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Deutschland Völlig abgehoben: Angela Merkel lebt in einer anderen Welt

Angela Merkel hat sich weder zum Terror-Alarm in München noch zu den Gewalt-Exzessen in Köln öffentlich und persönlich geäußert. Stattdessen forderte sie im Bundeskanzleramt von den Deutschen, sich „überraschen“ zu lassen – in einer Welt, die sie gerne bunt sehen möchte. Merkel zeigt ein kolossales politisches Versagen als Kanzlerin in einem Land, das seit der Silvesternacht ein anderes geworden ist.

Deutschland
Völlig abgehoben: Angela Merkel lebt in einer anderen Welt
Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 06.01.16 03:41 Uhr

Angela Merkel hat sich weder zum Terror-Alarm in München noch zu den Gewalt-Exzessen in Köln öffentlich und persönlich geäußert. Stattdessen forderte sie im Bundeskanzleramt von den Deutschen, sich „überraschen“ zu lassen – in einer Welt, die sie gerne bunt sehen möchte. Merkel zeigt ein kolossales politisches Versagen als Kanzlerin in einem Land, das seit der Silvesternacht ein anderes geworden ist.
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Bundeskanzlerin Angela Merkel mit den Sternsingern am 05.01.2016 im Bundeskanzleramt in Berlin. Lebt sie in einer anderen Welt? (Foto: dpa)

Bundeskanzlerin Angela Merkel mit den Sternsingern am 05.01.2016 im Bundeskanzleramt in Berlin. (Foto: dpa)

Wer am Dienstag auf ein klares oder wenigstens mitfühlendes Wort der Kanzlerin zum Terror-Alarm in München oder zu den Gewaltexzessen in Köln gewartet hat, wurde enttäuscht. Beide Ereignisse liegen fünf Tage zurück, und haben sich nicht in Burkina Faso oder in Finnland ereignet, sondern in zwei der wichtigsten Metropolen Deutschlands.

Der einzige offizielle O-Ton, den es von Merkel an diesem Tag gab, stammt von Merkels Begegnung mit den Sternsingern im Bundeskanzleramt. Dort sagte die Bundeskanzlerin:

„Das Wort Respekt…stammt aus der lateinischen Sprache. Darin steckt das Verb „spectare“. Es bedeutet: hinsehen, sich etwas anschauen. Das heißt, ich muss erst einmal offen sein, mir etwas Neues anzuschauen – einen Menschen, einen Gegenstand. Wenn ich mir einen Menschen anschaue, dann muss ich bereit sein, mich überraschen zu lassen und etwas zu entdecken, was ich bisher noch nicht gekannt habe. Ich muss dann auch bereit sein, dass man auch mich anschaut und dass auch ich Gegenstand einer Betrachtung bin. Dann kann ich nicht einfach weggucken, nach unten gucken oder die Augen schließen, sondern dann guckt man sich an und weicht den Blicken nicht aus.“

Und weiter:

„Wir alle sind der Überzeugung…, dass wir auch alle auf der Welt, die wir nicht kennen, respektieren müssen. In unserem Grundgesetz steht: ,Die Würde des Menschen ist unantastbar.‘ Das gilt nicht nur für die Deutschen oder nicht nur für die Menschen, die hier in Deutschland leben, sondern das gilt auch für die Menschen, die in Europa leben. Aber auch da endet es nicht, sondern es gilt für alle Menschen – für jeden Menschen als Gottes Geschöpf.“

Und schließlich:

„Ihr wisst, dass wir wieder viel Arbeit haben werden. Das deutet sich schon in den ersten Tagen an, wenn man hört, wie viele schwierige Sachen auf der Welt passieren, wenn wir zum Beispiel an den Krieg in Syrien denken, wenn wir daran denken, dass Menschen hingerichtet werden; wir alle hier sind gegen die Todesstrafe. Viele Ereignisse werden uns dieses Jahr begleiten. Aber wir dürfen uns davon nicht treiben lassen, sondern müssen uns immer wieder gegenseitig anspornen, dass man auch etwas zum Guten wenden kann. Manche Dinge lassen sich zum Guten entwickeln.“

Wir wollen uns hier nicht an exegetischen Details aufhalten, wenn gleich bemerkenswert ist, dass Merkel im Zusammenhang nicht mehr vom „Bürgerkrieg“ in Syrien spricht, sondern vom „Krieg“ – eine nicht unwesentliche Nuance in der bisherigen Darstellung des Westens. Natürlich fällt hier auf, dass der enge Verbündete der USA und Deutschlands, Saudi-Arabien, ausdrücklich nicht als Veranstalter der Hinrichtungen genannt wird – eine Entwicklung, die den ganzen Nahen Osten erneut in Brand gesetzt hat und darauf hinauslaufen wird, dass die aggressive Haltung der Saudis zu neuen Massen-Vertreibungen und damit die Flüchtlingskrise in Europa erneut anfachen wird.

Wirklich verblüffend ist die Tatsache, dass Merkel nicht wahrgenommen hat, dass sich ihr Mantra vom „Wir schaffen das“ am Silvestertag in München und in Köln in Luft aufgelöst hat. In München wurde den Leuten das Gefühl vermittelt, dass der Terror in Deutschland allgegenwärtig ist. Am Tag nach den dramatischen Appellen der bayrischen Polizei an die Bevölkerung, nicht in Panik zu verfallen, gab man bekannt, dass man außer einigen „arabischen Allerweltsnamen“ keinerlei Anhaltspunkte für den Verblieb der angeblichen Täter habe.

In Köln ist es offenbar zu nie da gewesenen Gewaltexzessen gekommen – wie auch in Hamburg und, schon früher in Stuttgart. Die Kölner Polizei, der nun der schwarze Peter zugeschoben wird, spricht von einer „neuen Dimension“ des Verbrechens. Noch liegen die genauen Hintergründe im Dunklen. Es ist anzunehmen, dass nichts aufgeklärt werden kann. Die Polizei spricht von Tätern mit „arabischen und nordafrikanischem Aussehen“. Das ist ungefähr so aussagekräftig wie arabische Allerweltsnamen.

Die überregionale deutsche Öffentlichkeit hat von den Ereignissen in Köln mit vier Tagen Verspätung Kenntnis genommen. Aber spätestens am Montagabend haben alle großen deutschen Medien ausführlich und ziemlich unmissverständlich darüber berichtet, dass es eine Kriminalitätsorgie gegeben hat, bei der vor allem Frauen zu Opfern von sexueller Gewalt, Demütigung und Diebstahl geworden sind. Spätestens jetzt hätten bei der Kanzlerin alle Alarmglocken schrillen müssen. Der Sender N24 bringt eine glaubwürdige Aussage einer Betroffenen, das ZDF sogar einen sehr erschütternden Bericht einer ebenfalls Betroffenen. In der Süddeutschen Zeitung gibt eine Augenzeugin zu Protokoll:

„In dieser Situation fiel mir zum ersten Mal auf, dass alles voll war mit arabisch oder nordafrikanisch aussehenden Männern. Man muss vorsichtig sein, wenn man so etwas sagt, aber es ist mir wirklich aufgefallen. Und ich komme aus der sozialen Arbeit, ich habe Freunde aus allen möglichen Kulturkreisen. Ich stand da und habe kein Wort verstanden von dem, was um mich herum geredet wurde. Immer wieder wurden anzügliche Bemerkungen gemacht. Die Beschimpfungen habe ich dann doch verstanden. Im Laufe der Nacht wurde mir mehrmals ‚Schlampe‘ an den Kopf geworfen, ‚Fotze‘ und ‚dumme Hure‘.

Irgendwann hatte ich es in die Nähe der U-Bahn geschafft. Vor einem Backshop wollte ich auf meine Freundin warten. Da sah ich ein junges Mädchen. Ich weiß noch, dass sie lange blonde Haare hatte. Sie war völlig verweint, hatte eine zerrissene Strumpfhose, der Rock hing schief, sie war fix und fertig.“

Die Menschenwürde dieser Frauen wurde mit Füssen getreten. Die Täter haben keinen Respekt gezeigt. Das „Neue“, von dem die Kanzlerin in ihrer abgehobenen Welt spricht, hat sich als Fratze der Frauenverachtung erwiesen. In Köln galten weder das Grundgesetz noch der Sicht auf den Menschen als Abbild Gottes. Hier lässt sich nichts „zum Guten entwickeln“. Die offenbar zahlreichen Frauen wurden nicht „Gegenstand der Betrachtung“, sondern Opfer von Sexual- und Eigentums-Delikten.

Angela Merkel ließ einige Stunden später ihren Sprecher verkünden, die Kanzlerin habe der geschockten Kölner Oberbürgermeisterin am Telefon gesagt habe, dass der „Rechtsstaat mit aller Härte durchzusetzen“ sei. Da waren die Täter schon über alle Berge. Den Opfern wird niemals Gerechtigkeit widerfahren.

Doch der Rechtsstaat ist nicht Angela Merkels heile Welt. Sie will, dass Deutschland sein „freundliches Gesicht“ zeigt. Es ist unklar, ob die pastorale Kanzlerin auch so weit gehen würde, den Leuten zu raten, auch die andere Wange hinzuhalten. Das empfiehlt das Evangelium ja auch.

Die Bundeskanzlerin eines westeuropäischen Staats ist nicht die Oberpastorin von 80 Millionen Bürgern. Sie hat einzig und allein dafür zu sorgen, dass Schaden von ihrem Volk abzuwenden ist. Zu diesem Zweck gibt es Recht und Gesetz. Mit der Öffnung der Grenzen – an der Merkel bis heute störrisch festhält – hat Merkel das europäische Recht gebrochen. Sie hat offiziell die Dublin-Verträge für „obsolet“ erklärt. Die Folge: Ungarn hat sich als erstes abgeschottet, in den vergangenen Tagen haben die als äußerst humanitär bekannten skandinavischen Länder Schweden und Dänemark nachgezogen. Schengen ist durch obsolet geworden. Die Osteuropäer verweigern die Übernahme von Flüchtlingen.

Mit ihrem freundlichen Gesicht hat Merkel zweierlei bewirkt: Die wirklich Hilfesuchenden, also die Flüchtlinge, die einen Anspruch auf Asyl haben, geraten unter Generalverdacht. Ebenso alle in Deutschland lebenden Muslime – wobei es geradezu grotesk ist, dass noch niemandem ein fundamentaler Widerspruch zu den offiziellen Kölner Aussagen aufgefallen ist: Die Kriminellen sollen angeblich betrunken gewesen sein, womit gläubige Muslime als Täter ausscheiden. Daher wird die Diskussion über die Männlichkeitskultur der Muslime nichts bringen – außer Stimmen für die AfD.

Doch wie für die Osteuropäer und Skandinavier gilt seit dem Silvestertag auch für die Deutschland die für jeden Humanisten bittere Erkenntnis: Wir schaffen das nicht – jedenfalls nicht so, wie Merkel sich das vorstellt. Mit einem freundlichen Gesicht, die totale Überforderung der Kommunen und der Sicherheitsbehörden einfach hinweglächeln will.

Angela Merkels Schweigen zu den äußerst beunruhigenden Ereignissen wird, wie ihre technokratisch-appellative Politik, noch ein zweites Ergebnis hervorbringen: Rechtsextreme aller Gruppierungen werden stärker werden. Die Politik der Realitätsverweigerung wird jenen Zulauf bescheren, die auf der Jagd nach Sündenböcken sind und längst die Flüchtlinge, Muslime und Asylsuchenden als Feindbild ausgemacht haben.

Die CDU, die der Kanzlerin widerspruchslos folgt, mag bei Wahlen genau deshalb triumphieren. Doch die CDU wird ein Land regieren müssen, dass unregierbar geworden ist – nicht weil sich die Deutschen nicht an die Gesetze halten, sondern weil niemand mehr sagen kann, wer sich hierzulande aufhält; weil nicht mehr klar ist, nach welchen Regeln gespielt wird; weil Weltoffenheit etwas anderes ist als offene Grenzen, die vor allem ein weites Einfallstor für den Terror aus aller Welt bieten. Deutschland ist auf dem Weg zu einer von oben verordneten Anarchie. Nicht einmal die Errichtung des Polizeistaats kann eine Lösung sein.

Eine Frau, die selbst Opfer der Gewalt in Köln geworden ist, sagte auf N24, dass sie Silvester nie mehr in Köln feiern wolle. Sie will offenkundig nicht noch einmal entdecken, was sie bisher noch nicht gekannt hat. Das ist die Realität Deutschlands am Beginn des Jahres 2016. Die Kanzlerin wird früher oder später aus ihrer Scheinwelt herabsteigen müssen. Sie wird den Blicken der Bürger nicht ausweichen können.

Quelle : http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/01/06/voellig-abgehoben-angela-merkel-lebt-in-einer-anderen-welt/

Das neue Gewaltvokabular der Politiker passt perfekt zur Kulturzerstörung der Linken

Zu Weihnachten wurde das Jesuskind geboren, das seither durch seine Liebe in uns lebt und wirkt. 2015 Jahre später sprachen zu Weihnachten die Politiker zu uns. Aber nicht in Liebe, sondern in Worten des Hasses.

Thomas Oppermann (SPD-Fraktionschef), wetterte am 21. Dezember, die AfD sei **»eine Bande von Zynikern und geistigen Brandstiftern«. Wolfgang Schäuble (Finanzminister, CDU), beschimpfte am zweiten Weihnachtstag sämtliche AfD-Mitglieder – und damit auch AfD-Wähler – als **»Dumpfbacken«. Frank-Walter Steinmeier(Außenminister, SPD) sah am gleichen Tag Übergriffe auf Asylbewerber als »ein Ergebnis geistiger Brandstiftung«. Nicht fehlen in der Liste der rhetorischen Kraftmeier durfte – natürlich – unser aller Justizminister Heiko Maas (SPD). Er ortete, ebenfalls am 26. Dezember, »Hass« bei PEGIDA-Veranstaltungen. »Hass«, der »leider immer noch da wäre«[selbst wenn man PEGIDAegemonstrationen verbieten würde.

Es soll hier nicht um Maas‘ abwegige Gedankenspiele gehen, die einmal mehr an der Kompetenz und vollends an der staatsdienlichen Tauglichkeit dieses Mannes zweifeln lassen. Im Mittelpunkt soll hier das Vokabular unserer ranghöchsten Politiker stehen.

Das Wort »Pack« bildete eine Zäsur der politischen Sprache seit 1945

»Bande«, »Zyniker«, »geistige Brandstifter«, »geistige Brandstiftung«, »Hass« der anderen: Die Herabwürdigung der – verfassungsrechtlich unbedenklichen – AfD-Mitglieder zur asozialen Kreatur, die sich quasi im Rinnstein der Gesellschaft sammelt, um ihre kriminellen Raubzüge zu besprechen – »Bande«, »Pack!« –, ist beispiellos für die Zeit der Bonner und auch Berliner Republik.

Sigmar Gabriel (SPD) hat mit seiner bewussten Wortwahl des »Packs«, gemünzt auf gewalttägige Protestler im sächsischen Heidenau (von denen man heute weiß, dass es auswärtige linksautonome Schläger waren, die Ende August die Polizei angriffen), alle Dämme brechen lassen. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte die SPD angestaute Aggression und Ressentiments gegenüber der AfD und ihrer Klientel sowie gegenüber PEGIDA mühselig unter der Decke halten können.

Es war ihr notdürftig gelungen, ihre Verwünschungen in Richtung administrativer und operativer Alltagsarbeit zu kanalisieren, wie etwa Schwesigs viele Millionen schweres Subventionierungsprogramm für linke bis linksextremistische Gruppen. Seit Gabriels »Pack« aber brechen die Hasstiraden in geradezu eruptiver Stoßkraft immer wieder aus den Parteivorderen heraus. Das »Pack« bildete eine Zäsur in der politischen Sprache seit 1945.

Die wahren »Brandstifter« wollen das Land bis zur Unkenntlichkeit verändern

Solch ein geschlossenes, geradezu kampagnenartiges Auftreten kommt nie zufällig zustande. In der Politik gibt es keine Zufälle. Selbstverständlich beruht die SPD-Generalattacke mit der martialischen Semantik auf Absprache. Nur zu gut darf man sich vorstellen, wie fügsam sich die Untergebenen ihrem Führer an die Brust geworfen haben: »Jawoll Sigmar, machen wir mit!«

Die – bei allem Konfliktpotenzial – bestenfalls respektvollen, mindestens aber stets erträglichen öffentlichen Debatten, die es einmal gab, sind einer Unkultur offener Herabwürdigung und Verächtlichmachung gewichen. Diese sich häufenden Pöbelattacken sind im Rahmen gesellschaftshistorischer Vorgänge zu sehen, die das Land grundlegend verändern sollen. Nach Willen aller rotgetünchten Geister bis zur Unkenntlichkeit. Da können gar nicht genug »Flüchtlinge« ins Land kommen. Die, die da von »Pack«, »Bande« und »Brandstiftern« reden, wollen das so.

Wer aber dem Volk sein völkerrechtliches Selbstbestimmungsrecht entzieht und ihm damit den Boden von 2000 Jahren erworbener Werte, Traditionen und Identität unter den Füßen wegzieht und Bürger, die sich dagegen stemmen, auch noch als »Pack«, »Bande« und »Brandstifter« geißelt, macht sich zum Brandstifter höchstselbst.

Und genau das sind sie, die linken Verunglimpfer. Sie sind, als »hohe Herren«, nicht nur die geistigen Ziehväter und Mentoren, sie sind ebenso Aufwiegler und Einpeitscher sowie die Legitimationsverantwortlichen der Schlägerrotten auf der Straße, mit denen sie sich gemein machen.

Gabriel, Maas, Steinmeier, Schwesig – und in ihrer vormaligen Rolle als Generalsekretärin unbedingt auch Fahimi – liefern der Antifa-SA das geistige und finanzielle Substrat, ohne das sie nicht existieren könnte.

Die Gewalt gegen das Grundgesetz pflanzt sich fort auf der Straße

Es stacheln viel weniger die anklagenden Sprüche und Parolen unbedarfter PEGIDA-Anhänger zu Schandtaten gegen Asylheime an; die armseligen handgemalten Pappschilder der PEGIDA-Anhänger stiften eher Mitleid als Brände. Nein, brandstiftend ist das professionell ausgewählte und sorgsam zusammengestellte Gewaltvokabular der politisch Herrschenden, die es berechnend und gezielt als rhetorische Waffe einsetzen.

Die Antifa steht schon bereit, um Worte der Gewalt in Orte der Gewalt zu verwandeln, siehe die schweren Ausschreitungen in Leipzig am 12. Dezember. Ursächlich verantwortlich dafür sind die Einpeitscher auf der großen Bühne. Gar noch schwerwiegender freilich ist, dass sie selbst nicht davor zurückschrecken, auch dem Grundgesetz Gewalt anzutun.

Die Entladung der Sprache in eine Semantik des Hasses ist freilich ebenfalls im Zusammenhang einer komplexen Entwicklung zu sehen, nämlich in der eines umfassenden kulturellen Niedergangs. Seitdem Rot-Rot-Grün und die sozialistisch unterwanderte CDU die Schlüsselpositionen in Behörden besetzt halten, also seit etwa 20 Jahren, lohnt es nicht mehr, in die Oper zu gehen.

Die »Macher« verwechseln Opern heute mit linken Indoktrinationstutorien, die zur Tarnung mit Musik untermalt werden. So gesehen vielen Dank an die Semper-Oper für ihre regelmäßige Verdunkelung zu den PEGIDA-Aufzügen. Sie sollten die Verdunkelung zu ihrem Standardprogramm erheben, damit keiner mehr auf den Gedanken kommt, in die Semper-Oper zu gehen.

Goethe und Schiller gibt man, wenn überhaupt, nur noch dreist entfremdet. Im Regelfall werden ihre Stücke zu marxistischen Lebensberatungen umgedeutet. Wo gibt es noch ein Klavierkonzert von Mozart zu hören? Schauderhafte Labormusik, akustischer Kehricht, der uns von linken Kulturguerilleros als »fortschrittlich« angedreht wird, hat die seelenerhebenden Werke von Mozart, Bach, Haydn und Beethoven aus dem Konzertsaal verdrängt.

Die Linken sind großartige, vorbildliche Kaputtmacher. Sie zerschlagen, zerstören, verrohen und verhunzen alles, was ihnen in die Hände gerät, vor allem Werte, Identität und Traditionen; zuletzt mit der Rechtschreibreform von 1996 auch die deutsche Sprache, die sich noch nie so weit von ihrer Hochblüte im Barock entfernt sieht wie in diesem zu Ende gehenden Jahr. Unsere ranghöchsten Politiker legen davon in beeindruckender Weise Zeugnis ab.

»Ein Europäer lässt sich die Traditionen nicht aus dem Herzen reißen«

»Tradition ist eine lebende Erinnerung an die ferne Vergangenheit, und meine Vorstellung von einem Europäer ist die von einem Menschen, der sich die Traditionen nicht hat aus dem Herzen reißen lassen. Er widersteht allen Versuchen, ihn zu einer charakterlosen Legierung zusammenzuschmelzen.

Irgendwie ist er noch immer ein entfernter Verwandter von Dante oder Maimonides, von Mozart oder Goya, von Kierkegaard oder Tolstoi.«

So schrieb es Erwin Chargaff (1905-2002) in Alphabetische Anschläge, Stuttgart 1989, S. 64f., zum Kapitel des Buchstabens »E: Europa, entführt, verführt«.

Chargaff war der Wegbereiter zur Entdeckung der Doppelhelixstruktur der DNS, vor allem aber war er ein begnadeter Sprach- und Universalgelehrter – und unbeugsamer Pessimist.

Ihn wünschte man sich heute als PEGIDA-Redner. Chargaff würde den »toleranten«, »weltoffenen« PEGIDA-Feinden, den fanatischen Kulturauslöschern, sicher viel zu erzählen haben über Europa und die Europäer: den politischen Brandstiftern und Rechtsbeugern, den Professoren der TU Dresden, den Opern-Funktionären, den administrativen Besitzstandswahrern sowie ihren Spießgesellen in Verlagshäusern und Fernsehanstalten mit ihrem Unterdrückungsjournalismus.

Wozu würden sie ihn wohl zählen, die rot-rot-grünen Sprachentgleisten:

Zum »Pack« oder zur »Bande von geistigen Brandstiftern« ?

Merkel lehnt Volksabstimmungen in Deutschland ab

Angela Merkel ist gegen mehr direkte Demokratie in Deutschland. Sie sagte in der Koalitions-Runde, dass es Vorbehalte der CDU gegen Volksabstimmungen gäbe. SPD-Chef Gabriel will die CSU unterstützen – doch gegen den Willen Merkels wird es keine neue Instrumente der Mitwirkung durch die Bürger geben.

Union und SPD bleiben in der Frage von Volksabstimmungen über EU-Themen uneins. Bundeskanzlerin und CDU-Chefin Angela Merkel habe in der großen Verhandlungsrunde betont, dass ihre Partei Vorbehalte gegenüber entsprechenden Ideen der CSU und der SPD habe, berichtet Reuters. SPD-Chef Sigmar Gabriel habe in der Runde der rund 75 Politiker Sympathie für die Haltung der CSU in dieser Frage bekundet. CSU-Chef Horst Seehofer habe danach in allgemeiner Form betont, dass die Beteiligung der Bevölkerung an gewissen Entscheidungsprozessen wichtiger werden könnte und nochmals besprochen werden sollte.

Am Dienstag hatte ein Vorstoß von Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) und dem SPD-Verhandlungsführer für das Thema Innenpolitik, Thomas Oppermann, erhebliche Verärgerung in der CDU ausgelöst. Während Bayerns Ministerpräsident Seehofer in einer Regierungserklärung in München seine Position erneuerte, dass mehr Volksentscheide auf Bundesebene und über wichtige Europathemen eingeführt werden sollte, machte Innenminister Friedrich auf Druck der CDU einen Rückzieher. Dem CSU-Politiker war vorgeworfen worden, er müsse als Verhandlungsführer der Union vor allem die Position der wesentlich größeren CDU berücksichtigen und könne keine CSU-Sonderpositionen vertreten.

In der großen Runde einigten sich CDU, CSU und SPD auf die Vorlagen der Arbeitsgruppen zu Europa und Inneres/Justiz. Allerdings blieben hierbei Streitthemen wie etwa eine gemeinsame Position zur Bankenregulierung oder die doppelte Staatsbürgerschaft zunächst außen vor. Diese sollen in einer kleineren Koalitionsrunde besprochen werden. Am Mittwoch standen in der großen Runde noch die Themen Umwelt, Verbraucherschutz, Landwirtschaft und Forschung auf dem Programm.

Quelle : http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/11/13/merkel-lehnt-volksabstimmungen-in-deutschland-ab/

Wer stoppt diesen Psycho?

Ein Gutachten des Bundestags kommt zu dem Schluss, dass Bundespräsident Joachim Gauck seine außenpolitischen Kompetenzen bereits mehrfach überschritten hat.

In dem vom wissenschaftlichen Dienst des Bundestages verfassten Dokument wird dem Bundespräsidenten nahegelegt, jede Form von „Nebenaußenpolitik“ zu vermeiden. Das Papier trägt den Titel: „Äußerungsbefugnisse des Bundespräsidenten im Bereich der Außenpolitik“.

Die Bundestags-Verwaltung bestätigt die Existenz des Gutachtens, das auf den 9. Oktober datiert ist. Allerdings wird bisher der Abgeordneten, der die Untersuchung in Auftrag gab, nicht namentlich genannt.

Bundespräsident Gauck hat in letzter Zeit häufig in außen- und innenpolitischen Belangen interveniert. Zuletzt sorgte seine offene Stellungnahme gegen die rot-rot-grünen Regierungsverhandlungen mit einem möglichen Linken Ministerpräsidenten in Thüringen für Aufruhr.

Doch vor allem außenpolitisch sorgte der Bundespräsident mehrmals für Unverständnis. So wurde seine „Danziger Rede“ im September anlässlich des Gedenkens an den Beginn des Zweiten Weltkrieges, in der er in sehr scharfen Worten Russland angegriffen hatte, von zahlreichen Historikern und Oppositionspolitikern als einseitig und unangemessen kritisiert.

„Der Bundespräsident trägt damit zur Eskalation der Worte bei“, schrieb etwa der Freiburger Historiker Ulrich Herbert.

Ebenso boykottierte er die Olympischen Winterspiele im russischen Sotschi. Bei einem Besuch in der Türkei warnte Gauck die Regierung des Premierministers Recep Tayyip Erdogan, sie führe das Land in die Isolation.

Die außenpolitische Rolle des Bundespräsidenten wird in Artikel 59 des Grundgesetzes definiert: „Er schließt im Namen des Bundes die Verträge mit auswärtigen Staaten.“ Danach folgt aber die relevante Einschränkung. Für diese außenpolitische Tätigkeit braucht er die Zustimmung „für die Bundesgesetzgebung zuständigen Körperschaften“, also dem Bundestag und der Bundesregierung.

Quelle : https://deutsch.rt.com/6202/inland/wer-stoppt-diesen-mann-der-wissenschaftliche-dienst-des-bundestages/

Wozu noch ein Grundgesetz? Wie Merkel, Roth und Co. das Volk hinters Licht führen

Immer dreister umgehen und missachten die Herrscher der Berliner Einheitsfront unser Grundgesetz. An der Spitze: Angela Merkel. Fröhlich folgen Claudia Roth, Heiko Maas und die angeschlossene Journallistenschar.

Die Liebe zwischen Angela Merkel, CDU, und Claudia Roth, Die Grünen, ist heftig. Und erfreut sich immer neuer Bezeugungen. Gar nicht oft genug kann Roth in den politischen Parleur-Runden versichern, wie sehr sie doch ganz bei der Bundeskanzlerin ist, wie das im politischen Plattitüdendeutsch heute so unschön heißt.

Das junge Glück hat sich an Merkels Vorsatz entfacht, notfalls auch viele Millionen »Flüchtlinge« ins Land zu holen; schließlich gibt es »keine Obergrenze«. Die Grünen sind verzückt, sind außer sich vor Glück.

Solch einen schrankenlosen Anarchismus hätten sie in ihren kühnsten Träumen nicht erwartet, als Merkel am 22. November 2005 zur Kanzlerin gewählt wurde.

Nicht mal in ihren eigenen Reihen hätten sie es gewagt, eine Migrationswaffe von solchem Potenzial zu zünden; wohl nur Cohn-Bendit hätte sich freudig als Kanonier für das Vorhaben gemeldet, den großen Austausch mit möglichst einem kurzen Schlag zu besiegeln.

Doch Merkel und Roth führen das deutsche Volk hinters Licht. Es erstaunt nicht, dass die Lückenpresse dies so gut wie gar nicht thematisiert. Aber es erstaunt beinahe, dass selbst ein Qualitätsmedium wie die Junge Freiheit recht verspätet – am 18. Dezember – darauf einging. »Wie Merkel das Volk täuscht« überschrieb das Blatt die stichhaltige Analyse von Rechtsanwalt Wolfgang Philipp aus Mannheim.

Unterirdisch: Wie Claudia Roth sich selbst disqualifizierte

Der mutmaßliche Auslöser für Philipps Diagnose lag schon etwas länger zurück. Es war wohl Roths Auftritt in der Münchner Runde am 1. Dezember gewesen, der damit endete, dass die Aufzeichnung der Peinlichkeit seither auf YouTube unter Überschriften wie »Bundestags-Vizepräsidentin Claudia Roth kennt das Grundgesetz nicht«

Roth war bei ihrem unterirdischen Auftritt nicht nur die ordinäre Keife, die sie bekanntermaßen vor der Kamera ist. Nein, dieses Mal legte sie ein Zeugnis fehlender Bildung ab, wie es einer Bundestagsvizepräsidentin nicht zusteht. Konkret: Roth wollte vom Artikel 16a Absatz 2 Grundgesetz, der 1993 vom Gesetzgeber eingefügt wurde, partout nichts wissen.

Zwar hatte der Gesetzgeber den früheren Artikel 16 Absatz 2 Satz 2 – »Politisch Verfolgte genießen Asylrecht« – unangetastet gelassen. Doch der eingefügte Artikel 16a Absatz 2 Satz 1 beschränkte das Grundrecht auf Asyl drastisch.

Vereinfacht gesagt hat danach jeder Asylsuchende, egal ob er aus einem EU-Land oder aus einem anderen Drittstaat kommt, in dem Land einen Antrag auf Asyl zu stellen, das ihm auf seiner Suche nach Schutz als erstes Sicherheit und Freiheit im Sinne der Menschenrechte gewährt.

Hunderttausende »Flüchtlinge«, die in diesem Jahr nach Deutschland eingewandert sind, hätten damit nach dem Grundgesetz nichts in diesem Land zu suchen. Sie alle hätten – ohne Prüfung(!) – an der Grenze abgewiesen werden müssen.

Sozialistische Verschlimmbesserer biegen sich »ihr« Grundgesetz zurecht

Das aber verschweigt Frau Merkel der Öffentlichkeit. Nicht anders Frau Roth. Sie tun so, als würde die Verfassung sie zwingen, jeden »Flüchtling« aufzunehmen. Und alle machen mit. Zu Artikel 16a Abs. 2 Satz 1 schweigt mit Merkel und Roth die gesamte Berliner Parteieneinheitsfront.

Und mit ihr schweigen die Unterlassungs-, Unterschlagungs-, Lücken-, Desinformations- und Lügen-Medien – oder wie man sie noch nennen will. Sie führen das Volk hinters Licht, sie ziehen das Volk über den Tisch. Und damit den Bürgern das Geld aus der Tasche – für die horrenden Kosten der Flüchtlinge. Und dann wundert sich Claus Kleber vom ZDF allen Ernstes noch darüber, woher das Wort »Lügenpresse« kommt.

Nur zu gerne biegen sich sozialistische Verschlimmbesserer das Grundgesetz nach ihrem Gusto zurecht.

Einer von ihnen ist Volker Zastrow, Ressortleiter Politik der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS). In seiner Betrachtung »Die neue völkische Bewegung« vom 29. November versuchte er, die AfD als »völkische Bewegung« zu diskreditieren.

Zastrow versucht dabei, das Wort »völkisch« möglichst auf den Zeitraum zwischen 1933 und 1945 zu reduzieren, der AfD also affinitiv eine auf Hass gegründete hetzende Grundmotivation anzudichten, ähnlich, wie sie die Nazis auf die Juden hegten. Das ist schon deshalb unsinnig, weil, wie wir an anderer Stelle bereits lesen konnten, die »Hetzer« stets oben sitzen.

Wie die FAS die AfD als »völkisch« geißelt

Um aber auf das Grundgesetz zurückzukommen:

In Artikel 1 Abs. 2 des Grundgesetzes wird ganz konkret das »deutsche Volk« »als handelndes Subjekt des Staates« und in Artikel 20 Absatz 2 Satz 2 »als Träger der Staatsgewalt« genannt, wie der Jurist Friedrich Fröbel in seiner exzellenten Analyse schreibt.

Und das Bundesverfassungsgericht spricht ausdrücklich nicht von einer »beliebig zusammengewürfelten Bevölkerung«, wie der Historiker Kalheinz Weißmann feststellt, sondern von der »Einheit des deutschen Volkes als des Trägers des völkerrechtlichen Selbstbestimmungsrechtes«. Dessen »Identität« sei unbedingt und dauerhaft zu erhalten.

Wir haben es also verfassungsrechtlich mit einem klar definierten völkischen Erhaltungsauftrag zu tun – den Zastrow uns vorenthält, um die AfD als möglichst vernichtungswürdig geißeln zu können.

Auch unterschlägt der FAS-Mann mit seinem lediglich auf das Dritte Reich bezogenen Begriff »völkisch«, dass es sehr wohl Widerstandsgruppen und nach 1945 etliche Politiker gab, die die Wörter »völkisch« oder »Volksgemeinschaft« ganz unverkrampft im politischen Alltag benutzten.

Sie wundern sich noch, wenn die Bürger rufen: »Wir sind das Volk!«

Dass die ideologisch motivierte Verengung von Begriffen zum Alltagswerkzeug linker Bevormunder gehört, beweist auch Heiko Maas, der sich »Bundesjustizminister« nennen darf. Ohne irgendeine Vorgabe von außen hat er sich eine ganz persönliche Bastelecke geschaffen, in der er gerne das Wort »Mörder« aus dem Paragrafen 211 Strafgesetzbuch (StGB) ausfräßen möchte. Er hält das Wort »Mörder« zur »Sprache der Nazis« zugehörig.

Was vor der Tatsache, dass das Grimmsche Wörterbuch »Mörder« als uraltes deutsches Wort ausweist, unhaltbar ist. Auch Maas verkürzt also ein sprachhistorisch uraltes Wort auf zwölf Jahre deutscher Geschichte.

Das ist typische Machart links drehender Herrschaftsmenschen. Sie biegen sich das Gesetz und das Grundgesetz so zurecht, wie es ihnen am besten in ihre zeit geistige Ideologie passt. Dabei des informieren sie und unterschlagen dem Volk Wahrheit und Wirklichkeit und wundern sich auch noch, wenn dann die Bürger auf der Straße rufen: »Wir sind das Volk!«

Wir veröffentlichen die Namen von 607 Lobbyisten, die einen Hausausweis für den Bundestag haben

Was wir wissen:

Die Namen von mehreren Dutzend Interessenvertretern öffentlich geworden, die ihre Hausausweise über SPD, Linke und Grüne erhalten haben. Auch die Bundestagsverwaltung hat uns – zumindest teilweise – mitgeteilt, wem sie eine Zugangsberechtigung erteilt hat. Insgesamt sind dies 607 Verbände, Unternehmen und Organisationen.

Auf der Liste befinden sich zahlreiche Großkonzerne wie RWE, ThyssenKrupp und Rheinmetall sowie Vertreter einflussreicher Interessenverbände, u.a. aus der Auto- und der Tabaklobby.

Die Lobbyisten-Liste findet ihr weiter unten in diesem Artikel.

Was wir nicht wissen:

Als einzige Fraktion weigert sich bislang die Union, ihre Lobbykontakte offenzulegen. Unbekannt ist deswegen sowohl die Identität als auch die genaue Zahl der Interessenvertreter, die auf dem Ticket von CDU/CSU in den Bundestag gelangen.

Die Bundestagsverwaltung verweigert die Herausgabe einer Liste mit sämtlichen Unternehmen, Verbänden und Organisationen, die über einen Hausausweis verfügen. Um deren Veröffentlichung zu erreichen, führen wir gerade eine juristische Auseinandersetzung.

Damals verheimlichte die Bundestagsverwaltung zum Beispiel, dass Lobbyvertreter über die Fraktionen an einen der begehrten Hausausweise kommen können.

Nun präsentieren wir erstmals eine Liste mit den Namen von 607 Konzernen, Verbänden und Organisationen, deren Vertreter dank eines Hausausweises ungehinderten Zugang zu den Büros unserer Bundestagsabgeordneten haben. Auch die Identität dieser Interessenvertreter war bis zum Beginn unserer Recherche nicht bekannt. Linksfraktion und Grüne teilten sie uns freiwillig mit, CDU/CSU und SPD weigerten sich damals und führten angebliche Datenschutzgründe an. Vor wenigen Tagen hat es sich die SPD anders überlegt und ihre Lobbykontakte doch noch veröffentlicht.

Auf der Lobbyisten-Liste findet sich das Who is Who der deutschen Wirtschaft

Bleibt die CDU/CSU-Fraktion, die unbeirrt an ihrer Transparenzblockade festhält. Um auch deren Lobbykontakte öffentlich zu machen, führt Abgeordnetenwatch derzeit einen Rechtsstreit mit der Bundestagsverwaltung. Auf Klage hin hat das Berliner Verwaltungsgericht den Bundestag im Juni 2015 verpflichtet, Abgeordnetenwatch eine Liste mit sämtlichen Hausausweisinhabern herauszugeben, also auch mit den Lobbykontakten der Union. Dazu ist die Parlamentsverwaltung jedoch nicht bereit und hat kürzlich gegen das Urteil Berufung eingelegt. Alles, was sie uns bisher mitgeteilt hat, sind die Namen von insgesamt 487 Interessenverbänden (Stand: 23. Mai 2014), deren Vertreter über die Registrierung im sog.
Verbändeverzeichnis des Deutschen Bundestages einen Ausweis erhalten haben – also über den offiziellen und seit langem bekannten Weg.

Das Register ist zwar öffentlich, allerdings geht aus ihm nicht hervor, welche der mehr als 2.000 aufgeführten Verbände über einen Hausausweis verfügen.

Insofern veröffentlichen wir hier eine – bis auf die Lobbykontakte von CDU/CSU – so gut wie vollständige Liste*. Von den 607 Unternehmen, Verbänden und Organisationen haben 487 ihren Ausweis über das Verbänderegister des Bundestages erhalten (offizieller Weg), 66 kommen über die SPD-Fraktion, 42 über die Grünen und 12 über die Linksfraktion (inoffizieller Weg über die Parlamentarischen Geschäftsführer).

Der Chef eines Lobbyverbandes sitzt sogar im Bundestag: als Volksvertreter Interessenvertreter

Auf der Hausausweis-Liste finden sich u.a. Lobbyisten von

E.ON
EnBW
Lufthansa
Metro
Rheinmetall
RWE
ThyssenKrupp Marine Systems GmbH

Auch viele einflussreiche Lobbyverbände haben via Hausausweis Zugang zum Deutschen Bundestag, so z.B.

der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), dessen Geschäftsführerin Hildegard Müller eine enge Vertraute von Bundeskanzlerin Angela Merkel ist. Müller war 2005 bis 2008 Staatsministerin im Bundeskanzleramt (wo sie auch heute noch häufig anzutreffen ist).

das Deutsche Atomforum (DAtF), über das der damalige Bundesumweltminister Sigmar Gabriel 2009 befand: „50 Jahre Atomforum

das bedeutet ein halbes Jahrhundert Lug und Trug. Die Propagandazentrale der Atomkonzerne steht wie kaum eine andere Institution für das bewusste Verschweigen, Verdrängen und Verharmlosen der Gefahren, die mit der kommerziellen Nutzung der Atomenergie verbunden sind.“

der Bundesverband Investment und Asset Management, der u.a. für JPMorgan, BlackRock, HSBC und UBS Lobbyarbeit betreibt.
der Bundesverband der deutschen Bioethanolwirtschaft (BDBe), der mit dem CDU-Bundestagsabgeordneten Norbert Schindler seinen eigenen Lobbyisten im Parlament sitzen hat. Schindler ist Verbandsvorsitzender und kassiert für diese Tätigkeit bis zu 3.500 Euro pro Monat – zusätzlich zu seiner Abgeordnetendiät.

der Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie (BDSI), der von Lebensmittelmultis wie Ferrero, Bahlsen, Nestle und Mars gesteuert wird.

der Deutsche Zigarettenverband (DZV), in dessen Vorstand u.a. Vertreter von British American Tobacco und Reemtsma sitzen. Geschäftsführer des Lobbyverbandes ist der frühere FDP-Bundestagsabgeordnete Jan Mücke.

der Verband „Die forschenden Pharma-Unternehmen“, der nach eigenen Angaben mehr als zwei Drittel des gesamten deutschen Arzneimittelmarktes repräsentiert. Dem Verband gehört das Who is Who der Pharmaindustrie an – von Merck über Novatis bis Pfizer.

der Verband der Automobilindustrie (VDA), an dessen Spitze mit Matthias Wissmann (CDU) ein früherer Bundesverkehrsminister steht. Dem VDA-Vorstand gehören u.a. die Chefs von Volkswagen (Matthias Müller), Daimler (Dieter Zetsche), Audi (Rupert Stadler) und Opel (Karl-Thomas Neumann) an.

der Verband der Deutschen Automatenindustrie (VDAI), dessen Vorsitzendem Paul Gauselmann immer wieder fragwürdige Lobbyaktiviäten vorgeworfen werden. So sollen Manager von Gauselmann, einem Glücksspielautomatenhersteller, vor einigen Jahren über eine Million Euro an Union, SPD, FDP und Grüne gezahlt haben, wie die SZ im Jahr 2011 berichtete. Der Konzern habe auf diese Weise versucht, strenge Auflagen für umstrittene Spielhallen zu verhindern.

Unklar bleibt, wie viele und vor allem welche Lobbyverbände, Unternehmen und Organisationen eine Zugangsberechtigung über die CDU/CSU-Bundestagsfraktion erhalten haben. Immerhin lässt sich die Anzahl der Hausausweise, die von der Union bewilligt wurden, einigermaßen verlässlich ermitteln. Nach Angaben der Bundestagsverwaltung wurden in den beiden vergangenen Jahren 960 bzw. „circa 1000 Hausausweise“ über den inoffiziellen Weg der Parlamentarischen Geschäftsführer ausgestellt, von daher ist davon auszugehen, dass die Zahl im laufenden Jahr ähnlich hoch ist. Die SPD will 2015 insgesamt 218 Ausweise gebilligt haben, Grüne und Linksfraktion nannten gegenüber abgeordnetenwatch.de die Zahlen 51 und 30 – zusammen also 299. Demnach müsste die Union etwa 700 Ausweise im Geheimverfahren bewilligt haben.

Es ist wenig wahrscheinlich, dass die CDU/CSU-Bundestagsfraktion ihre Verweigerungshaltung aufgibt und freiwillig ihre Lobbyisten-Liste zugänglich macht. Ob irgendwann auch die Lobbykontakte der Union öffentlich werden – darüber werden infolge der Abgeordnetenwatch -Klage Gerichte entscheiden.

Bis zu einem rechtskräftigen Urteil dürften noch Jahre vergehen…

Die Angaben von SPD, Grünen und Linken sowie der Bundestagsverwaltung beziehen sich auf unterschiedliche Zeiträume, von daher lässt sich nicht mit vollständiger Gewissheit sagen, zu welchem konkreten Stichtag wie viele Verbände, Unternehmen und Organisationen über einen Hausausweis verfügten. Dies wäre nur möglich mit einer offiziellen Liste, deren Herausgabe uns die Bundestagsverwaltung verweigert.

1 50Hertz Transmission GmbH

2 ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände

3 ABV – Arbeitsgemeinschaft berufsständischer Versorgungseinrichtungen e.V.

4 acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften

5 ACE – Auto Club Europa e.V.

6 aej Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland e.V.

7 AFM+E Aussenhandelsverband für Mineralöl und Energie e.V.

8 Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft e.V.

9 AGA Norddeutscher Unternehmensverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistung e.V.

10 AGFW Der Energieeffizienzverband für Wärme, Kälte und KWK e.V.

11 Agora Energiewende

12 aireg – Aviation Initiative for Renewable Energy in Germany e. V.

13 Aktionsbündnis gegen AIDS

14 Alevitische Gemeinde Deutschland e.V.

15 Alexandra-Lang-Stiftung für Patientenrechte

16 Allgemeiner Deutscher Automobil-Club e.V. (ADAC)

17 Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club (Bundesverband) e.V. – adfc –

18 Allianz der öffentlichen Wasserwirtschaft e.V. (AöW)

19 Allianz pro Schiene e.V.

20 American Chamber of Commerce in Germany e.V.

21 American Jewish Committee

22 American Jewish Committee (AJC) Berlin e.V.

24 ANGA – Verband Deutscher Kabelnetzbetreiber e.V.

25 AOK-Bundesverband

26 Arbeiter-Samariter-Bund Deutschland e.V.

27 Arbeiterwohlfahrt Bundesverband e.V. (AWO)

28 Arbeitsgemeinschaft der Grundbesitzerverbände e.V.

29 Arbeitsgemeinschaft Deutscher Apothekerkammern, Bundesapothekerkammer

30 Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verkehrsflughäfen e.V. (ADV)

31 Arbeitsgemeinschaft Deutscher Waldbesitzerverbände e.V. (AGDW)

32 Arbeitsgemeinschaft für Agrarfragen in den Ländern Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen e.V.

33 Arbeitsgemeinschaft Heiz- und Wasserkostenverteilung e.V.

34 Arbeitsgemeinschaft katholischer Studentenverbände e.V. (AGV)

35 Arbeitsgemeinschaft Kino – Gilde deutscher Filmkunsttheater e.V

36 Arbeitsgemeinschaft Rohholzverbraucher e.V. (AGR)

37 Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Juristen und Jurist

38 Arbeitskreis deutscher Bildungsstätten e.V.

39 ArGe PERSER

40 Arzneimittel und Kooperation im Gesundheitswesen e.V. (AKG e.V.)

41 ASW – Arbeitsgemeinschaft für Sicherheit der Wirtschaft e.V.

42 Atlantische Initiative e.V.

43 AUMA Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft e.V.

44 B. Braun Melsungen
45
45 Barmer GEK
46
46 BDE – Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e.V.
47
47 BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V.

48 BDH Bundesverband Rehabilitation e.V.

49 BdK Bundesverband der Kantinenpächter e.V.
50
50 bdo Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer e.V.

51 BDWi – Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft e.V

52 BDZ – Deutsche Zoll- und Finanzgewerkschaft

53 Berater Hubertus Heil

54 Berater Ulla Schmidt

55 Berghof Foundation

56 Berlin-Brandenburg Energy Networks

57 Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege

58 Berufsverband der Datenschutzbeauftragten Deutschlands (BvD) e.V.

59 Berufsverband der Deutschen Chirurgen e.V. (BDC)

60 Berufsverband der Deutschen Kieferorthopäden e.V.

61 Berufsverband der Frauenärzte e.V.

62 Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte e.V.

63 Berufsverband Deutscher Internisten e.V.

64 BFW – Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e.V.

65 Biotechnologie-Industrie-Organisation Deutschland e.V.

66 Bischöfliches Hilfswerk Misereor e.V.

67 BKK Dachverband e.V.

68 BOARD OF AIRLINE REPRESENTATIVES IN GERMANY e.V. (BARIG)

69 Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.V. .

70 BPG Berlin

71 Brot für die Welt

72 bsi Bundesverband Sachwerte und Investmentvermögen e.V.

73 BTB – Gewerkschaft Technik und Naturwissenschaft – im dbb beamtenbund und Tarifunion

74 BUGLAS – Bundesverband Glasfaseranschluss e.V.

75 Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ)

76 Bund der Öffentlich bestellten Vermessungsingenieure e.V. (BDVI)
77
77 Bund der Steuerzahler Deutschland e.V.

78 Bund der Versicherten e.V.

79 Bund der Vertriebenen

80 Bund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure e.V. (BDB)

81 Bund deutscher Baumschulen e.V. (BdB)

82 Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK)

83 Bund Deutscher Nordschleswiger

84 Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e.V. (B11)

85 Bund für Umwelt, und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND)

86 Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft e.V. (BÖLW)

87 BUND, Kommission hochradioaktiver Abfallstoffe

88 Bundesagentur für Arbeit

89 Bundesarbeitgeberverband der Personaldienstleister e.V. (BAP)

90 Bundesarbeitsgemeinschaft der Aufgabenträger des SPNV e.V.

91 Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege e.V. (BAGFW)

92 Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (BAJ)

93 Bundesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe von Menschen mit Behinderung und chronischer Erkrankung und ihren Angehörigen e.V – BAG Selbsthilfe

94 Bundesarchitektenkammer e.V.

95 Bundesärztekammer – Arbeitsgemeinschaft der deutschen Ärztekammern e.V.

96 Bundesausschuss Obst und Gemüse

97 Bundesdeutscher Arbeitskreis für umweltbewusstes Management e.V. (B.A.U.M.)

98 Bundesindustrieverband Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik e.V. ( BDH)

99 Bundesingenieurkammer e.V.

100 Bundesinnungsverband für Orthopädie-Technik

101 Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE)

102 Bundesverband Automatenunternehmer e.V. (BA)

103 Bundesverband Baustoffe – Steine und Erden e.V.

104 Bundesverband BioEnergie e.V. (BBE)

105 Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e.V. (BAH)

106 Bundesverband der Autovermieter Deutschlands e.V.

107 Bundesverband der Deutschen Binnenschiffahrt e.V.

108 Bundesverband der deutschen Bioethanolwirtschaft e.V. (BDBe)

109 Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e.V. – BDE

110 Bundesverband der Deutschen Fluggesellschaften e.V. (BOF)

111 Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. (BDI)

112 Bundesverband der Deutschen Kalkindustrie e.V.

113 Bundesverband der Deutschen Klein- und Obstbrenner e.V.

114 Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e.V. (BDLI)

115 Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft e.V. (BDL)

116 Bundesverband der Deutschen Sicherheits- und Verteidigungsindustrie e.V. (BDSV)

117 Bundesverband der Deutschen Spirituosen-Industrie und -Importeure e.V. (BSI)

118 Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie e.V. (BDSI)

119 Bundesverband der Deutschen Tourismuswirtschaft e.V. (BTW)

120 Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken e.V. (BVR)

121 Bundesverband der Dienstleistungsunternehmen e.V. (BDD)

122 Bundesverband der Freien Berufe (BFB)

123 Bundesverband der Hochschulabsolventen/Ingenieure Gartenbau und Landschaftsarchitektur e.V. (BHGL)

124 Bundesverband der Hörgeräte-Industrie e.V. (BVHI)

125 Bundesverband der Lebensmittelchemiker/Annen im öffentlichen Dienst – BLC –

126 Bundesverband der Lohnsteuerhilfevereine e.V. (BDL)

127 Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e.V. – BPI

128 Bundesverband der Selbständigen – Deutscher Gewerbeverband e.V.
129
129 Bundesverband der Sicherheitswirtschaft (BDSW)
130
130 Bundesverband der Träger beruflicher Bildung (Bildungsverband) e.V.
131
131 Bundesverband der Träger im Beschäftigtentransfer e. V.

132 Bundesverband der Unternehmerfrauen im Handwerk e.V.
133 Bundesverband der Zigarrenindustrie e.V. (BdZ)

134 Bundesverband des Deutschen Exporthandels e.V. (BDEx)

135 Bundesverband des Deutschen Fliesenfachhandels e.V.
136
136 Bundesverband des Deutschen Getränkefachgroßhandels e.V.

137 Bundesverband des Deutschen Lebensmittelhandels e.V. (BVLFI)

138 Bundesverband des Elektro-Großhandels (VEG) e.V.

139 Bundesverband des Schornsteinfegerhandwerks-Zentralinnungsverband – (ZIV) –

140 Bundesverband Deutsche Startups e.V.

141 Bundesverband Deutscher Anzeigenblätter e.V.

142 Bundesverband deutscher Banken e.V.

143 Bundesverband Deutscher Baustoff-Fachhandel e.V. – BOB

144 Bundesverband Deutscher Gartenfreunde e.V.

145 Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. (BDIU)

146 Bundesverband Deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften – German Private Equity and Venture Capital Association e.V. (BVK)

147 Bundesverband Deutscher Krankenhausapotheker (ADKA) e.V.

148 Bundesverband Deutscher Leasing-Unternehmen e.V.

149 Bundesverband Deutscher Milchviehhalter e.V.

150 Bundesverband Deutscher Pathologen e.V.

151 Bundesverband Deutscher Pflanzenzüchter e.V. (BDP)

152 Bundesverband Deutscher Privatkliniken e.V.

153 Bundesverband deutscher Tabakpflanzer, Vereinigung der Tabak-Erzeugergemeinschaften e.V.

154 Bundesverband Deutscher Vermögensberater e.V.

155 Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute e.V. (BVK)

156 Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger e.V. (BDZV)

157 Bundesverband Digitale Wirtschaft e.V. (BVDW)

158 Bundesverband Druck und Medien e.V.

159 Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE)

160 Bundesverband Freier Tankstellen und Unabhängiger Deutscher Mineralölhändler e.V. (bft)

161 Bundesverband für fachgerechten Natur- und Artenschutz e.V. (BNA)

162 Bundesverband für freie Kammern e.V.

163 Bundesverband für Wohnungslüftung e.V.

164 Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e.V. (BGL)

165 Bundesverband Geriatrie e.V.

166 Bundesverband Gesundheits-IT (bvitg) e.V.

167 Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen e.V. (BGA)

168 Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung e.V. (BGL)

169 Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) e.V.

170 Bundesverband Initiative 50Plus e.V.

171 Bundesverband Internationaler Express- und Kurierdienste e.V. (BIEK)

172 Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung e.V.

173 Bundesverband Lebensrecht e.V.

174 Bundesverband Mineralische Rohstoffe e.V.

175 Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW)

176 Bundesverband Musikindustrie e.V.

177 Bundesverband Neuer Energieanbieter e.V. (bne)

178 Bundesverband Niedergelassener Kardiologen e.V. (BNK)

179 Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands e.V. (VÖB)
180 Bundesverband Praktizierender Tierärzte e.V.

181 Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa)

182 Bundesverband Produktverantwortung für Verkaufsverpackungen e.V. (BPVV)

183 Bundesverband Säge- und Holzindustrie Deutschland e.V. (BSHD)

184 Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter e.V. BSK

185 Bundesverband Solarwirtschaft (BSW Solar)

186 Bundesverband Solarwirtschaft e.V.

187 Bundesverband WindEnergie e.V.

188 Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE)

189 Bundesvereinigung Bauwirtschaft

190 Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände e.V.

191 Bundesvereinigung der Erzeugerorganisation Obst und

193 Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V.

194 Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB)

195 Bundeszahnärztekammer – Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Zahnärztekammern e.V.

196 Bündnis 90/Die Grünen (Partei, Bundesgeschäftsführung, Vorsitz, Vorstand, Grüne Jugend)

197 Bündnis90/Die Grünen im Abgeordnetenhaus Berlin

198 Business and Professional Women e.V.

199 Butterstulle

200 BVI Bundesverband Investment und Asset Management e.V. –

201 BVKJ-Berufsverband der Niedergelassenen Hämatologen und-Onkologen in Deutschland e.V. (BNHO)

202 BVMed – Bundesverband Medizintechnologie e.V.

203 Call Center Verband Deutschland.e.V. (CCV)

204 CARE Deutschland-Luxemburg e.V.

205 Centralvereinigung Deutscher Wirtschaftsverbände für Handelsvermittlung und Vertrieb e.V. (CDH)

206 Christlicher Gewerkschaftsbund Deutschlands (CGB)

207 Dachverband Anthroposophische Medizin in Deutschland e.V.

208 Dachverband Deutscher Heilpraktikerverbände e.V. (DDH)

209 DAI Verband Deutscher Architekten- und Ingenieurvereine e.V.

210 Das Progressive Zentrum e.V.

211 dbb beamtenbund und tarifunion

212 de’ge’pol – Deutsche Gesellschaft für Politikberatung e.V.

213 DEKRA e.V.

214 DER MITTELSTANDSVERBUND – ZGV e.V.

215 Der Paritätische Wohlfahrtsverband Gesamtverband e.V.

216 Deutsch-Albanische Wirtschaftsgesellschaft e.V. (DAW)

217 Deutsch-Namibische Gesellschaft e.V.

218 Deutsch-Ungarische Gesellschaft in der Bundesrepublik Deutschland e.V.

219 Deutsche Afrika Stiftung e.V.

220 Deutsche AIDS-Stiftung

221 Deutsche Bauchemie e.V.

222 Deutsche Energie-Agentur GmbH

223 Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V.

224 Deutsche Gesellschaft für bürgerorientiertes Versorgungsmanagement e.V. (DGbV)

225 Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e.V.

226 Deutsche Gesellschaft für Kinder und Jugendpsychatrie

227 Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin e.V. (DGKJ)
228
228 Deutsche Gesellschaft für Mauerwerks- und Wohnungsbau e.V. (DGfM)
229
229 Deutsche Gesellschaft für Neurologie e.V.
230
230 Deutsche Gesellschaft für Wehrtechnik e.V. ( DWT)
231
231 Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. (DGUV)
232
232 Deutsche Kinderhilfe e.V.
233
233 Deutsche Krankenhausgesellschaft e.V. (DKG)
234
234 Deutsche Krebsgesellschaft e.V.
235
235 Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft e.V. (DLRG)
236
236 Deutsche Polizeigewerkschaft im DBB (DPoIG)
237
237 Deutsche Praxisklinikgesellschaft e.V.
238
238 Deutsche Rentenversicherung Bund
239
239 Deutsche Rentenversicherung Bund
240
240 Deutsche Steuer-Gewerkschaft (DSTG)
241
241 Deutsche Stiftung Patientenschutz
242
242 Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (MW)
243
243 Deutsche Telekom AG
244
244 Deutsche Umwelthilfe
245
245 Deutsche Umwelthilfe e.V.
246
246 Deutsche Unternehmensinitiative Energieeffizienz e.V. (DENEFF)
247
247 Deutsche Welthungerhilfe e.V. (Welthungerhilfe)
248
248 Deutsche. Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde e.V. ( DGPPN)
249
249 Deutscher AnwaltVerein e.V. (DAV)
250
250 Deutscher Apothekerverband e.V.
251
251 Deutscher Bauernverband e.V.
252
252 Deutscher Behindertensportverband e.V.
253
253 Deutscher Braunkohlen-Industrie-Verein e.V.
254
254 Deutscher Bühnenverein
255
255 Deutscher Bund für verbandliche Wasserwirtschaft e.V. (DBVW)
256
256 Deutscher Bundesjugendring (DBJR)
257
257 Deutscher BundeswehrVerband (DBwV)
258
258 Deutscher Caritasverband e.V.
259
259 Deutscher Derivate Verband e.V. (DDV)
260
260 Deutscher Energieholz- und Pellet-Verband e.V. (DEPV)
261
261 Deutscher Evangelischer Verband für Altenarbeit und Pflege e.V. (DEVAP)
262
262 Deutscher Factoring-Verband e.V.
263
263 Deutscher Familienverband e.V.
264
264 Deutscher Feuerwehrverband e.V.
265
265 Deutscher Franchise-Verband e.V. (DFV)
266
266 Deutscher Frauenrat
267
267 Deutscher Frauenrat – Lobby der Frauen
268
268 Deutscher Führungskräfteverband ULA
269
269 Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB)
270
270 Deutscher Hausärzteverband e.V.
271
271 Deutscher Hotel- und Gaststättenverband e.V. – DEHOGA
272
272 Deutscher Industrie- und Handelskammertag e.V. (DIHK)
273
273 Deutscher Journalisten-Verband e.V. (DJV)
274
274 Deutscher Juristinnenbund e.V.
275
275 Deutscher Kulturrat e.V.
276
276 Deutscher Landkreistag e.V.
277
277 Deutscher Marinebund e.V.
278
278 Deutscher Mieterbund e.V. (DMB)
279
279 Deutscher Naturschutzring (DNR) e.V.
280
280 Deutscher Notarverein
281
281 Deutscher Psoriasis Bund e.V. (DPB)
282
282 Deutscher Raiffeisenverband e.V.
283
283 Deutscher Richterbund
284
284 Deutscher Schaustellerbund e.V. (DSB)
285
285 Deutscher Schützenbund e.V.
286
286 Deutscher Sparkassen- und Giroverband e.V.
287
287 Deutscher Speditions- und Logistikverband e.V. (DSLV)
288
288 Deutscher Städte- und Gemeindebund
289
289 Deutscher Städte- und Gemeindebund
290
290 Deutscher Steuerberaterverband e.V.
291
291 Deutscher Steuerberaterverband e.V.
292
292 Deutscher Taxi- und Mietwagenverband e.V. (BZP)
293
293 Deutscher Tierschutzbund e.V.
294
294 Deutscher Tourismusverband e.V. (DTV)
295
295 Deutscher Verband für Neuro-Linguistisches Programmieren e.V. (DVNLP)
296
296 Deutscher Verband für Physiotherapie (ZVK) e.V.
297
297 Deutscher Verkehrssicherheitsrat e.V. (DVR)
298
298 Deutscher Weinbauverband e.V.
299
299 Deutscher Zigarettenverband e.V. (DZV)
300
300 Deutsches Atomforum e.V. (DAtF)
301
301 Deutsches Jugendherbergswerk
302
302 Deutsches Kinderhilfswerk
303
303 Deutsches Kinderhilfswerk e.V.
304
304 Deutsches Komitee für UNICEF
305
305 Deutsches Rotes Kreuz e.V.
306
306 Deutsches Seeverladerkomittee (DSVK)
307
307 Deutsches Studentenwerk e.V.
308
308 Deutsches Verkehrsforum e.V.
309
309 DEUVET Bundesverband für Clubs klassischer Fahrzeuge e.V.
310
310 DGB Bundesvorstand
311
311 DGKJP Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie e.V.
312
312 DGRV – Deutscher Genossenschafts- und Raiffeisenverband e. V.
313
313 DHV – Die Berufsgewerkschaft e.V. im CGB
314
314 diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe e.V.
315
315 DIE FAMILIENUNTERNEHMER ASU
316
316 Die forschenden Pharma-Unternehmen
317
317 DIE JUNGEN UNTERNEHMER – BJU
318
318 Dienstleister Kommunikationsagentur
319
319 Digital Courage
320
320 DPoIG Bundespolizeigewerkschaft e.V.
321
321 DRV – Deutscher ReiseVerband e.V.
322
322 DVTM – Deutscher Verband für Telekommunikation und Medien e.V.
323
323 DWR eco
324
324 E.V.V. E. – Europäischer Verein zur verbrauchsabhängigen Energiekostenabrechnung e.V.
325
325 eco – Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V.
326
326 EFET Deutschland – Verband Deutscher Gas- und Stromhändler e.V.
327
327 Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG)
328
328 EKD
329
329 EKD
330
330 Elly-Heuss-Knapp-Stiftung – Deutsches Müttergenesungswerk
331
331 Energie Baden-Württemberg AG
332
332 erdgas mobil e.V.
333
333 ESCO Forum im ZVEI
334
334 Europa-Union Deutschland e.V.
335
335 Europäische Bewegung Deutschland e.V.
336
336 Europäische Investorenschutzvereinigung e.V. (egip)
337
337 Europaverband der Selbständigen – Deutschland e.V. ( ESD)
338
338 European Council on Foreign Relations
339
339 Evangelische Akademien in Deutschland e.V. (EAD)
340
340 Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg
341
341 Evangelisches Werk für Diakonie und Entwicklung e.V.
342
342 Fachverband Biogas e.V.
343
343 Fachverband des Schrauben-Großhandels e.V. (FDS)
344
344 Fachverband Gebäude-Klima e.V.
345
345 Fachverband Kartonverpackungen für flüssige Nahrungsmittel e.V. (FKN)
346
346 Facing Finance e.V.
347
347 Familienbund der Katholiken
348
348 ForschungsVerbund Erneuerbarer Energien (FVEE)
349
349 ForschungsVerbund Erneuerbarer Energien (FVEE)
350
350 Forum der Militärischen Luftfahrt e.V.
351
351 Forum für Zukunftsenergien e.V.
352
352 Forum Menschenrechte
353
353 Forum Waffenrecht e.V.
354
354 Freier Verband Deutscher Zahnärzte e.V.
355
355 Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter e.V. (FSM)
356
356 Friedrich-Ebert-Stiftung
357
357 GBB Gesundheitspflege
358
358 GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V.
359
359 Gemeinsame Vertretung der Innungskrankenkassen e.V. (IKK)
360
360 Gemeinsamer Bundesausschuss
361
361 Genocide Alert e.V.
362
362 Geränkelieferant
363
363 GESAMTMETALL- Gesamtverband der Arbeitgeberverbände der Metall- und Elektro-Industrie e.V.
364
364 Gesamtverband Autoteile-Handel e.V. (GVA)
365
365 Gesamtverband der Deutschen Land- und Forstwirtschaftlichen Arbeitgeberverbände e.V.
366
366 Gesamtverband der deutschen Textil- und Modeindustrie e.V.
367
367 Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V.
368
368 Gesamtverband Steinkohle e.V.
369
369 Geschäftsführender Vorstand Magnus-Hirschfeld-Stiftung
370
370 Gesellschaft der Freunde der FernUniversität e.V.
371
371 Gesundheitspolitischer Arbeitskreis, Netzwerk der CDU NRW
372
372 Gewerkschaft der Polizei (GdP)
373
373 Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW)
374
374 Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG)
375
375 Goethe-Institut
376
376 Greenpeace e.V.
377
377 GRIHED
378
378 Gustav-Stresemann-Institut e.V.
379
379 Gütegemeinschaft Brandschutz im Ausbau e.V. (GBA)
380
380 Handelsverband Deutschland (HDE)
381
381 Händlerbund e.V.
382
382 Hartmannbund-Verband der Ärzte Deutschlands e.V.
383
383 Hauptstadtbeauftragter Interessenverband Unterhalt und Familienrecht ISUV e.V.
384
384 Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e.V.
385
385 Haus u. Grund Deutschland – Zentralverband der Deutschen Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümer e.V.
386
386 health care akademie – Management für neue Versorgungs- und Kooperationsformen im Gesundheitswesen e.V.
387
387 Heikosprint – Kurierdienst
388
388 Heinrich-Böll-Stiftung
389
389 HELP-Hilfe zur Selbsthilfe
390
390 Hering Schuppener
391
391 Hewlett-Packard GmbH
392
392 Hildegard-Lagrenne-Stiftung
393
393 Hotelverband Deutschland e.V. (IHA)
394
394 Humanistische Union e.V.
395
395 iGZ – Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen e.V.
396
396 Immobilienverband Deutschland IVD Bundesverband der Immobilienberater, Makler, Verwalter und Sachverständigen e.V.
397
397 Industrieanlagen-Betriebsgesellschaft mbH
398
398 Industriegewerkschaft Bauen Agrar Umwelt Region Berlin Brandenburg
399
399 Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU)
400
400 Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE)
401
401 Industriegewerkschaft Metall (IGM)
402
402 Industrieverband Agrar e.V.
403
403 Initiative GeldKarte e.V.
404
404 Institut f. intern.Zusammenarbeit Dt. Volkshochschul-Verband e.V.
405
405 Institut für Europäische Politik e.V. (IEP)
406
406 Inter-parlamentarischen Koaliation zur Bekämpfung des Antiseminitismus
407
407 Interdisziplinäre Studien zu Politik, Administration & Technologie e.V. (ISPRAT)
408
408 Interessengemeinschaft Tabakwirtschaft e.V. (IGT)
409
409 Interessenverband des Video- und Medienfachhandels in Deutschland e.V. (IVD)
410
410 Interessenverband kommunaler Krankenhäuser e.V. (IVKK)
411
411 International Campaign for Tibet Deutschland e.V.
412
412 Internationaler Wirtschaftsrat e.V.
413
413 Jantarny Most (Bernsteinbrücke)
414
414 Karl-Schiller-Stiftung
415
415 Karl-Theodor-Violinari-Stiftung e.V. (KTMS)
416
416 Kassenärztliche Bundesvereinigung
417
417 Katholische Erziehergemeinschaft Deutschlands (KEG)
418
418 Katholisches Bistum der Alt-Katholiken
419
419 KfW Bankengruppe
420
420 Kinderfreundliche Kommunen e.V.
421
421 Kleinkindbetreuerin (während Stillzeit)
422
422 Kommunikation & Strategie
423
423 Kommunikationsberatung
424
424 Kommunikationsgewerkschaft DPV im dbb (DPVKOM)
425
425 KSD Katholischer Siedlungsdienst e.V.
426
426 Kulturforum Deutschland e.V.
427
427 Künstlerin Fries Fraktionssaal
428
428 LichtBlick SE
429
429 Lufthansa
430
430 Maecenata Stiftung
431
431 Marburger Bund
432
432 MARKENVERBAND e.V.
433
433 Max-Planck-Gesellschaft
434
434 Medecins Sans Frontieres – ÄRZTE OHNE GRENZEN Deutsche Sektion
435
435 Medico International
436
436 Medizinischer Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e.V. MEW
437
437 Metro AG
438
438 Mineralölwirtschaftsverband.e.V. (MWV)
439
439 Miserior
440
440 Mittelständische Energiewirtschaft Deutschland e.V.
441
441 Mofair e.V.
442
442 MOVING International Road Safety Association e. V.
443
443 Mukoviszidose e.V.
444
444 Nah- und Mittelost-Verein e.V. (NUMOV)
445
445 Nationales Forum Beratung in Bildung, Beruf und Beschäftigung e.V. (nfb)
446
446 Naturschutzbund Deutschland e.V. (NABU)
447
447 NAV-Virchow-Bund
448
448 Netzwerk Terrorismusforschung e.V.
449
449 Neuer Verband der Lohnsteuerhilfevereine e.V. (NVL)
450
450 NEULAND e.V.
451
451 Nichtraucher-Initiative Deutschland e.V. (MD)
452
452 Offshore-Wind-Industrie-Allianz
453
453 Öko-Institut
454
454 Ökumenisches Netz Zentralafrika
455
455 Ost- und Mitteleuropa Verein e.V.
456
456 OVID- Verband der ölsaatenverarbeitenden Industrie in Deutschland e.V.
457
457 Paritätischer Wohlfahrtsverband
458
458 Parteivorstand DIE LINKE
459
459 pax christi
460
460 PHAGRO – Bundesverband des pharmazeutischen Großhandels e.V.
461
461 PlasticsEurope Deutschland e.V.
462
462 Plattform Ernährung und Bewegung e.V.
463
463 Polimediea GmbH
464
464 Prepaid-Forum Deutschland e. V. (PFD)
465
465 PRO BAHN e.V.
466
466 Pro Generika e.V.
467
467 Pro Mobilität-Initiative für Verkehrsinfrastruktur e.V.
468
468 QM-Milch e.V.
469
469 Rheinmetall AG
470
470 Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS)
471
471 Rosa-Luxemburg-Stiftung
472
472 RWE
473
473 Schutzgemeinschaft Deutscher Wald e.V.
474
474 SET – Wirtschaftsverband Stahlbau und Energietechnik e.V.
475
475 Social Media
476
476 Software AG
477
477 SOS-Kinderdorf e.V.
478
478 Sozialdemokratische Gemeinschaft für Kommunalpolitik
479
479 Sozialistische Jugend Deutschlands – Die Falken
480
480 Sozialverband Deutschland e.V.
481
481 SPD-Parteivorstand
482
482 Spitzenorganisation der Filmwirtschaft e.V. (SPIO)
483
483 Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e. V.
484
484 Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“
485
485 Stiftung 2 -Deutsche Unternehmer für Klimaschutz
486
486 Stiftung Berliner Schloss-Humboltforum
487
487 Stiftung Lesen
488
488 Stiftung Wissenschaft und Politik
489
489 Stiftung Zentrum für Qualität in der Pflege
490
490 SuMa-eV Verein für freien Wissenszugang
491
491 Sustainable Finance e.V.
492
492 TGD – Türkische Gemeinde in Deutschland e.V.
493
493 ThyssenKrupp Marine Systems GmbH
494
494 Topographie des Terrors
495
495 Transparency International Deutschland e.V.
496
496 Traumpass e.V.
497
497 Traumpass Fashion e.V.
498
498 Uni Duisburg-Essen
499
499 Union zur Förderung von Öl- und Proteinpflanzen e.V. (UFOP)
500
500 UNITI – Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen e.V.
501
501 Universität Bielefeld
502
502 VDL – Bundesverband – Berufsverband Agrar, Ernährung, Umwelt e.V.
503
503 ver.di
504
504 ver.di-Bundesverband
505
505 Verband Beratender Ingenieure (VBI)
506
506 Verband der Anbieter von Telekommunikation- und Mehrwertdiensten (VATM) e.V.
507
507 Verband der Arzneimittelimporteure Deutschlands e.V. (VAD)
508
508 Verband der Auslandsbanken in Deutschland e.V.
509
509 Verband der Automobilindustrie e.V. (VDA)
510
510 Verband der Besatzungen strahigetriebener Kampfflugzeuge der deutschen Bundeswehr e.V.
511
511 Verband der Chemischen Industrie e.V.
512
512 Verband der Deutschen Automatenindustrie e.V. (VDAI)
513
513 Verband der Deutschen Biokraftstoffindustrie e.V.
514
514 Verband der Deutschen Daunen- und Federnindustrie e.V. (VDFI)
515
515 Verband der deutschen Lack-.und Druckfarbenindustrie e.V. (VdL)
516
516 Verband der deutschen Rauchtabakindustrie
517
517 Verband der Ersatzkassen
518
518 Verband der Ersatzkassen e.V. (vdek)
519
519 Verband der Europäischen Bettfedern- und Bettwarenindustrie e.V.
520
520 Verband der forschenden Pharma-Unternehmen
521
521 Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller e.V. (VDIK)
522
522 Verband der leitenden Krankenhausärzte Deutschland e.V.
523
523 Verband der mittelständischen Unternehmen
524
524 Verband der Privatärztlichen Verrechnungsstellen e.V.
525
525 Verband der Privaten Bausparkassen e.V.
526
526 Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr e.V.
527
527 Verband der TÜV e.V. (VdTÜV)
528
528 Verband der Universitätsklinika Deutschlands e.V. (VUD)
529
529 Verband der. privaten Krankenversicherung e.V.
530
530 Verband des Deutschen Cash and Carry-Großhandels e.V.
531
531 Verband des Groß- und Außenhandels für Krankenpflege- und Laborbedarf e.V. (VGKL)
532
532 Verband Deutscher Bürgschaftsbanken e.V. (VDB)
533
533 Verband Deutscher Freizeitparks und Freizeitunternehmen e.V. (VDFU)
534
534 Verband Deutscher Lokalzeitungen e.V.
535
535 Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VDMA)
536
536 Verband Deutscher Metallhändler e.V. (VDM)
537
537 Verband Deutscher Mühlen e.V.
538
538 Verband deutscher Pfandbriefbanken e.V. (vdp)
539
539 Verband Deutscher Privatschulverbände e.V. (VDP)
540
540 Verband Deutscher Reeder e.V. (VDR)
541
541 Verband Deutscher Verkehrsunternehmen
542
542 Verband Deutscher Verkehrsunternehmen e.V. (VDV)
543
543 Verband Entwicklungshilfe Deutscher Nichtregierungsorganisationen
544
544 Verband Entwicklungspolitik deutscher Nichtregierungsorganisationen e.V. (VENRO)
545
545 Verband Forschender Arzneimittelhersteller e.V. (vfa)
546
546 Verband für Schiffbau und Meerestechnik e.V. (VW)
547
547 Verband für Wärmelieferung e.V. (VfW)
548
548 Verband Insolvenzverwalter Deutschlands e.V. (VID)
549
549 Verband Instore und Logistik Services e.V. (ILS)
550
550 Verband kommunaler Unternehmen e.V.

551 Verband kommunaler Unternehmen e.V.

552 Verband öffentlicher Versicherer

553 Verband Physikalische Therapie – Vereinigung für die
554 Verband Privater Rundfunk und Telemedien e.V. (VPRT)

556 Verbraucherzentrale Bundesverband

557 Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. (vzbv)

558 Verbund Service und Fahrrad gemeinnütziger e.V.

559 Verein Deutscher Ingenieure e.V. (VDI)

560 Verein zur Förderung der Wettbewerbswirtschaft e.V. (VFW)

561 Verein zur Förderung des bedingungslosen Grundeinkommens e.V.

562 Vereinigung Cockpit e.V. (VC)

563 Vereinigung der deutschen Zentralheizungswirtschaft e.V. (VdZ)

564 Vereinigung für Grundwerte und Völkerverständigung e.V.

565 Vereinigung Sportsponsoring-Anbieter e.V.

566 Vereinte Dienstleistungsgesellschaft

567 Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft e.V. (ver.di)

568 Verkehrsclub Deutschland e.V.

569 Verkehrsinfrastrukturfinanzierungsgesellschaft (VIFG) mbH (Bundesgesellschaft)

570 VFF Verband Fenster + Fassade

571 VIK Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft e.V.

572 VKS – Verband der Kali- und Salzindustrie e.V

573 Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.

574 Vorstand Goethe-Institut e.V.

576 VPK – Bundesverband privater Träger der-freien Kinder-, Jugend- und Sozialhilfe e.V.

577 WEG Wirtschaftsverband Erdöl- und Erdgasgewinnung e.V.

578 Welthungerhilfe

579 Welttierschutzgesellschaft e. V.

580 Wirtschaftsjunioren Deutschland e.V. (WJD)

581 Wirtschaftspolitischer Club Deutschland e.V. (WPCD)

582 Wirtschaftsrat der CDU e.V.

583 Wirtschaftsverband Brandschutz e.V.

584 WirtschaftsVereinigung Metalle e.V.

585 Wirtschaftsvereinigung Stahl

586 World Food Programme

587 World Vision Deutschland e.V.

588 Wuppertaler Kreis e.V.

589 WVB Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e.V. (wafg)

590 WWF Deutschland

591 WWF WWF Deutschland

592 Zentralrat der Muslime in Deutschland e.V. (ZMD)

593 Zentralverband der Deutschen Seehafenbetriebe e.V.

594 Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft e.V. (ZAW)

595 Zentralverband des Deutschen Baugewerbes e.V. (ZDB)

596 Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH)

597 Zentralverband deutscher Konsumgenossenschaften e.V. (ZdK)

598 Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e.V. (ZDK)

599 Zentralverband Gartenbau e.V. (ZVG)

600 Zentralverband Sanitär Heizung Klima

601 Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland e.V.

602 ZIA Zentraler Immobilien-Ausschuss e.V.

603 ZMT- Zentralvereinigung medizin-technischer Fachhändler, Hersteller, Dienstleister und Berater e.V.

604 Zukunftsforum Familie

605 Zukunftsforum Öffentliche Sicherheit

606 ZVEI – Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V.

607 Zweirad-Industrie-Verband e.V. (ZIV)

Quellen:

– Angaben von SPD, Linksfraktion und Grüne (Stand: Oktober 2015)

– Angaben Bundestagsverwaltung (Stand: Mai 2014)