Archiv der Kategorie: Migranten/Asylanten

Blick in die Zukunft 2016: Warum der große Ansturm an Asylbewerbern erst noch kommt

In den nächsten Monaten sind Landtagswahlen in Deutschland. Und deshalb streuen Politik und Medien den Bürgern noch schnell ganz viel Sand in die Augen. Mit Lügen sollen die Bürger so dazu gebracht werden, abermals jene Blockparteien zu wählen, die den Staat und die Ersparnisse der Bürger nur als Beute für eigenes Wohlergehen betrachten. »Alles wird gut« lautet die Devise dieser Gauner in Nadelstreifen, obwohl da draußen ein Sturm heraufzieht, den dieses Land nie zuvor erlebt hat.

Politik und Medien tun Anfang 2016 so, als ob der Massenzustrom von Migranten und Asylbewerbern im Jahre 2015 plötzlich aus dem Nichts aufgetaucht sei. Als die Siegener Politologin Sigrid Baringhorst im August 2015 gefragt wurde, ob das Flüchtlingsthema von der Politik unterschätzt worden sei, da antwortete sie: »Niemand konnte das Ausmaß vorhersehen.« Wie bitte?

Sigrid Baringhorst war zum damaligen Zeitpunkt laut Internetseite ihrer Siegener Universität »Vorsitzende des Forschungsbeirats des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge«. Und sie firmierte als Sprecherin des Arbeitskreises Migrationspolitik in der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft (DVPW).

Im Klartext:

Aus meiner subjektiven Sicht ist sie eine Lobbyistin der Asylpolitik. Was viele Bürger da draußen nicht wissen: Die Frau ist »Vertrauensdozentin« der zur SPD gehörenden Friedrich-Ebert-Stiftung. Sigrid Baringhorst wurde einst in »Sozialwissenschaften und Germanistik« ausgebildet, posiert heute als »Vorsitzende des Forschungsbeirats des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge« und gibt Interviews als Expertin für Migrationsströme. Nochmals: Sie behauptet zum uns schon von Gaddafi prognostizierten Massenansturm von Flüchtlingen: »Niemand konnte das Ausmaß vorhersehen.« Meine subjektive Meinung dazu lautet: Wenn solche »Experten« in Führungspositionen sitzen, Interviews in den Medien geben und die Politik beraten, dann muss man sich jetzt über die Zustände in Deutschland oder Europa nicht mehr wundern. Dennoch werden Menschen wie Sigrid Baringhorst weiterhin von uns Steuerzahlern mitfinanziert. Und die Asylindustrie freut sich.

Kommen wir nun zu Gegenwart und naher Zukunft. Rund um uns herum lauten die Prognosen für uns: Wir Deutschen werden MEHR und nicht etwa weniger Migranten bekommen. Das prognostizieren uns Reporter, welche die Migrationsströme derzeit an verschiedenen Brennpunkten der Welt aufmerksam beobachten. Und das prognostiziert uns auch die EU-Kommission. Sie hat gerade erst öffentlich mitgeteilt, dass sie für 2016 mindestens drei Millionen weitere »refugees« erwartet, die sich schon riesig auf unsere »Willkommenskultur« freuen. Denn die Mehrzahl von ihnen will nach Deutschland. Die EU hat zudem öffentlich mitgeteilt, dass die eigentliche »Flüchtlingswelle« erst noch kommen werde. Das, worüber manch einer sich schon heute beklagt, ist demnach erst ein müder Vorgeschmack auf das, was noch auf uns zukommen wird.

Die USA werden den Europäern bei der Schulterung dieser absehbaren Lasten keine Hilfe sein. Sie haben mehrfach erklärt, im Jahre 2016 zwischen 5000 und 10 000 »Flüchtlingen« aufnehmen zu wollen. Die USA wollen allerdings bei diesem Kontingent nur »Flüchtlinge« aufnehmen, die dem Land zukünftig von Nutzen sein werden, also nachgewiesene Ausbildungen haben, die in den USA gefragt sind. Den Rest dürfen die Europäer nehmen.

Man muss kein Migrationsforscher sein, um schon jetzt Anfang 2016 ganz nüchtern erahnen zu können, dass wir aus mehreren nachvollziehbaren Gründen in diesem Jahr eine neue Migrationswelle erleben werden, die Europa so noch nicht erlebt hat. Das hat nichts mit Denken in den Kategorien von »rechts« oder »links« zu tun, sondern mit der Realität da draußen in anderen Ländern und im Wirtschaftsbereich. Denn es gibt jetzt viele neue brennende Lunten, welche Migrationsströme zur Folge haben werden.

Nehmen wir nur die Entwicklung des Ölpreises. Bei einem Ölpreis von 100 Dollar konnten autoritäre Regime wie Saudi-Arabien Kriege in Nachbarländern führen (etwa im Jemen) und auch die seit Jahrzehnten gärende innenpolitische Instabilität mit viel Geld ruhigstellen. In Saudi-Arabien sind bis zu 15 Prozent der Einwohner Schiiten, die von der sunnitischen Bevölkerungsmehrheit gehasst werden und keine öffentlichen Ämter bekleiden dürfen. Sie werden im Land systematisch benachteiligt. Und wenn sie dagegen demonstrieren, dann werden sie brutal unterdrückt. Ich habe es früher bei Aufenthalten in Saudi-Arabien oftmals erlebt, dass die saudische Polizei demonstrierende Schiiten auf Lastwagen verladen und einige Hundert Kilometer in die Wüste gefahren hat. Dort hat man sie ausgesetzt, wohl wissend, dass sie ohne Wasser nach spätestens 24 Stunden tot sind. Das ist Alltag in jenem Saudi-Arabien, welches Angela Merkel so sehr hofiert. Nicht anders ist es in Bahrain, wo die Schiiten ebenfalls seit Jahrzehnten von der sunnitischen Herrscherfamilie brutal unterdrückt werden.

Was das in der Realität bedeutet, kann man jeden Freitag auf dem mit Marmor ausgekleideten Platz vor der Großen Moschee in Riad oder in Dschidda oder anderen größeren Orten sehen: Da werden nicht nur Mörder geköpft, sondern auch jene, die politisch nicht korrekt sind – vor allem Schiiten. Man deklariert sie in Ländern wie Saudi-Arabien einfach zu »Terroristen«. Gerade erst hat es den prominenten schiitischen Scheich al-Nimr getroffen, dem die Saudis als angeblichem »Terrorunterstützer« den Kopf abschlagen ließen. Mit der Welle des Protestes, die dann vom Iran bis Bahrain in der Region folgte, hatten die Saudis offenkundig nicht gerechnet.

Ausgerechnet in einer Zeit, in der Saudi-Arabien (und anderen diktatorischen Regimen in Nahost) wegen des historisch niedrigen Ölpreises allen Ernstes der Staatsbankrott droht, gärt es überall in Nahost in der Bevölkerung. Es sind eben nicht nur die uns in den Nachrichten präsentierten Kriege und Bürgerkriege, welche 2016 weiterhin Migrationsströme produzieren werden, sondern auch die in unseren Köpfen noch gar nicht verankerten inneren Konflikte in jenen nahöstlichen Staaten, die als brutale Diktaturen ihren Reichtum buchstäblich auf Sand gebaut haben.

Das angeblich so unendlich reiche Saudi-Arabien hat 2015 im Staatshaushalt wegen des niedrigen Ölpreises ein Defizit von etwa 100 Milliarden Euro gemacht. Die Saudis richten sich auf einen Ölpreis ein, der über Jahre hin niedrig sein wird. Und deshalb müssen sie sparen. Riad wird sich die größte Armee der Region, in der 230 000 Söhne des Landes eine gut bezahlte Stellung haben, so auf Dauer nicht mehr leisten können. Dabei ist die diktatorische Herrscherdynastie der al-Saud zum Überleben auf deren Schutz angewiesen.

Wenn Saudi-Arabien fällt, dann explodiert der ganze Nahe Osten. Dann bleibt kein Stein mehr auf dem anderen. Das wissen die Ideologen des Islamischen Staates (welche für die Befreiung der ihnen heiligen Stätten in Mekka und Medina kämpfen) ebenso wie die Groß- und Weltmächte. Aber in Saudi-Arabien gärt es. 70 Prozent der Bevölkerung sind jünger als 30 Jahre – und sehnen sich nach etwas anderem als der Diktatur der Familie al-Saud. Die einen wollen westlich leben, andere abgeänderte islamische Lebensformen. Das Potenzial für Unruhen ist in Ländern wie Saudi-Arabien jedenfalls gewaltig. Denn die Jugendarbeitslosigkeit ist hoch und die Korruption allgegenwärtig. Während die Islamische Republik Iran unter den vor allem im Nordosten des Landes lebenden Schiiten immer neue Unruhen schürt, haben IS-Kämpfer das Land ebenso infiltriert wie westliche Denkweisen. Nicht nur die renommierte australische Tageszeitung The Australian sieht Saudi-Arabien mittelfristig vor dem Zusammenbruch.

Auf der einen Seite des brodelnden Hexenkessels in Nahost steht die wachsende Unzufriedenheit jener Bevölkerungsgruppen, die (noch) nicht in Kriegs- oder Bürgerkriegsgebieten leben. Das gilt für Länder wie Saudi-Arabien und die ganzen Golf-Monarchien von Bahrain über den Oman, Kuwait, die Emirate und Katar. Auf der anderen Seite stehen Investitionen in Billionenhöhe in die Ölindustrie. In der Ölindustrie wurden Billionen-schwere Kreditpyramiden aufgebaut. Und zwar nicht nur in Nahost, sondern überall dort, wo Öl und Erdgas gefördert werden oder gefördert werden sollen. Mit sinkenden Ölpreisen werden diese kreditfinanzierten Investitionen in Billionenhöhe nun im Kartenhaus unseres Geldsystems mittelfristig wegbrechen. Die Summen, die auf Kredit in der Ölindustrie investiert wurden, sind so gewaltig, dass keine Notenbank gegensteuern kann. Mit jedem Tag, an dem wir uns in Europa über »niedrige Preise« an den Tankstellen freuen, wächst die Gefahr, dass die Billionen-Kreditpyramiden der Ölindustrie zusammenbrechen. Das Geld ist dann einfach weg. Und dieser Vorgang könnte (völlig unabhängig von Euro-Krise, Finanz- und Wirtschaftskrise) unser ganzes Geldsystem zum Zusammenbruch bringen.

Dieses grauenvolle Szenario ist weitaus realistischer, als es vielen klar ist. Denn unabhängig von den fallenden Ölpreisen haben Investmentbanker unlängst errechnet, dass Investitionen in Billionenhöhe in der Öl- und Gasindustrie abgeschrieben werden müssen (sprich: verloren sind), weil die Kapazitäten wegen der Klimaschutzziele künftig gar nicht gebraucht werden. Diese erst wenige Tage alte Erkenntnis hat sich noch nicht wirklich in westlichen Politik- und Finanzkreisen rumgesprochen. Und da kommt schon die neue – zusätzliche – Erkenntnis, dass wegen der fallenden Ölpreise weitere Billionen an Investitionen im Kreditbereich wegfallen werden. Nochmals zur Klarstellung: Wir sprechen hier von BILLIONEN, nicht von Millionen oder Milliarden. Es sind Summen, bei denen auch Milliardäre uns nicht mehr helfen können.

Für jene, welche in Rohstoffe wie Öl und Gas oder öllastige Energiekonzerne investiert haben, bedeutet das den absehbaren GAU. Das stört uns hier nicht weiter, weil man mit Geld nicht spielt und solchen Anlegern auch klar sein muss, dass es neben Gewinnaussichten eben auch Verluste gibt. Uns interessiert hier vielmehr, was das für jene Menschen bedeutet, die in Ländern mit Erdölproduktion und dem sich abzeichnenden wirtschaftlichen GAU leben: Länder wie Angola, Nigeria, die nahöstliche Region, Venezuela und Lateinamerika, aber auch Russland, Norwegen und andere europäische Öl- und Gasförderer. Für sie bedeutet es zunächst den Wegfall einer kaum vorstellbaren Zahl gutbezahlter Jobs in der Ölindustrie und danach ein rasant wachsendes Loch im Staatshaushalt. Zur Klarstellung: Den größten Staatsfonds der Welt, die bislang als Inbegriff für unermesslichen Reichtum galten, fließt derzeit das Geld davon und schmilzt wie Schnee in der Sonne.

Viele dieser Länder werden ihre Sozialausgaben sehr bald drastisch zusammenstreichen müssen. Und jene Menschen, die dann Jobs und Sozialleistungen verlieren, werden schauen, wo sie eine bessere Perspektive finden. Das ist rein menschlich verständlich. Und das ist nach derzeitigem Stand Deutschland, ein Land mit grenzenloser Asylindustrie und Willkommenskultur.

Vergessen Sie vor diesem Hintergrund die eine Million oder 1,5 Millionen Migranten aus Nahost und Nordafrika, die 2015 zu uns kamen und uns nun pro Jahr bis zu 55 Milliarden Euro kosten werden. Denken Sie lieber daran, dass selbst die EU-Kommission für 2016 mit mindestens drei Millionen weiteren Asylbewerbern allein aus diesen Regionen rechnet. Vergessen wurde dabei natürlich noch der Familiennachzug. Und nicht eine der Prognosen beinhaltet jene Menschen, die sich auf den Weg machen werden, wenn Diktaturen wie Saudi-Arabien oder die Golfmonarchien zu Bürgerkriegsgebieten werden. Aber selbst wenn das 2016 noch nicht der Fall sein sollte, werden Billionen-Kreditblasen in der Ölindustrie platzen und Millionen Menschen in Ländern wie Angola, Nigeria, Venezuela und vielen anderen armen Ländern arbeitslos machen. Sie werden arm. Und sie werden dann in unsere Richtung schauen. Denn Deutschland ist das einzige Land der Welt, in dem man ihnen freudig zuwinkt und ihnen eine Zukunft verspricht.

Vielleicht werden Menschen wie die Siegener Politologin Sigrid Baringhorst dann wieder einmal sagen, man habe das alles ja nicht ahnen können. Das wird die Asylindustrie dann sicherlich freuen.

Frustrierter CSU-Landrat gibt zu: “Mehr als zwei Drittel der Zuwanderer suchen nicht Schutz, sondern Geld!”

Ein Streitkommentar von Heinz G. Jakuba (Freier Online-Journalist und Blogger, Berlin

Die Diskussion um die Flüchtlingsproblematik nimmt kein Ende. Während sich fast ganz Europa gegen neue Zuwanderer sperrt, Zäune baut und Verteilungsquoten ablehnt, spitzen sich die katastrophalen Zustände in deutschen Kommunen zu.

Jetzt hat sich der CSU-Landrat des Landkreises von Fürstenfeldbruck, Thomas Karmasin, in einem Pressegespräch mit einer Kreiszeitung den Frust von der Seele geredet. Und spricht damit auch das an, was gemein als “populistisch” angesehen wird (Hervorhebungen durch mich):

Karmasin kritisierte vor allem, dass mittlerweile mehr als zwei Drittel der Zuwanderer nicht mehr Schutz suchen, sondern Geld.

Während zunächst Menschen aus Krisengebieten den Hauptteil der Flüchtlinge darstellten, ist die Zuwanderung insbesondere seit der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts, die die Leistungen für jegliche Art von Asylbewerbern erhöht hat, aber auch seit der Umstellung der Leistungen auf Geld anstelle Sachleistungen, völlig beliebig geworden.

Da die auf den Vollzug des Asylrechts ausgelegten staatlichen Systeme durch Überlastung versagen und damit durch Geldleistungen attraktiver Aufenthalt faktisch jedermann gewährt werde, steigen die absoluten Zugangszahlen dramatisch an.

Quelle: http://www.kreisbote.de/lokales/fuerstenfeldbruck/fluechtlingsmassnahmen-5321697.html

Da haben wir es also: Das verpönte, böse “Geldwort” ist in Zusammenhang mit Flüchtlingen gefallen! Nicht etwa ins Feld geführt von Rechtsextremen, der Pegida oder der AfD, sondern von einem CSU-Kommunalpolitiker!

Hier seine Homepage: http://www.thomas-karmasin.de/

Mehr als 75 % der Zuwanderer kommen also nicht aus Gründen der Sicherheit, sondern wegen den Geldleistungen des deutschen Steuerzahlers ins Land. Na, wenn das kein politisches Eingeständnis ist, dann weiß ich auch nicht!

Doch es kommt noch besser:

Mit Protesten der Flüchtlinge sei bei der Geldauszahlung zu rechnen, befürchtet der Landrat, denn hier wurde das Personal nicht aufgestockt, so dass auch die Flüchtlinge Wartezeiten in Kauf nehmen müssen. Vorsorglich werde man die Sicherheitskräfte verstärken, kündigte Karmasin an.

Quelle: http://www.kreisbote.de/lokales/fuerstenfeldbruck/fluechtlingsmassnahmen-5321697.html

Wie bitte? Proteste der Flüchtlinge, bei der Geldauszahlung, weil sie “Wartezeiten in Kauf nehmen” müssen?

Bin ich im falschen Film oder was?

Aber Thomas Karmasin “bekennt” noch mehr – nämlich “Notmaßnahmen”, zu denen er sich gezwungen sieht:

Um dem Flüchtlings-Massenzustrom Herr zu werden, brauche man rasch große Kapazitäten, deshalb habe er sich entschieden, eine „neue Linie zu fahren“, so der Landrat…

Allerdings werde es ihm nicht mehr möglich sein, den mit den Gemeinden vereinbarten Verteilerschlüssel einzuhalten. Er sehe sich gezwungen, alle zur Verfügung stehenden Objekte, insbesondere die mit großer Kapazität in Anspruch zu nehmen. Dabei könnte er sich notfalls auch zu Beschlagnahmungen gezwungen sehen. Die bisherige Strategie einer Unterbringung in kleineren Einheiten wie Wohnungen oder Containern sei aufgrund des starken Zustroms nicht mehr möglich.

So sollen die 16 Turnhallen des Landkreises als Unterkünfte dienen. Sollten diese nicht ausreichen, dann müssten auch die Hallen der 23 Landkreis-Gemeinden herhalten. Das würde für die Schulen und Sportvereine bedeuten, dass für sie ab dem Herbst vorerst keine Sportausübung möglich ist…

Das Landratsamt wird ab sofort alle Objekte, die über größere Kapazitäten verfügen, auf ihre Unterbringungs-Tauglichkeit überprüfen, teilte der Landrat mit. Daneben prüft das Amt die Realisierung von Traglufthallen. Doch dazu brauche man Grundstücke, so Karmasin, der die Unterbringung von Flüchtlingen in Traglufthallen den Turnhallen vorzieht. Die Ergebnisse der Überprüfung werden in einer Prioritätenliste zusammengestellt.

Quelle: http://www.kreisbote.de/lokales/fuerstenfeldbruck/fluechtlingsmassnahmen-5321697.html

Noch einmal: Das Landratsamt könnte sich auch zu “Beschlagnahmungen” oder anders ausgedrückt, “Enteignungen” von Objekten gezwungen sehen. Vielleicht auch von Grundstücken, die ja händeringend gesucht werden?

Wie die Kommune im wahrsten Sinne des Worte am sprichwörtlichen “Ende” ist, zeigt folgendes:

Als weitere Maßnahme hat Karmasin das Ausländeramt durch Personal aus dem Bauamt, dem Service-Team und der Zulassungsstelle abgezogen. Er müsse die diejenigen Kapazitäten, die sich mit der Unterbringung der Flüchtlinge beschäftigen, verstärken. Karmasin befürchtet Unmutsäußerungen aus der Bevölkerung, wenn der Bürger längere Bearbeitungszeiten in Kauf nehmen muss…

Man gerate in eine Situation, die wesentlich schwieriger zu bewältigen sei, als beispielsweise die letzten beiden Hochwasserkatastrophen im Landkreis, denn da habe es stets Perspektiven auf eine Ende gegeben, während beim Zustrom der Flüchtlinge kein Ende abzusehen ist. „Ich schließe nicht aus, dass wir an die Grenze der Resignation stoßen“, sagte Karmasin. Bisher habe der Landkreis bestmöglich versucht, das Problem zu bewältigen. „Ich kann den Leuten nicht sagen, was danach ist, wenn die 3.000 Flüchtlinge untergerbacht sind“, sagte Karmasin und auf die an ihn häufigste gerichtete Frage: „Wie soll das weitergehen“, kann auch er nur antworten: „Ich weiß es nicht.“

Quelle: http://www.kreisbote.de/lokales/fuerstenfeldbruck/fluechtlingsmassnahmen-5321697.html

Mein Fazit: CSU-Landrat Thomas Karmasin hat Klartext gesprochen. Und damit wohl den meisten seiner Kollegen auch direkt aus der Seele.

75 % der Flüchtlinge kommen wegen Geldleistungen ins Land.

Das sollte den Bundespolitikern, die andauern etwas anderes erzählen sowie der Mainstream-Presse doch zu denken geben.

Meinen ihr nicht auch ?

Verfassungsrechtler Prof. Rupert Scholz: Kein „Flüchtling“ hat Anspruch auf Asyl in Deutschland

Die „Bereicherungen“ durch sogenannte „Flüchtlinge“ oder möglicherweise schon Eingebürgerte reißen natürlich nicht ab.

Nachfolgend wieder einige Beispiele

Im Video unten erklärt der Verfassungsrechtler Prof. Rupert Scholz in einem N24-Interview vom November 2015 dezidiert, welche Rechtsverstöße die Bundesregierung unter Kanzlerin Angela Merkel in den letzten Monaten begangen hat.

Der Verfassungsrechtler Prof. Rupert Scholz sagt u.a.: Es sind erhebliche Rechtsverstöße durch die Bundesregierung begangen worden. Es wurde das Abkommen von Dublin missachtet. Wir haben den Vertrag von Schengen missachtet. Man hat das Asylverfahrensgesetz teilweise außer Kraft gesetzt. Man hat sogar den Artikel 16 a des Grundgesetz, den Asylartikel, auch nicht voll verfassungsmäßig gehandhabt, etwa mit der Aussage: alle Syrer erhalten Asyl.

Das Asylrecht ist ein Individualrecht. Hier muss jede Person individuell nachweisen, dass sie politisch verfolgt wird in seiner Heimat. Man kann also nicht pauschal sagen, alle Syrer erhalten bei uns Asyl. Der Artikel 16 a Grundgesetz sagt, dass bei uns niemand Anspruch auf Asyl hat, der aus einem sicheren Drittstaat kommt. Die Flüchtlinge, die zu uns kommen, kommen ALLE aus einem sicheren Drittstaat: Österreich, Kroatien, Ungarn, Italien, Griechenland, usw.. Das Asylverfahrensgesetz sagt das gleiche.

Das Asylverfahrensgesetz sagt des weiteren, dass die Bundespolizei wirksame Grenzkontrollen durchführen muss. Das ist nicht geschehen. (Deutsche Polizei „Haben nur zehn Prozent der Flüchtlinge kontrolliert“ (welt.de).) Das Abkommen von Dublin sagt das gleiche, wie Artikel 16 a: kein Asylrecht in einem (europäischen) Land, für den, der aus einem sicheren Drittstaat kommt. Auch das ist verletzt worden. Auch das Abkommen von Schengen, das die gemeinsamen Außengrenzen festlegt, ist in dem Sinne verletzt worden, in dem wir im Grunde genommen Menschen fast eingeladen haben, in unser Land zu kommen, unter Verletzung der Außengrenze, die Schengen festgelegt hat.

Summa, Summarum, die Rechtsverstöße liegen auf der Hand und wenn Bayern dies zum Thema einer solchen Klage macht, halte ich eine solche Klage möglicherweise auch für aussichtsreich.

BKA-Daten zeigen die existentielle Bedrohung unseres Gemeinwesens durch eine verbrecherische Flüchtlingspolitik unseres „Eliten“

Auswertung des Bundeskriminalamts:

Neue Zahlen zur Kriminalität von Asylbewerbern

Berlin – Die Zahl der von Asylbewerbern begangenen Straftaten ist nach einem Zeitungsbericht deutlich gestiegen.

So seien im vergangenen Jahr gut 38.000 Asylbewerber als Tatverdächtige ermittelt worden – gut doppelt so viel wie drei Jahre zuvor (knapp 16.000), schreibt die „Rheinische Post“ (Samstag) unter Berufung auf eine Auswertung des Bundeskriminalamts. Im selben Zeitraum vervierfachte sich aber die Zahl der gestellten Asylanträge von 53.000 auf 202.000.

Einen starken Anstieg gab es dem Bericht zufolge bei Körperverletzungen (von 3863 auf 9655) und bei den Ladendiebstählen (von 4974 auf 13 894). Die Zunahme der Gewalttaten hat nach Behördenangaben auch mit der Situation in den Flüchtlingsheimen zu tun. In den überfüllten Unterkünften komme es immer wieder zu Aggressionen zwischen den Asylbewerbern selbst.

https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/GesellschaftStaat/Rechtspflege/Strafverfolgung/Tabellen/AuslaendischeVerurteilte.html

Hier nun die “Bereicherungen”:

Passau:

Ein 30-jähriger Afghane attackierte am Samstag, 13.12.15, gegen 04.30 Uhr in der Spitalhofstraße zwei Personen auf sexuelle Art und Weise. Ein beherztes Eingreifen eines 20-Jährigen Bekannten der Frau verhindert Schlimmeres. Der erheblich alkoholisierte Beschuldigte konnte noch am Tatort vorläufig festgenommen werden. Beide Opfer zogen zum Teil erhebliche äußerliche Verletzungen davon. Die Kripo Passau hat die Bearbeitung des Falles übernommen.

Zur Tatzeit sprach der 30-jährige Asylbewerber auf offener Straße zuerst den 39-Jährigen in zudringlicher Weise an und forderte ihn zum Oralverkehr auf. Als sich dieser das verbat und mit seinem Handy die Polizei verständigen wollte, kickte der Beschuldigte mit dem Fuß das Handy des Opfers aus dessen Hand.

Anschließend wurde der 39-Jährige von seinem Angreifer massiv niedergeschlagen, sodass er stationär in ein Klinikum eingeliefert werden musste. Unmittelbar danach traf der 30-jährige Afghane auf der gegenüberliegenden Straßenseite auf eine 18-jährige Frau. Auch bei ihr forderte der Triebtäter Oralverkehr und zog dabei seine bereits geöffnete Hose herunter.

Dem Opfer gelang es noch rechtzeitig, mit ihrem Handy einen in der Nähe wohnenden 20-jährigen Bekannten zu alarmieren, der sich unverzüglich auf dem Weg zu ihr machte. Des Weiteren rief sie in ihrer Angst und Verzweiflung lautstark um Hilfe und äußerte, dass sie die Polizei anrufen werde. Daraufhin schlug der Täter auch auf die junge Frau massiv ein und warf sie zu Boden. Sie verletzte sich dabei erheblich im Kopf- und Oberkörperbereich.

Mittlerweile kam der 20-jährige, über Handy verständigte Bekannte der Geschädigten hinzu und sprach den 30-jährigen Afghanen an. Völlig unvermittelt ging der Beschuldigte auch auf diesen Mann los und schlug auf ihn ein. Größtenteils konnte der Helfer die Schläge des Angreifers abwehren und ihn sogar anfangs noch fixieren, wenig später gelang es dem Schläger jedoch, sich loszureißen und zu flüchten.

Der 20-jährige Helfer wurde leicht verletzt. Mittlerweile wurde bereits die Polizei verständigt. Im Zuge der sofort eingeleiteten Nahbereichsfahndung konnte der Tatverdächtige durch eine Streife der Bereitschaftspolizei in unmittelbarer Nähe zum Ort des Geschehens gesichtet und widerstandslos vorläufig festgenommen werden.

Kirchheim unter Teck:

18-Jährige sexuell angegriffen […] Eine 18-Jährige verlässt eine Disco in Kirchheim unter Teck, als ein Unbekannter sie anspricht. Plötzlich zieht er sie in einen Hinterhof und wird zudringlich. Der Täter hatte sich davon gemacht. Er soll nach Angaben des Opfers maximal 1,80 Meter groß sein und schmalen, aber athletisch gebaut sein. Er hat dunkles Haar und einen dunklen Teint und trug Jeans sowie eine dunkle Lederjacke. Außerdem sprach er Englisch.

Bad Hersfeld (ots) – ROTENBURG A.D. FULDA / BAD HERSFELD / FULDA. Die Staatsanwaltschaft in Fulda und die Kriminalpolizei in Bad Hersfeld ermitteln gegen einen 23jährigen afghanischen Asylbewerber wegen sexueller Handlungen an einem 9jährigen Jungen. Der Tatverdächtige soll, unter einem Vorwand, am Donnerstag, 16.12.15, in der Mittagszeit, das Kind in das Kellergeschoss in der Hessischen Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber in der Dickenrücker Straße gelockt haben.

Landshut: Am Montag, gegen 7.15 Uhr, befand sich eine 10-jährige Schülerin aus Landshut auf dem Weg zur Schule. Im Bereich Isargestade, in der Nähe des Maxwehrs, wurde das Mädchen von vier Männern angesprochen. Sie verlangten die Herausgabe der mitgeführten Tasche und untermauerten dies mit einer Drohung. In der Tasche waren Handschuhe und eine Brotzeit. Das Mädchen hatte aus Angst die Tasche an die vier Männer übergeben, trotzdem wurde sie zu Boden geschubst. Im Anschluss lief die 10-Jährige davon. Die Polizei sucht Zeugen, die im Bereich Isargestade und Isarweg verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben. Hinweise nimmt die Dienststelle unter Tel. 9252-0 entgegen. Eine vage Täterbeschreibung der vier Personen ist bekannt. Drei Männer waren dunkelhäutig, einer hatte eine hellere Hautfarbe. Die Männer waren Anfang bis Mitte 20 Jahre alt und ca. 180 cm groß. Sie waren komplett schwarz gekleidet und hatten eine schwarze Kapuze an. Einer der vier Männer trug eine Brille. Alle waren der deutschen Sprache mächtig. Die Polizei sucht Zeugen, die im Bereich Isargestade und Isarweg verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben. Hinweise nimmt die Dienststelle unter Tel. 9252-0 entgegen.

Mühldorf – Eine junge Frau wurde am 19. Dezember, in den frühen Morgenstunden, in einer Grünfläche am Inn-Stadt-Park, Opfer eines sexuell motivierten Übergriffs durch einen bislang unbekannten Mann. Der Vorfall ereignete sich gegen 5:30 Uhr kurz nachdem die 21-Jährige den „Sinners Club“ in der Mühldorfer Innenstadt in Richtung Luitpoldallee verlassen hatte. Gemeinsam mit ihrer 20-jährigen Freundin begab sie sich zu einem am Inn-Stadt-Park gelegenen Parkplatz. Als beide Frauen in einer danebenliegenden und mit Büschen versehenen Grünfläche ihre „Notdurft“ verrichteten, näherte sich in der Dunkelheit unbemerkt ein Mann von hinten und griff der 21-Jährigen zwischen die Beine. Nachdem die Geschädigte laut aufschrie flüchtete der Täter. Die beiden Frauen liefen zum Club „Sinners“ zurück und erzählten dort vor dem Lokal stehenden Personen von dem Vorfall. Hierbei bemerkten sie den Mann erneut auf der gegenüberliegenden Straßenseite hinter einem Gebüsch wie er offensichtlich an seinem Glied hantierte. Die Geschädigte schrie ihn an, worauf dieser zu Fuß in Richtung Innstraße flüchtete. Täterbeschreibung: Nach Opferangaben war der Mann dunkelhäutig, ca. 175 cm groß, hatte dunkle Haare und war zur Tatzeit mit einem Kapuzenpulli mit schwarz/weiß-quergestreiftem Muster auf der Brustseite oder Schal über dem Pulli in den genannten Farben, bekleidet. Er sprach bei der Tatausführung kein Wort. Zum vermutlichen Alter liegen keine Angaben vor.

Passau: Ein 30-jähriger Afghane attackierte am Samstag, 13.12.15, gegen 04.30 Uhr in der Spitalhofstraße zwei Personen auf sexuelle Art und Weise. Ein beherztes Eingreifen eines 20-Jährigen Bekannten der Frau verhindert Schlimmeres. Der erheblich alkoholisierte Beschuldigte konnte noch am Tatort vorläufig festgenommen werden. Beide Opfer zogen zum Teil erhebliche äußerliche Verletzungen davon. Die Kripo Passau hat die Bearbeitung des Falles übernommen. Zur Tatzeit sprach der 30-jährige Asylbewerber auf offener Straße zuerst den 39-Jährigen in zudringlicher Weise an und forderte ihn zum Oralverkehr auf. Als sich dieser das verbat und mit seinem Handy die Polizei verständigen wollte, kickte der Beschuldigte mit dem Fuß das Handy des Opfers aus dessen Hand. Anschließend wurde der 39-Jährige von seinem Angreifer massiv niedergeschlagen, sodass er stationär in ein Klinikum eingeliefert werden musste. Unmittelbar danach traf der 30-jährige Afghane auf der gegenüberliegenden Straßenseite auf eine 18-jährige Frau. Auch bei ihr forderte der Triebtäter Oralverkehr und zog dabei seine bereits geöffnete Hose herunter. Dem Opfer gelang es noch rechtzeitig, mit ihrem Handy einen in der Nähe wohnenden 20-jährigen Bekannten zu alarmieren, der sich unverzüglich auf dem Weg zu ihr machte. Des Weiteren rief sie in ihrer Angst und Verzweiflung lautstark um Hilfe und äußerte, dass sie die Polizei anrufen werde. Daraufhin schlug der Täter auch auf die junge Frau massiv ein und warf sie zu Boden. Sie verletzte sich dabei erheblich im Kopf- und Oberkörperbereich. Mittlerweile kam der 20-jährige, über Handy verständigte Bekannte der Geschädigten hinzu und sprach den 30-jährigen Afghanen an. Völlig unvermittelt ging der Beschuldigte auch auf diesen Mann los und schlug auf ihn ein. Größtenteils konnte der Helfer die Schläge des Angreifers abwehren und ihn sogar anfangs noch fixieren, wenig später gelang es dem Schläger jedoch, sich loszureißen und zu flüchten. Der 20-jährige Helfer wurde leicht verletzt. Mittlerweile wurde bereits die Polizei verständigt. Im Zuge der sofort eingeleiteten Nahbereichsfahndung konnte der Tatverdächtige durch eine Streife der Bereitschaftspolizei in unmittelbarer Nähe zum Ort des Geschehens gesichtet und widerstandslos vorläufig festgenommen werden.

Kirchheim unter Teck: 18-Jährige sexuell angegriffen […] Eine 18-Jährige verlässt eine Disco in Kirchheim unter Teck, als ein Unbekannter sie anspricht. Plötzlich zieht er sie in einen Hinterhof und wird zudringlich. Der Täter hatte sich davon gemacht. Er soll nach Angaben des Opfers maximal 1,80 Meter groß sein und schmalen, aber athletisch gebaut sein. Er hat dunkles Haar und einen dunklen Teint und trug Jeans sowie eine dunkle Lederjacke. Außerdem sprach er Englisch. […]

Bad Hersfeld (ots) – ROTENBURG A.D. FULDA / BAD HERSFELD / FULDA. Die Staatsanwaltschaft in Fulda und die Kriminalpolizei in Bad Hersfeld ermitteln gegen einen 23jährigen afghanischen Asylbewerber wegen sexueller Handlungen an einem 9jährigen Jungen. Der Tatverdächtige soll, unter einem Vorwand, am Donnerstag, 16.12.15, in der Mittagszeit, das Kind in das Kellergeschoss in der Hessischen Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber in der Dickenrücker Straße gelockt haben. Dort soll der 23jährige dann sexuelle Handlungen an dem Jungen vorgenommen haben. Die Ermittlungen dauern an. Der Tatverdächtige sowie der Junge mit seinen Eltern, ebenfalls Asylbeweber aus Afghanistan, wohnen derzeit in der Einrichtung. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde der Tatverdächtige gestern der Haftrichterin beim Amtsgericht in Bad Hersfeld vorgeführt. Sie erließ Untersuchungshaftbefehl. Im Anschluss wurde der junge Mann in eine Untersuchungshaftanstalt gebracht.

Bad Tölz – Eine Waakirchnerin ist am frühen Samstagmorgen von einem Asylbewerber sexuell belästigt worden. Ihre Freundin konnte den Eritreer in die Flucht schlagen. Der Vorfall ereignete sich nach Angaben der Polizei gegen 1.30 Uhr an der Jahnstraße in Bad Tölz. Dort war die 17-Jährige zusammen mit einer Tölzerin (18) zu Fuß unterwegs, als sie von einem jungen Mann angesprochen wurde. Der 18-Jährige fragte auf Englisch nach Zigaretten und einem Handy. Plötzlich forderte er einen Kuss von der 17-Jährigen, was diese abblockte. Daraufhin stellte sich der Mann hinter sie und umfasste mit beiden Händen den Oberkörper der jungen Frau. Die Waakirchnerin versuchte, sich aus der Umklammerung zu befreien, während ihre Freundin den Mann anschrie. Erst als die Tölzerin dem Mann eine runterhaute, so dass dieser seine Mütze verlor, ließ er von der Waakirchnerin ab und lief in Richtung Stadt davon. Die jungen Frauen kamen mit dem Schrecken davon, erstatteten aber Anzeige. Die Ermittlungen führten die Polizei zu dem Asylbewerber aus Eritrea.

Stuttgart-Weilimdorf (ots) – Ein bislang unbekannter Mann hat am Mittwoch (16.12.2015) an der Landauer Straße in exhibitionistischer Weise eine 33 Jahre alte Frau belästigt. Die 33-Jährige war gegen 23.00 Uhr in der Landauer Straße unterwegs. Auf Höhe der dortigen Kirche wurde sie auf einen Mann aufmerksam, der sie offenbar verfolgte. Als sie sich nach ihm umdrehte, sah sie, dass der Unbekannte die Hose geöffnet hatte und offenbar onanierte. Die 33-Jährige rief um Hilfe und rannte davon, der Exhibitionist flüchtete in Richtung Köstlinstraße. Er ist zirka 165 Zentimeter groß, 30 bis 35 Jahre alt, hat schwarze kurze Haare, einen dunklen Teint, einen Dreitagebart und trug eine hüftlange beige-braune Kapuzenjacke. Zeugen und weitere Geschädigte werden gebeten, sich bei den Beamtinnen und Beamten der Kriminalpolizei unter der Rufnummer 8990-5778 zu melden.

Weingarten: Die Polizei ermittelt gegen zwei Männer, die sich der Körperverletzung an einer 25 Jahre alten Frau strafbar gemacht haben. Die junge Frau wurde zunächst am Dienstagmorgen gegen 07.00 Uhr auf der Liebfrauenstraße von dem Duo in deren Landessprache angesprochen. Deren Sprache nicht mächtig fragte die Fußgängerin in englischer Sprache nach, worauf die beiden Männer zu lachen anfingen. Beim Versuch, sich zu entfernen und zwischen den Männern hindurchzugehen, wurde sie plötzlich derart gestoßen, dass sie ihr Gleichgewicht verlor und auf den Boden fiel. Nicht genug der Untat drückten sie die Frau nach unten, als diese versuchte, aufzustehen. Ein Autofahrer bemerkte die Situation, worauf sich die beiden Täter in Richtung Burachstraße entfernten. Die beiden etwa 20 bis 25 Jahre alten, dunkelhäutigen Männer (vermutlich Afrikaner) können wie folgt beschrieben werden: 1. Täter: Größe etwa 168 cm, sehr kurze schwarze Haare, bekleidet mit leicht gelber Jacke und dunkler Hose 2. Täter: Größe etwa 180 cm, schwarze ca. zehn Zentimeter lange Haare , trug dunkle hüftlange Daunenjacke und schwarze Nike Airmax-Schuhe Personen, insbesondere der unbekannte Fahrzeugfahrer, die sachdienliche Hinweise zur Ermittlung der beiden Täter geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier in Weingarten unter Tel.: 0751/803-6666 in Verbindung zu setzen.

Dietzenbach: Am Sonntagabend, gegen 22.05 Uhr, wurden ein 26-jähriger Mühlheimer und seine Freundin auf der Dietzenbacher Friedensstraße in Höhe der Nummer 22 schwer verletzt. Fest steht bislang, dass es offenbar zu Beginn der Auseinandersetzung ein kurzes Wortgefecht zwischen dem Pärchen, ihren beiden Begleitern und vier unbekannten jungen Männern gegeben haben muss. Dann aber hätte einer der Unbekannten aus dem Quartett den 26-jährigen Mühlheimer niedergeschlagen und auf ihn eingetreten. Die Begleiterin des Angegriffenen wollte zwar ihrem am Boden liegenden Freund zu Hilfe kommen, erhielt aber selbst mehrere heftige Schläge. Im Anschluss daran flüchteten die vier Täter in Richtung Hügelstraße und rannten dabei an mehreren Passanten vorbei, die den Vorfall mitbekommen haben müssten und sich bitte bei der Polizei melden sollen. Der niedergeschlagene junge Mann erlitt bei der Attacke schwere Kopfverletzungen und musste umgehend in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Fahndung der Polizei konzentriert sich nun auf den Haupttäter, der zwischen 16 und 25 Jahre alt und 1,70 bis 1,80 Meter groß ist. Er hat eine kräftige Figur, ein rundes Gesicht und kurze, schwarze Haare. Alle Mitglieder der Gruppe wurden als südländisch aussehend beschrieben. Die Beamten halten es durchaus für möglich, dass die jungen Leute bereits vor der Tat wegen ihres Verhaltens anderen Mitbürgern aufgefallen sind.

Regensburg: Afghane (18) schlägt Polizisten mit Stein – Beamter schwer verletzt[…] In Regensburg hat am Sonntagvormittag ein junger Afghane einen Polizisten mit einem Stein angegriffen. Der Beamte musste schwer verletzt ins Krankenhaus. Laut Polizeibericht hatte der 18-jährige Afghane zum wiederholten Male versucht, trotz Hausverbot in ein Jugendwohnheim in der Hans-Sachs-Straße zu gelangen. Die Betreuer hatten ihn jedoch rechtzeitig erkannt und deswegen die Türen verschlossen. Als der junge Mann merkte, dass er nicht hinein konnte, begann er zu randalieren und warf mit einem Stein die Scheibe der Eingangstür ein. Die Betreuer verständigten daraufhin die Polizei. Als eine Streife eintraf, trat der 18-Jährige sofort die Flucht an. Er konnte aber nach einer kurzen Verfolgungsjagd eingeholt werden. Bei der folgenden Konfrontation bewaffnete sich der Afghane plötzlich mit einem herumliegenden, über ein Kilogramm schweren Stein und ging mit diesem auf die Beamten los. Ein 28-jähriger Polizist wurde dabei am Kopf getroffen und schwer verletzt. Ein 25-jähriger Beamter erlitt leichte Verletzungen. Nur unter massiver Gegenwehr und durch Einsatz von Pfefferspray konnte der 18-Jährige schließlich überwältigt und festgenommen werden.

Michendorf: Ein junger Mann hatte einen Mitreisenden mit einem so genannten Cuttermesser verletzt und auf weitere Fahrgäste eingeschlagen. Nach bisherigen Erkenntnissen hatte der 19-jährige syrische Tatverdächtige im Bus Alkohol konsumiert und dann scheinbar völlig grundlos mehrfach mit der Faust auf einen schlafenden Reisenden (einen 40-jährigen italienischen Staatsbürger) eingeschlagen. Danach schlug er einem 18-jährigen aus Thüringen stammenden Mann mehrmals ins Gesicht. Kurz darauf zog der in Berlin lebende Asylbewerber das Messer aus seiner Hosentasche und verletzte damit einen 54-jährigen italienischen Reisenden im Gesicht. Der Geschädigte erlitt eine stark blutende Schnittverletzung, die in einem Potsdamer Krankenhaus versorgt werden musste.

Waldkraiburg: Drei dunkelhäutige Männer ziehen Waldkraiburger vom Rad. Am 5. November, gegen 23:55 Uhr, fuhr ein 28-jähriger Waldkraiburger mit dem Fahrrad von einer Kneipe nach Hause. Wie erst gestern bekannt wurde, versperrten ihm im Sparkassenpark drei unbekannte dunkelhäutige Täter den Weg und verlangten in englischer Sprache nach Geld. Als der Geschädigte verneinte und weiterfahren wollte, wurde er von einem der Männer vom Rad gezogen und stürzte daraufhin schwer. Als seine Erinnerung wieder einsetzte waren die Täter verschwunden, hatten aber keine Wertsachen entwendet. Der Mann erlitt bei dem Sturz schwere Verletzungen und musste mehrere Tage im Krankenhaus verbleiben. Die drei Täter werden als ca. 180 cm groß und normal bekleidet beschrieben.

Bayrischer Wald: Die Beamten der Polizeiinspektion Regen staunten am Dienstag, 8. Dezember, nicht schlecht, als gegen 16.30 Uhr der Geschäftsführer eines Hotels im Ortsbereich Bodenmais mitteilte, dass gerade ein nackter Mann mit einem Huhn in den Swimmingpool des Hotels gesprungen sei. Dabei habe er die Abdeckung des Pools beschädigt. Der Mann lief anschließend auf der Staatsstraße in Richtung einer Glasfirma. Auf der Straße konnte der 19-jährige malische Staatsangehörige von einer Streife der Polizeiinspektion Viechtach eingefangen werden. Seiner vorläufigen Festnahme widersetzte er sich mit körperlicher Gewalt. Die Beamten konnten ihn überwältigen und brachten ihn in seine Unterkunft. Das Huhn wurde unversehrt am Straßenrand entdeckt. Die Eigentümerin konnte ermittelt und verständigt werden. Sie fing das Huhn ein und brachte es zurück ins Gehege. Der 19-Jährige hatte noch eine Whiskey-Flasche dabei, deren Herkunft bisher ungeklärt ist. An der Abdeckung des Swimmingpools entstand ein Sachschaden in Höhe eines niedrigen vierstelligen Euro-Betrags. Gegen den malischen Asylbewerber wird nun wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, eines besonders schweren Diebstahls, Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch ermittelt.

Bodenmais: Vergangene Woche wurde in Böbrach der Bäckerei- und Cafébesitzer Walter Triendl von einem Asylbewerber niedergeschlagen, am Dienstag dieser Woche sprang ein 19-jähriger Asylbewerber nackt in einen Hotel-Pool in Bodenmais. Wie sich herausstellte und die Polizei am Donnerstag nun auch bestätigte, handelt es sich um denselben Mann.

Duisburg: Um 23.55 Uhr in der Nacht von Sonntag auf Montag wurde die Polizei zu einer Massenschlägerei in den Duisburger Stadtteil Homberg gerufen. Offenbar waren zwei Großfamilien in einen handfesten Streit geraten, den sie auf der Moerser Straße austrugen. Ersten Meldungen zufolge wurden dabei zwei Personen verletzt und zehn Beteiligte vorübergehend in Gewahrsam genommen. Gegen zwei besonders aggressive Männer (21 und 29 Jahre alt) wurden Anzeigen wegen gefährlicher Körperverletzung erstattet

Leipzig. Angriff in der Erstaufnahmeeinrichtung Friederikenstraße in Leipzig-Dölitz: Laut Polizeiangaben hat am Mittwoch ein 44-jähriger Flüchtling einen 40-jährigen Mitarbeiter des Malteser-Hilfsdienstes mit einer Kopfnuss niedergestreckt. In der Folge habe der Mann den Helfer auch mit der Faust gegen den Kopf geschlagen, woraufhin dieser zu Boden ging und verletzt wurde. Der Tatverdächtige habe zudem noch eine 40-jährige Mitarbeiterin des Hilfsdienstes obszön beleidigt, hieß es. Sie verständigte die Polizei, die die Ermittlungen aufnahm. Zum Grund des Angriffes wurden keine Angaben gemacht.

Chemnitz: Prozess-Abbruch im Landgericht: Wegen schweren räuberischen Diebstahls und gefährlicher Körperverletzung sollten sich drei Tunesier vorm Richter verantworten. Doch keiner der Angeklagten erschien zur Verhandlung.Die Männer sollen im August 2014 aus dem Döner-Imbiss in der Frankenberger Straße in Ebersdorf zwei Flaschen Bier und vier Flaschen Cola gestohlen haben. Als der Imbiss-Besitzer die Diebe verfolgte, zerschlug einer der drei Asylbewerber laut Anklage eine Bierflasche und ging mit den Glasscherben auf den Verfolger los. Dieser erlitt mehrere Schnittverletzungen am Arm.

Wahrheiten zur Flüchtlingskrise

Nach Ausweis der vom BAMF veröffentlichten Zahlen sind die Einwanderer nicht zwischen einem und 100 Jahren alt, sondern es handelt sich fast ausschließlich um Menschen im Alter zwischen 20 und 35 Jahren und noch jüngeren. Um herauszufinden, welche Auswirkung die Migrationskrise auf die Zusammensetzung der Bevölkerung Deutschlands haben wird, muss man genau diese Altersgruppe von Ansässigen und Zuwanderern vergleichen.
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Das Statistische Bundesamt geht in dieser Altersgruppe von nur noch knapp 15 Millionen Menschen in Deutschland aus – nachvollziehbar anhand der dort gezeigten interaktiven Alterspyramide. „Migrationshintergrund“ besitzen in dieser Altersgruppe aktuell rund 3,5 Millionen Menschen.

8 Millionen Migranten bei Altersgruppe 20-35

Bei den Migranten handelt es sich zu circa 80 Prozent um männliche Personen im Alter zwischen 17 und 35 Jahren, die zum großen Teil aus Großfamilien stammen. Wie viele von ihnen bleiben werden oder dürfen ist unklar. Bei unveränderter Rechtslage sind jedoch Familiennachzüge zu erwarten. Die Schätzungen liegen hierzu zwischen drei und acht Personen. Moderat geschätzt, bedeutet das – bliebe nur die Hälfte der drei bis vier Millionen Migranten in Deutschland und kämen nur drei Personen pro anerkanntem Asylantragsteller nach, würden bis zum Jahr 2020 rund acht Millionen Menschen zu den 15 Millionen der genannten Altersgruppe dazukommen.

Addiert man dies mit den bereits hier lebenden Ausländern zusammen, werden in fünf Jahren rund 11,5 Millionen Menschen Migrationshintergrund besitzen, in einer Altersgruppe, die dann 23 Millionen Personen umfasst. Das wäre die Hälfte aller Leute zwischen 20 und 35 Jahren.

Die höhere Geburtenrate der Einwanderer ist damit noch nicht berücksichtigt. In rund 30 Jahren werden über 50 Prozent der jetzt in Deutschland Lebenden gestorben sein. Dann wird sich die Zusammensetzung der bundesdeutschen Bevölkerung stark verschoben haben.

Adorján F. Kovacs kommentiert :

„Man prüfe an diesen Zahlen die Verlautbarungen der Politiker fast aller Parteien. Die Forderung des Bundespräsidenten Joachim Gauck aus dem August, man müsse sich von der Vorstellung lösen, dass für fast alle Bürger Deutsch die Muttersprache sei und Bundesbürger überwiegend christlich und hellhäutig seien, beruht nicht auf einer Prophetie. Sie ist richtig. Es fällt lediglich auf, dass er von „Deutschen“ überhaupt nicht mehr gesprochen hat. Auch das ist konsequent. Man mag es bedauern oder nicht: Die Bundesrepublik Deutschland wird tatsächlich überwiegend nicht mehr von einem deutschen Volk, sondern von einer multiethnischen Bevölkerung aus Bundesbürgern bewohnt werden. Dabei handelt es sich in der Tat um eine nachhaltige Veränderung.“

Quelle : http://www.theeuropean.de/adorjan-f-kovacs/10622-einwanderung-oder-zuflucht

Das Milliarden-Tabu !

Das Milliarden-Tabu: Seit 50 Jahren kommen deutsche Steuerzahler für medizinische Versorgung von Millionen Türken in der Türkei auf

Mitversicherung von ausländischen Familienangehörigen in der Kritik

Besonders vor Landtagswahlen wird plötzlich über die angeblich überzogenen Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung für ausländische Staatsbürger und deren Familien diskutiert.

Im Jahr 2000 betrug die Pauschale für türkische Familien 17,70 im Monat. Alles in allem habe man im Jahr 2000 – wie im Vorjahr – 7,1 Millionen Euro an die Türkei überwiesen, sagt Ziesmer. Den starken Anstieg gegenüber 1998 (4,5 Millionen Euro) erklärt die Bundesregierung mit der hohen Inflation in der Türkei. Sie habe im Gesundheitssystem zu starken Kostensteigerungen geführt.

(FAZ)

Ausländer in Sozialsystemen bevorzugt: Wie Deutsche benachteiligt werden

Deutsche Krankenkassen müssen für Angehörige ausländischer Arbeitnehmer die Kosten für ambulante und stationäre Behandlungen bezahlen, auch wenn diese in ihrem ganzen Leben noch nie in Deutschland waren.

(info.kopp-verlag)

Krankenkassen müssen für Eltern von Ausländern in deren Heimat zahlen

Behandlung in der Türkei und auf dem Balkan – Deutsche benachteiligt

Deutsche Krankenversicherungen müssen für Familienmitglieder ausländischer Arbeitnehmer die Kosten für ambulante und stationäre Behandlungen bezahlen – selbst wenn diese gar nicht in Deutschland wohnen, sondern in ihrem Heimatland. Das gilt sogar für viele Eltern von in Deutschland krankenversicherten Ausländern aus der Türkei und den Nachfolgestaaten Jugoslawiens.

(die Welt)

Denn in Deutschland lebende Türken haben tatsächlich Anspruch darauf, dass auch ihre im Ausland lebenden Angehörigen kostenlos mitversichert werden.

Sie haben richtig gelesen: Wenn in Deutschland lebende Türken ihre minderjährigen Töchter in der Türkei zwangsverheiraten, dann sind diese in der gesetzlichen deutschen Krankenversicherung mitversichert.

In Deutschland lebende Türken haben Anspruch darauf, dass ihre in der Türkei lebenden Angehörigen Leistungen aus der deutschen Krankenversicherung erhalten. Und zwar auch dann, wenn diese niemals in Deutschland gewesen sind. Rechtsgrundlage dieser Regelung ist das deutsch-türkische Abkommen vom 30. April 1964 über soziale Sicherheit. Die Bevorzugung ausländischer Familienangehöriger in der kostenlosen Mitversicherung deutscher Krankenkassen widerspricht eigentlich dem Gleichbehandlungsgrundsatz und stellt Deutsche erheblich schlechter als in Deutschland lebende Türken. Den deutschen Krankenversicherten ist beispielsweise die kostenlose/beitragsfreie Einbeziehung von ihren Eltern in die Familienmitversicherung verwehrt.

(dwdpress)

Das Milliarden-Tabu: Seit 50 Jahren kommen deutsche Steuerzahlerfür medizinische Versorgung von Millionen Türken in der Türkei auf

50 Jahre ist es nun her, dass das “Deutsch-Türkische Sozialversicherungsabkommen” in Kraft getreten ist. 4 Jahre später traten auch Bosnien, Herzegowina, Serbien und Montenegro bei. Das Abkommen besagt, dass hier lebende krankenversicherte Türken einen Anspruch darauf haben, dass ihre im Ausland lebenden Angehörigen kostenlos mitversichert werden. Trotz leerer Kassen haben Ehefrauen, Kinder und auch ELTERN im Krankheitsfall Anspruch auf Leistungen aus der deutschen Krankenversicherung. Wohlgemerkt, – es handelt sich hier um türkische, serbische, bosnische usw. Staatsangehörige, die noch niemals deutschen Boden betreten haben und nicht den geringsten Bezug zu diesem Land haben! Die einzige Verbindung zu Deutschland ist ihre Kontoverbindung….Und wer bezahlt das? Jeder deutsche Steuerzahler! Die Bevorzugung ausländischer Familienangehöriger in der kostenlosen Mitversicherung deutscher Krankenkassen widerspricht dem Gleichstellungsgrundsatz und stellt uns Deutsche erheblich schlechter als in Deutschland lebende Türken. Schließlich ist deutschen Krankenversicherten die Einbeziehung von Eltern in die Familienversicherung verwehrt. Und gerade die älteren Menschen sind es doch, die besonders krankheitsanfällig sind.

De facto sind die in der Türkei lebenden Familienangehörigen eines hier versicherten Türken medizinisch besser versorgt als Deutsche in Deutschland

(Michael Mannheimer)

Krankenkassen müssen für Eltern von Ausländern in deren Heimat zahlen

Behandlung in der Türkei und auf dem Balkan – Deutsche benachteiligt

Deutsche Krankenversicherungen müssen für Familienmitglieder ausländischer Arbeitnehmer die Kosten für ambulante und stationäre Behandlungen bezahlen – selbst wenn diese gar nicht in Deutschland wohnen, sondern in ihrem Heimatland. Das gilt sogar für viele Eltern von in Deutschland krankenversicherten Ausländern aus der Türkei und den Nachfolgestaaten Jugoslawiens.

So funktioniert laut Thönnes die Hilfe: Die in den erwähnten Staaten lebenden Familienangehörigen erhalten im Krankheitsfall zunächst Leistungen der Krankenversicherung des Wohnsitzstaates. Die Kosten werden anschließend von der deutschen Versicherung erstattet. Das geschehe je Familie in monatlichen Pauschbeträgen, die jährlich vereinbart würden. Die Eltern eines Versicherten seien anspruchsberechtigt, wenn sie im Wohnsitzstaat nicht selbst auf Grund einer eigenen Versicherung oder der Versicherung einer anderen Person leistungsberechtigt sind und der Versicherte ihnen gegenüber unterhaltspflichtig ist. In der Türkei habe sich der vereinbarte Monatspauschbetrag für die Betreuung einer Familie 1999 auf umgerechnet 17,75 Euro belaufen. Wohnten die Angehörigen in Deutschland, ist es erheblich teurer. Die Gesamtsumme, wie viel die deutschen Krankenkassen jährlich auf Grund dieser Regelungen in das Ausland zahlen, nannte der Staatssekretär nicht.

(Zukunftskinder)

Deutschland: Türken werden gegenüber Deutschen im Versicherungssystem bevorzugt

Es klingt fast unglaublich:
Türken werden gegenüber Deutschen im Krankenversicherungssystem privilegiert.

1998 wurden allein gegenüber den türkischen Kassen Erstattungen für 33 630 Familien vorgenommen, was den deutschen Staat mehr als 7,1 Millionen Euro kostete (nachzulesen auf S. 50 der Drucksache 15/337 des Deutschen Bundestages).

Zum 1. Januar 2011 werden die Beitragssätze zur gesetzlichen Krankenversicherung von 14,9% auf 15,5% angehoben. Schon jetzt haben Geringverdiener in Deutschland im Zuge der Einführung von Praxisgebühr und Kassen-Zusatzbeitrag Probleme, ihre Gesundheit zu finanzieren. Zeit, das System zu reformieren und die Leistungen denen zukommen zu lassen, die das Geld eingezahlt haben. Quelle: Deutschland Echo

(derhonigmannsagt)

Gegen den Mainstream: Krankenkassen erhöhen die Beiträge

Deutsche Krankenkassen zahlen für türkische Angehörige in der Türkei mit

Seit 50 Jahren sind nach dem „Deutsch-türkischen Sozialversicherungsabkommen“ in der Türkei lebende Angehörige von hier lebenden krankenversicherten Türken kostenlos mitversichert – auch die Eltern.

EU erwartet weitere 3 Millionen Flüchtlinge bis Ende 2016

Bis 2017 werde sich der Zustrom an Wirtschaftsimmigranten in die EU-Staaten nicht abschwächen, schreiben die Experten in Brüssel in ihrem aktuellen ökonomischen Ausblick….

Wir gehen sogar von 10 Millionen aus !

So sollen die umstrittenen Transitzonen funktionieren – und hier hakt es gewaltig

CDU und CSU haben sich auf die Einrichtung von Transitzonen geeinigt, um die Flüchtlingsströme besser steuern zu können. Die SPD lehnt das Konzept rundheraus ab. FOCUS Online zeigt, wie die Union sich die Transitzonen vorstellt – und welche Fragen noch offen sind.

Bundeskanzlerin Angela Merkel und CSU-Chef Horst Seehofer haben sich in der Flüchtlingskrise auf die Einrichtung von Transitzonen geeinigt. Der Grundgedanke ist, bei Flüchtlingen mit geringer Bleibechance in einem Schnellverfahren zu prüfen, ob Anspruch auf Asyl besteht. Wenn nicht, könnten sie direkt in ihre Heimat zurückgeschickt werden.

Allerdings gibt es bei diesem Konzept noch viele offene Fragen.

1. Was genau soll in der Transitzone passieren?

Bisher hat kein Unionspolitiker erklärt, was genau mit den Flüchtlingen in den Transitzonen passieren soll. Was bekannt ist: Das Verfahren soll ähnlich ablaufen wie im Transitbereich einiger Flughäfen: Wer keine oder gefälschte Ausweispapiere bei sich hat oder aus einem „sicheren Herkunftsland“ kommt, kann im Transitbereich festgehalten werden. Sein Asylgesuch wird innerhalb weniger Tage bearbeitet. Die Union will dieses Konzept auf die deutschen Außengrenzen übertragen.

2. Wie will man sicherstellen, dass die Flüchtlinge in den Zonen bleiben?

Noch ist völlig unklar, wie die Union sicherstellen will, dass die Flüchtlinge während ihrer Asylverfahren in den Transitzonen bleiben. Die SPD warnt davor, dass man die Flüchtlinge dafür in Lagern oder Haftanstalten festhalten müsste – und lehnt deshalb das Konzept ab. Die CSU hält dagegen: Von Haft könne keine Rede sein, schließlich stehe es jedem Flüchtlings frei, wieder in sein Heimatland zurückzukehren.

3. Gilt das auch für jene, die aus sicheren Drittstaaten eingereist sind?

Eine weitere Frage: Müssen nur jene Flüchtling in die Transitzone, die aus einem sicheren Drittstaat stammen – oder auch jene, die über einen sicheren Drittstaat eingereist sind? Da Deutschland von anderen EU-Staaten und der Schweiz umgeben ist, träfe letzteres auf so gut wie alle Flüchtlinge zu.
4. Was, wenn Flüchtling die Transitzone umgehen?

Da Deutschland nicht von Grenzzäunen umgeben ist, könnten außerdem gerade jene Flüchtlinge mit geringen Bleibeaussichten versuchen, die Transitzonen zu umgehen, indem sie über die sogenannte „grüne Grenze“ nach Deutschland einreisen.

5. Klappt die schnelle Bearbeitung?

Ebenfalls unklar: Wie wollen die überlasteten Behörden eine so schnelle Bearbeitung gewährleisten – wo die Prüfung sonst Monate in Anspruch nimmt?

6. Ist das überhaupt legal?

Auch die Frage, ob es überhaupt legal ist, das Konzept der Flughafen-Transitzonen auf die Außengrenzen zu übertragen, ist noch nicht abschließend geklärt.

Ebenfalls im Video: IS-Kämpfer auf Flüchtlingsrouten: Deutscher Geheimdienst in Hab-Acht-Stellung

http://m.focus.de/politik/videos/effektives-mittel-in-der-fluechtlingskrise-so-sollen-die-umstrittenen-transitzonen-funktionieren-und-hier-hakt-es-gewaltig_id_5057771.html

Deutschland: Welle von Vergewaltigungen durch Migranten

Obwohl sich die Vergewaltigung schon im Juni ereignete, verschwieg die Polizei sie fast drei Monate lang, bis die lokalen Medien darüber berichteten. Wie das Westfalen-Blatt schreibt, lehnt die Polizei es ab, Verbrechen öffentlich zu machen, an denen Flüchtlinge und Migranten beteiligt sind, weil sie Kritikern der Masseneinwanderung keine Legitimation verleihen will.

In einer Flüchtlingseinrichtung in Detmold wurde ein 13-jähriges muslimisches Mädchen von einem anderen Asylbewerber vergewaltigt. Berichten zufolge waren das Mädchen und seine Mutter aus ihrem Heimatland geflohen, um einer Kultur sexueller Gewalt zu entkommen.

Gut 80 Prozent der Flüchtlinge/Migranten in der Münchener Aufnahmeeinrichtung sind männlich. … Der Preis für Sex mit weiblichen Asylsuchenden beträgt 10 Euro. (Bayerischer Rundfunk)

In der bayerischen Stadt Mering, wo am 12. September in 16-jähriges Mädchen vergewaltigt wurde, hat die Polizei Eltern davor gewarnt, ihre Kinder ohne Begleitung aus dem Haus zu lassen. Im bayerischen Pocking ruft die Schulleitung des Wilhelm-Diess-Gymnasiums Eltern dazu auf, ihre Töchter keine freizügige Kleidung tragen zu lassen, um „Missverständnisse“ zu vermeiden.

„Wenn minderjährige muslimische Jungs ins Freibad gehen, sind sie völlig überfordert damit, Mädchen in Bikinis zu sehen. Die Jungen, in deren Kulturkreis nackte Haut von Frauen völlig verpönt ist, laufen den Mädchen nach und bedrängen sie – ohne das zu beabsichtigen, aber das löst natürlich Ängste aus“, wird ein bayerischer Lokalpolitiker in der Tageszeitung Die Welt zitiert.

Eine Polizeirazzia in der Münchener Flüchtlingseinrichtung brachte zutage, dass die Wachleute, die eingestellt worden waren, um in der Einrichtung für Sicherheit zu sorgen, mit Drogen und Waffen handelten und die Prostitution duldeten.

Gleichzeitig ist die Vergewaltigung deutscher Frauen durch Asylsuchende gang und gäbe.

Immer mehr Frauen und junge Mädchen, die in deutschen Aufnahmeeinrichtungen für Flüchtlinge untergebracht sind, werden von männlichen Asylbewerbern vergewaltigt, oder anderweitig sexuell missbraucht und sogar zur Prostitution gezwungen – das berichten Sozialverbände, die über Informationen aus erster Hand verfügen.

Viele der Vergewaltigungen werden in gemischtgeschlechtlichen Unterkünften verübt, in denen die deutschen Behörden aus Platzmangel Tausende Männer und Frauen dazu zwingen, gemeinsam dieselben Schlafräume und sanitären Einrichtungen zu benutzen.

In einigen Einrichtungen ist die Lage für Frauen und Mädchen so gefährlich, dass Frauen dort als „Freiwild“ bezeichnet werden, die sich gegen Angriffe muslimischer Männer zur Wehr setzen müssen. Viele Opfer schweigen darüber – aus Angst vor Rache – sagen Sozialarbeiter.

Unterdessen werden in Städten und Dörfern überall im Land deutsche Frauen von Asylbewerbern aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten vergewaltigt. Oft werden diese Verbrechen von den Behörden und den überregionalen Medien verharmlost, offenbar, um zu vermeiden, dass sie die Stimmung gegen Einwanderung befeuern könnten.

Ein Bündnis von vier Sozialverbänden und Frauenrechtsorganisationen sandte am 18. August einen zwei Seiten langen Brief an die frauenpolitischen Sprecherinnen der Fraktionen im Hessischen Landtag, in dem sie angesichts der sich immer weiter verschlimmernden Lage von Frauen und Kindern in Flüchtlingsunterkünften Alarm schlugen. In dem Brief heißt es:

„Der stetig wachsende Zustrom von Flüchtlingen hat zur Folge, dass sich die Situation in der Giessener Erstaufnahmeeinrichtung (HEAE) und ihren Außenstellen insbesondere für Frauen und Mädchen weiter zuspitzt.“

„Die Unterbringung in Großzelten, nicht geschlechtergetrennte sanitäre Einrichtungen, nicht abschließbare Räume, fehlende Rückzugsräume für Frauen und Mädchen – um nur einige räumliche Faktoren zu nennen – vergrößern die Schutzlosigkeit von Frauen und Kindern innerhalb der HEAE. Diese Situation spielt denjenigen Männern in die Hände, die Frauen ohnehin eine untergeordnete Rolle zuweisen und allein reisende Frauen als ,Freiwild‘ behandeln.“

„Die Folge sind zahlreiche Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe, zunehmend wird auch von Zwangsprostitution berichtet. Es muss deutlich gesagt werden, dass es sich hierbei nicht um Einzelfälle handelt.“

„Frauen berichten, dass sie, aber auch Kinder, vergewaltigt wurden oder sexuellen Übergriffen ausgesetzt sind. So schlafen viele Frauen in ihrer Straßenkleidung. Frauen berichten regelmäßig, dass sie nachts nicht zur Toilette gehen, weil es auf den Wegen dorthin und in den sanitären Einrichtungen zu Überfällen und Vergewaltigungen gekommen ist. Selbst am Tag ist der Gang durch das Camp bereits für viele Frauen eine angstbesetzte Situation.“

„Viele Frauen sind – neben der Flucht vor Kriegen oder Bürgerkriegen – auch aus geschlechtsspezifischen Gründen auf der Flucht, wie beispielsweise drohender Zwangsverheiratung oder Genitalverstümmelung. Diese Frauen sind auf der Flucht besonderen Gefährdungen ausgesetzt, insbesondere wenn sie allein oder nur mit ihren Kindern unterwegs sind. Die Begleitung durch männliche Angehörige oder Bekannte sichert jedoch nicht immer Schutz vor Gewalterleben, sondern kann auch zu besonderen Abhängigkeiten und sexueller Ausbeutung führen.“

„Die meisten geflüchteten Frauen haben eine Vielzahl von traumatisierenden Erlebnissen im Herkunftsland und auf der Flucht erlebt. Sie wurden Opfer von Gewalt, waren Entführungen, Folterungen, Schutzgelderpressungen und Vergewaltigung teilweise über Jahre ausgesetzt.“

„Das Gefühl, hier angekommen zu sein – in Sicherheit – und sich angstfrei bewegen zu können, ist für viele Frauen ein Geschenk. … Daher bitten wir Sie, sich … unserer Forderung nach der sofortigen Einrichtung von Schutzräumlichkeiten (abgeschlossene Wohneinheiten oder Häuser) für allein reisende Frauen und Kinder … anzuschließen.“

„Diese Räumlichkeiten müssen so ausgestattet sein, dass Männer keinen Zugang zu den Räumlichkeiten der Frauen haben, ausgenommen sind Rettungskräfte und Sicherheitspersonal. Zudem müssen Schlafräume, Aufenthaltsräume, Küchen und Sanitärräume so verbunden sein, dass sie eine abgeschlossene Einheit bilden – und damit nur über den abschließbaren und überwachten Zugang zum Haus bzw. der Wohnung erreicht werden können.“

Nachdem zahlreiche Blogs auf den Brief aufmerksam gemacht hatten (hier, hier und hier), entfernte der LandesFrauenRat (LFR) Hessen – jene Frauenlobbyorganisation, die das politisch nicht korrekte Dokument ursprünglich auf ihre Website gesetzt hatte – ihn am 14. September plötzlich und ohne Erklärung aus dem Internet.

Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe in Flüchtlingsunterkünften sind ein bundesweites Problem.

In Bayern werden Frauen und Mädchen, die in einer Flüchtlingsunterkunft in der Bayernkaserne, einer ehemaligen Bundeswehreinrichtung in München, untergebracht sind, täglich Opfer von Vergewaltigung und Zwangsprostitution, berichten Frauenrechtsgruppen. Zwar hat die Einrichtung getrennte Schlafsäle für Frauen, doch deren Türen können nicht abgeschlossen werden und Männer kontrollieren den Zugang zu den sanitären Einrichtungen.

Wie der Bayerische Rundfunk berichtet, sind gut 80 Prozent der Flüchtlinge/Migranten in der Münchener Aufnahmeeinrichtung männlich. Der Preis für Sex mit Asylbewerberinnen liege bei 10 Euro, heißt es in dem Bericht. Ein Sozialarbeiter beschreibt die Einrichtung mit den Worten: „Wir sind das größte Bordell in München.“

Die Polizei beteuert, für Vergewaltigungen gebe es keine Beweise – obwohl eine Polizeirazzia zutage brachte, dass die Wachleute, die eingestellt worden waren, um in der Einrichtung für Sicherheit zu sorgen, mit Drogen und Waffen handelten und Prostitution duldeten.

Am 28. August wird ein 22-jähriger Asylbewerber aus Eritrea zu einer Gefängnisstrafe von einem Jahr und acht Monaten verurteilt, nachdem er versucht hatte, in der Flüchtlingsunterkunft im bayerischen Höchstädt eine 30-jährige irakisch-kurdische Frau zu vergewaltigen. Die Strafe war auf dieses Maß reduziert worden, weil der Verteidiger den Richter davon überzeugt hatte, dass die Situation seines Mandanten in der Unterkunft trostlos sei: „Seit einem Jahr sitzt er herum und macht sich Gedanken – über das Nichts.“

Am 26. August versucht ein 34-jähriger Asylbewerber, eine 34-jährige Frau in der Waschküche einer Einrichtung für Flüchtlinge in Stralsund zu vergewaltigen.

Am 6. August gibt die Polizei bekannt, dass ein 13-jähriges muslimisches Mädchen von einem anderen Asylsuchenden in einem Flüchtlingsheim in Detmold vergewaltigt wurde. Das Mädchen und seine Mutter waren aus ihrer Heimat geflohen, um einer Kultur sexueller Gewalt zu entkommen. Wie sich herausstellte, kam der Vergewaltiger des Mädchens aus demselben Land. Obwohl sich die Vergewaltigung schon im Juni ereignete, verschwieg die Polizei sie zwei Monate lang, bis die lokalen Medien darüber berichteten. Wie ein Journalist des Westfalen-Blatt in einem Kommentar schreibt, lehnt die Polizei es ab, Verbrechen öffentlich zu machen, an denen Flüchtlinge und Migranten beteiligt sind, weil sie Kritikern der Masseneinwanderung keine Legitimation verleihen will. Polizeichef Bernd Flake entgegnet, das Stillschweigen diene dem Schutz des Opfers. „Bei dieser Linie [die Öffentlichkeit nicht zu informieren] bleiben wir, wenn die Taten in Asylbewerberunterkünften passieren.“

Am Wochenende vom 12. bis 14. Juni wird ein 15-jähriges Mädchen, das in einem Flüchtlingsheim in Habenhausen bei Bremen untergebracht ist, wiederholt von zwei anderen Asylbewerbern vergewaltigt. Weil die Gewalt zwischen rivalisierenden Jugendbanden aus Afrika und dem Kosovo dort eskaliert, wird die Einrichtung das „Horrorhaus“ genannt. Insgesamt leben in dem Heim, das eine Kapazität für 180 Personen und eine Cafeteria mit 53 Sitzplätzen hat, 247 Asylbewerber.

Gleichzeitig ist die Vergewaltigung deutscher Frauen durch Asylsuchende gang und gäbe. Im Folgenden einige wenige ausgewählte Fälle, die sich alle allein im Jahr 2015 ereigneten.

Am 12. September wird ein 16-jähriges Mädchen von einem unbekannten „dunkelhäutigen Mann mit gebrochenem Deutsch“ in der Nähe eines Flüchtlingsheims im bayerischen Mering vergewaltigt. Der Übergriff ereignet sich, als das Mädchen auf dem Heimweg vom Bahnhof ist.

Am 13. August verhaftet die Polizei zwei irakische Asylbewerber im Alter von 23 und 19 Jahren. Sie sollen hinter einem Schulhof im nordrhein-westfälischen Hamm eine 18-jährige deutsche Frau vergewaltigt haben.

Am 26. Juli kommt es bei Heilbronn in der Toilette eines Regionalzugs zu einem sexuellen Übergriff auf einen 14-jährigen Jungen. Die Polizei fahndet nach einem „dunkelhäutigen“ Mann zwischen 30 und 40 Jahren mit „arabischem Aussehen“. Am selben Tag vergewaltigt ein tunesischer Asylbewerber in der Dornwaldsiedlung im Kreis Karlsruhe eine 20-jähre Frau. Die Polizei verheimlicht das Verbrechen bis zum 14. August, als eine Lokalzeitung die Nachricht an die Öffentlichkeit bringt.

Am 9. Juni werden zwei somalische Asylbewerber im Alter von 20 und 18 Jahren zu siebeneinhalb Jahren Gefängnis verurteilt. Sie hatten am 13. Dezember 2014 in Bad Kreuznach eine 21-jährige Deutsche vergewaltigt.

Am 5. Juni wird ein 30-jähriger somalischer Asylbewerber namens „Ali S.“ wegen versuchter Vergewaltigung einer 20-jährigen Frau in München zu vier Jahren und neun Monaten Gefängnis verurteilt. Ali hatte zuvor eine siebenjährige Haftstrafe wegen Vergewaltigung abgesessen und war erst seit fünf Monaten wieder auf freiem Fuß, als er wieder zuschlug. Mit dem Ziel, die Identität von Ali S. zu schützen, wird er von einer Münchner Zeitung politisch korrekter „Joseph T.“ genannt.

Am 22. Mai wird ein 30-jähriger Marokkaner wegen der versuchten Vergewaltigung einer 55-jährigen Frau in Dresden zu vier Jahren und neun Monaten Gefängnis verurteilt. Am 20. Mai wird ein 25-jähriger Asylbewerber aus dem Senegal verhaftet; er hatte versucht, auf dem Stachus (Karlsplatz) in München eine 21-jährige deutsche Frau zu vergewaltigen.

Am 16. April wird ein 21-jähriger Asylbewerber aus dem Irak zu einer Haftstrafe von drei Jahren und zehn Monaten verurteilt. Er hatte im August 2014 bei einem Fest in der bayerischen Stadt Straubing eine 17-Jährige vergewaltigt. Am 7. April wird in Alzenau ein 29-jähriger Asylbewerber wegen der versuchten Vergewaltigung eines 14-jährigen Mädchens verhaftet.

Am 17. März werden zwei afghanische Asylbewerber im Alter von 19 und 20 Jahren wegen der von ihnen in Kirchheim bei Stuttgart am 17. August 2014 verübten „besonders abscheulichen“ Vergewaltigung einer 21-jährigen deutschen Frau zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt.

Am 11. Februar wird ein 28-jähriger Asylbewerber aus Eritrea wegen der Vergewaltigung einer 25-jährigen deutschen Frau in Stralsund im Oktober 2014 zu vier Jahren Haft verurteilt.

Am 1. Februar wird ein 27-jähriger Asylbewerber aus Somalia verhaftet, nachdem er versucht hatte, im bayerischen Reisbach Frauen zu vergewaltigen.

Am 16. Januar wird eine 29-jährige Frau in Dresden von einem 24-jährigen marokkanischen Einwanderer vergewaltigt.

Dutzende weiterer Fälle von Vergewaltigungen und versuchten Vergewaltigungen – Fälle, bei denen die Polizei ausdrücklich nach ausländischen Tätern sucht (wobei die deutsche Polizei die Täter oft als „Südländer“ bezeichnet), bleiben unaufgeklärt. Im Folgenden eine unvollständige Liste allein aus dem August 2015:

Am 23. August versucht ein „dunkelhäutiger“ Mann, eine 35-jährige Frau in Dortmund zu vergewaltigen. Am 17. August versuchen drei „Südländer“, eine 42-jährige Frau in Ansbach zu vergewaltigen. Am 16. August vergewaltigt ein „Südländer“ eine Frau in Hanau.

Am 12. August versucht ein „Südländer“, eine 17-jährige Frau in Hannover zu vergewaltigen. Ebenfalls am 12. August entblößt sich ein „Südländer“ vor einer 31-jährigen Frau in Kassel. Wie die Polizei sagt, war es in derselben Gegend am 11. August bereits zum einem ähnlichen Vorfall gekommen.

Am 10. August versuchen fünf Männer „türkischer Herkunft“, ein Mädchen in Mönchengladbach zu vergewaltigen. Ebenfalls am 10. August versucht ein „Südländer“ in Rinteln, ein 15-jähriges Mädchen zu vergewaltigen. Am 8. August versucht ein „Südländer“, eine 20-jährige Frau in Siegen zu vergewaltigen.

Am 3. August vergewaltigt ein „Nordafrikaner“ in einem Park in Chemnitz am helllichten Tag ein siebenjähriges Mädchen. Am 1. August versucht ein „Südländer“, in der Stuttgarter Innenstadt eine 27-jährige Frau zu vergewaltigen.

Unterdessen werden Eltern dazu angehalten, auf ihre Töchter aufzupassen. In der bayerischen Stadt Mering, wo am 12. September ein 16-jähriges Mädchen vergewaltigt wurde, warnt die Polizei Eltern davor, ihre Kinder ohne Begleitung aus dem Haus zu lassen. Zudem weist sie Frauen an, nicht allein vom oder zum Bahnhof zu gehen, da dieser in der Nähe einer Flüchtlingsunterkunft liegt.

In der bayerischen Stadt Pocking ruft die Schulleitung des Wilhelm-Diess-Gymnasiums Eltern dazu auf, ihre Töchter keine freizügige Kleidung tragen zu lassen, um „Missverständnisse“ unter den 200 muslimischen Flüchtlingen zu vermeiden, die in Notunterkünften neben der Schule untergebracht sind. In dem Brief heißt es:

„Die syrischen Bürger sind mehrheitlich Muslime und sprechen arabisch. Die Asylbewerber sind von ihrer eigenen Kultur geprägt. Da unsere Schule in direkter Nachbarschaft ist, sollte eine zurückhaltende Alltagskleidung angemessen sein, um Diskrepanzen zu vermeiden. Durchsichtige Tops oder Blusen, kurze Shorts oder Miniröcke könnten zu Missverständnissen führen.“

Ein in der Tageszeitung Die Welt zitierter Lokalpolitiker sagt:

„Wenn minderjährige muslimische Jungs ins Freibad gehen, sind sie völlig überfordert damit, Mädchen in Bikinis zu sehen. Die Jungen, in deren Kulturkreis nackte Haut von Frauen völlig verpönt ist, laufen den Mädchen nach und bedrängen sie – ohne das zu beabsichtigen, aber das löst natürlich Ängste aus.“

Eine Rekordzahl von 104.460 Asylsuchenden traf im August in Deutschland ein, wodurch die Gesamtzahl für die ersten acht Monate des Jahres 2015 auf 413.535 kletterte. Deutschland erwartet in diesem Jahr insgesamt 800.000 Flüchtlinge und Migranten, viermal so viele wie 2014.

Laut einer jüngsten Schätzung des Zentralrats der Muslime in Deutschland (ZMD) sind mindestens 80 Prozent der eintreffenden Flüchtlinge/Migranten Muslime.

Die Asylsuchenden sind zudem zum allergrößten Teil Männer. Von den 411.567 Flüchtlingen/Migranten, die dieses Jahr auf dem Seeweg in die Europäische Union kamen, waren 72 Prozent männlich, 13 Prozent Frauen und 15 Prozent Kinder. Das geht aus Berechnungen der UN-Flüchtlingsagentur UNHCR hervor. Informationen über die Geschlechterverteilung unter denjenigen, die auf dem Landweg kommen, sind bislang nicht verfügbar.

Laut der Statistik des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge waren von den Asylsuchenden, die 2014 in Deutschland eintrafen, 71,5 Prozent der 16- bis 18-Jährigen männlich; unter den 18- bis 25-Jährigen waren es 77,5 Prozent, unter den 25-bis 30-Jährigen 73,5 Prozent. Daten für das Jahr 2015 liegen noch nicht vor.

Die Bereicherung-Lawine wächst jeden Tag mehr zu einer galaktischen Vernichtungsdimension an!

Flut, Seuchen, Tod, das nennt man Bereicherung….

Die verbliebene Landmasse der BRD wird durch EU-Maßnahmen sowie gezielte politische Vernichtungsaktionen der de facto regierenden US-Finanz-Industrie deutscher Bauernhand entrissen und Giftproduzenten wie Monsanto überlassen. Mit dem in Arbeit befindlichem neuen Total-Unterwerfungs-Programm TTIP leitet Frau Merkel den Tod der Deutschen unumkehrbar ein. Selbst das Wasser wird „privatisiert“ werden. Unsere Urrechte in unserem eigenen Land hat man der Wall-Street übereignet.

Ein Doppelschlag wird gegen die Deutschen geführt. Auf der einen Seite wird die Vernichtung unserer landwirtschaftlichen Lebensgrundlagen durch die Vernichtung der deutschen Bauern vollendet, auf der anderen Seite türmen die Diener von Goldman-Sachs/Rothschild mit gigantischen finanziellen Lockmitteln eine Menschenflut von galaktischer Dimension auf, die Deutschland unter sich begraben soll.

Vor allem kommen die sogenannten Flüchtlinge aus Regionen (Irak, Syrien, Libyen usw.), die von unseren guten Freuden, USA und Israel, zielgerecht militärisch kaputt und damit „flüchtlingsreif“ gemacht wurden. Somit gibt es jetzt Milliarden von potentiellen Flüchtlingen, ein unversiegbares Tributeinkommen für das rothschildsche System der privatisierten Notenbanken. Schon jetzt kosten uns in der BRD die Bereicherer jährlich über 500 Milliarden Euro (Bund, Länder und Gemeinden), nun kommen jährlich zwischen zwei und sieben Millionen „Neubürger“ mit unvorstellbarem Finanzbedarf dazu, der vom Rothschild-System gedeckt wird (wir stellen das Geld her, geben es den „Märkten“ zu NULL-Prozent und leihen es mit Zinstribut und tausendfachen CDS-Wettaufschlägen zurück).

Das größte Schleuser-Kartell der Welt heißt also Rothschild, nicht Oman und Abdullah, damit können noch nicht einmal Schlepper-Verbrecher wie Rupert Neudeck konkurieren.

Wenn ein sogenannter Staat Gesetze gegen das Lebensrecht des eigenen Volkes erläßt, wenn er eine Politik gegen die Grundexistenzsicherung betreibt, dann weiß man, was sie vorhaben, was mit uns geschehen soll

Von dem Vordenker Joseph-Alfred Grinblat von den Vereinten Nationen wurden bereits 2000 die die weltweiten Menschenverschiebungen ausgeheckt, insbesondere wie sie nach Deutschland geleitet werden können. Vorbereitend wurde eine neue „Flüchtlings-Politik“ erdacht, die dem sogenannten BRD-Staat auferlegt, all seine Rechte als Staat an unüberschaubare Menschenmassen aus allen Erdteilen abzutreten. Nach diesen politischen Richtlinien darf nämlich kein „Flüchtling“ in der BRD abgelehnt werden. Mehr noch, jeder „Flüchtling“ muss sozial rundum versorgt werden.

Damit hat der sogenannte Staat sein nach den internationalen Gesetzen verbrieftes Recht auf die eigene Landeshoheit, also ein Recht, das den ethnischen Deutschen international verbrieft zusteht, endgültig und komplett an die behelfsmäßigen Menschenmassen des Erdenrunds abgetreten.

Merkel badet gerne unter den Bereicherern. Die Deutschen verachtet sie und nennt sie mit Gabriel „Pack“

Die heute über uns schwappende, galaktische Menschenflutwelle wurde mit einer von den Lobby-Regierungen im Auftrag der Park-Avenue-Boys abgesprochenen Politik erzeugt.

Dank der Lobby-Medien wissen überall in der Welt die Armen, alle Kriminellen und das gesamte Schmarotzertum auf dem Globus, dass sie in der BRD ein ewiges Bleibe- und Versorgungsrecht genießen, wenn sie nur in der BRD ankommen.

Warum sollen sie also nicht kommen? Übrigens definiert nur der sogenannte „Flüchtling“, ob er ein „Flüchtling“ ist, die BRD hat da überhaupt nichts mehr mitzureden, hat sich freiwillig das Recht genommen, eine Prüfung vorzunehmen. Es kann und soll nicht überprüft werden, ob die Angaben stimmen.

Begriff „Flüchtlinge“ ist selbstverständlich falsch, denn ein Flüchtling muss nach der Genfer Konvention (GK) als Flüchtling anerkannt sein in den Staaten, die sich verpflichtet haben, die Genfer Flüchtlingskonvention zu befolgen. Die BRD und die EU-Staaten haben die Genfer Konvention unterzeichnet, sie handeln also kriminell gegen ihre Völker, wenn sie Prüfungen nach der Genfer Flüchtlingskonvention nicht vornehmen.

Heute ist es tatsächlich so, dass gar nicht mehr nach den Richtlinien der Genfer Konvention geprüft wird, ob jemand einen Flüchtlings-Status verdient. Heute handelt man nach der politischen Maxime, dass jeder Mensch auf dieser Welt irgendwie von irgend jemandem oder von irgend etwas bedroht ist. In den wohlhabenderen Ländern werden politische Verhältnisse als Fluchtgrund vorgeschützt, besonders hilfreich sind da die angeblich nicht anerkannten sexuellen Neigungen, und in den anderen Weltregionen gilt die Armut als ausreichender Grund, sich ins Gelobte Land aufzumachen.

Mindestens drei Milliarden Bereicherer werden sich demnächst zu uns auf den Weg machen. Was soll da noch die Irrsinns-Phrase: „Wir haben die Pflicht, jedem Flüchtling Zuflucht zu gewähren“? Wir können keine drei Milliarden aufnehmen, dann würde sich die Bevölkerungsdichte um das 37-fache erhöhen.

Die gesamte BRD bestünde dann sozusagen aus einer einzigen Menschentraube. Also werden die Bereicherer selbst, nachdem sie uns abgemurkst haben, die Dinge in die Hand nehmen und alle Neuankömmlinge an den Grenzen und in den Straßen abknallen wie räudige Hunde. Damit steht fest: Hilfe kann man der Welt, die zu uns auf dem Weg ist, ohnehin nicht gewähren, außer der Hilfe, dass die lieben „Neubürger“ uns vernichten. Es handelt sich somit um nichts anderes, als um einen brutalen Völkermord, der da gegen uns Deutsche initiiert wurde. Und er tobt bereits überall.

Und dann treten die Lügner und Deutschen-Vernichter, die ferngesteuerten Politiker, im Fernsehen auf und verkünden ihre Phrasen, dass die Balkan-Flüchtlinge angeblich zurückgeschickt würden. In Wirklichkeit werden nur die Weißen Balkanesen zurückgeschickt, jene also, die uns wirklich bereichern könnten. Nicht zurückgeschickt werden die Zigeuner des Balkans wegen ihres „Verfolgungsschicksals“ im Dritten Reich. Die Dachpappe aus Afrika, die IS-Hälsedurchschneider und die Millionen anderer produktiver Welt-Terroristen, sofern sie nur einer dunkleren Ethnie angehören, dürfen weiterhin die von der BRD ausgesetzte „Willkommens-Prämie“ ewiger finanzieller Versorgung – zu Lasten des deutschen Todeskandidaten – in Anspruch nehmen.

Hier ein 5-Punkte-Plan einer Nationalen Rettungspolitik

1.

Asylanten- und Flüchtlingsaufnahmen werden in deutschen Wohngebieten nicht zugelassen.

2.

Alle internationalen Abkommen über Flüchtlings- und Asylantenaufnahmen werden aufgekündigt.

3.

Alle Asylanten und Flüchtlinge werden in bewachte Massenauffanglager gebracht und dürfen die Lager nicht verlassen. Wie in Australien

4.

Versorgung nur mit dem Lebensnotwendigen, ohne Bargeld und ohne Sachleistungen. Wie in Australien.

5.

Abkommen mit Kambodscha, Nauru und anderen asiatisch-pazifischen Staaten werden getroffen, gegen Bezahlungen die in der BRD gesammelten Lager-Flüchtlinge aufnehmen. Wie in Australien.

Nur wer in Auffanglagern versorgt wird, keine Bewegungsfreiheit im Land erhält, der wird schnellsten darum bitten, dorthin zurückkehren zu dürfen, wo er hergekommen ist.

Derzeit werden System-Provokateure vor Flüchtlingslager geschickt, die mit Brandsätzen um sich werfen. Sofort wird erklärt, es seien NPD-Aktivisten gewesen. Bei den Tätern handelt es sich aber um Staatsbedienstete.

Damit soll die nationale Opposition kriminalisiert werden, deshalb werden sie auch nicht gefasst. Mit dieser Art NSU-Methoden sollen die Menschen von Demonstrationen abgehalten werden, damit sie behaupten können, nur verbrecherische Rechtsextremisten seien gegen die vernichtenden Massenaufnahmen. Denkt daran, mit Gewalt gegen die parasitären Eindringlinge können wir gar nichts erreichen, zudem werden sie ja vom System mit dem Versprechen ewiger Alimentierung hereingelockt. Wer würde da nicht kommen wollen?

Also keine Gewalt gegen die Bereicherer. Erst wenn 100.000 Deutsche durch die Straßen ziehen und fordern, dass die BRD-Polit-Verbrecher zuerst bei sich zuhause Bereicherer aufnehmen, damit sie uns mit gutem Beispiel vorangehen, wird sich etwas ändern. Der Ober-Polit-Lump Gauck muss im Schloss Bellevue 2500 Bereicherer aufnehmen, dafür reicht der Platz.

Der Gipfel der Lüge ist wohl der, dass gegen sogenannte Schleuser und Schlepper im Fernsehen gewettert wird. Denn, wenn geschleust wird, dann entspricht das der BRD-Anlockungspolitik, dass „Flüchtlingen“ in jedem Fall „Zuflucht“ gewährt werden muss. Die Schleuser handeln also im Sinne und im Auftrag der Asyl- und Flüchtlingspolitik der BRD, weil sie die „Flüchtlinge“ dorthin bringen, wo sie die BRD-Politik haben will. Diese Schleuser müssten nach Gesetzeslage tatsächlich alle mit Medaillen ausgezeichnet werden. Der widerliche Deutschenhasser Rupert Neudeck wurde für seine kriminellen Schleuser-Aktionen schließlich auch mit Geldprämien und Medaillen geehrt. Und die BRD-Marine „rettet“ die Bereicherungs-Massen im Mittelmeer, um sie anschließend in die BRD zu schleusen.

Also, wenn es ernst gemeint wäre, dass man gegen „Schleuser“ vorgehen wolle, oder dass das Schleusergeschäft kriminell sei (was es aufgrund der BRD-Flüchtlingspolitik nicht sein kann), müsste zuerst der widerliche Rupert Neudeck verhaftet und bis zu seinem Lebensende eingesperrt werden. Dann müssten fast alle Grünen, fast alle Anhänger der LINKS-Partei weggesperrt werden.

Da müsste vor allem über Horst Seehofer (Bayerischer Ministerpräsident) ein lebenslanges Hafturteil verhängt werden, da er sich mit seiner Auslobung von Bargeldzahlungen an alle Parasiten der Welt als Super-Schleuser „schuldig“ gemacht hätte.

Um die Massenverdummten weiterhin zum Endsterben zu bringen, sich also gegen den Genozid nicht zu wehren, tritt auch Seehofers Lügen-Adjutant regelmäßig vor die Kameras und kommentiert die von seinem Chef erfundenen Bargeld-Anlockungs-Prämien so: „Diese Zahlungen sind ein Anreiz für viele Menschen vom Balkan, nach Deutschland zu kommen und das Geld mit nach Hause zu nehmen. …

Die Zuwendungen für diese Gruppe sind eine Zumutung für die deutschen Steuerzahler.“

Für die Dachpappen sind diese Zahlungen ein noch viel größerer Anreiz, da ihre Heimatländer von den heimgeschickten Euros ihren Fremdwährungsbedarf decken. Deshalb werden die Schlepperorganisationen auch offiziell von afrikanischen Regierungen und vom US-Geheimdienst bezahlt.

Aber der bayerische Innenminister Herrmann will nur bei den weißen Balkan-Menschen die Anlock-Versorgung kürzen oder streichen. Für alle Neger, alle nichtweißen Menschenmassen, für die Millionen von potentiellen IS-Terroristen soll nichts gekürzt werden, vielmehr sollen für diese Menschenmassen, die für uns die allergrößte Gefahr darstellenden, die Bargeld-„Hilfen“ sogar noch ausgeweitet werden.

Der Plan ist leicht durchschaubar. Weiße sollen abgeschreckt, der galaktische große Bestand des weltweiten, menschlichen Fremdmaterials aber ins Land gelotst werden.

Und selbstverständlich müßten alle führenden Systempolitiker hinter Kerker-Mauern verschwinden, weil sie die Deutschen willentlich und zielgerecht unter diesen galaktisch gewaltigen Menschenfluten ethnisch ersaufen lassen.

Deshalb:

Laßt diese Leute nach der Wende nicht entkommen !!!

Zeigt keine Gnade

Und immer wenn die Wut der Restdeutschen über die Vernichtungsanstrengungen des Systems spürbar zu vernehmen ist, zieht die verlogene, verbogene und vom Hass auf alles Deutsche zerfressene Bundes-Trulla vor die Fernsehkameras und quakt davon, „dass das Flüchtlingsproblem europäisch gelöst“ werden müsse, also nie! Hauptsache der „BRD-Depp“ kann ein weiteres mal ruhig gestellt werden, bis sein Schicksal unumkehrbar besiegelt ist.

Und so sieht die Lage in unseren Städten:

Wie ernst die Lage mittlerweile offenbar ist, macht ein vertraulicher Lagebericht des Duisburger Polizeipräsidiums deutlich …

In manchen Vierteln würden Anwohner und Geschäftsleute eingeschüchtert und schwiegen aus Angst. Polizisten und vor allem weibliche Beamte sähen sich „hoher Aggressivität und Respektlosigkeit“ ausgesetzt. Der GdP-Landesvorsitzende Arnold Plickert sagt, vor allem das Vordringen libanesischer Clans bereite der GdP Sorgen. Kriminellen Mitgliedern dieser Großfamilien gehe es darum, Viertel zu definieren, in denen sie nach eigenem Belieben schalten und walten könnten:

Es geht um die Vorherrschaft auf bestimmten Kriminalitätsgebieten wie dem Drogenhandel.

Nicht nur in Duisburg, sondern auch in Essen und Dortmund würden Polizisten immer wieder ohne erkennbaren Grund von größeren Gruppen bedroht oder angegriffen. Ihre Botschaft laute: „Haut ab, das ist unser Gebiet“, sagt Plickert. …

In Duisburg etwa kämpften mehrere rivalisierende Rockergruppen sowie libanesische, türkische, rumänische und bulgarische Gruppen um die Vorherrschaft auf der Straße. Die Politik dürfe das „Problem der No-Go-Areas“ nicht weiter verdrängen, so Plickert damals.(FAZ, 12.08.2015, S. 4)

Damit das Amt einen Flüchtling erkennungsdienstlich behandeln kann, muss der aber zunächst in seiner Erstaufnahmeeinrichtung eintreffen. Dorthin wird er fast nie von der Bundespolizei gebracht, der Transfer erfolgt meist per Bus, Bahn oder Taxi.

Taxifahrer aus Passau berichten, dass sie Flüchtlinge auf deren Kosten für mehrere Hundert Euro zu anderen Zielen im Bundesgebiet gefahren hätten. Wer in der Erstaufnahme ankommt, dem nimmt das Bamf oft erst nach Tagen oder Wochen Fingerabdrücke ab. Dass ein Flüchtling vorher verschwindet, lässt sich nicht verhindern; er könnte nach Skandinavien weiterreisen oder in Terrornetzwerken untertauchen.«
(Der Spiegel, Nr. 32/2015, S. 17)

Nach den Plänen des bayerischen Ministerpräsidenten Seehofer und seiner Dompteuse Merkel sollen für die Fluten teure Wohnungen gebaut und Deutsche aus ihren angestammten Wohnungen vertrieben werden.

Dem neuen Siedler ist ein Dasein „unter den Brücken“ nicht zuzumuten, den Deutschen schon…..

Deshalb „verschärfen Flüchtlinge die Wohnungsnot in Bayern.

Der Wohnraum in Bayern ist knapp.

Ein Problem, das durch Flüchtlinge und Asylbewerber noch vergrößert wird.

Die Enteignung des deutschen Besitzes wird gerade in die Wege geleitet. Das Goldman-Sachs-System in Berlin plant bereits hinter den Kulissen die ersten Schritte der Beschlagnahme von Eigentum.

Ausgeplaudert wurde dieses Geheimnis von dem der Grünen, Boris Palmer, der sich als Oberbürgermeister von Tübingen gegen die Deutschen so richtig austoben darf. Palmer plapperte öffentlich über die von Berlin geplanten neuen gesetzlichen Regelungen noch vor der offiziellen parlamentarischen Verabschiedung.

„Landkreise, Städte und Gemeinden suchen händeringend nach Unterkünften für Flüchtlinge – warum nicht auch leerstehende Privathäuser?

Diese Frage hat der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne) aufgeworfen. In der Tat haben die kommunalen Behörden die rechtliche Möglichkeit, leerstehenden und damit zweckentfremdeten Wohnraum zu beschlagnahmen.

Und im WELT-Interview vom 19. August 2015 wurde Rothschilds Palmer noch deutlicher: „Notfalls muss ich Häuser beschlagnahmen“. Was braucht der politisch-korrekte BRD-Trottel mehr zu seinem Anti-Nazi-Glück? Nichts.

Mit „leerstehendem und damit zweckentfremdetem Wohnraum“ sind zum Beispiel Zweitwohnungen, Ferienwohnungen oder Wohnraum gemeint, der über den eigenen Pro-Kopf-Wohnbedarf hinausgeht.

Selbstverständlich nimmt sich der GRÜNE von diesen Maßnahme selbst aus, denn in seinem eigenen, überschüssigen Wohnraum hat Herr Palmer noch keinen Bereicherer einquartiert. Auch die hasserfüllte Kampfhenne der Grünen, Claudia Roth, stellt keinen Quadratmeter Wohnraum ihrer luxuriösen Ferienwohnung in der Türkei den anstürmenden Bereicherern zur Verfügung.

Ihren überschüssigen Wohnraum in der BRD hat Frau Roth auch noch mit keinem Bereicherer geteilt. Aber sie verlangt von den Deutschen, dass sie sich freiwillig im brodelnden Gift-Sud der Bereicherung versenken und jämmerlich enden.

Unter Verschluß gehalten werden natürlich auch die bereits ausgebrochenen Bereicherungs-Seuchen, schließlich soll bis zum unumkehrbaren Ende der Deutschen keine Panik ausbrechen. Einiges sickert aber doch durch, wenn es auch nur die sichtbare Spitze des bereichernden Untergangs ist: „Im Zeltlager mit rund 1000 Bewohnern gab es unterdessen erste Krankheitsfälle. Bewohner haben die Krätze. Zudem gibt es drei TBC-Verdachtsfälle, die Betroffenen befinden sich in Krankenhäusern.“

Aber keine Sorge, das sind nur bereichernde Seuchen, die da über uns kommen.

Ebenso wird unter Verschluß gehalten, daß die Schändungen von kleinen deutschen Kindern epidemisch um sich greifen in den bereicherten Städten.

Es kommen immer nur einzelne Meldungen an die Öffentlichkeit. Die Masse der grauenhaften Ereignisse bleibt unter Verschluss: „7-jähriges Mädchen am Spielplatz missbraucht. Gegen 18.30 Uhr lockte der Mann die 7-Jährige in einem unbeobachteten Moment ins Gebüsch. Dann hielt der Triebtäter dem Mädchen den Mund zu und verging sich an ihr. … Er hatte ein weißes Handy dabei und soll vom Typ her laut der Zeugenangabe Nordafrikaner gewesen sein.

Andere vergewaltigte oder belästigte junge deutsche Mädchen wurden von System-Funktionären (vielleicht Justiz) offenbar so unter Druck gesetzt, dass sie ihre Anzeigen zurückgenommen haben und später sagten, „es war nicht so schlimm gewesen“, wie kürzlich in Bayern geschehen. Außerdem sickerte als beeindruckendes Beispiel durch, dass zwei Marokkaner im sächsischen Dippoldiswalde gemäß sz-online vom 21. April 2015 eine 17-Jährige sexuell belästigt und ihre Helfer danach geschlagen und mit einem Messer bedroht haben.

Die tödlichen Segnungen der „Flüchtlings-Politik“ sind keine „Einzelfälle“, sondern mehr die tägliche Bereicherungs-Regel.

Wenn die politisch-korrekten Deutschen ihre Kinder, sofern sie welche haben, dieser Vernichtungszukunft überantworten, dann handeln sie nicht nur als aktive Völkermörder, sondern auch noch als Kindesmörder. Wer sich nicht wehrt, ist politisch-korrekt und damit verantwortlich für einen der schlimmsten Genozide der Menschheitsgeschichte, die Ausrottung des eigenen Volkes.

Und man könnte sich so leicht gewaltfrei wehren, höchst demokratisch sogar. Leider stehen die verdummten Deutschen nicht auf und ziehen zu Hunderttausenden durch die Straßen mit Transparenten, auf denen steht: „Erst wenn ihr da oben Bereicherer in eure Häusern holt, wenn in eurer Nachbarschaft Bereicherer angesiedelt werden, machen auch wir mit“. Ein solcher Protest wäre die demokratischste Art mit der höchstmöglichen Wirkung, und trotzdem wird sie nicht genutzt. Schade, denn der Vernichtungs-Spuk durch das Hereinlocken von Bereicherern wäre nach solchen Protesten schnell zu Ende.

Der Satanist Gauck könnte beispielsweise 2500 Bereicherer im Schloss Bellevue aufnehmen, in seinem privaten Haus würden bequem 20 Bereicherer Platz finden. Und so könnten alle, die uns ständig vorquatschen, wir müssten „helfen“, mit gutem Beispiel vorangehen. Aber sie verhalten sich alle exakt so, wie sie hetzerisch die Nationalen mit dem Begriff „Neonazis“ darstellen. Das heißt, die BRD-Systempolitiker, die Medien-Kriminellen, die Pfaffen, die hohen Gewerkschafter und sonstige Eliten entsprechen voll und ganz dem Bild der Lügenpresse vom sogenannten „Neonazi“, weil Bereicherer weit weg von ihnen bleiben müssen. Sie lassen sich vor der Bereicherung sogar mit Polizeikräften und Militär schützen, ihre Wohngebiete sind hermetisch von der Bereicherung abgeriegelt. Und der deutsche „Depp“ (Lippmann) sagt noch nicht einmal ein Wort dazu.

Wer unwissend ist, muß glauben.

Helft uns aufzuklären, die Zeit drängt !

Sollten die Deutschen noch einmal die Kraft aufbringen können, sich gegen ihre geplante Vernichtung zu erheben, dann werden für die Völkermörder von den Grünen und den LINKEN keine angenehmen Zeiten anbrechen.

Auch nicht für die Vernichtung predigende Pfaffen, denn wir wollen ein fürsorgliches Priestertum, kein satanisches. Die kommenden, rechtsstaatlichen Prozesse werden hart ins Gericht gehen mit den politisch-korrekten Völkermördern und keine Milde kennen.

Die Täter werden sich mit nichts herausreden können, denn ihre verruchten Verbrechen sind hinlänglich dokumentiert, alles wird ans Tageslicht kommen. Vor allem können sie sich nicht mehr auf die Lüge von der angeblichen „Humanität“ berufen, denn Humanität gegenüber den Deutschen haben sie nie gekannt.

Völkermord ist das Gegenteil von Humanität.

Und wenn Australien die sogenannten Flüchtlinge in bewachten Konzentrationslagern unterbringen kann, um für die parasitären Flutwellen keinen weiteren Anreiz zu schaffen, nach Australien zu kommen, was auch hervorragend gelingt, dann könnte das auch in der BRD praktiziert werden.

Der „Flüchtlings-Spuk“ wäre bei der Unterbringung in Konzentrationslagern wie in Australien über Nacht vorbei….

Es geht hier um unser aller Sicherheit und Zukunft !!!

Euer Admin