.

8. Ergebnis:

Der Unterzeichner kommt zu folgenden Schlüssen: Gerade in der Eurokrise und bei den ungeheuerlichen Beträgen die im Feuer stehen gilt der alte Satz: „Ein Ende mit Schrecken ist besser als ein Schrecken ohne Ende!“ Wir müssen uns aus diesem „Schrecken ohne Ende“ herauswinden und ohne Frage wird das großen Schrecken bereiten und schwere Verluste hervorrufen. Jedoch nach 3 – 5 Jahren werden die Schrecken hinter uns liegen. Der ESM hingegen wird die Schrecken verewigen! Wer aber glaubt, er könne eine lebensnotwendige Operation durch Gesundbeten und Handauflegen vermeiden, der wird sich bald an der Schwelle des Todes wiederfinden und dort ist keine Zeit mehr für Operationen.

Zunächst ist der konsequente Schritt in den Staatsbankrott für im Euro nicht überlebensfähige Euroländer zwingend erforderlich. Dies muss und soll zu weitgehender Ausradierung ihrer bestehenden Kreditschulden führen, damit überhaupt ein geordneter Neustart eines solchen Landes erfolgen kann. Bitter für die (sehr wohlhabenden) Großkreditgeber (die „nervösen Märkte“, wie sie der Finanzminister liebevoll zu bezeichnen pflegt), schmerzhaft evtl. auch für Herrn Spiros Latsis, heilsam jedoch für die Staaten und ihre politische Führung. Durch so ein Vorgehen würden dann auch die übrigen Euroländer wieder Handlungsspielraum gegenüber ihren Gläubigern gewinnen, die dann einsehen müßten, daß das Spiel ums Geld nicht immer zu ihren Gunsten verläuft.

Die klare Alternative zur ebenso endlosen wie sinnlosen und speziell für Deutschland extrem gefährlichen „Rettung“ des Euro ist also die sofortige Beendigung des Euroexperiments und die Auflösung der Eurozone in ihrer heutigen Form, bei gleichzeitigem Neustart der europäischen Zusammenarbeit auf Basis souveräner und vom Eurosyndikat unabhängiger Staaten.

Ob dies mit „DM 2012“ dem „Nordeuro“ (so der Vorschlag von Prof. Olaf Henkel), oder auf Basis eines Neu-Euro-Nordstaatenverbundes geschieht, kann dahingestellt bleiben. Jede Lösung ist besser und weit risikoloser als die Fortsetzung des finanziell hochexplosiven Euroexperiments in bisheriger Form.

Konsequenterweise (und notwendigerweise!) muß dann auch eine Vielzahl europäischer Institutionen massiv auf ein den Nationalstaaten dienendes Maß zurückgestutzt werden.

Die EZB – die sich heute schon in der Funktion der Zentralbank der Zentralbanken wähnt und entsprechend handelt 18– ist entweder aufzulösen oder bleibt – wie ursprünglich festgelegt – als bloße innereuropäische Verrechnungsstelle bestehen. Die längst ausgehöhlte Deutsche Bundesbank ist zu Rekapitalisieren, da deren Target-2-Forderungen gegen die EZB bei realistischer Betrachtung weit überwiegend ausfallen werden.

Alle durch die deutsche Regierung im Euroraum und international unrechtmäßig abgegebenen „Rettungsgarantien“ sind für Null und Nichtig zu erklären, wie sie denn von Anfang an rechtlos waren, da die wirklichen „Garantiegeber“ – die Bürger – zu diesen Garantien niemals ihre Zustimmung erteilt haben. Dies konnten die Gläubiger auch klar erkennen. Bei der Größenordnung der bestehenden und geplanten Garantien reichte kein Bundestagsmandat aus, diese Garantien abzugeben ohne die „Garantieverpflichteten“ – also die europäischen/deutschen Bürger – zu befragen. Das gilt erst recht für die völlig aberwitzige und endlose Verpflichtung zukünftiger Generationen, die nach Ansicht des Unterzeichners ebenfalls verfassungswidrig ist.

Jahrzehntelang hat man sich in Deutschland über den Versailler Vertrag und seine vernichtenden Folgen, die unmittelbar in den 2. Weltkrieg führten, empört.

Nun kommt im 21. Jahrhundert eine deutsche Regierung und schließt freiwillig einen entsprechend vernichtenden Vertrag ab. Das verschlägt einem den Atem! Das Lachen aus dem Elysee Palast ist bis nach Berlin zu hören.

Die dem ESM-zustimmenden Bundestagsabgeordneten haben hier eindeutig ihre Vollmacht vom Bürger überschritten. Keine drohende finanzielle Notlage, mag sie noch so furchtbar sein, rechtfertigte derart eklatanten Vertrauens- und vor allem Rechtsbruch.19

Dieser Rechtsbruch war und ist für alle wirklichen Nutznießer der „Eurorettung“, also insbesondere die internationale Finanzoligarchie, ohne weiteres erkennbar, weshalb sie sich zukünftig nicht auf die Rechtswirksamkeit der Garantien etc. der heutigen deutschen Regierung berufen können. Der Fall ist gleichgelagert mit dem allgemein zu beachtenden Verbot des kollusiven Zusammenwirkens zu Lasten Dritter.20

Wo stehen heute die deutsche Kanzlerin und ihr Finanzminister, wenn man sie nach ihren Handlungen beurteilt?

a)
auf Seiten der Mächtigen, der internationalen Finanzoligarchie und der Eurokraten oder

b) auf Seiten der europäischen bzw. deutschen Bürger?

Für uns ist die Antwort klar:

Die deutsche Regierung hat Deutschland und seine Bürger zur Plünderung freigegeben und manifestiert dies durch ihr rücksichtsloses Vorgehen bei Einrichtung der ESM-Mega-Bank, deren Betrieb vor allem der internationalen Hochfinanz dienen wird.

Deshalb lautet unser Aufruf : FUCK THE EU !!!

Euer Admin

Kieler Polizei macht sich die Welt, wie sie ihr, den Polithuren und den Bänkern gefällt

Ist aber auch verständlich, wie soll es sonst sehr bald europaweit so richtig krachen? Die BRiD wird zum Gelobten Land für den Abschaum der Menschheit. Immer mehr Länder schließen inzwischen ihre Gefängnisse und drücken ihren Knackis und anderen professionellen und nicht professionellen Mördern, Kriminellen, Terroristen und Bekloppten ein Einfachticket nach Angieland, dem größten Puff unter Gottes Sonne, in die Hand: „Tunesien und Nordafrika-Staaten schicken Verbrecher und Terroristen nach Deutschland“.

Begleitet von einem „Lasst euch hier nie wieder sehen!“ unterstützen sie damit nur, was unsere alternativlos von USA ferngesteuerte oberste Puffmutti mehrfach wie eine unter Drogen gesetzte Irre geäußert hat:

„Kommt alle, es gibt keine Obergrenze!“

Polizei-Erlass in Kiel:

Ladendiebstahl von Flüchtlingen ohne Ausweispapiere straffrei

Die Führung der Polizeidirektion Kiel und hochrangige Vertreter der Staatsanwaltschaft Kiel haben sich Anfang Oktober 2015 darauf verständigt, Flüchtlinge ohne Ausweispapiere oder behördliche Registrierung bei „einfachen/niedrigschwelligen Delikten“ wie Ladendiebstahl und Sachbeschädigung regelmäßig nicht strafrechtlich zu verfolgen. Das geht aus einem internen Polizeiprotokoll vor, über das die „Kieler Nachrichten“ (Donnerstagsausgabe) berichten.

Am 7. Oktober gab es dem Papier zufolge eine „gemeinsame Erörterung“ von Polizeidirektion Kiel und Staatsanwaltschaft „hinsichtlich des Umgangs mit strafrechtlich auffälligen Flüchtlingen, deren rechtmäßige Personalien nicht eindeutig feststehen“.

Es wird festgestellt, dass es bereits zu diesem Zeitpunkt „Probleme in der polizeilichen Praxis“ bei straffälligen Flüchtlingen gegeben hat, die nicht im Besitz eines Personaldokuments waren und nicht durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) registriert wurden.

Es sei „regelmäßig problematisch“ zu beurteilen, ob „strafprozessuale Maßnahmen“ bei einfachen Straftaten wie zum Beispiel Ladendiebstahl erforderlich seien.

Solange es keine landesweite Regelung gebe, richte man sich „vorläufig“ nach folgenden Leitlinien, heißt es wörtlich:

„Ein Personenfeststellungsverfahren oder erkennungsdienstliche Behandlung scheidet in Ermangelung der Verhältnismäßigkeit und aus tatsächlichen Gründen (Identität kann nicht zeitgerecht festgestellt werden…)“ bei einfachen Delikten wie Ladendiebstahl und Sachbeschädigung „regelmäßig aus“.

Es sei denn, ohne Einsatz eines Dolmetschers gebe es Hinweise auf den Unterbringungsort des Flüchtlings. Bei „höherwertigen Straftaten (Faustregel: ab Körperverletzung und besonders schwerer Fall des Diebstahls)“ sei Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft zu halten.

Bauchrowitz werde eine Initiative für eine landesweite Regelung auch in Richtung Landes-Innenministerium starten, heißt es weiter in dem Papier vom Oktober. Ein Ministeriumssprecher lehnte am Mittwochabend jeden Kommentar ab und verwies auf die Polizeidirektion Kiel.

Auch Bauchrowitz‘ Behörde beantwortete eine Anfrage nicht. Der Landesgeschäftsführer der Gewerkschaft der Polizei, Karl-Hermann Rehr, äußerte sich bestürzt.

„Diese Weisung ist die Resignation des Rechtsstaates. Polizei unterliegt dem Strafverfolgungszwang, der hier ausgesetzt wird.“ [Quelle, Hervorhebungen hinzugefügt; Anm. d. Red.)

Muss das noch kommentiert werden? Gesetze? War da was?

Gesetze gelten nur für Deutsche bzw. bereits vorhande­nes Personal von „Deutsch“. Die BRiD soll mit vollem Anlauf komplett vor die Wand gefahren werden, und genau das passiert. Aber nicht nur hier sondern auch in anderen Ländern:

„Sie kreieren Chaos. … Frankreich hat das Militär jetzt nach Calais geschickt um die Probleme in den Griff zu bekommen. Dort kommen die LKW nicht mehr durch, weil überall Migranten unterwegs sind. Die Spannungen steigen, die Leute sind extrem aufgebracht. Vergleichbares in Deutschland mit Gewalt und Vergewaltigungen.“

Das alles aber auch der Vorfall bei der Kieler Polizei bestätigen im Grunde nur, was Neujahr in Köln und anderen Städten passierte. Gleichzeitig unterstreicht die Aktion er Kieler einmal mehr, dass die Machtelite verzweifelt den Ausnahmezustand, Bürgerkrieg, Chaos und Krieg sucht, und ihre Polithuren und die ganzen sogenannten staatlichen Instanzen wie die Firmen Polizei, die Firmen Amtsgerichte, die Firma Bundesverfassungsgericht, die Firma Bundesstaatsanwaltschaft usw. – Firmenstatus u. a. recherchierbar bei firmendb.de und upik.de – gehorchen und tun wie ihnen aufgetragen. Nur wenn hier das blanke Chaos und Mord und Totschlag herrscht, können von langer Hand geplante Maßnahmen durchgesetzt werden, die anders undenkbar wären.

Die einzige Rettung vor den Amoklaufenden und völlig wahnsinnig gewordenen Politmarionetten am Gängelband der Banker und den anderen sogenannten staatlichen Instanzen der Firma BRiD ist der Friedensvertrag für Deutschland einhergehend mit der Wiedererlangung der Souveränität. Der ganze Betrug und Wahnsinn in der BRiD ist nur möglich, weil wir immer noch besetzt sind…..

Ein dekorierter Hauptmann d. R. klagt die Schande der Ursula von der Leyen in einem Brief an die Kanzlerin an – mutig, treffsicher und voller Stolz.

Der Globalismus zersetzt alles Nationale wie eine Tumorzelle gesundes Gewebe. Ursula von der Leyens Aufgabe ist es, die Bundeswehr zu zerstören. Bunt und familiengerecht soll es zugehen – von Anleihen an Tradition und Kameradschaft „gesäubert“. Wie COMPACT berichtete, ist der Unmut über die CDU-Ministerin in den Reihen der Truppen riesig. Jetzt hat ein weiblicher Hauptmann der Reserve auf welt.de einen Offenen Brief gegen von der Leyen veröffentlicht, der als Zeitdokument dieses traurigen Prozesses die allerhöchste Beachtung verdient.

Die Autorin Wencke Sarrach ist Soldatin mit Herzblut. Ihr Vater war Chef der fünften Kompanie des Panzergrenadierbataillons 72. In das Abiturbuch ihres Jahrgangs schrieb sie: „Ich möchte Soldat werden.“ 2003 erfüllte sich ihr Traum. Acht Jahre später wurde Sarrach der erste weibliche Gardeoffizier in der deutschen Geschichte.

(1) Dass Soldatentum für sie mehr ist als eine berufliche Anstellung, merkt man ihrem Schreiben in jeder Zeile an

Von der Leyens Säuberungsaktion im Windschatten des aufgeblasenen (Rein)Falles Franco A. sei ein Schlag gegen „das innere Gefüge und den Stolz der Truppe“, der „dem politischen Vorgehen von Autokraten wie Erdogan“ gleiche. „Die Ministerin schadet mit ihren Säuberungsmethoden der Moral und der Leistungsbereitschaft der Truppe und gefährdet damit in höchstem Maße die Sicherheit und Freiheit unseres Landes.“

Eine wahre Führungskraft hätte sich schützend vor die Truppe gestellt, so die ausgebildete Fallschirmjägerin. Die Verteidigungsministerin hingegen nehme nicht nur die „Hexenjagd nach dem Sündenbock billigend in Kauf“, sondern fördere auch „Denunziantentum“. Ein Tabu in der Soldatenberufung. „Kameradschaft ist mehr als nur ein Teil dessen, was eine starke Armee ausmacht. Sie ist der Kern.“

Von der Leyen aber attackiere die Grundfeste der Truppe – ihren Korpsgeist. „Korpsgeist entsteht dort, wo Kameradschaft praktiziert und gelebt wird, wo ein Kamerad dem anderen beisteht, zu ihm steht, wenn andere zweifeln, wo Vorgesetzte vor ihren Männern stehen, auch und gerade dann, wenn sie Fehler machen.“

Für Sarrach ist unbegreiflich, warum Flinten-Uschi nicht mit dem Kameradschaftsaspekt für die chronisch unterbesetzte Truppe Werbung macht. Stattdessen „versuchen die Ministerin und ihre weichgespülten Berater, junge Menschen mit Weiterbildungsmöglichkeiten und Familienfreundlichkeit zu ködern. Nach dem Motto: Wir sind ein Dienstleistungsunternehmen wie jedes andere auch.“

Für Uschis Feelgood-Offensive gibt es klare Worte: „Da kann die Ministerin auch mit Kita-Plätzen, Umstandsmode für Soldatinnen und Flachbildfernsehern nicht wirklich punkten, wenn sie über die wichtigste Eigenschaft einer guten Führungskraft nicht verfügt: Charakter und Menschlichkeit.“

Sarrach kennt sich mit Nachwuchsgewinnung aus. 2014 diente sie als Prüfoffizier im Karrierecenter der Bundeswehr in Stuttgart. Damals ließ sie ein Wachbataillon am Berliner Rathaus Köpenick aufmarschieren. Die an die Rathausbesetzung des Hauptmannes von Köpenick erinnernde PR-Aktion war ein Erfolg.

Preußische Tugenden und Bundeswehr gehören für Sarrach zusammen. „Die Bundeswehr hat mir viel gegeben, unter anderem habe ich dort gelernt, zu führen und Verantwortung zu übernehmen“, sagt sie. Von der Leyens selbsterklärtes Ziel, „die Bundeswehr zu einem der attraktivsten Arbeitgeber in Deutschland zu entwickeln“, ist der 33-Jährigen ein Dorn im Auge. „Soldat sein ist gerade kein Beruf wie jeder andere. Er ist – und bleibt – etwas Besonderes. Ein Soldat muss im Ernstfall sein Leben riskieren, allein das unterscheidet ihn schon von allen anderen.“

Seit Franco A. macht Uschi mit Kritikern kurzen Prozess. Die Staatsanwaltschaft Schweinfurt und der Militärische Abschirmdienst (MAD) ermitteln zur Zeit wegen Anstiftung zu einer Straftat gegen einen Offizier, weil dieser gesagt haben soll: „Die Ministerin ist bei mir unten durch, das muss man ansprechen oder putschen.“ (2)

„Freie Meinungsäußerung ist in der Amtszeit von Frau von der Leyen nur noch etwas für Drachenbezwinger“, klagt Sarrach. „Es regiert die Angst.“ Die siebenfache Mutter erziehe die Soldaten zu „stromlinienförmigen Opportunisten, die ihren Mund nur noch aufmachen, um ‚Jawohl, Frau Ministerin‘ zu sagen“.

Für Sarrach aber steht fest: Ja, ein Soldat muss loyal sein. Selbst verleugnen aber darf er sich nie. „Die Bundeswehr kennt keinen unbedingten Gehorsam. Die letzte Entscheidungsinstanz jedes Einzelnen bleibt sein Gewissen.“ Wie sie feststellt, lautete schon der Portalspruch der Hauptkadettenanstalt Berlin-Lichterfelde einst: „Der preußische Gehorsam ist der einer freien Entscheidung, nicht der einer unterwürfigen Dienstwilligkeit.“

Hier schließt sich der teuflische Kreis. Das Klima der Angst, die Ausradierung von Tradition und das versuchte Entkernen von Korpsgeist und Kameradschaft zielen eben nicht darauf ab, mündige Staatsbürger in Uniform zu erziehen. Um „selber zu denken und nicht blind zu folgen“, wie Sarrach es sich für einen Soldaten wünscht, braucht es alle drei Aspekte. Wie es im von ihr zitierten Traditionserlass von 1982 heißt: „Tradition ist die Überlieferung von Werten und Normen. (…) Tradition verbindet die Generationen, sichert Identität und schlägt eine Brücke zwischen Vergangenheit und Zukunft.“

Hier setzt der Rotstift der Globalisten an. Von der Leyens Plan, EU-Ausländer für den Soldatenberuf zu gewinnen, ist nicht „die größte Verzweiflungstat der Ministerin“ angesichts leerer Rekrutierungsbüros, wie Sarrach schreibt, sondern die nächste kalkulierte Dosis Gift in die Venen der patriotismusgeschwächten Truppe.

Wencke Sarrach verdient jeden Respekt und Dank für ihre deutlichen Worte. Leider sind sie an die falsche Adressatin gerichtet: Angela Merkel. Die Rautenfrau ist die denkbar verkehrteste Person, um Sarrachs Wunsch gerecht zu werden, der Truppe „das zurückzugeben, was ihr in jüngster Zeit genommen wurde. Ihre Würde.“

Ergo:

Deutschland braucht eine Regierung aus dem Volk, durch das Volk und für das Volk!

Quelle : https://www.compact-online.de/reserve-hauptmann-vernichtet-von-der-leyen-in-offenem-brief/

In Schweden tobt der Bürgerkrieg – und wann bei uns?

Die Strafverfolgungsbehörden rufen mittlerweile offen um Hilfe und es scheint nur eine Frage der Zeit, bis das Militär eingreift, um eine humanitäre Katastrophe zu verhindern

Aus einem nun veröffentlichten Bericht geht hervor, dass die Zahl der sogenannten No-Go-Zonen innerhalb nur eines Jahres von 55 auf jetzt 61 angestiegen ist.

Schwedens oberster Polizeikommissar Dan Eliasson, flehte im Fernsehen offen um Hilfe und die Unterstützung seiner Männer: „Helft uns, helft uns“, so Eliasson. Er warnte, dass die Polizei nicht länger in der Lage sei, das Gesetz durchzusetzen.

Der Experte Johan Patrik Engellau, der schon mit Organisationen wie der UN zusammenarbeitete und Träger des Königlichen Seraphinenordens ist, sieht schwarz: „Ich fürchte, dass ist das Ende des gutorganisierten, anständigen und egalitären Schweden, dass wir bis heute kennen. Mich persönlich würde es nicht überraschen, wenn wir in einer Art Bürgerkrieg enden. An manchen Orten findet dieser Bürgerkrieg bereits statt“, so Engellau.

Die Tageszeitung Berlingske berichtete schon im vergangenen Jahr darüber, dass der schwedische Staat ganze Gebiete an islamistische Milizen verloren habe.

„Es gibt jetzt gesetzlose Gebiete in Stockholm. Das Rechtssystem, dass der Grundpfeiler jeder Demokratie ist, bricht in Schweden zusammen,“ so der Polizeichef Lars Alversjø. Und Per Magnus Ranstorp, Experte für Terrorismus und Radikalisierung geht noch weiter: „In den schlimmsten Gegenden, haben die Extremisten bereits übernommen. Die ganze Justiz und der Frieden sind bedroht, angesichts der Tatsachen, dass die Polizei zusammenbricht. Und es wird schlimmer werden. Schweden befindet sich in einer desastösen Situation“, fährt der Terrorexperte fort.

Laut schwedischen Sicherheitsbehörden befinden sich tausende Islamisten im Land. Ihr Vorbild: Der Islamische Staat. In vielen Gegenden ist es Behördenangestellten nur noch unter Polizeischutz möglich, ihrer Arbeit nachzugehen.

Das schwedische Wort, mit dem Medien und Politiker die No-Go-Zonen beschreiben, ist utenforskap, was übersetzt so viel heißt wie „ausgegliedertes“ Gebiet. In diesen Gebieten herrscht eine Mischung aus dem Recht des Stärkeren und der Scharia. Bewaffnete muslimische Gangs und islamische Radikale beanspruchen Teile Schwedens für sich. Der einzige Grund, dass sich bis jetzt noch kein großer bewaffneter Konflikt abspielt, ist, dass die links-feministische Regierung den Islamisten keinerlei Widerstand entgegensetzt.

Selbst wenn diese verantwortungslose linke Regierung beschließen sollte, zurückzuschlagen, hätte sie gar nicht mehr die Möglichkeiten, um die Situation umzudrehen. 80 Prozent der Polizei quittiert mittlerweile den Job oder sucht nach Karrieremöglichkeiten, bei denen sie nicht mehr auf die Straße müssen. Die Polizisten sind komplett demoralisiert. Und das Militär ist durch die permanenten Budget-Kürzungen der friedensverliebten Schweden quasi nicht mehr existent.

“Die Regierung hat immer noch nicht begriffen, dass sie die Kontrolle verloren hat. Es gibt einen Punkt, an dem man bestimmte Entwicklungen nicht mehr stoppen kann. Ich weiß nicht, ob Schweden diesen Punkt in Sachen Immigration bereits erreicht hat, aber ich befürchte, wir stehen ganz knapp davor. Wenn wir jetzt und heute klar und deutlich handeln, die Einwanderung sofort stoppen und aufhören den Multikulturalismus weiter zu fördern, können wir es noch schaffen, Schweden zu retten“ so Johan Patrik Engellau.

Doch angesichts der Tatsache, dass die schwedische politische Kaste keine Veranlassung zum Handeln sieht, ja noch nicht einmal bereit ist, die Probleme zu benennen, wird Schweden bald Hilfe von außerhalb brauchen, um nicht komplett unterzugehen.

Und Schweden ist nur einige Schritte näher am Abgrund als Deutschland. Auch hier geben sich die „Unverantwortlichen“ alle Mühe, dass dieses Land im Chaos und islamischer Anarchie versinkt.

Quelle : https://www.journalistenwatch.com/2017/06/26/in-schweden-tobt-der-buergerkrieg-und-wann-bei-uns/