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Juncker: „2060 werden weniger als 5 Prozent der Menschen Europäer sein“

Der EU-Kommissionspräsident erklärt in einem Interview die Wichtigkeit der EU.

Das Interview liest sich wie eine Brandrede für Europa und die EU. Zum 60. Jubiläum der Union sprach der Kommissionspräsident mit Sven Lilienström, dem Gründer der Initiative Gesichter der Demokratie. Darin betont er vor allem die Wichtigkeit des Zusammenhalts und die Wichtigkeit der EU für junge Menschen. „Europa lohnt sich für die jungen Europäer mehr denn je, zumal wir viele Herausforderungen nur lösen können, wenn wir über den nationalen Tellerrand schauen“, sagt Juncker. Der Zusammenhalt in Europa sei für die Zukunft besonders wichtig. „Während Europa zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts noch etwa ein Viertel der Weltbevölkerung stellte, werden 2060 nur noch fünf Prozent der Menschen Europäer sein. Kein einziger Mitgliedstaat wird dann noch mehr als ein Prozent der Weltbevölkerung ausmachen“, erklärt Juncker und bestärkt darin den Aufruf nach einem geeinten Europa. Momentan machen Europäer rund zehn Prozent der Weltbevölkerung aus.

Zudem sprach er sich weiter dafür aus, sich der Herausforderung der Einwanderung zu stellen und diese mit Solidarität zu bewältigen. Immerhin sei sie einer der „Pfeiler der EU“.

Dass er immer einer der Verfechter der Union war, ist weitgehend bekannt. Und das werde sich auch nach dem Ende seiner Amtszeit 2019 nicht ändern, verspricht er. „Europa ist und bleibt meine Liebe fürs Leben.“

Quelle: http://www.oe24.at/welt/Juncker-2060-werden-weniger-als-5-Prozent-der-Menschen-Europaeer-sein/284535953

Geistige Auseinandersetzung mit dem Islam

Der Koran als religiöse und gesellschaftspolitische Norm für Muslime stimmt in zentralen Fragen nicht mit den allgemein in Deutschland anerkannten Menschenrechten und Grundfreiheiten überein. Dennoch wird der Koran in Deutschland publiziert, in den Moscheen vorgetragen, muslimischen Kindern gelehrt und wohl künftig in staatlichen Ausbildungsstätten vermittelt. An einer geistigen Auseinandersetzung mit dem Islam im gesellschaftlichen und kirchlichen Leben sowie in der Politik führt daher kein Weg vorbei.

Die folgende Zusammenstellung vergleicht Koranverse mit entsprechenden Grundgesetzbestimmungen, mit der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen von 1948, der Europäischen Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten (EuMRK 1950) und der Charta der Grundrechte der Europäischen Union (EU-GrundR 2000).

Sie soll als Argumentationshilfe dienen für eine als dringend notwendig erachtete öffentliche Diskussion über die Gefahren, welche unserer westlichen Gesellschaft durch islamistische Kräfte drohen. Es sind Gefahren, die bei Untätigkeit der demokratischen Kräfte zu vermehrten Spannungen in unserem Staat und schließlich zum Umsturz unserer freiheitlichen Gesellschaftsordnung führen können

Der Koran ist für Muslime die maßgebliche Schrift in Fragen des Glaubens, des gesellschaftlichen und staatlichen Lebens und des Umgangs mit Andersdenkenden. Der Koran erhebt den Anspruch, unmittelbar von Allah gegeben worden zu sein. Nach dem Verständnis etlicher auch führender Muslime gilt er deswegen wortwörtlich und absolut für jede Zeit und an jedem Ort.

Dieser Totalanspruch des Koran wird ebenfalls von einigen Muslimen in Deutschland betont. Salim Abdullah vom Islam-Archiv in Soest sagte in einer Sendung des Deutschlandfunks am 5. Juni 2002: „Der Koran ist Verbalinspiration. Man kann keine Kritik an Gott üben.“ Und Muhammad Ahmad Rassoul, ein Übersetzer des Koran
erklärt:

„Der Koran ist absolut unfehlbar, denn er ist übernatürlicher und übermenschlicher Herkunft.“

Islamwissenschaftler unterscheiden zwischen den Suren, die aus Mohammeds Zeit in Mekka stammen, und den Suren aus medinensischer Zeit. Die Suren aus der Zeit in Mekka gelten als konziliant und friedfertig. Die Suren aus der Zeit in Medina, als Mohammed politische Macht erlangt hatte, sind von Intoleranz und Gewaltanwendung gekennzeichnet. Daraus ergibt sich auch die Doppelgesichtigkeit des Koran und des Islam.

Unter Hinweis auf den Koran lassen sich Intoleranz, Gewalt und Mord an Andersdenkenden rechtfertigen. Denn im Koran wird sogar zum Kampf mit der Waffe gegen die Ungläubigen aufgerufen, um sie ggf. zu töten. Als Ungläubige gelten alle Nichtmuslime.

Zwar haben auch Christen (Päpste und Bischöfe eingeschlossen) im Lauf der Geschichte zu Gewalt und Krieg aufgerufen und gegen Menschenrechte verstoßen. Aber keiner konnte sich dafür auf die Botschaft Jesu berufen.

Auch im Ersten bzw. Alten Testament ist für etliche Vergehen die Todesstrafe vorgesehen. Diese Forderung ist aber vor dem Hintergrund der damaligen Zeit zu sehen. Sie kann auf Grund der Botschaft Jesu kein Maßstab mehr für die heutige Zeit sein.

Mancher Muslim steht vor der Frage, insbesondere wenn er in einem Staat der westlichen Welt lebt, wie er mit den Forderungen des Koran umgehen soll. Aber auch viele Bürger bei uns wissen nicht so recht, was sie vom Islam zu halten sollen….

Der Koran selbst versteht sich als unabänderliches Wort Allahs, vgl. aus einer Vielzahl von Belegstellen

• Sure 16,44: Und wir haben (nunmehr) die Mahnung (d.h. den Koran) zu dir hinab gesandt …

Sure 22,16: So (wie er dir vorliegt) haben wir ihn (d.h. den Koran) als klare Zeichen (oder: Verse) hinab gesandt.

• Sure 36,5: Er (der Koran) ist vom Mächtigen und Barmherzigen (als Offenbarung) herab gesandt, damit du Leute (mit ihm) warnst …

• Sure 39,1: (Als Offenbarung) herab gesandt ist die Schrift (und kommt) von Allah, dem Mächtigen und Weisen.

• Sure 42,17: Allah ist es, der die Schrift mit der Wahrheit herab gesandt hat …

Am 19. September 1981 hat der Internationale Islamrat die „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte im Islam“ herausgegeben. In der Einleitung heißt es:

„Die Menschenrechte im Islam … sind kraft ihrer göttlichen Herkunft verpflichtende Rechte, von denen nichts gestrichen, aufgehoben oder ausgesetzt werden kann. Auch dürfen sie weder verletzt, noch darf auf sie verzichtet werden.“

„Die ungefähre Bedeutung des Qur’an Karim in deutscher Sprache“, IB Verlag Islamische Bibliothek, Gemeinnützige Gesellschaft mbH, Köln, (ohne Jahr).

Nach Salam Falaki, Kampfbefehle Allahs im Koran – Warum Muslime gegen Ungläubige kämpfen müssen, Beilage zu den Ost-West-Nachrichten, Nummer 2 (Oktober 2001), wird der Kampf mit der Waffe durch das Zeitwort qaatala (= kämpfen mit der Waffe, um zu töten) bzw. mit dem Hauptwort qitaalun (= der bewaffnete Kampf mit dem Ziel des Tötens) bezeichnet. Davon ist im Koran an 67 Stellen die Rede….

ten haben und wie sie den Muslimen begegnen sollen – Vertreterinnen und Vertreter der Kirchen sowie Politikerinnen und Politiker nicht ausgenommen. Sie suchen nach Argumenten für die geistige Auseinandersetzung mit dem Islam.

Diese Argumente ergeben sich aus der freiheitlich-demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland und internationalen Rechtsnormen und Verträgen. Insbesondere auch der christliche Glaube hält Kriterien für die geistige Auseinandersetzung bereit.

Im Folgenden werden Koranverse zu den Themen Krieg und Gewalt, Körperstrafen, Glaubensfreiheit, Gleichberechtigung etc. zusammengestellt und die entsprechenden Bestimmungen unseres Grundgesetzes einschließlich des deutschen Strafgesetzbuches und des Völkerstrafgesetzbuches sowie Artikel der UN-Charta, der Europäischen Menschenrechtskonvention und der Charta der Grundrechte der Europäischen Union angefügt. Aus dem Vergleich der Texte ergibt sich unübersehbar, dass der Koran, wenn man ihn wortwörtlich nimmt, in zahlreichen Aussagen in unlösbarem Widerspruch zu unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung sowie zu der in der westlichen Welt anerkannten Rechts- und Werteordnung steht.

Die Verantwortlichen in Staat, Politik, Kirchen und Gesellschaft, aber auch die Medien sind gefordert, allen antidemokratischen und freiheitsgefährdenden Forderungen entgegen zu treten, selbst wenn sie im Namen einer Religionsgemeinschaft erhoben werden. Solche Bestrebungen dürfen nicht gesellschaftsfähig und erst recht nicht politisch geduldet oder gar gebilligt werden. Das sind wir uns und den nachfolgenden Generationen schuldig. Niemand soll sagen können, wir hätten, als es noch Zeit war, durch Untätigkeit zugelassen, dass sich eine Gefahr zur Bedrohung entwickeln konnte.

Noch einige Hinweise:

1. Der Koran ist – abgesehen von der Eingangssure – nach der Länge der Suren geordnet, beginnend mit der längsten. Die Suren werden im Folgenden in der Reihenfolge zitiert, wie sie im Koran stehen. Aus Platzgründen werden nur jene Sätze zitiert, auf die es ankommt. Bei Bedarf läßt sich der Zusammenhang nachschlagen. Zum möglichen Vorwurf der willkürlichen Auswahl von Koranversen: Alle zentralen Islamthesen, zum Beispiel zu Gewalt, Toleranz, Menschenbild usw., „werden [ von Verteidigern des Islam ] grundsätzlich eklektisch, d. h. nicht in übergreifenden Zusammenhängen, sondern durch ihrerseits willkürlich gewählte Einzelpunkte ‘begründet’“ (Hans-Peter Raddatz).

2. Die Übersetzungen des Koran stammen von Rudi Paret4, mit „Pa“ bezeichnet, und von Muhammad Ahmad Rassoul5, mit „Rs“ bezeichnet. Das von Paret verwendete Wort „Gott“ ist, um Verwechselungen auszuschließen, durch „Allah“ ersetzt worden.

Die folgenden Texte bieten die Möglichkeit, sich ein eigenes Urteil zu bilden, die beigefügte Literaturliste, es zu vertiefen…

Sure 2,178 Pa: Ihr Gläubigen! Bei Totschlag ist euch die Wiedervergeltung vorgeschrieben: ein Freier für einen Freien, ein Sklave für einen Sklaven und ein weibliches Wesen für ein weibliches Wesen. Rs: O die ihr glaubt! Es ist euch die Wiedervergeltung vorgeschrieben für die Getöteten: der Freie für den Freien, der Sklave für den Sklaven, das Weibliche für das Weibliche.

Sure 2,191 Pa: Und tötet sie (d.h. die heidnischen Gegner), wo (immer) ihr sie zu fassen bekommt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben! Rs: Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben;

Sure 2,193 Pa: Und kämpft gegen sie, bis niemand (mehr) versucht, (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird! Rs: Und kämpft gegen sie, bis es keine Verwirrung (mehr) gibt und die Religion Allah gehört.

Sure 2,216 Pa: Euch ist vorgeschrieben, (gegen die Ungläubigen) zu kämpfen, obwohl es euch zuwider ist. Rs: Zu kämpfen ist euch vorgeschrieben, auch wenn es euch widerwärtig ist.

Sure 2,244 Pa: Und kämpft um Allahs willen! Rs: Und kämpft auf dem Weg Allahs …

Sure 4,74 Pa: Und wenn einer um Allahs willen kämpft, und er wird getötet – oder er siegt -, werden wir ihm (im Jenseits) gewaltigen Lohn geben. Rs: Und wer für Allahs Sache kämpft, alsdann getötet wird oder siegt, dem werden Wir einen gewaltigen Lohn geben.

Sure 4,76 Pa: Diejenigen, die gläubig sind, kämpfen um Allahs willen, diejenigen, die ungläubig sind, um der Götzen willen. Kämpft nun gegen die Freunde des Satans! Rs: Die da glauben, kämpfen für Allahs Sache, und die nicht glauben, kämpfen für die Sache des Teufels; darum kämpft gegen die Anhänger des Satans!

Sure 4,104 Pa: Und lasst nicht nach in eurer Bereitschaft, den Feind aufzusuchen und zum Kampf zu stellen. Rs: Und lasst nicht nach, die Schar (der Ungläubigen) aufzuspüren.

Sure 5,35 Pa: Ihr Gläubigen! Fürchtet Allah und trachtet danach, ihm nahe zu kommen, und führet um seinetwillen Krieg. Rs: O die ihr glaubt, fürchtet Allah und trachtet danach, ihm nahe zu kommen und kämpft auf Seinem Wege, auf dass ihr Erfolg haben möget.

Sure 8,12 Pa: Haut (ihnen [den Ungläubigen] mit dem Schwert) auf den Nacken und schlagt zu auf jeden Finger von ihnen! Rs: Trefft (sie) oberhalb des Nackens und schlagt ihnen jeden Finger ab!

Sure 8,39 [textgleich mit Sure 2,193] Pa: Und kämpft gegen sie, bis niemand (mehr) versucht, (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird! Rs: Und kämpft gegen sie, damit keine Verführung mehr stattfinden kann und (kämpft,) bis sämtliche Verehrung auf Allah allein gerichtet ist.

Sure 9,5 Pa: Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf. Rs: Und wenn die verbotenen Monate verflossen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf.

Sure 9,36 Pa: Und kämpft allesamt gegen die Heiden, so wie sie allesamt gegen euch kämpfen. Rs: Und bekämpft die Götzendiener allesamt, wie sie euch allesamt bekämpfen;

Sure 9,111 Pa: Nun müssen sie (die Gläubigen) um Allahs willen kämpfen und dabei töten oder den Tod erleiden. Rs: Sie kämpfen für Allahs Sache, sie töten und werden getötet;

Sure 9,123 Pa: Ihr Gläubigen! Kämpft gegen diejenigen von den Ungläubigen, die euch nahe sind! Sie sollen merken, dass ihr hart sein könnt. Rs: O die ihr glaubt, kämpft gegen jene, die euch nahe sind unter den Ungläubigen, und lasst sie euch hart vorfinden;

Sure 47,35 Pa: Lasst nun (in eurem Kampfeswillen) nicht nach und ruft (die Gegner) nicht (vorzeitig) zum Frieden, wo ihr doch (letzten Endes) die Oberhand haben werdet! Rs: So lasst (im Kampf) nicht nach und ruft nicht zum Waffenstillstand auf, wo ihr doch die Oberhand habt.

Sure 49,15 Pa: Die (wahren) Gläubigen sind diejenigen, die an Allah und seinen Gesandten glauben und hierauf nicht (wieder unsicher werden und) Zweifel hegen, und die mit ihrem Vermögen und in eigener Person um Allahs Willen Krieg führen (wörtlich: sich abmühen). Rs: Die Gläubigen sind nur jene, die an Allah und Seinen Gesandten glauben und dann nicht (am Glauben) zweifeln und sich mit ihrem Besitz und ihrem eigenen Leben für Allahs Sache einsetzen.

I. Grundgesetz

1. Art. 2 GG Persönliche Freiheitsrechte (2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. …

2. Art. 26 GG Verbot der Vorbereitung eines Angriffskrieges (1) Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere die Führung eines Angriffskrieges vorzubereiten, sind verfassungswidrig. Sie sind unter Strafe zu stellen.

3. Art. 92 GG Gerichtsorganisation Die rechtsprechende Gewalt ist den Richtern anvertraut; …

4. Art. 102 GG Abschaffung der Todesstrafe Die Todesstrafe ist abgeschafft.

II. Strafgesetzbuch

1. § 211 StGB Mord (1) Der Mörder wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft. (2) Mörder ist, wer aus Mordlust … aus Habgier oder sonst aus niedrigen Beweggründen, heimtückisch oder grausam … einen Menschen tötet.

2. § 212 StGB Totschlag (1) Wer einen Menschen tötet, ohne Mörder zu sein, wird als Totschläger mit Freiheitsstrafe nicht unter fünf Jahren bestraft.

3. § 223 StGB Körperverletzung (1) Wer eine andere Person körperlich misshandelt oder an der Gesundheit schädigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

4. § 224 StGB Gefährliche Körperverletzung (1) Wer die Körperverletzung … 2. mittels einer Waffe … 3. mittels eines hinterlistigen Überfalls, 4. mit einem anderen Beteiligten gemeinschaftlich … begeht, wird mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren … bestraft.

5. § 226 StGB Schwere Körperverletzung (1) Hat die Körperverletzung zur Folge, dass die verletzte Person 1. das Sehvermögen …, das Gehör, das Sprechvermögen oder die Fortpflanzungsfähigkeit verliert,

2. ein wichtiges Glied seines Körpers verliert oder dauernd nicht mehr gebrauchen kann, 3. in erheblicher Weise dauernd entstellt wird oder in Siechtum, Lähmung oder geistige Krankheit oder Behinderung verfällt, so ist die Strafe Freiheitsstrafe nicht unter drei Jahren.

6. § 227 StGB Körperverletzung mit Todesfolge (1) Verursacht der Täter durch die Körperverletzung (§§ 223 bis 226) den Tod der verletzten Person, so ist die Strafe Freiheitsstrafe nicht unter drei Jahren.

7. § 111 StGB Öffentliche Aufforderung zu Straftaten (1) Wer öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) zu einer rechtswidrigen Tat auffordert, wird wie ein Anstifter (§ 26) bestraft.

III. Gesetz über die Verbreitung jugendgefährdender Schriften und Medieninhalte

§ 1 (1) Schriften, die geeignet sind, Kinder oder Jugendliche sittlich zu gefährden, sind in eine Liste aufzunehmen. Dazu zählen vor allem unsittliche, verrohend wirkende, zu Gewalttätigkeit, Verbrechen oder Rassenhass anreizende sowie den Krieg verherrlichende Schriften. … (2) Eine Schrift darf nicht in die Liste aufgenommen werden 1. allein wegen ihres politischen, sozialen, religiösen oder weltanschaulichen Inhalts; …

IV. Völkerstrafgesetzbuch (durch „Gesetz zur Einführung des Völkerstrafgesetzbuches“ vom 26. Juni 2002, Bundesgesetzblatt, Teil I, Nr. 42, vom 29. Juni 2002, Seite 2254, zum 30. Juni 2002 in Deutschland in Kraft getreten.)

1. § 6 VStGB Völkermord (1) Wer in der Absicht, eine … religiöse … Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören,

1. ein Mitglied der Gruppe tötet,

2. einem Mitglied der Gruppe schwere körperliche oder seelische Schäden, insbesondere der in § 226 des Strafgesetzbuches bezeichneten Art, zufügt,

3. die Gruppe unter Lebensbedingungen stellt, die geeignet sind, ihre körperliche Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen, … wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft.

2. § 7 VStGB Verbrechen gegen die Menschlichkeit

(1) Wer im Rahmen eines ausgedehnten oder systematischen Angriffs gegen eine Zivilbevölkerung
1. einen Menschen tötet,
2. in der Absicht, eine Bevölkerung ganz oder teilweise zu zerstören, diese oder Teile hiervon unter Lebensbedingungen stellt, die geeignet sind, deren Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen,
3. Menschenhandel betreibt, insbesondere mit einer Frau oder einem Kind, oder wer auf andere Weise einen Menschen versklavt und sich dabei ein Eigentumsrecht an ihm anmaßt, …

5. einen Menschen, der sich in seinem Gewahrsam oder in sonstiger Weise unter seiner Kontrolle befindet, foltert, indem er ihm erhebliche körperliche oder seelische Schäden oder Leiden zufügt, die nicht lediglich Folge völkerrechtlich zulässiger Sanktionen sind,
6. einen anderen Menschen sexuell nötigt oder vergewaltigt, ihn zur Prostitution nötigt, …
8. einem anderen Menschen schwere körperliche oder seelische Schäden, insbesondere der in § 226 des Strafgesetzbuches bezeichneten Art, zufügt,
9. einen Menschen unter Verstoß gegen eine allgemeine Regel des Völkerrechts in schwerwiegender Weise der körperlichen Freiheit beraubt oder
10.eine identifizierbare Gruppe oder Gemeinschaft verfolgt, indem er ihr aus … religiösen Gründen … grundlegende Menschenrechte entzieht oder diese wesentlich einschränkt, wird in den Fällen der Nummern 1 und 2 mit lebenslanger Freiheitsstrafe, in den Fällen der Nummern 3 bis 7 mit Freiheitsstrafe nicht unter fünf Jahren und in den Fällen der Nummern 8 bis 10 mit Freiheitsstrafe nicht unter drei Jahren bestraft.

3. § 8 VStGB Kriegsverbrechen gegen Personen (1) Wer im Zusammenhang mit einem internationalen oder nicht internationalen bewaffneten Konflikt

1. eine nach dem humanitären Völkerrecht zu schützende Person tötet,

2. eine nach dem humanitären Völkerrecht zu schützende Person als Geisel nimmt,

3. eine nach dem humanitären Völkerrecht zu schützende Person grausam oder unmenschlich behandelt, indem er ihr erhebliche körperliche oder seelische Schäden oder Leiden zufügt, insbesondere sie foltert oder verstümmelt,

4. eine nach dem humanitären Völkerrecht zu schützende Person sexuell nötigt oder vergewaltigt, sie zur Prostitution nötigt, …

7. gegen eine nach dem humanitären Völkerrecht zu schützende Person eine erhebliche Strafe, insbesondere die Todesstrafe oder eine Freiheitsstrafe verhängt oder vollstreckt, ohne dass diese Person in einem unparteiischen ordentlichen Gerichtsverfahren, das die völkerrechtlich erforderlichen Rechtsgarantien bietet, abgeurteilt worden ist, …

9. eine nach dem humanitären Völkerrecht zu schützende Person in schwerwiegender Weise entwürdigend oder erniedrigend behandelt, wird in den Fällen der Nummer 1 mit lebenslanger Freiheitsstrafe, in den Fällen der Nummer 2 mit Freiheitsstrafe nicht unter fünf Jahren, in den Fällen der Nummern 3 bis 5 mit Freiheitsstrafe nicht unter drei Jahren, in den Fällen der Nummern 6 bis 8 mit Freiheitsstrafe nicht unter zwei Jahren und in den Fällen der Nummer 9 mit Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr bestraft.

(6) Nach dem humanitären Völkerrecht zu schützende Personen sind

1. im internationalen bewaffneten Konflikt: geschützte Personen im Sinne der Genfer Abkommen und des Zusatzprotokolls I (Anlage zu diesem Gesetz), namentlich Verwundete, Kranke, Schiffbrüchige, Kriegsgefangene und Zivilpersonen;

2. im nicht internationalen bewaffneten Konflikt: Verwundete, Kranke, Schiffbrüchige sowie Personen, die nicht unmittelbar an den Feindseligkeiten teilnehmen und sich in der Gewalt der gegnerischen Partei befinden; …

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4. § 11 VStGB Kriegsverbrechen des Einsatzes verbotener Methoden der Kriegsführung

(1) Wer im Zusammenhang mit einem internationalen oder nichtinternationalen bewaffneten Konflikt … mit militärischen Mitteln einen Angriff gegen zivile Objekte richtet, solange sie durch das humanitäre Völkerrecht als solche geschützt sind, namentlich Gebäude, die dem Gottesdienst, der Erziehung, … der Wohltätigkeit gewidmet sind, … Krankenhäuser … wird mit Freiheitsstrafe nicht unter drei Jahren bestraft. …

V. UN-Charta

1. Art. 3 UN-Charta Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person.

2. Art. 5 UN-Charta Niemand darf der Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe unterworfen werden.

VI. Europäische Menschenrechtskonvention

1. Art. 2 EuMRK Recht auf Leben (1) Das Recht jedes Menschen auf das Leben wird gesetzlich geschützt.

2. Art. 3 EuMRK Verbot der Folter Niemand darf der Folter oder unmenschlicher oder erniedrigender Strafe oder Behandlung unterworfen werden.

VII. Charta der Grundrechte der EU

1. Art. 2 EU-GrundR Recht auf Leben (1) Jede Person hat das Recht auf Leben. (2) Niemand darf zur Todesstrafe verurteilt oder hingerichtet werden.

2. Art. 3 EU-GrundR Recht auf Unversehrtheit (1) Jede Person hat das Recht auf körperliche und geistige Unversehrtheit.

Sure 8,55 Pa: Als die schlimmsten Tiere gelten bei Allah diejenigen, die ungläubig sind und (auch) nicht glauben werden (?). Rs: Wahrlich, die schlimmsten Geschöpfe vor Allah sind jene, die ungläubig sind und nicht glauben werden.

Sure 47,12 Pa: Die Ungläubigen aber genießen (ihr kurz befristetes Dasein) und verleiben sich (gedankenlos) ihre Nahrung ein (wörtlich: essen), wie das Vieh es tut. Sie werden ihr Quartier im Höllenfeuer haben. Rs: Die aber, die ungläubig sind, genießen und fressen wie das Vieh und das Feuer wird ihre Wohnstatt sein.

Sure 63,4 Pa: Sie [die zuerst gläubig waren, dann aber wieder abgefallen sind,] sind die (wahren) Feinde. Darum nimm dich vor ihnen in acht! Diese allahverfluchten (Leute) (wörtlich: Allah bekämpfe sie)! Rs: Sie sind der Feind, darum nimm dich vor ihnen in acht. Allahs Fluch über sie!

I. Grundgesetz

1. Art. 1 GG Menschenwürde (1) Die Würde des Menschen ist unantastbar.

2. Art. 4 GG Glaubens-, Gewissens- und Bekenntnisfreiheit (1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.

II. Strafgesetzbuch

1. § 166 StGB Beschimpfung von Bekenntnissen, Religionsgesellschaften und Weltanschauungsvereinigungen

(1) Wer öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) den Inhalt des religiösen oder weltanschaulichen Bekenntnisses anderer in einer Weise beschimpft, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Ebenso wird bestraft, wer öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) eine im Inland bestehende Kirche oder andere Religionsgesellschaft oder Weltanschauungsvereinigung, ihre Einrichtungen oder Gebräuche in einer Weise beschimpft, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören.

2. § 130 StGB Volksverhetzung
(1) Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, 1. zum Hass gegen Teile der Bevölkerung aufstachelt oder zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen gegen sie auffordert oder
2. die Menschenwürde anderer dadurch angreift, dass er Teile der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet, wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis fünf Jahren bestraft.

(2) Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer …. 3. Schriften (§ 11 Abs. 3), die zum Hass gegen Teile der Bevölkerung oder gegen eine … religiöse … Gruppe aufstacheln, zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen gegen sie auffordern oder die Menschenwürde anderer dadurch angreifen, dass Teile der Bevölkerung oder eine vorbezeichnete Gruppe beschimpft, böswillig verächtlich gemacht oder verleumdet werden,
a) verbreitet,
b) öffentlich ausstellt, anschlägt, vorführt oder sonst zugänglich macht,
c) einer Person unter achtzehn Jahren anbietet, überlässt oder zugänglich macht oder d) herstellt, bezieht, liefert, vorrätig hält, anbietet, ankündigt, anpreist, einzuführen oder auszuführen unternimmt, um sie oder aus ihnen gewonnene Stücke im Sinne der Buchstaben a bis c zu verwenden oder einem anderen solche Verwendung zu ermöglichen, …

3. § 130 a Anleitung zu Straftaten
(1) Wer eine Schrift (§ 11 Abs. 3) , die geeignet ist, als Anleitung zu einer in § 126 Abs. 1 genannten rechtswidrigen Tat zu dienen, und nach ihrem Inhalt bestimmt ist, die Bereitschaft anderer zu fördern oder zu wecken, eine solche Tat zu begehen, verbreitet … oder sonst zugänglich macht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

III. UN-Charta

1. Art 1 UN-Charta Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren.

2. Art. 7 Satz 2 UN-Charta Alle haben Anspruch auf gleichen Schutz gegen jede Diskriminierung, die gegen diese Erklärung verstößt, und gegen jede Aufhetzung zu einer derartigen Diskriminierung.

IV. Europäische Menschenrechtskonvention

Art. 9 EuMRK Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit

(1) Jedermann hat Anspruch auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht umfasst die Freiheit des Einzelnen zum Wechsel der Religion oder der Weltanschauung sowie die Freiheit, seine Religion oder Weltanschauung einzeln oder in Gemeinschaft mit anderen öffentlich oder privat, durch Gottesdienst, Unterricht, durch die Ausübung und Beachtung religiöser Gebräuche auszuüben.

Sure 5,38 Pa: Wenn ein Mann oder eine Frau einen Diebstahl begangen hat, dann haut ihnen die Hand ab. Rs: Dem Dieb und der Diebin schneidet ihr die Hände ab, als Vergeltung für das, was sie begangen haben, und als abschreckende Strafe von Allah.

Sure 24,2 Pa: Wenn eine Frau und ein Mann Unzucht begehen, dann verabreicht jedem von ihnen 100 Hiebe! Rs: Einer Ehebrecherin und einem Ehebrecher verabreicht jeweils hundert Peitschenhiebe.

Sure 24,4 Pa: Und wenn welche ehrbare Frauen in Verruf bringen und hierauf keine vier Zeugen beibringen, dann verabreicht ihnen 80 Hiebe … Rs: Und denjenigen, die ehrbaren Frauen (Unkeuschheit) vorwerfen, jedoch nicht vier Zeugen (dafür) beibringen, verabreicht achtzig Peitschenhiebe.

Sure 4,34 Pa: Die Männer stehen über den Frauen … Und wenn ihr fürchtet, dass Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie. Rs: Die Männer stehen den Frauen in Verantwortung vor … Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie!

I. Grundgesetz

1. Art. 2 GG Persönliche Freiheitsrechte (2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. …

2. Art. 3 GG Gleichheit vor dem Gesetz (2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt.

II. Strafgesetzbuch

1. § 223 StGB Körperverletzung (1) Wer eine andere Person körperlich mißhandelt oder an der Gesundheit schädigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

2. § 224 StGB Gefährliche Körperverletzung (1) Wer die Körperverletzung …

2. mittels einer Waffe …
3. mittels eines hinterlistigen Überfalls,
4. mit einem anderen Beteiligten gemeinschaftlich … begeht, wird mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren … bestraft.

3. § 226 StGB Schwere Körperverletzung
(1) Hat die Körperverletzung zur Folge, dass die verletzte Person
1. das Sehvermögen …, das Gehör, das Sprechvermögen oder die Fortpflanzungsfähigkeit verliert,
2. ein wichtiges Glied seines Körpers verliert oder dauernd nicht mehr gebrauchen kann,
3. in erheblicher Weise dauernd entstellt wird oder in Siechtum, Lähmung oder geistige Krankheit oder Behinderung verfällt, so ist die Strafe Freiheitsstrafe nicht unter drei Jahren.

4. § 227 StGB Körperverletzung mit Todesfolge
(1) Verursacht der Täter durch die Körperverletzung (§§ 223 bis 226) den Tod der verletzten Person, so ist die Strafe Freiheitsstrafe nicht unter drei Jahren.

5. § 111 StGB Öffentliche Aufforderung zu Straftaten
(1) Wer öffentlich, in einer Versammlung oder durch das Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) zu einer rechtswidrigen Tat auffordert, wird wie ein Anstifter (§ 26) bestraft.

III. Völkerstrafgesetzbuch

1. § 6 Abs. 1 Nr. 2 VStGB Völkermord
(1) Wer in der Absicht, eine … religiöse … Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören,
2. einem Mitglied der Gruppe schwere körperliche oder seelische Schäden, insbesondere der in § 226 des Strafgesetzbuches bezeichneten Art, zufügt,
3. die Gruppe unter Lebensbedingungen stellt, die geeignet sind, ihre körperliche Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen, … wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft.

2. § 7 Abs. 1 Nrn. 3, 5 und 8 VStGB Verbrechen gegen die Menschlichkeit (

1) Wer im Rahmen eines ausgedehnten oder systematischen Angriffs gegen eine Zivilbevölkerung …

3. Menschenhandel betreibt, insbesondere mit einer Frau oder einem Kind, oder wer auf andere Weise einen Menschen versklavt und sich dabei ein Eigentumsrecht an ihm anmaßt, …

5. einen Menschen, der sich in seinem Gewahrsam oder in sonstiger Weise unter seiner Kontrolle befindet, foltert, indem er ihm erhebliche körperliche oder seelische Schäden oder Leiden zufügt, die nicht lediglich Folge völkerrechtlich zulässiger Sanktionen sind, …

8. einem anderen Menschen schwere körperliche oder seelische Schäden, insbesondere der in § 226 des Strafgesetzbuches bezeichneten Art, zufügt, wird … in den Fällen der Nummern 3 bis 7 mit Freiheitsstrafe nicht unter fünf Jahren und in den Fällen der Nummern 8 bis 10 mit Freiheitsstrafe nicht unter drei Jahren bestraft.

IV. UN-Charta

1. Art. 3 UN-Charta Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person.

2. Art. 5 UN-Charta Niemand darf der Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe unterworfen werden.

V. Europäische Menschenrechtskonvention

Art. 3 EuMRK Verbot der Folter Niemand darf der Folter oder unmenschlicher oder erniedrigender Strafe oder Behandlung unterworfen werden.

VI. Charta der Grundrechte der EU

1. Art. 2 EU-GrundR Recht auf Leben

(1) Jede Person hat das Recht auf Leben.
(2) Niemand darf zur Todesstrafe verurteilt oder hingerichtet werden.

2. Art. 3 EU-GrundR Recht auf Unversehrtheit

(1) Jede Person hat das Recht auf körperliche und geistige Unversehrtheit.

3. Art. 4 EU-GrundR Verbot der Folter oder unmenschlicher oder erniedrigender Strafe oder Behandlung Niemand darf der Folter oder unmenschlicher oder erniedrigender Strafe oder Behandlung unterworfen werden.

Sure 24,29 Pa: Es ist (aber) keine Sünde für euch, Häuser zu betreten, die nicht (eigentlich) bewohnt sind, und in denen etwas ist, das ihr benötigt. Rs: Es ist eurerseits keine Sünde, wenn ihr in unbewohnte Häuser eintretet, die euch von Nutzen sind.

I. Grundgesetz

1. Art. 13 GG Unverletzlichkeit der Wohnung

(1) Die Wohnung ist unverletzlich.

2. Art. 14 GG Eigentum, Erbrecht, Enteignung

(1) Das Eigentum und das Erbrecht werden gewährleistet. Inhalt und Schranken werden durch die Gesetze bestimmt.

II. Strafgesetzbuch

1. § 123 StGB Hausfriedensbruch

(1) Wer in die Wohnung, in die Geschäftsräume oder in das befriedete Besitztum eines anderen … widerrechtlich eindringt … wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.

2. § 242 StGB Diebstahl

(1) Wer eine fremde bewegliche Sache einem anderen in der Absicht wegnimmt, die Sache sich oder einem Dritten rechtswidrig zuzueignen, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

3. § 243 StGB Besonders schwerer Fall des Diebstahls

(1) In besonders schweren Fällen wird der Diebstahl mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu zehn Jahren bestraft. Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter

1. zur Ausführung der Tat in ein Gebäude … oder in einen anderen umschlossenen Raum einbricht, einsteigt …

4. § 244 StGB Diebstahl mit Waffen; Bandendiebstahl; Wohnungseinbruchdiebstahl

(1) Mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren wird bestraft, wer … 3. einen Diebstahl begeht, bei dem er zur Ausführung der Tat in eine Wohnung einbricht, einsteigt … oder mit einem anderen nicht zur ordnungsgemäßen Öffnung bestimmten Werkzeug eindringt …

III. Völkerstrafgesetzbuch

§ 9 VStGB Kriegsverbrechen gegen Eigentum und sonstige Rechte

(1) Wer im Zusammenhang mit einem internationalen oder nichtinternationalen bewaffneten Konflikt plündert oder, ohne dass dies durch die Erfordernisse des bewaffneten Konflikts geboten ist, sonst in erheblichem Umfang völkerrechtswidrig Sachen der gegnerischen Partei, die der Gewalt der eigenen Partei unterliegen, zerstört, sich aneignet oder beschlagnahmt, wird mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren bestraft.

(2) Wer im Zusammenhang mit einem internationalen bewaffneten Konflikt völkerrechtswidrig anordnet, dass Rechte und Forderungen aller oder eines wesentlichen Teils der Angehörigen der gegnerischen Partei aufgehoben oder ausgesetzt werden oder vor Gericht nicht einklagbar sind, wird mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren bestraft.

E. Verstoß gegen den Gleichheitssatz

Art. 8 EuMRK Recht auf Achtung des Privat- und Familienlebens

(1) Jeder hat Anspruch auf Achtung seines Privat- und Familienlebens, seiner Wohnung

V. Charta der Grundrechte der EU

Art. 7 EU-GrundR Achtung des Privat- und Familienlebens Jede Person hat das Recht auf Achtung … ihrer Wohnung …

Sure 2,228 Pa: Und die Männer stehen (bei alledem) eine Stufe über ihnen [den Frauen] Rs: Doch die Männer stehen eine Stufe über ihnen [ den Frauen ] .

Sure 4,11 Pa: Auf (ein Kind) männlichen Geschlechts kommt (bei der Erbteilung) gleichviel wie auf zwei weiblichen Geschlechts. Rs: Allah schreibt euch hinsichtlich eurer Kinder vor: Auf eines männlichen Geschlechts kommt (bei der Erbteilung) gleichviel wie auf zwei weiblichen Geschlechts.

Sure 9,29 Pa: Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und den jüngsten Tag glauben und nicht verbieten (oder: für verboten erklären), was Allah und sein Gesandter verboten haben, und nicht der wahren Religion angehören – von denen, die die Schrift erhalten haben – (kämpft gegen sie), bis sie kleinlaut aus der Hand (?) Tribut entrichten! Rs: Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und an den jüngsten Tag glauben, und die das nicht für verboten erklären, was Allah und sein Gesandter für verboten erklärt haben, und die nicht dem wahren Glauben folgen – von denen, die die Schrift erhalten haben, bis sie aus freien Stücken den Tribut in voller Unterwerfung entrichten.

I. Grundgesetz

Art. 3 GG Gleichheit vor dem Gesetz

(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.

(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt.

(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, … seines Glaubens, seiner religiösen … Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden.

II. UN-Charta

Art. 2 UN-Charta Jeder hat Anspruch auf alle in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten, ohne irgendeinen Unterschied, etwa nach … Geschlecht, … Religion, …

III. Europäische Menschenrechtskonvention

Art. 14 EuMRK Verbot der Benachteiligung Der Genuss der in der vorliegenden Konvention festgelegten Rechte und Freiheiten muss ohne Unterschied des Geschlechts, der … Religion … gewährleistet werden.

IV. Charta der Grundrechte der EU

1. Art. 20 EU-GrundR Gleichheit vor dem Gesetz Alle Personen sind vor dem Gesetz gleich.

2. Art. 21 EU-GrundR Nichtdiskriminierung (1) Diskriminierungen insbesondere wegen des Geschlechts, … der Religion oder Weltanschauung, … sind verboten.

F. Verstoß gegen allgemeine Persönlichkeitsrechte

Sure 2,223 Pa: Eure Frauen sind euch ein Saatfeld. Geht zu (diesem) eurem Saatfeld, wo immer ihr wollt. Rs: Eure Frauen sind ein Saatfeld für euch; darum kommt zu eurem Saatfeld, wann ihr wollt.

Sure 4,15 Pa: Und wenn welche von euren Frauen etwas Abscheuliches begehen, so verlangt, daß vier von euch (Männern) gegen sie zeugen! Wenn sie (tatsächlich) zeugen, dann haltet sie im Haus fest, bis der Tod sie abberuft oder Allah ihnen eine Möglichkeit schafft, (ins normale Leben zurückzukehren)! Rs: Und wenn welche von euren Frauen Unziemliches begehen, dann ruft vier von euch als Zeugen gegen sie auf; bezeugen sie es, dann schließt sie in die Häuser ein bis der Tod sie ereilt oder Allah ihnen einen Ausweg gibt.

Sure 33,36

Pa: Und weder ein gläubiger Mann noch eine gläubige Frau dürfen, wenn Allah und sein Gesandter eine Angelegenheit (die sie betrifft) entschieden haben, in (dieser) ihrer Angelegenheit (frei) wählen. Rs: Und es ziemt sich nicht für einen gläubigen Mann oder eine gläubige Frau, dass sie in ihrer Angelegenheit eine Wahl haben sollten, wenn Allah und Sein Gesandter eine Angelegenheit beschlossen haben.

Sure 33,50 Pa: Prophet! Wir haben dir zur Ehe erlaubt: deine Gattinnen, denen du ihren Lohn gegeben hast; was du (an Sklavinnen) besitzt, (ein Besitz, der) dir von Allah (als Beute) zugewiesen (worden ist); die Töchter deines Onkels und deiner Tanten väterlicherseits und deines Onkels und deiner Tanten mütterlicherseits, die mit dir ausgewandert sind; (weiter) eine (jede) gläubige Frau, wenn sie sich dem Propheten schenkt und er (seinerseits) sie heiraten will. Das (letztere?) gilt in Sonderheit für dich im Gegensatz zu den (anderen) Gläubigen. Rs: O Prophet! Wir erlauben dir deine Gattinnen, denen du ihre Brautgabe gegeben hast, und jene, die du von Rechts wegen aus (der Zahl) derer besitzt, die Allah dir als Kriegsbeute gegeben hat, und die Töchter deines Vaterbruders und die Töchter deiner Vaterschwestern und die Töchter deines Mutterbruders und die Töchter deiner Mutterschwestern, die mit dir ausgewandert sind, und jedwede gläubige Frau, die sich dem Propheten schenkt, vorausgesetzt, dass der Prophet sie zu heiraten wünscht; (dies gilt) nur für dich und nicht für die Gläubigen.

Sure 60,10 Pa: Die gläubigen Frauen (wörtlich: Sie) sind diesen (wörtlich: ihnen, d.h. den ungläubigen Männern) nicht (zur Ehe) erlaubt, und umgekehrt. Rs: Diese [ gläubigen ] (Frauen) sind ihnen [ den Ungläubigen ] nicht erlaubt, noch sind sie (als Ehemänner) diesen (Frauen) erlaubt.

I. Grundgesetz

1. Art. 2 GG Persönliche Freiheitsrechte

(1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.
(2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.

2. Art. 3 GG Gleichheit vor dem Gesetz

(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, … seines Glaubens, seiner religiösen … Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden.

3. Art. 6 GG Ehe und Familie, nichteheliche Kinder

(1) Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutz der staatlichen Ordnung.

II. Strafgesetzbuch

1. § 172 StGB Doppelehe Wer eine Ehe schließt, obwohl er verheiratet ist, oder wer mit einem Verheirateten eine Ehe schließt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

2. § 239 StGB Freiheitsberaubung

(1) Wer einen Menschen einsperrt oder auf andere Weise der Freiheit beraubt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. …

(2) Auf Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren ist zu erkennen, wenn der Täter 1. das Opfer länger als eine Woche der Freiheit beraubt …

3. § 177 StGB Sexuelle Nötigung; Vergewaltigung

(1) Wer eine andere Person

1. mit Gewalt,
2. durch Drohung mit gegenwärtiger Gefahr für Leib oder Leben oder
3. unter Ausnutzung einer Lage, in der das Opfer der Einwirkung des Täters schutzlos ausgeliefert ist, nötigt, sexuelle Handlungen des Täters … an sich zu dulden oder an dem Täter … vorzunehmen, wird mit Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr bestraft.

III. Völkerstrafgesetzbuch

1. § 7 Abs. 1 VStGB Verbrechen gegen die Menschlichkeit

(1) Wer im Rahmen eines ausgedehnten oder systematischen Angriffs gegen eine Zivilbevölkerung

1. einen Menschen tötet,
2. in der Absicht, eine Bevölkerung ganz oder teilweise zu zerstören, diese oder Teile hiervon unter Lebensbedingungen stellt, die geeignet sind, deren Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen,
3. Menschenhandel betreibt, insbesondere mit einer Frau oder einem Kind, oder wer auf andere Weise einen Menschen versklavt und sich dabei ein Eigentumsrecht an ihm anmaßt, …
4. einen Menschen, der sich in seinem Gewahrsam oder in sonstiger Weise unter seiner Kontrolle befindet, foltert, indem er ihm erhebliche körperliche oder seelische Schäden oder Leiden zufügt, die nicht lediglich Folge völkerrechtlich zulässiger Sanktionen sind,
6. einen anderen Menschen sexuell nötigt oder vergewaltigt, ihn zur Prostitution nötigt, …
8. einem anderen Menschen schwere körperliche oder seelische Schäden, insbesondere der in § 226 des Strafgesetzbuches bezeichneten Art, zufügt,
9. einen Menschen unter Verstoß gegen eine allgemeine Regel des Völkerrechts in schwerwiegender Weise der körperlichen Freiheit beraubt oder
10.eine identifizierbare Gruppe oder Gemeinschaft verfolgt, indem er ihr aus … religiösen Gründen … grundlegende Menschenrechte entzieht oder diese wesentlich einschränkt, wird in den Fällen der Nummern 1 und 2 mit lebenslanger Freiheitsstrafe, in den Fällen der Nummern 3 bis 7 mit Freiheitsstrafe nicht unter fünf Jahren und in den Fällen der Nummern 8 bis 10 mit Freiheitsstrafe nicht unter drei Jahren bestraft.

2. § 8 VStGB Kriegsverbrechen gegen Personen

(1) Wer im Zusammenhang mit einem internationalen oder nichtinternationalen bewaffneten Konflikt

1. eine Person nach dem humanitären Völkerrecht zu schützende Person tötet,
2. eine nach dem humanitären Völkerrecht zu schützende Person als Geisel nimmt, 3. eine nach dem humanitären Völkerrecht zu schützende Person grausam oder unmenschlich behandelt, indem er ihr erhebliche körperliche oder seelische Schäden oder Leiden zufügt, insbesondere sie foltert oder verstümmelt,
4. eine nach dem humanitären Völkerrecht zu schützende Person sexuell nötigt oder vergewaltigt, sie zur Prostitution nötigt, …
6. gegen eine nach dem humanitären Völkerrecht zu schützende Person eine erhebliche Strafe, insbesondere die Todesstrafe oder eine Freiheitsstrafe verhängt oder vollstreckt, ohne dass diese Person in einem unparteiischen ordentlichen Gerichtsverfahren, das die völkerrechtlich erforderlichen Rechtsgarantien bietet, abgeurteilt worden ist, …
9. eine nach dem humanitären Völkerrecht zu schützende Person in schwerwiegender Weise entwürdigend oder erniedrigend behandelt, wird in den Fällen der Nummer 1 mit lebenslanger Freiheitsstrafe, in den Fällen der Nummer 2 mit Freiheitsstrafe nicht unter fünf Jahren, in den Fällen der Nummern 3 bis 5 mit Freiheitsstrafe nicht unter drei Jahren, in den Fällen der Nummern 6 bis 8 mit Freiheitsstrafe nicht unter zwei Jahren und in den Fällen der Nummer 9 mit Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr bestraft.
(6) Nach dem humanitären Völkerrecht zu schützende Personen sind

1. im internationalen bewaffneten Konflikt: geschützte Personen im Sinne der Genfer Abkommen und des Zusatzprotokolls I (Anlage zu diesem Gesetz), namentlich Verwundete, Kranke, Schiffbrüchige, Kriegsgefangene und Zivilpersonen;

2. im nichtinternationalen bewaffneten Konflikt: Verwundete, Kranke, Schiffbrüchige sowie Personen, die nicht unmittelbar an den Feindseligkeiten teilnehmen und sich in der Gewalt der gegnerischen Partei befinden; …

IV. UN-Charta

1. Art. 16 UN-Charta

(1) Heiratsfähige Männer und Frauen haben ohne jede Beschränkung auf Grund der Rasse, der Staatsangehörigkeit oder der Religion das Recht, zu heiraten und eine Familie zu gründen. Sie haben bei der Eheschließung, während der Ehe und bei deren Auflösung gleiche Rechte.

(2) Eine Ehe darf nur bei freier und uneingeschränkter Willenseinigung der künftigen Ehegatten geschlossen werden.

2. Art. 4 UN-Charta Niemand darf in Sklaverei oder Leibeigenschaft gehalten werden; Sklaverei und Sklavenhandel in allen ihren Formen sind verboten.

Art. 12 EuMRK Recht auf Eheschließung Mit Erreichung des Heiratsalters haben Männer und Frauen das Recht, eine Ehe einzugehen und eine Familie nach den nationalen Gesetzen, die die Ausübung dieses Rechtes regeln, zu gründen.

VI. Charta der Grundrechte der EU

1. Art. 5 EU-GrundR Verbot der Sklaverei und der Zwangsarbeit

(1) Niemand darf in Sklaverei oder Leibeigenschaft gehalten werden.

2. Art. 9 EU-GrundR Recht, eine Ehe einzugehen und eine Familie zu gründen Das Recht, eine Ehe einzugehen, und das Recht, eine Familie zu gründen, werden nach den einzelstaatlichen Gesetzen gewährleistet, welche die Ausübung dieser Rechte regeln.

G. Verweigern der Glaubensfreiheit

Sure 2,191 Pa: Der Versuch (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, ist schlimmer als Töten. Rs: denn die Verführung (zum Unglauben) ist schlimmer als Töten.

Sure 2,217 Pa: Und der Versuch (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, wiegt schwerer als Töten. Rs: Und die Verführung ist schwerwiegender als Töten.

Sure 47,8 Pa: Diejenigen aber, die ungläubig sind, – nieder mit ihnen! Rs: Die aber ungläubig sind – nieder mit ihnen!

I. Grundgesetz

1. Art. 4 GG Glaubens-, Gewissens- und Bekenntnisfreiheit

(1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.

(2) Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.

2. Art. 2 GG Persönliche Freiheitsrechte

(1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.

(2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.

II. Strafgesetzbuch

§ 130 StGB Volksverhetzung

(1) Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören,

1. … gegen Teile der Bevölkerung … zu Gewalt- und Willkürmaßnahmen … auffordert, … wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.

III. UN-Charta

Art. 18 UN-Charta Jeder hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht schließt die Freiheit ein, seine Religion oder Weltanschauung zu wechseln, sowie die Freiheit, seine Religion oder Weltanschauung allein oder in Gemeinschaft mit anderen, öffentlich oder privat durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Kulthandlungen zu bekennen.

IV. Charta der Grundrechte der EU

Art. 10 EU-GrundR Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit

(1) Jede Person hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit. Dieses Recht umfaßt die Freiheit, seine Religion oder Weltanschauung zu wechseln, und die Freiheit, seine Religion oder Weltanschauung einzeln oder gemeinsam mit anderen öffentlich oder privat durch Gottesdienst, Unterricht, Bräuche und Riten zu bekennen.

H. Pflicht zur Wahrheit

Sure 5,89 Pa: Allah belangt euch (beim Gericht?) nicht wegen des (leeren) Geredes in euren Eiden. Er belangt euch vielmehr, wenn ihr eine (regelrechte) eidliche Bindung eingeht (und diese dann nicht haltet). Die Sühne dafür besteht darin, daß man zehn Arme beköstigt, so wie ihr gewöhnlich (wörtlich: im Durchschnitt) eure (eigenen) Angehörigen beköstigt, oder sie kleidet oder einen Sklaven in Freiheit setzt. Und wenn einer keine Möglichkeit (zu derartigen Sühneleistungen) findet, hat er (dafür) drei Tage zu fasten. Das ist die Sühne für eure Eide, wenn ihr schwört (und hierauf eidbrüchig werdet). Rs: Allah wird euch für ein unbedachtes Wort in euren Eiden nicht zur Rechenschaft ziehen, doch er würde von euch für das Rechenschaft fordern, was ihr mit Bedacht geschworen habt. Die Sühne dafür sei dann die Speisung von 10 Armen in jenem Maß wie ihr die Eurigen im Durchschnitt speist, oder ihre Bekleidung oder die Befreiung eines Sklaven. Wer es aber nicht kann, dann (soll er) drei Tage fasten. Das ist die Sühne für eure Eide, wenn ihr sie geleistet habt.

Sure 66,2 Pa: Allah hat für euch angeordnet, ihr sollt eure (unbedachten?) Eide (durch eine Sühneleistung?) annullieren (wörtlich: lösen). Rs: Wahrlich, Allah hat für euch die Lösung eurer Eide angeordnet …

Strafgesetzbuch

1. § 153 StGB Falsche uneidliche Aussage

(1) Wer vor Gericht oder vor einer anderen zur eidlichen Vernehmung von Zeugen oder Sachverständigen zuständigen Stelle als Zeuge oder Sachverständiger uneidlich falsch aussagt, wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.

2. § 154 StGB Meineid (1) Wer vor Gericht oder vor einer anderen zur Abnahme von Eiden zuständigen Stelle falsch schwört, wird mit Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr bestraft. (2) In minder schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren.

3. § 155 StGB Eidesgleiche Bekräftigungen Dem Eid stehen gleich: 1. die den Eid ersetzende Bekräftigung, 2. die Berufung auf einen früheren Eid oder auf die frühere Bekräftigung.

4. § 156 StGB Falsche Versicherung an Eides Statt Wer vor einer zur Abnahme einer Versicherung an Eides Statt zuständigen Behörde eine solche Versicherung falsch abgibt oder unter Berufung auf eine solche Versicherung falsch aussagt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

1. In einer Stellungnahme zur Islamischen Charta des Zentralrates der Muslime in Deutschland e.V. vom 20. Februar 2002 sagte die Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Menschenrechte, die Bundestagsabgeordnete Christa Nickels (Bündnis 90/Die Grünen):

„Ich möchte eine ganz klare Absage an die islamische Rechtsordnung, die Scharia. Es ist ein Manko dieser Erklärung, daß die Scharia darin nicht angesprochen wird.“

Und weiter:

„Ist das Ja zum Grundgesetz eine Diaspora-Erklärung oder ist dieses Bekenntnis das Produkt eigener, tiefer Überzeugung?“ vgl. DIE WELT vom 26. 02 2002

2. Als Frau Nickels am 10. April 2002 vor der UN-Menschenrechtskommission in diplomatischer Vorsicht einen Dialog darüber forderte, ob bestimmte Teile der Scharia mit internationalen Normen übereinstimmten, erklärte der Sprecher der Organisation islamischer Konferenz, die Scharia sei heilig und deswegen könne ihre zeitlose Gültigkeit nicht bestritten oder den Normen „sündiger Menschen“ untergeordnet werden. vgl. Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 11. 04. 2002 3. „Die Mitglieder der Organisation der Islamischen Konferenz … glauben, dass die grundlegenden Rechte und Freiheiten im Islam ein integraler Bestandteil der islamischen Religion sind und dass grundsätzlich niemand das Recht hat, sie ganz oder teilweise aufzuheben oder zu missachten, denn sie sind verbindliche Gebote Allahs1, die in Allahs2 offenbarter Schrift enthalten und durch seinen letzten Propheten überbracht worden sind, um die vorherigen göttlichen Botschaften zu vollenden …

Artikel 24: Alle Rechte und Freiheiten, die in dieser Erklärung genannt wurden, unterstehen der islamischen Scharia.

Artikel 25: Die islamische Scharia ist die einzig zuständige Quelle für die Auslegung oder Erklärung jedes einzelnen Artikels dieser Erklärung …“ Aus: „Die Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam“, 1990
4. „Kein Töten im Namen irgendeines Gottes oder irgendeiner Religion oder irgendeiner Weltanschauung ist gerechtfertigt. Nur die unbedingte Anerkennung der inneren Würde aller Mitglieder der menschlichen Familie kann dazu verhelfen, die globale Gesellschaft – trotz ihrer Verwundbarkeit – für alle Individuen zu einer Humanitätserfahrung werden zu lassen. Die universale Anerkennung fundamentaler Menschenrechte ist die moralische Basis des Dialogs zwischen Kulturen und Völkern und der Legitimität eines jeden politischen Systems.“

Der Islam hat ein irgendwie doch ungebrochenes Verhältnis zur Gewalt:

Wäre der Koran die grundlegende programmatische Schrift einer Partei, so gäbe es zureichende Gründe, diese Partei zu verbieten!!!

Wenn man ein Haus kauft, sollte man sich zuvor genau die Nachbarn anschauen.

Arabisches Sprichwort…..euer Admin

3 Islamisten schänden Jungfrau brutal

Die Asylanten füllten das unschuldige Mädchen mit Wodka ab, als “erstes Mal” schenkten sie ihr eine Gruppenvergewaltigung, einer nach dem anderen vergewaltigte sie. Niemals wird sie das vergessen können…. Die Medien schweigen auch hier

Täglich geschehen bestialische Vergewaltigungen an unschuldigen vor allem deutschen und österreichischen Kindern, Säuglingen, Frauen, Urgroßmüttern und sogar Männern, nichts ist den arabischen Wirtschaftsmigranten heilig, nicht die trauernde Witwe am Grab, aber auch nicht die unschuldige Jungfrau wie in diesem ersten Ekelfall.

Im Gegenteil, es gilt bei Muslimen als Tugend, Jungfrauen zu entjungfern, Kinder im Alter von 6 Jahren werden bereits regelmäßig an alte Männer verheiratet, sie gelten als “besonders rein”, während Frauen die außerehelich entjungfert werden, nur noch als Prostituierte verachtet werden, mit denen man alles machen darf. Für Christen, wie hier in Europa, gilt, dass es laut der orthodoxeren Auslegung des Islam sogar völlig legitim ist, diese zu töten oder als Sexsklaven zu halten, ist es eine Jungfrau, um so besser.

Der islamistische Terror (Sex Jihad) und die Vergewaltigungskultur kommen mit aller Wucht im deutschen Vorgarten an.

Bereits am Abend des 21. März 2015 saßen die drei Asylanten in der staatlich finanzierten Wohnung eines der Sextäter im Nürnberger Stadtteil Wöhrd. Sie füllten die gut erzogene und leider auch gutgläubige Jugendliche (17) mit Wodka ab, bis dahin hatte sie weder Erfahrungen mit Alkohol, geschweige denn mit Männern gehabt. Über die erhebliche Gefahr, die von muslimischen Männern ausgeht, war sie nicht informiert worden, sie glaubte wie die meisten Deutschen offenbar an die Märe vom lieben Flüchtling, das wurde ihr dann zum Verhängnis.

Als sich das Mädchen kaum noch halten konnte, zogen sie es gewaltsam aus und vergewaltigten es brutal, einer nach dem anderen. Mindestens ein Täter hat das Mädchen festgehalten, während die anderen es vergewaltigten. Besonders dramatisch: Das Mädchen war noch Jungfrau.
Sie wird sich ein Leben lang daran erinnern, weil es ihr erstes Mal war, Opfer ist schwer traumatisiert

Das Mädchen wandte sich erst Monate später unter enormem Scham und Angstgefühlen an eine Mitschülerin und eine Lehrerin, dann erstattete es Anzeige bei der Polizei. Zwar sind Kinder und Jugendliche Hauptziel muslimischer Flüchtlingsvergewaltiger, damit wird also auch jedes der vielen kleineren Opfer ein solches Stigma mit sich herumtragen, für die Jugendliche aus diesem schweren Vergewaltigungsfall gelten jedoch andere Gesetze.

Während Kinder, so schlimm die Taten auch sind, oftmals nur geringe Erinnerungen im späteren Alter mit sich herumschleppen, hat die Jungfräulichkeit und das “erste Mal” für die Jugendliche eine erhebliche Bedeutung erlangt, befindet sie sich doch gerade in genau dem Alter, in dem dieses Thema höchst relevant wird.

Man möge sich allein die häufig gestellte Frage vor Augen halten “Na wie war dein erstes Mal?”, die das arme Mädchen im Leben noch zahlreich beantworten muss, bei jedem Mal wird sie zwangsläufig an die schlimme Gruppenvergewaltigung erinnert werden, gleiches geschieht wohl auch bei jeder normalen Beziehung zu einem Mann, auch dort wird das Trauma wahrscheinlich reaktiviert werden, das Mädchen ist ein Leben lang durch diese Tat schwer gezeichnet.

Die Muslime verhöhnen das Opfer vor Gericht, versuchen Zeugen zu beeinflussen und werden dennoch verurteilt

Die Asylanten scheuten sich nicht, das Opfer vor Gericht zu verhöhnen, sprechen davon, es sei eine “Liebesnacht” gewesen, die das Mädchen sich gewünscht habe. Die Richter durchschauten das billige Spiel jedoch:

“Es ist wirklichkeitsfern, dass eine 17-Jährige ihre erste sexuelle Erfahrung mit mindestens zwei Männern gleichzeitig sammelt”

Zudem versuchten die angeklagten Scheinflüchtlinge, einen Zeugen zu überreden, die Gesamtschuld auf sich zu nehmen, hierzu machten sie ihm vor dem Prozess allerlei Geschenke.

Die Täter sind wohl deutlich über 30, trotzdem verhängte das Gericht eine Jugendstrafe und verzichtete wohl auf Altersgutachten

Die Angeklagten, die angeblich bereits 20 Jahre alt sein sollen, und damit nur mit ganz viel Augen- Zudrücken noch unter das Jugendstrafrecht fallen, sofern das Alter stimmt, wurden wegen gemeinschaftlicher Vergewaltigung und gefährlicher Körperverletzung verurteilt, zudem stellte das Gericht die “besondere Schwere der Schuld” fest.

Es verhängte vier Jahre Jugendstrafe gegen den Haupttäter, sowie zwei Jahre und neun Monate gegen den Komplizen, gegen einen weiteren läuft noch ein Verfahren.
Die Anwendung des Jugendstrafrechst ist unverständlich, denn mehr als die Hälfte der sich als jugendlich bezeichnenden Flüchtlinge in Deutschland sind deutlich über 30 Jahre alt, sie haben teilweise graue Bärte, dennoch werden sie nicht behelligt, weil in Deutschland viele Bundesländer auf medizinische Altersgutachten ganz verzichten und das Alter lieber von Sozialpädagogen abschätzen lassen, die dafür weder medizinich geeignet und geschult, noch willig sind, da sie selbst meist Migrationshintergund, oder aber eine sozial-liberale Gutmenscheinstellung haben.

Arabische Scheinjugendliche schleichen sich absichtlich durch falsche Altersangaben in Kinderheime ein, und vergewaltigen dort immer wieder Kinder. Die Staatsanwaltschaften sind regelmäßig damit beschäftigt, nachträgliche Altersgutachten von muslimischen Vergewaltigern zu erstellen, wir haben unzählige Fälle dieser Art in den letzten Monaten in unsere Vergewaltigungskarte eintragen müssen.

Offenbar hat das Gericht in dem hiesigen Fall kein ärztliches Altersgutachten erstellen lassen, um das Alter zu prüfen.

Dann sollte man sich nichts vormachen und eingestehen, dass viele Flüchtlinge, die angeben, minderjährig zu sein, in Wirklichkeit über 18 sind. Mir sind Fälle bekannt, in denen Erwachsene sich als Teenager ausgaben, weil sie wussten, dass sie so größere Chancen haben, dass ihr Asylantrag bewilligt wird.

Einige taten es, um ins Jugendheim und nicht in ein normales Flüchtlingslager zu kommen. Viele Flüchtlinge, die sich als minderjährig ausgeben, sind älter als 18 Jahre.

Quelle: Meera Jamal, die Zeit, setzt sich für generelle Altersüberprüfungen bei Flüchtlingen ein

Bayern schwer betroffen, am gleichen Tag wurde ein weiterer Fall aus Straubing verhandelt, dort schändete ein Schwarzafrikaner aus Somalia eine 11 Jährige, sogar anal penetrierte er sie mit dem Finger

Da ja Sex mit kleinen Kindern in der islamischen Welt ganz normal ist, immer wieder verbluten muslimische Kinder durch Sex aufgrund innerer Verletzungen, da ihre kleinen Körper innerlich reißen, wundert es nicht, mit welcher Selbstverständlichkeit der 26 jährige somalische Flüchtling in Straubing ein kleines 11 Jähriges Mädchen einsperrte, vergewaltigte und dabei mit seinem Smartphone filmte. Zudem penetrierte er den Anus des Mädchens mit dem Finger.

Die Tat geschah ebenso in der staatlich finanzierten Wohnung des Schwarzafrikaners. Der Fall wird gerade vor dem Landgericht Regensburg verhandelt. Ein Urteil wird diesen Montag, den 12. Dezember erwartet. Auch in diesem Fall schweigt die Systempresse, nur ein Lokalblatt berichtete, aus gutem Grund.

Überfallsvergewaltigungen und Gruppenvergewaltigungen werden fast ausschließlich durch Muslime begangen, das sagt die Polizeistatistik

Seit dem Fall der getöteten Maria L. wird die Politik nicht Müde, eine BKA Statistik zu nennen, nach der angeblich Flüchtlinge “genau so wenig vergewaltigen” wie Deutsche. Diese Aussage ist grundfalsch, denn die Statistik wird falsch interpretiert. Folgt man der besagten Polizeilichen Kriminalstatistik des BKA (PKS), fällt auf, dass auf S. 98 unter Schlüssel 111000, bei Vergewaltigungen ein Ausländeranteil von 33,1% aufgeführt ist. Aufschlüsselungen nach Gruppenvergewaltigungen und Überfallsvergewaltigungen fehlen ganz. Hier muss man tiefer gehen, in Hessen sind in 2015 laut PKS 80% der überfallsartigen Gruppenvergewaltigungen durch Ausländer begangen worden, in Bayern wiederum wurden laut Mappe B001 der PKS 53,5% der Gruppenvergewaltigungen durch Ausländer begangen, Überfallsvergewaltigungen durch Einzeltäter schlagen sogar mit einem Ausländeranteil von 57% zu Buche.
Dabei sind diese Zahlen ebenso grundfalsch und tatsächlich viel höher, wir haben in Deutschland bisher nur einen gesicherten Fall der Gruppenvergewaltigung durch Deutsche gefunden, alle übrigen Fälle wurden durch Migranten verübt. Wie kommt diese Diskrepanz? Ganz einfach, es wird bis zur Unkenntlichkeit getrickst:

Tricks zum herausrechnen von Migrantengewalt gibt es zahlreich:

Etwa das Zusammenfassen von Überfallsvergewaltigungen unter dem Sammelbegriff “Sexualstraftat”, der auch familiären Missbrauch beinhaltet, statt der Aufschlüsselung nach einzelnen Vergewaltigungsarten die Flüchtlinge als Täter entlarven.

Häufig angewendet ist das nicht Einbeziehen von Flüchtlingstaten von Flüchtlingen, die zuvor ihre Pässe zerrissen haben (etwa 80% ) und demnach als staatenlos gelten.

Ebenso beliebt ist es die Fälle herauszurechnen, in denen das Verfahren eingestellt wird, da die Täter nicht zu ermitteln sind, die Täterbeschreibung aber klar auf einen Flüchtling hinweist.

Ein weiterer Trick besteht darin, Gruppenvergewaltigungen, an denen eine Vielzahl an Sex-Mob Tätern beteiligt sind, als nur eine Straftat zu werten, obgleich nicht selten dutzende Männer im Mob über deutsche Mädchen herfallen, sie nacheinander und zeitgleich vergewaltigen, wie zuletzt bei einer bekannt gewordenen Gruppenvergewaltigung einer Deutschen in Wien.

Ein weiterer Trick ist es, Flüchtlingstypische Sexualstraftaten in völlig andere Bereiche zuzuordnen, etwa “Beleidigung” oder “Körperverletzung”

Der überaus am häufigsten angewandte Trick ist jedoch, alle Migranten (insbesondere Deutsch Tüken und Albaner) mit doppelter Staatsangehörigkeit als “Deutsche Staatsbürger” oder “Deutsche” zu bezeichnen, damit fallen sie komplett aus der Aufschlüsselung nach Nationalitäten heraus und erhöhen sogar den Vergewaltigungsanteil der deutschen Täter

Zwar berichten einzelne Medien über diese Vertuschung und Propagandamaschinerie der deutschen sozial-öko-liberalen Eliten, aber richtig durchdringen kann die Medienmacht bislang noch kein Medium so richtig, auch wenn Redaktionen wie unsere da allerlei Arbeit leisten.

Da bleibt bei vielen dieses Bauchgefühl, dass irgendetwas nicht stimmt, die Wahrnehmung passt nicht zu der Beschreibung der Eliten, da driftet etwas auseinander. Ganz Recht. Nach unseren realistischen Schätzungen werden Überfallsvergewaltigungen in Deutschland obgleich der Migrantenanteil relativ geringer ist, zu über 95% durch Migranten begangen, zumeist durch Muslime, darunter viele mit deutschem Pass.

Mit dieser Zahl kommen wir der Wahrheit schon etwas näher, keine Sorge also, Sie leiden nicht an Schizophrenie, es ist wirklich so und wirklich alles anders als Sie es in den etablierten Medien hören, Sie werden schlicht belogen….

Quelle : http://www.rapefugees.net/in-gruppenvergewaltigung-entjungfert-3-islamisten-schaenden-jungfrau-brutal-nuernberg/

Euer Admin

Toleranz­ver­stoß bald schwere Straftat im faschistischen Drecksloch EU

Arbeitspapier der EU zur Überwachung intoleranter Bürger

Es gibt keinen Grund für Toleranz gegenüber Intoleranz.“ – Abschnitt 4 des ‚European Framework National Statute for the Promotion of Tolerance‘[Europäische Rahmenrichtlinie Länderstatut zur Förderung der Toleranz] „Die länderübergreifende Überwachung, die hier nahegelegt wird, würde sicherlich einen schwarzen Tag für die Demokratie in Europa bedeuten.“ — European Dignity Watch

Während europäische Politiker damit beschäftigt sind, öffentlich ihre Empörung über die amerikanische Spionage in der EU auszudrücken, entschied das Europäische Parlament heimlich, still und leise über ein Papier, das die direkte Überwachung eines jeden EU Bürgers fordert, der im Verdacht steht, „intolerant“ zu sein.

Diese Maßnahme zielt darauf ab, die Regierungen aller 28 EU Mitgliedsstaaten dazu zu verpflichten, „spezielle Dienststellen“ einzurichten, um Einzelpersonen oder Gruppen zu überwachen, die Ansichten vertreten, die von den selbsternannten Wächtern des Europäischen Multikulturalismus als „intolerant“ angesehen werden.

Kritiker bezeichnen dies als einen beispiellosen Angriff auf die Redefreiheit in Europa, wo Bürger auch heute bereits regelmäßig bestraft werden, wenn sie eine „falsche“ Meinung ausdrücken, besonders wenn es um den Islam geht. Das zur Debatte stehende ‚European Framework National Statute for the Promotion of Tolerance’ wurde jüngst den Mitgliedern des Civil Liberties, Justice and Home Affairs Committee [Ausschuss für bürgerliche Freiheiten, Recht und Innenangelegenheiten] im Europaparlament, dem einzigen direkt gewählten Organ der Europäischen Union, vorgelegt.

Der Maßnahmenvorschlag wurde vom European Council on Tolerance and Reconciliation (ECTR) entworfen, einer Nichtregierungsorganisation (NGO), die 2008 vom ehemaligen polnischen Präsidenten Aleksander Kwasniewski und dem Präsidenten des European Jewish Congress, Moshe Kantor, in Paris gegründet wurde

Quelle :

http://de.europenews.dk/-Arbeitspapier-der-EU-zur-Ueberwachung-intoleranter-Buerger-82762.html

https://www.youtube.com/channel/UCfls…

http://www.europeandignitywatch.org/p…

http://www.europarl.europa.eu/meetdoc…

Die EU endet innerhalb weniger Jahre in einer feudalistischen Diktatur….

Willkommen in der geliebten EUdSSR des Führers!

Der Prognosen, die man die letzten Tage so lesen kann, mögen vielleicht in einzelnen Punkten voneinander abweichen, der Tenor dagegen ist bei allen gleich:

Die folgenden Jahre werden katastrophal in jeder Hinsicht.

In dem folgenden Horoskop wird fast alles genannt, was sich in der Realität in den letzten Monaten und Jahren abgezeichnet hat, Krieg, Zwangsimpfungen, Bargeldverbot, Zwangsverchippung und, wie der ESM-Vertrag erahnen ließ, alles Geld der Deutschen – an unsere Freunde von der Finanz-„Industrie“. Immer gemäß dem alten Motto der Gottesbankster: Besser die Menschen verrecken als auch nur eine einzige Bank.

Man ist erstaunt, was die Sterne so alles verraten können; oder ist die Astrologin etwa Mitarbeiterin „der Firma“?

Dieses Horoskop unterstreicht, sollte auch nur ein Bruchteil der Voraussagen eintreten, was eine zutiefst unfähige Politik, ein Haufen ahnungsloser, skrupelloser, gewissenloser, korrupter und elender Versager und Egomanen ohne Hirn, Herz, Rückgrat und Verstand, aus einem Land, ja eigentlich fast einem ganzen Erdteil, und der Zukunft der Menschen machen kann.

Aber was kann man von verkommenen Kreaturen erwarten, die sich entblöden, einen Vertrag wie den ESM-Verbrechervertrag durchzuwinken?

Am Ende sind einige Links, die vielleicht weiterführen können. Wir sollten uns alle sehr warm anziehen. Einige Auszüge aus einem Horoskop von Christiane Durer:

Der Zusammenbruch bisheriger Ideologien wird weitergehen. Wir befinden uns in der Phase, in der die EU-Wirtschafts-Diktatur errichtet wird.

Wir befinden uns mitten im Paradigmenwechsel.

Das war der gute Teil, vielleicht 3 Prozent des gesamten Horoskops. Vielleicht nehmen Sie sich einen Stuhl und noch ein Schnäpschen, bevor ihr den Rest lesen wollt

Das Ganze endet innerhalb weniger Jahre in einer feudalistischen Diktatur.

Die Energiewende kostet uns nicht nur viel Geld, sondern auch Wärme und Licht.

Immer wieder werden einige von uns im Dunkeln sitzen.

Auch in Süd- und Osteuropa wird es heftige Wintereinbrüche geben. Dort wird es tw. zu chaotischen Zuständen kommen, weil viele Häuser gar keine Heizung haben.

Turbulenzen am Finanzmarkt

Auch der Dollar läuft unter einer Entwertung und Verfaulungskonstellation.

Eine Aushöhlung wie wir es beim Euro erleben – das besagt schon das Wort – bedeutet, dass Außen vielleicht gar nicht so viel davon sehen ist, dass der Wert vielleicht nur wenig nach unten geht, obwohl durch die innere Aushöhlung immer mehr an Substanz verloren geht – was aber die meisten nicht sehen und auch gar nicht wissen wollen.

Umso unerfreulicher wird dann das Erwachen sein.

Es wurde bereits viel Geld vernichtet — und es wird noch mehr werden.

Dann wird sich von heute auf morgen herausstellen, dass die Ersparnisse weg sind.

Wir sind mitten in dieser Entwicklung.

Dazu gehört auch die Abschaffung des Bargelds sowie die Kriminalisierung der „Barzahler“.

Auch wenn 2012 „nur“ in den USA 50 Banken pleite gingen und in Deutschland „nur“ die WestLB zerschlagen wurde, so ist das nur der Beginn einer Entwicklung, die sich fortsetzen und beschleunigen wird.

Bald erleben wir in Europa Gewalt, Armut, Bürgerkrieg und Zerstörung.

Die Bundesrepublik Deutschland wird massiv attackiert werden und eine ihrer größten Krisen seit ihrem Bestehen stürzen, oder gestürzt werden.

Deutschland wird so was von zur Kasse gebeten werden – das können wir uns heute nicht vorstellen und es ist auch unabhängig davon welche Partei die Bundestagswahl gewinnen wird.

Nicht zuletzt wird man eine völlige Unterwerfung unter bestimmte ideologische Konzepte fordern.

“ Political Correctness“ wird uns ein müdes Lächeln entlocken.

Was jetzt kommt, ist eine verbindliche Ideologie, die für alle gilt.

Die Entrechtungs- und Enteignungspolitik wird fortgesetzt.

Der Ausbau der globalen Überwachung schreitet voran, Dank einer nicht funktionierenden Bombe am Bonner HBF werden nun unsere Steuergelder in Überwachungsanlagen investiert — weil angeblich eine Befragung ergeben hat, dass fast alle Menschen das wollen.

Immer mehr Menschen werden bereits gechippt – irgendwann wird man das auch bei uns in Europa einführen.

Doch die EU-Regierung wird sich in alle Belange des Lebens einmischen und einheitliche Gesetze für alle EU-Staaten erlassen.

Letztlich wird es so weit gehen, dass kein Land mehr selbstständig Gesetze erlassen kann. Noch mehr Rechte werden auf den EU-Apparat übertragen und jede Nation wird immer weniger über sich selbst bestimmen können.

Das wurde bereits für 2012 prognostiziert und wie jeder weiß, befinden wir uns auf dem Weg dorthin.

Die Wirtschaftsregierung wird eingesetzt und es werden massenhaft Gelder abgeschöpft werden.

Die Deutschen sind das abgeschöpfte Volk.

Da Deutschland zahlt, wird man bei uns und über uns auch weiterhin gute Nachrichten verbreiten und dem deutschen Steuerzahler erzählen, dass er all die neuen Steuern und
Abgaben gut stemmen kann, und sogar dazu verpflichtet ist.

Dazu gehört auch, dass Silber höher mehrwertbesteuert werden wird. Gold dürfte ebenfalls besteuert werden. Geplant ist es bereits.

Die bisherigen Strukturen werden aufgelöst und teilweise auch wie zersetzt werden.

Eine schleichende Aushöhlung, Entrechtung, kaum zu fassende Enteignung und Verarmung greift in Europa immer mehr um sich.

Statt dass Infrastruktur aufgebaut, erneuert, verbessert wird, zerfällt sie …

Und selbst wenn man ein paar Euro mehr an Gehaltszahlung auf dem Konto hat – Energiekosten, Lebenshaltungskosten, Benzin, Mieten … fressen es mehrfach wieder auf.

Je mehr den Ländern und Regierungen ihre eigenen individuellen Entscheidungen genommen werden, umso stärker wird von immer mehr Menschen die Notwendigkeit erkannt, ihre eigenen individuellen Wege zu gehen.

Je mehr von der EU die Gleichmacherei-Politik betrieben wird – gleiche Zigarettenschachteln oder abschreckende Bilder auf Schokoladepackungen sind nur die Spitze des Eisbergs – desto mehr wird es eine gegenläufige Entwicklung geben,
in der erkannt wird, dass jeder Mensch, jede Situation, jedes Land – alles individuell betrachtet und behandelt/gehandhabt werden muß.

Auf dem Arbeitsmarkt werden Kurzarbeit und Entlassungen an der Tagesordnung sein. Auch in Deutschland droht vielen Menschen Arbeitslosigkeit und Armut.

Die Folgen: Krankheit, Alkoholismus, Drogenmissbrauch, Ansteigen der Kriminalität etc.

Gleichzeitig wird auch durch den Verlust des Arbeitsplatzes eine neue Entwicklung beginnen.

Nur derjenige, der die Verantwortung für sich und sein Leben übernimmt, hat eine reale und sogar sehr gute Chance, aus seinen Problemen herauszukommen.

Dadurch werden sich auch in Wirtschaft und Handel ganz neue Strukturen entwickeln. Die Zeit, in der man sich von einem Staat (den man angeblich auch noch verachtet) mit Hartz IV versorgen lässt, geht langsam zu Ende.

Wer von Anfang an mit dabei ist, hat die größten Chancen, nicht nur zu überleben, sondern das Neue mitzugestalten und Anderen Orientierung zu geben.

Dies geschieht dadurch, dass man es tut, nicht dadurch, dass man sich über Andere beklagt.

Südeuropa

In Spanien und Griechenland beginnen Revolutionen.

Portugal

erlebt eine Auflösung der Regierung und die Auflösung verschiedener Gesetze sowie eine schleichende Verarmung.

United Kingdom

man wird Cameron mehr denn je beschuldigen, an verschiedenen Missständen in GB schuld zu sein und ihn zum Rücktritt auffordern oder womöglich stürzen.

London wird mit einer neuen Krankheit zu kämpfen haben.

Schweiz

Dem Schweizer Franken geht es nach einigen Problemen ziemlich gut.

USA

Die Zustände in den USA werden sich ebenfalls weiter verschlechtern. Es wird immer mehr Armut geben.
Die Infrastruktur wird es immer mehr zerbröseln.
Obama wird ein weiteres Jahr voller Frustrationen erleben.
Was er trotzdem immer wieder schafft, ist es Gesetze, zu erlassen, welche die Rechte der Menschen aushöhlen.

Es herrscht eine unglaubliche Aggressivität in der Luft

Russland

Auch politische Enttäuschungen sind zu sehen – er kann sich gegen die Entscheidungen anderer Staaten nicht mehr wirklich durchsetzen.

China

In China ist mit Aufständen zu rechnen.
Diese enden sehr unerfreulich.

Iran

Präsident Ahmadineschad muss mit extremen Angriffen gegen sich rechnen.

Weltweite Natur- und Umweltkatastrophen

Die extremen Wetterphänomene, die sich seit einigen Jahren häufen, werden noch öfter und intensiver auftreten.

Extreme Hitze und noch extremere Kälte wechseln sich ab. Viele Menschen in einst warmen Ländern erleben Schnee und Eis, und erfrieren, weil sie keine Heizung haben.

Die Bundestagswahl in Deutschland

Derzeit ist auf jeden Fall erkennbar, dass Angela Merkel ihren unbedingten Machtwillen durchsetzen wird. Sie wird zwar gemobbt werden … aber sie hat jetzt auch wieder viel Glück und Erfolg.

Der Nahe, Mittlere und Ferne Osten wird einem Hexenkessel gleichen.

Weltweit wird es immer mehr Gewalt und ideologisch begründete Kriege geben.

Die Welt steht schon jetzt am Rand eines unvorstellbaren Krieges.

Zustände wie in Syrien oder auch Mali werden wir in vielen anderen Staaten auch sehen.

Die Zerstörungswut, der Hass, der Fanatismus werden immer extremer werden.

Auch wenn Deutschland sich „nur“ mit Patriot-Raketen an dem Konflikt Syrien – Türkei beteiligt, sollte man sich nicht zu sehr in Sicherheit wiegen.

Die Konflikte werden sich – tw. plötzlich und unerwartet – immer mehr ausweiten.

Deutschland gerät indes tatsächlich immer mehr ins Visier gewaltbereiter und militanter religiöser/ideologischer Gruppen.

Viele Völker werden aufstehen … es werden Jahre der Volksaufstände werden … manche Menschen werden tw. wie geisteskrank erscheinen … in allen „Weltanschauungs-Richtungen“.

Wir befinden uns in einer Entwicklung, in der Gewalt und Kriege im Grunde nicht mehr aufhören werden, bis dann eines Tages alles eskaliert.

Viele der Kriege sind ideologisch, tw. geht es aber gleichzeitig oder ausschließlich nur um Rohstoffe und v.a. um Wasser.

Wenn ihr weiter wegschaut,werden schon bald eure Familien zerfetzt/vergewaltigt und ermordet…..

Wollt ihr das ???

Euer Admin

Flüchtlingshorde zieht Mann (36) bei Penny über Hügel und schändet anal

Sadist Mohammed D. schleift den Mann 200 Meter am Boden über einen Hügel entlang, bevor er ihn mit seiner Muslim-Gang anal vergewaltigt, Behörden und Presse verschweigen diesen Fall bis heute systematisch…

Polizei meldet nichts, Staatsanwaltschaft verweigert Nennung der Nationalität, nur Lokalpresse berichtet, selbst beim Urteilsspruch wird unterdrückt

http://www.gifhorner-rundschau.de/gifhorn/article208670993/29-Jaehriger-muss-fuer-fuenf-Jahre-hinter-Gitter.html

Gegenüber der kleinen Lokalzeitung wollte Christina Pannek, Sprecherin der Staatsanwaltschaft in Hildesheim, auch auf Anfrage hin im April keine Auskünfte über die Nationalität erteilen. Wir beobachteten weiterhin aufmerksam, denn der Fall stinkt bis zum Himmel nach Flüchtlingsvergewaltigung, nach der Seuche die sich überall breit macht in Europa, seitdem muslimische Scheinflüchtlinge die Grenzen überrannten. Wird wohl wenigstens der Urteilsspruch am 7. November in der Systempresse landen? Eine Zeitung bitte, Bild, Welt, FAZ? Hallo ist da jemand?

Im Lokalteil begraben, online Ausgabe ist kostenpflichtig, keiner kann es lesen

Nein, keiner berichtet, außer der Lokalzeitung.

http://www.waz-online.de/Gifhorn/Gifhorn-Stadt/Laubberg-Mann-brutal-vergewaltigt

Als ob diese nicht ohnehin schon klein genug wäre, begräbt sie diesen Fall zusätzlich nochmal im Lokalteil “Gifhorn”. Sicher ist sicher! Google News? Fehlanzeige, der Urteilsspruch ist darin nicht zu finden, die Zeitung hat die Meldung dort nicht gelistet. Sucht man auf der Website der Lokalzeitung nach den Artikeln und findet sie schließlich mit viel Mühe, muss man die Zeitung erst abonnieren, um lesen zu dürfen. So macht man das, berichten aber irgendwie doch nicht, weil kann ja niemand lesen. Auftrag erfüllt, linker Chefredakteur zufrieden, Lob von Merkel und dem rot-grünen Paladin Ministerpräsident Stephan Weil beim nächsten Stadtbesuch gesichert, die kleine Redakteurin Daniela König des eigenen Blatts, die durchaus auch untendenziös berichtet, ausgetrickst.
Wir haben im Quellenverweis weiter unten in diesem Artikel Links zu den archivierten Originalartikeln des Lokalblatts bereitgestellt, damit unsere Leser sie lesen können.

Doch genug davon, was ist geschehen:

Nichtsahnend lief das Opfer auf dem Penny Parkplatz in der Braunschweiger-Straße entlang, als ihn sein Hauptpeiniger, der aus Algerien stammende Scheinflüchtling Mohammed D., wohnhaft im Flüchtlingscamp in Lessien, in der Dunkelheit ansprach und ihn dann mit zwei weiteren Flüchtlingskompanen brutal niederschlug. Algerien, wir erinnern uns NAFRI, damit gehört er genau zu der Tätergruppe, die zu Silvester massenhaft Frauen und Mädchen vergewaltigt haben. Es handelt sich hier um Nordafrikaner, Scheinflüchtlinge, die ihre Pässe vor der Einreise zerrissen und sich als Syrer ausgegeben haben, wodurch sie sich beim permissiven Deutschen Staat bis heute den Aufenthalt erschleichen, obgleich die Anerkennungsquote nahezu null beträgt, aber was heisst das schon, wenn ein Staat nur 4 Flüchtlinge von mehreren Millionen wöchentlich rückführt.

Der Mann der nur einkaufen wollte liegt nun verprügelt am Boden, jetzt beginnt das Martyrium aber erst, der rechts hinten liegende Laubberg stellt für die Täter kein Hindernis dar, sie schleifen den sich stark wehrenden Mann 200 Meter wie Vieh über den bewaldeten Boden des Hügels entlang, dabei verletzte sich das Opfer an zahlreichen Büschen und dem Unterholz des Waldes

Ziel war dann ein verlassenes Schwesternwohnheim wo sie ihn wie ein Stück Beute ablegten. Im Schutz des Gebüsches durchsuchte die arabische Flüchtlingsgang das Opfer noch eben schnell nach Wertgegenständen und stiehlt ihm seine Ausweispapiere und Geldbörse. Dann reißen die Scheinasylanten dem Opfer die Kleidung vom Leib und drückten es zu Boden, halten es fest, prügeln auf den Mann ein und vergewaltigten ihn bäuchlings brutal. Der Angeklagte Mohammed D. ist dabei planvoll vorgegangen und hat sich anal an dem Mann befriedigt. „Dem Täter ging es um Machtdemonstration und Erniedrigung des Opfers“, so die Richterin.

Ein Leben wurde zerstört – das Opfer ist durch den Vorfall psychisch erkrankt, hat seine Arbeit verloren und ist seither dem Alkohol verfallen

Das Vergewaltigungsopfer war während des gesamten Prozesses emotional sehr bewegt. Da es sich bei einer Vergewaltigung, insbesondere für Männer, um ein äußerst schambesetztes Ereignis handelt, entwickeln männliche Opfer häufiger schwerwiegendere Traumafolgestörungen als Frauen. Wir haben Psychiater Dr. M. den Fall vorgelegt, hier seine Einschätzung:

Bei dem Täter handelt es sich wohl um einen Sadisten mit dissozial- narzisstischen Persönlichkeitsanteilen, die planvolle Tatvorbereitung und Ausübung, sowie die Machtkomponente einhergehend mit sexueller Erregung deuten darauf hin, dass dieser Täter sehr gefährlich und sicherlich zuvor schon auffällig gewesen sein muss. Oftmals finden sich bei einer solchen Tätergruppe exhibitionistische Handlungen sowie Gewaltdelikte im Vorfeld. Die Tatsache, dass der Angeklagte am Folgetag einem Security Mann mit dem Fuß ins Gesicht getreten hat, nur weil ihn dieser nicht in eine Gaststätte habe eintreten lassen wollen, erhärtet meine Einschätzung.

Für männliche Vergewaltigungsopfer ist es meist schwerer, mit den Folgen einer solchen Tat umzugehen. Grund dafür ist das männliche Selbstverständnis, zu dem stoische Werte gehören, aber auch die Tabuisierung, die bei männlichen Opfern viel größer ist. Sie suchen sich, wenn überhaupt, viel zu spät Hilfe. Oftmals gehen sie zuvor eigene Wege, um mit dem Geschehenen umzugehen, dazu gehört häufig auch erhöhter Alkoholkonsum, wobei die Wahrscheinlichkeit eine Abhängigkeit zu entwickeln, leider auch um ein vielfaches höher liegt, als bei Frauen.

Indes bekommt das Opfer keinen Fuß mehr auf den Boden, der Mann hat seine Arbeitsstelle verloren und ist seit der Vergewaltigung Alkoholabhängig.
Verhandlung gestaltete sich schwierig, der Haupttäter wurde trotzdem verurteilt, die Mittäter schützt der Muslim bis heute, sie laufen frei herum und kassieren Sozialleistungen, wenn sie nicht gerade vergewaltigen oder andere Straftaten begehen

Laut Angaben der Staatsanwaltschaft konnte das Opfer seinen Peiniger Mohammed D. bei der polizeilichen Vernehmung noch identifizieren, in der Hauptverhandlung allerdings gelang es ihm nicht mehr, den Angeklagten als Haupttäter auszumachen.

Mohammed D. hingegen versuchte seine ganz eigene Masche, er sei in einem schäbigen Zimmer zwischen alten kaputten Möbeln und Glasscheiben von dem Opfer vergewaltigt worden und nicht anders herum, er sei das wahre Opfer. Hierbei verstrickte sich der Angeklagte jedoch in immer weitere Widersprüche. Die Mittäter hat der Scheinflüchtling nicht verraten und bis zuletzt gedeckt. Ist ja Ehrensache.

http://archive.is/1XUKB

Das Opfer hingegen blieb bei seinen Ausführungen, vergewaltigt worden zu sein, den Tatsachenverdrehungen Mohammed Ds konnte er kaum zuhören, so quälend und verhöhnend waren sie. Insgesamt wirkte das Opfer in seinen Ausführungen auf das Gericht glaubhaft, die grün-braunen Verfärbungen an seiner Hose, die als Beweisstück vorgelegt wurde, waren ein weiteres Indiz dafür, dass er tatsächlich durch den Wald geschleift wurde.

Das Urteil lautete fünf Jahre Haft, angeklagt wurde Mohammed D. wegen sexueller Nötigung, Raub und gefährlicher Körperverletzung, die Haupttäterschaft konnte allerdings nicht nachgewiesen werden. Das Opfer konnte in der Verhandlung nicht mehr sagen, wer in der Dunkelheit die Haupttaten begangen hatte. Dennoch sah das Gericht zumindest die Schuld der Mittäterschaft als gegeben an und verurteilte den Angeklagten zu einer härteren Strafe, als sie von der Staatsanwaltschaft ursprünglich gefordert wurde. Hintergrund ist, dass es sich um eine Gruppenvergewaltigung handelt, damit gehört diese Art der Vergewaltigung zu den sogenannten schweren Fällen der sexuellen Nötigung, für die ein Strafmaß von bis zu 15 Jahren vorgesehen ist.

Muslime oft homosexuell und pychosexuell zurückgeblieben, sexuelle Notgeilheit wird vom Islamischen Staat einkalkuliert und bei der Anwerbung mit “Vergewaltigungs Flatrate” geworben

Psychiater Dr. M weiß noch mehr zu berichten:

In der islamischen Kultur wird die Sexualität massiv unterdrückt und tabuisiert. Dies hat zur Folge, dass islamisch geprägte Männer von Sexualität so viel verstehen wie Priester im Zölibat. Bei beiden Gruppen, Priestern und Muslimen ist die psychosexuelle Entwicklungsstufe meist die eines Vorschulkindes. Psychodynamisch wendet sich der Jugendliche zuerst dem eigenen Geschlecht zu, weil ihm das eigene Geschlecht näher steht, der Zugang also weniger schambesetzt ist, dies erklärt, weshalb mehr als ein Drittel der westlich erzogenen Jungen und auch Jugendlichen in der Entwicklung schon einmal homosexuelle Vorstellungen und Erfahrungen gemacht haben. Üblicherweise wächst sich das im Laufe der psychosexuellen Entwicklung mit den ersten sexuellen Beziehungen zum anderen Geschlecht heraus. Bei islamisch geprägten Kulturen jedoch oftmals nicht. Außerehelicher Sex mit Frauen steht unter Todesstrafe, auch kann nicht jeder Mann eine Frau heiraten, hierzu benötigt er das nötige Kleingeld und Prestige, damit er die Frau aus der Familie auslösen kann. Das können die hier ankommenden Migranten nicht leisten, die meist sogar Analphabeten sind und auf Sozialleistungen in Deutschland hoffen.

In der Heimat haben sie kaum Chancen jemals auf legalem Weg ein Sexualleben mit einer Frau zu führen. Dies ist der Grund dafür, dass bereits die muslimischen Jungen miteinander Sex haben, da wächst sich dann oft auch nichts mehr heraus, da diese Kinder sehr früh und lange geprägt werden und als Männer dann weiterhin homosexuell sind. Ebenso kommt es nicht selten zu Perversionen (sog. Paraphilien), da diese Kinder schon früh mit Gewalt in Kontakt kommen, ist eine Kombination mit der Sexualität möglich. Dieses defizitäre Beziehungsumfeld kann dazu führen, dass Perversionen entstehen, wie etwa die Lust am Erschrecken und der Machtausübung in Form der zur Schau Stellung, also dem Exhibitionismus. Diese Täter gelten als höchst gefährlich, da es in den meisten Fällen nur eine Frage der Zeit ist, bis sie ihre sadistische Lust in Form der Erniedrigung und Zufügung von Leid in Vergewaltigungen ausleben. Diese sind dann sehr brutal und haben mit Sexualität wie wir sie üblicherweise kennen, nichts mehr zu tun. Hier ist die Auswahl des Opfers auch untergeordnet, es können Kinder Frauen, Männer und Tiere sein, da es ausschließlich um die Machtausübung, Zufügung von Leid und Erniedrigung geht, denn nur durch diese Komponenten, kann der pervertierte islamisch geprägte Mann sexuelle Erregung empfinden.

http://archive.is/fflg7

Ein weiteres Risiko ist die Triebverlagerung, die kann so weit gehen, dass Kinder zum Lustobjekt werden, weil erwachsene Frauen nicht für den muslimischen Mann erreichbar oder von Interesse sind. Da Kinder bereits ab 6 Jahren verheiratet werden, ist dies in der islamischen Kultur auch kein Tabu. Immer wieder sterben Kinder in arabischen Ländern, weil ihre kleinen Körper beim Geschlechtsverkehr innere Verletzungen erleiden in Folge derer die Kinder verbluten.

Diese sexuelle Frustration der jungen Männer macht sich der islamische Staat (IS) geschickt zu Nutze. Ähnlich wie bei den Priestern der katholischen Kirche, verlagern die jungen Männer ihren sexuellen Triebstau und Mangel an Zuneigung in radikalisierte Vorstellungen, sie werden also streng gläubig. Allerdings unterscheidet sich der Islam in einem wesentlichen Punkt von der katholischen Lehre, der Islam ist auf Eroberung aus, der Islamische Staat wirbt mit der Möglichkeit, alle zu versklaven, die nicht gleichen Glaubens sind, Sklaven dürfen und sollen vergewaltigt und erniedrigt werden. Töten ist eine Tugend.

Zudem werben sie mit Jungfrauen, im Falle eines Attentats, die auf den Attentäter im Jenseits warten. Ein weiterer Nebeneffekt: Viele in Deutschland und Österreich lebende junge Muslima verehren den IS und dessen Kämpfer, damit verspricht eine Vergewaltigungs und Mordkarriere beim IS nach der Rückkehr auch eine große Aussicht auf eine Ehe mit den hier lebenden Muslima, die diese Männer oft anhimmeln, die IS Mitgliedschaft eröffnet somit einen ganz neuen Heiratsmarkt für den sexuell frustrierten Islamist.

Angesichts dieser Erkenntnisse sollte man wissen was “Islam” wirklich bedeutet, die richtige Übersetzung lautet “Unterwerfung“. Bei Wikipedia Deutschland wird diese Form der Übersetzung durch Interessensgruppen freilich permanent gelöscht, sodass der gebildete Leser sich andernorts informieren muss, etwa bei Wörterbüchern oder anderen seriösen Quellen. Insofern dürfte die Konsequenz eines “gemäßigten Islams” und der Integration in unsere westliche Wertegemeinschaft noch einmal eine ganz andere Bedeutung erhalten und eine Erklärung dafür sein, was Europa gerade erlebt, nämlich eine “Unterwerfung” …

Quelle :
http://www.rapefugees.net/gruppenvergewaltigung-fluechtlingshorde-zieht-mann-36-bei-penny-ueber-huegel-und-schaendet-anal/

10.000 „Flüchtlinge“ pro Tag, und bei 2 Millionen wird nicht Schluß sein, am Ende kommt dann noch die Familien­zu­sammen­führung hinzu, 20 Millionen neue Siedler allein bis 2020

Wir haben wirklich die kriminellste Regierung auf der ganzen Welt! …
Wir stehen in einem unmittelbaren Existenzkampf in Deutschland

Wird also der von der UNO geforderte und von den professionellen Politverbrechern Deutschlands und Europas bedingungslos umgesetzte Bevölkerungsaustausch (Replacement Migration) – in Wahrheit die von langer Hand geplante Ausrottung der Deutschen und der anderen autochthonen weißen europäischen Bevölkerungen, Rassen und Stämme durch Überfremdung – in letzter Sekunde noch verhindert werden können?

Kaum…

Der Rückgang der (deutschen) Bevölkerung kann nicht mehr aufgehalten werden. Die Abwärtsspirale ist unumkehrbar.

Deutschland wird 2050 ein moslemischer Staat sein!

Sieht das in anderen Ländern, z. B. Schweden, Dänemark oder Holland, sehr viel anders aus?

Eher im Gegenteil, Schweden gilt bereits heute als verloren.

In dieser dramatischen Situation müssen wir konkreter diskutieren. … Wir müssen uns in Deutschland im Augenblick auf eine … Forderung konzentrieren, … die nichts Grundsätzliches am System ändert, aber die unser Überleben wenigstens sichern kann als deutsches Volk, und diese Forderung heißt:

Sofortige Schließung der Grenzen, da darf keiner mehr rüberkommen!

Merkel SOFORT verhaften !

„Nur“ 20 Millionen?

Da sagt die NATO aber ganz etwas anderes. Sie spricht von 950 Millionen Migranten bis 2050 nur allein aus Afrika und dem Nahen Osten!

CIA-Mann Michael Hayden sagte bereits 2008, daß Deutschland spätestens im Jahr 2020 nicht mehr regierbar sein wird. Werteverfall, Islamisierung, Massenarbeitslosigkeit und der fehlende Integrationswille einiger Zuwanderer würden dazu führen, daß diese Zuwanderer sich rechtsfreie, ethisch weitgehend homogene Räume selbst mit Waffengewalt erkämpfen würden. Michael Hayden scheint mit seiner Einschätzung goldrichtig zu liegen:

„Holzkeule 2.0: Berlin auf dem Weg zurück in die Steinzeit

In der Bundeshauptstadt merkt man gerade so richtig, wie die Zivilisation zerfällt und sich archaische Gesellschaftsmodelle auf Steinzeitniveau wieder ausbreiten.

Nur zur Erinnerung, die UNO ist die Organisation der Feindstaaten des Deutschen Reichs; der Erste Weltkrieg dauert immer noch an.

Wir wollen einen Friedensvertrag. Und damit wird deutlich, … es geht hier nicht nur um Deutschland und die Deutschen, es geht um viel, viel mehr. Wenn Sie wollen, dann hängt davon das Wohl und Wehe der ganzen Welt ab. Denn was passiert hier weltweit, die ganzen Kriege, die ganzen Schweinereien, die gemacht werden?

Das darf man machen, legal machen, weil man im Krieg ist. Ein Friedensvertrag muß her. Den können nur Staatsangehörige verhandeln. Und wer Staatsangehöriger ist, der muß die Staatsangehörigkeit besitzen, d. h. er muß sie nachweisen können. … Wir, die Bundesrepublik Deutschland und ihre Institutionen, wir können das nicht machen.

Das müssen die deutschen Staatsangehörigen machen !!!

… eine ätzende und zugleich verzweifelte Antwort auf die Frage, »wie die Deutschen still und leise ausgetauscht werden«.

Mit Deutschland von Sinnen blies der türkischstämmige Erfolgsautor Akif Pirinçci vor zwei Jahren frische Luft in die stickige Debatte. Seither hat Deutschland ein Flüchtlingschaos ungeahnten Ausmaßes angerichtet und den »Austausch« des eigenen Volkes vorangetrieben. Umvolkung nennt Pirinçci das in Anspielung auf die verrückte Idee der Nationalsozialisten, ganze Volksgruppen wie Schachfiguren zu verschieben.

Pirinçci beschreibt den Riß, der quer durch ein verrückt gewordenes Volk geht:

Wollen wir zur Minderheit im eigenen Land werden oder wollen wir es nicht?

Wollen wir unsere Lebens- und Rechtsordnung behalten oder wollen wir sie aufgeben?

Bleiben wir vernünftig oder drehen wir durch?

Umvolkung ist eine Bestandsaufnahme dessen, was seit Deutschland von Sinnen passiert ist – auch mit dem Autor selbst:

(http://www.kopp-verlag.de/Umvolkung.htm?websale8=kopp-verlag&pi=123745&ci=000398)

Wichtig zu wissen, bei der Flüchtlings-Invasion geht es nur mittel­fristig um die Übernahme Europas durch den Islam und vor allem extremistische Islamisten. Die sind nur die nützlichen Idioten anderer, was sie aber natürlich nicht wissen. Langfristig geht es um die Ausrottung der Deutschen und auch aller anderen weißen und asiatischen Rassen , es geht um die Weltherrschaft und die Neue Weltordnung (NWO).

Was in Europa passiert, ist von langer Hand geplant. Nicht von Moslems, wie gesagt, die werden nur benutzt. Ein Ding dieser Größenordnung können nur eiskalte, von endloser Raff- und Macht­gier getriebene Menschenhasser mit viel Geld aushecken. Mit anderen Worten, was hier bis jetzt passiert ist und uns erst noch bevorsteht, kann nur den kranken Hirnen Gottes auserwählter Krimineller entsprungen sein.

Europa wird in den nächsten Jahren mit Millionen und in den nächsten Jahrzehnten mit Hunderten von Millionen meist moslemischer Migranten überrollt werden, die die europäische Kultur von Jahrtausenden unter sich begraben werden. Die NATO schätzt die Zahl der Mi­gran­ten auf sage und schreibe 900 Millionen (900.000.000) bis zum Jahre 2050 nur allein aus Afrika und dem Nahen Osten.

Euer Admin.