Archiv der Kategorie: Migranten/Asylanten

Kein Bock auf Quarantäne: Asylbewerber zünden Unterkunft in Berlin an

Weil sie mit den verordneten Quarantäne-Maßnahmen unzufrieden waren, haben sogenannte Asylbewerber ihre Unterkunft im Brebacher Weg in Berlin-Biesdorf angezündet. Nur durch das sofortige Eingreifen der Feuerwehr konnte Schlimmeres verhindert werden

Nicht überall in der Bundesrepublik geht es so leger zu wie in Schwerin, wo es trotz zahlreicher mit dem Coronavirus infizierter Asylforderer keine Quarantänemaßnahmen gibt. Ausgerechnet in der Bundeshauptstadt wurde ausnahmsweise einmal etwas härter durchgegriffen. Die Unterkunft für sogenannte Flüchtlinge im Brebacher Weg in Berlin-Biesdorf wurde unter Quaratäne gestellt, nachdem es dort zu mindestens einer nachgewiesenen Ansteckung mit dem SARS-CoV-2 Virus gekommen war.

Bewohner mit Quarantänemaßnahmen unzufrieden

Dass die als Kontaktpersonen geltenden Bewohner des Asylheimes deshalb nun allesamt von der Quarantäne betroffen sein sollten, schmeckte ganz offenbar nicht jedem der Teilnehmer. Also fasste sich einer der Illegalen ein Herz und setzte ein deutliches Zeichen gegen die Freiheitsbeschränkungen. Schließlich war er nicht ins Merkels-Paradies gekommen, um sich im Anschluss in seinem nobel ausgestatteten Zimmer einsperren zu lassen.

Kurzerhand wurde deshalb ein Handtuchhalter in einem Toilettenraum in Brand gesetzt, um das Gebäude unkontrolliert abbrennen zu lassen. Der migrantische Plan scheiterte jedoch am beherzten Eingreifen zahlreicher Einsatzkräfte der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehren. Durch ihr schnelles und koordiniertes Löschmanöver konnten weitere Schäden verhindert werden. Die horrenden Kosten des Einsatzes trägt aber selbstredend der Steuerzahler.

Einsatzkräfte fürchten um Infizierung

Einer der Zuwanderer musste mit Verdacht auf eine Rauchvergiftung in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Doch neben dem massiven Sachschaden am Gebäude fürchten nun auch die Kameraden der Feuerwehr um ihre Gesundheit. Obwohl sie umfangreiche Schutzausrüstung, respektive Gesichtsmasken, getragen hatten, ist nicht auszuschließen, dass eine Ansteckung mit dem Coronavirus erfolgt sein könnte.

Demnach ist nun besondere Vorsicht geboten….

20 infizierte Flüchtlinge: Trotzdem keine Quarantäne für Schweriner Asylunterkunft

Obwohl mindestens 20 Bewohner der Erstaufnahmeeinrichtung in Schwerin mit dem Coronavirus infiziert sind, wird das Objekt nicht unter Quarantäne gestellt. Die infizierten Asylbewerber können sich weiterhin frei bewegen und andere Menschen anstecken.

Nun ist es amtlich: Sage und schreibe 20 sogenannte Asylbewerber in der Erstaufnahmeeinrichtung Schwerin sind mindestens mit dem Coronavirus infiziert. Dem Innenministerium von Mecklenburg-Vorpommern ist das allerdings egal. Quarantänemaßnahmen für die Unterkunft wurden strikt abgelehnt. Es klingt wie ein Schlechter Scherz, doch es ist die bittere Wahrheit mitten in der Corona Krise.

Asylbewerber infizierten Mitarbeiter

Durch das skrupellose Handeln der Politik wurden bereits fünf Mitarbeiter der Malteser Werke als Betreiber der Unterkunft von sogenannten Flüchtlingen mit dem Coronavirus angesteckt. Allein drei von ihnen wurden am Dienstag positiv auf das Coronavirus getestet. Den infizierten Malteser-Mitarbeitern wurde häusliche Isolation verordnet. Das Gesundheitsamt verfügte Quarantäne für enge Kontaktpersonen, berichtet der NDR. Dies ist auch bitter nötig, denn im familiären Umfeld mindestens eines Mitarbeiters ist es bereits zu einer Infektion gekommen.

Corona-Kranke dürfen sich in Schwerin frei bewegen

Während Sicherheitsvorkehrungen und Quaratäne nur für Deutsche gelten, hält man es in Schwerin nicht für nötig, die hiesige Asylunterkunft unter Quarantäne zu stellen. Mutmaßlich infizierte sogenannte Flüchtlinge können munter durch die Straßen schlendern und deutsche Bürger anstecken. Diese Gefahren, insbesondere für ältere und immunschwache Personen, nehmen die Politiker billigend in Kauf.

Merkels Dauergäste genießen weiterhin alle Freiheiten, während deutschen Bürgern unter Androhung drakonischer Strafen Ausgeh- und Kontaktverbote auferlegt werden. Erst kürzlich wurde einem Deutschen ein Bußgeldbescheid über 500 Euro zugestellt, weil er für einen Spaziergang das Haus verlassen hatte. Frische Luft schnappen zu wollen, sei kein Grund, das Haus zu verlassen, so die Begründung.

Hamburg: 1.025 Messerdelikte in neun Monaten – Merkels Migranten stechen viermal täglich zu

Die Hansestadt Hamburg verkommt immer mehr zu einer Hort der Kriminalität. Die Polizei hat allein in den ersten neun Monaten dieses Jahres sage und schreibe 1.025 Messerdelikte registriert. Das entspricht fast vier Fällen pro Tag.

Die illegale Grenzöffnung durch Schlepperkönigin Angela Merkel (CDU) hat zu einem rasanten Anstieg der Kriminalität in der Bundesrepublik geführt. In Hamburg haben die Sicherheitsbehörden nun damit begonnen, Straftaten, bei denen Messer verwendet werden, gesondert zu erfassen. Das Ergebnis ist erschreckend. Allein in den ersten neun Monaten dieses Jahres wurden ganze 1.025 Messerdelikte, sprich versuchte Tötungsdelikte registriert.

Bricht man diese schockierenden Zahlen auf den Tag herunter, dann werden in der Hansestadt fast vier Messerangriffe täglich verübt – und das sind nur die offiziell registrierten Fälle. Die Dunkelziffer ist unbekannt. In den ersten drei Monaten des Jahres 2019 wurden 111 Menschen in Hamburg kaltblütig abgestochen. Viele Bürger beschleicht angesichts derartiger Gewaltorgien ein ungutes Gefühl. „Wenn man aus dem Haus geht, kann man sich kaum sicher sein, ob man den Abend auf dem heimischen Sofa oder im Krankenhausbett verbringen wird“, sagt Rentnerin Ursula F.

Und so unfassbar der brutale Anstieg von Gewalttaten auch sein mag – ändern wird sich daran vermutlich nichts. Denn offene Grenzen sorgen weiterhin dafür, dass jeder mutmaßliche Messerakrobat ungehindert in unser Land einmarschieren kann. Mit etwas Glück läuft ein potentieller Messerstecher dann noch an einem Wahlkampfstand der CDU vorbei und versorgt sich direkt mit einem Tatwerkzeug.

In Hessen führte die CDU nämlich kürzlich einen richtig scharfen Wahlkampf. In diesem Kontext verteilten die Christdemokraten Messer mit CDU-Logo als Werbegeschenk. Wie Augenzeugen berichteten, hatten sich seinerzeit einige Schwarzafrikaner ein CDU-Messer am Wahlkampfstand von Dirk Bamberger abgeholt. Dieser verteidigte die skrupellose Ausgabe von potentiellen Mordwerkzeugen sogar noch und demonstrierte in einem Video die vermeintliche Ungefährlichkeit der Messer, indem er ein Exemplar nahezu widerstandslos durch einen Apfel gleiten ließ.

Hamburg ist übrigens kein Einzelfall in Bezug auf Messerkriminalität. Auch auf den Straßen Berlins kommt es verstärkt zu Messer-Angriffen. Im vergangenen Jahr wurden fast 3.000 Fälle registriert, in denen ein Messer als Tatwaffe eingesetzt wurde. Dementsprechend wird in der Bundeshauptstadt fast 8mal täglich zugestochen. Die Frage nach den üblichen Verdächtigen, die regelmäßig Messer mit sich führen, muss man nicht ernsthaft stellen. Wer in Berlin durch die Straßen läuft, ahnt schon, wen er besser nicht schief ansehen sollte, wenn ihm sein Leben lieb ist.

Migrantischer Mordversuch: Iraker sticht Nachbarin nieder – Opfer schwebt in Lebensgefahr!

Ein illegaler Iraker hat am Wochenende seine Nachbarin ohne erkennbaren Grund mit einem Messer angegriffen. Der migrantische Mordversuch endete für das Opfer in der Notaufnahme. Die Frau schwebt in Lebensgefahr.

In gewissen Bevölkerungsschichten scheint der Corona-Notstand noch nicht ganz angekommen zu sein – sie machen weiter wie bisher. Dazu zählen zum Beispiel importierte Gewalttouristen. In Wien-Ottakring zeigte ein 21-jähriger Asylforderer aus dem Irak, was es mit der angeblichen kulturellen Bereicherung auf sich hat. Als Opfer suchte er sich spontan seine 31 Jahre alte Nachbarin aus.

Mordversuch per Messer

Es passierte am Musilplatz, kurz bevor es am Sonntag finster wurde. Gegen 18:30 Uhr lief der Iraker samt obligatorisch mitgeführtem Klappmesser durch die Gegend, als ihm plötzlich seine Nachbarin auffiel. Er näherte sich der Frau und zückte ohne erkennbaren Grund das Schneidwerkzeug. Wie von Sinnen stach er immer wieder auf sein wehrloses Opfer ein. Der Iraker rammte der 31-Jährigen das Messer mehrfach in die Brust, in den Rücken und in den Bauch.

Blutüberströmt brach die 31-Jährige zusammen und der 21-jährige Gewalttäter schlenderte gemütlich davon. Aufmerksame Zeugen riefen sofort die Rettungsdienst, welcher die Frau unverzüglich ins Krankenhaus brachte. Eine sofort eingeleitete Notoperation konnte zumindest kurzfristig das Leben des Opfers retten. Doch die 31-Jährige schwebt nach wie vor in Lebensgefahr. Sie hat nun am eigenen Leib erfahren, was es heißt, von einem Zuwanderer bereichert zu werden.

Motiv unklar

Unterdessen rätseln die Ermittler über das Motiv des Irakers. „Ein Streit ist nicht vorausgegangen“, sagte Polizeisprecher Patrick Maierhofer. Was nun folgt, dürfte Ihnen bekannt vorkommen: Angeblich ist das importierte irakische Goldstück psychisch krank und hatte seine Tabletten nicht genommen. Als aufmerksamer Leser von AnonymousNews wissen Sie, wie solche Fälle oftmals enden – ohne Gefängnisstrafe für den skrupellosen Täter.

Denn nicht selten entgeht ein zugewanderter Straftäter einer Haftstrafe, wenn er als psychisch krank eingestuft wird. Nur ein Beispiel aus der jüngsten Vergangenheit: Ein illegaler Migrant aus Somalia, der einen Rentner halbtod geprügelt hatte, musste nicht ins Gefängnis, weil er angeblich psychisch krank sein soll. Der Gewalttäter kann es sich Dank eines saftigen Migrationsbonus statt in einer Gefängniszelle nun auf Kosten des Steuerzahlers in einer netten Klinik bequem machen.

Zu kären bleibt bei dem irakischen Messerstecher, warum der angeblich als geisteskrank bekannte Mann unbeaufsichtigt frei herumlaufen und andere Menschen gefährden konnte. Man kann hierbei nur absolute Fahrlässigkeit von Seiten der Behörden oder ganz und gar Vorsatz unterstellen. Hinter Schloss und Riegel wäre der Mordversuch wohl zu vereiteln gewesen.

Asyl-Gang-Bang in Bayreuth: Migranten vergewaltigen 22-Jährige

In Bayreuth haben mehrere Migranten eine junge Frau brutal vergewaltigt. Der Asyl-Gang-Bang wurde durch das beherzte Eingreifen eines 24-Jährigen vorzeitig beendet.

Ein abscheuliches Verbrechen erschüttert Bayreuth. Dort ist eine 22-Jährige zum Opfer eines brutalen Asyl-Gang-Bangs geworden. Das Mädel wurde dazu in die Wohnung über einer Shisha-Bar eines 29-jährigen Zuwanderers im Stadtteil Kreuz gelockt. Dort verging sich der Inhaber gemeinsam mit drei Mitstreitern an der jungen Frau. Das Martyrium des Vergewaltigungsopfers wurde nur mit Glück vorzeitig beendet.

Ein 24-Jähriger Bekannter des Shisha-Bar-Betreibers wollte zusammen mit ihm und einigen Freunden in einer Diskothek feiern gehen. Als der 29-Jährige Ali A. nicht wie vereinbart am Treffpunkt auftauchte, hatte der 24-Jährige noch keine Ahnung davon, dass sein Kumpel gerade seine eigene „Party“ feierte – mit handfester Unterstützung von drei testosterongesteuerten Sextouristen.

Anruf offenbart Vergewaltigung

Als der 24-Jährige zum Mobiltelefon griff, um seinen Kollegen anzurufen, stellte er während des Telefonates fest, dass etwas nicht stimmte. „Ich habe gehört, dass eine Frau im Hintergrund geschrien hat“, sagte er später dem Focus. Da Ali A. offenbar zu fixiert auf den Asyl-Gang-Bang war, versäumte er es, nach dem Telefonat aufzulegen. Wie der Zeuge berichtete, konnte er deshalb „die Schreie rund drei Minuten hören“.

Er machte sich also auf den Weg zur Shisha-Bar, die nur wenige Minuten entfernt lag. Dort hörte er die Schreie 22-Jährigen sogar laut und deutlich vor dem Haus. Sie können sich also vorstellen, was für ein Horror-Erlebnis die Gruppenvergewaltigung für die junge Frau gewesen sein musste. „Ich habe gerufen, dass er aufmachen soll. Ich habe geklopft und gegen die Eingangstüre geschlagen. Die ist aus Glas und dann kaputt gegangen“, erzählte der 24-Jährige weiter. Dann öffnete ein Mitarbeiter von Ali A. die Tür.

Asyl-Gang-Bang vorzeitig beendet

Der 24-Jährige stürmte daraufhin in den ersten Stock und in die Wohnung des Shisha-Bar-Betreibers. Dort bot sich ihm ein ekelerregendes und schockierendes Bild. Das Opfer lag auf dem Boden und wurde bereits gleichzeitig von zwei der Triebtäter penetriert. „Ali lag neben ihr, ein anderer Mann vor ihr“, berichtete der Zeuge dem Focus. Da fasste er den Entschluss, einzugreifen.

Er stieß einen der beiden Männer weg und unterbrach somit die Gruppenvergewaltigung. Ali A. hatte dafür wenig Verständnis und prügelte auf seinen Kumpel ein. Er packte ihn auch am Hals und würgte ihn. Der 24-Jährige half dem Opfer auf und begleitete die Frau nach draußen. Dabei wurde er weiter von Ali A. angegriffen. Der Zuwanderer war sichtlich aufgebracht über das vorzeitige Ende des Asyl-Gang-Bangs.

Drei von vier Vergewaltigern sind Ausländer

Wie nicht weiter verwunderlich ist, handelt es sich bei den Tätern wieder einmal um Migranten. Eine Sprecherin des Polizeipräsidium Oberfranken bestätigte, dass drei der vier Triebtäter Ausländer sind. Der vierte im Bunde habe die deutsche Staatsbürgerschaft, so die Information. Was dies in einer BRD bedeutet, in der man die Staatsbürgerschaft regelrecht hinterhergeworfen bekommt, ist klar. Es ist gut möglich, dass 100 Prozent der Täter nichtdeutscher Herkunft sind.

Pikant: Haftbefehl wurde einzig und allein gegen Ali A. erlassen. Der 29-Jährige befindet sich aktuell in Untersuchungshaft. Die anderen drei Sextäter sind weiterhin auf freiem Fuß und sorgen in Bayreuth für Angst und Schrecken. Gegen die drei Männer, im Alter zwischen 21 und 29 Jahren, führen Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Bayreuth lediglich Ermittlungen wegen des Verdachts der Beteiligung an der Vergewaltigung.

Brisante Verschlusssache: Geheimakte offenbart das wahre Ausmaß der Migrationskrise

Das Jahr 2015 darf sich nicht wiederholen, so ist es von Politikern zu vernehmen. Doch nach der Auswertung dutzender Geheimdokumente aus dem Berliner Machtapparat wird deutlich, 2015 kann sich jederzeit wiederholen, und das wird bereits in naher Zukunft der Fall sein. Darauf deuten alle vorliegenden Behördendokumente hin. Die Bundesregierung kennt diese Dokumente, sie wird von den Sicherheitsbehörden regelmäßig über die sich stetig zuspitzenden Zustände informiert. Dennoch bleibt sie untätig und verhindert obendrein ein konsequentes Agieren von deutschen wie europäischen Behörden.

Haben Europa und Deutschland die Migrationskrise überwunden und die Lage »in den Griff« bekommen? Folgt man der Politik oder den Medien, müsste man annehmen, die Lage habe sich im Vergleich zu 2015/2016 deutlich verbessert, schließlich scheint es keine Bilder mehr von Masseneinwanderungen an europäischen Grenzen zu geben. Doch ein Blick in die Geheimdokumente, die dem Autor vorliegen, wie dem GASIM-Report 2020, verdeutlicht die Brisanz der aktuellen Lage. Das deutsche Gemeinsame Analyse- und Strategiezentrum illegale Migration (GASIM) ist ein behördenübergreifendes Informations- und Kooperationszentrum, das der Zusammenarbeit bei der Bekämpfung illegaler Migration dient.

Gasim-Report 02/2020

In Griechenland bewegt sich die illegale Migration über See demnach auf dem höchsten Niveau seit dem Inkrafttreten der EU-Türkei-Erklärung 2016. Im Jahr 2018 waren es 23 300 Migranten, 2019 stiegen die Zahlen auf über 73 000. Und diese Entwicklung setzt sich auch im Jahr 2020 fort. Eine Zunahme von ca. 40 Prozent in den ersten 6 Wochen zeigt, dass die Migrationszahlen nunmehr das 4. Jahr in Folge steigen.

Während an den Seegrenzen zumeist Afghanen, Syrer und Iraker ein Asylgesuch stellen, sind es an den Landgrenzen zu über 75 Prozent Türken. Die fünf Inseln (Lesbos, Chios, Samos, Leros und Kos) bringen mehr als 40 000 Migranten unter, obwohl deren Kapazitäten nur bei ca. 10 000 liegen.

Die Überfüllung der Camps auf den Inseln hat dazu geführt, dass die griechische Regierung entschieden hat, regelmäßige Kontingente auf das Festland zu verlagern. Insgesamt sollen sich aktuell über 112 000 Migranten als Asylantragsteller in Griechenland aufhalten. Dies wäre eine Zunahme von über 40 000 im Vergleich zum letzten Jahr.

Regelmäßige gewalttätige Auseinandersetzungen zwischen den Migranten untereinander oder auch mit den Behörden zeichnen das Bild einer katastrophalen Lage innerhalb der Camps. Auch der Unmut der Inselbewohner nimmt weiter zu.

Die Rückführungen gemäß der EU-Türkei-Erklärung spielen nahezu keine Rolle. Seit April 2016 konnten lediglich ca. 2000 Rückführungen vollzogen werden. Es ist anzunehmen und zu befürchten, dass die aktuell über 112 000 Migranten Griechenland nur als Tor zum Westen Europas betrachten und in der Masse weiterziehen, um größtenteils nach Deutschland einreisen zu können. Die am 12.11.2017 vom BMI angeordneten Grenzkontrollen für Flüge von Griechenland nach Deutschland wurden schon nach einem halben Jahr wieder eingestellt.

Grund für diese Kontrollen waren über 1000 festgestellte illegale Einreisen im Jahr 2017. Anstelle dessen wurde eine deutsch-griechische Vereinbarung zur Zurückweisung an der Grenze unterzeichnet. 2017 wurden nach dieser Vereinbarung zwölf Personen und im letzten Jahr ca. fünfzig zurückgewiesen. Laut den Unterlagen wurde 2019 durch Beratungsmaßnahmen von Bundespolizisten auf griechischen Flughäfen ein neues Rekordhoch von Beförderungsausschlüssen erzielt. Die Zahlen der Bundespolizei weisen mehr als 8500 Ausschlüsse auf, also ein Vielfaches mehr als 2017.

Aus den Dokumenten geht weiterhin hervor, dass die Bundespolizei und Arbeitsgruppen im Bundesinnenministerium Horst Seehofer und die Bundesregierung dringend zu nationalen Grenzkontrollen an Flughäfen, explizit bei Griechenlandflügen, geraten haben, doch das Ministerium verweigert sich dem Ansinnen der Experten.

Bei den Asylsuchenden verzeichnete Spanien 2019 eine deutliche Zunahme von über 50 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (55 000). Italien verzeichnete eine massive Reduzierung von 181 000 im Jahr 2016 auf lediglich 11 400 Fälle im Jahr 2019, wenngleich seit August bzw. September des letzten Jahres wieder ein deutlicher Anstieg zu verzeichnen ist. Diese drastische Reduzierung ist auf die Migrationspolitik unter dem damaligen Innenminister Salvini zurückzuführen.

Durch die neu gewählte Regierung, die beispielsweise von der »Politik der geschlossenen Häfen« wieder abrückt, steigt die Zuwanderung wieder messbar. In den ersten 6 Wochen des Jahres 2020 haben mehr als 2000 Migranten das italienische Festland (Zunahme um 800 Prozent zum letzten Jahr) und über 880 Migranten Malta (ein Plus von über 1200 Prozent) erreicht, so die Zahlen der GASIM.

EU strebt weiterhin eine automatische Flüchtlingsumverteilung an

Am 23. September 2019 vereinbarten die Innenminister von Italien, Malta, Frankreich und Deutschland einen temporären Notfallmechanismus zur Verteilung von Migranten, die im zentralen Mittelmeer aus Seenot gerettet wurden. Dieser im Oktober 2019 verabschiedete Verteilmechanismus gilt 6 Monate mit einmaliger Verlängerungsoption. Dann soll die EU-Kommission über einen weiterführenden Mechanismus abstimmen.

Den Angaben der International Organisation of Migration (IOM) zufolge geht die Anzahl der Todesopfer und Vermissten im Mittelmeer seit 2017 zurück. Wurden 2017 noch ca. 3100 Menschen vermisst, waren es im Jahr 2018 noch 2300 und im letzten Jahr noch 1800. Diese Abnahme ist eindeutig auf die restriktivere Migrationspolitik Italiens und die Zusammenarbeit mit den libyschen Behörden zurückzuführen.

Der Balkan und seine Anrainerstaaten werden in den Dokumenten als Transitregion auf dem Weg nach Westeuropa bezeichnet. 2019 verzeichneten alle Länder dieser Region eine deutliche Zunahme der illegalen Migration. Dabei sind sie alle Transitländer für vorwiegend Staatsangehörige aus den Ländern Afghanistan, Syrien, Pakistan, Irak und Marokko. Brennpunkte dieser Migration waren die Grenzen Griechenland-Nordmazedonien, Serbien-Ungarn und Bosnien und Herzegowina-Kroatien.

Bei einem Aufgriff von Sicherheitsbehörden stellen die Migranten anschließend meist ein Asylgesuch und nutzen die Unterbringung in den Unterkünften, um anschließend weiterzureisen. Die Steigerungsraten der Aufgriffszahlen an den Grenzen bzw. im Inland sind immens im Vergleich zum letzten Jahr.

Dazu folgende Aufstellung von illegalen Grenzübertritten 2019 (2018):

Nordmazedonien: 20 000 (13 700), Albanien: 8600 (4800), Montenegro: 7900 (4800), Bosnien und Herzegowina: 30 000 (24 800), Serbien: 37 000 (16 000), Ungarn: 16 300 (6000), Rumänien: 1300 (670), Kroatien: 19 900 (8200) und Slowenien: 16 100 (11 300).

In der Summe bewegen sich damit rund 160 000 Migranten in Richtung Westeuropa, nur über die Balkanroute. Die absolute Mehrheit der Migranten stellt sich nicht dem Asylverfahren der jeweiligen Länder, sondern versucht weiterzureisen. So haben 2019 beispielsweise 13 000 Migranten eine solche Erklärung in Serbien abgegeben, und nur ca. 170 haben tatsächlich einen Asylantrag gestellt.

Für Asylsuchende lässt sich die »Unattraktivität« dieser Länder am Beispiel Ungarn gut festmachen. Dort haben im letzten Jahr lediglich 500 Migranten einen Asylantrag gestellt (676 im Jahr 2018), während in Deutschland täglich im Schnitt 450 Menschen einen Antrag stellten.

Bundesregierung manipuliert Asylstatistik

Für Deutschland weist das Bundesamt für Migration in seiner Statistik für 2019 insgesamt 165 938 Asylanträge aus. Hauptherkunftsländer waren in der Reihenfolge: Syrien, Irak, Nigeria, Türkei und Afghanistan. Doch diese offiziellen Asylzahlen, die durch die Medien meist ohne jegliche Erläuterungen übernommen werden, sind unvollständig, kleingerechnet. So werden bei den 165 938 Asylanträgen folgende Einwanderungen (Asyl) nicht berücksichtigt.

In Klammern befinden sich die Zahlen aus dem Jahr 2018: Familiennachzug nach Visaerteilung (35 000), Familiennachzug subsidiärer Schutzberechtigter (3500), Umsiedlungsprogramme der EU und UN (3400) und Folgeanträge (24 000). In der Summe wurden 2018 damit 65 900 Zuwanderer durch die Bundesregierung aus der Asylstatistik gestrichen. Für 2019 ist nach Angaben eines Gesprächspartners aus dem Innenministerium mit ähnlichen Zahlen zu rechnen, sodass die tatsächliche Zahl der Migranten nicht bei den angegebenen 166 000, sondern bei ca. 230 000 liegen würde – zu vergleichen mit der Einwohnerzahl einer Großstadt wie Freiburg.

Fazit:

In der gesamten EU haben im letzten Jahr 707 000 Menschen ein Asylgesuch gestellt. Auch wenn die Massenmigration von 2015 in dieser Größenordnung nicht mehr gegeben ist, findet eine schleichende, aber nicht unerhebliche illegale Zuwanderung auf den europäischen Kontinent nach wie vor statt. Hauptaufnahmeland bleibt Deutschland, da es die meisten Anreize bezüglich der Unterbringung und Versorgung bietet und zudem wenig Durchsetzungskraft in der Ausreisepflicht besteht. Die hohe Anzahl an Asylantragstellern und grenzpolizeilichen Aufgriffen, sowohl an den Grenzen als auch im Inland, belegt, dass die Abkommen von Schengen und Dublin gescheitert sind.

10-fache Vergewaltigung in Ulm: „Flüchtlinge“ schänden 14-jährige Deutsche brutal

Fünf Asylforderer haben in Ulm (Baden-Württemberg) ein 14 Jahre altes Mädchen brutal vergewaltigt. Insgesamt 10 Mal fielen die importierten Triebtäter über die Deutsche her, nachdem sie ihr Betäubungsmittel verabreicht hatten. Der Bürgermeister verhöhnte das Opfer.

Ein gerade einmal 14 Jahre altes Mädchen aus Ulm hat am eigenen Leib erfahren, was es mit der so oft beschworenen kulturellen Bereicherung auf sich hat. „Gegen fünf Angeschuldigte im Alter zwischen 14 und 26 Jahren hat die Staatsanwaltschaft Ulm Anklage zur Großen Jugendkammer des Landgerichts Ulm wegen zum Teil mehrfacher Vergewaltigung einer 14-Jährigen bzw. Beteiligung daran erhoben“, teilte die Staatsanwaltschaft heute mit.

Interessant ist hierbei wieder einmal die Tatsache, dass bei einem 26 Jahre alten Triebtäter das Jugendstrafrecht zur Anwendung kommen soll. Interessant wäre die Frage, ob ein 26-jähriger Deutscher, der ein Zuwanderermädchen vergewaltigt hätte, auch auf diese Art von Milde und Mitgefühl von Seiten des Gerichts hätte hoffen dürfen.

Drogen verabreicht und vergewaltigt

Am Tattag, dem 31. Oktober 2019 trafen die fünf angeklagten Sextouristen ihr späteres Opfer zunächst in der Ulmer Innenstadt. Dort nötigten sie das Mädchen, mit ihnen zu einer Unterkunft im Illertal zu fahren. Zwei der Asylforderer im Alter von 16 und 24 Jahren hatten sich noch auf der Busfahrt dahingehend verständigt, dass sie dem Mädel Betäubungsmittel verabreichen wollen, um mit ihr Geschlechtsverkehr haben zu können und einen erwarteten Widerstand zu beseitigen.

Dieser perfide Plan wurde später auch erfolgreich in die Tat umgesetzt. Die Sextäter flößten der 14-Jährigen eine mit einem Betäubungsmittel versetzte Flüssigkeit ein, um sie gefügig zu machen. Dann begann der 16 Jahre alte Angeklagte damit, das Opfer brutal zu vergewaltigen. Wie eine billige Hure wurde das Mädchen dann nach und nach an jeden der 5 Täter weitergereicht. Das Martyrium dauerte mehrere Stunden an.

Gnadenloser Asyl-Gang-Bang in Ulm

Zwei der skrupellosen Sextäter missbrauchten das Mädchen sogar gemeinschaftlich. Einer hielt die 14-Jährige fest, während der zweite Triebtäter sein widerwärtiges Werk verrichtete. Danach ließen die Vergewaltiger ihr regungsloses Opfer einfach liegen und sperrten die Tür ab. Am darauffolgenden Tag ging der Vergewaltigungsmarathon in die nächste Runde. Wieder verabreichte der 24-jährige Zuwanderer dem Mädchen Betäubungsmittel und sein 16-jähriger Mitstreiter fiel abermals über die 14-jährige Deutsche her.

Mädchen erleidet 10-fache Vergewaltigung

Insgesamt wurde die 14 Jahre alte Deutsche von den importierten Triebtätern 10 Mal vergewaltigt. Die eiskalten Kinderschänder stammen aus Afghanistan, dem Irak und dem Iran. Somit hat die Grenzöffnung durch Angela Merkel ein weiteres deutsches Opfer gefordert. Ohne Merkels Einladung zur ungehinderten Einreise in die Bundesrepublik wäre das kleine Mädchen heute kein Fall für den Psychologen.

Die Krone aufgesetzt hatte diesem Fall jedoch der Ulmer Oberbürgermeister Gunter Czisch. Der erbarmungslose CDU-Bonze schockierte mit einer BRD-typischen Täter-Opfer-Umkehr. Anstatt die brutale Vergewaltigung zu verurteilen und die sofortige Abschiebung der importierten Sextäter zu fordern, sagte Czisch: „Ich frage mich allerdings, was ein 14-jähriges Mädchen nachts in Ulm will.“ Es soll also folglich die Schuld der 14-Jährigen und ihrer Eltern gewesen sein, dass sie von fünf illegalen Einwanderern auf brutale Art und Weise geschändet wurde.

Das ist Merkels BRD im Jahre 2020. Ein Opfer sexueller Gewalt wird vom Oberbürgermeister auch noch verhöhnt. Unfassbar. Herr Czisch, der Vater von zwei Söhnen ist, kann sich scheinbar schwer vorstellen, wie es ist, wenn das eigene Kind vergewaltigt wird. Zum Glück sind Männer ja eher selten Opfer von migrantischen Vergewaltigungen, wenngleich diverse Merkelgäste auch bei gleichgeschlechtlichen Opfern keine Skrupel kennen. Aber vielleicht wird ja Frau Czisch einmal des Nachts von einem jungen Mann kulturell bereichert. Die Reaktion des Oberbürgermeisters in einem solchen Fall wäre interessant.

Dank muslimischer Zuwanderung: Antichristliche Übergriffe in Europa auf Rekordhoch

Antichristliche Feindseligkeit fegt über Westeuropa, wo im Jahr 2019 Tag für Tag christliche Kirchen und Symbole bewusst angegriffen wurden. Die Übergriffe erreichten ein neues Rekordhoch. Muslimische Zuwanderung machts möglich.

Das Gatestone-Institut überprüfte Tausende von Zeitungsberichten, Polizeiregister, parlamentarische Anfragen, Social Media Postings und spezialisierte Blogs aus Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Irland, Italien und Spanien. Die Untersuchung zeigt, dass etwa 3.000 christliche Kirchen, Schulen, Friedhöfe und Denkmäler in Europa im Jahr 2019 — das auf dem Weg ist, ein Rekordjahr für antichristliche Sakrilegien auf dem Kontinent zu werden — vandalisiert, geplündert oder verunstaltet wurden.

Gewalt gegen christliche Stätten ist am weitesten verbreitet in Frankreich, wo Kirchen, Schulen, Friedhöfe und Denkmäler laut Regierungsstatistik durchschnittlich drei Mal pro Tag zerstört, geschändet und verbrannt werden. In Deutschland kommt es nach Angaben von Polizeiregistern im Schnitt zu zwei Angriffen auf christliche Kirchen pro Tag.

Auch in Belgien, Grossbritannien, Dänemark, Irland, Italien und Spanien sind Angriffe auf christliche Kirchen und Symbole an der Tagesordnung. Die Angriffe betreffen überwiegend römisch-katholische Stätten und Symbole, wobei in Deutschland auch protestantische Kirchen ins Visier genommen werden.

Herkunft der Täter systematisch verschwiegen

Die Täter von antichristlichen Angriffen — zu denen Brandstiftung, Defekation, Entweihung, Plünderung, Spott, Schändung, Satanismus, Diebstahl, Urinieren und Vandalismus gehören — werden nur selten gefasst. Wenn dies der Fall ist, zensieren Polizei und Medien oft Informationen über ihre Identität und ethnische Herkunft. Vielen Verdächtigen werden psychische Störungen nachgesagt; daher werden viele antichristliche Übergriffe nicht als Hassverbrechen eingestuft.

In Frankreich und Deutschland geht der Anstieg der antichristlichen Angriffe mit der jüngsten Masseneinwanderung aus der muslimischen Welt einher. Der Mangel an offiziellen Statistiken über Täter und Motive macht es unmöglich, genau zu wissen, wie viele Angriffe auf muslimisches Antichristentum oder den dschihadistische Kampf zurückzuführen sind.

In Spanien hingegen werden Angriffe auf Kirchen und Kreuze überwiegend von Anarchisten, radikalen Feministinnen und anderen weit linken Aktivisten ausgeführt, die sich für eine dauerhafte Entfernung des Christentums aus dem öffentlichen Raum einzusetzen scheinen.

Die Motive hinter den antichristlichen Angriffen, die in der Öffentlichkeit oft auf Gleichgültigkeit stoßen, scheinen in vier grobe Kategorien zu fallen:

  • Vandalismus. Die meisten Angriffe auf christliche Stätten in Europa bestehen aus Vandalismus. Oftmals ohne explizite antichristliche Absicht, gehen sie aber in Schändung und Entweihung über, wenn sie auf Gegenstände und Symbole abzielen, die den Christen heilig sind. Aus streng juristischer Sicht sind solche Verbrechen als Hassverbrechen schwierig zu verfolgen: Nach den Gesetzen der meisten europäischen Länder müssen die Staatsanwälte beweisen, dass der Vandalismus speziell durch eine Feindseligkeit gegenüber Christen oder dem Christentum motiviert war.
  • Diebstahl. Viele Angriffe haben finanzielle Motive. In Frankreich, Deutschland und anderswo haben Diebe Kirchenglocken, heilige Metallgegenstände und sogar Abflussrohre gestohlen, offenbar mit dem Ziel, diese Gegenstände an Schrotthändler zu verkaufen. In Großbritannien wurde fast die Hälfte aller Kirchen auf der Nationalen Historischen Liste Englands geplündert. Viele der Verbrechen werden hochorganisierten Banden zugeschrieben, die Drohnen, Online-Karten und globale Positionierungssysteme nutzen, um ihre Ziele zunächst durch Luftaufnahmen zu identifizieren und dann ihre eigenen Fluchtwege zu planen. Die Plünderung wird von Metalldiebstählen dominiert, wobei laut der Denkmalschutzbehörde Historisches England ganze Dächer von historischen Kultstätten entfernt werden.
  • Politik. Einige Angriffe, insbesondere die gegen den römischen Katholizismus, die einige radikale Feministinnen und radikale Säkularisten als Symbol patriarchaler Macht und Autorität ansehen, sind politischer Natur. Zu solchen Angriffen gehört die Verunstaltung von Kirchen und religiösen Symbolen mit politischen Graffiti, von denen ein Großteil anarchistischer oder feministischer Natur ist. In Genf, Schweiz, zum Beispiel, wurde das ikonische Internationale Denkmal der protestantischen Reformation, auch bekannt als Reformationsmauer, mit mehrfarbiger Farbe, die einen Regenbogen bildet, verunstaltet, ein Symbol der LGBT-Gruppen.
  • Religion. Viele Angriffe, die scheinbar religiöser oder spiritueller Natur sind, spiegeln eine tief sitzende Feindseligkeit gegenüber dem Christentum wider. Solche Angriffe beinhalten das Beschmieren von Darstellungen von Jesus Christus oder Statuen von Maria, der Mutter von Jesus, mit Fäkalien. Andere Angriffe beinhalten die Verunreinigung oder den Diebstahl von Kommunionsoblaten, von denen die römischen Katholiken glauben, dass sie bei der Weihe in die tatsächliche Präsenz Christi verwandelt werden. Einige dieser Angriffe können das Werk von Satanisten sein, die die geweihte Hostie in einem Ritual namens Schwarze Messe verwenden.Solche Angriffe, besonders auf das Wesen des römisch-katholischen Glaubens, scheinen darauf abzuzielen, Katholiken einzuschüchtern oder zu schikanieren oder sie an der Ausübung ihres Glaubens zu hindern. Diese Angriffe, die der Definition von Hassverbrechen entsprechen, stellen eine direkte Bedrohung für die Religionsfreiheit in Europa dar, doch werden sie selten strafrechtlich verfolgt.

Juan Pedro Quiñonero, Korrespondent der spanischen Zeitung ABC in Paris seit mehr als 35 Jahren, erklärte:

„Die Schändungen haben einen eindeutig antichristlichen Charakter. Trunken von heftigem Hass wollen die Vandalen ihren Taten eine deutliche antireligiöse Dimension verleihen. In den letzten Monaten haben antisemitische Banden jüdische Friedhöfe geschändet und ihre Aktionen mit Hakenkreuzen ‚unterschrieben‘. Bei der Schändung katholischer Kirchen wird der Vandalismus nicht ‚unterschrieben‘. Er spricht für sich selbst: abscheuliche Verhöhnungen der Figur Christi am Kreuz und die Schändung von Hochaltären“.

Medien verharmlosen antichristliche Übergriffe

Die europäischen Medien, die Angriffe auf Muslime überhöhen, haben dazu tendiert, böswillige Handlungen gegen Christen herunterzuspielen. Das Thema des antichristlichen Vandalismus wurde in den europäischen Medien bis Februar 2019 nur selten behandelt, als innerhalb von zwei Wochen neun Kirchen von Vandalen angegriffen wurden. Im April 2019 machte das Thema erneut Schlagzeilen, als ein verdächtiger Brand die ikonische Kathedrale Notre Dame in Paris auslöschte. Seither hüllen die europäischen Medien die Fakten jedoch wieder in Schweigen.

Die französische Zeitung Le Monde hat die Verwendung des Begriffs „antichristliche Handlungen“ durch die Regierung bestritten und die Politiker davor gewarnt, das Thema zu „instrumentalisieren“:

„Mehr als tausend Akte pro Jahr, durchschnittlich drei pro Tag: die Zahl ist hoch, aber was deckt sie ab? Kann man wirklich von ‚Entweihungen‘ sprechen — ein starker Begriff — der einen Angriff auf die Heiligkeit eines Gotteshauses impliziert?

„Ideologische Beweggründe sind in der Minderheit: es geht hauptsächlich um Diebstähle und Vandalismus. Die Täter sind oft minderjährig.“

Annie Genevard, eine französische Abgeordnete der Mitte-Rechts-Partei Die Republikaner, hat eine parlamentarische Untersuchung gefordert, um die Art und die Beweggründe der antichristlichen Angriffe besser zu verstehen. In einem Interview mit der französischen Zeitung Le Figaro sagte sie:

„Kürzlich wurden zwei schrecklich ernste Vandalismusakte an symbolischen Orten begangen und haben mich sehr schockiert. Vor einigen Tagen der Brand in der Kirche Saint Sulpice, einer Kirche, die bemerkenswerte Werke beherbergt: es gibt fast eine Million Euro Schaden und die Werke sind unwiederbringlich verloren! Und vor einiger Zeit brachen Vandalen in die Basilika von Saint Denis ein und beschädigten die Glasfenster und die Orgel. Saint Denis ist nicht nur ein Ort der christlichen Verehrung, sondern auch die Nekropole der Könige von Frankreich! Es ist ein Ort der Begegnung zwischen unserer nationalen Geschichte und unseren christlichen Wurzeln. Dass man es wagt, dieses Denkmal anzugreifen, ist wirklich schockierend, nicht nur für Christen, sondern auch für viele Bürger, egal welcher Überzeugung sie sind. Wenn ein antichristlicher Akt begangen wird, kehren wir der Geschichte Frankreichs, die eng mit der christlichen Religion verbunden ist, den Rücken.

„Ein christliches Grab oder eine Kirche anzugreifen, unabhängig von der Motivation des Autors, ist ein Weg, einen Teil unserer kollektiven Identität anzugreifen, denn das Christentum und seine Denkmäler haben unsere Kultur, unsere Geschichte und unsere Landschaften geprägt. Die Zerstörung oder Beschädigung von christlichen Gebäuden ist ein Weg, um die Vergangenheit ‚reinzuwaschen‘. In einer Zeit, in der der absoluteste Kulturrelativismus herrscht, ist es umso gravierender, dass einige unserer ältesten und wertvollsten Wahrzeichen gefährdet sind. Eine Zivilisation, die ihre Vergangenheit leugnen und sich von ihr abwenden würde, wäre eine Zivilisation, die verloren wäre. Ich denke, das ist beunruhigend, und es bedarf einer starken politischen Reaktion.“

Bischof beklagt Verlust des Sinns für das Heilige

In einem Interview mit der italienischen Zeitschrift Il Timone sagte der Bischof von Fréjus-Toulon, Dominique Rey, dass die Angriffe auf die Kirchen in Europa im Kontext einer europäischen Gesellschaft stattfinden, die von Säkularismus, Nihilismus, Hedonismus, kulturellem und moralischem Relativismus, Konsumismus und dem weit verbreiteten Verlust des Sinns für das Heilige geprägt ist. Er stellte fest:

„In der Vergangenheit lebten selbst diejenigen, die sich als Nichtchristen bezeichneten, in einem vom Christentum geprägten kulturellen Kontext…. Wurzeln, die von unserer Kultur und unseren Gesellschaften preisgegeben und über Bord geworfen wurden. Nachdem die christlichen Wurzeln, die den gemeinsamen Nenner bildeten, entfernt wurden, wandte man sich dem Kommunitarismus zu, was zu einer sozialen Zersplitterung führte, die zu einem Bruch führt. Um eine gemeinsame Basis von Werten und Bezugspunkten zu finden, muss Europa die Zentralität seiner christlichen Wurzeln wiederherstellen…

„Es gibt eine Entwicklung von Entweihungsakten gegen Denkmäler, aber auch gegen den katholischen Glauben selbst. In der Vergangenheit wurde, auch wenn man kein Christ war, der Ausdruck des Heiligen respektiert. Wir stehen vor einer ernsthaften Bedrohung des Ausdrucks der Religionsfreiheit. Säkularismus darf keine Ablehnung des Religiösen sein, sondern ein Neutralitätsprinzip, das jedem die Freiheit gibt, seinen Glauben auszudrücken.

„Wir sind Zeugen der Konvergenz des Laizismus — der als Säkularismus konzipiert ist, der den Glauben nur in die Privatsphäre verbannt und in dem jedes religiöse Bekenntnis banal oder stigmatisiert ist — mit dem überwältigenden Aufkommen des Islam, der die Ungläubigen und jene angreift, die den Koran ablehnen. Auf der einen Seite werden wir von den Medien verspottet … und auf der anderen Seite gibt es die Stärkung des islamischen Fundamentalismus. Dieses sind zwei verbundene Realitäten.“

Der französische Politologe Jérôme Fourquet zeigt in seinem Buch — L’Archipel français: Naissance d’une nation multiple et divisée („Französischer Archipel: Geburt einer multiplen und geteilten Nation“) — wie die Entchristianisierung Frankreichs im Kontext der Massenmigration aus der muslimischen Welt stattfindet. Er stellt umfangreiche statistische Daten zur Verfügung — zum Beispiel, dass weniger als 5% der Franzosen regelmäßig die Sonntagsmesse besuchen — um zu zeigen, dass Frankreichs Abkoppelung vom Christentum derart weitreichend ist, dass das Land jetzt praktisch „post-christlich“ ist. Er schreibt:

„Es gibt eine wachsende Entchristianisierung, die zur ‚Endphase‘ der katholischen Religion führt… Hunderte von Jahren hat die katholische Religion das kollektive Gewissen der französischen Gesellschaft tiefgehend strukturiert. Heute ist diese Gesellschaft ein Schatten dessen, was sie einst war. Ein großer zivilisatorischer Wandel ist im Gange.“

Euer Admin

Quelle : https://www.anonymousnews.ru/2020/01/15/zuwanderung-antichristliche-uebergriffe-europa-rekordhoch/

Ein echtes BKA-Lagebild – Die Kriminalstatistik vermittelt ein falsches Bild

Medien verweigern die Berichterstattung, Polizeibeamte dürfen sich nicht äußern und auch die Justiz mauert. Wenn es um das Thema Ausländergewalt gegen Deutsche geht, befällt Deutschland der kollektive Gedächtnisschwund. Das neue BKA-Lagebild zeigt jetzt auf, wie es wirklich um dieses Land steht, und die Zahlen sind wahrhaft erschreckend.

Als im April 2019 die neue Polizeiliche Kriminalstatistik für das Jahr 2018 veröffentlicht wurde, ließ sich der Bundesjustizminister für das vorgebliche Absinken der Kriminalität um 3,6% feiern. Die Medien stellten unisono die Behauptung auf, die Gewalt gegen Ausländer, wie auch die Verfolgung jüdischer Mitbürger habe demgegenüber dramatisch zugenommen. Doch alle diese Aussagen sind gewaltige statistische Lügen. Das belegt nun das am Donnerstag veröffentlichte Lagebild zur Zuwanderungskriminalität des Bundeskriminalamtes [1].

Nach den dort veröffentlichten Zahlen, stieg die Anzahl der Morde an Deutschen, durch die Gruppe der Zuwanderer, gegenüber 2017 um beängstigende 105% an. Die durch Ausländer verübten Vergewaltigungsdelikte kletterten auf den Rekordwert von 13.377 Fälle und schwere und schwerste Körperverletzungen gegen Deutsche stiegen auf die horrende Anzahl von 55.359 Fälle an. So sieht die Realität wirklich aus.–
Ebenso entlarvt das neu BKA-Lagebild die Lüge der angeblichen Gewalt von Deutschen gegen Ausländer. Denn tatsächlich waren an den 47.042 Angriffen auf Ausländer nur 8455 Passdeutsche beteiligt. Der Großteil aller Angriffe auf Fremde erfolgte also durch andere Zugereiste!

Und so wundert es nun wohl auch niemanden mehr, dass auch die Behauptung der angeblich gestiegenen Verfolgung jüdischer Mitbürger durch Deutsche eine reine Erfindung war. Denn die Polizei ordnete Straftaten gegen in Deutschland lebende israelische Bürger und jüdische Religionsangehörige, die sie nicht aufklären konnten, ganz einfach der deutschen Tätergruppe zu. Auch wenn es hierfür nicht einmal Hinweise gab. Das berichtete DIE WELT am Mittwoch [4].

Bezeichnend für das Lügengebäude um die wahre Ausländerkriminalität in Deutschland sind auch die Belegungszahlen der Haftanstalten. Denn seit 2015 stieg der Anteil von Ausländern im deutschen Strafvollzug in Hamburg auf heute 61% aller Inhaftierten. In Berlin auf 51%, in Baden-Württemberg auf 48%, in Bayern 45% und Hessen 44%. Und in diesen Zahlen ist der große Anteil der einsitzenden Ausländer, die die deutsche Staatsbürgerschaft erlangten, noch gar nicht erfasst [5].

Doch die Fakten, wie es tatsächlich um die innere Sicherheit steht, werden der Öffentlichkeit wohl auch weiterhin, wo immer es möglich ist, vorenthalten werden. Denn in Deutschland darf es nicht sein, dass die unkontrollierte Zuwanderung und die Massenaufnahme von Armutsflüchtlingen in Misskredit gerät. Und so werden wohl auch zukünftig weiterhin fleißig Kriminalstatistiken mutwillig verfälscht wiedergegeben werden. Die Medien werden weiter die Ausländerkriminalität verharmlosen. Polizisten werden ohnmächtig ihren Maulkorb ertragen, und die Justiz wird sich, wie gehabt, in dunkles Schweigen hüllen.
.
Alle Verantwortlichen aber sollten sich, wenn sie die Öffentlichkeit weiterhin in dieser Weise hintergehen, über eines im klaren sein: Es sind vor allem die Lebenslügen dieser Gesellschaft, die das Vertrauen der Bürger in ihre Institutionen erschüttern. Und es ist die Verharmlosung der Schattenseite der Zuwanderung, die unsere Demokratie stärker beschädigt, als es der Wahrheit, über die wahren Zustände im Land, jemals möglich wäre.

Quellen zum Text:
[1] Die Welt – Gewalt von Zuwanderern gegen Deutsche nimmt zu:
https://www.welt.de/…/BKA-Lagebild-Gewalt-von-Zuwanderern-g…
[2] BKA – Bundes­lage­bild Krimi­nalität im Kon­text von Zu­wan­de­rung 2018 – Original PDF:
https://www.bka.de/…/KriminalitaetImKontextVonZuwanderung_2…
[3] BKA – Polizeiliche Kriminalstatistik 2018 – Original PDF:
https://www.bka.de/…/Polizeiliche…/PKS2018/pks2018_node.html
[4]Die Welt – Polizei ordnet antisemitische Taten Rechtsextremen zu – ohne Belege:
https://www.welt.de/…/Statistik-in-Berlin-Polizei-ordnet-an…
[5] Die Welt – Ausländeranteil in deutschen Gefängnissen erreicht Rekordwert:
https://www.welt.de/…/Auslaenderanteil-in-deutschen-Gefaeng…