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Merkels Flüchtlingspolitik führt zur Zerschlagung Deutsch­lands

Wenn sich am jetzigen Niveau der Masseneinwanderung und den verschwindend geringen Geburtenraten nichts ändert, sind die Einwohner aller europäischer Nationen dazu verdammt, innerhalb von wenigen Jahrzehnten eine Minderheit in ihren eigenen Heimatländern zu werden.

In vielen Europäischen Städten ist dies bereits eingetroffen….

Millionen hauptsächlich junger, gesunder muslimischer Männer lassen ihre Familie zurück, um gesetzwidrig durch 6-10 sichere Länder zu reisen um nach Deutschland oder Schweden zu gelangen.

Sie entsorgen ihre Dokumente, ihre Herkunft ist nicht nachvollziehbar.

Nur ein Teil der sogenannten “Flüchtlinge” sind Syrer:

Der Großteil sind Wirtschaftsflüchtlinge, die Europa als das gelobte Land ansehen, in dem Milch und Honig fließen. Den deutschen Steuerzahler wird das geschätzte 45 bis 60 Milliarden Euro pro Jahr kosten. Mit diesem Geld könnte man jeden der 60 Millionen Flüchtlinge der Welt in Flüchtlingslagern vor Ort versorgen, zwei mal!

Einheimische, die sich weigern, das Land ihrer Vorfahren an Fremde abzugeben und dafür auch noch zu bezahlen, werden als “rassistisch”, “Fremdenhasser”, ja sogar als “Nazi” abgestempelt.

Eine Diskussion ist nicht mehr möglich: Medien sind gleich-geschaltet, Politiker handeln nicht mehr im Interesse ihres Volkes.

Es ähnelt einer Diktatur, die im Namen der “Toleranz” und “Vielfalt” sämtliche legitime Kritik unterdrückt.

Kürzlich hat die Bundesregierung eine Webseite erstellt, die dem Thema “Interrassischer Geschlechtsverkehr” zwischen nicht-weißen Flüchtlingen und Europäern gewidmet ist.

Sie versteht sich als Ratgeber für Migranten, die noch nicht lange in Deutschland leben. Die Website enthält explizite Bilder und Hilfestellungen für den interrassischen Geschlechtsverkehr

Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes der Vereinten Nationen

Gemäß der “Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes der Vereinten Nationen” von 1948 ist der andauernde Zustrom – Genozid an den Europäischen Völkern (Artikel II):

Völkermord ist hiernach:

c) vorsätzliche Auferlegung von Lebensbedingungen für die Gruppe, die geeignet sind, ihre körperliche Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen;

d) Verhängung von Maßnahmen, die auf die Geburtenverhinderung innerhalb der Gruppe gerichtet sind;

e) gewaltsame Überführung von Kindern der Gruppe in eine andere Gruppe.

Verblendete Linke fordern “internationale Solidarität” und versuchen Armut als legitimen Grund für Flucht durchzusetzen: Jedoch werden pro Jahr mehr Menschen in Armut geboren, als es in Deutschland Einwohner gibt, dieses Kriterium wäre das Ende des Westens.

Die Medien nutzen das Mitleid der Bürger mit Bildern trauriger Frauen und Kinder schamlos aus. Mit frei erfundenen Mythen (ähnlich des Brunnenbauer-Soldaten der BW in Afghanistan) wie dem sogenannten “Fachkräftemangel” und gezielter Verzerrung der Realität versucht man die Bürger davon zu überzeugen, dass millionenfache, illegale Einwanderung etwas Positives sein soll.

Doch die Lügen funktionieren nicht: Die Realität auf der Straße lässt sich nicht schön reden. Parallelgesellschaften in denen der Koran regiert, Drogenhandel, Vergewaltigungen, sexuelle Belästigung, Ehrenmorde, Menschenhandel, Jugendgangs, Prostitution, Ghettoisierung, Verlust von Kultur, das Gefühl, eine Minderheit im eigenen Land zu sein und der Kollaps des Sozialsystems sind die logischen Konsequenzen kulturfremder Zuwanderung und sie können nicht ausgeblendet werden.

Wussten Sie, dass Vielweiberei in Deutschland zwar offiziell verboten ist, dies aber nicht für Muslime gilt und bis zu vier Frauen eines Muslims Anspruch auf Witwenrente haben?

Die Profiteure der Flüchtlingswelle

Dabei ist es ein Tabu, über die Profiteure der Flüchtlingswelle zu sprechen. Es sind nicht nur Betreuer, Dolmetscher und Sozialpädagogen oder Schlepper und Miet-Haie, die davon profitieren.

Die ganz großen Geschäfte machen die Sozialverbände, Pharmakonzerne, Politiker und sogar einige Journalisten. Für sie ist die Flüchtlingsindustrie ein profitables Milliardengeschäft mit Zukunft. Jeder neue Zuwanderer bringt der Asyl-Industrie Gewinn. Wer die Zustände bei der Asylpolitik verstehen will, der kommt um unbequeme Fakten nicht herum….

http://www.kopp-verlag.de/?websale8=kopp-verlag&pi=946400&refhex=5753506172746e657250726f6772616d6d&subrefhex=536368757374657220416e6e65747465&wspartnerid=532&wsdc=no

In Österreich sind Hand- und Langwaffen ausverkauft, in Deutschland wird panisch versucht, sich selbst und seine Familie zu beschützen. Hauptsächlich junge Frauen versuchen, sich zu schützen. Zehntausende verlassen das Land.

Welch Ironie, dass Europäer durch die ungebremste Aufnahme von Migranten bald selbst zu Flüchtlingen werden…..

“Patriotismus” – ein Schimpfwort!

Linke, geleitet von zionistischen Interessen, zerstören unsere Länder von innen. Patriotismus, eigentlich die wichtigste Tugend einer gesunden Nation, die überleben möchte, ist nun zu einem Schimpfwort geworden. Radikaler Feminismus und kulturelle Degeneration haben Familienwerte und Geburtenraten nachhaltig zerstört.

Kein Volk neigt dazu wie das deutsche, sich vor sich selbst zu schämen.

Präsident Roosevelt:

“…Dem gesamten deutschen Volk muss eingehämmert werden, dass die ganze Nation an der gesetzlosen Verschwörung gegen die Gesittung der modernen Welt beteiligt war…”

Die Schläge dieses “Hammers” wirken bis heute nach.

Komplexbeladen und mental verbogen im Zeichen der so genannten “Political Correctness” erleben wir eine Gesellschaft, die sich selbst erniedrigt, um allen gerecht zu werden. Gesunder Nationalismus wurde durch eine Schuldkultur, die aus Selbsthass, Apathie, Kulturmarxismus, Morallosigkeit, Degeneration, Kulturrelativismus und pathologischem Altruismus besteht, ersetzt – mehr hier!

Pechschwarze Scharia statt »buntem« Multi-Kulti

Europa wird zum Morgenland, in dem die Europäer bald nichts mehr zu sagen, sondern nur noch zu zahlen haben. Und alle schauen zu – oder einfach nur weg. Die stille Islamisierung geschieht nicht zufällig, sondern sie folgt einem geheimen Plan. Wie deutsche Politiker und Journalisten dabei erpresst und mit Geld geschmiert werden, um die Islamisierung mit einer positiven Berichterstattung weiter voranzutreiben – lesen Sie hier!

Fakt ist:

Multikulturalismus hat zu keiner Zeit in der Menschheitsgeschichte irgendwo funktioniert. Wer etwas anderes behauptet, ist verblendet!

Wahre Vielfalt – ist die Vielfalt der Nationen, nicht die Auslöschung der Europäer in ihren eigenen Ländern !!!

Euer Admin.

EU: Kredite für Wohn-Immobilien werden drastisch eingeschränkt

In wenigen Tagen, am 21. März, tritt die neue EU-Richtlinie für Kredite für Wohnimmobilien in Kraft. Mit dieser Regulierung wird es für junge Familien äußerst schwer, Kredite für ein Eigenheim zu erhalten. Den Banken sind die Hände gebunden. Die Auswirkungen werden gravierend sein.

Am 21. März tritt die Wohnimmobilienkreditrichtlinie in Kraft. Dieses neue Regelwerk erschwert die Vergabe von Krediten zur Wohnungsfinanzierung dramatisch. Somit kommt zu den schon bestehenden Bremsen aus Basel II und Basel III eine weitere Behinderung von Finanzierungen hinzu.

Aus der Fülle der Bestimmungen lassen sich einige, entscheidende Kernpunkte herausarbeiten:

Im Vordergrund steht die Auflage, dass die Banken darauf achten müssen, dass sich die Kunden den Wohnungskredit auch leisten können. Was wie eine selbstverständliche Banalität klingt, stellt sich als Kreditverhinderung heraus.

Die übliche Feststellung der Bonität der Kunden genügt nicht mehr. Die Bank muss nachweisen können, dass sie umfangreiche Recherchen angestellt hat, dass nach aller Voraussicht mit der regulären Abstattung der Finanzierung zu rechnen ist, dass die Kunden auch eine starke Anhebung der Zinsen verkraften können.

Ist eine derart gründliche Prüfung nicht nachweisbar und die Kreditnehmer können die Raten nicht mehr oder nicht pünktlich zahlen, so sind die Ansprüche der Bank in Gefahr.

Die Richtlinie greift auch in die Abwicklung ein. Banken können im Gespräch mit den Kunden nicht einfach Aufschübe und ratenfreie Perioden vereinbaren.

Vor allem bestimmt die Richtlinie, dass die Immobilie als Besicherung keine besondere Beachtung verdient. Der Fokus liegt auf der Einkommenssituation der Kreditwerber.

Nachdem aber diese Regeln naturgemäß nur bei der Vergabe des Kredits zu Anwendung kommen können, spielt selbstverständlich der Wert der Immobilie als Pfand dennoch eine wichtige Rolle.

– Aber auch hier greift die Richtlinie im Zusammenwirken mit der Basel-III-Verordnung CRR ein: Die Banken müssen eine fachkundige und somit glaubwürdige Beurteilung des Schätzwerts der Immobilie haben und bei der Belehnung in Relation zu diesem Schätzwert einen angemessenen Spielraum einhalten.

Der Fokus auf die Einnahmen der Kreditwerber besagt auch, dass Bürgschaften und Verpfändungen von Werten etwa aus dem Kreis der Familie keine größere Rolle spielen dürfen.

Die Konsumenten werden vor sich selbst geschützt und am Aufbau von Werten gehindert.

Unter diesen Umständen muss die Wohnbaufinanzierung zurückgehen. Die Initiatoren der Richtlinie wollen die Verbraucher vor eine Überforderung schützen. Man übersieht, dass auf diese Weise vor allem Jüngere kaum ein Eigenheim oder eine Eigentumswohnung erwerben können. Auch Ältere, die in eine kleinere Wohnung wechseln wollen, sind im Hinblick auf die Rente betroffen. Nur gut Verdienende zwischen 30 und 50 entsprechen den EU-Regeln und diese haben meist ihren Wohnbedarf schon gedeckt.

Die banale Bankpraxis lehrt zudem: Neben dem aktuellen Einkommen ist die Bereitschaft der Kreditwerber entscheidend, sich ein eigenes Zuhause zu schaffen und es ist Sache des Bankmitarbeiters, die Verlässlichkeit des Kunden einzuschätzen. Kredit bedeutet glauben. Es geht um das gegenseitige Vertrauen. Diese nun in Gesetze gegossene Richtlinie nimmt nicht zur Kenntnis, dass eine Bank auch ohne EU-Regeln nicht daran interessiert ist, die Kreditwerber zu überfordern und in einer Krisensituation das Eigenheim ihrer Kunden zu versteigern. Die geringe Ausfallsquote beweist, dass diese Grundsätze auch weithin berücksichtigt werden.

Gibt es keine Kommunikation zwischen den EU-Finanzpolitikern?

Die zusätzliche Kreditbremse und das Datum des Inkrafttretens sind besonders bemerkenswert. Erst vor wenigen Tagen hat die Europäische Zentralbank das Zinsniveau auf 0 Prozent gesenkt, den Ausbau der Negativzinsen und die Vergrößerung der Geldschwemme angekündigt.

Offenkundig sind die Spitzen der EU-Wirtschaftspolitik nicht in der Lage zu kommunizieren und ihre Handlungen zu koordinieren. Wie wäre es sonst möglich, dass die Führung der Zentralbank an die Wirkung der Geldschwemme glaubt, sich nur über das Ausbleiben des Erfolgs wundert, unbeirrt die schon bisher erfolglosen Maßnahmen verstärkt und nicht realisiert, dass die vielen Kreditregeln wie eine Staumauer gegen die Geldschwemme wirken. Die existierenden Vorschriften verhindern, dass das reichlich und billig zur Verfügung gestellte Geld in der Wirtschaft ankommt, nun gibt es eine weitere Schranke.

Interessant ist ein besonderes Phänomen: Bei der EZB angesiedelt ist die Aufsicht über die großen Banken. Diese Institution wacht über die Umsetzung von Basel III, nimmt Stresstests vor und zwingt die Kreditunternehmungen zur Vorhaltung hoher Eigenkapitalbestände. Manche Aufseher erkennen allerdings bereits, dass viele Vorschriften überzogen sind, der Wirtschaft schaden und den Banken nicht unbedingt nützen. Man hört immer wieder, dass in diesem „Single Supervisory Mechanism“ (SSM) Verständnis für die im Gefolge der Kreditbremse entstandenen Probleme aufkeimt.

Die Linken-Abgeordente Caren Lay kritisierte das Gesetz im Bundestag als erneuten Kniefall vor der Bankenlobby (siehe Video am Anfang des Artikels).

Davon ist allerdings bei den Maßnahmen der EZB-Führung wenig zu spüren.

Ironie der Finanzpolitik: Derzeit gerät die ohnehin als scharf verschriene Bankenaufsicht SSM unter den Druck der neuen Behörde, die für die Abwicklung von Krisenbanken zuständig ist: Aus dem „Single Resolution Mechanism“ (SRM) kommt die Forderung nach einer Verschärfung der Basel-III-Regeln, um die bereits drastisch verringerte Risikobereitschaft der Banken noch weiter zu drosseln.

Zuständig für eine Korrektur der Kreditbremsen wären die EU-Kommission, das EU-Parlament und der EZ-Rat der Regierungen. Diese sind aber von der segensreichen Wirkung ihrer Richtlinien und Verordnungen überzeugt und merken nicht, dass die Flaute in Europa sehr entscheidend auf den Umstand zurückzuführen ist, dass die Unternehmen und die Haushalte kaum noch Kredite bekommen.

Von einem Binnenmarkt kann keine Rede sein.

In dieses Umfeld fügt sich die neue Wohnimmobilienkreditrichtlinie ein. Neu ist das falsche Wort. Die Richtlinie wurde bereits 2014 beschlossen und musste von den Mitgliedstaaten in nationales Recht gegossen werden, damit die Bestimmungen am 21. März 2016 in Kraft treten können. Es gibt somit keine einheitliche Regelung, sondern 28 nationale, zum Teil noch nicht beschlossene Varianten.

Man betrachte nur Deutschland und Österreich. In Deutschland wurde um jeden Satz gefeilscht, bis der Bundestag endlich im Februar 2016 den Einbau der Regeln in das Bürgerliche Gesetzbuch beschloss. In Österreich wurde hingegen ein eigenes Gesetz geschaffen. Damit nicht genug. Die Richtlinie für Wohnimmobilienkredite, die jetzt umgesetzt wird, und die Verbraucherkreditrichtlinie aus dem Jahr 2008 haben keine deckungsgleichen Bestimmungen, aber Überschneidungen. In den beiden Ländern wurden die Widersprüche auf unterschiedliche Weise in den Gesetzen überbrückt.

Nur: Die Mitarbeiter in den Banken müssen in manchen Situationen beide Richtlinien beachten, manchmal nur die eine, gelegentlich nur die andere.

Kurzum, ein Paket, das die Bereitschaft zur Wohnungsfinanzierung spürbar bremsen wird. Dabei haben viele Banken in letzter Zeit gerade die Wohnungsfinanzierung forciert, weil in den anderen Bereichen die schon bisher geltenden Bremsen besonders stark gegriffen haben. Diese „Lücke“ haben die Regulatoren jetzt geschlossen

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/03/15/eu-kredite-fuer-wohn-immobilien-werden-drastisch-eingeschraenkt/

Fuck the Bundesbank!

Überall Kriminelle in diesem Land, das noch nicht einmal ein richtiger Staat ist. Überall kriminelle Politiker, kriminelle Banker, kriminelle NGOs und kriminelle angeblich staatliche Institutionen wie beispielsweise die Firmen Bundesrepublik Deutschland und Deutsche Bundesbank. Das glauben ihr nicht?

Warum sind dann beide in verschiedenen Firmenverzeichnissen gelistet, und warum sind eigentlich auch Bundesrat und Bundesregierung dort als Firmen gelistet?

Antwort:

Weil es in diesem Land bis auf wenige Ausnahmen nur Firmen gibt. Hier ist fast nichts mehr staatlich, fast alles basiert auf Handels­recht. Nichts ist, wie es scheint, alles ist eine riesige Inszenierung. Und es stecken immer die Gleichen dahinter: Gottes auserwählte Kriminelle, die Bankiers des Herrn und ihre Marionetten, die für Geld alles tun.

Und natürlich gehört der IWF mit dazu. Er verlangt nun eine fette Sondersteuer auf die Sparguthaben der Bürger zur Gewinnmaximierung der Banker. Negativzinsen reichen ihnen noch lange nicht.

Ersetzt in den nächsten Zeilen „die Firma“ durch Siemens oder Volkswagen oder Schmitz & Meier oder ein anderes privates Unternehmen:

Die Firma stimmt Zwangsabgabe auf Sparguthaben [der Bürger] zu

Es wird ernst mit der Schulden-Steuer: Die Firma greift überraschend den Vorschlag des IWF für eine 10-prozentige Zwangsabgabe auf Sparguthaben [der Bürger] auf und erklärt, daß eine solche Steuer in „absoluten Ausnahmesituationen“ erhoben werden könnte…

„Die Firma“ und der IWF wollen also eine Schutzgeldgebühr/Zwangsabgabe, die sie Schuldensteuer nennen, zu­gunsten ihrer Bankerkumpels. Was nach einem schlechten Mafia-Film klingt, scheinen die Firma Bundesbank und der IWF allerdings durchaus ernst zu meinen. Deshalb mal nachgefragt:

Was gehen uns die Schulden, ver­fehlten Gewinne oder sonst etwas von irgendwelchen privaten Bankern an?

Wenn sie Milliarden Gewinne kas­sieren und sich die Taschen vollmachen, fragt doch auch niemand, wie viel sie uns aufs Sparkonto über­weisen sollen. Warum sollen wir also jetzt und danach wahrscheinlich immer wieder mit gigantischen Summen einen klitzekleinen Teil der Finanzprobleme der Banker mit einer Schuldensteuer temporär lösen? Fehlt nur noch, dass sie das Ganze Soli für arme, notleidende Banker nennen.

„No taxation without representation“, sagte Nigel Farrage einmal. Vertreten uns die Banken etwa, so dass eine Steuer u. U. gerechtfertigt wäre? Nein, natürlich tun sie das nicht! Warum sollen wir den Bankern also über den Umweg der Staatssimulation BRiD etwas zugestehen, was weder die oben genannten Firmen dürfen noch sonst ein einziges privates Unternehmen? Und seit wann ist die BRiD das Inkassounternehmen der Banker für un­be­rech­tig­te Forderungen? Obwohl, ja gut, war es je anders?

Ist diese Diskussion über eine Steuer auf Sparguthaben zum Mästen der Banken eigentlich immer noch nur ein Testballon der Politgangster und Banker um zu testen, wie weit sie gehen können, oder machen wir bereits den nächsten Schritt?

„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“

Noch einmal zur Erinnerung für diejenigen, die es noch nicht wussten oder vergessen haben:

Der IWF ist eine kriminelle Organisation der Banker, der IWF ist organisiertes Verbrechen auf globaler Ebene. Der IWF „bereitet den Weg für die globale Massenenteignung!!!

Es ist im Grunde ganz einfach:

Sie wollen uns wieder einmal legal beklauen, sie wollen wieder einmal unser Geld.

Diese angebliche Ausnahmesituation, von der die Rede ist, wurde und wird weiterhin planmäßig herbeigeführt. Dass sie Geld drucken dürfen und das dann verleihen dürfen, was niemand – niemand! – außer den Bankern darf, reicht ihnen nicht, sie bringen noch zu­sätz­lich ihre IWF-Mafia mit tollen Ideen in Stellung für noch fettere Raubzüge:

Enteignung steht vor der Tür – Ist Christine Lagarde die gefährlichste Frau der Welt?“

Der Bundesbank-Schwindel zeigt einmal mehr, dass einige meinen sich alles erlauben zu können.

Warum wird nicht endlich das System geändert statt sich immer wieder dreist aufs Neue bei denen zu bedienen, die arbeiten müssen und nicht einfach auf den Print-Money-And-Get-Rich-Button zu drücken brauchen?

Warum dürfen Banken, die für viele überraschend Eigentümer haben, Geld aus der dünnen Luft zaubern und dieses Kreditgeld dann gegen Zins und Zinseszins verleihen, damit astronomische Gewinne einfahren und sich darüber hinaus auch noch zusätzlich bedienen? Geht’s noch?!

IWF-Plan bei drohender Staatspleite – Staatsretter wollen deutsche Anleger enteignen

Im Herbst sorgte ein Papier des Internationalen Währungsfonds für Furore: Sparer sollen enteignet werden. Was damals nur eine Idee war, ist seit Anfang Juni Gewissheit: FOCUS Online zeigt die neuen Pläne der Staatsretter

Wer soll hier in Wahrheit gerettet werden?

Die Staaten oder diejenigen, die mit Geld aus der dünnen Luft massenhaft Staaten verschuldet haben um anschließend bis zum Sankt Nimmerleinstag Zinsen und mehr zu kassieren?

Das verbrecherische Geldsystem, das die Bankiers des Herrn fast der gesamten Menschheit oktroyiert haben, und das ausschließlich ihnen selbst nutzt, kann weder mit einer Zwangsabgabe auf Sparguthaben noch sonst irgendwie gerettet werden, das soll auch gar nicht sein, das erzählt man uns nur, damit der Raubzug, Diebstahl und Betrug endlos weitergehen kann, von einer Rettung zur nächsten Rettung. Wer hier was von Rettung rumfaselt, ist entweder ein Lügner oder Depp, der nicht weiß, was er sagt.

Dieses Geldsystem dient ausschließlich den Bankern, die sich damit die gesamte Welt zusammenstehlen und das zu weiten Teilen bereits erreicht haben. Eine Zwangsabgabe auf Sparguthaben dient ausschließlich der weiteren Bereicherung der Bankerelite, genau wie übrigens auch das besonders in letzter Zeit massiv forcierte Bargeldverbot, das nicht nur Bank-Runs in Zukunft völlig unmöglich machen soll sondern sogar auch noch das gesamte monetäre Verhalten der Bürger bis auf den letzten Cent und für alle Zeiten nachvollziehbar macht, sie also zu absolut gläsernen Sklaven macht. Wo kann man bei einem Bargeldverbot sein Geld vor den Politikern und den Bankern noch in Sicherheit bringen? Nirgendwo.

Der Vorstoß der Firma Bundesbank unterstreicht das eingangs Gesagte: wir werden von Kriminellen beherrscht, die sich für absolut keine Sauerei, keinen Schwindel, keinen Betrug und kein Verbrechen zu schade sind. Die Banker erfinden/drucken/blinzeln/klicken Geld und verleihen es gegen Zins und Zinseszins, schmieren die Po­li­ti­ker, die für den „Staat“ gegen Zins und Zinseszins Geld bei diesen Banken leihen statt es zinsfrei selbst zu drucken. Und wir müssen dann zu ihrem eigenen und dem Vorteil der Banker die Zinsen erarbeiten.

Wenn es nicht mehr reicht, dass man sich dumm und krumm arbeitet, weil die Schuldenlasten nicht zuletzt durch den Zinses­zins­effekt exorbitant sind und in der Endphase exponentiell ansteigen, dann beklauen sie die Bürger noch zu­sätz­lich auf alle möglichen Arten und Weisen, mit Bail-outs, Bail-ins und mit Sondersteuern auf Sparguthaben. Morgen wollen sie dann einen Lastenausgleich 2.0, übermorgen einen Flüchtlings-Soli „für eine Übergangszeit“ (bis zum Jahr 5000), am Tag danach dann werden wir kurzerhand enteignet, anschließend wollen sie vielleicht eine zusätzliche 15-prozentige Gewinnbeteiligung von allen Geldanlagen, zusätzliche 20 Prozent von den Lebensversicherungen, zusätzliche 25 Prozent von allen Dividendenerträgen. Nicht vergessen werden sollten der ESM-Vertrag und Target2-Vertrag, die drohenden TTIP- und CETA-Verträge neben ungezählten PPP- und CBL-Verträgen und „Kleinigkeiten“ wie Euro/EZB, Bankenunion, SWIFT, AMS und das drohende Bargeldverbot. Wir reden hier nicht über zwei- oder dreistellige Milliarden- sondern über mehrstellige Billionenbeträge (1 Billion = 1.000 Milliarden)! Und über allem kreist dann noch die Klima-„Rettung“ und die Wetten auf diesen mit Abstand größten Betrug aller Zeiten. Die Bankerseuche sitzt absolut überall.

Natürlich geht es immer nur um Rettung, Rettung und noch mal Rettung, sie meinen es ja nur gut (mit sich), sie wollen nur unser Bestes. Das alles ist aber nur die sichtbare Spitze des Eisbergs, die Metastasen des Krebs­ge­schwürs gehen viel tiefer und reichen in fast jeden Lebensbereich: „Deutscher Michel, wach auf, dass man im Schlaf Dich nicht verkauft!

Fazit:

Ändert endlich das verdammte Geldsystem, statt euch weiterhin zu benehmen wie viele der sog. Berei­che­rer, die fast jeden Supermarkt zum Selbstbedienungsladen machen.

Keine Cent mehr! Aus! Schluss! Vorbei!

Fuck the Bundesbank! Fuck the IWF! Fuck the Politik! Fuck the EU !

Im nächsten Schritt werden die Deutschen von ihrem Grund- und Bodenvermögen für die Wall-Street „befreit“ werden

„Merkel schreckt auch vor dem finalen bolschewistischen Terror-Instrument nicht zurück…… Sie hat die Enteignung der Deutschen zugunsten der Wall-Street unterschrieben- Alles für Goldman-Sachs lautet Merkels Credo!

Was unter der Regierung Schröder/Fischer eingeleitet wurde, setzt Merkel mit größerer Schärfe und Vernichtungswillen fort. Die Banken Europas dürfen weiterhin mit Goldman-Sachs/Rothschild wetten, und natürlich verlieren. Durch das normale Bankgeschäft würde es keine Bankpleiten geben, nur die nicht zu gewinnenden Wetten erlauben die Belastung der Deutschen in Billionenhöhe

So hatte der Finanz-Holo******) begonnen:

Mehrere deutsche Banker erzählten dem Dokumentarfilmer Andres Veiel, in der zweiten Amtszeit des SPD-Bundeskanzlers Schröder seien sie aufgefordert worden, ihre Risikogeschäfte gefälligst massiv auszubauen. Einer der unmittelbar Beteiligten berichtete, ‚dass alle Vorstandsvorsitzenden der großen deutschen Banken nach Berlin zitiert wurden und dass uns die Leviten gelesen wurden. Dass der Finanzplatz Deutschland gegenüber London und New York zurückfällt und dass wir mehr ins Risiko gehen müssen, die Derivate und die strukturierten Finanzierungen ausbauen, dass wir endlich modern werden, das, was die Amerikaner uns mit den großen Investmentbanken vormachen

Nicht wenige Vorstandsmitglieder durchschauten die waghalsigen Geschäfte, haben sich aber im entscheidenden Moment dem Druck der Investmentbanker gebeugt‘, so Veiel. Es habe immer die Möglichkeit gegeben, auch anders zu handeln. ‚Jeder wusste zum Zeitpunkt der Entscheidung, dass der eine oder andere Deal ein Milliardengrab sein würde. Jeder hätte eingreifen können und sagen müssen, das geht nicht, das dürfen wir nicht, das ist unverantwortlich.

Aber alle hoben die Hand und stimmten zu….

Unter Merkel wurde dieses Tributsystem noch viel weiter ausgebaut. Die Banken mussten sich mit mindestens fünf bis sechs Billionen Euro bei der Wall-Street durch verlorene Wetten verschulden.“Im Jahresbericht der EZB und der EU-Kommission steht: ‚Die Gesamtsumme an öffentlichen Geldern zur Unterstützung des Finanzsektors ist in ungekannte Höhen geschnellt‘, heißt es in dem Bericht: ‚Zwischen Oktober 2008 und Oktober 2012 hat sie 5,1 Billionen Euro erreicht, das steht für 40 Prozent des Bruttoinlandsprodukts der EU‘.“

Denn schließlich hatte Merkel der Wall-Street den Tribut durch „Bankenrettungen“ versprochen.

Die sogenannte EZB, das Instrument von Goldman-Sachs, hat diese Gelder von der BRD drucken lassen, sie an die Wall-Street weitergeleitet und lässt die Summen jetzt bei den Deutschen durch Beschlagnahme ihrer Konten eintreiben. Im nächsten Schritt werden die Deutschen von ihrem Grund- und Bodenvermögen für die Wall-Street „befreit“ werden.

Aber es ist längst nicht mehr die von jedem Deutschen abverlangte Garantie für die Wetten mit Goldman-Sachs, die zum Tragen kommen. Vielmehr stehen jetzt auch die Wetten der Kommunen mit Goldman-Sachs, J.P. Morgan und anderen zu Einlösung an. Das ergibt ein weiteres Sümmchen von mehreren Billionen Euro, für das der „deutsche Trottel“ (Lippman über den BRD-Steuerzahler) sein Vermögen abliefern muss. Ein Beispiel für diesen eingeleiteten Finanz-Holo******) liefert der neue Berliner Flughafen BER. Ursprünglich waren die Kosten mit 1,7 Milliarden Euro veranschlagt worden, was schon vollkommen überzogen war. Heute wird zugegeben, dass mindestens 8 Milliarden Euro zu bezahlen seien. Selbstverständlich sind die Kosten für Arbeit und Material so gut wie gar nicht gestiegen. Schon gar nicht zwischen Dezember 2012 (4,3 Mrd.) und heute, also 18 Monate später, wo noch einmal 4 Milliarden Euro hinzugekommen sind.

Wie das funktioniert zeigt ein weiteres Beispiel aus Berlin.

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) gingen 2007 unter dem damaligen Finanzsenator Thilo Sarrazin mit dem Wall-Street-Institut J. P. Morgan eine Zinswette ein, die sich bis jetzt auf 200 Millionen Dollar aufgebläht hat. Weder Sarrazin noch der Chef der BVG, Andreas Sturmowski, haben verstanden, wie so eine Wette funktioniert. Sarrazin wörtlich: „Ich wäre ein Angeber, wenn ich behaupten würde, ich hätte sie vollständig verstanden.“ Sturmowski verstand auch nicht mehr davon, verlangte aber von Sarrazin, dass er die Wette absegne, wie aus den Dokumenten und Tonmitschnitten hervorgeht:

Denn auch Sturmowski schien von dem Deal, den er selbst vorschlug, kaum Ahnung zu haben: ‚Es geht hier darum, dass eine Umschuldung vorgenommen wird, ähm, in diesem Kreis, dass es darum geht, dass, äh, die US-Bilanzierung, ähm, wie das in Deutschland übrigens auch nicht anders ist, gebundene Mittel, äh, berücksichtigt, von der Credit Suisse runterkommen möchte, ähm, und aus diesem Grund diese Umschichtung erfolgt

Natürlich, versichert der BVG-Chef, werde „das Ganze auf hohem Sicherheitsniveau stattfinden“. Und so bitte er vor diesem Hintergrund „um die Genehmigung dieser Transaktion“.

Das Berliner Unternehmen ist bereits mit Investmentbanken Tributablieferungsverträge im Bereich des „Cross Border Leasing“ eingegangen, indem es seine Straßen- und U-Bahnen usraelischen Wall-Street-Instituten übereignete und zu horrenden Kosten zurückmieten muss. Ein Grund für die ständigen Fahrpreiserhöhungen. Dadurch treten auch vermehrt schwere Unfälle auf, da kein Geld mehr für die Wartung der Schienen und der Bahnen mehr vorhanden ist.

Im Mai 2006 kam es wegen der anstehenden Zinswette-Kredit-Risiko-Wette zu einem Gespräch zwischen einem Vertreter von J.P. Morgan und dem zuständigen Finanzmanager der BVG, der, anders als sein Chef, anfangs offenbar noch Bedenken hatte.

Die usraelischen Finanz-Haie sprachen sogar am Telefon darüber, die die „deutschen Deppen“ am besten rein gelegt werden könnten. „Er ist sehr risikoscheu“, mailte der J.-P.-Morgan-Verkäufer danach seinem Chef in London. Allerdings sei man „auf einem guten Weg, wir sollte darüber reden, wie wir das Geschäft am besten anpreisen“. Das stärkte Argument, so stellte sich bald heraus, war die Prämie, welche die Berliner für die Übernahme des Kreditrisikos kassieren sollten. Diese Prämie hänge von der Zusammensetzung des CDO-Portfolios ab, erfuhr der BVG-Manager laut Gerichtsunterlagen von seinem Geschäftspartner:

Je höher die Bonität, desto geringer die Vorauszahlung. … „‚Ich bin sicher, die können keine CDO durchrechnen‘, erklärte der J.-P.-Morgan-Verkäufer seinem Chef. Schließlich wurden der BVG 7,8 Millionen Dollar gezahlt. … Mit dem Kollaps des US-Hypothekenmarkts, der die globale Finanzkrise auslöste, wurden 15 Monate später aus dem theoretischen Risiko reale Verluste, die letztlich der CDO-Käufer zu tragen hatte. Die BVG hatte ihre Wette verloren. Aus 7,8 Millionen Dollar Gewinn wurden 204 Millionen Dollar Verlust, mit denen die BVG für faule Kredite [in allen Ecken der Welt] einstehen soll.“ [4] Und die Wette läuft noch immer, denn diese Wetten enden nicht. Ein Beispiel von Hunderten von kommunalen Wetten.

Genauso verhält es sich mit Beschlagnahme der deutschen Bankkonten im Rahmen der Bankenunion zur Bezahlung der Kredit-Zinswetten der Banken mit der Wall-Street. Hinzu kommen noch die garantierten Billionen von Euro für die verschiedenen Länderrettungspakete, die hauptsächlich aus Garantien für die CDS-Wetten bestehen. Die tatsächlichen Kreditschulden der Länder sind im Vergleich zu den CDS-Wetten gegen die Kredite gering. Die BRD garantiert die Wetten.

So stimmte Ende März 2014 die Bundes-Trulla der sogenannten Europäischen Bankenunion zu. Damit hat sie sich nicht nur den totalen Zugriff auf die deutschen Konten gesichert, sondern auch noch die Bankguthaben der Deutschen Goldman-Sachs übereignet.

Selbstverständlich wurde die beschlossene Ausraubung der Deutschen mit der Lüge verkündet, die Deutschen müssten nicht länger für Pleite-Banken bezahlen. In der Presse hieß es: „Steuerzahler sollen künftig nicht mehr für Pleiten haften.

Die SPD-Fraktion log in ihrer Pressemitteilung vom 20. März 2014 sogar noch brutaler: „Banken müssen für ihre Geschäfte haften – nicht der Steuerzahler.“

Tatsächlich müssen zuerst die Bankkunden ihre Ersparnisse ab 100.000 Euro einfach abliefern. Im zweiten Durchgang werden dann alle Ersparnisse ab 10.000 drankommen. „Bankpleiten:

Das Geld der Sparer nicht mehr sicher. Zahlen sollen in erster Linie die Sparer. Nur Guthaben bis 100.000 Euro geschützt.

Und wenn dann die Konten abgeräumt sind und die Wettschulden der Banken gegenüber Goldman-Sachs noch nicht abgedeckt sind, muss der beraubte Konto-Inhaber dann auch noch einmal als Steuerdepp dafür bezahlen, so die Vereinbarung, wie Finanzminister Schäuble unumwunden eingestand. Schäuble:

Und erst wenn die Gläubigerbeteiligung [das sind die Sparer] ausgeschöpft ist, wird der Steuerzahler zur Kasse gebeten werden

Welche Bank in Europa auch immer Wetten bezahlen muss, spielt keine Rolle mehr. Für alle Banken Europas haftet der Deutsche mit seinem Bankvermögen, und im zweiten Schritt auch mit seinem Grundvermögen. Er muss für die Zockereien der Banken auf den internationalen Finanzmärkten bezahlen. Auch die Banken in der BRD häufen mit der Bürgschaft ihrer Kunden (Einlagegelder) satte Summen an, die sie an die Wall-Street abliefern können. Alle Verluste durch Fehlspekulationen werden die auf Bankkunden abgewälzt. Dabei gehen sowohl die Rentenansparungen kaputt wie auch die Krankenversorgung. Alles für Merkel, die versprochen hat, Goldman-Sachs bis ans Ende ihrer Tage zu dienen und alles Vermögen der Deutschen entsprechend umzuschichten.

Für diese Tributleistungen wird die Steuerpolitik der BRD zum totalen Überwachungsmechanismus ausgeweitet, wie er noch nicht einmal von Orwell erdacht hätte werden können. Die BRD-Regierung organisiert mit diesem Steuerraub für die Wall-Street und für die Alimentierung der Bereicherer einen bandenmäßigen Steuerdiebstahl am Volk. Deshalb ist die Nichtabführung von BRD-Steuern für viele zum letzten Mittel der Notwehr geworden, um nicht auch noch im Zuge der Zwangseintreibung des schwer verdienten Geldes die Verbrechen dieser ausländischen Politik bezahlen zu müssen.

Mit sogenannter Steuerehrlichkeit, die von diesen Lobby-Vasallen gefordert wird, macht sich jeder Deutsche an den Verbrechen USraels mitschuldig. Selbst USraels Mord-Drohnen, die in Zukunft von deutschem Boden aus starten, werden mit der eingeforderten Steuerehrlichkeit bezahlt. „Die US-Basis Ramstein sei eine Schnittstelle für Planung und Steuerung der völkerrechtlich umstrittenen Luftangriffe in Pakistan, Jemen und anderen Ländern“, berichtet die FR. Aber nicht nur das, die sogenannte souveräne Bundesrepublik sieht angeblich keine rechtliche Möglichkeit, die Mordflüge von Ramstein aus zu unterbinden: „Was die Rolle der US-Stützpunkte bei den Drohnen-Einsätzen angeht, scheint Berlin weitgehend machtlos. So sieht ein Gutachten des wissenschaftlichen Dienstes des Bundestags keine Möglichkeit, rechtlich gegen eine Steuerung der Drohnen von Deutschland aus vorzugehen.“

Selbstverständlich könnte man die Drohnennflüge von deutschem Boden aus verbieten, wenn man wollte, aber die Bundes-Trulla will das nicht. Sie will, dass USrael seine Todes-Aktionen von deutschem Boden aus ausübt, und sie will, dass die Deutschen mit ihren Kontenguthaben bei den Banken die Betrugswetten von Goldman-Sachs bezahlen…

Euer Admin

Petition gegen Bargeldverbot: „Wir müssen unsere Freiheit verteidigen“

Die Kampagne für ein Bargeldverbot nimmt wieder Fahrt auf. Mit Totschlagsargumenten wie Geldwäsche und Terrorbekämpfung wird versucht, das Bargeld zu beseitigen. In Wirklichkeit geht es aber um Konsumzwang von Sparern und eine umfangreiche Überwachung der Bürger. Auch im Bundesfinanzministerium wird bereits an Plänen gearbeitet. Es wird höchste Zeit, sich zu wehren!

In den letzten Tagen häufen sich die Wortmeldungen gegen Bargeld und für die Einführung eines rein digitalen Zahlungsverkehrs. Bloomberg reiht sich in den vielstimmigen Chor ein. Zuvor haben schon Deutsche Bank-Chef Cryan, der Chefvolkswirt der Bank of England Andrew Haldane und der Deutsche Wirtschaftsweise Peter Bofinger für eine völlige Abschaffung plädiert.

Die SPD hat sich gerade für die Einführung von Obergrenzen bei Barzahlungen und die Abschaffung der 500-Euro-Scheine ausgesprochen. NRW-Finanzminister Walter Borjans fordert bereits seit einiger Zeit solche Maßnahmen.

Pläne auch im Bundesfinanzministerium

Argumentiert wird mit der Terrorbekämpfung und Anti-Geldwäsche-Maßnahmen. Nach den Anschlägen von Paris soll die Dynamik genutzt werden, um Maßnahmen wie die Einführung von Obergrenzen für Bargeldzahlungen schnell durchzusetzen.

Auch im Bundesfinanzministerium wird so gedacht. Der Leiter des Referats VII A3 Ministerialrat Michael Findeisen, zuständig für den Zahlungsverkehr, sprach sich erst kürzlich auf einer Fachtagung in Düsseldorf für ein Bargeldverbot aus. Bargeld sei nur noch „ein Fetisch der Bürger“. Auch sein Argument war die Bekämpfung von Geldwäsche.

Es passt gut ins Bild, dass auf der gleichen Tagung der Europa-Abgeordnete der Grünen Sven Giegold verkündete, dass das erste soziale Grundrecht Europas das auf ein eigenes Bankkonto sei. Das macht Sinn. Denn ohne Bankkonto für jeden Bürger kann kein Bargeldverbot durchgesetzt werden.

Konsumzwang durch Negativ-Zinsen als Instrument der Zentralbanken

Sven Giegold sprach sich übrigens gegen ein Verbot von Bargeld aus. Es sei nicht Aufgabe des Staates, zu entscheiden, wer wie bezahlt. Dies sei die Freiheit der Bürger.

Ein bargeldloses Finanzsystem bedeutet, dass das sichere Bargeld der Zentralbanken wegfällt. Die Ersparnisse der Bürger liegen dann nur als elektronisches Buchgeld auf den Konten. Eine Auszahlung der Sparguthaben in sicheres Bargeld ist unmöglich.

Somit können die Zentralbanken mit negativen Zinsen die Anleger dazu zwingen, ihr gespartes Geld für den Konsum auszugeben!

Vom mündigen Konsumenten zur gläsernen Marionette

Wer das Bargeld abschaffen möchte, entzieht mündigen Bürgern auch deren finanzielle Autonomie. Der Weg in ein Überwachungssystem wird geebnet. Alle finanziellen Transaktionen hinterlassen dann digitale Spuren. Egal ob beim Brötchenkauf am Sonntagmorgen oder beim Bier in der Stammkneipe.

Die Anonymität und „geprägte Freiheit“ des Bargeldes sind dann Vergangenheit und weichen einem total durchleuchteten und überwachten Geldverkehr. Aus dem mündigen Konsumenten wird eine gläserne Marionette eines übermächtigen Überwachungsstaates.

Bargeld-Einschränkungen schon in 18 EU-Ländern

In Schweden und Dänemark zirkulieren schon konkrete Pläne, das Bargeld komplett abzuschaffen. Die dänische Zentralbank will überhaupt kein Bargeld mehr drucken. Die Pflicht zur Bargeldannahme von Tankstellen und Restaurants wurde bereits aufgehoben. Es gelten schon in 18 EU-Ländern Einschränkungen bei Zahlungen mit Bargeld. Darunter auch große Länder wie Frankreich und Italien.

Wir fordern: Bargeldabschaffung unterbinden und Freiheitsrechte der Bürger garantieren!

Von den angeblichen Vorteilen eines bargeldlosen Geldsystems profitieren nur Finanzdienstleister und staatliche Behörden. Sie können dann sämtliche Finanzströme – und damit auch Sie – ausnahmslos kontrollieren und überwachen.

Die Verbraucher sprechen sich laut einer Umfrage mehrheitlich für den Bargeldkauf und gegen den elektronischen Zahlungsverkehr aus. Sie bleiben auf der Strecke. Ihre Freiheitsrechte werden bereits jetzt durch EU-Regularien systematisch zurückgedrängt.

Eine Abschaffung des Bargeldes verstärkt diese gefährliche Entwicklung noch weiter und ebnet endgültig den Weg zum gläsernen und unmündigen Bürger!

Politische Entscheidungsträger müssen daher jetzt entschieden handeln und sich gegen die Abschaffung des Bargeldes positionieren – und damit die Freiheitsrechte der Bürger garantieren!

Zeichnen Sie daher hier unsere Petition gegen die Abschaffung des Bargelds!

Über 47.000 Menschen unterstützen die Petition bereits! Bitte informiert auch Familie, Freunde und Bekannte über die Petition, damit wir die größtmögliche Zahl an Unterstützern erreichen können!

Petition hier : https://www.volkspetition.org/petitionen/bargeldverbot-stoppen/?i&ehkz=ENL5941&emhk=pet#aufruf

EU vor Untergang: Frankreich ruft wirtschaftlichen Notstand aus

Frankreich hat gestern den wirtschaftlichen Notstand ausgerufen und steht wie Deutschland vor dem finanziellen Ruin, schreibt die britische Zeitung Daily Express

Gestern erklärte Präsident François Hollande, Frankreich sei in einem Zustand der wirtschaftlichen Not. Er befürchtet, dass eine Verschlechterung der finanziellen Lage in Deutschland die gesamte Euro-Zone stürzen könnte.

Die Stimmung der Investoren ist eingebrochen und die Arbeitslosigkeit in Frankreich hat zu einem 18-Jahres-Hoch von 10,6 Prozent geführt und das Land in eine neue Wirtschaftskrise gestürzt.

Deutschland steht vor dem schwierigsten Start in der jüngsten Vergangenheit. Sein eigenes Wachstum der Industrieproduktion ist auf null Prozent abgerutscht und das Vertrauen der Kunden sei wegen einem ganzen Katalog von Katastrophen der Bundeskanzlerin Angela Merkel eingebrochen, heisst es bei express.co.uk.

Quelle : http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/25775-vor-Untergang-Frankreich-ruft-wirtschaftlichen-Notstand-aus.html

EU verlängert Sanktionen gegen Russland – Wirtschaft protestiert: „Wir sind Geisel der EU-Politik“

Am Montag hat die Europäische Union ihr Sanktionsregime im Wirtschaftssektor gegen Russland um weitere sechs Monate verlängert. Europäische Unternehmen kritisieren indes, dass sie „Geiseln anti-russischer Sanktionspolitik wurden“.

„Am 21. Dezember 2015 hat der Rat beschlossen, dass die EU Wirtschaftssanktionen gegen Russland bis zum 31. Juli 2016 verlängert“, teilte der Europäische Rat auf ihrer offiziellen Webseite mit.

Über die Verlängerung der Sanktionen einigten sich alle EU-Mitgliedsstaaten bereits am vergangenen Freitag bei einer Sitzung in Brüssel. Trotz immer wieder aufflammender Skepsis an der Effektivität des Brüsseler Sanktionsregimes gegen Moskau vor allem von Seiten südeuropäischer EU-Mitglieder wurde bei der endgültigen Entscheidungsfindung kein Einspruch eingelegt.

EU-Sanktionen gegen Russland wurden erstmals im Juli 2014 wegen der angeheizten Ukraine-Krise und der russischen Wiedervereinigung mit der Krim-Halbinsel eingeführt.

Das umstrittene Sanktionspaket, welches Moskau in der Ukraine aus europäischer Perspektive zum Einlenken zwingen soll, umfasst Beschränkungen für die europäische Kreditvergabe an große russische Staatsbanken, Verteidigungsunternehmen und Ölgesellschaften. Außerdem erlegte Brüssel Beschränkungen für die Lieferung von Waffen, militärische Ausrüstung, Militärtechnik, High-Tech und Technologie für die Ölförderung gegen die Russische Föderation auf.

Moskau reagierte auf den aggressiven Handelskrieg der EU mit der Verhängung eines eigenen Lebensmittelembargos für westliche Unternehmen. Rindfleisch, Schweinefleisch, Geflügelfleisch, Fisch, Käse, Milch, Gemüse und Obst wurden aus russischen Verkaufsregalen verbannt. Damit leitete die russische Regierung eine Politik der Importsubstitution hin zur nachhaltigen wirtschaftlichen Unabhängigkeit russischer Konsumgüterhersteller ein.

In der Endbetrachtung haben beide Konfliktseiten die Sanktionsspirale aufrecht erhalten, vor der insbesondere deutsche Unternehmer immer wieder warnen, die bedeutende Wirtschaftsbeziehungen in der Russischen Föderation zugunsten internationaler Konkurrenz bedroht sehen. Aber auch Wirtschaftskreise in Italien, Griechenland und andernorts in Europa haben öffentlich gegen die Fortführung der Sanktionierung des östlichen Partners demonstriert. Sie erklärten, dass europäische Unternehmen „Geiseln anti-russischer Sanktionspolitik wurden“.

In letzter Zeit äußerten auch europäische Politiker zunehmend Zweifel an den anti-russischen Sanktionen. Ihrer Meinung nach erwiesen sich die Maßnahmen als ineffektiv und wirtschaftlich schädlich für Russland aber auch europäische Länder.

Quelle : https://deutsch.rt.com/wirtschaft/36075-eu-verlangert-wirtschaftssanktionen-gegen-russland/

Einwanderungsrecht steht vor Eigentumsrecht“ – Ankündigung der lange geplanten totalen Enteignung und Beraubung der Bewohner von Deutsch „zur Rettung der Flüchtlinge“ und ganz nebenbei zur Implementierung der „2030 Agenda“

Wo es hingeht, wenn die Deutschen nicht sehr schnell sehr wach werden, das ist einem Artikel der „Welt“ zu entnehmen: die nächste Stufe der totalen Beraubung und Enteignung der Deutschen und der anderen Bewohner von Deutsch wird vorbereitet!

Nach der „Rettung“ des Klimas und der Banken soll nun bald die „Rettung“ der Flüchtlinge folgen – und gleichzeitig die „2030 Agenda“ implementiert werden, die kein privates Eigentum mehr vorsieht.

Schöne Grüße von den Globallisten!

Deutsche mit deutscher Staatsangehörigkeit – der Personalausweis der Firma BRiD reicht dazu nicht aus – können den Supergau für sie selbst  eventuell noch verhindern, aber sie müssen schnell handeln, Gemeinden aktivieren und sich selbst bei der Firma BRiD abmelden:

Einwanderungsrecht steht vor Eigentumsrecht

Europa muß Einwanderer aufnehmen und dafür durchaus auch auf Souveränität verzichten. Sonst ist die EU nicht mehr die EU. Das heißt aber nicht, daß die Außengrenze nicht geschützt werden soll.

Alle haben Recht und alle haben Unrecht: Das macht die gegenwärtige politische Auseinandersetzung mit der kontinuierlichen Zuwanderung nach Europa so kraft- und perspektivlos. Wer die Aufnahmebereitschaft für zwingend geboten hält, hat ebenso Recht wie der, der auf Institutionen hinweist, die an die Grenzen ihrer Möglichkeiten gekommen sind.

Wer das Grundrecht auf Asyl für unverhandelbar hält, hat ebenso Recht wie der, der unkontrollierte Einwanderung unterbinden will. Wer Europa für fähig hält, noch sehr viel mehr Flüchtlinge aufzunehmen und zu verkraften, hat nicht minder Recht als der, der die sogenannten Fluchtursachen in den Heimatländern der Fliehenden angegangen sehen will.

Wer sich ein in seiner ethnischen Zusammensetzung stark verändertes Europa gut vorstellen kann und es herbeiwünscht, hat ebenso Argumente auf seiner Seite wie der, der das keinesfalls möchte und der Europas befriedete Kultur-, Wirtschafts- und Zivillandschaft für etwas Beschützenswertes hält.

Dimensionen der Flüchtlingskrise

Alle hantieren mit Teilwahrheiten, die sie gerne zu ganzen Wahrheiten erklären, die sie aber nicht zu einem Ganzen zusammen fügen können. Die Flüchtlingsfrage, die nicht überraschend, in ihrer Wucht dann aber doch überraschend auf die Tagesordnung gekommen ist, hat so gewaltige Dimensionen, dass sie mit dem herkömmlichen politischen Instrumentarium nicht zu bewältigen oder vorsichtiger: nicht anzugehen ist.

Sie erfordert, nun wirklich, einen Ruck – der Politik, viel mehr aber noch der Gesellschaft, der Bürger, der Wissenschaft, der Institutionen, der Kirchen und Denominationen (nicht nur der christlichen). Die eine Welt, die in den Eine-Welt-Läden auf naiv-kindliche Weise beschworen wurde: Nun gibt es sie wirklich. Alles, was vertraut war und unabänderlich erschien, muss gewogen werden.

Politik handelt deutschland- und europaweit ohne Kohärenz. Es ist freilich wenig hilfreich, ihr das mit großer Besserwissergeste vorzuwerfen. Denn abgesehen davon, dass es noch niemand besser weiß: Die Politik, wie wir sie kennen, kann gar nicht anders.

Begrenztheit der Bürgermeister

In mehr als einem halben Jahrhundert ohne Krieg in Europa haben sich die Gesellschaften des Kontinents gerne an eine Politik gewöhnt, die eher das Kleine als das Große löst, eher das nahe als das ferner Liegende angeht. Die „auf Sicht fährt“, Brüche und Sprünge vermeidet und – gefangen im festen Turnus der Wahltermine – auf den Bürger, der ja schnell böse werden kann, entschieden Rücksicht nehmen muss.

Das alles bremst den Gestaltungselan und bringt Politiker jeder Couleur dazu, es ihrer Klientel, ihrem Sprengel, ihrem Land recht machen zu wollen. Dass heute Bürgermeister, Landräte, Ministerpräsidenten dazu neigen, nur ihren Beritt im Auge zu haben, ist nichts anderes als die logische Folge der pragmatischen Behäbigkeit, zu der die Politik funktionierender Gemeinwesen gefunden hat.

Bedenkt man, wie verbreitet und tief verankert dieses moderne Kirchturmsdenken ist, erscheint das, was in der Flüchtlingsfrage sprengelübergreifend geschieht, dann doch recht beträchtlich. Und dennoch ist es zu wenig.

Mit dem in dieser Dimension bisher unbekannten Flüchtlingsproblem konfrontiert, hat die deutsche und europäische Politik aufs Erste gar keine andere Wahl, als tastend vorzugehen

Mit dem in dieser Dimension bisher völlig unbekannten Flüchtlingsproblem konfrontiert, hat die deutsche und europäische Politik aufs Erste gar keine andere Wahl, als tastend, probend, versuchend vorzugehen. Auch wenn schon lange von der Interdependenz die Rede ist, welche die globalisierte Welt auszeichnet, hat man das bisher kaum gespürt.

Und wenn doch, dann positiv: freier Warenverkehr, freies Reisen, keine Grenzen, die Welt kommt zu dir, du gehst zu ihr. Jetzt spürt man es eher negativ. Was machen mit den Trecks, die erst im glühenden Spätsommer durch Europa zogen und nun durch den schlammig-nassen Spätherbst ziehen? Mitleid und Empathie mischen sich mit der Sorge, das alles sei womöglich nicht zu bewältigen.

Jedes Land ist sich selbst das nächste, will die Flüchtlinge möglichst schnell wieder loswerden und scheint damit die Idee und Realität von Europa als eines gemeinsam gestalteten und verantworteten Raums zu dementieren.

Deutschlands Macht in Europa

Doch so weit ist es noch längst nicht. Auch deswegen nicht, weil Deutschland seiner neuen Rolle als Europas wichtigster Macht gerecht geworden ist. Die Bundeskanzlerin hat einen wichtigen Stein ins Wasser geworfen: Wir schaffen das. Natürlich ist es auch möglich, dass wir es nicht schaffen. Aber man muss angesichts der ungeheuren Dimension der Frage einen Anspruch formulieren.

Das hat Angela Merkel, der man Übermut eigentlich nicht vorwerfen kann, getan. Trotz aller Probleme, die es geben wird: Es soll dabei bleiben, dass Deutschland und Europa im Prinzip der Offenheit den Vorrang geben vor der Tendenz zur Abschließung. Dafür hat Angela Merkel in bemerkenswerter Weise eine Lanze gebrochen.

Über Kontrollen muss auch geredet werden – viel wichtiger ist aber, dass Europa in dieser schwierigen Situation sein Kernprinzip der Anschlussfähigkeit und der Integrationsfähigkeit nicht aufgibt. Europa darf keine alteuropäisch illuminierte zivilgesellschaftliche Insel sein. Wann, wenn nicht in der Krise, kann der Kontinent die Gültigkeit der Regeln, auf die er sich geeinigt hat, unter Beweis stellen?

Orbáns Abschied von Europa

Europa ist ein freiheitlicher, ein liberaler Kontinent, der sich verrät, wenn er vorübergehend sein Portierhäuschen schließt und das Schild „Wir dürfen hier nicht rein“ draußen aufhängt. Gäbe es in Europa nur die Seehofers, Hollandes, Camerons – von Orbán zu schweigen –, dann hätte Europa sich schon längst zurückgenommen.

Man muss freilich auch zur Kenntnis nehmen, dass das – absehbare – Flüchtlingsproblem die Europäische Union kalt erwischt hat. Das bisherige Regel- und Institutionensystem – Schengen, Dublin, Frontex etc. – hat sich über Nacht als krisenuntauglich erwiesen. Die Regel, ein Asylbewerber dürfe seinen Antrag nur in dem Land stellen, in dem er erstmals den Boden der EU betreten hat, war von einem bieder- und schlaumeierischen Denken geprägt, das an der Wirklichkeit zerschellt ist.

Zweierlei setzt der EU heute zu: das Sankt-Florians-Prinzip, nach dem etliche Staaten Flüchtlinge durchwinken, um sie in Deutschland – dem angeblichen Urheber des Problems – abzuladen. Und, schlimmer noch, die scharfe Ost-West-Spaltung der EU. Wie weit diese schon reicht, zeigt eine Äußerung Viktor Orbáns.

Europas Werte

Bei einem Treffen in Brüssel sagte er, er sei hier nur „als Beobachter“. Das war so etwas wie eine private Austrittserklärung aus der EU, jedenfalls ein klares Signal, dass ihm die Nation absolut vor der EU geht – er kündigte damit die europäische Gemeinsamkeit auf. In anderen osteuropäischen Staaten denken die Regierungen ähnlich, Polen mit seiner neuen Regierung voran.

Jetzt zeigt sich, dass die Osterweiterung der EU in einem Punkt voreilig war: Es gab – trotz des Vertrags von Lissabon, trotz der Kopenhagener Kriterien – zwischen den alten und den neuen Mitgliedstaaten der EU längst noch keine Einigkeit über die grundlegenden Regeln und die Werteentscheidungen, die sie kodifizieren.

In Artikel 2 des EU-Vertrags heißt es: „Die Werte, auf die sich die Union gründet, sind die Achtung der Menschenwürde, Freiheit, Demokratie, Gleichheit, Rechtsstaatlichkeit und die Wahrung der Menschenrechte einschließlich der Rechte der Personen, die Minderheiten angehören. Diese Werte sind allen Mitgliedstaaten in einer Gesellschaft gemeinsam, die sich durch Pluralismus, Nichtdiskriminierung, Toleranz, Gerechtigkeit, Solidarität und die Gleichheit von Männern und Frauen auszeichnet.“

Plötzlich sind die einzelnen Staaten nur noch bloße Nationalstaaten

Hinter den hier aufgeführten Begriffen, die alle so leicht daherkommen, stehen in Westeuropa lange, schwierige, oft auch schmerzhafte Lernprozesse: Paschas mussten die Rechte selbstbewusster Frauen anerkennen, gläubige Christen mussten sich im öffentlichen Raum zurücknehmen und Menschen, denen Fremde vielleicht unheimlich sind, müssen sich mit ihnen arrangieren und ihre Lebensweise hinnehmen. Solche Lernprozesse dauern lange, kein EU-Vertrag kann sie dekretieren.

Es sieht ganz so aus, als habe die EU im nachhallenden Überschwang von 1989 und im Interesse, die Staaten nicht allein zu lassen, die zwischen alter EU und Russland liegen, bei der Osterweiterung die Wertezügel schleifen lassen. Das zahlt sich jetzt negativ aus.

Ein noch größeres Problem kommt hinzu. Zwar sollten EWG, EG und dann EU von Anfang an ein überstaatliches Gebilde eigener Art und letztlich auch Staatlichkeit werden. Die politischen Europa-Arbeiter haben das aber, nach dem frühen Ende der Europa-Euphorie schon in den Fünfzigerjahren, nie allzu laut ausgesprochen und insgeheim gehofft, es laufe automatisch darauf zu.

Europas Grenzen

Das führte auch dazu, dass man konsequent bei der Sprachregelung blieb, Europa bestehe nach wie vor aus souveränen Nationalstaaten, das werde und solle auch so bleiben. Die Aushöhlung nationalstaatlicher Souveränität und die Verlagerung wesentlicher Kompetenzen auf die europäische Ebene, blieb ein zwar nicht gänzlich verschwiegener, aber doch beschwiegener Prozess.

Das erweist sich nun in der Flüchtlingsfrage als verheerend. Plötzlich berufen sich die Staaten lauthals auf ihre Souveränität, auf ihr Grenzregiment und ihre Stacheldrahtkompetenz. Sie setzen damit an einem wichtigen Punkt die Kohärenz, ja die Existenz der EU aufs Spiel. Plötzlich sind die einzelnen Staaten nur noch bloße Nationalstaaten.

Das kann sich die EU, will sie Bestand haben, nicht gefallen lassen. Dass die Grenzen innerhalb der EU gefallen sind, war kein Versehen und auch nicht Folge einer Schön-Wetter-Laune. Es war so gewollt. Will die EU ein Akteur werden, mit dem in der Welt zu rechnen ist, dann muss sie in der Tat ihre Außengrenze – die Außenhaut des europäischen Gemeinwesens – sichern. Innerhalb der EU muss sie aber, sonst hätte das Ganze keinen Sinn, bei grenzenloser Offenheit bleiben. Das wird nicht einfach werden, denn Grenzen, das sind ja nicht nur: Schlagbäume, Kontrolle und „Eintritt verboten“.

Eine Welt ohne Grenzen ist eine Wüste

In seinen Lebenserinnerungen, die den doppelsinnigen Titel „Über Grenzen“ haben, schreibt Ralf Dahrendorf über seine Jahre in Saarbrücken, in denen das Saarland noch nicht zur Bundesrepublik gehörte: „Ich hatte damals schon drei Pässe voller Visa und anderer Stempel. Zuweilen war es lästig, diese einholen zu müssen, doch habe ich nie in den Chor derer eingestimmt, die die Abschaffung aller Grenzen fordern.

Grenzen schaffen ein willkommenes Element von Struktur und Bestimmtheit. Es kommt darauf an, sie durchlässig zu machen für alle, die sie überqueren wollen, um die andere Seite zu sehen. Eine Welt ohne Grenzen ist eine Wüste; eine Welt mit geschlossenen Grenzen ist ein Gefängnis; die Freiheit gedeiht in einer Welt offener Grenzen.“

In dem schönen Zitat schwingt noch die Erinnerung an die Welt kleiner Staaten und Fürstentümer mit, die etwas Liebenswertes hatte und die Emigration so leicht machte. Diese Zeit dürfte jedoch vorbei sein. Nicht die Staaten der EU, sondern die EU sollte ein Gebilde mit offenen, aber vorhandenen Grenzen sein, in dem die schwierige Freiheit gedeiht.

Finanzkrise und Flüchtlinge

Das jähe Auftauchen der großen Flüchtlingsfrage hat nachhaltig deutlich gemacht, dass ein Europa, das lauter nationalstaatliche Hintertüren kennt, vor den Augen der Welt versagen und zum Gefängnis werden würde. Auch wenn es ungewohnt und wohl auch mit kulturellen Verlusten verbunden sein könnte: Es gibt zwingende Gründe, dass die EU sich jetzt darauf vorbereitet, einen Sprung zu machen.

Der Brüsseler Gradualismus reicht da nicht mehr. Und es wird auch kein Weg daran vorbeiführen, die osteuropäischen EU-Staaten dafür zu gewinnen. Es wäre nicht gut, wenn sie sich allzu lange in den Wonnen nachholender Nationalstaatlichkeit einrichteten. Um alles das zu schaffen, reichen die EU-Gipfel, wie sie sich eingependelt haben, nicht aus.

Mit der Flüchtlingsfrage ragt ein Problem tief nach Europa herein, das – anders als die (noch nicht gelöste) Finanzkrise – mit herkömmlichen Mitteln nicht zu befrieden sein wird.

Europas Friedenskonferenzen

Es wird bleiben, es wird Europa infiltrieren und der EU die Frage der bewussten Konstitution aufzwingen. Früher einmal war es üblich, nach Kriegen, die zu allseitiger Zerstörung, Zerrüttung und Erschöpfung geführt hatten, auf Kongressen ein neues Gleichgewicht zu schaffen: Westfälischer Frieden 1648, Wiener Kongress 1815.

Zweimal entstanden so auf lange Zeit tragfähige Ordnungen. Der bisher letzte Versuch scheiterte: Der Versailler Vertrag und die Weltfriedensideen des amerikanischen Präsidenten Woodrow Wilson waren zwar nicht so schlecht, wie oft behauptet. Sie konnten Europa aber nicht befrieden, es stürzte schon bald in die Hölle. So kamen die Friedenskongresse vorsichtshalber aus der Mode: Nach 1945 gab es keinen und nach 1989 auch keinen. Das war, zumindest nach 1989, womöglich ein Fehler.

Jetzt ist Europa in seiner Verfasstheit bedroht. Nicht durch einen zermürbenden Krieg, sondern dadurch, dass die Welt zu uns kommt und keine Anstalten macht, davon wieder zu lassen. Bevor sich Europa durch diese nicht abbrechenden „Kriechströme“ (Karl Schlögel) in eine große Erschöpfung treiben lässt, wäre es vielleicht sinnvoll, der Kontinent raffte sich präventiv zu einem großen Kongress auf, um den Frieden auf dem Kontinent auch bei maßvoll offenen Grenzen zu bewahren.

Diese neue Einwanderung wird Europa auf eine harte Probe stellen

An den sogenannten „Stellschrauben“ zu drehen, ist nötig und verdienstvoll. Es reicht aber nicht. Die EU, uneheliches Kind so vieler grausamer europäischer Verwerfungen, steht und fällt mit seiner christlichen, jüdischen, laizistischen und hoffentlich bald auch muslimischen Offenheit. Niedriger lässt sich die Messlatte wohl nicht mehr hängen.

Europa verfügt über große Erfahrungen mit Aus- und Einwanderung. Es lohnt, an sie immer wieder zu erinnern. Denn sie können ermuntern. Was aber in Zukunft ansteht, lässt sich daraus nicht erkennen. Das hat zum einen damit zu tun, dass die kommenden Einwanderer nicht mehr in dem Maße Christen sein werden wie das bis vor Kurzem üblich war. Die Einwanderung muslimischer Türken, in der Mehrheit von habitueller Religiosität, nach Deutschland war wohl nur so etwas wie die Vorhut.

Diese neue Einwanderung wird Europa auf eine harte Probe stellen. Denn es darf nicht, um der „Willkommenskultur“ willen, seine mühsam durchgesetzten Werte und Regeln zur Disposition stellen oder auch nur lockern. Da die meisten neuen Einwanderer aller Voraussicht nach Muslime sein werden, steht ausgerechnet Europa vor der Aufgabe, den Islam konsequent mit der laizistischen Welt kompatibel zu machen.

Einwanderer werden gebraucht

Das klingt vermessen, muß es aber nicht sein. In Europa hat man das Zeitalter der unversöhnlichen Glaubenskriege wie ihrer Nachfolgekriege hinter sich gebracht. Europa könnte daher das Zeug dazu haben, dem Islam auf europäischem Boden sein glaubenskämpferisches Potenzial abzugewöhnen. Man muss nur im Süden Frankreichs durch provenzalische Städte wie Nîmes oder Carpentras mit ihren fast feindlich abgeschlossenen muslimischen Vierteln und Läden gehen, um eine Ahnung davon zu bekommen, wie schwer das werden wird.

Zum anderen wird die neue Einwanderung auch deswegen anders sein als die alte, weil wir die Frühindustrialisierung wie das Zeitalter der Massenproduktion hinter uns gelassen haben.

Damals war un- oder wenig qualifizierte Arbeitskraft ein wesentlicher Motor der Entwicklung. Auch der Einwanderer, der nichts oder wenig konnte, wurde gebraucht. Das ist heute anders. In Zeiten stetig steigender Qualifizierung schafft die Einwanderung von Unqualifizierten eher Probleme.

Andere Form der Entwicklungshilfe

Wer früher unten einstieg, konnte hoffen, durch Beharrlichkeit allmählich aufzusteigen, seine Kinder und Enkel würden in der Mitte der Gesellschaft ankommen. Diese Gewissheit gibt es heute nicht mehr. Einwanderer, die nicht zügig in der Mitte der Gesellschaft ankommen, werden schnell Probleme schaffen. In den französischen Banlieues sind sie heute schon zu besichtigen. Damit es nicht zu derlei Verwerfungen kommt, müssen die Gesellschaften Europas eine bisher unbekannte Integrations-, Qualifizierungs- und Disziplinierungskraft entwickeln, und zwar schnell.

Schließlich: Sollen die Grenzen Europas offen bleiben, dann muss auch die Zahl der nach Europa Ziehenden abnehmen. Spätestens das kann Europa nur leisten, wenn es wirklich zu einem Staatsgebilde wird. Und auch dann, mit Entwicklungshilfe ist das nicht getan, denn in instabilen Staaten fließt sie regelmäßig in die falschen Hände oder versickert.

Zurückkehrende Migranten, die sich in Europa fortgebildet und auf eigene Beine gestellt haben, können – wie Angus Deaton, der diesjährige Träger des Wirtschaftsnobelpreises, argumentiert – ihrem Land besser helfen als nur gut gemeinte Entwicklungshilfe. Wohl aber könnte ein starkes Europa zu allmählichen Befriedung der Konflikte beitragen, die den arabischen Raum zu einer politischen Wüste gemacht haben.

Die Menschenfreiheit zu wandern

Wir – wie die USA – können uns daraus nicht zurückziehen. Denn die Dramen, die sich dort abspielen, sind immer noch eine direkte Folge des Zusammenbruchs des Osmanischen Reichs, in den durch den Ersten Weltkrieg ganz Europa verwickelt war. Die Zuwanderung aus Syrien und anderen Staaten der Region lehrt uns: Offenbar ist die Zeit gekommen, wo wir gewahr werden müssen, dass die Probleme dort auch unsere Probleme sind.

Das alles sind gewaltige Aufgaben. Die Politik wäre mit ihnen heillos überfordert. Nun sind die analytische Kraft und die Fantasie der Gesellschaft und aller Professionen gefragt. Es eilt.

Hier die Menschenfreiheit, zu wandern, wohin man will – dort Eigentums- und Souveränitätsrechte und im Unübersichtlichen der Hang zum Protektionismus. Ein offenes Europa muss Ersterem den Vorrang geben. Eigentum, Nation und Sozialstaat sind wichtig, kommen aber danach. Noch nie standen Europa und die Europäische Union vor einer derart großen Aufgabe.“ [Quelle (auszugsweise)]

Zu diesem zugegebenermaßen kleinen Meisterwerk in Sachen Desinformations- und Propagandakunst, anders kann man dieses elende Machwerk kaum nennen, und natürlich wie immer ausschließlich im Interesse der Globalisten und NWO-Protagonisten wie alles beim Zion-Vorzeigeblatt „Welt„, gäbe es tausend Dinge zu sagen, aber das wäre, als wollte man Blasberg, Jauche, Meischberger, Willi und Illna auf einmal auseinandernehmen.

Wenn immer öfter die Rede von Lügen- und Propaganda-Medien und Mainstreammedienhuren die Rede ist, dieser Artikel sollte deutlich machen, warum das so ist.

Es geht u. a. darum, die Menschen auf die totale Migration – 900 Millionen bis 2050! – und die anstehende totale Massenberaubung und -Enteignung vorzubereiten und ihre Unterstützung zu fordern.

Auch wenn in diesem Blog das Eigentum in der Tat als das zentrale Problem in unserem Eigentums- und zinsbasierten sozioökonomischen Geld-/Werte-/Denksystem gesehen wird, so wie in dem „Welt„-Artikel geht es ganz sicher nicht! Denn wie immer werden fundamentale Gesichtspunkte einfach ignoriert. Und das ist typisch für die Mainstreammedien und ihre Schreiberlinge, hirntot, korrupt/kriminell und verkommen, wie sie fast alle sind. Sie spielen ausschließlich das Lied der  Machtelite, die hinter allen großen Verbrechen weltweit steckt, und die Flüchtlings-Invasion geht natürlich auch auf ihr Konto!