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Hamed Abdel-Samad: Integration? Woher?

In seinem Buch „Integration – Protokoll eines Scheiterns“ geht es Hamed Abdel Samad auch darum, aufzuzeigen, wie früh sich die deutsche Politik gegenüber muslimischen Migranten schon für die falschen Weichenstellungen entschieden hat. Die Probleme mit Zuwanderern aus dem islamischen Raum sind zwar durch die Massenzuwanderung seit September 2015 unübersehbar verschärft worden, aber sie waren alle nicht nur schon vorhanden, sie hatten sich bereits gefährlich zugespitzt. Doch großen Teilen der deutschen Gesellschaft gelang es, das zu übersehen. Wie konnte es so weit kommen? Wer trägt die Verantwortung dafür. Auch hier gibt Hamed Abdel Samad unbequeme Antworten.

Islamkritik und deren Kritiker

In Deutschland sind wir nur mit dem „Islam-Light“ konfrontiert. Aufgrund der Flüchtlingskrise, die scheinbar kein Ende nimmt, werden wir jetzt auch noch andere Seiten des Islams kennenlernen. Man könnte auch sagen, wir werden bald den richtigen Islam kennenlernen, da in Deutschland nur ein kleiner Teil des Islams vertreten ist. In diesem Video zeige ich noch andere Aspekte des Islams die in Deutschland für viele noch unbekannt sind. Islamkritik ist wichtig damit die Demokratie und Freiheit überleben kann.

So ticken Muslime…..

In Frankreich wird eine 85-jährige Holocaustüberlebende von Moslems brutal abgestochen und angezündet. In Deutschland werden Kinder von muslimischen Mitschülern massivst bedroht und attackiert.

Woher kommt das alles?

Um das zu verstehen, muß man sich anschauen, wie Mohammedaner innerlich ticken, was wiederum mit der islamischen Weltanschauung zu tun hat, von der sie oft zutiefst und für immer geprägt sind.
Islam und Muslime

Zunächst eine wichtige Unterscheidung.

Wenn wir vom Islam sprechen, sollten wir unterscheiden:

I. die objektiv vorgegebene Weltanschauung bzw. Lehre des Islam und

II. die Anhänger dieser Weltanschauung – Muslime, Moslems oder Mohammedaner genannt.

Bei I. handelt es sich um ein System von Vorstellungen, Sichtweisen, Glaubenssätzen, Wertvorstellungen, Normen und Restriktionen, die objektiv vorgegeben sind durch die sogenannten „heiligen Schriften“ des Islam, 1. den Koran, 2. a) Hadithsammlung und b) Prophetenbiographie (Sira), beides zusammen auch Sunna genannt.

Hadithe sind Überlieferungen der Aussprüche und Handlungen des sogenannten „islamischen Propheten“ Mohammed (sowie der Aussprüche und Handlungen Dritter, die Mohammed stillschweigend gebilligt haben soll). 1. Koran plus 2. Sunna (a. Hadithe und b. Sira) bilden also das Fundament der Weltanschauung.

Hinzu kommt 3. die Scharia, das islamische Recht, welches wiederum primär aus Koran und Sunna abgeleitet wird, konkretisiert in vier sunnitischen Rechtsschulen und einigen schiitischen mit der dschafaritischen als der wichtigsten.

Und schließlich kommt 4. als objektive Vorgabe der Weltanschauungslehre hinzu die dominanten Auslegungsdogmen der Religionsgelehrten.

Diese vier objektiven Vorgaben definieren quasi die Weltanschauung (I.) und geben der Gemeinschaft der Muslime (II.), auch Umma genannt, vor, wie ihr Weltbild auszusehen hat.

Während es sich also bei I. um eine religiöse Weltanschauung, eine Lehre, mithin ein System von Sätzen handelt, welche Aussagen über die Wirklichkeit, Bewertungen und Normen enthalten, handelt es sich bei II. um eine Menge von Menschen, ontologisch also eine ganz andere Kategorie. Denn Sätze sind keine Menschen und Menschen sind keine Sätze.

Islamkritik = Weltanschauungs-/Ideologiekritik

Nun bedeutet Kritik an einer Weltanschauung zunächst einmal Kritik an diesem Satz- und Glaubenssystem, indirekt aber natürlich auch an denen, die dieses internalisiert haben. Menschen sind aber nicht generell unfähig, ihre Glaubenssysteme zu ändern, z.B. wenn sie merken, dass diese irgendwie gar nicht schlüssig sind oder nicht tragen. Das mag für viele schwierig sein, ist aber nicht unmöglich. Seine Weltanschauung kann man ändern, bei der Hautfarbe oder seiner Herkunft ist dies dagegen nicht möglich.

Die Negierung einer Weltanschauung ist also nicht eine Negierung der Menschen, die sich diese auf welche Weise auch immer zu eigen gemacht haben und die nicht geändert werden könnte. Negiert wird bei der Kritik einer Weltanschauung nicht der Mensch als Ganzes, sondern nur seine Vorstellungen und Wertungen. Und Kritik an diesen, inbesondere wenn es sich um eine fundierte, qualifizierte solche handelt, eröffnet dem Kritisierten zugleich die Möglichkeit, sich geistig-seelisch weiterzuentwickeln, sofern er geistig offen ist, was wiederum Voraussetzung ist, um sich in eine offene Gesellschaft zu integrieren bzw. genauer: zu assimilieren.

Welche Arten von Muslimen gibt es?

Nun käme kaum jemand auf die Idee zu behaupten, daß eine kritische Auseinandersetzung mit der Ideologie des Nationalsozialismus oder des Stalinismus eine Diskriminierung aller Nazis oder aller Stalinisten darstelle.

Auch wäre es absurd, davon auszugehen, daß es zwischen den objektiven Inhalten der vorgegebenen Weltanschauung und dem subjektiven Bewußtsein der Anhänger dieser (hier der sogenannten „Religionsgemeinschaft“) kein hohes Maß an Übereinstimmung gäbe.

Denn genau diese Übereinstimmung wirkt ja identitätsstiftend und erzeugt zugleich eine Solidarität der Mohammedaner untereinander.

Wie kann der einzelne Muslim sich nun gegenüber den objektiven Vorgaben der islamischen Lehre verhalten?

Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten.

Er kann

die objektiven Vorgaben in radikalisierender Weise nochmals überbieten (Fundamentalisten und „Islamisten“ = radikale Muslime),
sich rigoros und dogmatisch an die objektiven Vorgaben halten (orthodoxe Muslime),

diese aus Mangel an Disziplin, Bequemlichkeit etc. nur partiell befolgen, obschon er sie glaubt und für richtig hält und dann bisweilen ein schlechtes Gewissen hat, die Regeln nicht streng genug zu befolgen (Teilzeitmuslime),

Koran, Sunna, Scharia und Auslegungsdogmen wie einen Steinbruch benutzen, aus dem er sich einen Teil herausholt, der ihm gefällt, und mit anderen Vorstellungen kombiniert, die gar nicht aus dem Islam entspringen, dabei die brisanten, gefährlichen, anstößigen, problematischen und unliebsamen Aussagen einfach voluntaristisch ausblenden und so tun, als sei dieser subjektivistisch konstruierte

Do-it-yourself-Islam der eigentliche (Self-Made-Muslime), oder

die objektiven Vorgaben einfach ignorieren, also gar nicht an sie glauben, ohne das nach außen zu zeigen, z.B. aus Angst vor schweren Repressalien (Scheinmuslime), oder aber

sich öffentlich distanzieren und aus der Weltanschauungsgemeinschaft austreten (Apostaten, „Abtrünnige“). Das erfordert auf Grund der extremen Rigidität der Lehre bisweilen sehr viel Mut. Im Extremfall kann dies von echten Muslimen mit dem Tode bestraft werden.

Die Untergruppen 5 und 6 sind im Grunde gar keine Moslems beziehungsweise reine kulturelle, aber keine weltanschaulichen Muslime.

Und auch die Gruppe 4, die Self-Made-Muslime sind keine echten Mohammedaner und werden von den orthodoxen und fundamentalen Muslimen nicht selten mit dem Tode bedroht, während die Gruppe 3 zu mehr Disziplin angehalten wird.

Bei den Self-Made-Muslimen handelt es sich um solche, die sich quasi eine eigene Religion bzw. Weltanschauung basteln, die islamische Elemente enthält.
Welche Einstellungen haben Muslime in Deutschland?

Die vom Bundesinnenministerium herausgegebene Studie „Muslime in Deutschland“ (2007) klassifiziert die Befragten etwas ungenauer und gröber, weniger adäquat und fundiert in folgende vier Gruppen:

Fundamental orientierte Muslime: 40,6 %.
Orthodox-religiöse Muslime: 21,7 %.
Traditionell-konservative Muslime: 19 %.
Gering religiöse Muslime (was immer genau das heißen soll): 18,8 %.

Die Fundis und die Orthodoxen machen demnach in Deutschland über 62 Prozent der Muslime aus, zusammen mit den traditionell-konservativen sogar über 81 Prozent. Die „gering Religiösen“ spielen im Grunde kaum eine Rolle.

Wohlgemerkt: Bei diesen Untersuchungen wurde nicht genau unterschieden und es wurden höchstwahrscheinlich auch Teilzeit-, Self-made- und kulturelle Muslime als Mohammedaner mitgezählt. Bei einer korrekten Rubrizierung wären die Zahlen – bei kleinerem Nenner – also wohl noch höher! Hinzu kommt, daß in den letzten zehn Jahren klar eine Entwicklung zum Negativen zu sehen ist, siehe beispielsweise die Entwicklung in der Türkei, so dass die heutigen korrekten Zahlen gleich doppelt höher sein dürften.

45 Prozent der Muslime in Deutschland waren laut dieser Studie der Meinung, „Nur der Islam ist in der Lage, die Probleme unserer Zeit zu lösen“ .

Der Aussage „Die Befolgung der Gebote meiner Religion ist für mich wichtiger als Demokratie“ stimmten 46,7 Prozent zu, also fast die Hälfte.

50,6 Prozent waren der Überzeugung „Auf lange Sicht wird sich der Islam in der ganzen Welt durchsetzen“.

Der Aussage „Der Islam ist die einzig wahre Religion“ stimmten 65,6 Prozent „völlig“ (53,4%) oder „eher“ (12,2%) zu. Rund zwei Drittel aller Muslime in Deutschland erkennt also keine einzige andere Religion wirklich an!

Vergleichsstudie: Deutsche – Türken in Deutschland – Türken

In einer Vergleichsstudie zur Wertewelt a) der Deutschen, b) Deutsch-Türken (Türken in Deutschland/TiD) und c) Türken (Liljeberg Research International 2009) wird festgestellt, daß

20 Prozent der Deutschen, 79 Prozent der Deutsch-Türken und 93 Prozent der Türken an die Hölle glauben.

An die Evolutionslehre nach Darwin glauben 61 Prozent der Deutschen (Was ist hier bei den restlichen 39 Prozent bildungsmäßig schief gelaufen?), aber nur 27 Prozent der Deutsch-Türken und 22 Prozent der Türken.

Ferner kommt die Vergleichsstudie zu dem Resultat: „Die religiöse Toleranz findet insgesamt ihr Ende, wenn es um ein mögliches Einheiraten in die eigene Familie geht: 28 Prozent der Deutschen fänden es unangenehm, wenn ein gläubiger Moslem in ihre Familie einheiraten würde. Dagegen fänden es 49 Prozent der TiD und 63 Prozent der Türken unangenehm, einen gläubigen Christen in die Familie aufnehmen zu müssen.

Noch schlimmer wäre ein gläubiger Jude
(Ablehnung bei 48 Prozent der TiD und 72 Prozent der Türken),

der Gipfel wäre jedoch ein bekennender Atheist
(Ablehnung von 69 Prozent der TiD und 87 Prozent der Türken).“

Die Entwicklung wird seit 2009/10 nicht besser, sondern immer noch schlimmer

Im Jahre 2010 stimmten 69 Prozent der Türken in Deutschland (TiD) der Aussage zu:

„Der Islam ist die einzig wahre Religion“. Bis 2012 war der Anteil der TiD, die dieser Aussage zustimmten, auf 72 Prozent angestiegen.

2010 stimmten 33 Prozent der TiD der folgenden Aussage zu: „Ich wünsche mir, dass in Deutschland irgendwann mehr Muslime als Christen wohnen.“ 2012 waren es bereits 46 Prozent.

Betrug die Zustimmungsrate für „Juden empfinde ich als minderwertige Menschen“ 2010: 14 Prozent, so ist sie bis 2012 bereits auf 18 Prozent angestiegen.

Noch krasser die Sichtweise der Türken in Deutschland in Bezug auf Nicht-Gott-Gläubige: „Atheisten empfinde ich als minderwertige Menschen“. Zustimmungsrate 2010: 22 Prozent, 2012: 25 Prozent.

Bereits 2012 sagte also jeder vierte Türke in Deutschland, dass Atheisten per se minderwertig wären. Bei den Türken in der Türkei dürfte die Quote noch höher gewesen und in den letzten sechs Jahren dürfte sie noch weiter angewachsen sein.

Dies entspricht exakt dem islamischen Menschenbild respektive der mohammedanischen Herrenmenschen-Lehre, wonach ganz oben in der Skala die Mohammedaner stehen (die sich selber gerne Muslime nennen), dann folgen Christen und Juden („Schriftbesitzer“ bzw. ebenfalls Monotheisten = Ein-Gott-Gläubige), dann Polytheisten (Viel-Gott-Gläubige) und zuletzt die Atheisten, die an gar keine Götter glauben. Und innerhalb der Rangordnung die Männer immer über den Frauen. Ganz oben also der mohammedanische Mann, ganz unten die atheistische Frau.

Bemerkenswert ist auch folgender Befund.

Der Aussage:

„Wenn ich in Deutschland im Falle der Arbeitslosigkeit keine Sozialleistungen bekommen würde, würde ich sofort in die Türkei gehen“, stimmten 2010 noch 31 Prozent zu, 2012 aber bereits: 46 Prozent.

So viel zum Thema Integration von Türken und wo sie sich zugehörig fühlen.

Muslime, egal woher, zeigen sehr starke autoritäre Einstellungen

Die den Mohammedanern mit Sicherheit sehr wohlwollende Auftragsstudie des Bundesministeriums des Innern (BMI) mit dem Titel „Lebenswelten junger Muslime in Deutschland“ vom November 2011 kommt zu folgenden Ergebnissen:

Die untersuchten 14- bis 32-jährigen „muslimischen Immigranten aus arabisch- und türkischsprachigen Ländern … und muslimischen Deutschen“ , lassen ein deutlich stärker ausgeprägtes autoritäres Einstellungsprofil erkennen als die deutschen Nichtmuslime:

„Deutlich sind die wesentlich stärker ausgeprägten autoritären Einstellungen der Muslime gegenüber denen der Nichtmuslime. Dass aber mehr als 50 Prozent der nichtdeutschen Muslime den autoritären Aussagen auf der entsprechenden Skala zustimmen, dürfte besonders bemerkenswert sein.“

Hervorhebenswert ist auch folgendes Ergebnis:

„Innerhalb der Muslime fanden sich bei Betrachtung verschiedener Herkunftsregionen (zum Beispiel Türkei, Balkan) und auch bei Betrachtung verschiedener Glaubensrichtungen (zum Beispiel Schiiten, Sunniten) keine Unterschiede in den Mittelwerten autoritärer Einstellungen.“

Dazu der Vorsitzende der Gesellschaft für wissenschaftliche Aufklärung und Menschenrechte Hartmut Krauss:

„Dieser Befund spricht deutlich gegen das stereotype Abwehrideologem, den Islam (in seiner orthodox-dogmatischen Grundgestalt) gäbe es nicht bzw. der Islam zerfalle in unterschiedlichste, im Grunde unvergleichbare, länderspezifische und konfessionelle Varianten.“

Muslime in Deutschland bzw. Europa: sehr starke Neigungen zu religiösem Fundamentalismus

Darüber hinaus weisen die untersuchten Muslime u. a. deutlich höhere Werte im Hinblick auf „religiösen Fundamentalismus“ und „Demokratiedistanz“ auf und zeigen insgesamt signifikant größere „Vorurteile gegenüber Juden“ als deutsche Nichtmuslime.

Hartmut Krauss: „Insgesamt ergibt diese von gravierenden theoretisch-konzeptionellen Ungereimtheiten gekennzeichnete Studie“ (bitte bedenken, wer sie in Auftrag gegeben hat: das BMI), dass

52,3 Prozent der befragten deutschen Muslime und
75,9 Prozent der befragten nichtdeutschen Muslime in starkem Ausmaß auf dem

Bewahren der traditionell-islamischen Herkunftskultur bestehen.

Wie dies mit der Übernahme der deutschen Kultur in Übereinstimmung gebracht werden soll, bleibt wohl das bestens gehütete Geheimnis der Multikulturalismus- und Diversität-Anhänger.

In einer im Dezember 2013 von Koopmans vorgestellten Studie wurde erneut nachgewiesen, dass „religiöser Fundamentalismus“ unter den in Europa lebenden Muslimen deutlich weiter verbreitet ist als unter Christen.

„Fast 60 Prozent stimmen der Aussage zu, dass Muslime zu den Wurzeln des Islam zurückkehren sollten (Anmerkung Jürgen Fritz: also ins frühe Mittelalter);
75 Prozent meinen, dass nur eine Auslegung des Korans möglich ist, an die sich alle Muslime halten sollten;
und 65 Prozent sagen, dass ihnen religiöse Regeln wichtiger sind als die Gesetze des Landes, in dem sie leben“ (Koopmans 2013, S. 22).

Koopmans‘ Studie kommt zu dem Ergebnis, daß nur

4 Prozent der Christen als „konsistent fundamentalistisch“ zu bezeichnen sind,
aber 44 Prozent der europäischen Muslime (in Österreich sogar 55 Prozent).

Und es deutet rein gar nichts darauf hin, dass dies im Laufe der nächsten Jahre besser zu werden verspricht, eher wohl im Gegenteil. Während man bei jungen Christen deutlich seltener fundamentalistische Einstellungen findet wie unter älteren (hier wirkt die Aufklärung, die das Christentum widerwillig durchgemacht hat, dann wohl doch), so sieht dies bei den Mohammedanern völlig anders aus. Bei jungen Muslimen sind fundamentalistische Einstellungen in gleichem Maße verbreitet wie bei den älteren. Da tut sich also rein gar nichts.

Enorme islamische Ressentiments gegenüber Homosexuellen und Juden

Zudem ist auch die Fremdgruppenfeindlichkeit unter Muslimen deutlich stärker ausgeprägt als unter Christen.

So lehnen bei Christen 13 Prozent Homosexuelle als Freunde ab (in Deutschland sogar nur 10 Prozent),

aber knapp 60 Prozent der Muslime in Europa.

Hinzu kommen starke Ressentiments gegenüber Juden.

9 Prozent der Christen (in Deutschland 11 Prozent) meinen, daß man Juden nicht trauen kann,

bei den Muslimen sind es dagegen: 45 Prozent – fünf mal so viele!

Die muslimische „Abendlandphobie“

Die Islamkritikunterdrücker operieren ja immer wieder gerne mit dem Ausdruck „Islamophobie“, welchen übrigens die OIC (Organisation für islamische Zusammenarbeit = Zusammenschluss von 56 bzw. 57 islamischen Staaten) erfunden und der EU vorgegeben hat, sie solle ihn in Europa den Bürgern förmlich ins Hirn einbrennen, was diese seither über sämtliche Kanäle auch artig tut. Wie sieht es hier in Wahrheit aus, wer fürchtet wen mehr?

23 Prozent der einheimischen Christen (in Deutschland 17 Prozent) sind der Auffassung, daß die Muslime die westliche Kultur zerstören wollen.

Umgekehrt meinen, 45 Prozent der Muslime, daß der Westen den Islam zerstören wolle.

Also doppelt so viele, bezogen auf Deutschland 2,65 mal so viele. Koopmans spricht daher von einer muslimischen „Abendlandphobie“.

Fakten zur Islamisierung Dänemarks

Jahrzehntelang war Dänemark eines der wenigen weltweiten Vorzeigestaaten eines friedlichen Gemeinwesens und eines nahezu perfekt funktionierenden Sozialstaatssystems. Nicht nur für Europa wurde der kleine Staat zum Vorbild: ein hohes Umweltbewußtsein, eines der weltweit besten Bildungssysteme, eine geringe Kriminalitätsrate. Dies waren die Eckpunkte einer jahrzehntelangen liberalen Politik durch die dänischen Sozialdemokraten.

Doch in den 90er-Jahren trat – parallel mit einer geradezu explodierenden Einwanderung aus islamischen Ländern – allmählich Ernüchterung ein. Die Dänen stellten zu ihrem Erschrecken fest, wie viele Muslime bereits in den wichtigsten Städten lebten und wie gering (bis nicht vorhanden) deren Bereitschaft war, sich in die dänische Gesellschaft zu integrieren. Im Gegenteil: immer deutlicher begannen die Führer der Muslime den Lebensstil der Dänen anzugreifen, immer schärfer formulierten sie ihre Verachtung der angeblich westlichen „Dekadenz“.

Nur allmählich und viel zu langsam fingen einige Dänen an zu begreifen, daß sie sich mit den Muslimen eine Gruppe in ihr Land geholt hatten, die sich mit den klassischen eigenen Werten – dem Glauben an die Freiheit des Einzelnen, mit der Freiheit der Rede, der Gleichberechtigung der Frau, der Toleranz gegenüber anderen ethnischen Gruppen – nicht nur nicht anfreunden konnten, sondern im Gegenteil immer offener und immer schärfer bekämpften. An die Stelle der angeblichen „westlichen Dekadenz“ stellten sie das archaische Gesellschaftsmodell des Islam, welches sie über kurz oder lang in Dänemark als zukünftiges und alleiniges Glaubens- und Rechtsmodell einzuführen gewillt sind.

Auch in Dänemark arbeitet der Islam wie in allen anderen Ländern des Krieges (islamische Bezeichnung von Ländern, die sich noch in der Hand „Ungläubiger“ befinden) an einer massiven Unterwanderung des Landes mit dem Ziel, aus dem liberalen Dänemark mittelfristig ein islamisches Dänemark zu machen. Auf ihrer Internetseite hat die Islamische Partei Dänemarks bereits die baldige Machtübernahme in Dänemark verkündet. Die zentrale und einzige Aufgabe der Partei sei, über die Besetzung verantwortlicher Positionen in Dänemark durch Muslime Dänemark über kurz oder lang zu einem islamischen Staat zu machen. Sie drohte darüber hinaus, dass auf eine „falsche“ Behandlung von muslimischen Kindern mit der Entfachung innenpolitischer Unruhen seitens der Muslime geantwortet werde.

Allgemeine Fakten

Wie viele andere westlichen Staaten haben auch die Dänen Randale-Probleme mit muslimischen Migranten. Und dies nicht erst seit der Veröffentlichung der Mohammed-Karikaturen in Jyllands-Posten im September 2005. Bereits im November 1999 randalierten unter den Augen tatenlos zusehender Polizisten mehrere Dutzend Jugendliche im von überwiegend Muslimen bewohnten Stadtteil Noerrebro.

Die Muslime schlugen rund 100 Schaufensterscheiben ein, setzten Autos in Brand und bewarfen Polizisten mit Steinen. Die Randale stand laut Polizeibericht im Zusammenhang mit einer richterlichen Entscheidung, einen kriminellen Dänen türkischer Abstammung abzuschieben. Ercan Cicek, so dessen Name, sollte nach Verbüßung einer dreijährigen Haftstrafe in die Türkei ausgewiesen werden. Wir erinnern uns an die beiden jüngsten Muslimtumulte in Frankreich, die ebenfalls im Zusammenhang mit kriminellen Muslimen standen und bei denen Tausende Autos angezündet und zerstört, öffentliche Busse mit Brandsätzen beworfen und auf Polizisten mit Schrotgewehren geschossen wurden. Die Botschaft der Muslime nicht nur in Dänemark und Frankreich ist klar: Wir sind die zukünftigen Herren im Land!

Im Zuge der wochenlangen wütenden Muslimproteste nach der Veröffentlichung der Mohammed-Karikaturen durch die dänische Tageszeitung Jyllands-Posten (Resultat der Aufstände: 140 Tote und über 800 Verletzte weltweit) wurde Dänemark auch von westlichen Regierungen kritisiert. Sean McCormack, der Sprecher des US-Außenministeriums sowie der britische Außenminister Jack Straw bezeichneten die Karikaturen als „beleidigend“. Zu jeder Demokratie gehöre

„neben der Meinungsfreiheit auch Aspekte wie die Förderung von Verständnis und der Respekt von Minderheitenrechten“.

McCormack meinte mit seiner Kritik die muslimische Minderheit in Dänemark, die von den Dänen angeblich unterdrückt würde. Seit jeher rühmen Muslime ihre angeblichen Toleranz religiösen Minderheiten gegenüber. So beschreibt etwa Murat Hofmann, deutscher Islam-Konvertit, studierter Jurist, Ex-Diplomat und Autor zahlreicher Bücher über den Islam, das islamische Minderheitenrecht als

„das liberalste Statut für Andersgläubige, das die Welt bis heute gesehen oder normiert hat.“

Einer der vielen Mythen über den Islam, die einer näheren Überprüfung nicht standhalten. Schauen wir uns an einem Beispiel in Dänemark an, wie der Islam mit nicht-muslimischen Minderheiten verfährt.

Dänische Ureinwohner müssen wegen rassistischer Moslems umgesiedelt werden

Die Insel Grönland gehört zum kleinen Staat Dänemark. Doch seit Jahren trauen sich die Ureinwohner Grönlands, die Kalaallit , nicht mehr auf die Straße. Denn sie werden von nach Grönland zugewanderten Muslimen mit Steinen beworfen und auch in anderer Form regelmäßig attackiert.

Der Grund ist unfaßbar und surreal zugleich: viele Anhänger der „Friedensreligion“ sehen in den grönländischen Ureinwohnern „Ungläubige“, ja wilde Tiere, die keine Menschenrechte haben. Obwohl sich die dänische Regierung mit zahllosen Aktionen – darunter einer eigens für diese Problematik geschaffenen Internetseite in arabischer Sprache, die sich mit der Situation der Kalaallit befasste – darum bemühte, die Muslime Grönlands darüber aufzuklären, dass es sich bei den Kalaallit tatsächlich um Menschen und nicht um Tiere handelt, hat sich die Lage nicht verbessert, sondern im Gegenteil weiter verschlimmert.

Bereits 2007 konnte das traditionell jährlich stattfindende Volksfest der Kalaallit in Aarhus (am 21. Juni jeden Jahres) nur noch unter Polizeischutz stattfinden. Und 2008 fiel es infolge der zunehmenden muslimischen Gewalt gegen die grönländischen Ureinwohner bereits gänzlich aus.

Grönland

Diese dänische Internet-Kampagne in arabischer Sprache hat den Kalaallit auch nicht geholfen – immer mehr Moslems greifen sie an.

Auch auf ihre geliebten Fußballspiele müssen die grönländischen Ureinwohner mittlerweile verzichten. Denn die Muslime bewerfen sie mit Steinen, wenn die Kalaallit auf dem von ihnen selbst angelegten Fußballplatz trainieren. Die Angriffe haben ein derartiges Ausmaß angenommen, daß die Kalaallit inzwischen sogar ihre Fenster verbarrikadieren, um die Muslime davor abzuhalten, in ihre Wohnungen einzudringen.

Den Behörden ist dieses Problem längst bekannt, und sie reagieren, wie nur Behörden von gut menschlich geführten Ländern reagieren können:

Anstelle das Übel an der Wurzel zu packen, anstelle die Täter zu fassen, sie einzusperren oder außer Landes zu verweisen, finanziert die Aarhuser Stadtverwaltung allen Kalaallits, die aus Angst vor den Muslimen ihre Urheimat verlassen wollen, den Umzug auf das dänische Festland und unterstützt sie dort bei der Wohnungssuche außerhalb der dänischen Großstädte, die ja selbst einen hohen muslimischen Migrantenanteil aufweisen.

Eine Maßnahme, deren Ende angesichts der auch in Dänemark explodierenden Zahl der Muslime bereits in Sichtweite gerückt ist. Johanne Christiansen, eine der Frauen aus der Gruppe der Kalaallit, die die staatliche Hilfe gern angenommen hat, sagt:

„Ich konnte es nicht ertragen, weiterhin das ständige Ziel ihrer Übergriffe zu sein.“

Es seien ausschließlich Araber und Somalis gewesen, die sie angegriffen hätten.

„Sie haben einfach keinen Respekt vor uns.“

Moslems sagen zu den Kalaallit, sie sollten sich

„verpissen, weil Dänemark ihr Land ist“.

Abgesehen von 1-2 unbedeutenden dänischen Lokalblättern wurde in den europäischen Medien darüber bis heute geschwiegen. Im Gegenteil: die Süddeutsche Zeitung etwa, führend in der politisch korrekten Verdrängung und Leugnung der „angeblich drohenden Islamisierung“ Europas (3), bezeichnet die wenigen Warner vor der Islamisierung Europas regelmäßig als Irre, Spinner oder Ausländerhasser und überschüttet sie anderweitig mit Spott und Häme.

Und auch die zahlreichen Menschenrechtsorganisationen, die ansonsten bei kleinsten Verfehlungen westlicher Regierungen regelmäßig zu weltweiten Aufklärungs- und Protestkampagnen blasen, blieben seltsam stumm und protestierten bis heute mit keinem Wort über jene Vorgänge in Dänemark. Denn wie bei den meisten westlichen Journalisten, Künstlern und Intellektuellen auch endet der Mut der meisten westlichen Freiheits- und Menschenrechtsritter in aller Regel exakt da, wo der Islam beginnt – und mutiert angesichts der finsteren Entschlossenheit jenes theokratischen Totalitarismus, seine Kritiker und Gegner mit Morddrohungen einzuschüchtern und auch vor Mord nicht zurückzuschrecken, in plötzliche Feigheit und stammelnde Verlogenheit.

Jedenfalls hat eine demokratisch gewählte Regierung, die ihre eigenen Ureinwohner vor Angriffen durch Migranten nicht zu schützen vermag, den Namen „Regierung“ nicht verdient. Die Politik der Umsiedlung der Kalaallit wird seitens der dänischen Muslime als genau das interpretiert, was sie realiter ist: als weiterer Akt der sukzessiven Unterwerfung Dänemarks vor dem Herrschaftsanspruch des Islam – und als indirekte Ermunterung, mit ihrem erfolgreichen Terror gegenüber dem Westen weiterzufahren wie bisher.

Die zuvor erwähnte internationale Kritik an Dänemark wegen dessen angeblich fehlenden Respekts vor seiner muslimischen Minderheit ist eine Farce angesichts des Hasses und der Respektlosigkeit dänischer Muslime gegenüber den eingeborenen Dänen. Und sie ist ein Skandal im Hinblick darauf, wie es um die Minderheitenrechte in islamischen Ländern de facto bestellt ist. (4) Darüber hinaus wirft sie ein Schlaglicht auf die bis in höchste politische Ränge reichende Unkenntnis und Ignoranz des wahren Charakters des Islam, der sich in nahezu all seinen Ländern einen Dreck um Minderheitenrechte schert, insbesondere dann, wenn es sich dabei um „ungläubige“ Minderheiten handelt. Denn in Wahrheit ist keine Religion derart minderheitenfeindlich wie der Islam. So schreibt der SPIEGEL (eines der wenigen Blätter, die sich mitunter kritisch mit dem Islam befassen, wenngleich auch dieses Magazin immer noch an das Märchen vom gemäßigten Islam glaubt):

…. Gewalt, Terror und wachsender Einfluss der Islamisten bedrohen die orientalische Christenheit. In manchen Ländern kämpft die ungeliebte Minderheit bereits ums Überleben – oder sucht ihr Heil in der Flucht.

Detaillierte Faktenlage

In der Folge werden einige Nachrichten aus Dänemark dargestellt, insoweit diese mit muslimischen Migranten in Verbindung stehen.

1. HOHE SOZIALKOSTEN FÜR MUSLIMEN IN DÄNEMARK

· Einwanderung direkt in die dänischen Sozialsysteme

Entgegen den steten und anderslautenden Behauptungen der Politik verursacht auch die Einwanderung in Dänemark weit mehr Kosten, als es den Bürgern mitgeteilt wird. Ein dänischer thinktank schätzt diese auf bis zu 50 Milliarden Kronen (ca. 6,7 Mrd. Euro) pro Jahr. Die Studie erwähnt ferner, dass durch einen sofortigen Stopp der (insbesondere muslimischen) Einwanderung Dänemark riesige Summen einsparen könnte. Einer weiteren Studie zufolge fehlt jedem zweiten Zuwanderer sogar die Qualifikation für die niedersten Tätigkeiten – insbesondere den Einwanderern aus der islamischen Welt. Wie in vielen anderen europäischen Ländern findet auch in Dänemark eine direkte Einwanderung in die Sozialsysteme der betreffenden Länder statt. Medien berichten politisch und islamisch korrekt kaum darüber. (5)

· Immigranten aus der Dritten Welt – die meisten von ihnen Muslime aus Staaten wie der Türkei, Somalia, Pakistan, dem Libanon und dem Irak – bilden 5 % der Bevölkerung, erhalten aber über 40 % der Sozialausgaben.

· Der durchschnittliche Pro-Kopf-Beitrag der Immigranten in Dänemark, von denen 80 Prozent aus islamischen Ländern stammen, zu Steuern und Bruttosozialprodukt liegt 41 Prozent unter dem der Dänen.

2. EXTREM HOHE KRIMINALITÄTSRATE VON MUSLIMEN IN DÄNEMARK

· 70 Prozent aller Verbrechen in Kopenhagen werden von Muslimen begangen

Im Februar 2009 veröffentlichte der dänische Psychologe Nicolai Sennels ein Buch mit dem Titel „Unter kriminellen Muslimen. Die Erfahrungen eines Psychologen in Kopenhagen.“ Sein Fazit: „Die Integration von Muslimen in europäischen Gesellschaften ist nicht möglich“.

Hier ein Auszug aus einem Interview mit Nicolai Sennels:

„Überall wird krampfhaft versucht, die Muslime zu integrieren, aber all diese Bemühungen scheinen erfolglos zu bleiben. Laut der dänischen Polizei und dem Amt für Statistik werden 70 Prozent der Verbrechen in der dänischen Hauptstadt von Muslimen begangen. Unsere Nationalbank veröffentlichte kürzlich eine Studie, wonach jeder muslimische Migrant im Durchschnitt mehr als zwei Millionen dänische Kronen (ca. 300.000 Euro) an staatlicher Unterstützung kostet, alleine bedingt durch ihre geringe Beteiligung am Arbeitsmarkt. Außerdem erhalten sie viele weitere der Unterstützungen unseres Sozialstaates für Arbeitslose: die Kosten für Übersetzer, Sonderstunden in der Schule – dabei können 64 Prozent der Kinder muslimischer Eltern nach zehn Jahren Schulbildung noch nicht einmal richtig lesen und schreiben – Sozialarbeiter und natürlich mehr Polizei.

Das Buch sollte Folgen haben. Nicolai Sennels:

„Meine Äußerungen führten zu einer Verfügung, die mir unter Androhung der Kündigung verbot, sie zu wiederholen. Folgt man den dänischen Behörden, ist es also erlaubt zu sagen, dass die ernsten Probleme der Muslime durch Armut, die Medien, die Polizei, die Politiker oder allgemein die Dänen verursacht würden. Was man aber definitiv nicht darf, ist erstens den kulturellen Hintergrund der Migranten zu Diskussion zu stellen und zweitens auf die Eigenverantwortung der Migranten für ihre Integration zu verweisen.“

· Verhältnisse in Deutschland identisch

Zum nahezu identischen Ergebnis kommt bereits Ende 2002 der international bekannte deutsche Historiker Hans-Ulrich Wehler in einem taz-Interview für die in Deutschland lebenden Muslime:

„Die Bundesrepublik hat kein Ausländerproblem, sie hat ein Türkenproblem. Diese muslimische Diaspora ist im Prinzip nicht integrierbar.“

Die Statistiken geben Wehler Recht: Die Kriminalitätsquote bei Zuwanderern in Deutschland ist mit 5,4 Prozent doppelt so hoch wie bei der Gesamtbevölkerung. Bei ausländischen Jugendlichen lag sie sogar bei 12 Prozent. Rund 30 Prozent aller Morde, Vergewaltigungen und Raubdelikte werden von Ausländern begangen – Sie stellen allerdings lediglich rund zehn Prozent der Gesamtbevölkerung. Vor allem jugendliche Intensivtäter stammen immer öfter aus Ausländerfamilien – in Berlin z. B. ist nur jeder fünfte „Nachwuchs-Verbrecher“ aus Deutschland. Was die Regierenden Berlins jedoch verschweigen ist das tatsächliche Ausmaß der Tatbeteiligung von Ausländern in Deutschlands Hauptstadt. Denn dort sind mittlerweile mehr als 80 Prozent aller Straftäter Berlins „nichtdeutscher Herkunft“.

· Terror auf den Straßen: Immer mehr Dänen fliehen aus ihren Städten

Ob Dänemark, Frankreich, Norwegen, Schweden oder Holland: überall gleichen sich die Bilder von Straßenschlachten zwischen muslimischen Einwanderern mit der Polizei. So berichten dänische Zeitungen von bürgerkriegsähnlichen Zuständen in fast allen größeren Städten des Landes, insbesondere in Kopenhagen und Aarhus, der zweitgrößten Stadt Dänemarks. Die Medien berichten auch davon, wie einheimische Dänen seitens der muslimischen Einwanderer zunehmend bedroht und tyrannisiert würden. Ganze Stadtviertel würden mittlerweile zu quasi-islamischen Territorien und damit zu No-go-Areas für die eingeborenen Dänen erklärt. Dies sei nun „ihre Stadt“, so junge Muslime bei einer Wochenend-Randale in Aarhus. Ähnliche Aussagen kennt man aus Holland, Belgien, England, Frankreich, Schweden, Deutschland, Österreich. Dänische Polizisten berichten, wie sie von muslimischen Einwanderern beschimpft und bespuckt würden. Politisch korrekt verschweigen die übrigen Medien Europas diese unfassbaren Zustände und belügen damit ihre Leser über die wahren Verhältnisse in ihren Ländern..

· Drastischer Verfall städtischer Immobilienpreise

Mittlerweile sind die Immobilienpreise in fast allen größeren dänischen Städten drastisch gefallen – während sie auf dem Lande zur gleichen Zeit in die Höhe schnellten. Der Grund: wer immer es sich als Däne leisten kann, flieht aus den Großstädten und sucht sich ein ruhigeres, aber vor allem friedlicheres Plätzchen auf dem Lande. Dort sind die Muslime – noch – zahlenmäßig so gering vertreten, dass von der ansonsten nahezu täglichen Randale wie in den Großstädten wenig zu spüren ist. Denn in den Großstädten herrscht längst Krieg. Erst vor kurzem deklarierte die Copenhagen Post die dänische Hauptstadt als Kriegsgebiet („war zone“).

· Massenvergewaltigungen als neues und in Dänemark bislang unbekanntes Phänomen

Muslime stellen nur vier Prozent von Dänemarks 5,4 Millionen Menschen, machen aber eine Mehrheit der verurteilten Vergewaltiger des Landes aus, ein politisch besonders brisanter Tatbestand, da praktisch alle weiblichen Opfer nicht-muslimisch (christlich) sind. Aus Angst vor politischen Unruhen wird auch dies von den meisten Medien verschwiegen. Ähnliche Verhältnisse sind in anderen Kriminalitäts-Kategorien zu finden. (6) Was Massenvergewaltigung nicht-muslimischer Frauen anbelangt, herrschen in Schweden und Norwegen nahezu identische Verhältnisse.

3. CHRISTEN- UND JUDENVERFOLGUNG VON MUSLIMEN IN DÄNEMARK

· Aarhuser Kirche zahlt Schutzgeld

Seit dem Sommer 2008 hat die Kirche der zweitgrößten dänischen Stadt Aarhus etwas Ruhe gewonnen. Nachdem muslimische Randalierer – insbesondere im multikulturellen Schwerpunkt Gellerup, einem Aarhuser Vorort – immer öfter Christen tyrannisierten, bezahlt die Kirche mittlerweile muslimische „Bodyguards“, die die Kirche vor Vandalismus und die Kirchgänger auf dem Weg von und zu ihren Fahrzeugen beschützen sollen. Bis jetzt ist diese Maßnahme ein voller Erfolg. Und die Kirche verbucht ihre Schutzgeldzahlungen als multikulturellen Integrationserfolg.

· Araber wollte Juden ermorden, um das Ansehen von Muslimen zu verbessern

Was sich wie ein schlechter Witz anhört, war tödlich ernst gemeint: der libanonstämmige dänische Muslim Wissam Freijeh, 27 Jahre, versuchte anfangs des Jahres 2009 in der dänischen Ortschaft Odense, zwei Juden am helllichten Tag zu ermorden. In einer Ladenstraße schoss er mehrfach auf die beiden Juden, die seinen Mordversuch glücklicherweise überlebten und sich in einer Spezialklinik von ihren Verletzungen kurieren. Mittlerweile haben dänische Zeitungen u.a. folgende Informationen über ihren kriminellen Mitbürger herausgefunden: Bereits 2004 wurde er von einer dänischen Zeitung mit den Worten zitiert, er wolle das „Ansehen von Zuwanderern in Dänemark verbessern.“ Dies empfinde er als seine wichtigste Aufgabe. Außerdem müssten Frauen, so der Libanese, die ihren Mann verlassen, nach den Gesetzen des Islam getötet werden. Im Zuge der Beinahe-Tötung der beiden Juden erfanden findige Journalisten nun den Begriff vom „Sudden-Jihad-Syndrom“: dem plötzlichen Bedürfnis eines Muslimen, einen „Ungläubigen“ zu töten.

· Dänische Juden benötigen Polizeischutz

Muslimische Gewalt bedroht Dänemarks rund 6.000 Juden, die sich zunehmend auf Polizeischutz verlassen müssen. Anti-Israel-Märsche sind in antijüdische Straßenschlachten ausgeartet. Eine Organisation namens Hizb-ut-Tahrir ruft offen Muslime auf „alle Juden zu töten… wo immer ihr sie findet.“ (7)

· Jüdische Schüler müssen die Schulen wechseln, weil sie von Muslimen gequält werden

Im August 2001 hat der Schuldirektor der Rådmandsgade School in Kopenhagen-Norrebro (Dänemark) jüdischen Kindern nahegelegt, eine andere Schule zu besuchen, weil er für deren Sicherheit nicht mehr garantieren könne. Jüdische Kinder waren vorher von den vorwiegend muslimischen Schülern zum Teil schwer misshandelt worden.

4. INTEGRATIONSVERWEIGERUNG VON MUSLIMEN IN DÄNEMARK

· Muslime bleiben immer mehr unter sich

Mit wachsender Zahl muslimischer Zuwanderer nimmt deren Abschottung von der einheimischen dänischen Bevölkerung immer weiter zu. Muslime, so haben alle Umfragen und Statistiken gezeigt, wünschen sich immer weniger eine Mischung mit eingeborenen Dänen. Eine jüngere Umfrage fand heraus, dass nur fünf Prozent der jungen muslimischen Immigranten bereit wären, eine Dänin zu heiraten. (8)

· Dänemark: Moslem-Schule quält und schlägt Schüler

Auch in Odense, der mit 190.000 Einwohnern viertgrößten Stadt Dänemarks, leben zahlreiche Muslime – viele davon aus Somalia stammend. Für deren Kinder gibt es eine eigene Schule: die ABC-Skol in Vollsmose. Eine Schule besonderer Art jedoch: denn hier herrscht offenbar nicht dänisches, sondern somalisches Recht. Antworten die Kinder nämlich zu langsam auf die Fragen der Lehrer oder ist die Antwort falsch, werden sie wie in ihrer islamischen Heimat öffentlich gedemütigt und geschlagen: mit einem Stock auf die Finger, und manchmal auch offen ins Gesicht. Das alles mochte man im dänischen Odense zunächst nicht glauben, weil Prügelstrafen im Unterricht in Dänemark eigentlich nur noch aus den Geschichtsbüchern bekannt sind. Mit der kulturellen Bereicherung durch prügelnde Moslem-Lehrer befasst sich nun die Polizei. Schulleiter Muhammed Farah war mehrfach gewarnt worden, die Gewalt an seiner Schule zu beenden. Er versteht überhaupt nicht, warum man sich über seine Schule aufregt. Schließlich sei Gewalt im Islam doch verboten, sagt der Schulleiter… (9)

· Zwangsehen und „Ehren“morde auch in Dänemark

Erzwungene Ehen – in Dänemark neu geborene Töchter männlichen Vettern im Heimatland zu versprechen, sie dann zur Heirat zu zwingen, manchmal unter Androhung des Todes – sind in Dänemark ebenso ein Problem wie in allen anderen europäischen Ländern, in denen Muslime leben. (10)

· Dänemark kapituliert vor seinen Muslimen

Nachfolgend ein Auszug aus New York Post vom 27. August 2002:

Nachdem es im Januar 2008 in den mehrheitlich von Moslems bewohnten Vororten dänischer Städte schwere Unruhen gegeben hatte, im Kopenhagener Stadtteil Nørrebro junge Moslems Schulen und Wohnhäuser, Fahrzeuge und Müllcontainer angezündet sowie Polizisten, Feuerwehrmänner und Sanitäter angegriffen hatten, suchten die zuständigen Sicherheitsbehörden nach den Ursachen. Die Jugendlichen hatten keinen Grund für die Ausschreitungen. Von den Medien gefragt, was sie sich denn wünschten, um ihre gewalttätigen Ausschreitungen einzustellen, forderten sie die Polizei auf, Einwanderer nicht mehr beim Rauschgifthandel oder beim Tragen von illegalen Waffen zu kontrollieren. Es dürfe keine Verdachtskontrollen in »ihren« Wohnvierteln mehr geben. Darauf reagierte die dänische Polizei noch im Januar 2008 – und untersagte die Verdachtskontrollen in den Kopenhagener Einwanderervierteln, die wie Blågårds Plads und Folkets Park eine Hochburg orientalischer Rauschgifthändler sind. Die schriftliche Anweisung der Polizeiführung wurde allerdings auch dem Fernsehsender TV-2 News zugespielt, der unter der Schlagzeile »Polizei ändert Taktik« über den Rückzieher der Polizei aus den Migranten-Stadtteilen berichtete. Darüber hinaus dürfen nun auch keine Mannschaftsfahrzeuge der Polizei mehr in die Einwandererviertel fahren, weil der Anblick der Sicherheitskräfte die eingewanderten Mitbürger zu neuen Ausschreitungen provozieren könnte. Für die Sicherheit sollen in den Einwanderervierteln künftig nur noch die örtlichen Polizeistationen zuständig sein. (11)

5. TERROR-ANSCHLÄGE UND TERROR-UNTERSTÜTZUNG VON MUSLIMEN

· Dänische Parlamentskandidatin der Grünen ruft zu Terroranschlägen gegen dänische Soldaten auf

Man stelle sich vor, ein chinesischer oder amerikanischer Parlamentsabgeordneter riefe die Taliban in Afghanistan öffentlich dazu auf, chinesische (etwa in Uiguristan) bzw. amerikanische Soldaten zu töten, wo immer sich eine Gelegenheit dazu böte. Genau dies geschieht in Dänemark. Dort hat die dänisch-palästinensische Politikerin Asmaa Abdol-Hamid alle ihre muslimischen Brüder im Irak dazu aufgerufen, Dänen zu töten, wo immer sie welchen begegnen würden. Abdol-Hamid kam 1986 zusammen mit ihrer gesamten Familie als palästinensischer Flüchtling nach Dänemark, wo ihr großzügig Asyl gewährt wurde – und wo sie eine erstklassige Schulausbildung genoss. Nachdem sie als Sozialarbeiterin und Familienberaterin arbeitete, wurde sie 2005 als Stellvertreterin für die linksalternative Enhedslisten in den Stadtrat von Odense gewählt. Die politische Aktivität von Frau Asmaa Abdol-Hamid galt in Dänemark bislang als „gelungenes Beispiel für erfolgreiche Integration“ und als „kulturelle Bereicherung“. Nun rief sie öffentlich zu Terroranschlägen gegen dänische Soldaten im Irak auf. Deutsche und andere europäische Zeitungen haben diesen Aufruf der erfolgreich integrierten „Dänin“ weitestgehend verschwiegen.

Nachdem sie ihren Mord-Aufruf an dänischen Soldaten in mehreren darauffolgenden Interviews bekräftigt hatte, schien Abdol-Hamid als Spitzenkandidatin der Grünen nicht länger haltbar. Doch das Gegenteil trat ein. Die Grünen setzten sogar verstärkt auf ihre mittlerweile berühmte Genossin, die zwischenzeitlich ohne unnötige Hemmungen in aller Öffentlichkeit für den Islam wirbt.

· 30 000 Dollar Kopfgeld für jeden getöteten Dänen ausgelobt

30000 Dollar Belohnung hat eine muslimische Gruppe in Dänemark jedem geboten, der einen Juden in Dänemark tötet.

· Marokkanisch-stämmiger Hip-Hop-Sänger fordert inhaftierten Terrorverdächtigen zum „Durchhalten“ auf

Isam Bachiri ist ein in Kopenhagen geborener Marokkaner. Er ist Sänger der 1997 in Dänemark gegründeten Hip-Hop-Band „Outlandish“. Wie dänische Medien berichteten, unterstützt Bachiri einen in Dänemark inhaftierten 19-jährigen muslimischen Terrorverdächtigen mit Geld, Kleidung und ideologischer Unterstützung. In mehreren an den Inhaftierten geschriebenen Briefen forderte er den Terrorverdächtigen zum „Durchhalten“ auf.

6. AUCH IN DÄNEMARK WOLLEN MUSLIME AN DIE MACHT

· Kopenhagen: Mordversuch an Islamkritikern

Am Sonntag, den 21. Oktober 2007, wollte SIAD, eine dänische islamkritische Organisation, gegen die zunehmende Islamisierung Europas in Kopenhagen demonstrieren. Vor Beginn der Demonstration wurden einige der Demonstranten jedoch aus dem Nichts in erkennbarer Tötungsabsicht von mit Eisenstangen bewaffneten Muslimen angegriffen und schwer verletzt. Weder dänische noch deutsche Medien berichteten über diesen dokumentierten Vorfall.

· Mord bei Konversion zum Christentum

Auch in Dänemark müssen Muslime, die zum Christentum konvertieren, um ihr Leben fürchten. So erging es einer in Dänemark lebenden Kurdin, die mehrere Todesdrohungen erhielt, nachdem sie öffentlich erklärt hatte, warum sie den Islam verlassen hat und sich zum Christentum zuwandte. Seit ihrer öffentlichen Erklärung hat sich die Frau versteckt, da sie um ihre Leben fürchten muss. (13) Morde und Morddrohungen sind seit jeher ein erfolgreiches Mittel des Islam, seine umma zusammenzuhalten und einer möglichen inneren Kritik und Auflösung entgegenzuwirken. Terror nach innen und nach außen – dies sind untrügliche Kennzeichen der Religion mit der Lizenz zum Töten, auch „Friedensreligion“ genannt.

· Islamisches Dänemark als Ziel

Muslimische Führer erklären offen die Einführung des islamischen Rechts – die Scharia – als ihr Ziel, sobald Dänemarks muslimische Bevölkerung weit genug angewachsen ist – was in nicht allzu ferner Zukunft liegt. Wenn die derzeitigen Trends anhalten, schätzt ein Soziologe, wird in 40 Jahren jeder dritte Einwohner Dänemarks ein Muslim sein.

Quelle : http://www.pi-news.net/fakten-zur-islamisierung-daenemarks/